THEMA: KTP und Pilanesberg NP 2019
29 Mär 2021 10:36 #611176
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28.04. Upington – KTP (Mata Mata)
Ausgeschlafen starten wir in den Tag. Wir haben es nicht eilig, denn wir wollen noch einmal zur Kalahari Mall – anscheinend haben wir am Vortag nicht alles bekommen :laugh: .
Gegen 10:30 h nehmen wir dann Kurs auf den KTP. Es sind 20 °C, also angenehme Temperatur zum Fahren. Ich übernehme das Steuer. Wir sehen viele tote Tiere auf und neben der Straße, darunter viele Löffelhunde und mehrere Schakale :( .
Kurz nach 13 h erreichen wir das Gate. Da wir uns erst im November für den KTP entschieden haben, mussten wir an Unterkünften nehmen, was noch frei war. Wir tauschen noch zwei Übernachtungen in Nossob (in unterschiedlichen Units) gegen Twee Rivieren, damit wir nicht dauernd umziehen müssen. Außerdem erneuern wir unsere Wildcard. Die Angestellte ist sehr freundlich, was nicht selbstverständlich bei SanParks ist.
Da die Tankstelle am Wochenende zwischen 13 h und 14 h geschlossen hat, schauen wir uns im Shop um, wo ich eine Karte von KTP kaufe. Wir essen eine Kleinigkeit, reduzieren den Luftdruck auf 1,6 bar und tanken voll.

Auf der Fahrt nach Mata Mata haben wir die üblichen Sichtungen wie Springböcke, Gnus, Oryx und Strauße.





Obwohl Schakale nicht zu den außergewöhnlichen Sichtungen zählen, freuen wir uns als wir einen am Wasserloch Monro sehen. Ebenso erfreut sind wir über einige Erdmännchen und den Rock Kestrel.






Rock Kestrel - Danke an Maddy und Matthias für die Hilfe beim Bestimmen, welcher Kestrel es ist l

In der Nähe des Wasslerlochs Rooibrak steht ein Fahrzeug. Wir fragen nach und erfahren, dass sie Kudus gesichtet haben. Dann sehen wir auch die Hörner über die Kammspitze hervorragen.
Hinter Kamqua haben wir mehrere Giraffensichtungen.







Mata Mata erreichen wir um 17:45 h.





Als Sundowner auf der Terrasse muss Christian heute mit einem Hunters statt einem Bier Vorlieb nehmen, da heute Sonntag ist und hier keine Lizenz mehr zum Sonntagsverkauf besteht. Es ist inzwischen frisch geworden, da passt es gut, dass wir grillen. Dabei beobachten wir mehrere Schakale und eine Oryx. Dezent sind barking geckos zu hören.
Später als gestern stempeln wir die Bettkarte.
Übernachtung: Mata Mata, RF 2, Nr. 12
Tageskilometer: 378
Gruss Chrissie
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31 Mär 2021 13:46 #611315
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29.04. Mata Mata
Nachts hören wir die Schakale heulen und können laut der RobertsBirdApp auch den charakteristischen Ruf des Perlkauzes identifizieren.
Unser morning drive führt uns bis zum Ende des Loops vom 14. Bohrloch (und zurück :lol: ).

Natürlich haben wir auch einige Säugetiere wie Gnus, Springböcke und Schakale gesehen, aber der Fokus lag - zumindest beim Fotografieren - mehr auf den Vögeln.






tawny eagle


Riesentrappe


black chested prinia im transition plumage - vielen Dank mal wieder an maddy und Matthias


Lanner falcon

Auf dem Rückweg sehen wir den Grader am vierzehnten Bohrloch, und wir spüren es auch, dass der Grader vor uns die Strecke entlang gefahren ist. Christian entdeckt u.a. eine Schildkröte, aber sie ist zu weit weg für ein gescheites Foto.

Es sind 26 °C, und der böige Wind weht mäßig-stark. Wir frühstücken auf der Terrasse und freuen uns, dass nicht nur Erdhörnchen sondern auch Erdmännchen vor der Terrasse herumhuschen, bis wir bemerken, dass die Nachbarn sie füttern :pinch: .




















White-browed Sparrow-Weaver - Mahaliweber

Wir laufen zum birdhide, der sich in der Nähe der Nummer sechs befindet. Von dort ist aber nichts zu sehen.



Dafür gibt es bei den Campern mehr zu fotografieren:




Aschenmeise – Ashy Tit


Long-billed Crombec -Langschnabel-Sylvietta

Am Nachmittag geht es noch mal raus aus dem Camp. An der Rezeption hole ich den Laufzettel ab und gebe Bescheid, dass die Grillzange fehlt. Ich bezweifle, dass wir eine bekommen, aber man muss es zumindest versuchen.

Es fallen uns immer wieder Erdhörnchen auf, die in größeren Gruppen zusammen stehen, aber diese sind zum Fotografieren zu weit weg.















Wir schauen uns die Nester gerne genauer an, um Schlangen zu entdecken, für uns leider vergeblich, aber zum Glück für die Webervögel.


Pale-chanting Goshawk -Weißbürzel-Singhabicht


yellow-canary - Gelbbauchgirlitz







Die Dame an der Rezeption hat natürlich nicht daran gedacht, nach unserer Grillzange zu fragen oder zu suchen :evil: . Sie will sich jedoch jetzt darum kümmern. Christian und ich glauben nicht wirklich daran, aber kurz nachdem wir im Zimmer sind, klopft es und uns wird eine Grillzange gebracht. :)
Noch ein Grund mehr, heute erneut zu grillen. Immer wieder und in unterschiedlicher Entfernung laufen Schakale vorbei, einmal sogar drei zusammen. Neben den barking geckos vernehmen wir vom Nachbarbungalow Töne, die so gar nicht zur afrikanischen Nacht passen: es hört sich an, als ob jemand in der Badewanne singt :woohoo: . Vielleicht hat er wie ich Probleme, die richtige Wassertemperatur beim Duschen einzustellen: es ist sehr heiß, und es gibt nur wenig kaltes Wasser :dry: .
Übernachtung: Mata Mata, RF 2, Nr. 12
Tageskilometer: 144
Gruss Chrissie
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04 Apr 2021 18:56 #611530
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30.04. Mata Mata - Nossob
Heute steht ein Campwechsel an. Wir hatten gestern überlegt, ob wir morgens noch eine kleine Runde machen, bevor wir nach Nossob fahren, aber nach dem Überschlagen der Entfernung haben wir uns dagegen entschieden.



So lassen wir uns morgens etwas mehr Zeit. Während ich den Laufzettel abhole, tankt Christian.

Christian entdeckt im Baum verborgen einen Milchuhu. Leider scheint die Sonne dahinter so, dass ein Foto absolut unmöglich ist. Selbst eine gute Position zu bekommen, um ihn halbwegs zu betrachten, ist schwierig.




leider ungünstige Lichtverhältnisse, aber dafür eine größere Anzahl Giraffen








Die Vogelnester beeindrucken uns immer wieder, obwohl dieses hier nicht zu den größten zählt

Am 13. Bohrloch beobachten wir zuerst die Kapsperlinge,







dann werden wir inspiziert :laugh: :


Kapkrähe / Cape Crow


Schade, dass die Seitenscheibe so dreckig ist :whistle:

Am Aussichtspunkt Urikaruus pfeift der Wind durchs geöffnete Fenster und da auch nichts zu sehen ist, verweilen wir nicht lange.



Weil es auch auf dem Picknickplatz Kamqua sehr windig ist, machen wir uns hier nur einen Kaffee, und Ich übernehme das Steuer.



Auf dem Foto sind vom Wasserloch Kamqua sind nur Gnus und Springböcke zu sehen, aber in der Nähe sind einige Buschhörnchen und Oryx.





Die nördliche Dünenroad ist gut befahrbar, denn der Grader ist unmittelbar vor uns hier lang gefahren. An Tieren sehen wir bis nur vereinzelt Oryx und Kuhantilopen. Wir halten weder am Wasserloch Vaalpan noch am Wasserloch Moravet, da wir schon sehen, dass es sich nicht lohnt. Am Wasserloch Eland stoppen wir, da wir dem Grader etwas Vorsprung lassen wollen.

Neben Glanzstaren betteln auch viele Siedelweber am Picknickplatz Dikbaardskolk um Futter. Während wir essen, bekommt Christian mit, dass andere Besucher eine Kapkobra entdeckt haben.




"Toilettenhäuschen"







Christian übernimmt wieder das Steuer. Leider sind auf der Nossob Road die Seitenränder wesentlich höher, so dass wir im X-Trail Probleme haben, darüber zuschauen. Die 30° Marke ist inzwischen überschritten.





Am Wasserloch Cheleka sehen wir eine kleine Straußenfamilie.




Wasserloch Kaspersdraai

Im Nossob Flusstal fallen uns viele Termitenhügel in unterschiedlichen Größen auf.





Gruss Chrissie
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07 Apr 2021 09:45 #611849
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30.04. Mata Mata – Nossob II
Auch im Nossob Camp ist die Angestellte außerordentlich freundlich. Im kleinen Shop kaufen wir Fleisch und Holz und bestellen uns ein Brot. Da sind wir gerade noch rechtzeitig, denn es muss bis 14:30 Uhr bestellt werden.
In unserem Riverchalet fühlen wir uns sofort wohl.



Abends vom Bett aus den Sternenhimmel zu betrachten, war phantastisch. Weitere Fotos von der Inneneinrichtung erspare ich mir, da die Fotos auf der SanParks Seite einen guten Eindruck vermitteln.

Von unserer Terrasse aus hat man einen guten Blick, es ist kein Baum unmittelbar neben oder vor uns wie in Mata Mata. Nur die Nachbarn von Nummer zwölf können uns auf die Terrasse gucken, so wie wir den anderen hinter uns etwas auf die Terrasse schauen können. Anscheinend ist schräg gegenüber der Nummer zwölf das Wasserloch, denn Springböcke ziehen dorthin. Hier ist relativ viel los, Christian entdeckt eine Höhlenweihe - leider nur mit dem Fernglas gut zu sehen -, ein Schakal läuft vorbei, Gnus sind in der Umgebung, man kommt kaum zum Essen :laugh: .


Blick auf die Bungalows vor uns






Brustbandprinie-Black-chested Prinia

Am späten Nachmittag unternehmen wir noch eine kleine Fahrt Richtung Norden.
Am Wasserloch Cubitje Quap beobachten wir einen jungen Bateleur.


junger Bateleur



Ein Schakal nähert sich und stillt seinen Durst.







In der Nähe sitzen Tawny Eagles in einem Baum.


Raubadler -Tawny Eagles

Nachdem sich die Beteiligten entfernt haben, fahren wir noch weiter bis zum Wasserloch Kwang. Aber hier tut sich abgesehen von ein paar Vögeln wie Trauerdrongos, Kapturteltauben, Rotbauchwürger und Glanzstaren nichts. Vielleicht auch besser so, denn langsam müssen wir uns auf den Rückweg machen.







An der Rezeption gibt Christian den Laufzettel ab, ich gehe in den Shop und hole unser Brot ab.
Wir bringen die Sachen in den Bungalow, dann laufen wir zum Hide. Leider sprühe ich mich nicht mit peacefulsleep ein. Die Quittung: vier Mückenstiche :pinch: . Am hide sind fünf Schakale, und wir hören barking geckos.

Beim Grillen sehen wir drei Löffelhunde zum Wasserloch laufen. Auch ein Schakal kommt vorbei. Den Fotoapparat habe ich weggepackt, da ich weiß, dass ich keine guten Fotos bei diesen Lichtverhältnissen machen kann.

Nach dem Essen gehen wir erneut zum Hide, der jetzt mit 16 Personen sehr gut besucht ist. Nachdem sich nur ein Schakal blicken lässt, ziehen wir uns in unseren Bungalow zurück.
Frisch geduscht schlüpfe ich ins Bett, ein letzter Blick zum Wasserloch hin, wo mal wieder ein Schakal ist, dann schlafe ich ein, mit der Hoffnung, morgen mal ein paar Katzen zu spotten.
Übernachtung: Nossob, RF 2; Nr. 13
Tageskilometer: 217
Gruss Chrissie
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10 Apr 2021 18:19 #612196
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01.05. Nossob - Kieliekrankie
Schade, dass wir nur eine Nacht hier sind, denn der Blick vom Bett auf den Sternenhimmel ist wundervoll.
Wir packen unsere Sachen und sind so gut wie startklar, da passiert Christian ein kleines Missgeschick: er kippt beim Deckel aufsetzen den Thermobecher mit dem Tee um, so müssen wir noch aufwischen und es verzögert sich, bis wir loskommen :woohoo: . Zum Glück, denn als Christian die Terrasentür schließen will, fällt sein Blick aufs Wasserloch :











Nun fällt der Abschied von Nossob noch schwerer, obwohl es uns in Kieliekrankie auch immer sehr gut gefallen hat.


Wasserloch Rooikop

Wir nehmen die Looproad zum Wasserloch Marie se Gat.






Wasserloch Marie se Gat




Weißbürzelsinghabicht

Der Loop ist sehr wellblechmäßig, aber auch die Hauptroute ist nicht viel besser. Die hohen Seitenränder erschweren eventuelle Sichtungen.


Namaflughühner am Wasserloch Kaspersdraai


Kuhantilopen





Wir entscheiden uns, über die nördliche Dune road nach Kieliekrankie zu fahren.

Entlang der Dune road sehen wir mehrere (Riesen-)trappen, Oryxantilopen und ein Steinböckchen.







Am Wasserloch Moravet weht der Wind recht böig. Zwei Oryx ziehen sich zurück, als wir ankommen. Ansonsten ist tote Hose.




Blick auf die Dune road Nahe des Pciknickplatzes Kamqua

Am Picknickplatz Kamqua essen wir. Der Wind weht auch hier leider sehr heftig. Auf der Weiterfahrt sehen wir die üblichen wie Gnus, Oryxantilopen und Trappen.


Puffotter - wir hätten sie lieber lebendig gesehen

Nach knapp 6 h kommt Kieliekrankie in Sicht:



Wir essen erstmal eine Kleinigkeit, dann ruht sich Christian aus, während ich auf der Terrasse lese und immer wieder den Blick schweifen lasse.


Blick von unserer Terrasse



Über den Zaungast freue ich mich besonders. Es ist keine Erstsichtung, aber endlich kann ich mal ein paar akzeptable Fotos von dem Vogel machen.


Bokmakiri





In der (vergeblichen) Hoffnung, ein zweites Mal an diesem Tag Katzenglück zu haben, fahren wir noch einmal los.
Wir fahren hoch bis zum Wasserloch / Picknickplatz Kamqua und suchen nach einem Hyänenbau, den wir von früheren Besuchen her kennen. Dieser ist entweder nicht belegt oder wir haben das falsche Timing. :dry:





Strauße beim Sandbad






Gnus und Schwarzkopfreiher am Wasserloch Kamqua






Gackeltrappe

Leider ist heute schon wieder um 18:00 Uhr Zapfenstreich.
Wir kaufen noch einen Sack Holz bei Jacques, dann entzündet Christian den Grill. Bei 31 °C ist eine zusätzliche Wärmequelle nicht notwendig, aber dennoch genießen wir es. Am Wasserloch rührt sich leider die ganze Zeit nichts.






Die letzte Sichtung des Tages: Bibron's Gecko :P

Übernachtung: Kieliekrankie; DC2Z
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Letzte Änderung: 10 Apr 2021 18:20 von chrissie.
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21 Apr 2021 12:50 #613406
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02.05. Kieliekrankie – Twee Rivieren
Der Tag beginnt mit einem kleinen Dämpfer: das Brot ist voller Ameisen, so ein Mist, wir haben es draußen liegen gelassen :pinch: . Als Ausgleich erleben wir einen herrlichen Sonnenaufgang.





Da es nach Twee Rivieren nicht weit ist, wollen wir eine kleine Runde drehen, bevor wir uns von Kieliekrankie verabschieden müssen.
Wir wundern uns, dass wir das Permit laut Jacques erst mitnehmen, wenn wir auschecken.

Uns stechen heute kleine Erdhügel auf der Straße ins Auge, gestern haben wir sie nicht bemerkt. Leider mache ich davon keine Fotos. So ähnliche Gebilde haben wir im Kruger schon öfter nach Regen gesehen, daraus sind Insekten (Termiten?) hervorgekommen.

Am Picknickplatz Auchterlonie checken wir die Umgebung, aber die Tierwelt versteckt sich.


Blick vom Picknickplatz auf das Wasserloch Auchterlonie


Netz der Gesellschaftsspinnen (Social Spider)


Viewpoint entlang der Auob RIver Road

Langsam nimmt der Autoverkehr zu, aber bis auf ein paar Oryxantilopen in einiger Entfernung sowie eine Erdmännchenkolonie beim Viewpoint Nahe Gemsbokplein gilt: Tiersichtungen Fehlanzeige :(


Viewpoint Nahe Gemsbokplein

Leider sind die Lichtverhältnisse ungünstig.







Beim Auschecken bestätigt Jacques, dass es zurzeit wenig Tiersichtungen gibt. :dry:
Einerseits beruhigt es uns, dass wir uns nicht "zu dumm" anstellen, andererseits wird die Hoffnung, durch andere Besucher auf irgendeine interessante Beobachtung zu stoßen, getrübt.

Im Gegensatz zur nördlichen Dünenroad ist die südliche Dünenroad nicht so hügelig.
Nach frischen 15°C am Morgen sind es nun 28°C, der Wind weht böig, aber so langsam zeigen sich auch einige Vertreter der Fauna. :cheer:


Northern black Korhaan- Weibchen / Weißflügeltrappe


Steenbok

Am Aussichtspunkt des Kij Gamies Wasserloch pfeift der Wind so stark, dass Sand ins Auto geweht wird.




Weißbürzelsinghabicht


Wasserloch Tierkop

Ich bitte Christian zurückzusetzen, denn ich meine, unter einem Busch ein Tier entdeckt zu haben. Ich habe mich nicht getäuscht, es ist zwar „nur“ ein Schakal. Dennoch freut es mich, ihn entdeckt zu haben.



Am und um das Wasserloch Kij Kij herrscht reges Treiben.




leider im Gegenlicht




Nossob River Road




Es ist interessant zu sehen, wie der Strauß die Kameldornsamen im Mund ansammelt und diese dann langsam den Hals herunterrutschen.

Das Wasserloch Rooiputs scheint bei Springböcken beliebt zu sein.






Wasserloch Leeuwdril Rotkopfamadinen –Red-headed Finch


Kuhantilopen


Mal wieder sind wir sehr beeindruckt von einem Baum mit riesigen Webervogelnest.

Die größte Springbockherde, die wir bisher dieses Jahr in dem Park gesehen haben, hat sich kurz vor Twee Rivieren versammelt.



Wir erhalten die Schlüssel mit dem Hinweis, dass das Zimmermädchen noch nicht fertig ist und wir nicht vorher hineingehen sollen.
Kein Problem, wir müssen sowieso tanken und einkaufen. Anschließend setzen wir uns in den Schatten. Leider habe ich meinen Fotoapparat nicht griffbereit, denn ich entdecke einen Rotstirn-Bartvogel. :whistle:
Als wir denken, dass die Putzfee bei uns fertig ist, frage ich nach, ob wir schon rein können. Wir dürfen.

Eine Fuchsmanguste - yellow mongoose hofft vergeblich, dass wir sie an unserem Lunch teilhaben lassen.



Wider Erwarten ist es am Pool trotz mittlerweile 35°C relativ leer. Es ist angenehm erfrischend.
Anschließend fahren wir zur Kgalagadi Lodge, da wir im Shop weder Hunters noch Kürbis und Süßkartoffeln bekommen haben. Leider haben sie keinen Kürbis und nur Savannah. Etwas weiter gibt es einen Farmstall, vielleicht haben wir dort Glück.



Kgalagadi Lodge



Unmittelbar hinter dem Gate hatten wir ein langsam fahrendes Fahrzeug überholt. Dieses Fahrzeug parkt nun vor dem Farmstall. Einer der Insassen wirft in unsere Richtung eine Bierflasche. :evil: Christian meint, die sind betrunken. Wir verzichten auf einen Einkauf und fahren nach Twee Rivieren zurück.

Unser späterer kurzer abendlicher game drive verläuft weitgehend ereignislos. Einzig der Kampfadler :unsure: ist ein kleines Highlight.



Wir grillen und machen anschließend einen Verdauungsspaziergang im Camp. Trotz der vielen Hütten ist es eine ruhig.
Übernachtung: Twee Rivieren, FA2/4
Tageskilometer: 188
Gruss Chrissie
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