THEMA: Ooops, we did it again - Kruger NP November 2018
11 Feb 2020 21:26 #579864
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Sonntag, 04.November 2018 Lower Sabie Rest Camp, Teil 1

Es ist Sonntag und wir am Anfang unserer Reise. Somit lassen wir es gemütlich angehen.
Wir wollen den Short Loop nach Süden, die S82 fahren. Die sind wir bisher noch nicht oft gefahren.
Am Anfang gibt es nichts besonderes zu sehen. Kurz vor dem Abzweig zur H 4-2 entdecken wir tief im Gebüsch ein Löwenrudel, das 10 Tiere
umfasst. Sie sind aber wirklich sehr schlecht zu sehen :-(!





Ein ganz Kleines hat sich auch versteckt!









Im weiteren Verlauf gibt es ein paar Vögel zu sehen. Da freuen wir uns immer.

Little Bee-Eater - Zwergspint









Southern Ground Hornbill - Hornrabe









Es ist mittlerweile schon ordentlich heiß, als wir einen LIT im belaubten Baum erspähen.









Obwohl wir lange stehen bleiben und auf Action hoffen, bleibt er relaxed auf seinem Ast. Irgendwann brennt die Sonne dann doch zu heftig aufs Autodach , so dass wir weiterfahren.

Wir wollen zum Mpondo Damm zu einer Lunchpause. Dort gibt es eigentlich immer irgendwas zu sehen.
Als wir dorthin abbiegen wollen, kommen uns zwei stattliche Elefantenbullen, auf dem Weg zum Wasser, entgegen.





















2 Kudu-Damen, mit einer stattliche Anzahl von Madenhackern, sind auch unterwegs.





Jetzt um die Mittagszeit ist erst mal kaum was los. Erst als wir auf die Highwater-Bridge über den Sabie fahren, entdecken wir eine größere Herde Rappenantilopen in der Flussmitte beim Trinken. Das überrascht uns jetzt doch sehr, da es im gesamten Park weniger als 300 Tiere geben soll!









Im Hintergrund befindet sich noch eine große Ansammlung von Geiern, die nacheinander aufsteigen.













Die Rappenantilopen haben inzwischen die Uferböschung erreicht und verschwinden im Wald.













Diese Begegnung hat uns sehr gefreut!!!
Letzte Änderung: 11 Feb 2020 21:30 von jaffles.
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11 Feb 2020 22:33 #579871
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Sonntag, 04.November 2018 Lower Sabie Rest Camp, Teil 2


Da es schon nach Mittag ist, fahren wir langsam wieder Richtung Camp. Wir wollen noch ein bisschen relaxen,
da wir ja zum Bushbraai mit den Casimodos verabredet sind!!!!!!!

Auf dem Weg zum Camp entlang des Sabie sehen wir noch ein Hippo in der Mittagshitze beim Grasen!





Kurz darauf sehen wir eine Löwin an der Uferböschung









Sie wirkt irgendwie angespannt und schaut sich auch immer wieder um.









Den Grund dazu bemerken wir kurz darauf, als ihr Junges aus dem Gebüsch auftaucht :-)!











Wir folgen den beiden auf ihrem Weg den Fluss entlang.






Der Kleine ist sichtbar müde!





Aber die Mutter ist auf einer Mission! Irgendwas hat sie gewittert!





Endlich hat der Nachwuchs sie eingeholt und reibt erst mal das Köpfchen an ihr.









Der Kleine braucht jetzt dringend eine Pause, während die Mutter das Flussufer abscannt.













Der Kleine schaut uns an, als die Mum plötzlich aufspringt und in den Jagdmodus überwechselt!









Der Kleine folgt ihr auf den Fuß,





dann verschwinden beide in Richtung Flussufer. Wir hören noch ein Platschen, dann weiteres Geplatsche, dann sprintet plötzlich ein Kudu
durch die Böschung. Fotografieren kann man das leider nicht, aber das war ein einmaliges Erlebnis :-)!

Völlig geflashed fahren wir die letzten Kilometer zum Camp. Als wir die Lubyelubye Brücke überqueren, liegt schon wieder eine Löwin am Fluss. Dieses Mal aber auf den Felsen. Heute scheint "Löwentag" zu sein :-)!





Am Sunset Damm sehen wir noch einen Openbill mit einer Muschel im Schnabel





und am Sabie Ufer noch eine Elefantenfamilie beim Trinken und Plantschen.









Dann sind wir endlich im Camp zur kurzen Verschnaufpause!
Gegen 16 Uhr Treffen wir 4 uns dann zum Buschbraai :-)!
Letzte Änderung: 11 Feb 2020 22:39 von jaffles.
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13 Feb 2020 22:51 #580064
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Sonntag, 04.November 2018 Lower Sabie Rest Camp, Teil 3


Die kurze Pause im Camp tut uns gut. Gegen 15:30 treffen wir uns mit Kerstin und Carsten auf dem Parkplatz, von dem aus das Bush-Braai startet.
Wir sind gespannt, ob sich außer uns noch jemand zu unserer Gruppe gesellt, aber nein, wir sind nur zu viert :-)!!!
Das Bush-Braai besteht aus 3 Teilen. Als erstes findet ein Afternoon-Gamedrive statt, bei Sonnenuntergang geht es dann zur Braai-Location und danach gibt es noch einen kurzen Night-Drive zurück ins Camp.

Mit allerbester Laune starten wir zum Drive (Bild von Carsten!)





Zuerst sehen wir eine kleine Elefantenfamilie





Auf der anderen Flußseite steht eine Herde Wasserböcke, die alle aufmerksam in unsere Richtung blicken!





Ob die wohl die Löwen wittern, die sich gerade am Lubyelubye Rock rumtreiben? Zuerst sehen wir eine einzelne Löwin, die gerade den Fels
empor klimmt.





Die nächste Löwin schaut hinter einem Grasbüschel vor





und einer liegt gemütlich auf dem Felsen.





Dann parkt unser Guide den Wagen um, so haben wir einen perfekten Blick auf die Raubvögel, die sich mittlerweile zahlreich eingefunden haben und können zudem noch die Löwen beobachten!

Es gibt im Angebot einen Tawny Eagle - Raubadler,





einen White-backed Vulture - Weißrückengeier









und einen Hooded Vulture - Kappengeier.





Dann schweben die nächsten Geier ein!









Gelandet!





Bei den Löwen tut sich auch wieder was. Im schönsten Abendlicht präsentiert sich diese Löwin.









Noch 3 Löwen kommen auf den Felsen.





Und aus dem Gebüsch ein Mähnenlöwe!!!





Oben auf dem Felsen sind die nächsten Akteure!













Währenddessen eine Junglöwe die Reste der Mahlzeit anschleppt!





Das erklärt auch die vollgefutterten Bäuche der anderen Löwen und die Präsenz der Raubvögel, die noch auf einen Happen warten.
Der Rudelchef hat inzwischen ebenfalls den Felsen erreicht,





säuft





und legt sich ab.





Das Licht wird immer weniger und es wird Zeit für den zweiten Teil des Bush-Braai's.
Wirklich weit sind wir ja bei dem Gamedrive nicht gekommen, aber die Show war gigantisch. Insgesamt waren es 4 Löwinnen,
ein subadultes Männchen und der Mähnenlöwe. Ein absoluter Löwentag!!!

Zum Abschluss sehen wir noch eine Pavianmutter und ihr Kleines. Die Kleinen sind ja echt niedlich mit ihren großen Augen und Ohren :-)!





Am Abendhimmel bilden die Geier einen tollen Kontrast.





Wir fahren auf der Hauptstrecke Richtung Süden und biegen dann auf die S 82 ab. Dieser folgen wir ein kurzes Stück, dann geht es in eine No-Entry Piste. Nach ein paar Kilometern ist der Braai Platz erreicht. Ein großes Feuer brennt und ein Tisch ist eingedeckt.
Es erwartet uns ein leckeres Dinner mit Vorspeise, Salaten, allerlei Gegrilltem und ein leckeres Dessert.
Für die Sicherheit wird immer wieder der Busch ausgeleuchtet. Auf Nachfrage, was an Tieren sich hier hauptsächlich herumtreibt, kommt die Antwort, dass schon öfters Hyänen aufgetaucht sind!
Wir bleiben aber ohne sichtbaren tierischen Besuch. Wir bieten unseren Gastgebern an, sich das Essen mit uns zu teilen. Es ist so reichlich, dass alle satt werden!

Bilder wieder von Carsten (danke!!!)









Gegen 21 wird alles eingeladen, das Feuer gelöscht und in der stockdunklen Nacht fahren wir zurück. Wir sind dankbar, so was Tolles erlebt zu haben! Es hat uns riesigen Spaß gemacht und alles hat perfekt gepasst!
Im Camp ist es zappenduster und wir haben Mühe, unseren Bungi zu finden. Nach dem ereignisreichen Tag fallen wir völlig platt ins Bett.
Letzte Änderung: 13 Feb 2020 23:02 von jaffles.
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25 Feb 2020 23:08 #581038
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Montag, 05.November 2018 Biyamiti Bushveld Camp


nachdem es gestern Abend deutlich später wurde , nützen wir den Umzugstag zum Ausschlafen und für ein gemütliches Frühstück.
Bis wir alles zusammengepackt haben ist es dann auch schon kurz vor 10 Uhr und es wird Zeit, den Schlüssel abzugeben.
Wir fahren ein Stück auf der H1-4 und biegen dann ab auf die Waterhole Road, der S21.

Dieser recht hügeligen, meist sehr ausgefahrener Pad folgen wir Richtung Westen, als uns eine Elefantenherde ,die wahrscheinlich Richtung Wasserloch unterwegs ist zum Anhalten bringt.









Nachdem die Herde die Pad gequert hat, geht es weiter. Allerdings nicht wirklich viel weiter!
Als wir um eine Kurve biegen, steckt ein Wohnmobil mitten auf einer Minibrücke fest. Es ist kein an kein Vorbeikommen zu denken.
Mit den Insassen eines Wagens, die auf der anderen Brückenseite stehen, versuchen wir das Pannenfahrzeug anzuschieben und von der Brücke zu bugsieren. Der Fahrer des Campers schlägt leider die Räder falsch herum ein, so dass der Camper mit einem Rad nun auch noch im Flußsand steckt!!!
Da es hier keinerlei Netz gibt, lassen wir uns den Namen und die Reservierungsdaten des Campers geben um in Skukuza Hilfe für den gestrandeten Camper zu organisieren (wir treffen die beiden durch Zufall ein paar Tage später. Bis schließlich Hilfe kam, war es dann später Nachmittag und später Abend, bis sie endlich abgeschleppt in Skukuza angekommen sind! Die ganze Bergungsaktion war sehr kostspielig. An den genauen Betrag kann ich mich allerdings nicht mehr erinnern. Wir haben uns damals aber sehr gewundert, dass man mit so einem Ungetüm diese wirklich schlechte Piste fahren muss)!
Kurz nachdem wir gewendet haben, kommen uns Carsten und Kerstin entgegen. Wir informieren sie, dass kein Durchkommen ist! Später werden wir uns dann in Biyamiti treffen, wo wir uns für 4 Nächte einen Bungalow teilen!

Auf unserem Weg nach Skukuza entdecken wir eine Löwin auf der Jagd und dies in der Mittagshitze!









Dann spurtet sie plötzlich los und weg war sie!





Unterwegs gibt es immer wieder mal einen Blick auf den Sabie Fluß.





Über uns fliegt eine Maschine der Airlink, die gerade in Skukuza Richtung Johannesburg gestartet ist.





Jetzt ist es nicht mehr weit bis Skukuza.
Dort angekommen schildern wir erst mal die Situation mit dem gestrandeten Camper, dann gehen wir noch in den Shop und gönnen uns ein kaltes Cola.

Dann machen wir uns auf den Weg nach Biyamiti.In der Mittagshitze zieht sich die Strecke ganz schön und entsprechend wenig gibt es zu entdecken.
Erst als wir auf dem Biyamiti Loop, der S 23 sind, gibt es wieder was zu entdecken!
Vom erhöhten Ufer, mit Blick auf den Trockenfluss, können wir ein Löwenrudel beim Faulenzen entdecken. Nachdem wir ein paarmal durchgezählt haben, kommen wir auf eine Rudelgröße von 12 Tieren.













Insgesamt sieht das Rudel nicht sehr gesund aus :-(. Das Fell wirkt struppig, mit kahlen Stellen. Auch wirken sie recht abgemagert!





Kurz streckt sich mal ein Junglöwe,





dann fallen sie wieder in den Tiefschlaf.





Somit bleiben wir nicht allzu lange, denn unsere Lebensmittel müssen dringend in den Kühlschrank!

Wir biegen auf die S 139 ab (eine Privatstraße, die nur von den Bewohnern des Biyamiti Camps befahren werden darf und somit sehr ruhig ist) und kommen nach ca. 20km im Camp an.
Beim Check in erfahren wir, dass Carsten und Kerstin noch nicht da sind.
Nachdem wir die Lebensmittel verstaut haben, machen wir uns es erst einmal auf der Terrasse gemütlich.
Später kommen dann die beiden dazu.

Unser Bungi





Nachdem wir uns ausgetauscht und etwas ausgeruht haben, fahren Kerstin und Carsten nochmal raus auf die Suche nach den Löwen im Flußbett (sie waren noch da). Wir waren zu faul und haben lieber gelesen und die Vögel beobachtet.
von der Veranda aus konnten wir allerlei Tiere beobachten, unter anderem ein niedliches Baumhörnchen




und einen Crested Barbet - Haubenbartvogel, der unseren Grill säuberte :-)






Abends haben wir zusammen gegrillt und sind dann nicht zu spät ins Bett verschwunden!
Letzte Änderung: 26 Feb 2020 16:16 von jaffles.
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26 Feb 2020 22:29 #581127
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Dienstag, 06.November 2018 Biyamiti Bushveld Camp


So langsam haben wir unseren Safari Rhythmus wieder gefunden.
Früh aufstehen, Katzenwäsche, ein paar Snacks und Getränke einpacken und los gehts.
Wie meistens fahren wir den langen Stich der Pad Richtung Biyamiti Weir. Es ist ziemlich bewölkt und ab und zu kommen ein paar Schauer runter.
Als erstes sehen wir einen African Hoopoe -Wiedehopf, der zwischen dem ersten Grün auf Nahrungssuche ist.





Gleich daneben sitzt ein Baumhörnchen auf einem Baumstamm.





Am Weir beäugt uns ein Hippo.





Ein Stück weiter liegen 2 BMNH, an einem pickt ein Oxpecker.





Ein Dung-Beetle ist fleißig damit beschäftigt, eine Kugel zu formen. Wahnsinn, was für eine Energie die kleinen Käfer aufbringen!





Irgendwie ist heute nichts besonderes zu sehen, so beschließen wir zu einem späten Frühstück ins Camp zurückzukehren.
Von Carsten und Kerstin ist nichts zu sehen, wahrscheinlich haben sie mehr Sichtungsglück wie wir.

Am frühen Nachmittag fahren wir nochmal kurz raus Richtung Weir. Auch jetzt haben wir auf der Campstraße kein Sichtungsglück.
Ohne ein Foto zu schießen kommen wir wieder zum Weir.
Dort entdecken wir im strömenden Regen einen Grey Heron - Graureiher mit Jagdglück. Den eigentlichen Fang haben wir verpasst, aber die Anstrengung, bis die Beute heruntergeschluckt wird, durften wir miterleben :-)!





















Und endlich ist er beinahe verschluckt!





In der Zwischenzeit ist direkt neben uns an der Staumauer ein Malachite Kingfisher - Haubenzwergfischer gelandet. So nah haben wir diesen wunderschönen Vogel noch nie gesehen!!!













Ein Stück weiter gibt es dann noch einen Woolly-necked Stork - Wollhalsstorch





und einen aufgeplusterten juvenilen Bateleur - Gaukler





Auf dem Rückweg gab es noch ein paar weitere Vögel. Unter anderem ein Green-backed Heron - Mangrovenreiher auf der Pirsch.









Und der Malachite Kingfisher war ebenfalls wieder zu sehen.













Sehr zufrieden sind wir dann zum Camp zurückgefahren. Was für eine tolle Vogelausbeute! Und das bei dem Nieselregen.Kerstin und Carsten kamen deutlich später und sehr euphorisch zurück. Haben sie doch einen LIT mit Beute gesehen!!!

Wir grillen trotz Regen mit Carsten seinem selbstgebastelten Alu-Dach als Grillschutz und lassen es uns gut gehen :-)!
Gute Nacht!
Letzte Änderung: 26 Feb 2020 22:52 von jaffles.
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Mittwoch, 07.November 2018 Biyamiti Bushveld Camp, Teil 1


Heute ist ein besonderer Tag. Mal wieder darf ich meinen Geburtstag in Südafrika feiern :-)! Man hat ja dann schon Sichtungs-Wünsche, mal schauen, ob die in Erfüllung gehen!

Nachdem mir alle gratuliert haben :-), Geschenke verteilt worden sind (habe mich sehr darüber gefreut!), geht es dann gegen 8 Uhr los zum Gamedrive.
Dieses Mal fahren wir gegen unsere übliche Gewohnheit den kurzen Stich aus dem Camp Richtung S 25, die am Crocodile Fluss entlangführt.

Bei schlechtem Licht sehen wir ein Purple Roller - Stichelracke.





Nachdem wir der S 25 ein paar Kilometer in Richtung Crocodile Bridge gefolgt sind, wartet schon ein erstes Highlight auf uns (und gleich ein Geburtstagswunsch von mir :-))!
Am rechten Fahrbahnrand liegt ein Leopard im Gras!





Ein Porträt





Dann steht sie plötzlich auf und schaut ganz konzentriert nach vorne!





Etwas weiter entfernt können wir eine kleine Herde Impalas ausmachen. Sie erscheint etwas unentschlossen.





Dann schleicht sie tief geduckt weg





und versucht sich von hinten anzuschleichen.





Allerdings haben die Impi's sie gewittert und fliehen. Somit wird die Jagd eingestellt!





Die Leopardin quittiert dies mit Gähnen und verschwindet danach im Unterholz!





Was für ein Start :-)!

Wir folgen der S 25. Dort sehen wir ein paar Buschschweine.





Dann fahren wir zum Picknick Stopp nach Crocodile Bridge und gönnen uns einen leckeren Cappuchino.
Weiter geht's dann entlang der H 4-2 Richtung Lower Sabie.
Erst am Sunset Damm gibt es wieder was zu sehen, v.a. viele Vögel :-)!

Ein Paar African Openbill - Mohrenklaffschnabel





Crocs in allen Größen





Ein Yellow-biled Stork - Nimmersatt





LesserMasked-Weaver - Cabanisweber beim Abzupfen von Nistmaterial









und noch eine Erststichtung, ein Yellow-fronted Canary - Mosambikgirlitz :-)!





Sehr zufrieden fahren wir ins Restcamp von Lower Sabie, wo wir unsere Getränkevorräte aufstocken und noch ein paar Muffins
mitnehmen.
Letzte Änderung: 28 Feb 2020 22:09 von jaffles.
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