So, nach kurzer Pause geht´s nun endlich weiter im Reisebericht. 5 Tage Raptor Retreat – und wir haben so Einiges erlebt !
Der Empfang hier im
Raptor Retreat war sehr herzlich, und das Personal hat für uns bei der Ankunft richtig fröhlich gesungen. Das war supernett und hat uns echt gefreut. So was macht gute Stimmung.
Tragen durften wir nichts, und zwar überhaupt nichts, nicht mal die Fototasche. Unser Auto wurde von den Angestellten mehr oder weniger leer geräumt, und als wir dann einen kleinen Tipp geben wollten, wurde gleich mal abgewunken. Das sollen wir uns für den Schluss aufheben. Was sagt man dazu?
Das Raptor Retreat
www.raptorretreatlodge.co.za/
hat nur wenige accomodations. Hier gibt es das Elephant Cottage, das Buffalo Cottage und das Squirrel Cottage, so weit ich weiß sind alle drei Unterkünfte nicht geeignet für self catering. Dann gibt es noch das Rhino Cottage für self catering, und alle accomodations sind mit einem kleinen splash pool ausgestattet.
Wir haben für uns das Hippo-Cottage gebucht – ein sehr großes Cottage mit bestens ausgestatteter Küche, großzügigstem Aufenthaltsraum und vor allem aber mit einer prächtigen, überdachten Außenterrasse, von wo man einen tollen Blick auf das Wasserloch hat. Es gibt zwei ungefähr gleich große Zimmer, somit wäre das Cottage auch für 4 Personen gut geeignet.
Die
Außenterrasse war eigentlich unser ständiger Ort, wo wir uns tagsüber niedergelassen haben. Hier gleich mal ein Bild dazu:
Zu unserem Hippo-Cottage gehört eine eigene
Boma. Ein wirklich tolle Sache .....
..... wobei wir zwei mal das „Pech“ hatten, dass wir wegen zu starkem Wind kein Feuer machen konnten. Wir haben unser Braai dann in unsere Küche verlegt, wobei das Pfannenzeugs bei Weitem nicht so gut geschmeckt hat, als wenn es vom Grill kommt. Beim zweiten Mal hat uns dann
Küchenchefin Constanze angeboten, dass sie unser Fleisch in der Hauptküche für uns brutzeln würde, was wir natürlich gerne angenommen haben.
Was sich wohl die gute Constanze angesichts unserer Fleischmenge gedacht hat???
Auf dem nächsten Bild sieht man im Hintergrund unser Chalet, davor der Pool und links die Boma.
Selten zuvor waren wir so froh um unseren Pool. Es war brechend heiß, von daher war die Abkühlung eine wahre Wohltat:
Unser Zimmer – so richtig
afrikanisch, wirklich sehr schön, und auch hier war der Blick durch das Panoramafenster perfekt .....
..… wobei wir auf das Bad in der Wanne (wie immer) verzichtet haben. Für uns wäre das glatte Wasserverschwendung, erst recht bei fast 40 Grad im Schatten …
FORTSETZUNG FOLGT .......