THEMA: Schmierestehen für ein Steak – Südafrika im Feb.
08 Apr 2026 10:30 #723509
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Mittwoch 11. Februar

Glücksfee in Dienstverweigerung?

Die nassen Handtücher waren ein Segen. Wir stehen im Morgengrauen auf – ich zugegebenermaßen noch ein bisschen unausgeruht. Doch die Kalahari ruft! Frühstück gibt es später; jetzt bin zumindest ich voll im Abenteuermodus. Uwe ist, wie immer, wenn er so früh aufstehen muss, noch nicht besonders ansprechbar. Aber macht nichts – ich kann auch wunderbar schweigen, während ich mich dem Staunen hingebe.

Wir visieren sofort den Schlafplatz der vier Löwinnen an. Vielleicht haben sie jetzt Durst oder gar Hunger und bewegen endlich ihren hübschen Arsch? Doch wir kommen zu spät: Ihr Schlafplatz ist leer. Wie bedauerlich! Ich hätte fest damit gerechnet, dass sie hier irgendwo unterwegs sind. Blöd nur, dass sie sich einfach nicht ans Protokoll halten.



Statt Löwinnen im Morgenlicht bieten sich uns hübsche Landschaftsszenen in der aufgehenden Sonne – auch nicht von schlechten Eltern! Sogar die eine oder andere „Landschaftsskulptur“ lässt sich entdecken.







Alles in allem scheint das Auob-Tal heute jedoch nicht mit der Nossob-Ebene mithalten zu können. Irgendwie befinden wir uns auf dieser Seite im „Tal der ausgestoßenen Eremiten“. Mal ein Oryx, mal ein Gnu oder ein einsamer Springbock. Ab und zu suchen sie – vielleicht aus Mangel an Artgenossen – Synergien mit anderen Spezies. Da teilen sich dann zum Beispiel ein Gnu und drei Schakale friedlich den Schatten unter einem Baum.





Unterm Strich war der Morning Drive gar nicht so übel – aber nach dem gestrigen Glücksrausch liegt die Messlatte eben ziemlich hoch. Sogar die Sonne präsentiert sich heute im Energiesparmodus - von wegen wunderbares Morgenlicht. Also, liebe Glücksfee: Du hast doch meinen Wunschzettel! Ich hatte Löwen bestellt, und ich präzisiere: keine Schlafmützen, sondern Action, bitte. Mach mal hinne!





So schnell geben wir nicht auf

In Luft können sich die vier Damen ja nicht aufgelöst haben. Vielleicht laufen sie uns doch noch über den Weg. Wir fahren einfach mal Richtung Süden.

Weit vor uns sieht Uwe zwei unidentifizierbare Gestalten im Acker liegen. Gnus? Zu hell! Oryx zu klein! Strauße? Nö, irgendwie auch nicht passend. Was liegt dort im Staub? Es ist so elend weit weg vom Weg. Fernglas her!
Wow…das sind zwei Tüpfelhyänen. Aber auch sie liegen flach wie Pfannkuchen im Dreck und zucken nicht Mal mit den Öhrchen. Dabei ist es gerade mal 7.00 Uhr!

Foto lohnt nicht!
Leute, ist das nicht Action-Time? Haben wir die Spotting-Zeiten falsch verstanden?

Pfff, die sind genauso agil wie die Löwen gestern. Wir warten und haben dabei das Gefühl Zeit zu verschwenden und woanders was zu verpassen. Das gibt’s doch schlicht weg nicht, dass die Tierwelt zu den besten Safari-Zeiten nur pennt. Unsere Entdeckung verliert nach ein bisschen Warten ihren Reiz. Wir versuchen woanders unser Glück. Die Betonung liegt auf: Versuchen!
Unsere Ausbeute: Ein Schakal und eine Gruppe Giraffen.
Vor dem Check Out wollen wir noch gemütlich frühstücken und drehen rechtzeitig um.





Forensik am Frühstückstisch

Bald duftet unsere kleine Küche herrlich nach Kaffee. Der schafft es immer, mich wieder in meine Mitte zu führen. Ich wickle unsere Grill- Brötchen von gestern aus der Alufolie und überrasche eine ganze Kolonie von Ameisen die schneller waren als wir und schon angefangen haben zu frühstücken. Igitt – ich bin raus, für mich heute nur Joghurt mit Früchten. In der Not schmeckt der Käs auch ohne Brot. Aber Uwe trifft es hart. Er braucht was unter`s Nutella. Ohne seine Schokocreme kann der Tag einfach nicht gut werden. Was jetzt?

Er inspiziert sein kontaminiertes Land der Glückseligkeit, mit einer forensischen Präzision, die ihres Gleichen sucht. streift ein paar Mal drüber, schüttelt es, pustet, zerstückelt es ein bisschen, um die porentiefe Reinheit zu prüfen und sagt dann: Ach, halb so schlimm, wenn ich keine mehr sehe, geht’s. Ich schmiere die Löcher mit Butter und Nutella zu – sprachs und aß.

Umzug ins Honeymoon-Zelt

Um zehn Uhr verabschieden wir uns von Chack und weil wir jetzt schon merken, dass wir zu viel Fleisch gekauft haben, überlassen wir ihm eine Protion Tiefgefrorene Steaks. Sein breites Grinsen sagt mehr als tausend Worte. Passt!

Unsere nächste Station ist das Kalahari Tented Camp. Der Weg ist nicht allzu weit und vor 14.00 Uhr können wir nicht einchecken. Deswegen rollen wir unserem Ziel im Schritttempo entgegen. …und täglich grüßt das Murmeltier – oder Gnu, Oryx, Springbock und Mr. Strauß.



Dafür machen mich einige Landschaftsmotive glücklich. Gegen 13:00 Uhr erreichen wir Mata Mata, gönnen uns im Shop wieder ein überteuertes Eis und setzen uns ein bisschen in den Schatten. Ein wunderschöner Glanzstar leistet uns Gesellschaft und kommt bis direkt an unsere Füße.









Schließlich fahren wir ins Tented Camp. Auch hier ist alles Basic, aber sauber und mit einem fantastischen Ausblick über das Flussbett. Wir beziehen das „Honeymoon Tent“ – es liegt ganz am Ende, am weitesten entfernt vom Wasserloch, hat dafür aber nur auf einer Seite Nachbarn.









Natürlich hätte ich mir etwas mehr Nähe zum Wasserloch gewünscht. Aber es ist trotzdem okay; die Aussicht ist wirklich der Knaller.

Letzte Änderung: 08 Apr 2026 13:45 von Nacho.
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08 Apr 2026 13:18 #723518
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Hoi zämä

Erstmal ein kleines 'Dankeschön' für den bisherigen Reisebericht!
Nacho schrieb:
Ich schmiere die Löcher mit Butter und Nutella zu – sprachs und aß.
:huh: Gott der Gerechte! :blink:
:huh: Himmel! :woohoo:
:evil: Sakrileg! :pinch:
:angry: Butter zwischen Brot und Nutella, hoffentlich verdammt uns der Gott des genussvollen Essens nicht in die kulinarische Hölle ob dieses Frevels! :pinch:
:S Der italienische Teil meines Blutes kocht über!!! :whistle:
Letzte Änderung: 08 Apr 2026 13:20 von picco.
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08 Apr 2026 13:57 #723520
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  • Nacho am 08 Apr 2026 10:30
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Hallo Picco,
Das verstehst du total falsch. Die Butter hat rein statische Gründe. Ohne die Grundierung wäre der heilige Boden fürs Nutella viel zu instabil. Das muss so sein - sagt mein Mann. :cheer:
Grüßle
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09 Apr 2026 10:39 #723561
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Während wir uns einrichten und den Blick übers Tal genießen, zieht ein Gewitter auf – allerdings sehr schüchtern. Es kühlt die Hitze dennoch runter auf angenehme 28 Grad.



Egal wie groß die Enttäuschung bei einem Drive ist, oder der Frust – vor jedem Neuen steigt der Adrenalinspiegel und die Hoffnung, dass wir doch noch die Sichtung des Jahrhunderts machen könnten. Ich glaube, so fühlen sich Lottospieler vor jeder neuen Ziehung.
Jetzt wo sich die Luft so spürbar abgekühlt hat, können wir den Gedanken nicht abwehren, dass die durstigen Löwen vielleicht früher aufstehen und sich eine Bar suchen.

Glücksfee serviert Or-döwre ;)

Uwe dreht den Zündschlüssel, wir rollen in Schrittgeschwindigkeit an den Zelten vorbei. Da kommt uns John entgegen, der Camp-Attendant. Er fuchtelt wild mit den Armen. Wir stoppen die Kiste und hören: Nur einen Kilometer weiter Richtung Mata Mata soll ein Löwe unterwegs sein. Na, da schießt der Puls doch gleich in den roten Bereich! Wir malen uns schon aus, wie uns der stolze König der Kalahari majestätisch entgegenläuft.

Schnell ist der Kilometer gefressen und tatsächlich: Da ist er – allerdings nicht unterwegs, sondern im Pausenmodus – er hat es sich unter einem mickrigen Bäumchen gemütlich gemacht. Dieses spendet vermutlich so viel Schatten wie ein Zahnstocher. Ein bescheidener King.





Wir reihen uns als drittes Fahrzeug in die Warteschlange vor seiner Nase ein. Nach ein paar Minuten räumt der Erste das Feld, wir rücken auf und haben die Pole-Position. Aber der feine Herr hat heute wohl seinen faulen Tag. Er hebt maximal alle fünf Minuten zur Bestandsaufnahme seines Publikums den Kopf.
Nach einer Viertelstunde im ereignislosen Löwen-Kino geben wir unseren Platz für die Nachzügler frei – Glücksfee, ein bisschen mehr Action hätte es schon sein dürfen. Diese Sichtung ist ja selbst für ein Or-döwre ein bisschen mickrig (oder wie auch immer man dieses Wort für eine homöopathische Vorspeisen-Portion schreibt.)





Wilderness mit allem Drum und daran

Wir klappern ein Bohrloch nach dem anderen ab: einsame Oryxe, Gnus, Strauße, Springbockis, Schakal





Das Standardprogramm. Ab und zu flattert mal ein Vogel vorbei, aber ganz ehrlich: Vogelfotografie ist eine Disziplin für Leute, die mehr Geduld haben als wir und die anstelle eines Handys schweres Geschütz auffahren können.







Ansonsten? Gähnende Leere. Sind wir hier tatsächlich in einem Nationalpark oder in einem Zoo, in dem die Tiere nur stundenweise Auslauf bekommen und ansonsten hinter Gittern leben?







Zurück im Camp wird es kulinarisch-abenteuerlich. Während ich nach dem Essen den Abwasch erledige, fällt mein Blick auf das Regal über der Arbeitsplatte. Und was entdecke ich? Ein exklusiv eingerichtetes Mäuse-Klo! Na, Mahlzeit. Wildlife in der Küche anstatt draußen auf dem Feld. Wir fackeln nicht lange: Alles, was essbar ist, wandert in Töpfe, Deckel drauf und ab ins Schlafgemach. Die Ameisen-Armee vom Vormittag war ja noch zu wuppen. Aber bei Mäuse-Pub im Mehl hört die Freundschaft zum lieben Tier auf.

Kann ich meine Glücksfee umtauschen?

Draußen wird es derweil gemütlich. Ein lauschiger Wind weht uns um die Nase, während wir vor der Rest-Glut unseres Grills hocken. Am Horizont braut sich ein Gewitter zusammen – Blitze zucken in der Ferne und schneiden sich horizontal wie Laserstrahlen durch die Wolkendecke. Im Sekundentakt verändert der Himmel seine Farben.
Die Nacht bricht an und verschluckt das letzte bisschen Tageslicht. Aber immer wieder findet der Mond eine Lücke zwischen den Wolken und sorgt für eine beeindruckende Mystik. Sein Nachtlicht hat durchaus Power.









Plötzlich zischt Uwe: „Schau mal, da am Wasserloch!“ Mit bloßem Auge erkenne ich nur einen grauen Fleck, der sich bewegt. Ich reiße das Fernglas hoch – und es fällt mir beinahe aus der Hand. Das darf nicht wahr sein – das glaub ich jetzt nicht: Ein Leo!!! Er wendet sich gerade vom Wasserloch ab und macht sich auf den Weg ins Gehölz. Ich täusche mich nicht: Das ist wirklich einer! Ich könnte heulen, aber nicht vor Glück.

Einmal einen Leo ohne Fernglas gut erkennen zu können, steht ganz oben auf meiner Wunschliste.
Und was bekomme ich jetzt?
Der Heilige Gral der Safari wird mir als Schattenspiel im Abgang serviert. Ehrlich jetzt? Nach dem mickrigen Or-döwre von heute Nachmittag hätte ich mich über einen ordentlichen Hauptgang schon gefreut.
Aber nein, die Glücksfee mag heut nicht, dafür serviert sie eine Rechnung für grottenschlechten Service. Ich steh hungrig vom Tisch auf. Danke liebe Fee, danke für nichts! Kann ich dich umtauschen?

Liebe Leserschaft: „Wenn ihr jetzt tröstende Worte für mich habt, so nach dem Motto: ‚Der KTP ist nun mal kein Zoo! Da kann man nicht jeden Tag volles Programm erwarten. Vieles ist auch mit dem Glück verbunden, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein‘ – dann will ich’s nicht hören. Ich bin maximal frustriert und will jetzt einfach nur jammern und meine Wunden lecken. Ein bisschen Mitleid wäre schon okay – aber bitte das von der stillen Sorte.

Licht aus und Schotten dicht

Mir reicht’s – Licht aus! Ich geh jetzt ins Bett. Das Wasserloch ist sowieso grottenschlecht beleuchtet; die Funzel ist es nicht mal wert, Funzel genannt zu werden. Es lohnt sich also nicht, auf Halbacht-Stellung zu schlafen, nur um ja nichts zu verpassen. Heute Nacht will ich ins Koma fallen.

Aber die Geräuschkulisse ist beachtlich. Draußen stürmt es mittlerweile so stark, dass ich mich frage, wie die Tiere da noch Bodenhaftung behalten, ohne per Aerodynamik direkt in der Speisekammer eines Leos zu landen. Während der Wind heftig am Zelt reißt, setzt auch noch Regen ein. Irgendwann finden wir dann doch die Tür zum Land der Träume.

Die tierische Wohngemeinschaft

Trotz des Wetters höre ich immer wieder ein leises Trippeln – eine Hausmaus ist zu Gast. Kein Wunder, dass sie bei dem Sturm Obdach sucht. Unsere Lebensmittel lagern zum Glück im Hochsicherheitstrakt diverser Töpfe; an den Klamotten macht sie sich hoffentlich nicht zu schaffen. Soll sie es sich ruhig unter dem Gästefußboden gemütlich machen.
Auch Uwe hört in der Nacht ein leises Wusch-Wusch oder Plopp und Kratzen im Gebälk. Er kontrolliert die Lage und entdeckt eine Fledermaus. Na gut, auch die darf bleiben. Da ich von unzähligen Mückenstichen mittlerweile aussehe wie ein Streuselkuchen, soll sie sich heute Nacht ruhig richtig satt fressen – wir zwei könnten beste Freunde werden. Ob ich sie mitnehmen kann?

Krawallbrüder im Busch

Im Morgengrauen gibt es draußen richtig Zoff. Löffelhunde? Schakale? Hyänen? Keine Ahnung, welche Krawallbrüder sich da gerade nicht leiden können, aber sie sorgen dafür, dass ich aufwache. Der Streit dauert vielleicht fünf Minuten, dann ist Ruhe und ich schlafe wieder ein – bis es noch einmal losgeht. Es ist so aufregend und spannend; ich wüsste zu gern, wer sich da draußen Respekt verschafft. Aber es bleibt das Geheimnis der Nacht.
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09 Apr 2026 14:10 #723566
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  • Daxiang am 09 Apr 2026 14:10
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Hi Silvia,

bei deinem Bericht läuft mein Kopfkino auf Hochtouren!
Kann ich meine Glücksfee umtauschen?

Das kann ich dir leider nicht sagen - aber versuch es doch mal mit Bestechung! Für eine gutgelaunte Sichtungsfee muss man halt Opfer bringen und auch mal bei 30°C+ einen Sichtungsfee-Bestechungswilli oder einen Sedgwick's Old Brown Sherry trinken!



Vielleicht hatte die Glücksfee ja einfach nur mal einen schlechteren Tag und der "Or-döwre Löwe" den sie euch präsentiert hat, war mit seiner dunklen Mähne ja schließlich ein "Topmodel"!

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und bin ganz gespannt was ihr noch so gesehen und erlebt habt!

Liebe Grüße
Konni
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09 Apr 2026 19:37 #723577
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  • Nacho am 08 Apr 2026 10:30
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Liebe Konni,

Kopfkino – ein größeres Kompliment kannst du mir gar nicht machen! Wenn ich es allein mit meinen Worten schaffe, bei dir einen Film abzuspulen, bin ich absolut happy. :woohoo: :woohoo: :woohoo:

Aber sag mal: Drei Flaschen Bestechungs-WIlli? Kein Wunder, dass die Fee bei mir nicht mehr ordentlich abgeliefert hat, wenn du sie mit zwei Flaschen 'Obstsaft' und dem Sherry so abgefüllt hast!
Die Ärmste muss sich im Suff ja total verausgabt haben.
Mir selbst würde schon ein einziger Schluck davon reichen und ich würde mir beim Fotografieren wahrscheinlich direkt selbst ins Auge blitzen.
Ich werde mich also weiterhin bemühen, mit meinen Worten aus einer Mücke einen Elefanten zu machen, falls die Fee ihren Suff noch länger ausschlafen muss. Aber in ihrem Delirium muss sie doch noch mal alle Fähigkeiten mobil gemacht haben, denn einmal lässt sie es richtig krachen und ein paar andere Überraschungen hat sie auch noch im Gepäck.

Liebe Grüße und einen schönen Abend,
Silvia
Übrigens sehen die Etiketten für eure Feen-Fruchtsäfte echt cool aus. Da hat sich jemand richtig viel Mühe gegeben :)
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