THEMA: Kinder und Katzen im Kruger - Reloaded
29 Okt 2018 10:10 #537194
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Prolog

Das Warten hat endlich ein Ende. Über ein Jahr ist vergangen, seit wir als Familie mit Kindern im Alter von derzeit drei und sechs Jahren das letzte Mal ins südliche Afrika geflogen sind.
Im Rahmen unserer diesjährigen Sommerreise sind wir Afrika schließlich „untreu“ geworden und haben einen für uns gänzlich weißen Fleck auf der Landkarte entdeckt: Sri Lanka. Die Insel hat uns mit ihrer reichen Kultur und wunderschönen Natur sehr begeistert und durch grandiose Nationalparkaufenthalte – auch wenn der bekannte Yala NP schon sehr stark besucht ist – dazu beigetragen, dass die Sehnsucht nach Afrika im Zaum gehalten werden konnte. Unsere Sichtungsfee hat dabei auch asiatische Lokalkompetenz bewiesen und uns neben vielen asiatischen Elefanten auch fünf Leoparden und zwei selten zu beobachtende Lippenbären beschert. Viele andere Säuger (vom Goldschakal über Flughunde, Languren, Makaken, Wildschweine, Axis- und Sambarhirsche, Mungos und Wasserbüffel) und eine reichhaltige Vogel- und Unterwasserwelt rundeten das asiatische Safarierlebnis ab.
Zur Illustration einige Bilder aus verschiedenen Nationalparks (auch wenn diese Tiere in diesen Unterarten nicht im südlichen Afrika leben):




















Aber Afrika, ach Afrika… der Sehnsuchtsort.

Ein Jahr 2018 ohne Afrika? Nein, das ging dann doch nicht. Also planten wir bereits lange vor Antritt der Reise nach Sri Lanka einen Herbsturlaub in Südafrika. Der Kruger Nationalpark sollte es einmal mehr sein – unser bisher vierter Aufenthalt dort.
Das letzte Mal waren wir im Oktober 2016 hier und hatten eine wirklich spektakuläre Zeit mit vielen wunderbaren Sichtungen (vgl. Link in der Signatur). Die Gefahr einer Enttäuschung hatten wir also durchaus im Hinterkopf, als wir den Trip zusammenstellten. Aber eigentlich hat der Busch uns bisher noch nie enttäuscht und einfach dort zu sein, die Luft zu atmen, die Geräusche von grunzenden Hippos, das nächtliche Rufen der Tüpfelhyänen im Ohr… Ach Afrika…

Also wurden kurzerhand Flüge gebucht und eine Oktober-Tour durch den südlichen Kruger (ohne allzu große Transferstrecken) auf der SanParcs Seite zusammengebastelt. Wir waren noch so früh dran, dass wir meistens unsere Wunschunterkünfte bekommen haben und so kam der folgende Verlauf zustande:

Flug über Johannesburg nach Nelspruit
Zwei Nächte Crocodile Bridge
Zwei Nächte Lower Sabie
Zwei Nächte Satara
Zwei Nächte Skukuza
Zwei Nächte Biyamiti Bushveld Camp
Zwei Nächte Berg en Dal
Eine Nacht Pretoriuskop
Flug von Nelspruit über Johannesburg nach Hause

Wir verbrachten also volle zwei Wochen im Kruger. Es war eine intensive Zeit inmitten des schönen südafrikanischen Busches mit insgesamt nur einem (!) nervigen „Kruger-Stau“.
Viel Zeit haben wir in uns wohlvertrauten Camps verbracht, die Reise war also ein echtes Sequel der Safari aus dem Jahr 2016. Und wie es sich für Fortsetzungen gehört, musste ja alles auch länger dauern (Verdoppelung der Aufenthaltszeit im Park – unser bisher längster NP-Aufenthalt an einem Stück. Dabei die Frage im Hinterkopf: Wird das evtl. etwas eintönig?) und bestimmt auch noch viel spektakulärer sein… Meistens sind jedoch Fortsetzungen bekanntlich nie so gut wie das Original… Wir waren jedenfalls sehr gespannt – auch, weil wir auf der Reise unseren neuen Kamerazuwachs ausprobieren wollten.

Ich lade euch hiermit ganz herzlich ein, uns auf unserer Kruger-Intensivtour zu begleiten und gemeinsam mit uns die Erlebnisse Revue passieren zu lassen und von der grandiosen Natur zu träumen:

Kinder und Katzen im Kruger – Reloaded

In den nächsten Tagen werden wir uns – immer wenn Beruf und Kinder es erlauben und unsere Energie es zulässt– daran machen, die zahlreichen Fotos der Tour zu sichten und auszuwählen. Es kann also noch etwas dauern, bis die ersten Tagesberichte in regelmäßiger Folge erscheinen werden.

Bis dahin alles Gute!
Sascha
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04 Nov 2018 13:46 #537831
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Kapitel 1: Ein nasskalter Empfang (13.10.2018)



Endlich geht es los – die Koffer sind möglichst schlank gepackt und die Aufregung steigt.
Vor wenigen Tagen haben wir erfahren, dass unser innerdeutscher Verbindungsflug um rund zwei Stunden vorverlegt worden ist. Das stellt uns vor einige logistische Herausforderungen und sorgt dafür, dass wir geschlagene fünf Stunden Aufenthalt am Flughafen in München haben werden. Mit zwei Kindern keine sehr attraktive Aussicht…
Die Wartezeit vergeht jedoch – auch dank eines netten Spielangebots in Form eines Flugzeugklettergerüsts – verhältnismäßig schnell und die Kinder können sich noch einmal so richtig austoben, bevor es in den Flieger nach Johannesburg geht. Nahrungsbeschaffung ist am Flughafen München jedoch anscheinend noch kostenintensiver als anderswo und so landen wir nach langem und frustrierendem Gesuche schließlich bei Subways…

Der Nachtflug gen Johannesburg verläuft dann ausgesprochen ruhig. Die Kinder schlafen wie glücklicherweise immer auf solchen Flügen gut und das im Vergleich zu 2016 sehr ausgebaute Entertainmentprogramm von SAA greift uns in den Wachphasen helfend unter die Arme.
Leider hat unser Flug Verspätung, sodass uns am nächsten Morgen in Johannesburg nur eine knappe Stunde zum Umsteigen in die Airlink-Maschine gen Nelspruit bleibt…
Also heißt es hier rennen, rennen, rennen. Denn beim Umsteigen von internationalen Verbindungen auf Inlandsflüge muss dummerweise das Gepäck auf dem Kofferband abgeholt und neu eingecheckt werden, was zusätzlich wertvolle Zeit benötigt, da das Einchecken weit entfernt auf einer anderen Etage stattfindet.
Was wir in München an Zeit zu viel hatten, haben wir hier zu wenig. Stress bricht aus und wir schaffen es knapp durch die (traditionell laschen) Sicherheitskontrollen zum Terminal der Inlandsflüge. Außer Atem erreichen wir also unsere gebuchte Maschine. Unser aufgegebenes Gepäck sollte da weniger Glück haben…

Eine knappe Stunde in der Luft vergeht und wir setzen zur Landung auf den Mpumalanga International Airport an, ein kleiner Flughafen am Rande des Kruger, der in der Hauptsache ein Einfallstor für uns Touristen darstellt und entsprechend mit Touroperatoren, Galerien und Souvenirläden ausgestattet ist.

Wir durchbrechen eine dicke Wolkendecke und werden von leichtem Nieselregen und kühlem Wind in grauer Eintracht empfangen. Unsere Fleecepullis, die wir zum Glück im Handgepäck haben, kommen zum ersten und unerwarteten Einsatz.
Am Gepäckband wird schnell klar, dass unsere Koffer nicht mitgekommen sind. Am Airlink-Schalter wird versprochen, dass sie mit dem nächsten Flug in etwa zwei Stunden hinterhergeschickt werden würden. So lange wollen wir hier eigentlich nicht warten und beschließen das Angebot anzunehmen, dass uns das Gepäck heute Abend zum Crocodile Bridge Gate geliefert werden könne. Zum Glück warten wir nicht am Flughafen, denn es stellt sich später heraus, dass die Koffer auch nicht an Bord des angekündigten Fluges sein werden…

Wir nehmen am Budget-Schalter den Schlüssel für unseren VW T6 Bus entgegen, der uns in den kommenden zwei Wochen in den Kruger begleiten wird. Das Auto ist in ganz wunderbarem Zustand und bietet uns jede Menge Platz, vor allem nachdem wir einen Sitz der Mittelreihe ausgebaut haben und die restlichen Sitze der Reihe durch Umklappen in einen Tisch verwandelt haben. Auch die Kindersitze lassen sich in diesem Jahr recht problemlos installieren – wir sind anscheinend doch lernfähig. Nach kurzer Zeit ist also unser Wohn- und Spielzimmer auf vier Rädern fertig hergerichtet.
Mit leichtem Gepäck geht es dann nach Malelane. Dass die Koffer nicht da sind, entbindet uns davon, dass einer von uns im Wagen bleiben muss, um das Gepäck zu bewachen. Man muss nur immer alles positiv sehen.
Wir kaufen im Shoprite der Ingwe Mall unsere Vorräte für den Nationalparkaufenthalt ein. Nudeln, Cerealien, Säfte, Wasser – zwei gigantische Einkaufstaschen werden gefüllt und in den VW gewuchtet.
Als wir mit dem Einkauf fertig sind, hat es aufgehört zu nieseln. Das Grau bleibt uns jedoch erhalten, die Sonne hat heute keine Chance. Willkommen im südafrikanischen Frühling. ;)

Wenige Minuten Fahrt vergehen und wir kommen am Malelane Gate an. Schnell kann die Einfahrtsbürokratie erledigt werden und schon passieren wir den geöffneten Schlagbaum. Nach ca. 24 Stunden sind wir am Ziel: Der Beginn von zwei Wochen im Busch. :woohoo:



Wir fahren die Crocodile River Road gen Osten, unsere ersten zwei Nächte haben wir im Crocodile Bridge Camp gebucht.
Auf dem Weg begegnen uns kaum Autos – einer der Vorteile der Dirtroads im Kruger. Dafür haben wir erste Sichtungen, die durch das schlechte Licht das Fotografenherz nicht gerade in höchste Höhen schnellen lassen. Da wir auf dieser Reise zum ersten Mal auch unsere Kinder mit unseren ganz alten Kompaktdigitalkameras ausgerüstet haben, richten sich nun teilweise vier Objektive auf die Tiere links und rechts unseres Weges. Für die Kinder sind die Kameras ein echter Mehrwert – sie entwickeln wieder großen Spaß daran, auch bei Impala und Co um einen Fotostopp zu bitten.
Die genannten Antilopen sehen wir natürlich bereits jetzt in größerer Anzahl – machen aber kein Foto (das bleibt seltsamerweise in den nächsten 14 Tagen fast durchweg so...). Als erstes schafft es ein brütender (Danke Matthias!) Kronenkiebitz, von uns abgelichtet zu werden.



Auch Warzenschweine lassen sich sehen. Kurz darauf erblicken wir Kudus und erste Elefanten, die aber durch den dichten Busch und das fehlende Sonnenlicht sehr wenig fotogen sind.



Einen längeren Fotostopp legen wir bei einem emsigen Bennettspecht ein, den wir lange bei seiner Nahrungssuche beobachten können. Gar nicht so leicht, ein scharfes Foto dieses kleinen Kerls zu machen…



Ein kurzer Blick gelingt uns auf ein Schopffrankolin, bis es sich schnell in den dichten Busch verzieht.



Auch die Weißstirnbienenfresser frieren…





Beim Nachmittagssnack lassen sich Giraffen beobachten.




Es folgt der Höhepunkt dieses ersten Gamedrives. Nah am Weg grasen vier B.N., die wir lange begeistert beobachten können. Sie stehen auf einer Lichtung und die sind hier rar gesät, umso mehr genießen wir die Begegnung mit diesen sanften bedrohten Riesen.





Als letztes gibt ein nasser Kronenducker sein Stelldichein und hält lange genug für einige Fotos still.



Erschöpft erreichen wir Crocodile Bridge und verlängern als erstes unsere Wildcard. Mit dem Rezeptionisten vereinbaren wir außerdem die Übergabe unserer Koffer, die erst nach Gateschließung ihren Weg zu uns finden werden. Entsprechend kompliziert gestaltet sich alles.
Unsere Hütte im Camp ist so düster wie alle anderen, klein und zweckmäßig. Die Kinder genießen die große Wiese und nehmen auch den kleinen Innenraum schnell in Beschlag. Wir kochen Nudeln in unserer Außenküche und entspannen. Leider gibt es hier viele Mücken, sodass wir lieber im Inneren der Hütte essen.
Als es längst dunkel ist, kommt unser Gepäck. Es wurde am anderen Flussufer Rangern übergeben, von diesen kann ich es am Gate abholen. Leider sind beide Koffer und ihr Inhalt ziemlich durchnässt – sie haben wohl einige Stunden auf dem Rollfeld im Nieselregen gestanden. Unsere ohnehin kleine Hütte verwandelt sich also in eine Trockenkammer. Alles, was behängt werden kann, dient als Wäschetrockner…
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06 Nov 2018 11:11 #538110
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Kapitel 2: Sonne verzweifelt gesucht. Katzen gefunden. (14.10.2018)

Wie immer, wenn ich in Nationalparks bin, wache ich vor dem Morgengrauen auf und fühle mich putzmunter. Ohne die anderen zu wecken, schleiche ich mich aus der Hütte und gehe im Camp spazieren. Die gute Laune beim Aufwachen wird durch das noch immer sehr trübe Wetter gedämpft. Als es langsam hell wird, zeigt sich eine undurchdringbare graue Wolkenmasse, die das Sonnenlicht weitgehend aussperrt und uns den Tag über immer wieder Nieselregen bringen wird. Dafür wird es nicht so heiß werden und die Tiere werden bestimmt länger aktiv sein, da sie sich nicht in den ohnehin nicht vorhandenen Schatten zurückziehen müssen – immer schön positiv denken… ;)
Um 5.30 Uhr öffnen die Camps im Kruger im Oktober ihre Tore. Das ist ganz schön früh... Ich wecke meine Familie und wir packen alles für ein Frühstück unterwegs ein. Ganz verschlafen besteigen die Kinder den Bus und kuscheln sich in die warmen Decken, die wir aus der Hütte mitgebracht haben.
Kurz nach halb sechs sind wir dann auf Tour und freuen uns trotz des mauen Wetters auf unseren ersten vollen Tag im Park, den wir auf dem „Southern Circle“ verbringen wollen, einer Gegend, die uns landschaftlich immens gut gefällt, da sie zu großen Teilen aus für Krugerverhältnisse offenen Grasebenen besteht.
Nicht weit hinter dem Camp haben wir unsere ersten Sichtungen. Den Anfang machen Hyänen, die wir aber nur im Vorbeiziehen beobachten können.



Ein Schabrackenschakal lässt sich schon genauer in Augenschein nehmen und ist auch an uns interessiert.



Wir biegen auf die S28 ab – eine Straße, die sich für uns als recht verlässliche Gepardenstrecke etabliert hat, auch Wildhunde haben wir hier schon gesehen.

Zuerst begegnen wir einem Tawny Eagle, den wir beim Verzehren seines Risses (vielleicht ein Waran?) beobachten können.






Wir fahren an Elefanten vorbei und sehen irgendwann vor uns einige Autos am Straßenrand stehen – immer wieder ein Hinweis auf eine interessante Sichtung. Und so ist es auch in diesem Fall. Wir entdecken drei junge Geparde, die leider etwas weit entfernt miteinander spielen. Sie toben wild herum, wälzen sich übereinander, springen sich gegenseitig an und jagen sich quer über die Ebene. Durch unsere Ferngläser und das Teleobjektiv können wir dem munteren Treiben gespannt zusehen. Für wirklich gute Fotos sind sie aber zu weit weg und das Licht ist leider eben auch nicht das beste. Trotzdem genießen wir diese Sichtung sehr und sind dankbar dafür, dass sich die S28 für uns treu geblieben ist.













Nach der ausgiebigen Beobachtung und einem parallel stattfindenden Bus-Frühstück fahren wir weiter gen Norden. Es geht vorbei an Grünmeerkatzen und einem durstigen Schreiseeadler.





Wieder treffen wir auf Elefanten und haben auch zwei weitere B.N.-Sichtungen, dieses Mal aber in größerer Distanz, sodass es nur für Dokumentationsaufnahmen reicht.





Steinböckchen lassen sich sehen und auch ein Schopffrankolin kreuzt unseren Weg.





Bald sind wir am Sabie angekommen und erfreuen uns am Anblick des Flusses, soweit es der trübe Tag zulässt. Auf der Brücke in der Nähe des Camps Lower Sabie verbringen wir eine Weile und genießen den Anblick des Lebens im und am kühlen Nass.









Am nahen Sunset Dam machen wir einen weiteren Stopp. Auch hier zeigen sich wieder Elefanten. Besonders freuen wir uns aber über einen Malachite Kingfisher, der auf einem Ast ganz nah an unserer Parkposition auf Beute lauert. Diesen Vogel lieben wir sehr. In der Sonne glänzt sein Gefieder so wunderbar. Das muss man sich heute leider dazudenken.





Wir kehren in Lower Sabie ein, um dort eine längere Pause einzulegen. „Mugg and Bean“ mit seiner schönen Aussichtsterrasse ist für uns noch immer ein besuchenswerter Ort, auch wenn es schon recht rummelig zugeht. Das Essen ist lecker, die Aussicht ist schön. Und die Kinder werden mit einer kleinen Spielecke gut bei Laune gehalten.
Am Nachmittag geht es nahezu sichtungs- und fotofrei nach Crocodile Bridge zurück. Wir machen eine Pause und bereiten uns auf unseren ersten Nightdrive vor, der um 20 Uhr beginnen soll. Für unserer Große ist es die erste Fahrt dieser Art. Da sie jetzt sechs Jahre alt ist, darf sie mitfahren. Schon seit drei Jahren fiebert sie diesem Moment entgegen…

Fortsetzung folgt
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Kurz vor 20 Uhr finde ich mich mit unserer Großen am Treffpunkt für die organisierten Ausfahrten an der Tankstelle in Crocodile Bridge ein. Es ist stockdunkel und unsere Tochter ist sehr aufgeregt. Bald geht es los. Wir besteigen den Truck – leider werden die Ausfahrten fast immer auf diesen großen Gefährten angeboten, die zum Fotografieren wirklich ziemlich ungünstig sind.

Als wir aus dem Tor rollen, werden die Spotlights angeschaltet. Ansonsten umschließt uns finstere Nacht. Die Wolkendecke sperrt jedes Mond- und Sternenlicht aus.
In der ersten halben Stunde passiert erst einmal nichts. Wir blicken in von zitternden Lichtkegeln illuminierte Büsche und sehen hier und da müde Impalas…
Irgendwann kommen wir an einem Schabrackenschakalbau vorbei und können ein Jungtier bei der Erkundung seiner Umgebung beobachten. Dann passiert wieder lange nichts. Und unsere Große wird immer müder und müder, die Dunkelheit, das frühe Aufstehen und das gleichmäßige Brummen des Motors tun ihr Übriges. Bald ist sie fest eingeschlafen. Vorher musste ich ihr versprechen, dass ich sie für interessante Sichtungen wecken würde. Also dann…

Der erste Weckruf wird durch eine Zibetkatze auf der Straße ausgelöst. Ich freue mich sehr über diese Begegnung. Ein Civet habe ich Jahre nicht mehr gesehen. Dieses Exemplar verlässt in Windeseile die Straße, lässt sich aber bei seinem Weg durch den Busch noch eine ganze Zeit beobachten. So entstehen sogar trotz wackligem Scheinwerferlicht und unübersichtlichem LKW einige Aufnahmen dieses Nachtbewohners. Auch unsere Große ist von dem waschbärartigen Tier begeistert, denn sie hat noch nie zuvor ein Civet gesehen.



Als die Schleichkatze verschwunden ist, wird weitergeschlafen…

Bald darauf lösen sich jedoch vier neue Schatten aus der Dunkelheit: Löwen! Wieder wird der Schlaf unterbrochen. Zwei Kater und zwei Katzen sind auf der Jagd und marschieren dafür neben der Straße.







Bald tauchen die beiden Katzen in den dichten Busch ein und sie haben Jagderfolg, der für uns unsichtbar, aber nicht unhörbar bleibt. Man hört die Fressgeräusche in der Stille der Nacht deutlich. Nach kurzer Zeit vertreiben die beiden Kater die Jägerinnen vom Riss – die Katzen bleiben hungrig und müssen ihre Jagd erneut aufnehmen. Wie ungerecht erscheint das unserer Tochter.



Auf der Rückfahrt ins Camp schläft sie wieder seelenruhig und ich trage sie in die Hütte zurück, wo wir uns zu meiner Frau und unserer Kleinen gesellen, die in unserer Abwesenheit Bekanntschaft mit einem großen Frosch in unserem Spülbecken gemacht haben. So hatte jeder von uns nächtliche Tiererlebnisse.

Gute Nacht!
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Kapitel 3: Und endlich lacht die Sonne (15.10.2018)

Heute früh fahre ich allein los. Nach der langen Nachtsafari ist unsere Große noch im Tiefschlaf und meine Frau bleibt liebenswürdigerweise mit den Kindern im Camp, während ich eine Runde über die S 28 bis Lower Sabie fahren möchte. :)
Bereits im Zwielicht des anbrechenden Tages begegne ich im Camp einem Hadeda Ibis und einigen Buschböcken.





Am Gesanftombi Damm folgt dann kurz nach dem Losfahren gleich ein erster Höhepunkt. Ein B.N. kommt gerade vom Trinken und quert ganz nah an meinem Auto die Straße. Es sind schöne Momente, mit diesem Koloss allein zu sein, seine Kraft und seine Ruhe beobachtend zu genießen.





Langsam geht die Sonne auf und heute sieht man sie dabei sogar. Der starke Wind, der die Nacht über herrschte, hat die Wolkenmassen der Vortage vertrieben und es verspricht ein schöner und sonniger Tag zu werden. Das freut mich im Angesichts der vergangenen Tage sehr. :cheer:

Auf der S28 kommt es dann im Licht der aufgehenden Sonne zu einer weiteren schönen Begegnung. Inmitten des von der Morgenstimmung vergoldeten Grases entdecke ich vier in meine Richtung ziehende Hyänen. Zwei adulte Tiere und zwei Jungtiere. Sogleich schalte ich den Motor aus und warte. Zum Glück lassen sich die vier nicht durch meine Anwesenheit von ihrem eingeschlagenen Weg abbringen und so marschieren sie weiter auf mich zu. Auf der Dirtroad halten drei der Tiere dann an und wir beäugen uns gegenseitig aufmerksam und neugierig. Dabei trennen uns nur wenige Meter und ich höre in der Stille des Morgens das Atmen der Hyänen. Das ist ein ganz magischer Moment: Das Licht, die Stille, die Nähe dieser wunderbaren Tiere. Alles ist ganz friedlich und einfach nur schön.















Irgendwann verabschieden sich die Hyänen und auch ich setze meinen Weg nach Norden fort. Immer wieder freue ich mich dabei über das schöne Licht des jungen Tages.
Vorbei an Kudus und anderen Steppentieren führt mich mein Weg einmal mehr zum Sunset Dam, der in schönstem Sonnenschein vor mir liegt. Ich suche mir einen schönen Platz und lasse das vielfältige Leben auf mich wirken.













Auf der Rückfahrt macht mich ein Gamedrive-Fahrzeug auf einen Löwen, der tief im Busch liegen soll, aufmerksam. Der Guide gibt sich alle Mühe mir das Tier zu zeigen, aber entweder der Löwe ist wirklich nur extrem schwierig zu erkennen oder ich stelle mich einfach zu blöd an. Jedenfalls wird es an dieser Stelle nichts mit einer Löwensichtung. Stattdessen zeigen sich bald einige Warzenschweine… Auch schön.





An dem Ort, an dem der Riss in der letzten Nacht stattgefunden hat, lassen sich heute Morgen viele Geier bei ihrem Tagwerk beobachten. Der Busch wird wieder gesäubert.





Einige Kilometer südlich auf der H4-2 kommt es dann zum letzten Höhepunkt dieser frühen Ausfahrt. Im Gras der Böschung liegen drei Löwen – darunter ein echter Prachtkater – und sind mit dem beschäftigt, was Löwen die meiste Zeit ihres Lebens eben so tun. Ich freue mich über müde Blicke – mit mehr ist hier auch wirklich nicht zu rechnen.







Nachdem ich nach Crocodile Bridge zurückgekehrt bin, werde ich vom fröhlichen Lachen der Kinder begrüßt. Die zusätzlichen Stunden Schlaf haben gut getan und ich bin meiner Frau wieder einmal sehr dankbar, dass sie den Safarinarren von Ehemann hat ziehen lassen.
Wir frühstücken gemeinsam und packen dann unsere Sachen zusammen, denn wir ziehen heute nach Lower Sabie um.
Alsbald geht es dann zu viert auf Safari. Den Anfang macht jetzt eine Pantherschildkröte.



Auch die Löwen liegen noch fast an Ort und Stelle, haben sich aber tief in den Busch verzogen, sodass keine neuen Fotos entstehen.
Wir begegnen noch einigen Hornraben



und entdecken etwa acht Kilometer vor Lower Sabie an der flusszugewandten Seite der H4-2 einen Impalariss im Baum. Der war mir heute früh entgangen. Leider ist der Jäger nicht anwesend und wir machen nur einige Dokumentationsfotos im schönsten Gegenlicht. So nah an der Straße haben wir noch nie einen Riss im Baum gesehen. Da der Baum nahe an unserem Camp für die nächsten zwei Tage liegt, merken wir uns den Ort vor. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen und sehen, was mit dem Riss geschieht. Vielleicht können wir dabei ja auch den Leoparden erspähen…



Nach einigen weiteren Kudus, Buschböcken, Elefanten und Giraffen erreichen wir den Sunset Dam. Dort bleiben wir eine längere Zeit, um drei große Elefantenbullen beim Trinken zu beobachten.











Dann geht es ins Camp, das nur wenige hundert Meter vom Damm entfernt liegt. Wir essen mal wieder bei Mugg and Bean – schön ist, dass man den ganzen Tag über aus der Frühstückskarte bestellen kann und lassen dabei unsere Blicke über den schönen Sabie schweifen. Immer wieder kommen Elefanten, Wasserböcke und andere zum Trinken an den Fluss. Die Kinder machen derweil die Spielecke unsicher.
Um 13.30 Uhr bekommen wir unseren Schlüssel zu unserer neuen Unterkunft. In Lower Sabie haben wir – wie auch schon 2016 – wieder eine Hütte ohne eigenes Bad und eigene Küche gebucht (buchen müssen… alles andere war mal wieder schon weg…). Unser Domizil ist einfach und schmucklos, hat aber vier Betten und das ist schließlich, was zählt. Ein eigenes Waschbecken im Raum macht das Zähneputzen ohne Gang zum nahen Sanitärblock möglich. Alles nicht zum Verlieben schön, aber für uns völlig ausreichend.
Auch der Pool ist nicht weit entfernt und so verbringen wir die nächsten Stunden mit den Kindern auf dem Restgras der Wiese und im kühlen Nass.
Gegen 16 Uhr wollen wir wieder losfahren, um dem Riss einen erneuten Besuch abzustatten. Liebe Sichtungsfee, auch wenn der Tag schon so wunderbar mit B.N., Hyänen und Löwen begonnen hat – jetzt bist du gefragt…

Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen.
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Kurz nach 16 Uhr verlassen wir Lower Sabie und fahren schnurstracks zum Baum mit dem Impalariss. Der Riss ist zum Glück noch da, der Leopard leider wieder nicht. :( Schade, aber wir beschließen später noch einmal vorbeizuschauen. ;)

Wir wenden also und fahren die Teerstraße am Sabie entlang. Das Licht wird stetig schöner, allein bleiben interessante Sichtungen weitgehend aus. Ruhig ist es heute Nachmittag am Fluss. Wir sehen einige Paviane, natürlich Impalas, Kudus und freuen uns über einen recht fotogenen Raubadler und eine Elefantenherde, die den Sabie in unsere Richtung quert.





Davon abgesehen, genießen wir die schöne Landschaft im Licht der warmen Spätnachmittagssonne. Herrlich!







Irgendwann sehen wir auf die Uhr und uns fällt ein, dass wir ja noch unbedingt beim Riss-Baum vorbeischauen wollten. Und so führt uns unser Weg heute zum dritten Mal zu diesem Ort.
Es ist jetzt etwa 17.20 Uhr und es stehen schon einige Autos da – nicht sehr viele jedoch, denn zu dieser Zeit sind hier nur noch Übernachtungsgäste des nahen Camps – und wir sehen Objektive aus den Fenstern ragen. Der Pulsschlag steigt. Ein rascher Blick in den Baum bringt die Bestätigung: Der Jäger – oder bei genauerer Betrachtung – die Jägerin ist anwesend und tut sich an ihrer Beute gütlich. :woohoo:
Wow! So eine Sichtung haben wir uns schon seit Jahren gewünscht! Wir bringen unseren Bus in eine gute Position am Straßenrand und genießen in der kommenden Dreiviertelstunde die Anwesenheit der Leopardin im stetig wärmer werdenden Licht der sich dem Horizont nähernden Sonne. Wunderschön! :cheer:
Die meiste Zeit ist sie mit dem Verzehr des Impalas beschäftigt, irgendwann lagert sie sich dann aber um und betrachtet ihre Umgebung, um sich dann kurzzeitig auf einem dicken Ast zur Ruhe zu legen. Lange bleibt sie nicht in dieser Liegeposition, sondern verlässt alsbald pünktlich zum malerischen Sonnenuntergang ihren Baum.
Jetzt folgt eine Auswahl der dazugehörigen (sehr zahlreichen) Aufnahmen.









und mein Lieblingsbild der Serie







Wir sind sehr glücklich und zutiefst dankbar für diese Sichtung, die für uns definitiv einen Platz unter den Top 10 Sichtungen unserer gegenwärtig zehn Afrikareisen einnehmen wird. :cheer:
Frohen Mutes fahren wir den kurzen Weg zurück nach Lower Sabie und entspannen in der Hütte. Heute kochen wir mal wieder Nudeln, das geht schnell und schmeckt allen Beteiligten.
Weil aber der Safarihunger noch immer nicht gestillt ist (und weil wir beim Buchen noch nichts von der tollen Leopardenbegegnung ahnen konnten), geht es gleich noch auf einen Nightdrive… ;)

Fortsetzung folgt…
Aktuell: Corona-Sehnsuchts-Bericht: 2008 bis 2014 www.namibia-forum.ch...is-2014.html?start=0
Reisebericht 2016: Südafrika, Namibia, Mauritius www.namibia-forum.ch...in-der-kalahari.html
Reisebericht 2016: Kinder und Katzen im Kruger www.namibia-forum.ch...atzen-im-kruger.html
Reisebericht 2017: Namibia - vom KTP zum Etosha NP www.namibia-forum.ch...he-lion-s-share.html
Reisebericht 2018: Sri Lanka www.namibia-forum.ch...-sri-lanka-2018.html
Reisebericht 2018: Kinder und Katzen im Kruger - Reloaded www.namibia-forum.ch...kruger-reloaded.html
Reisebericht 2019: Etosha, Caprivi, Chobe www.namibia-forum.ch...be-2019.html?start=0
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