THEMA: 3 Wochen. 4500km. Südafrika im März 2019
27 Jun 2019 10:42 #560208
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  • Mo90 am 27 Jun 2019 10:42
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12.03.2019 Addo die 2.

Die Katze war die ganze Nacht bei uns und leistete uns auch noch während des Frühstücks Gesellschaft. Wir machten uns wieder auf Richtung Nationalpark, und heute hatten wir nur eine sehr kurze Anfahrt. Vereinzelt entdeckten wir Elefanten, Kudus, Warzenschweine, Schildkröten und heute sogar noch Erdmännchen. Wieder war an den Wasserlöchern nichts los, dafür an allen Schlammlöchern.











Je südlicher wir kamen, umso mehr Tiere sahen wir wieder. Bevor wir den Park gegen 13.30 Uhr verlassen wollten, sahen wir noch ein paar Affen im Gebüsch.





Wir machten uns auf, auf eine unspektakuläre Fahrt Richtung Chintsa. Am Straßenrand standen viele Kühe, Esel und Ziegen. Nach einer sehr huckeligen Piste kamen wir im Buccaneers Backpackers an. Die Zimmer waren ein wenig renovierungsbedürftig dafür war die Aussicht unschlagbar.





Wir gingen uns im Pool abkühlen und später zum Abendessen. An diesem Abend gab es Indisch, das Essen war sehr lecker. Abschließend saßen wir noch einige Zeit in der Bar. Gegen 22 Uhr ging es ins Bett. Morgen lag ein langer Fahrtag vor uns.
Und wenn ich an Afrika zurück denke, fängt mein Herz an wie wild zu schlagen...
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27 Jun 2019 13:52 #560234
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  • jaffles am 27 Jun 2019 13:52
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Hallo Ramona,

auch von mir noch verspätete Glückwünsche!
Danke für deinen Bericht. In dieser Ecke waren wir (außer Kapstadt) noch nicht. Da sind eure Impressionen hilfreich für eine spätere Tour!

LG Claudia
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27 Jun 2019 19:01 #560252
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  • Logi am 27 Jun 2019 19:01
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Hallo Mo90,

toller Bericht. Da fahre ich doch gerne mit.

Ich könnte schwören, dass der "zweite Affe" sich irgendwie als ein Erdmännchen verkleidet hat. B)

LG
Logi
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27 Jun 2019 19:40 #560254
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Vielen Dank euch beiden. Ja das Erdmännchen hatte wohl ne kleine Identitätskrise als ich es hinzugefügt habe ;)
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27 Jun 2019 20:07 #560256
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13.03.2019 500km und die Landschaft blieb immer gleich

Das Aufstehen fiel uns heute morgen recht leicht. Die tolle Aussicht lockte einen nach dem ersten Augenaufschlag gleich nach draußen.



Für heute stand nicht viel an. Nur eine Strecke von 500km :S . Wir fuhren noch vor dem Frühstück los und wollten uns auf dem Weg was besorgen. Nach gut 2 Stunden erreichten wir Butterworth, eine etwas größere Stadt die laut unserem Navi auch einen Sparmarkt hat. Wir entschieden uns diesen anzufahren und uns was zu Essen zu holen. Als wir durch den Ort fuhren herrschte ein riesiger Trubel auf der Straße. Eine wilde Mischung aus Autos, Menschen und Tieren. Wir brauchten einige Zeit uns in dem Durcheinander zurecht zu finden und einen freien Parkplatz auszumachen. Ich gebe ehrlich zu, ganz wohl war uns nicht das Auto am Straßenrand abzustellen. Wir fielen recht schnell auf, da wir zumindest so wie es aussah die einzigen Touristen und auch weißen in diesem Moment vor Ort waren. Wir entschieden uns trotzdem dazu einkaufen zu gehen. Wir erledigten unseren Einkauf etwas schneller als gewohnt und nahmen uns den einzigen verfügbaren Snack aus dem Supermarkt mit, für jeden eine Sausage Roll. Dazu noch ein paar kalte Getränke und dann wollten wir uns wieder auf den Weg zum Auto machen. Als wir den Supermarkt nach dem bezahlen verlassen wollten, wurden wir von der Security zurück gehalten und mussten nochmal den gesamten Einkauf vorzeigen den er dann mit dem Kassenbon abgeglichen hat. Wir durften danach dann gehen, weil alles passte. Vorm Auto aßen wir noch die Sausage Roll. Und dann machten wir uns wieder auf den Weg. Letztendlich mag es ein wenig Paranoia gewesen sein, aber ich habe mich in diesem Moment dort sehr unwohl gefühlt und war froh als wir den Ort wieder verlassen haben. Den nächsten Stop legten wir dann in Mthatha ein, dort war alles entspannt. Danach folgte eine wirklich langweilige Fahrt das ich fast eingeschlafen wäre. Man fuhr einen Berg hoch, dort war ein Dorf man verließ das Dorf wieder, fuhr den nächsten Berg hoch und das nächste Dorf sah aus wie das letzte Dorf. Die Landschaft wechselte sich wirklich kaum noch ab und das war wirklich sehr ermüdend.







Um 18 Uhr kamen wir endlich in Port Shepstone bei unserer Unterkunft an. Wir waren in Stephans Guesthouse. Der Besitzer der Unterkunft war Deutscher und wir hatten ein unglaubliches Zimmer. Das war wirklich wie eine Suite und wir haben nur ein normales Zimmer gebucht gehabt. Selbst eine Dachterrasse hatten wir noch. Das war wirklich obercool.







Nach ein bisschen planschen im Pool fuhren wir noch einen Tops an und füllten den Alkohol- und Wasservorrat auf. Danach gingen wir bei Jaxx essen. Den Abend genossen wir auf der Dachterrasse und in unserem übergroßen Zimmer.
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28 Jun 2019 11:39 #560314
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14.03.2019 Hippos :woohoo:

Heute sollte endlich der erste Abend kommen wo wir länger an einem Ort bleiben und nicht gleich wieder weiter Reisen. Wir waren froh in dem Wissen zu sein das wir den Koffer morgen früh nicht wieder packen müssen. Also packten wir zusammen und fuhren nach einem hervorragenden Frühstück los. Man hat gemerkt das Stephan Deutscher war, es gab zur Abwechslung mal nicht nur Rührei und Speck mit Tomate. Sondern auch noch Brot, verschiedene Aufschnitte und Käsesorten, Gemüse und Obst und verschiedene Müsli Arten. Wir brauchten knapp 4 Stunden bis St Lucia und kamen Mittags bei unserer Unterkunft dem Monzi Safari Camp an.



Unser Zelt war schon frei und wir konnten gleich unsere Sachen rein bringen. Im Vorfeld hatten wir uns entschieden vor Ort einen Hippo Cruise zu buchen. Dies machten wir gleich für den heutigen Tag. Außerdem buchten wir noch für den nächsten Tag eine Ganztagestour in Hluhluwe-imfolozi-Park. Es war irre heiß, deswegen gingen wir erst mal in den Pool. Um 16 Uhr ging es dann los, wir wurden von unserer Unterkunft abgeholt und zu Booten gefahren. Uns wurde einiges über die Gegend erklärt und dann legten wir ab. Schon nach kurzer Zeit entdeckten wir die ersten Hippos.


Kurz danach schwamm ein Krokodil vorbei.


Wir fuhren den Fluss weiter entlang und sahen eine große Herde Hippos. Man könnte fast meinen sie haben ein wenig für uns posiert.








Nach gut 2 Stunden ging es wieder zurück. Wir gingen am Abend im Ort Essen, auf einmal kam ein Kellner zu uns sagte wir sollen mal zur Straße gehen. Viele Leute standen auch auf und gingen gucken. Da sahen wir wie einige Hippos die Straße lang liefen.



Es war wirklich ein sehr schöner, tierreicher Tag. Wir sahen zu das wir zeitig ins Bett kamen. Morgen gehts schon um 4.45 los. Was wir an diesem Abend noch als Zufall abgetan hatten war der Stromausfall am Abend. Dies sollte sich jedoch bis zu unserer Abreise nicht mehr ändern.
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