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17. und 18.10.2025 Es geht los Flug von Frankfurt über Doha nach Johannesburg
Mit dem Flughafentransfer geht es endlich wieder los in Richtung unseres Lieblinkskontinentes AFRIKA! Da wir wegen der hohen Lufthansa Preise dieses Mal mit Quatar fliegen, checken wir im Terminal 2 ein. Ungewohnt ist schon einmal, dass wir eine dreiviertel Stunde auf den Beginn des Check In warten müssen. Dafür finden wir im Mosh Mosh einen ordentlichen Platz für ein leckeres Curry und ein Kaltgetränk. Was uns an Quatar gar nicht gefällt, ist die 3-3-3er Bestuhlung in den Dreamliners. Der Flieger ist komplett voll, dafür gibt es wirklich ordentliche Beinfreiheit und ein gutes Bordentertainment. Der Service beginnt erst knapp 3 Stunden nach Abflug. Aber wir kommen sicher und pünktlich in Doha an. Der Flughafen ist schon wirklich beeindruckend und sehr mondän. Für den Anschlussflug gilt die gleiche Einschätzung wie für den ersten Flug. Insgesamt hat uns Ethiopian besser gefallen, auch wegen der kürzeren Flugstrecke. Aber wir sind pünktlich in Joburg. Dieses Mal hatte ich jedem von uns eine Vodacom E-SIM gebucht. Nachdem das Handy einmal komplett aus- und dann wieder angeschaltet wurde, hat es dann auch reibungslos geklappt. Bei Avis müssen wir zwar ca. eine halbe Stunde warten, werden dafür aber sehr nett bedient und bekommen den erhofften und so geliebten Fortuner. 35.000 Aus dem Nachbarforum hatte ich einen Tipp zur Irene Village Mall bekommen. Sie liegt direkt an einer Ausfahrt der R21, die uns wiederum auf direktem Weg in den Norden führen soll. Dort soll nach 20 Minuten ein Zwischenstopp zum Einkaufen eingelegt werden. Und ein Frühstück kann auch nicht schaden. Grundsätzlich fahren wir nicht so gerne in Joburg los. Aber heute sind wir echt positiv überrascht. Die R21 führt uns recht bequem und super ausgebaut vom Flughafen weg. Kein Soweto, kein Stau und recht entspannt wirkende Gegenden. Die Irene Village Mall ist wirklich direkt an der Ausfahrt. Am heutige Samstag ist es recht belebt, aber der beachte Parkplatz ist groß genug. Die Mall besteht aus einigen Restaurants, kleinen Shops und Supermärkten. Die Größe ist für uns genau richtig. Zuerst schlagen wir bei Old Khaki zu und schlendern noch ein wenig herum. Dann gibt es ein deftiges Frühstück bei Mugg and Beans und dann den ersten Lebensmittel- Einkauf. Der Tipp war wirklich toll! Sehr zufrieden und schon voll im Afrika. Erwartungsmodus geht es zurück auf die Straße. Zuerst ist das Wetter echt schlecht. Je weiter wir nach Norden kommen, umso besser wird es aber. Die N1 ist wirklich gut ausgebaut, nicht zu voll und wir kommen entspannt und gut voran. In der Gegend um Polokwane wird der Verkehr dann etwas dichter, aber es ist immer noch entspannt. Dann erreichen wir so langsam die bergige Gegend um die Magoebaskloof. Ganz langam windet sich die Landstraße höher, bis wir nach rechts auf eine Sandpad abbiegen und glücklich vor diesem Schild stehen. |
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Letzte Änderung: 14 Dez 2025 20:25 von casimodo.
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18.10.2025 Magoebaskloof Glenogle Farm Ankunft
Am Eingang zur Glenogle Farm begrüßt uns ein freundlicher Angestellter. Wir fahren über einen von Azaleen eingerahmten Weg durch einen Wald. Hier ist es so urig, wie wir es uns erhofft hatten! Unser Chalet „The Loft“ liegt inmitten des Pinienwaldes. Der erste Eindruck ist super! Wir parken das Auto und laufen über einen guten Holzsteg zum Haus. Von der Terrasse aus können wir durch die Bäume auf den kleinen See schauen. Es ist wunderschön hier und so ganz nach unserem Geschmack. Zum Teil habe ich her Bilder vom Folgetag eingestellt. Und auch im Innenbereich gefällt uns das Chalet richtig gut! Durch die zahlreichen Fenster sieht man in den Wald. Es gibt einen Bollerofen, ein schönes Bett, eine rustikale und ordentlich ausgestattete Küche und ein sehr bequemes Ledersofa. Nachdem wir uns installiert haben setzen wir uns mit einer guten Flasche Wein an den See. Der Stress der Anreise fällt langsam ab. Ja, wir sind in Südafrika! Und um uns herum nur Natur! Und die entwickelt mit einbrechender Dunkelheit eine unfassbare Lautstärke. Frösche und/oder Kröten und vielleicht auch Zikaden werden immer lauter. Es ist ein echtes Schauspiel. So etwas haben wir auf all den Reisen noch nicht erlebt! Als es dann dunkel ist, erreicht das Konzert die Schmerzgrenze. Mein linkes Ohr kann das nicht mehr verarbeiten. Es hört sich wie ein total übersteuerter Lautsprecher an! Totaler Wahnsinn. Wir kehren auf unsere Terrasse zurück, wo sich der Lärm in eine für uns angenehme Hintergrund- Geräuschkulisse verwandelt. Es gibt ein kaltes Abendbrot und wir genießen jede Sekunde. Natürlich werden wir zunehmend Müde. Und morgen geht es gleich richtig los. Wir haben einen Birdguide engagiert. Und den treffen wir um 6:00 Uhr (!!!!) in einem nahen Hotel. Das ultrabequeme Bett saugt uns in sich auf und wir schlafen sofort ein. |
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Letzte Änderung: 20 Dez 2025 00:10 von casimodo.
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19.10.2025 Glenogle Farm Magoebaskloof – Birding Tour mit Paul Nkhumane
Um kurz nach 5 klingelt grausam der Wecker. Schnell ins Bad und eine Kanne Kaffee kochen. Das Fotoequipment liegt schon bereit und voller Vorfreude geht es mit dem Auto in Richtung des nahen Magoebaskloof Hotel. Das Wetter ist OK. Der Himmel ist zwar bedeckt, aber am Morgen soll es wenigstens nicht regnen. Zuerst wollten wir David Letsoalo engangieren. Der war über mehrere Wochen auf mehreren Kanälen für uns nicht zu erreichen. Auch unsere Vermieterin versuchte über eine gute Bekannte von ihm Kontakt aufzunehmen. Erfolglos. Darüber haben wir uns echt geärgert. Der Kontakt zu Paul war sofort sehr nett und die Reaktionszeiten sehr kurz. Im Hotel genießen wir kurz den wirklich schönen Blick von der Terrasse, dann treffen wir Paul und fahren gleich mit unserem Auto los. An einer Abzweigung geht es auf einer Pad nach links in Richtung des Woodbush Forest Reserve. Der Weg lässt sich einfach fahren. Auf einer kleinen Lichtung halten wir an und laufen hinter Paul her. Überall pfeift es. Ohne Chance auf ein Foto fliegen Cape Parrots über uns. An einem Gebüsch hängt Paul dann einen kleinen Lautsprecher an einen Ast und spielt Vogellaute ab. Es dauert nicht lange und eine Erstsichtung zeigt sich kurz. Ein Yellow streaked Greenbul. Uns wird aber auch schnell klar, dass das hier kein „walk in the park“ gibt. Büsche und Bäume sind sehr dicht und die massenhaft anwesenden Vögel eher zu hören, als zu sehen. Und man muss schnell sein, wie bei diesem Cape White-eye. Ganz weit weg und hoch oben in einem Baum entdeckt Paul eine African Olive Pigeon. Das seht schlechte und extrem gezoomte Bild beschert uns eine weitere Erstsichtung. Ich zähle ja nur Vögel, von denen wir ein Bild haben. Dann laufen wir in den Wald hinein. Selbst ohne Vogelsichtungen wäre es hier schön. Hinter Paul her geht es auf einen kleinen Trampelpfad. Durch einen verwunschenen und üppig grünen Wald geht es. Zum Teil geht uns das Grünzeug bis zur Schulter. Niemals wären wir hier ohne Guide herumgelaufen. Und wir lieben es! Leider zeigen sich erstmal kaum Vögel. Zurück auf dem Hauptweg ändert sich das mit diesem bar-throated Apalis. Paul will uns nun unbedingt eine Orange Thrush zeigen. Wieder kommt der Lautsprecher zum Einsatz. Und tatsächlich erwischen wir sie als weitere Erstsichtung. Kerstin entdeckt kurz davor dann einen Blue mantled Crested Flycatcher. Paul identifiziert ihn auch, aber es gibt nur dieses unbrauchbare Bild. Wir zählen ihn aber als Erstsichtung. Der nächste Trampelpfad führt uns in ein anderes Dickicht. Dort erwischt Kerstin diesen schönen Terrestrial Brownbul und somit noch eine Erstsichtung. Später sehe ich in Pafuri ebenfalls einen. Cape Batis Und dann mit zwei Square- tailed Drongos die fünfte Erstsichtung. Zudem gibt es hier noch den angeblich höchsten gepflanzten Baum der Erde. Paul, der zuerst sehr zurückhaltend war, taut langsam auf. Wir schwätzen mit ihm über dies und das. Er ist wegen unserer Ausbeute etwas unzufrieden, wir aber nicht! Ganz hoch über uns fliegt ein Cape Vulture und damit die sechste Erstsichtung. Dann treffen wir tatsächlich auf den anderen Birdguide, der uns nicht geantwortet hatte. Paul redet mit ihm, wir nicht. Mit Paul sind wir sehr zufrieden, denn er ist ein ganz angenehmer Begleiter. Direkt auf dem Weg hüpft eine Kurrichane Thrush herum. An unserem Auto essen wir mitgebrachte Muffins und trinken mit Paul eine Tasse Kaffee. Während dessen fliegen uns diese hier vor die Kameras. bar-throated Apalis Sombre Greenbul Greater Double-collared Sunbird Dusky Flycatcher Drakensberg Prinia In allerbester Stimmung fahren wir ein kleines Stück zu einem anderen Waldgebiet. Dort kommt uns der andere Guide entgegen. Es sei ruhig hier. Das können wir dann auch bestätigen. Trotzdem ist es auch hier wieder total verwunschen schön! Inzwischen hat Paul gemerkt, dass wir hier keinen Druck verspüren und einfach nur den Moment genießen. Nun geht es zurück ins Tal, wo wir auf einen weiteren Feldweg abbiegen und nach Vögeln suchen. Rattling Cisticola und Yellow Bishop Bielden den Abschluss dieser wirklich schönen Tour. Inzwischen ist sogar die Sonne herausgekommen. Als wir Paul wieder im Hotel absetzen, haben wir eine sehr relaxte, abwechslungsreiche Birdingtour hinter uns. Er ist übrigens extra aus den Waterbergen angereist. Bis Corona arbeitete er zusammen mit David Letsoalo hier im Hotel. Für ihn sei der Anreiseweg aber absolut OK. Er mache das gerne! Wir können ihn wirklich weiterempfehlen! Für uns geht es zurück zum Chalet, wo wir den Rest des Tages genießen möchten. Uterwegs sitzt dann sogar noch ein Black-shouldered Kite auf der Leitung. |
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Letzte Änderung: 21 Dez 2025 18:33 von casimodo.
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19.10.2025 Glenogle Farm Magoebaskloof – Nachmittag
Nach der tollen Birdingtour wollen wir zuerst einmal unsere schöne Unterkunft genießen. Während ich ein Schläfchen mache, genießt Kerstin die Natur rund um unser Haus herum. Es ist herrlich ruhig hier. Wie fast überall gibt es Affen. Der eine hat nur einen Arm. Kurrichane Thrush Am späten Nachmittag fahren wir noch einmal los nach Haenertsburg. Bei uns um die Ecke liegt das schöne Blueberry Cafe, dem wir einen kurzen Erkundungsbesuch abstatten. Kerstin fragt, ob man morgen dort Frühstücken könne. Ja, kann man! Super! Weiter geht es nach Haenertsburg. Die Gegend hier ähnelt vom Charme her ein wenig dem kleinen Ort Clarens. Haenertsburg ist aber noch einmal eine Spur ruhiger. Bei immer noch herrlichem Wetter inspiziert Kerstin einige kleine Shops. Sie sind eine nette Abwechslung, aber insgesamt nicht so spektakulär. Trotzdem gefällt uns dieser nette kleine Ort gut! In der Umgegend gibt es noch einige kleine Sehneswürdigkeiten, wie z.B. eine Cheesefarm, eine Brauerei u.s.w. Wir wollen im Magoebaskloof Farmstall zu Abend Essen. Und zwar bevor der für später angesagte Regen beginnt. Die Fahrt dorthin führt langsam bergauf. Wie wir erst dann bemerken, beginnt der steile Teil der Route erst bergab kurz vor dem Farmstall. Der wiederum liegt in einem urigen Wald direkt an der R71 . Sofort bemerken wir, dass das hier unser Ding ist. Bei einem fröhlichen Perlentier- Verkäufer schlägt Kerstin zu. Im Anschluss checken wir noch den netten Shop und suchen uns dann einen schönen Tisch aus. Man sitzt hier in einem urigen Wald. Etwas unterhalb brausen die Autos aus einer scharfen Kurve heraus ins Tal. Und warum mögen wir Afrika so ? Unter anderem deswegen hier. Kerstin fragt die eine Kellnerin, ob ein Foto OK sei. Ja ist es, und zwar total OK! Mein Burger und Kerstins Pancakes schmecken hervorragend. Ziemlich happy genießen wir die Zeit hier ohne Arbeit und Verpflichtungen. Am Ende kommen wir noch mit dem Eigentümer ins Gespräch. Wo wir wohnen fragt er. Was, im „The Loft“ ? Seiner Meinung nach ist das die schönste Unterkunft in der Magoebaskloof. Finden wir auch! In allerbester Stimmung geht es die paar Kilometer zurück zu unserem derzeitigen Zuhause. Inzwischen ist das Wetter wie angekündigt schlecht geworden. Kurz vor der Farmeinfahrt sitzen einige Pin-tailed Wydahs auf einer Leitung. Und was ist das denn links in der Avocado Plantage? Ein Cape Canary und damit eine ganz unverhoffte Erstsichtung. Unser frühes Dinner war gut geplant, denn jetzt fängt es an zu regnen. Und macht das nichts, denn das schreit nach einem gemütlichen Kaminabend. Und so verbringen wir den Rest des Abends bei knisterndem Kaminfeuer, einem guten Tropfen und guten Gesprächen. Die Gegend hier ist so schön wie erwartet! Aber leider soll das Wetter morgen durchgängig schlecht sein. Eigentlich wollten wir morgen noch einmal in den Wald fahren. Nun schlafen wir uns zuerst einmal aus! |
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Letzte Änderung: 25 Dez 2025 12:46 von casimodo.
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20.10.2025 Magoebaskloof - Glenogle Farm The Loft
Danke des ultrabequemen Bettes schlafen wir wie die Engel. Die Wettervorhersage bestätigt sich leider. Es hat die ganze Nacht durchgeregnet. Und es ist kalt. Da schmeckt der Kaffee doppelt gut. Gegen 9:00 Uhr brechen wir mit dem Auto zum geplanten Frühstck im nahen Blueberry Cafe auf. Auf der Terrasse werden wir bei der Kälte wohl nicht sitzen! Die Zufahrt ist ganz schön aufgeweicht, aber trotzdem problemlos zu befahren. Nach ca. dreieinhalb Kilometern biegen wir auf die mondän wirkende Zufahrt ein. Hat das Cafe wirklich wie uns gestern noch bestätigt wurde offen? Zuerst sieht es nicht so aus. Aber die Tür ist offen und wir werden als einzige Gäste herzlich empfangen. In der Ecke brennt ein riesiger offener Kamin. Und genau dorthin wollen wir uns natürlich gerne setzen. Die Angestellten bringen uns ungefragt noch einen Gasofen und Decken, die wir gar nicht brauchen. Wie nett! Wir entscheiden uns für das Farm Breakfast und finden es hier total gemütlich. Der Kamin strahlt eine wohlige Wärme aus und das Frühstück schmeckt wunderbar! Draußen schüttet es richtig! Im Anschluss müssen dann noch köstliche Blueberry Pancakes sein, auch eine gute Wahl! Trotz des schlechten Wetters sind wir einfach nur froh, hier so nett bedient zu werden und überhaupt in Südafrika zu sein! Natürlich ist es sehr Schade, dass wir nicht mehr in den Wald können. Auch die Brauerei und viele Geschäfte haben heute zu. Also werden wir den Kamin anwerfen und einfach einmal gar nichts machen. Und das tun wir auch. Draußen prasselt der Regen auf das Dach und der Ausblick vom Sofa aus in den nebeligen Pinienwald ist überragend schön! Als es am Nachmittag etwas aufklart, vertreten wir uns etwas die Füße. Vom Haupthaus her bellen uns dann zwei größere Hunde an, die auf uns zukommen. Da die Eigentümer heute nicht da sind, ziehen wir uns lieber vorsichtig zurück. Im Anschluss setzen wir uns dann trotz der Kälte ein wenig auf die überdachte Terrasse. Von dort aus sind auch einige Vögel zu beobachten (allerdings bei fies schlechtem Licht). Los geht es mit einem Holubs Golden Weaver, einer weiteren Erstsichtung (extrem vergrößert). Die Hausgans (???) Winston, laut der Eigentümerin handelt es sich um einen Mischling. Sie ist mit Vorsicht zu genießen und laut Glenda der „Duck Boss“! Black-headed Heron Cape Robin Chat Reed Cormorant Am späten Nachmittag besucht uns dann noch die Eigentümerin Glenda, eine wieder einmal extrem gastfreundliche Gastgeberin. Sie besorgt uns ungefragt Nachschub an Feuerholz, das wir am Abend gut gebrauchen können. Den Abend beschließen wir dann mit einem leckeren Gin Tonic, einem kalten Abendbrot und weiteren gemütlichen Stunden am Kamin. |
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Letzte Änderung: 27 Dez 2025 10:04 von casimodo.
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21.10.2025 Glenogle Farm über Punda Maria Gate ins Return Pafuri Camp Teil 1
Da wir heute ein gutes Stück Fahrt vor uns haben und nicht zu spät im teuren Pafuri Camp ankommen möchten, stehen wir früh auf. Es ist wieder nebelig, aber der Regen hat inzwischen aufgehört. Am See sitzt tatsächlich ein Woolly-necked Stork. Wir freuen uns total auf den Krüger, aber hierher wollen wir definitiv noch einmal zurückkommen! Und zwar mit Ruhe! Mit diesen Gedanken im Kopf und einer ordentlichen Portion Wehmut geht es den nebeligen Pass herunter. Die Strecke lässt sich gut fahren, es gibt fast keine Potholes und nicht zu viel Verkehr! Und so erreichen wir nach fast genau 200 KM und ca. drei Stunden Fahrzeit das Gate. Und dort werden wir ungewohnt fröhlich empfangen. Ein wirklich supernetter NP-Angestellter hilft uns beim Papierkram. Das ist hier nicht selbstverständlich! Voller Vorfreude knipsen wir unser erstes Foto, einen Lilac-breasted Roller. Als nächstes Zwischenziel haben wir das Punda Maria Restcamp ausgewählt. Dort hatten wir ja eigentlich ein Safari Tent gebucht und es wegen der laufenden Renovierungsarbeiten wieder storniert. Kurz vor dem Camp freuen wir uns über erste Giraffen, einen Magpie Shrike und dieses hübsche Böckchen. Der Himmel ist völlig bedeckt und das Licht bescheiden. Im kleinen Restaurant nehmen wir als Anfangs einzige Gäste Platz auf der Terrasse. In den umliegenden Bäumen ist einiges los. Orange-breasted Bush Shrike Bearded Scrub Robin Purple-crested Turaco Ein schöner Anfang! Mein Curry schmeckt auch noch hervorragend. Im Anschluss machen wir uns zu Fuß los auf den kurzen Flycatcher Trail. Dort hält sich die Ausbeute zwar in Grenzen, aber trotzdem gefällt uns diese kleine Wanderung. Yellow-bellied Greenbul Southern Black Tit Grey-backed Camaroptera Und zwei sehr zufriedene Krüger-Lover. Die kleine Runde führt uns am Ende dann an den Chalets vorbei, auf die wir auf keinen Fall Lust hatten. Gerade eben bestätigt sich diese Entscheidung als für uns richtig. |
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Letzte Änderung: 28 Dez 2025 13:35 von casimodo.
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