THEMA: Von Gnudus und Geoparden - SA mit Kindern 2025
30 Sep 2025 09:20 #713555
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  • Melanie1982 am 30 Sep 2025 09:20
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Ich weiß nicht, wie oft ich die Überschrift jetzt gelesen habe, aber dass hier „Gnudus“ und „Geoparden“ steht, hab ich erst nach Katrins (Sadie) Kommentar gemerkt :laugh:

Ich freue mich auf den Bericht, da es für uns nächstes Jahr das erste Mal nach Südafrika geht und deine Teaser-Bilder so schön sind!

Lg, Melanie
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30 Sep 2025 09:41 #713557
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Hallo Fidel,

das ist aber eine ganz schöne Route und ich begleite euch sehr gerne! Wir sind 2023 eine ähnliche Strecke gefahren und ich bin gespannt, was ihr alles erlebt und gesehen habt. Auch ist es spannend zu erfahren, was für Übernachtungsplätze ihr gewählt habt. Ich bleibe dran!

Herzliche Grüße und eine gute Zeit,
Sue
2025 Aktueller Reisebericht Johannesburg bis Maun: www.namibia-forum.ch...sept-25.html?start=0
2023 Reisebericht Johannesburg bis Kapstadt: www.namibia-forum.ch...tadt-okt-nov-23.html
2022 Reisebericht Westküste bis Etosha: www.namibia-forum.ch...ha-retour-bitte.html
2017 Reisebericht Richtersveld: www.namibia-forum.ch...ld-richtersveld.html
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30 Sep 2025 12:09 #713567
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Danke für das weitere Interesse :)

@Melanie
Was es damit auf sich hat, wird natürlich zeitnah aufgeklärt :) Wir könnten auch sofort wieder buchen für nächstes Jahr, wenn der Geldbeutel größer wäre..

@Sue.ch
Auch dir Danke für eine Interesse - ich finde auch den Abgleich mit eigenen Erfahrungen immer sehr interessant.

Viele Grüße

fidel
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30 Sep 2025 12:09 #713568
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02.08.2025 Anreise

Nun geht es endlich los - leider noch mal mit wenig Bildern im Vergleich zum Text - das wird sich aber zeitnah ändern, versprochen.

Der Vorteil einer für Afrika-Reisen verhältnismäßig kurzen Vorbuchungszeit von wenigen Monaten ist, dass die Wartezeit nicht so lange ist. Umgekehrt wird es manchmal dann natürlich auch etwas stressiger und man kann manches nicht in der gleichen Tiefe vorbereiten/planen (sofern das überhaupt nötig ist). Da wir erstmals im europäischen Sommer ins winterliche Afrika wollten, wollten wir natürlich eigentlich auch noch den einheimischen Sommer möglichst umfangreich ausnutzen - da machte uns nur leider das Wetter ein wenig einen Strich durch die Rechnung.
In der Woche vor Abflug waren die Temperaturen und das Wetter in Deutschland und Südafrika nahezu identisch - also wenigstens kein Sprung von >30°C in Deutschland zu 10-15°C in Südafrika.

Natürlich blieben auch kurzfristige Komplikationen nicht aus. Mit Erschrecken mussten wir zudem feststellen, dass wir uns für den Abflug ausgerechnet den ersten Tag der bayerischen Sommerferien ausgesucht hatten. Nach den Bildern von ewig langen Schlangen am Flughafen im letzten Herbst schwante uns Böses.

Das Packen verlief hingegen routiniert, wie bereits geschildert hatten wir am Ende insgesamt 4 mittelgroße Reisetaschen, eine Kraxe, zwei Handgepäckrucksäcke und einen Kinderkoffer fürs Flugzeug dabei. Auf Kindersitze haben wir diesmal verzichtet, da die Vermieteten in der Vergangenheit in Südafrika bisher immer in Ordnung waren. Wenn nötig, hätten wir uns wohl auch auf 3 Taschen beschränken können, aber wir hatten ja Platz und das Gepäck ohnehin bereits gebucht.



In leichter Panik aufgrund eines möglicherweise übervollen Flughafens buchte ich vorab einen Parkplatz in Terminalnähe (meine Eltern sollten das Auto dann später von dort einsammeln und heimbringen). Alle Taschen ins Auto zu bringen, war wieder einmal eine kleine Herausforderung. Da natürlich auch überall Stau angesagt war, starteten wir extra früh. Nieselregen und 15°C vereinfachten uns den emotionalen Abschied vom Sommer.

Tatsächlich war zwar viel Verkehr, wir kamen jedoch gut durch und waren somit deutlich zu früh am Flughafen. Die Parkplatzreservierung zeigte sich als sinnvoll, da wir ohne Reservierung nicht reingekommen wären und auf einen der externen Parkplätze hätten ausweichen müssen. Der Checkin war noch nicht geöffnet. Eine anwesende Mitarbeiterin hatte jedoch mit Blick auf unseren Gepäck-Berg und die Kinder Mitleid, verschob ihre Brotzeitpause um 5 Minuten und nahm unser Gepäck vorab entgegen. Auch wenn wir keine Fans von Extra-Würsten für Familien mit Kindern auf Reisen sind, so ist doch so viel Service-Bereitschaft lobend zu erwähnen. Auch lobend zu erwähnen ist in Bezug auf Condor, dass sie hinsichtlich des Gepäcks deutlich flexibler sind als andere Airlines. Es gibt zwar nur 20kg statt 23kg pro Person, das Gepäck kann jedoch höchst offiziell auf verschiedene Gepäckstücke und Personen verteilt werden, solange das gebuchte Gesamtgewicht nicht überschritten wird.

Insgesamt war es jedoch nirgendwo voll, trotz angeblichen Rekord-Wochenende. Vielleicht spielte hier das Terminal/Gate eine Rolle. Die Zeit bis zum Abflug vertrieben wir uns Bingo-Spielen, Flugzeugen beobachten und einem kleinen Abendessen.

Nach Frankfurt ging es mit einem Flugzeug der kroatischen Linie Flyair41. Bis auf eine leichte Verspätung verlief alles nach Standard. In Frankfurt hatten wir ebenfalls Glück und mussten, entgegen bisheriger Erfahrungen, nur einen kurzen Weg zum neuen Gate und zur Passkontrolle zurücklegen. Auch eine erneute Sicherheitskontrolle fand nicht statt. Ein wenig überrascht waren wir schon, wie viel einfacher und besser manches beim vermeintlichen Billigflieger im Vergleich zur Lufthansa funktionierte..

Das Boarding begann bereits über eine Stunde vor Abflug. Über die Frage, wie sinnvoll es ist, mit kleinen Kindern die Möglichkeit des bevorzugten Boardings in Anspruch zu nehmen, kann man sicher geteilter Ansicht sein - wir haben diesen Vorteil bisher immer genossen, auch wenn man dafür deutlich länger im Flugzeug sitzt. Leider zog sich alles erheblich. Erst mussten wir ca. 30min im Bus vor dem Flieger warten, dann im Flieger nochmals über eine Stunde, da noch auf Anschlussreisende gewartet wurde.


(Die Kinder waren natürlich ganz heiß darauf, mit einem gestreiften Flugzeug zu fliegen)

Wir hatten uns für eine Mittelreihe entschieden. Da Condor mit 2-4-2 Bestuhlung fliegt, keine leichte Entscheidung, aber im Ergebnis wohl das bequemste und stressfreieste mit Kindern, da die beiden so auf den beiden mittleren Sitzen gut schlafen können.

Mit über einer Stunde Verspätung ging es schließlich um 21:50 Uhr los. K2 war zu diesem Zeitpunkt bereits im Sitzen eingeschlafen und ließ sich glücklicherweise auch durch den Start nicht wecken. K1 wollte partout nicht schlafen und bestand darauf, auf das Essen zu warten. Das zog sich natürlich nochmals bis ca. 23:15 Uhr.. Danach war dann jedoch schnell Schlafen angesagt. Beide Kinder schliefen gut bis ca. 6/7 Uhr. Wir Erwachsenen taten uns etwas schwerer, man dämmert halt immer mal wieder für einige Zeit weg.

Das Essen war ersichtlich “günstig”, aber erträglich, der Sitzabstand weniger schlimm als befürchtet, jedoch die Sitze doch eher von der härteren Sorte. Dafür ist das nagelneue Infotainment positiv zu erwähnen - HD-Auflösung, super responsiv und mit der Möglichkeit, die eigenen Kopfhörer per Bluetooth zu verbinden - endlich mal was Zeitgemäßes.

Zum Frühstück gab es eine okaye warme Apfeltasche.

Insgesamt ist der Gesamteindruck - im Vergleich zu Lufthansa - doch sehr positiv und es ist sicher gut, wenn es etwas mehr Konkurrenz gibt.

Die Ankunft in Johannesburg war direkt am Gate mit einer Stunde Verspätung. Der Weg zur Passkontrolle war wie immer weit. Dort war zwar keine Riesenschlange, es dauerte dennoch einige Zeit, bis wir durch waren (ca. 40 Minuten nach Landung). Dafür war unser Gepäck bereits vollständig auf dem Band.

Wir suchten zunächst etwas nach den Autovermietungen (wir hatten zuletzt 2018 direkt am Flughafen gemietet und wussten nur noch, dass wir irgendwo raus mussten). Ein freundlicher Mitarbeiter des Flughafens (von denen dort etliche mit offizieller Weste und Karte rumlaufen) bemerkte uns sofort und lotste uns auf den richtigen Weg.

Mit Hertz am Flughafen Johannesburg hatten wir in der Vergangenheit sehr durchwachsende Erfahrungen (Wartezeit von 1-2 Stunden, Dokumente nicht vollständig, falsche Sachen abgebucht..). Auch die aktuellen Google-Rezensionen ließen Schlimmes befürchten. Hinzu kam, dass wir - mutmaßlich aufgrund eines Datenbankfehlers - wie bereits geschildert einen extrem attraktiven Preis für Group R (Toyota Fortuner) hatten, so dass wir innerlich bereits auf jede Menge Diskussionen gefasst waren.

Tatsächlich war am Schalter jedoch überhaupt nichts los. Wir wurden nett und freundlich bedient und erhielten ohne jede Bemerkung zum Preis einen Fortuner mit unter 10.000 Kilometern auf der Uhr. Sogar die beantragten Cross-Border-Dokumente lagen bereits vorbereitet bereit. Etwas geschmälert wurde die positive Erfahrung durch offenbar suboptimale Prozessabläufe. Das System hatte sich für den Vertrag vor Ort nicht unsere aktuellen Daten, sondern die Daten unserer letzten Buchung aus 2018 gezogen, die somit erst einmal aktualisiert werden mussten. Zudem fehlten die Kindersitze in der Buchung, konnten jedoch ad hoc beschafft werden.



Auch in der Tiefgarage bei der Übergabe war man bemüht. Die Kindersitze waren in Ordnung, einzig der Einbau gestaltete sich wie immer beim ersten Mal mit unbekanntem Sitz und Auto bei spärlicher Beleuchtung etwas umständlich - Helfen wollte oder konnte aber kein Mitarbeiter (wir sollten einfach nach der Anleitung Googlen).

Insgesamt erwies sich das Fahrzeug als Top - wirklich ein nahezu perfektes Fahrzeug. Der bisherige Durchschnittsverbrauch war mit 6,7l erfasst. Wenn es solch ein Fahrzeug auch bei uns gäbe, könnte man fast schwach werden. Fährt sich super, riesiger Kofferraum und bei Bedarf können 7 Personen mitfahren..


(Unser Auto ein paar Tage später)

Mit Gepäck im Auto gehen wir nochmal zurück zum Flughafen und holen eine Sim-Karte bei MTN (hier haben wir uns preislich etwas übers Ohr hauen lassen, dafür ging alles schnell und einfach), etwas Bargeld (das uns bis zum Ende des Urlaubs reichen wird), Kekse und Wasser im Supermarkt. Gegen 11:30 Uhr, d.h. fast 3 Stunden nach Landung, geht es endlich los. Natürlich hätte man an der einen oder anderen Stelle vielleicht 15 Minuten einsparen können, aber insgesamt zieht es sich dann doch immer, bis alles erledigt ist, selbst wenn es nirgendswo außergewöhnlich lange Wartezeiten gibt.
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02 Okt 2025 21:42 #713719
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03.08.2025 Dinokeng NR Chameleon Bush Lodge

Die Strecke bis zu unserer ersten Unterkunft hatten wir bewusst kurz gehalten. Wir hatten lange hin und her überlegt, ob wir - bekannt und bewährt - wieder zum Amohela Guesthouse in Midrand fahren sollten oder etwas neues probieren. Wir hätten dort wieder wunderbar unseren ersten Einkauf anliefern lassen können und es gibt in der “Nähe” (für südafrikanische Verhältnisse) diverse gute Essens- und Einkaufsoptionen. Alternativ hatten wir erwogen, noch ein Stück weiter zu fahren und im Nylsvlei Nature Reserve zu nächtigen - dies erschien uns dann aber doch zu weit (und abseits von Einkaufsmöglichkeiten für den Fall der Fälle).

Das Dinokeng NR ist in gewisser Weise speziell. Es ist ein umzäuntes Gebiet mit wilden Tieren, in dem jeder wiederum alle möglichen (umzäunten) Häuser, Unterkünfte, Farmen und teilweise sogar Betriebsstätten liegen. Die Preise für die Unterkünfte sind - verglichen mit ähnlichen Standards in der Umgebung - oftmals eher gehoben bis nicht nachvollziehbar. Wir fanden jedoch mit der Chamelon Bush Lodge eine bezahlbare Selbstversorgerunterkunft und entschieden uns daher schließlich dazu, dem Dinokeng NR mal eine Chance zu geben.

Etwas getrübt wurde die Freude über den Übernachtungspreis von unter 100€ für ein schönes Haus durch den - für Ausländer im Vergleich zu Südafrikanern und angesichts der begrenzten Größe und Tierwelt - doch stattlichen Eintrittspreis von 500R für uns vier.

Erst nach bereits erfolgter Buchung stieß ich noch auf die Zaagkuilsdrift Bird Sanctuary And Lodge, die für unsere Anforderungen auch ziemlich perfekt wirkte - falls jemand nochmal einen Tipp sucht.

Wir brauchten eine knappe Stunde bis zum Reserve. Wir hatten unseren Eintritt bereits Online bezahlt und zeigten am Gate lediglich einen QR-Code vor. Dann fuhren wir die wenigen Kilometer auf der Durchfahrtsstraße bis zum Gate unserer Unterkunft - wo wir erst einmal vor verschlossenen Türen standen. Leider war die frisch erworbene Sim-Karte noch nicht eingelegt und installiert (ich hatte im Laden großspurig verkündet, dass ich das schon selbst kann) - also mussten wir teuer mit deutscher Sim die vermerkte Telefonnummer anrufen.

Obwohl wir zu früh waren, konnten wir bereits unser Haus beziehen. Direkt beim Anfahren sahen wir 3 Giraffen, die am Zaun vorbei liefen. Die Kinder waren vollkommen aus dem Häuschen und auch wir haben uns natürlich über eine solche schöne Begrüßung sehr gefreut.







Unser Haus war groß, sauber und gut ausgestattet. Die Aussicht in den Bush war sehr gut, es gab vor dem Zaun eine gemähte Schneise.

Wir packten aus und fingen an, unser Gepäck aus den Reisetaschen aus- und umzupacken. Das Auto wurde nochmals genauer inspiziert und eingerichtet und wir spazierten ein wenig umher auf der Suche nach Tieren und Vögeln. Die Kinder machten sich mit Fernglas vertraut, ich mit der Bedienung der Kamera..









Am Zaun sahen wir immer wieder Impalas, Warzenschweine und einmal kurz einen Schakal - leider waren wir jeweils zu sehr aus der Übung für Bilder..



Anschließend machten wir uns auf den kurzen Weg zur Safari Mall - einem kleinen Shop mit Tankstelle und Restaurant nebendran. Eigentlich wollten war der Plan, erst am übernächsten Tag Großeinkauf zu machen und sich bis dahin extern zu verpflegen. Da es dort aber sehr lecker aussehende Marmeladen und Honig zu fairen Preisen gab, kauften neben Wasser gleich noch Brot und Saft, um wenigstens zu Hause frühstücken zu können. Anschließend gab es ein erstes Eis - man ist schließlich im Urlaub. Es war warm, aber nicht heiß.

Nach der Rückkehr zum Haus wurde geduscht, etwas auf der Terasse gespielt und dann ging es wieder los zum Abendessen. Es gibt im Reserve eine reichhaltige Auswahl an Restaurants - aber: nahezu alle haben Sonntag abends zu, viele auch noch am Montag oder Dienstag (als Wort der Warnung). Dies schränkte die Auswahl doch sehr ein - das Kingfisher Restaurant in der Mogena Lodge hatte jedoch offen, war nahe und machte einen sehr guten Eindruck. Am Gate wurden alle möglichen Daten erhoben. Das Restaurant liegt sehr schön an einem Weiher/Wasserloch/Damm, wo man theoretisch schön auf der Terasse sitzen könnte. Da es jedoch mit untergehender Sonne ziemlich frisch geworden war, waren wir froh, dass man auch drinnen sitzen konnte.



Es gibt eine gute Auswahl an Essen, wir empfanden es als sehr lecker und fair bepreist. Noch während des Essens legte K2 sich plötzlich auf die Bank und schlief dort einfach ein.. (Das ist uns sonst bisher noch nie passiert). Beim Bezahlen hieß es dann plötzlich, dass das Kartenzahlungsgerät kaputt sei.. Wir zahlten daher Cash (gut, dass wir etwas geholt hatten). Dies war übrigens das einzige Mal im gesamten Urlaub, dass wir (außer Trinkgeld) tatsächlich auf Cash angewiesen waren.

Dann ging es im Dunkeln zurück - etwas ungewohnt, noch dazu in einem ungewohnten Auto, aber ohne jegliche Zwischenfälle und ohne Sichtungen, bevor es auch für uns früh ins Bett ging.
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05 Okt 2025 12:51 #713819
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  • JohannaHen am 05 Okt 2025 12:51
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Hallo Fidel,
ich bin auch gerne mit dabei! :)

Liebe Grüße
Johanna
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