THEMA: Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
17 Jan 2024 14:08 #680590
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  • brisen am 17 Jan 2024 14:08
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Auch von mir "Danke".
Als wir letztes Mal Airlink geflogen sind, konnte der Airlinkflug nicht aufs gleiche Ticket genommen werden (ist schon länger her).
Das war reichlich stressig. Wir hatten sogar ein Airport Meet and Greet gebucht, das uns schlussendlich einiges an Zeit gebracht hat. B)
lG brisen
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17 Jan 2024 18:31 #680607
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09.11.23

Upington - Twee Rivieren

Mit einem wunderschönen Blick vom Balkon auf den Oranje beginnt der neue Tag.


Wir packen unsere Winterklamotten von der Hinreise in die Koffer, duschen und gehen ausgeruht und froh gestimmt zum Frühstücken.

Die Auswahl an Speisen ist im Protea Upington groß. Wir haben nichts vermisst.





Danach deponieren wir unsere Koffer und Fotorücksäcke in einem Büroraum hinter der Rezeption. Hier ist alles sicher aufgehoben. Wir haben im Protea nur gute Erfahrungen gemacht.
Im Auto haben wir außer unseren Sonnenbrillen keine Wertsachen liegen. Selbst die Brillen verschwinden später im Handschuhfach. So können wir entspannt einkaufen. 
Dieses Mal suchen wir die Supermärkte in umgekehrter Reihenfolge zu unseren vorhergehenden Aufenthalten auf.
Vorbei am „Speed Bum S“ Schild, erreichen wir  Pick‘n Pay.


Ein so beschriftetes Schild wäre in Deutschland wohl eher missverständlich und mancher könnte es als Wegweiser sehen. :laugh: :laugh: :laugh:
Wir fahren jedenfalls auf den Parkplatz vom Supermarkt.
Hier im Markt gibt es, wie berichtet, die gute Boerewurst und auch die Portuguese Rolls .
Die bei Ankunft gekaufte Wurst und die Brötchen waren heute Morgen im Zimmer nicht mehr auffindbar. :silly:
Hartwig trauert immer noch ein wenig um seine verpasste Pizza. 
Dafür ist Ingrid glücklich,  den gestrigen Abend ohne Mückenbisse überlebt zu haben.
Wir gehen zuerst in die Fleischabteilung. 
Im Pick‘n Pay Upinton kaufen wir immer für unsere Grillabende Filet vom Rind. Es hat hier eine super Qualität. Wir können die Stücke direkt begutachten und die schönsten davon auswählen. 
Da wir schon seit einigen Jahren auf Wildfleisch freiwillig verzichten (was uns vor die Linse läuft, soll nicht in unseren Mägen enden), kommt eine Vorbestellung eines Fleischpaketes bei der Upington Schlachterei für uns nicht infrage.
Auch kaufen hier wir das meiste Gemüse ein. Die Auswahl und Vielfalt sind unserer Meinung nach bei Pick’n Pay größer als beim Super Spar. Auch erscheint uns die Gemüseabteilung in Bezug auf Frische einen Tack besser zu sein. Das ist aber nur ein subjektiver Momenteindruck und kann beim nächsten Besuch genau umgekehrt sein.
Natürlich kommen auch noch andere Lebensmittel und Getränke in den Einkaufswagen.
Anschließend fahren wir zur Kalahari Mall.
Hier gibt es noch einige Sachen, die wir immer nur im Super Spar finden. 

Zu Hause haben wir eine für uns bewährte Einkaufsliste liegen. Davon nehmen wir eine Kopie mit und passen nur den Einkauf in der Menge auf die Tage unserer jeweiligen Aufenthalte an. 

Geschafft, der Einkaufszettel ist abgearbeitet.

Im Outdoor-Laden in der Mall findet Hartwig noch ein schönes T-Shirt von K-Way und Ingrid kauft sich wie alle Frauen… Schuhe.

Wieder zurück im Protea Hotel telefoniert Ingrid über Face Time mit ihrer Mutter und erkundigt sich dabei über das Wohlergehen unserer Stubentiger. Alles ok, sie fühlen sich bei ihr wie zu Hause.  
Hartwig geht in der Zwischenzeit zur gegenüberliegenden Bank und holt etwas Bargeld.
Man weiß ja nie, ob man es auch braucht. Aber es kommt schon ab und zu vor, dass der Wi-Fi-Empfang im KTP für kurze Zeit ausfällt und man dann nur gegen Cash Diesel bekommt.

Um 14:55 Uhr fahren wir, ohne das Navi einzuschalten, los. 


Wir sind doch alte Hasen, eigentlich findet das Auto den Weg zum KTP von ganz alleine und die 250 km müssten wir in knapp zweieinhalb Stunden schaffen.
Kurz hinter Askham passen wir nicht auf und schon sind wir auf dem direkten Weg zur namibischen Grenze.
Nach einer Weile, oder besser gesagt nach sage und schreibe 40 Kilometern fällt uns so langsam auf, dass sich die Landschaft beachtlich geändert hat und hinzukommt, dass wir die Abzweigung der Straße, die Richtung Park führt, immer noch erreicht haben.    
Merkwürdig.
Wir schalten das Navi ein und uns wird klar, dass wir komplett in die falsche Richtung gefahren sind. 
Schwer, das hier zuzugeben, aber irgendwie hatten wir wohl einen Blackout.
Hartwig dreht bei der nächsten Möglichkeit um und fährt mit erlaubter Höchstgeschwindigkeit die Strecke wieder zurück. Er ärgert sich dabei über sich selbst. 
Hätte er in Upington doch das Navi eingeschaltet.
Gut, dass in Südafrika Sommer ist. Wir kommen noch weit vor Toresschluss bei Tageslicht.  Gegen  
18:00 Uhr in Twee Rivieren an.
Wir werden mit einem Lächeln begrüßt.
Die Mitarbeiter von San Parks sind allesamt hilfsbereit und freundlich. 
Dieses Lob möchten wir gleich von Anfang an hier aussprechen.

Nach der Registrierung, die immer einige Zeit in Anspruch nimmt, bekommen wir den Schlüssel mit der Nummer 27.
Unsere Wunschbungalows Nummer 30 oder 31 sind um diese Uhrzeit natürlich schon belegt. 



Am Abend füllen wir unsere Bohnensäcke mit Linsen. 
So sind wir morgen früh zur Gate-Öffnung um 05:30h gut gerüstet und hoffen, dass die fotoarmen Tage endlich vorbei sind. 
Zum Abendessen gibt es wie gestern wieder frische Portugueser Rolls mit Boerewurst allerdings jetzt ergänzt mit einem Glas Gurken süßsauer.
Dazu natürlich unser Lieblingsgetränk. Die „ Büsnauer“ wissen, um welches Getränk es sich handelt, und Isolu nennt es Getränk aus dem Stoffbeutel. :) :) :)


Gefahrene Kilometer: 341
Letzte Änderung: 29 Jan 2024 16:34 von Tinochika.
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23 Jan 2024 18:22 #681011
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10.11.23

Game Drive light


Unser zweiter Tag in Twee Rivieren bricht an. 

Da wir heute hier wieder übernachten, brauchen wir keine weiteren Vorbereitungen zu treffen. Einem ausgedehnten Game Drive steht nichts im Wege. 
Auf die Uhrzeit müssen wir dabei nicht achten, denn wir können noch nach zehn Uhr morgens zurückkommen und müssen nicht zuvor auschecken.
Es ist entspannter, wenn man mehrere Tage am Stück in einem Camp bleiben kann. 
Bei Twee Rivieren,  Mata Mata und Nossob ist das einfacher als bei den Wilderness Camps. Hier muss man nehmen, was frei ist, alles andere ist Glücksache.

Die Tore öffnen ab November bis Januar schon um 05:30 Uhr und so haben wir lange Tage im Park vor uns.
Das war leider bei unserem Aufenthalt im April nicht so. Die Öffnungszeiten in den Wintermonaten reduzieren sich vom Monat zu Monat immer mehr.



Die schönsten Sichtungen hat man allerdings meist frühmorgens und spätabends.
Die Natur passt sich dem Park-Öffnungszeit-Rhythmus logischerweise nicht an. 
Den Tieren sind diese Zeiten völlig egal, während das Parkpersonal im Winter wesentlich angenehmere Arbeitszeiten hat.

Um 05:30 holen wir unser Permit ab und fahren erwartungsvoll los.
Geplant haben wir, vom Nossobtal über die untere Dünenstraße ins Auobtal zu fahren. Das ist eine große Runde. Aber entgegen unseren Erwartungen kommen wir schneller voran als gedacht.
Das kann nur bedeuten, wir haben wenige Sichtungen, die unsere Fahrt unterbrechen.

Macht nichts, wir sind ja noch eine Weile hier.

Vor Rooiputs halten wir zum ersten Mal an. Ein Schwarzstorch stolziert etwas entfernt in der völlig ausgetrockneten Landschaft herum.





Er ist für uns eine Erstsichtung im KTP.
Zu Hause sehen wir diesen Vogel seit zwei Jahren im Sommer öfter in der näheren Umgebung. Bei uns hält er sich aber eher an Bachläufen und im nahegelegenen Wald auf. Was dieser hier im ausgetrockneten Nossobtal sucht, bleibt ein Rätsel. Frösche findet er jedenfalls nicht.

Einige Meter weiter am Wasserloch beobachten wir einen Sekretär beim Trinken.
Langsam kommt ein Schakal angelaufen und leistet dem Sekretär Gesellschaft. 





Das scheint diesem gar nicht zu gefallen und er sucht das Weite.



Der Schakal wendet sich nun dem Schwarzstorch zu und ist wieder erfolgreich. 



Auch der Storch verschwindet schnell und ist nicht sehr über seinen Besuch erbaut.



Auf einem Baum am Straßenrand sitzt ein Trauerdrongo. Im schönen  Morgenlicht strahlen seine orangefarbenen Augen.



Wir fahren weiter.
Die nächste Wasserstelle, Kij Kij, liegt völlig verlassen da.
Hier biegen wir in die untere Dünenstraße ein und fahren diese hoch.
Von weitem sehen wir einen Raubadler auf einem Baum 



und wieder begegnet uns ein Sekretär. Dieser steht etwas fotogener auf der Düne und ist nicht so weit von uns entfernt.


Ein Steinböckchen sieht uns überrascht an und rennt sofort los.
Die kleinen Böckchen sind sehr scheu und verschwinden meist schon bevor man die Gelegenheit hat ein Foto von ihnen zu machen.



Zur Begrüßung zeigen sich bei unserem ersten Gamedrive auch die Namensgeber des Parks.

Spießbock (deutsch), Oryx oder auch Gemsbok (afrikaans).





Der südafrikanische Teil wird auch als Kalahari Gemsbok Park bezeichnet. Er wurde 1931 gegründet und hat eine Fläche von 10.000 qkm. Mittlerweile bildet er zusammen mit dem angrenzenden Gemsbok Nationalpark in Botswana den Kgalagadi Transfrontier Park. 
Zusammen hat er eine Gesamtfläche von 42000 qkm, welche unter Naturschutz stehen.
Innerhalb des Parks gibt es keine Grenzkontrollen. Man kann von der südafrikanischen Seite in den Botswana-Teil wechseln und umgekehrt. Allerdings sind hierfür Permits, in Form von Unterkunftsnachweisen, erforderlich. Die Ausreise muss dann allerdings wieder auf der Seite erfolgen, von welcher man auch eingereist ist. In Twee Rivieren (Südafrika) und Two Rivers (Botswana) teilen sich die Grenzen. Beide Grenzstationen befinden sich im gleichen Gebäude.
Reist man von Namibia aus in Mata Mata ein, dann befindet man sich auf südafrikanischer Seite. Sollte man nach Südafrika oder Botswana weiterreisen, muss man mindestens 2 Übernachtungen nachweisen. Als Transit darf der Park nicht genutzt werden.
Dies ist, sinnvoll, da sonst die Natur unnötig durch den ganzen Transitverkehr belastet würde.
Letzte Änderung: 29 Jan 2024 20:52 von Tinochika.
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23 Jan 2024 18:33 #681013
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Sehr fotogen sind die Weißflügeltrappen. 





Der männliche Vogel erfreut uns mit seinem Gegacker.





Auf der unteren Dünenstraße haben wir keine weiteren Sichtungen mehr.
Erst wieder auf der Straße entlang des Auob Tals stoppen wir bei einem Baum.
Dort sitzt hoch oben im Geäst erneut ein Raubadler. 



Auch ein prächtiger Strauß ist uns ein Foto wert.



Man muss immer wieder die Straße im Blick haben. Leider sind dort oft auch die kleineren Tiere unterwegs.
Heute sehen wir eine Schildkröte. Wir bleiben so lange bei ihr stehen, bis sie sicher den Weg gekreuzt hat.
Nachtrag : Bei der Schildkröte tippen wir auf eine nicht so häufig vorkommende Kalahari-Strahlenschidkröte.
Danke an Matthias ( fotomatte ) für den Hinweis.



Auch eine Weißflügeltrappe hätte man leicht übersehen können. Sie sitzt gut getarnt am Straßenrand unter einem schattigen Busch.



Kurz bevor wir gegen 10:45 Uhr wieder Twee Rivieren erreichen, ist aus der Ferne schon zu erkennen, dass es dort etwas zu sehen gibt.
Drei bis vier Autos parken seitlich am Straßenrand. Als wir etwas näher kommen, erkennen wir in weiterer Entfernung erst einen, dann zwei Geparden im Schatten unter den Bäumen.







Bedauerlicherweise ist das Licht nicht mehr optimal und dazu kommt noch die Entfernung.
Wir haben Geparden schon besser fotografiert. Aber immerhin, erster Tag, erste Katze.
Die Schlüsseanhänger vom Kauf am Flughafen haben Glück gebracht.

Wieder zurück in Twee Rivieren machen wir erst einmal eine Frühstückspause.
Wir bleiben dafür allerdings im Zimmer, denn die Sonne scheint in der Mittagszeit erbarmungslos auf die Terrasse. 
Mittlerweile zeigt das Thermometer Temperaturen von über 40 Grad Celsius.
Beim Spülen von unseres Geschirrs und bei der vorherrschenden Hitze kommt Hartwig auf die Idee, dass wir ja mal nach Mata Mata zum Eis essen fahren könnten.
So könnten wir die Mittagszeit im Auto mit Klimaanlage gut überstehen.
Besondere Sichtungen erwarten wir weder auf der Fahrt dorthin, noch im weiteren Verlauf des Tages. Es ist einfach zu heiß. Alle verkriechen sich in ein möglichst kühles Plätzchen.

Wir fahren um 13:30 Uhr los.
Irgendwie haben wir uns aber in der Zeit etwas verplant. Obwohl wir unterwegs nur wenige Stopps machen, wird uns der Weg nach Mata Mata doch zu lang.
Raubadler


Sekretär

Im Eiltempo zurückfahren kommt nicht infrage, daher beschließen wir hinter Urikaruus das Eis essen lieber zu verschieben. Außerdem meint Ingrid, das war doch von Hartwig eher eine blöde Idee. In Twee Rivieren gibt es im Shop auch Eis, das man essen kann. Nun ja, dafür hatten wir aber einen kühlen Tag im Auto.
Auf dem Rückweg begegnen uns nur noch einige Gnus, welche im Schatten unter den Bäumen stehen und daher keines Fotos würdig sind.
Auf die Speicherkarte schaffen es heute zum vierten Mal die Sekretäre.



Auf der Straße sitzt ein Weißbürzel-Singhabicht, umgeben von einem Schwarm Fliegen.





Bei Samevloeiing fahren wir noch ein Stück hoch ins Nossobtal. Dabei begegnen wir einem einsamen Elenantilopen-Bullen, welcher auf Nahrungssuche ist.





Wir haben während unseres Aufenthaltes erfahren, dass diese eine leichte Beute für die Raubtiere sind. Normalerweise sind die Elenantilopen hier nicht anzutreffen, denn sie verbergen sich oft in den Dünen.
Bei der jetzigen Dürre zieht es die Tiere zu den letzten Grashalmen und Wasserstellen. Sie sind oft schon sehr geschwächt. 
An den herumliegenden Kadavern kann man erkennen, dass die Population schon sehr reduziert wurde. 



Es bleibt zu hoffen, dass es bald regnet und sich die Herden wieder erholen.

Ganz glücklich sind wir über unsere erste Falken-Sichtung auf dieser Reise.
Auf einem Ast sitzt im schönen Abendlicht ein Rotkopffalke. Wanderfalke.




Das war jetzt nicht gerade ein tierreicher Nachmittag. 
Dennoch sind wir einfach froh, hier im Kgalagadi zu sein, auch wenn das Thermometer immer noch 35 Grad anzeigt.

Zum Abendessen serviert Hartwig Nudeln mit Tomatensoße, die er zuvor mit Oliven und Pilzen aufgepeppt hat.



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Letzte Änderung: 26 Jan 2024 18:57 von Tinochika.
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24 Jan 2024 15:32 #681072
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  • fotomatte am 24 Jan 2024 15:32
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Liebe Ingrid, hallo Hartwig,

das mag zwar ein "nicht gerade tierreicher Nachmittag" gewesen sein, trotzdem hat sich da ein für diese Gegend (KTP) äußerst seltener Gast in euren Bilderreigen gemogelt. Welcher das sein könnte, überlasse ich zunächst mal eurer eigenen Phantasie und Nachforschung.
Und nein, die Schildkröte meine ich nicht, obwohl die mir auch nicht nach gewöhnlicher Leopard Tortoise aussieht.

Wie gerne wäre ich jetzt gerade dort.

Schmachtende Grüße, Matthias
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24 Jan 2024 18:17 #681082
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  • tigris am 24 Jan 2024 18:17
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Tinochika schrieb:

Ganz glücklich sind wir über unsere erste Falken-Sichtung auf dieser Reise.
Auf einem Ast sitzt im schönen Abendlicht ein Rotkopffalke.



Liebe Ingrid,
lieber Hartwig,

also mir ist spontan bei diesem Vogel ein anderer Falke eingefallen! :whistle:
Aber ich mag die Rätselaufgabe von Matthias nicht beeinflussen …. :P

Doch davon mal abgesehen….. Ihr habt da bei Eurem 1. Gamedrive wirklich wieder sooooo schöne und stimmungsvolle Aufnahmen gemacht. Ich mag die Sektretärfotos total gerne :kiss: und dass Ihr im KTP einen Schwarzstorch gesehen habt, ist ja der Knaller!

Bis zum 22.02. begleite ich Euch weiterhin gerne ~ doch dann muss ich leider eine Zwangspause einlegen und ab dem 27.02. wartet der KTP auf uns :silly:

Liebe Grüße
Simone
B)
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
Letzte Änderung: 24 Jan 2024 18:19 von tigris.
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