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- Von Gnudus und Geoparden - SA mit Kindern 2025
18 Feb 2026 21:25
#720720
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12.08.2025 Biyamiti Teil 1
Da wir in den letzten Tagen immer früh gestartet waren und viel im Auto gesessen hatten, wollen wir heute ausschlafen. Wir müssen heute die Strecke nach Biyamiti hinter uns bringen. Da wir dort ohnehin nicht vor 14:00 Uhr einchecken können, wollen wir alles etwas entspannter angehen. Wie das mit kleinen Kindern nunmal so ist, ist die Nacht aber dennoch um 07:00 Uhr bereits zuende. Um 07:45 Uhr sind wir unterwegs. Fazit Skukuza Was ich Eingangs zu Skukuza schrieb, hatte sich im Wesentlichen erneut bestätigt. Die renovierten Units sind gut gemacht und heben den Standard doch deutlich - mit den zuvor bereits geschilderten Nachteilen. Skukuza lebt von seinen vielfältigen Möglichkeiten und der schönen Lage am Fluss. Den Verkehr direkt um Skukuza empfanden wir wieder als sehr störend. Man kann ihm aber ausweichen, indem man sich primär auf Gravel Roads bewegt. Die Sichtungen waren leider - mit Ausnahme des Hyänenbaus - eher unterdurchschnittlich. Für die Fahrt nach Biyamiti haben wir uns die Strecke nach Lower Sabie und dann runter nach Crocodile Bridge ausgesucht. So wollten wir in den Genuss der Gegend um Lower Sabie sowie die attraktive Gegend zwischen Lower Sabie und Crocodile Bridge kommen. Am Hyänenbau waren heute die jüngsten Familienmitglieder zu sehen. Aufgrund der prominenten Position des Baus an einer Hauptverkehrsachse war jedoch großes Chaos auf der Straße. Einige Wohnmobile hatten sich zudem direkt davor positioniert und wollten auch nach längerem Warten nicht weichen. Wir konnten die Jungtiere daher bloß durch die Büsche sehen und kurz beim Vorbeifahren ablichten.. Im weiteren Verlauf entlang des Sabies treffen wir auf einen einsamen Elefanten, Warzenschweine, Nylas und eine Gruppe Paviane. Kurz vor der Brücke über den Sabie gibt es einen absoluten Horror-Stau - das reinste Chaos auf mehreren Fahrspuren. Der Anlass sind wohl 2 Löwen - man kann sie erahnen, sie sind aber locker 50 Meter von der Straße entfernt. Da sich der Großteil der FahrerInnen wie Sau benimmt, drängen wir uns so schnell wie möglich durch den Stau, um diese unerfreuliche Situation hinter uns zu lassen. An der Brücke wechseln wir auf die Nordseite zur S30. Wir sind große Fans der Strecke und hatten hier in der Vergangenheit tolle Sichtungen. Bei unserem letzten Besuch 2022 war die Strecke leider gesperrt. Daher nutzen wir jetzt die Chance, dem Verkehr etwas zu entkommen. Kurz danach treffen wir erneut auf Nyalas, aber auch auf Wasserböcke und Zebras und schwelgen in Erinnerungen an eine einmalige Leopardensichtung mit Kill im Jahr 2018. Im weiteren Verlauf finden wir endlich die ersten Carnivoren in Form von Zergmangusten. Über uns kreisen Gaukler. Die weitere Fahrt beschert uns weitere Warzenschweine, Baumhörnchen und Steinböckchen. An der Kreuzung zur S128 können wir einen Elefanten beobachten, wie er ein Loch in das Sandbett eines Flusses gräbt. Kurz darauf quert eine ganze Familie die Straße. Die Brücke über den Sabie beschert uns schöne Sichtungen von Krokodilen, Nilpferden und Vögeln. Auch am Sunset Dam ist wie immer einiges los. Wir machen in Lower Sabie Halt, genehmigen uns ein Frühstück beim Mugg & Bean und suchen (leider ohne großen Erfolg) nach Vögeln. Gerne hätten wir hier anstatt in Skukuza ein paar Nächte verbracht; leider ist die Zahl der Unterkünfte für >3 Personen hier deutlich überschaubarer als anderswo, so dass wir kein Glück hatten mit einer Buchung. |
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Letzte Änderung: 18 Feb 2026 21:33 von fidel.
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19 Feb 2026 21:31
#720785
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12.08.2025 Biyamiti Teil 2
Nach der Frühstückspause (inzwischen ist es fast Mittag und gut warm geworden) machen wir uns auf den weiteren Weg. Ein erneuter Besuch beim Sunset Dam ergibt keine neuen Bilder. Wir entscheiden uns wegen des Nthandanyathi Hides und guter Gepardensichtungen in der Vergangenheit für die S28. Die Fahrt ist, wohlmöglich auch aufgrund der Temperaturen, eher ereignislos. Am Hide selbst ist jedoch einiges geboten. Einige Elefanten trinken bereits, weitere kommen dazu. Auch eine Herde Zebras ist im Anmarsch. Leider spielt sich hier wieder eine Episode der Diskussion “Wie sinnvoll ist Safari mit kleinen Kindern?” ab. K2 ist zu energiegeladen, hampelt herum und möchte lieber Krach und Quatsch machen als leise zu sein. Alle Ablenkungen oder Ermahnungen helfen nicht. Da wir natürlich nicht alleine im Hide sind, brechen wir notgedrungen unseren Besuch trotz gebotener Action ab (auch wenn wir generell keine negativen Reaktionen anderer Besucher mitbekommen hatten). Hier zeigt sich eindrucksvoll, dass Safari mit kleinen Kindern eben auch Grenzen hat und nicht immer alles so wie gewünscht verläuft. Auch die weitere Fahrt ist relativ ereignisarm. Kurz vor Crocodile Bridge wird die Landschaft nochmals deutlich trockener und karger, fast schon trostlos. Am Vuhami River stoßen wir auf eine überdurchschnittlich große Herde Gnus. Die oft gerühmte S25 ist bis auf Bienenfresser, Stare, Grünmeerkatzen und einen stattlichen Kudu-Bullen ebenfalls eher unergiebig. Auch dass man hier beständig die Zivilisation außerhalb des Parks im Blick hat mit Feldern, Lodges oder Farmen ist etwas gewöhnungsbedürftig. Es ist etwas schade, dass man fast nie näher am Fluss entlang fahren kann. Schließlich kommen wir in Biyamiti an. Hierher wollten wir bereits seit vielen Jahren, da man immer wieder überschwängliche Meinungen zum Camp liest. 2022 waren uns die großen Unterkünfte schlicht zu teuer, dieses Jahr haben wir in den sauren Apfel gebissen in der Hoffnung, noch etwas günstigeres zu bekommen. Diese Hoffnung erfüllte sich leider nicht, insgesamt war sehr wenig Bewegung bei den Buchungen im gesamten Park für den August. Wir erhielten Haus Nummer 13. Der Grundriss ist etwas seltsam. Die riesige Terrasse ist rundherum verglast (und lässt sich auch nicht voll “öffnen”), die Küche dafür winzig im Gang. Alles könnte mal wieder eine Renovierung gebrauchen. Rein vom Standard her sind die Preise hier in jedem Fall nicht gerechtfertigt. Eine halbwegs vernünftige Aussicht auf den Fluss hat man nur von wenigen Units aus - hier wäre deutlich mehr Potential gewesen.. Wir räumen um und spielen auf der “Terasse”, dann begeben wir uns auf einen Spaziergang durchs Camp. Unter dem Bird Hide versteckt sich sehr zur Freude der Kinder jemand. Glücklicherweise sind wir genau zum richtigen Zeitpunkt zum Fluss gekommen. Eine Gruppe Elefanten läuft direkt ins Flussbett vor dem Zaun, um bei einem dort gegrabenen Loch zu trinken. Etwas weiter gibt es jedoch auch noch Oberflächenwasser. Die kleineren müssen sich ganz flach hinlegen, um mit ihrem kurzen Rüssel bis zum Waser zu gelangen. Auch ansonsten sind die Kleinen (die Elefanten) für jede Menge Spaß zu haben. Verbunden mit der schönen Abendstimmung eine wirklich traumhafte Sichtung - die wir komplett verpasst hätten, wenn wir nicht zufällig Richtung Zaun spaziert wären.. |
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20 Feb 2026 10:25
#720798
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Hallo Fidel,
schön, dass es weiter geht. Die Fotos der kleinen Elefanten gefallen mir sehr! *_* Liebe Grüße Johanna |
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07 Mär 2026 21:29
#721749
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13.08.2025 Biyamiti Teil 1
Für heute waren wir gespannt, was die vielgelobte Gegend rund um Biyamiti für uns zu bieten hatte. Wir waren heute früh dran und starteten bereits um 06:30 Uhr. Wir folgten der Camp-Straße nach Nordwesten und bestaunten einen schönen Sonnenaufgang. Bis auf einen Buschbock und einen Wasserbock bleibt es bis zum Biyamiti-Wehr jedoch in Bezug auf Tiere sehr ruhig. Mit der Ruhe ist es am Wehr dann aufgrund eines Paars Nilgänse dafür vorbei. Wir biegen nach rechts auf die S23 ein und folgen ihr nach Norden. Kurz darauf sehen wir ein Paar Klippspringer, die sich die Morgensonne auf den Pelz scheinen lassen. Wenig später stoßen wir auf eine kleine Gruppe Elefanten.Sie sind sehr entspannt - was auch gut ist, da immer wieder plötzlich ein Elefant verdammt nah am Auto vorbei läuft. Irgendwann wollen wir weiter - K2 aber nicht. Sie will unbedingt bleiben und weiter den Elefanten zusehen. Nach weiteren 5 Minuten müssen wir leider irgendwann die Reissleine ziehen und mit herzzerreißend nach Elefanten weinendem Kind weiterfahren. Die optimale Verweildauer bei Sichtungen ist, gerade bei einem Morning Drive, ja schon immer nicht so einfach einzuschätzen. Mit Kindern und ihrem eigenen Willen wird das leider nochmal eine Ecke komplizierter. Doch der nächste Stop ist nicht weit. Eine riesige Büffelherde blockiert die Straße. Da es bereits nach 08:30 Uhr ist und die “heiße” Phase des Morning Drives damit definitiv durch ist, sind wir entspannt und die Kinder ebenfalls. Ihre Zahl, Größe und Geräuschkulisse hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. Irgendwann sind sie weitergezogen und wir können weiterfahren. Im Sand am Rand der Straße sehen wir Spuren einer kleinen Katze, aber keinen Verursacher, sondern nur Impalas. Über die S113 fahren wir zur H3 und biegen wieder nach Süden ab. Hier treffen wir noch auf eine Giraffe und warten gespannt darauf, ihre Zunge zu sehen. Glücklicherweise zeigt sie uns die Zunge kurz darauf. Dann können wir endlich am Afsaal Picknickplatz halten und aussteigen. Wenn man nicht nur die teilweise nur mäßig ergiebige Zufahrt nach Biyamiti hoch und runter fahren möchte ist die Dichte an Stop-Möglichkeiten hier im Süden überschaubar. Glücklicherweise haben unsere Kinder dies (auch Toiletten-mäßig bei K1) immer toll durchgehalten. Afsaal selbst ist sehr voll und im Vergleich zu anderen Plätzen in mäßig gutem Zustand. Wir frühstücken, beobachten große Gruppen von anderen Touristen und machen uns schließlich wieder - mit einem kleinen und bis auf eine Schildkröte (die die Kinder total begeisterte, aber auf Dauer nicht sehr spannend war) unergiebigen Schlenker über die Renosterpan - auf den Weg zurück nach Biyamiti. Am Wehr treffen wir auf einen Wooly Necked Stork und sehen in der Ferne im Flussbett einige Elefanten. Leider ist das Licht bereits viel zu grell. Die Adleraugen meiner Frau erspähen zudem auf einem Felsen am gegenüberliegenden Ufer zwei Löwenmännchen. Da die Runde ohnehin schon viel zu lang war, das Licht bescheiden und die Temperatur langsam recht hoch, wollen wir hier auch nicht längere Zeit warten, ob die Löwen sich vielleicht in Richtung Fluss bewegen. Wir überqueren den Fluss, beobachtet von einem Pied Kingfisher und fahren weiter Richtung Camp. Diesmal treffen wir auf ein paar mehr Tiere - Zebras, Kudus und die Büffelherde von vorher, die nunmehr im Flussbett weiterzieht. Als Highlight stoßen wir noch auf einen Zwergsperber in einem nahen Busch. Bis wir wieder zurück im Camp sind, ist es bereits Mittag. |
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08 Mär 2026 20:54
#721798
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13.08.2025 Biyamiti Teil 2
Die Mittagspause verbringen wir mit Spielen im Camp. Eigentlich wollten wir gegen 3/4 nochmals los. Davor wollten wir aber nochmal zum Zaun schauen - wer weiß was man heute verpassen würde. Im Camp treffen wir wieder auf unseren Buschbock. Unten am Fluss ist aber alles ruhig. Bis wir dann doch endlich starten, ist es fast schon etwas spät. Eigentlich wollten wir nochmal bis zum Wehr und nach den Löwen sehen - ob das bei nur noch knapp 2 Stunden klappt, mal sehen.. Wir freuen uns dafür zunächst über ein weiteres Raubtier am Straßenrand. Kurz darauf treffen wir auf eine Hyäne neben der Straße, die in etwas seltsamer Körperhaltung in einem Busch schläft. Sie kommt uns seltsam dick vor und rührt sich nicht. Die weitere Strecke ist eher ruhig. Abgesehen von ein paar Wasserböcken unten im Fluss und - in dieser Dichte doch ein wenig überraschend - einer weiteren Zwergmanguste, gibt es wenig zu sehen. Irgendwann ist klar, dass das bis zum Wehr definitiv nichts mehr wird und wir drehen um, um gemütlich zurück zu zuckeln. Einzig eine Giraffe kreuzt noch unseren Weg, ansonsten genießen wir einfach nur die schöne Natur um uns herum. Im schönsten Abendlicht auf einem kleinen Fahrweg durch die Natur zu rollen, in der Erwartung, dass hinter jeder Kurve etwas Spannendes warten könnte, ist für uns der Inbegriff von Urlaub - auch wenn dazu gehört, dass manchmal auch nichts passiert. Was wir im Camp am Zaun verpasst haben - wer weiß? |
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08 Mär 2026 21:11
#721801
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14.08.2025 Biyamiti Teil 1
Auch heute schaffen wir einen verhältnismäßig frühen Start und sind gegen 06:30 Uhr unterwegs. Der Plan für heute Morgen ist, möglichst auf direktem Weg nach Afsaal zu fahren und dort zu frühstücken. Idealerweise sollte der Drive in Summe nicht ganz so lang werden wie am Vortag. Mal sehen, ob er ergiebiger wird. Als erstes treffen wir auf Impalas und einige Kudus. In einiger Entfernung sitzt ein junger Gaukler auf einem Baum, leider nicht im besten Licht. In noch weiterer Entfernung zieht eine Elefantenherde durch den Busch. Recht nah ist dafür ein kleiner Perlkautz. Auch ein paar Elefanten zeigen sich. Nach fast 1,5 Stunden sind wir am Wehr. Die niedrige Position bietet einige schöne Foto-Möglichkeiten, auch wenn die Foto-Modelle nicht allzu spektakulär sind. Wir erhaschen einen kurzen Blick auf einen Schakal und können zwei Impalaböcke mein Kräftemessen beobachten. In Afsaal angekommen ist es heute noch nicht so voll wie gestern - mutmaßlich weil wir etwas früher dran sind. Wir bestellen uns klassisch Toast, Speck und Eier - für die Kinder ein absolutes Highlight. Es bestünden wohl keinerlei Einwände, das als Standard-Frühstück zuhause zu etablieren. Für den Rückweg nach Biyamiti wollen wir die - auch bisweilen vielgerühmte - S25 fahren. Dass das Licht nicht mehr das beste ist, überrascht nicht. Es ist aber zudem auch - wie bereits am östlichen Ende der S25 - extrem trocken und staubig. Bis auf einige Impalas und ein Warzenschwein sehen wir länger nichts - über Steinböckchen freuen wir uns aber selbstverständlich immer. Der weitere Verlauf hält noch eine Giraffe sowie einen einsamen Büffel bereit. Als für uns selteneres Highlight zeigt sich zudem noch ein Hawk Eagle. Etwas früher als am Vortag sind wir schließlich wieder zurück im Camp. Leider war auch dieser Drive gefühlt eher unterdurchschnittlich.. |
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