THEMA: Buschstarren für Fortgeschrittene - Kruger 10.2025
08 Nov 2025 10:03 #715602
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  • Daxiang am 08 Nov 2025 10:03
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im KTP waren wir viel zu lange nicht mehr… Ich hoffe, dass euer dortiges Buschstarren viel Freude bereitet hat und immer wieder zu schönen Sichtungen führte. B)

Hi Sascha,
wir hatten eine tolle Zeit im KTP und haben beim Buschstarren diesmal zahlreiche Eulen entdeckt. Sobald wir unsere Schildkröten "schlafen gelegt" und die letzten Pflanzen im Wintergarten verstaut haben, werde ich unsere Fotos sortieren und dann wohl ende nächster Woche mit dem Bericht beginnen.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
konni
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08 Nov 2025 16:56 #715615
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  • H.Badger am 08 Nov 2025 16:56
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@ Maddy
Wow! Sechs Wochen im Kruger - das ist ja mal ein Träumchen!
Da summieren sich natürlich die tollen Begegnungen. Du wirst bei uns ein paar alte Bekannte wiedertreffen. Nur mit Nashörnern können wir dieses Mal so gar nicht dienen. Da war ich erfreut zu lesen, dass vor einem Jahr noch regelmäßige Sichtungen möglich waren. Wir waren aber dieses Mal auch nicht wirklich in den richtigen Ecken unterwegs.

@ Old Women
Liebe Beate,
wie schön, dass du auch mitkommen magst! Ich gebe dir recht: Im Kruger gibt es immer etwas zu sehen. Und, wenn man Glück hat, ist es tatsächlich mehr als nur ausgedörrter Busch. :P

@ Daxiang
Wie du weißt, beobachte ich Eulen für mein Leben gern. Im Kruger war das dieses Mal nicht so ergiebig. Daher freue ich mich auf euren Bericht auf dem KTP. Setz mich schonmal gern auf die Leserliste. :)

@ all
Morgen wird es hier weiter- bzw. losgehen. Bestimmt. :whistle:
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09 Nov 2025 10:59 #715644
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1. Teil: Endlich zurück

Nach der Landung am kleinen Flughafen von Skukuza überkommt uns sofort ein gutes Gefühl: Endlich haben wir die lange Anreise hinter uns gebracht, endlich sind wir wieder hier. Ein Teil von mir würde sagen: Zuhause. Die trockene Hitze des frühen Nachmittags empfängt uns, die Sonne brennt von einem wolken- und grenzenlosen Himmelsblau herab. Es ist kurz nach 14 Uhr. Für den Weg von unserer Haustür bis zur hiesigen Ankunftshalle haben wir über 24 Stunden Reisezeit hinter uns bringen müssen: Bahnfahrt, Aufenthalt in Frankfurt, Flug nach Doha, nächtliches Warten am dortigen (zugegebenermaßen sehr beeindruckenden) Airport,



Weiterflug nach Johannesburg, Wartezeit am O.R. Tambo (mit leckerem Ocean Basket Lunch), Airlink-Flug nach Skukuza. Das war in Summe für jeden von uns nicht unanstrengend, hat aber durchweg reibungslos funktioniert.
Und nun sind wir hier an diesem schicken und winzigen Airport angekommen – und allein das macht mich froh und lässt die zurückliegenden Anstrengungen sofort verblassen.
Wie bei einem regulären Gate des Nationalparks registrieren wir uns in einem ersten Schritt am Schalter der Parkverwaltung und weisen unsere Reservierungen nach. Schnell ist dann auch der Mietwagen organisiert. Alle hier sind ausgesucht freundlich. Die Koffer stehen schon für uns bereit und sind schnell verräumt. Und dann kann es losgehen: Wir verlassen den Flughafen und sind direkt im Busch. Keine Baustellenstaus. Keine Kohletransporter. Was für ein Luxus! :)

Wir fahren die kurze Strecke nach Skukuza. Auf der Brücke über den Sabie legen wir einen ersten Halt ein und freuen uns über ein Kronenkiebitzküken, das schräg unter uns herumhuscht.



Wenig später erreichen wir das große Camp, erneuern die Wildcard und holen den Schlüssel zu unserer Hütte für die kommenden zwei Nächte ab. Leider waren trotz frühzeitiger Buchung unsere favorisierten River-View-Chalets bereits ausgebucht und so haben wir eine große Guestcottage (GC6D) reserviert, die über keinen nennenswerten Ausblick verfügt, aber trotzdem abseits vom Trubel recht nah am Flussufer liegt. Dass sich ein Pool und das Eisenbahn-Restaurant ganz in der Nähe befinden, freut uns überdies. Die Hütte selbst gehört zu den noch nicht renovierten Unterkünften des Camps. Wir finden also den uns wohlvertrauten Kruger-Standard vor. Völlig okay für uns. Das Häuschen besteht aus zwei großen Schlafzimmern mit jeweils drei Betten und einem Wohnzimmer mit gewohnt wuchtiger Leder-Couchgarnitur und offener Küche. Alles ist etwas in die Jahre gekommen, aber blitzsauber. Wir sind ja nicht wegen „Schöner wohnen“ hier.



Nachdem wir uns etwas eingelebt, ausgebreitet und erfrischt haben, machen wir uns gegen 16.30 Uhr zu einem kurzen Nachmittagsdrive in Richtung Sabie auf. Wir freuen uns über erste Elefanten und diverse Antilopen – stellvertretend für die ein oder andere verbuschte Sichtung sei hier ein Wasserbock gezeigt.





Auch über eine farbenprächtige Baumagame am Stamm eines der knorrigen Uferbäume des Sabie freuen wir uns.



Wir erwarten auf dieser kleinen Ausfahrt keine spektakulären Sichtungen und werden keine erleben. Es ist einfach schön, wieder durch die wunderschöne Landschaft zu fahren, die sich am Ufer des Flusses erstreckt. Das tut der Seele gut. :cheer:

Als sich die Sonne langsam dem Horizont nähert, kehren wir um und machen uns auf den Weg zurück ins Camp. Wenige Kilometer vor den Toren Skukuzas bemerken wir einen Hyänenbau, dessen Bewohner sich zu dieser vorgerückten Stunde an die frische Luft bewegt haben. Hier ist einiges los. Ein paar erwachsene Tüpfelhyänen liegen träge herum, während der knuffige Nachwuchs für beste Unterhaltung sorgt. Es wird herumgetollt und wenig zärtlich an den Geschwistern herumgegnault. Wir stehen eine ganze Zeit direkt neben dem Geschehen und können die Beobachtung erstaunlich entspannt genießen. Der Bau liegt zwar direkt an einer der Hauptverbindungsstraßen nach Skukuza, aber aus unerfindlichen Gründen kommt es hier heute nicht zu einer großen Ansammlung von Fahrzeugen.









Das sind richtig schöne Safari-Momente und kleine Hyänen gehören für uns definitiv zu den wirklich niedlichen Tierkindern. Am Ende sind wir glücklich, dass unsere kurze Gamedrive-Premiere noch zu dieser schönen Sichtung geführt hat. Uns ist jetzt natürlich völlig klar, wo wir morgen früh zuerst hinfahren möchten. B)

Das Camptor wird im Oktober um 18 Uhr geschlossen. Pünktlich fahren wir ein und kurze Zeit später ist es dann auch bereits dunkel. Bevor es zur Hütte geht, nehmen wir unsere Kräfte zusammen und fahren zum Campladen. Trotz unserer Müdigkeit wollen wir den ersten Einkauf heute noch hinter uns bringen. Der Shop ist gut sortiert und schnell wird klar, dass man im Kruger auch als Selbstversorger ohne vorbereitenden Großeinkauf nicht verhungern muss. Alles ist hier etwas teurer und die Auswahl ist nicht unbegrenzt. Aber man kommt wirklich gut klar. Schnell sind einige Taschen gefüllt und ich freue mich auf ein Savanna Dry, das nicht in Belgien produziert ist und meiner Ansicht nach so viel besser schmeckt als die europäische Version.

Kochen mögen wir heute Abend aber tatsächlich nicht mehr und so besuchen wir mal wieder das Eisenbahnrestaurant. Das gehört für uns zu einem Skukuza-Aufenthalt fest dazu. Die Qualität des Essens ist gut – vor allem die interessanten Pizzavarianten mit Wildfleisch sind wirklich lecker. Leider braucht es eine kleine Ewigkeit, bis die Speisen serviert werden. Wir verkürzen uns die Wartezeit mit einem Spiel: „Love Letters“ – eine echte Entdeckung und ständiger Begleiter auf dieser Tour. Trotzdem hängen wir am Ende des Abendessens ganz schön in den Seilen, als wir im Licht unserer Stirnlampen den kurzen Weg zur Hütte zurückstolpern.

Einladend rufen die Betten, doch müssen wir alsbald feststellen, dass es im Elternschlafzimmer Mitbewohner gibt: Im Dachgebälk fiept und flattert es… Willkommen im Kruger. ;)
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12 Nov 2025 22:56 #715839
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2. Teil: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Für unseren ersten Morgen im Kruger haben wir beschlossen, gemeinsam zu einer frühen Ausfahrt aufzubrechen. Es kostet zwar dann doch etwas Überzeugungskraft im Kinderzimmer, aber es gelingt: Zur Campöffnung um 5:30 Uhr sind wir bereit. Die Eltern haben das Auto vorsorglich mit allerlei Snacks gespickt – so steht einem gemütlichen Unterwegsfrühstück nichts im Wege.

Zuerst steuern wir natürlich den Hyänenbau von gestern Abend an und bereuen diese Entscheidung nicht. Im zuerst fahlen, aber bald immer wärmeren Licht der frühen Morgensonne können wir einige Clanmitglieder ausgiebig beobachten. Auch zu früher Stunde ist hier wieder eine Menge los. Der Nachwuchs spielt ausgelassen mit den großen Hyänen. Es wird gefiept, gewimmert und hyänentypisch schaurig gelacht. Das ist bereits auf der Audiospur eine tolle Beobachtung.





Auch wenn sich der Beleuchter die größte Mühe gibt, sind Tüpfelhyänen ja eher beeindruckende Erscheinungen als wahre Schönheiten im engeren Sinne.





Der Nachwuchs jedoch gewinnt ganz klar jeden Niedlichkeitspreis. :kiss:



Zufrieden mit dieser ersten Sichtung des Tages machen wir kehrt und fahren in Richtung Süden. Das Ziel für unseren ausgedehnten Morningdrive soll Berg-en-Dal sein, das Camp, in dem wir seit 2013 traditionell Fotos von unseren Kindern machen, während sie über die Bänke des Open-Air-Auditoriums hüpfen. Auch wenn wir dieses Jahr nicht im Camp übernachten werden, muss daher trotzdem wenigstens ein Kurzbesuch sein.

Und diese Entscheidung stellt sich am heutigen Morgen als goldrichtig heraus. Denn nur wenige Kilometer nach dem Abzweig gen Süden steht ein einsames Auto am Straßenrand. Was die Insassen wohl entdeckt haben? Wir nähern uns langsam und trauen unseren Augen kaum: Gar nicht weit entfernt sitzt ein Leopard ganz ohne störende Zweige im trockenen Busch! :woohoo: Was für eine grazile Katze. Und quasi auf dem Präsentierteller! Begeistert fotografiert die ganze Familie. :cheer:



Und der Leopard ist nicht allein. Neben ihm lagert noch eine zweite Raubkatze, die sich jedoch nicht so recht aus ihrer Deckung wagen mag. Wir können uns gar nicht satt sehen. Es sind Momente wie diese, die uns immer wieder hierher zurückkehren lassen. :)



Lange dauert es nicht, bis sich beide Leoparden schließlich in Bewegung setzen. Leider laufen sie in die „falsche Richtung“, verziehen sich in den dichten Busch und verschwinden damit bald aus unseren Blickfeld. Und so können wir nun dazukommenden Fahrzeugen nur bedauernd mitteilen, dass hier bis vor wenigen Momenten Leoparden unterwegs waren. Ein klarer Fall von „right time, right place“.

Mit einem breiten Lächeln im Gesicht setzen wir die Fahrt fort und treffen wenig später erneut auf einige Hyänen, die wir aber nur kurz beobachten, weil unser Hyänen-Soll für heute bereits gut gefüllt ist.

Nachdem es eine ganze Zeit durch den ausgedörrten Busch geht und sich weitere Sichtungen – abgesehen von Impalas und Steinböckchen – eher rarmachen, sehen wir drei Autos an einer Lichtung stehen. Als wir näherkommen, rufe ich beglückt aus: „Wilddogs!“ :woohoo: :woohoo: (Übrigens einer meiner Lieblingsausrufe auf einer Safari.)

Wildhunde! Wie cool! Und zwar ein ganzes Rudel! Am ersten vollen Kruger-Tag! :cheer: Vielleicht fünfzig Meter von der Straße entfernt lagert eine gute Handvoll erwachsener Wilddogs.



Einige Halbwüchsige sind wesentlich wacher und stromern lebhaft durch die Gegend.



Besonders freuen wir uns, als die jungen Hunde einen kleinen Felsen erklimmen und richtig schön posieren.



Nach einiger Zeit kehrt auch das Leben in die schlummernden Wilddogs zurück. Zügig steht einer nach dem anderen auf und es folgt ein begeistert schnupperndes und winselndes Begrüßungsritual. Die Hunde machen ihren Morgenkreis. Solch soziale Tiere zu beobachten, ist immer wieder eine besondere Freude.







Nachdem das Socialising erledigt ist, klettern auch die großen Hunde auf die Felsen und sondieren die Umgebung.





Die Halbwüchsigen beäugen ihre Vorbilder dabei interessiert.



Alsbald ruft einer der Hunde zum Aufbruch auf und die ganze Meute setzt sich im Laufschritt in Bewegung. Das Rudel hält ziemlich genau auf unseren Wagen zu und ist bald nur noch in Portraitnähe.







In Windeseile kreuzen die Hunde vor uns die Straße, um bald darauf von dichtem Buschwerk verschluckt zu werden. Die Szenerie bleibt leer zurück, so als wäre hier nie etwas zu sehen gewesen.

Mit einem noch breiteren Lächeln als zuvor setzen wir die Fahrt fort.

Bis wir in Berg-en-Dal ankommen, entdecken wir u.a. noch zwei Pantherschildkröten. Auch über diese kleinen Begegnungen freuen wir uns sehr.


(übrigens gibt es im Kruger auf den Hauptpisten seit einiger Zeit fest installierte Radarfallen...)



Im Rastlager machen wir eine ausgedehnte Pause, kaufen ein wenig ein und veranstalten vor allem die traditionelle Foto-Session. Haben wir 2013 unsere erste Tochter noch von Stufe zu Stufe heben müssen, so können die Kinder im Jahr 2025 ganz selbständig herumhüpfen. Es ist unglaublich! Wir werden alt. :silly:

Als wir uns auf den Rückweg machen, ist es schon richtig heiß. Die Sonne brennt von einem wolkenlosen Himmel herab – das Thermometer zeigt 36 Grad an. Die Rückfahrt verläuft entsprechend sichtungsarm und fotofrei. Aber das ist in Anbetracht der Begegnungen des Morgens gar nicht schlimm. Mit dieser ersten Ausfahrt sind wir rundum zufrieden: So starrt die Familie gern in den Busch.
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Letzte Änderung: 13 Nov 2025 07:19 von H.Badger.
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13 Nov 2025 01:40 #715841
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Hallo Sascha,
da wäre ich aus dem Grinsen gar nicht mehr herausgekommen. Was für ein fulminanter Start. Die Tüpfelhyänen, die ich übrigens wirklich sehr hübsch finde, und die Wildhunde, einfach nur schön, und dann als Sahnehäubchen auch noch Leos :ohmy: . Besser geht es eigentlich nicht! Was habt ihr am Abend vorher bloß getrunken??

Herzl. Grüße
Beate
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14 Nov 2025 00:40 #715887
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Lieber Sascha,
ich freue mich, dass ihr schon ganz am Anfang so ein Glück mit den Sichtungen hattet! Sehr schön, die Bilder von den Leoparden. Was sind das nur für edle Tiere! Aber am meisten haben mich die Bilder der kleinen Hyänen begeistert. Die hätten auch von mir den Niedlichkeitspreis bekommen. :woohoo: Dazu noch Wildhunde!!! Eine perfekte Safari und ich bin gespannt, was noch so rauskommt beim Buschstarren.

Liebe Grüße
Tina
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