THEMA: Südafrika 2018 - Ohne Braai gibt es keine Katzen
25 Jan 2019 22:21 #546236
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12. Oktober 2018: De Kelders

Unsere „afrikanische Zeit“, also früh aufstehen und früh ins Bett gehen, hatten wir schon seit Paternoster über Bord geworfen. Frühstück bekamen wir mittlerweile serviert, und abends gingen wir essen, und meistens war es schon 23.00 Uhr, bevor wir überhaupt daran dachten, endlich einmal ins Bett zu gehen. Na ja, für mich gar nicht mal so unpraktisch, so hatte ich als Nachteule zu Hause in Deutschland nicht mit „Jetleg“ zu kämpfen :whistle: . Alles gut und schön, aber ab und zu ertappte ich mich dabei, dass ich an unsere Selbstverpflegungszeit im KTP zurückdachte, und wenn ich ganz ehrlich war, fehlte mir der Braai mit Blick in die Kalahari schon ein wenig.
So, genug der Sentimentalitäten und zurück zu „Africa in Style“, denn diese Lodge war wirklich etwas ganz Besonderes.
Während wir frühstückten konnten wir den Walen in der Walker Bay zuschauen. Teilweise schwammen sie extrem dicht an die Klippen heran, so dass ich schon Sorge hatte, dass sie stranden würden. Nico sagte jedoch, er könnte sich nicht daran erinnern, dass so etwas je passiert wäre, aber er war ja auch noch sehr jung :dry: .
Der Wetterbericht meldete nichts Gutes für den Tag, aber jetzt schien erst einmal die Sonne, und Wetterberichte sind sowieso nicht lokal sehr genau. Tatsächlich blieb es fast den ganzen Tag schön, zwar ab Mittag mit zunehmend dunkleren Wolken, jedoch geregnet hat es lediglich von 18.00-19.00 Uhr, und das war für uns sowieso die „blaue Stunde“ B) .
Nach dem Frühstück zogen wir unsere Wanderstiefel an und nahmen den Klippenpfad Richtung „Walker Bay Nature Reserve“ www.capenature.co.za...-bay-nature-reserve/ . Landschaftlich war dieser Bereich eine Augenweide: einer der schönsten Strände in Südafrika, die ich je gesehen hatte, dahinter von Fynbos bewachsene Sanddünen. Dieser Strand mit Namen „Die Plaat“ ist ca. 12 km lang, und wir wollten ihn ein Stückchen laufen. Einige Leute in Flip Flops kamen uns entgegen, und ich bin immer wieder auf Neue erstaunt, dass sich diese Menschen nicht die Beine brechen, denn man musste ganz schön hinschauen, wohin man trat, das Gelände war sehr uneben.















Wasser und Erosion haben Höhlen im porösen Sandstein geschaffen. Historisch sehr interessant ist die “Klipgat” bei De Kelders. Man hat dort wohl Steinwerkzeuge und menschliche Überreste aus der Mittleren Steinzeit (ca. 65-85000 Jahren v. Chr.) gefunden. Diese Funde gehören mit zu den ältesten Funden des Homo Sapiens. Ich nehme an, dass das letzte Foto die „Klipgat“ zeigt, wir haben nirgendswo Hinweisschilder gesehen und sind auch nicht die vielen Stufen hinuntergestiegen, was wir mittlerweile sehr bedauern, denn man hat dort unten wohl viele schöne Fotomotive. Das habe ich später an Hand von Fotos in einem Bildband in unserem Gästehaus gesehen.









Wieder einmal in exponierter Lage fanden wir einen Ruheplatz, von dem aus wir dem Treiben der Kormorane in Ruhe zusehen konnten.









Wir wanderten den Strand entlang. Ich glaube, die ganze Zeit kam uns kein Mensch entgegen. Gegen 13.00 Uhr machten wir uns auf den Rückweg, denn die Wolken im Westen wurden immer dunkler, und wir konnten nicht einschätzen, wie lange sich das Wetter noch halten würde. Im Osten dagegen war der Himmel noch strahlend blau.
Kurz vor der Cliff Lodge trafen wir einen alten Mann. Er hörte wohl, dass wir Deutsche waren und sprach uns an. Als junger Mann war er aus der DDR in den Westen geflüchtet, hatte danach im Hamburger Hafen als Hafenarbeiter gearbeitet, war dann nach Südafrika ausgewandert, hatte dort als Handwerker gutes Geld verdient und sich dann in De Kelders niedergelassen. Voller Stolz zeigte er uns seinen Garten. Eine einmalige Lage, und wir leisteten dem alten Mann gerne eine Weile Gesellschaft. Zwei Wochen vorher sollte noch alles viel mehr geblüht haben.





Später geht es hier noch weiter..........
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25 Jan 2019 22:56 #546237
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Und hier geht es weiter..........

Gegen 15.00 Uhr brachen wir wieder auf und wanderten noch einmal Richtung Gansbaai, wo die Wale gestern besonders dicht ans Ufer gekommen waren.









Man wusste gar nicht, wo man zuerst hinschauen sollte, so zahlreich waren sie. Ein Youngster sprang vergnügt mehrere Male in die Luft, Mama schwamm daneben.













Irgendwann fing es an zu tröpfeln, und wir schafften es so gerade noch, trocken nach Hause zu kommen. Dieses Mal hatten wir nichts dagegen, dass das Personal uns sofort Kaffee und Kuchen anbot :whistle: .



Zum Dinner gingen wir ins "Benguela", ca. 15 Gehminuten von der Cliff Lodge entfernt. Wieder einmal konnte man von der Promenade einen schönen Sonnenuntergang genießen. Leider nur ein Handyfoto!



Das „Benguela“ ist eigentlich ein Gästehaus, die Besitzer (wir vermuten, dass sie Tänzer sind, denn sie erzählten uns, dass sie in den letzten Jahren viel in Deutschland bei Musical-Produktionen beschäftigt gewesen waren) kochen für ihre Gäste und bei Reservierung auch für fremde Gäste. Ein sehr extravagantes Ambiente, ganz und gar nicht im klassischen Stil, aber durchaus geschmackvoll, Gäste aus aller Herren Länder und eine hervorragende Küche: eine sehr gute Mischung, und es hat uns richtig gut gefallen, denn die Gästestruktur passte: 1 Syrer, 1 Amerikanerin, 2 Französinnen (eineiige Zwillinge, die in La Reunion wohnten), 1 Südafrikaner mit seiner namibischen Frau und wir, zwei Deutsche. Die Tischsprache war englisch, obwohl der Syrer, der Südafrikaner und seine Frau sehr gut deutsch sprachen, und es war eine sehr gesellige Runde. Erst gegen 23.00 Uhr traten wir den Heimweg an. Ich hatte an diesem Abend nur mein altes Handy dabei, und daher sind die Fotos wirklich schlecht, aber im beigefügten Link gibt es eine Fotogalerie, die gut die Atmosphäre wiedergeben: xplorio.com/gansbaai...g&utm_medium=organic





Unser Urlaub ging langsam dem Ende zu, und wir beschlossen, Morgen etwas länger zu schlafen, denn unser Auto mussten wir erst bis 14.00 Uhr bei Europcar an der Waterfront abgeben. Wir kannten Kapstadt ganz gut vom letzten Jahr, wo wir dort 5 Nächte verbracht hatten. Dieses Mal wollten wir es etwas ruhiger angehen und in die zwei restlichen Tage nicht allzu viel Programm hineinstecken. Mein Mann wollte gerne auf den Tafelberg, und ich hatte mir gewünscht, wieder einmal nach Kirstenbosch zu fahren. Vielleicht hatte ich Glück und konnte einige Proteen sehen. Im letzten Jahr Ende März waren sie leider schon ausgeblüht gewesen.
Wir werden sehen, was wir geschafft haben :unsure: .

Gute Nacht!
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26 Jan 2019 09:11 #546254
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Hallo Beate,

ach mit Wehmut lese ich deine letzten Tage - schade, dass die Reise nun bald zu Ende geht...
Umso mehr genieße ich die schönen Bilder von der Küste, herrlich!

Noch eine Nachfrage zum Benguela (hoffe ich hab´s nicht überlesen): wie hat euch denn dort das Essen geschmeckt?
Viele Grüße, Nette
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27 Jan 2019 13:57 #546435
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Hallo, ihr Lieben,

Bald ist es geschafft, und der Reisebericht ist fertig :woohoo: !!

@"speed66": hallo Nette, kurz zu deiner Frage nach dem Essen im "Benguela": ich meine, wir haben 500 ZAR /Person für das 5-Gänge- Menü gezahlt, und dafür haben wir ganz ordentlich gegessen. Nicht auf dem Niveau einer Sterneküche, aber es war alles sehr gut zubereitet, nett angerichtet, und geschmeckt hat es auch. Die Weine dazu, die im Preis inklusive waren, passten auch sehr gut.
ach mit Wehmut lese ich deine letzten Tage - schade, dass die Reise nun bald zu Ende geht...

Ja, diese Reise neigt sich dem Ende zu, aber in ein paar Tagen geht es wieder los, zwar nicht nach Afrika sondern nach Costa Rica. Wir hoffen dort viele Vögel vor die Linse zu bekommen, jedoch, an dieser Stelle, da ich schon einige Anfragen habe, es wird keinen Reisebericht von dieser tropischen Safari hier im Forum geben. Zum einen, da fast zeitgleich ein paar Fomis dort sind bzw. waren, die das besser können als ich und zum anderen , da mir schlicht und einfach momentan die Zeit dazu fehlt. Wenn die Route so passt, will ich nach meiner Rückkehr die Tourplanung hier gerne einstellen, denn es war ein ziemliches Stück Arbeit, alles fast alleine zu planen.

So, jetzt geht es hier weiter, und hoffentlich werde ich bis spätestens heute Abend fertig damit :unsure: !

Herzliche Grüße
Beate
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27 Jan 2019 14:17 #546436
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13. Oktober 2018: Kapstadt

An diesem Tag schliefen wir lange, packten in Ruhe unsere Sachen und gingen dann zum Frühstück. An die köstlichen Eierspeisen wurde ich noch wochenlang nach unserer Reise erinnert und zwar immer dann, wenn ich in den Spiegel guckte :angry: . Warum an diesem Tag hetzen, denn viel unternehmen konnten wir sowieso nicht, da wir das Auto bis 14.00 Uhr bei Europcar an der "Southern Sun Waterfront“ abgeben mussten. Allenfalls ein kleiner Abstecher nach Bettys Bay zu den Pinguinen hätte dran gesessen, aber wir hätten uns dort sehr beeilen müssen, und dann macht das keinen Spaß. Im Übrigen hatten wir bereits im letzten Jahr den Pinguinen dort einen Besuch abgestattet und es hatte uns deutlich besser gefallen als am Boulders Beach in Simons Town, wo uns die Asiaten mit ihren Selfie Sticks nervten :dry: .
Das schlechte Wetter vom Vorabend hatte sich verzogen. Im Frühstücksraum hatte man die Terrassentür geöffnet, und wir konnten ungehindert den Walen zuschauen. Ich glaube, es war schon 11.00 Uhr als wir endlich Richtung Kapstadt aufbrachen. Die kurze Strecke war relativ schnell geschafft, und auch innerhalb Kapstadts hielt sich der Verkehr in Grenzen, da hatten wir schon anderes stadteinwärts in Kapstadt erlebt. Ein wenig Probleme hatten wir, das Büro von Europcar zu finden. Unser Navi leitete uns zu einem Hotel namens „Southern Sun Waterfront“, aber ein Büro der Autovermietung konnten wir nirgends entdecken. Also stieg ich aus und fragte den Hotel-Portier. Dieser sagte, das Büro von Europcar würde sich im Hotel befinden, der Mitarbeiter wäre aber schon nach Hause gegangen :ohmy: und wir sollten das Auto einfach in die Tiefgarage fahren, es irgendwo dort abstellen und ihm den Schlüssel anschließend geben. So würde das üblicherweise dort geregelt. Nun, wir überlassen nicht unsere Mietwagen inklusive Schlüssel und Papiere uns völlig unbekannten Portiers, mag das Prozedere auch normalerweise dort völlig üblich sein und bestanden darauf, den Mitarbeiter von Europcar zurückzurufen. Der kam nach einer halben Stunde sichtlich genervt, machte aber, als er merkte, dass es uns völlig ernst war, anständig seinen Job. Gegen Quittung, auf der vermerkt wurde, dass äußerlich zum Zeitpunkt der Abgabe keine Schäden sichtbar waren, erhielt er Schlüssel und Fahrzeugpapiere, entschuldigte sich noch vielmals und bestellte uns auf unsere Bitte hin noch ein Taxi, mit dem wir zu unserer Unterkunft in Kapstadt fuhren.
Unsere Unterkunft für die letzten zwei Nächte dieses Urlaubs war das „Lezard Bleu Guesthouse“ , und wir hatten den "Tree House Room“ gebucht www.lezardbleu.co.za/ .
Woran es lag, ich kann es nicht mit Sicherheit sagen, aber ich wurde nicht wirklich warm mit dieser Unterkunft. Es war nicht das Zimmer, da war alles sehr schön und vor allem ganz frisch renoviert. Einzig an heißen Tagen dürfte es dort sehr warm werden, denn eine Klimaanlage hatte das Zimmer nicht. Vom eigenen Balkon aus hat man eine ganz fantastische Aussicht auf Kapstadt.










Es war auch nicht die Gesamtanlage. Inmitten eines schönen Gartens gab es einen relativ großen Pool mit bequemen Liegen zum Ausruhen, und alles wirkte sehr gepflegt.



Frühstücksraum und Gemeinschaftsterrasse



Ausblick aus dem "Tree House Room"







Vielleicht lag es an der Begrüßung, denn bei unserer Ankunft rauschte der (deutsche) Besitzer in seinem Auto gerade vom Hof, schrie uns irgendetwas zu, von dem ich glaubte, verstanden zu haben, dass er leider jetzt weg müsste, aber Lizzy (?) wäre ja da. Vielleicht lag es auch daran, dass am nächsten Morgen alle Gäste sich an einem großen Tisch zum Frühstück versammelten und ich von einer deutschen Dame in Beschlag genommen wurde, aber so gar nicht an ihren Themen interessiert war, vielleicht war es aber auch einfach der „Abschieds-Blues“, der mich immer am Ende eines schönen Urlaubs befällt. Ich weiß es nicht, was es war, aber das nächste Mal würden wir wieder im „Parker Cottage“, wo wir im Jahr davor gewohnt hatten, buchen. Obwohl dort kein Pool vorhanden ist, waren der Service und auch das Frühstück unserer Meinung nach deutlich besser. Unterm Strich ist es Jammern auf ganz hohem Niveau, denn diese Unterkunft war nicht schlecht, und ich würde ihr ohne Bedenken 4 von 5 möglichen Sternen geben, aber………. :unsure: .
Da es noch nicht dunkel war gingen wir zu Fuß zur V&A Waterfront. Es war Samstag, und da ist es dort so herrlich lebendig, zwar ein wenig rummelig mit den vielen Touristen, aber manchmal brauche ich das :whistle: . Wir bummelten ein wenig durch die Geschäfte, aber so richtig fündig wurde ich nicht.
Gegen 20.00 Uhr aßen wir im „Den Anker“, einem belgischen Restaurant direkt an der Waterfront www.denanker.co.za/ . Wir kannten es aus dem letzten Jahr. Wie immer herrschte dort Hochbetrieb, und hätten wir nicht reserviert, wäre wohl kein Tisch mehr für uns frei gewesen. Man serviert dort „ehrliche Küche“ zu akzeptablen Preisen, und wer möchte (und Göga wollte natürlich B) ), kann aus der sehr gut sortierten Bierkarte auswählen.
Mit einem Taxi fuhren wir nach Hause und setzten uns noch ein Weilchen auf unseren Balkon und genossen die tolle Aussicht auf das hell erleuchtete nächtliche Kapstadt . Morgen wollten wir sehr früh aufstehen, bei gutem Wetter sofort auf den Tafelberg fahren und ansonsten den Touristenbus am "Mount Nelson Hotel“ nehmen und in den Botanischen Garten Kirstenbosch fahren. Also, ganz schnell ab ins Bett!

Gute Nacht!
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14. Oktober 2018: Kapstadt

Am frühen Morgen war ganz Kapstadt noch in dichten Nebel gehüllt. Nach dem Frühstück hatte sich der Nebel über der Stadt zwar ein wenig verzogen, an den Bergen jedoch hielt er sich weiter hartnäckig. Es sah nicht aus, als ob sich das in der nächsten Stunde ändern würde, und so entschieden wir uns, direkt nach Kirstenbosch zu fahren. Am „Mount Nelson Hotel“ bestiegen wir den Bus (blaue Linie), und der brachte uns direkt nach Kirstenbosch.
Schon im letzten Jahr war ich ganz begeistert gewesen von diesem Garten, der am Osthang des Tafelberges liegt und als einer der schönsten Gärten der Welt gilt. Es war Sonntag, und sehr viele Menschen hatten sich aufgemacht, an einem der ersten warmen Frühlingswochenenden diesen Garten zu besuchen. Man kann Stunden dort verbringen, es wird einem nicht langweilig. Wenn man müde wird, kann man auf einer der zahlreichen Bänke ausruhen und dabei (z.B. Mitte Oktober B) )auf eine der noch zahlreich vorhandenen Frühlingswiesen schauen.











Auf uns sollte noch eine ganz besondere Sichtung warten :whistle: . Nein, kein bunter Nektarvogel, denn die gibt es dort in Hülle und Fülle, sondern ein anderes Tier und zwar eines, welches wir im KTP vergeblich gesucht hatten :( , und wenn man uns nicht darauf aufmerksam gemacht hätte, hätten wir es mit Sicherheit wieder nicht gesichtet. So, jetzt gibt es erst einmal ein paar Fotos von Pflanzen, mit denen ich hoffentlich ordentlich Werbung für Kirstenbosch machen kann. Wie man sieht hat auch hier der reichliche Regen gut getan. Überall grünte und blühte es, so dass man gar nicht wusste, wohin man zuerst gucken sollte. Und endlich sah ich auch Proteen in freier Natur. Proteen (Zuckerbüsche), blühen nur im Frühjahr, ab Ende November ist es wohl mit der Blüte vorbei. Viele Blüten waren bei unserem Besuch Mitte Oktober schon ausgeblüht, aber es kamen immer noch welche nach.
Leider habe ich noch kein Makroobjektiv, in Kirstenbosch hätte ich es gut gebrauchen können B) .







































Später geht es hier noch weiter..........
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