THEMA: Dreiländereck Tour - Limpopo Provinz und Tuli
23 Okt 2020 09:15 #597163
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  • kalaharicalling am 23 Okt 2020 09:15
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CuF schrieb:
Hallo Stefanie, diese Bemerkung
Es sind viele Elefanten hier, in der Ferne sieht man die Kühe, die wohl eigentlich nicht hier sein sollten
verstehe ich nicht.....
Ratlos grüßt
Friederike

Hallo Friederike!
Ich hab das so verstanden, dass die Leute ihr Vieh in den Nationalpark treiben zum weiden und trinken - was ja vielleicht im Nationalpark nicht so sein sollte.
Allerdings weiß ich auch nicht wie die Grenzen dort verlaufen, vielleicht ist es ja auch ok so und der Nationalpark endet dort in Sichtweite..... Und hier oben im Tuli Gebiet leben Menschen und Wildtiere teilweise recht eng zusammen und Farmen und kleinere Schutzgebiete wechseln sich ab.
Liebe Grüße,
Stefanie
5 Jahre in Botswana, 1 Jahr in Sierra Leone
außerdem Reisen in Namibia, Südafrika, Mozambique, Tansania und Äthiopien
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23 Okt 2020 12:16 #597178
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Typischer Fall von LL (lange Leitung) - ich dachte „Elefanten-„Kühe“ :laugh:
Gruß
Friederike
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24 Okt 2020 23:50 #597262
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CuF schrieb:
Typischer Fall von LL (lange Leitung) - ich dachte „Elefanten-„Kühe“ :laugh:
Gruß
Friederike

Ja, beim nochmaligen Durchlesen kam mir der Satz auch nicht ganz eindeutig vor.... Das Bild auf man die Rindviecher weiter hinten im Flußbett sieht, kam auch schon ein ganzes Stück früher dran...
LG zurück,
Stefanie
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25 Okt 2020 07:47 #597264
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Hallo Stafanie,
Musina empfinden wir als stressig. Das Stadtbild ist geprägt von vielen hoffnungslos überladenen sehr alten Pkw. Auf manch einem kleinen alten Pkw wurden 15 Matratzen auf dem Dach festgezurrt. Andere sind mit 20 Passagieren und Gütern vollgestopft. Ich denke es ist die Versorgungskrise in Zimbabwe, die hier sichtbar wird, es ist ja nicht weit bis zur Grenze. Wir suchen uns einen kleinen Spar, Ralf bleibt lieber beim Auto und ich gehe schnell einkaufen.

Genau so haben wir das bei unseren Reisen in diese Gegend bisher auch empfunden.

Danke für den schönen Reisebericht. Dieser Teil Afrikas gefällt uns besonders gut :) Aber das virtuelle Mitreisen tut auch ein klein wenig weh :dry:

Viele Grüße
Casimodo
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31 Okt 2020 10:24 #597644
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casimodo schrieb:
Hallo Stafanie,
Musina empfinden wir als stressig. Das Stadtbild ist geprägt von vielen hoffnungslos überladenen sehr alten Pkw. Auf manch einem kleinen alten Pkw wurden 15 Matratzen auf dem Dach festgezurrt. Andere sind mit 20 Passagieren und Gütern vollgestopft. Ich denke es ist die Versorgungskrise in Zimbabwe, die hier sichtbar wird, es ist ja nicht weit bis zur Grenze. Wir suchen uns einen kleinen Spar, Ralf bleibt lieber beim Auto und ich gehe schnell einkaufen.

Genau so haben wir das bei unseren Reisen in diese Gegend bisher auch empfunden.

Danke für den schönen Reisebericht. Dieser Teil Afrikas gefällt uns besonders gut :) Aber das virtuelle Mitreisen tut auch ein klein wenig weh :dry:

Viele Grüße
Casimodo

Lieber Carsten!
Vielen Dank für Deine Rückmeldung und Dein Lob!
Meistens finde ich es schön, mich zu erinnern und "zurück zu reisen im Kopf".
In dieser Woche fällt es ein wenig schwer, die schlechten Nachrichten los zu lassen :S
Ich versuch es jetzt trotzdem mal und schreibe weiter.
Man darf ja den Mut nicht verlieren.... :P
Liebe Grüße,
Stefanie
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31 Okt 2020 23:30 #597691
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03.08.2019 Weiterfahrt über Pont Drift nach Botswana in die Tuli Region……

Nach unkomplizierter Weiterfahrt kommen wir in Pont Drift an der Grenze an.

Während unserer Botswana Jahre in Gaborone sind wir fast jedes Jahr im Winter für ein Wochenende im Juli in den Tuli gefahren, waren aber bislang nur auf der botswanischen Seite der Region. Im restlichen Land in Botswana im Süden ist es dann ganz schön kalt, aber im Tuli sind es immer noch ein paar Grad mehr.

Wir haben aber nie hier die Grenze nach Südafrika überquert und es hat mich immer interessiert, wie das funktioniert. Das Flussbett kann man hier nur durchqueren, wenn der Fluss trocken ist. Das kann man im Vorfeld bei der Unterkunft, bei der man gebucht hat, erfragen. Wenn der Fluss fließt, kann man sein Auto hier, auf südafrikanischer Seite parken und überquert den Fluss in einem Korb, um die Lodges im Tuli zu besuchen. Das klingt abenteuerlich!

Wenn man weiter nach Botswana hinein will während der Limpopo fließt, müsste man einen der südlicheren Grenzübergänge, die permanent nutzbar sind, wählen.

An der Grenze ist nicht viel los. Wir kommen direkt dran.



Gäste von Mashatu werden hier abgeholt.





Durchfahrt durchs Flussbett des Limpopo. Der Sand im Flussbett ist schon ziemlich fest festgefahren, dadurch braucht man hier jetzt keinen 4x4.





Auf der botswanischen Seite.



Der Grenzbeamte sieht die mittlerweile abgelaufene frühere Residence Permit für Botswana im Pass meines Mannes und begrüßt uns mit: "Welcome back home!". Man muss eine kleine Straßennutzungsgebühr bei Einreise bezahlen, wir haben noch ein altes Guthaben im System, um das der Betrag für uns reduziert wird und wir können mit Karte bezahlen. Moderne Zeiten!

Dann schauen wir uns noch den Korb an, in dem man über den Fluss gezogen wird, wenn er Wasser führt.







Wir fahren in Richtung Süden, passieren einen Veterinärkontrollpunkt und müssen Reifen und und Schuhe desinfizieren.



Dann sehen wir Strauße, Paviane und eine Giraffe.



Bei Solomon's Wall durchqueren wir den trockenen Moloutse River. Hier nutzen wir den 4x4.





Wir passieren noch ein paar Tore und erreichen dann das Serolo Safari Camp.



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