THEMA: Ostern im Krüger - mit Bat im Bett
20 Jul 2017 09:21 #481948
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Sonntag, 23.04.17

The same procedure as every day… um 6.00 Uhr fuhren wir den Gamedrive, der heute sehr verkürzt werden musste, da die Australierin diesen unbedingt noch mitfahren wollte, obwohl sie eigentlich um 8.30 Uhr die Lodge verlassen musste, um ihren Flieger in Phalaborwa zu bekommen.
Wir rasten also los, der Himmel färbte sich erst langsam, die Giraffe mit dem hängenden Horn hätten wir fast übersehen



nochmals hin zu den Löweninnen, die noch immer unter dem selben Busch lagen. Sie wurde wohl von uns geweckt, zeigten wieder keinerlei Interesse. Es war uns tatsächlich gelungen, nur dösende, ruhende Löwen zu sehen!









Dann entdeckte Issac eine kleine Eule und schließlich sahen wir im Mopanewald einen Single-Bullen, der uns nicht soo gewogen war, daher wurde er großräumig umfahren.











Um kurz vor 8.00 Uhr waren wir schon wieder in der Lodge - uns war es fast egal, wir fuhren ab - aber die Anderen mussten jetzt bis um 16.00 Uhr, bis zum nächsten Gamedrive auf der Lodge „abhängen“, dazu war es leicht bewölkt, also kein Poolwetter und ein Walk fiel wegen des Leoparden auch aus….
Wir frühstückten gegen 8.30 Uhr und erfuhren von der Managerin, dass die Elefanten die Wasserleitung geknackt hätten, packten dann unsere Sachen - und waren irgendwie nicht wirklich unglücklich über unsere Abreise!
Schade, die Lodge ist schön, das ganze Gelände allerdings sehr zugebuscht, so dass Beobachtungen nur mäßig gut waren. Und das Management nicht wirklich bemüht, von unserem „Guide“ ganz zu schweigen.

Gegen 9.30 Uhr fuhren wir ab, für die Fahrt bis zum Mainroad benötigten wir jetzt nur 30 Minuten.
An der Mainroad verabschiedete sich dann eine Herde Zebras von uns, eine wirklich nette Geste!







Eine Giraffe wollte wohl nicht nachstehen und nickte uns über den Zaun, kurz vor dem Gate, nochmals zu. Ich liebe solche Verabschiedungen, auch wenn es mir dann noch mal schwerer fällt.
Letzte Änderung: 20 Jul 2017 09:23 von Strelitzie.
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20 Jul 2017 17:39 #481992
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Nach dem Gate fuhren wir bis Hoedspruit und anschließend die R36 - die in ziemlich schlechtem Zustand war - durch sehr schöne Landschaft.
Überall waren gut bestellte Felder mit Orangenbäumen, Melonen, Avocados, Citrusplantagen. Leider war das Wetter nicht besser geworden, alles war grau-in-grau.






Wir fuhren zu den Three Rondavels, die sich leider wieder in Wolken verhüllt hatten. Aber da es bei unserem letzten Besuch, vor über 10 Jahren, geregnet hatte, müssten wir also bei erneuter Wiederkehr Sonnenschein haben… :)



Auch der Blyde River Canyon war nur hanseatisch grau - lediglich die hübschen „Löwenohren“ (Leonotis) zeigten Farbe .







So richtig Lust verspürten wir beide nicht, länger zu verweilen, außerdem kam gerade ein Bus an - so fuhren wir nach kurzer Zeit weiter, unser (fast) letztes Ziel war die „Iketla“-Lodge bei Origstad. Auf dem Weg über das Private Nature Areal begrüßten uns zwei Kudus.
Hier checkten wir bereits um kurz vor 14.00 Uhr ein, bekamen das sehr hübsche, ganz am Ende gelegene, Honeymoon Chalet (#7)











Nach unserer obligatorischen Tasse Tee machten wir uns gleich auf, um das Gebiet ein bißchen zu erkunden, hatten wir doch drei unterschiedlich lange, gut ausgeschilderte Wanderwege, gesehen.
Wir wählten vorsichtshalber den kürzesten (grün) , das Wetter sah sehr nach Regen aus.



Auf dem schönen Walk sichteten wir nochmals drei Kudus (Beweisfoto ;) ), zahlreiche Pflanzen waren benannt und erklärt.


- Kudu Suchbild -











Unser Rundgang endete nach ca. 45 Minuten an der Main-Lodge, wo wir uns erneut einen Tee zubereiten und diesen im hübschen Garten, am Pool, tranken.



Anschließend war Ausruhen und Duschen angesagt, um um 19.00 Uhr zum Dinner zu gehen, bei gerade 15°C. Einige der Gäste hatten Daunenjacken an, es war empfindlich kalt im fast offenen Restaurant.
Ein lautstarker, deutschsprachiger „Guide“, wie mein Mann meinte, bestimmte die Unterhaltung an der Bar, stilecht von Kopf bis Fuß in Safari-Sachen gekleidet.
Das Drei-Gang-Dinner war gut, aber nicht bemerkenswert, die beiden jungen(deutschen) Kellnerinnen waren etwas überfordert.
Da erst bemerkten wir, dass der „Guide“ der deutsche Besitzer der Lodge war (eine kurze Begrüßung seiner Gäste hätten wir für angebracht gehalten….)
Vielleicht hätte man den vorhanden Kamin vorab anzünden können, das hätte die Atmosphäre erwärmt... ;)
Um 21.00 Uhr lagen wir in unseren gemütlichen Betten, die eingeschaltete Heizdecke brachte uns schnell in Morpheus Arme.
Letzte Änderung: 20 Jul 2017 18:01 von Strelitzie.
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23 Jul 2017 12:41 #482200
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Montag, 24.04.17

Heute war unser letzter kompletter Urlaubstag - und wir hatten keine großen Pläne mehr.
Beim Frühstück hatten wir herrlichen Sonnenschein, jedoch nur ca. 18 Grad.







Ich nutzte das wifi, um schnell noch eine letzte Unterkunft zu buchen, die ich mir bereits vorab ausgesucht hatte.
Wir hatten es uns offen gehalten, ob wir am nächsten Tag direkt zum Flughafen fahren - oder eine „Sicherheitsübernachtung“ einlegen wollten. Unser Flieger sollte bereits um 14.00 Uhr gehen - und da ich ein großer kleiner Hektiker bin, missfiel mir die Vorstellung, vielleicht im Stau zu stehen und der Flieger hebt ohne uns ab.

So wechselten wir nach dem Frühstück noch ein paar Worte mit dem Besitzer, von dem wir uns fragten, warum er diese schöne Lodge gekauft, warum in dieses Land gegangen ist.

Wir verabschiedeten uns von seiner netten Frau und verließen ohne weitere Tiersichtungen das schöne, weitläufige Lodgegelande. Nachdem wir am Vortag schon über den Abel -Erasmuss-Pass (der gerade saniert wurde) gefahren sind, fuhren wir nun über den Robber'sPass (R533). Auf kurviger Strecke ging es auf 1778 Meter hoch, dann weiter auf der R36, die auch hier landschaftlich sehr reizvoll war. Und schließlich durch ein völlig ausgestorbenes Pilgrim’s Rest. Die Touristen (Busse) kommen hier wohl erst alle am Mittag/ Nachmittag an. Wir kannten auch dieses alte Goldgräberstädtchen - es hatte sich nichts verändert. Und da wir keine Lust auf drängelnde Souvenirverkäufer hatten, durchfuhren wir das Örtchen auch nur.










Da es recht sonnig war, hatte ich die Hoffnung, endlich God’s Windows und den Pinnacle sehen - die fielen bei unserem ersten Besuch nämlich wegen Nebels aus!

Erster Stop - Pinnacle, ein ca. 30 Meter hoher, alleinstehender Granitfels, der die bewaldete Umgebung überragt. Schön durch Finbos zu laufen, aber nicht so richtig spektakulär.









Hoffnungsvoll weiter zu God’s Window - und ich konnte es kaum glauben: dicker Nebel waberte plötzlich! Unfassbar standen wir wieder vor einer Wand, nach etwas Warten konnte man aber die Schönheit dieses Plätzchens erahnen.
Der Regenwald hier ist schon erstaunlich - und vielleicht erleben wir auch diese hübsche Ecke mal nebelfrei und in gutem Licht.













Letzte Änderung: 23 Jul 2017 14:12 von Strelitzie.
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23 Jul 2017 13:39 #482216
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Inzwischen war es Mittag geworden, der Nebel hielt sich und so wir fuhren wir an meinen gemarkerten Waypoints wie Lisbon Falls, Berlin Falls vorbei - nach Graskop.
Nachdem ich die einschlägigen Souvenir -und Art-Shops vergebens nach einer schwarzen Baby-Puppe als Mitbringsel für unser Enkelkind durchsucht und endlich unsere Postkarten eingesteckt hatten, machten wir kurz Halt in „Harrie’s Pancake-Bar“.
Der Fruit / Icecreme- Pancake war köstlich. (dabei fällt mir wieder auf, dass meine Bereitschaft zum Fotografieren am Ende des Urlaubs merklich abnimmt.) Von Graskop habe ich nicht ein Foto, dabei wollte ich eigentlich die gut gefüllten Avocado-Netze fotografieren)

Anschließend fuhren wir durch Sabie, tankten dort auf. Die Scheiben wurden obligatorisch gewaschen, dann machte uns einer der Angestellten auf den rechten Hinterreifen aufmerksam - aus ihm stiegen Blasen auf…. Ooch nöö, das musste jetzt nicht sein. Aber die sofort bereitstehende Mannschaft meinte, dass es kein Problem sei, den Reifen an Ort und Stelle zu flicken! Gewechselt werden müsse der Reifen auf keinen Fall.
Es wurde ein bereitliegender Müllsack herangezogen, das Auto ein Stück in eine bestimmte Position gefahren werden und schon hatte einer der Tankwärter die passende Zange aus der Hosentasche gezogen, um die eingefahrene Schraube herauszuziehen. Unterstützt wurde er von seinem Kollegen, der auch beim anschließendem Einbringen einer Gummi/Plastik-Schnur? Halt gegeben hat.
Das Ganze sah sehr professionell - und viele Male durchgeführt aus. Und hatte keine 5 Minuten gedauert.
In mir machte sich das Gefühl breit, dass der Reifen vielleicht erst an der Tankstelle die Schraube eingefahren hatte? :blush:
Es wäre mir auch lieber gewesen, wir hätten den Reifen tauschen lassen, denn die Reifen waren in unserer Versicherung enthalten.

So fuhren wir schließlich mit einem etwas mulmigen Gefühl weiter - über den Long-Tom-Pass (R37). Dieser Pass ist 20 Kilometer lang, mit 2.150 m Höhe der zweithöchste Pass Südafrikas und bietet wunderschöne Panoramablicke auf das Lowveld.
Zu Beginn waren wir allein auf der frisch geteerten Straße, dann aber erreichten wir zunehmend Long-Vehicels, die ein Überholen in den zahlreichen Kurven unmöglich machten. Haltebuchten gab es auch nicht viele - und wenn, dann kurz nachdem wir einen LKW überholt hatten. Also konnte ich nur ein paar Fotos im Vorbeifahren machen.







Der Long-Tom-Pass endete kurz vor Lydenburg und ab hier bot uns das Navi drei Routenoptionen an. Da ich als Unterkunft auf dem Weg nach Johannesburg nur Dullstroom von Rhino Africa angeboten bekommen hatte, wollte ich mir das Örtchen ansehen.
Also wählten wir die R540 - vermutlich die richtige Entscheidung, denn wir waren hier fast durchgängig allein auf der Straße.
Das Örtchen Dullstroom fand ich dann sehr "unafrikanisch", erinnerte mich sehr an ein amerikanisches Retortenstädtchen. Ich bedauert auf jeden Fall nicht, hier nichts gebucht zu haben.
Noch kurz ein Hinweis: bei vielen Wegweisern war ich verwundert - und verwirrt - weil mir die Namen gar nichts sagten, so dass ich auf der Karte kontrollierte. (Lydenburg= Mashishing, Nelspruit=Mbombela)

Schließlich erreichten wir unsere letzte Unterkunft, in Middelburg, das Colonial Guesthouse (bildet mit dem Del Roza GH eine Einheit).
In diesem sehr gepflegten, sehr gut gelegenen Guesthouse wurden wir überaus freundlich und herzlich von dem jungen Besitzer empfangen und zu unserem Zimmer geleitet. Das Auto konnte auf dem Innenhof geparkt werden.









Das Haus war sehr gut gebucht, eine Gruppe junger Deutscher hatte eingecheckt - und sich vorab zum Dinner angemeldet. Dies wäre hier möglich gewesen, wir sind dann aber, nach unserer Tasse Tee und erfrischender Dusche zu Fuß um die Ecke, zum Portugiesen, gegangen. Den Abend ließen wir dann auf dem kleinen Balkon ausklingen.
Letzte Änderung: 23 Jul 2017 14:13 von Strelitzie.
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24 Jul 2017 16:41 #482380
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Dienstag, 25.04.17 - Endspurt

Um kurz vor 8.00 Uhr saßen wir auf der hübschen Veranda und aßen ein Frühstück. Unsere Boardkarten hatte man uns schon ausgedruckt bereit gelegt.



Anschließend nahmen wir unseren Reifen in Augenschein - alles sah gut aus.
Um kurz vor 9.00 Uhr verließen wir dieses angenehme kleine Anwesen. Gleich um die Ecke, an der Mainstreet, kauften wir im Fruit & Vegie-Shop Majacuja und Avocados zum Mitnehmen, für den Preis der Großpackung zahle ich hier für eine einzelne Frucht! Und Platz genug hatten wir im Gepäck. Auch im Bootle-Shop wurde noch kurz eingekauft, der Kanonkop von dort musste auch mit.
In aller Ruhe fuhren wir die 1,5 Stunden bis zum Airport-Gelände, um an der Engen-Tankstelle letztmalig zu tanken. Um 11.00 Uhr gaben wir das Auto bei Avis ab - nicht ohne den Hinweis auf reparierten Reifen, der gewechselt werden müsste. Ob das gemacht wird? :whistle:
Insgesamt sind wir 2.074 km gefahren und haben den Nissan X-Trail wieder als perfektes Auto empfunden.

Anschließend packten wir unsere Koffertaschen um, die Einkäufe mussten sicher verpackt werden. Mit Check-in, Immigration und Sicherheitskontrolle verging so nochmals eine Stunde.
Natürlich musste im Out of Africa ein letzter Blick über die bekannten Sachen geworfen werden, eine Puppe habe ich auch hier nicht gefunden.
Dann gingen wir in die Bidvest Lounge, da wir mit Qatar wieder nach Hause fliegen wollten. Ein letzter Amarula auf Eis auf südafrikanischem Boden schmeckte.



Pünktlich um 14.10 Uhr hob die Boing 777-300 ab, die Bestuhlung war sehr angenehm, kein verjüngender Fußraum.



Um 23.15 Uhr OZ kamen wir in Doha an, mussten dieses Mal durch Sicherheits-und Passkontrolle.
Wieder verbrachten wir die Nacht in der Al Mourjan Lounge. Die Separees waren die ganze Nacht ausgebucht, so legten wir uns auf die Liegen im Quiet-Room hinter dem Business Center und schliefen bis ca. 5.30 Uhr.





Nach dem Waschraum - auf das Freiwerden des Duschraums hätten wir etwas warten müssen, und einem Espresso zum Wachwerden gingen wir zum Gate und der zweite Teil unseres Heimfluges begann im Airbus 350-900.
Um 13.00 Uhr landeten wir in Frankfurt, die Sicherheitskontrolle ging hier zum ersten Mal unglaublich freundlich und schnell vonstatten.
Auf dem Heimflug nach Hamburg bleib dann, trotz sehr gut gefülltem Flieger, unser Mittelplatz frei - und wir landeten im Frühling zu Hause.



Fazit:

Dieser ziemlich spontane Osterurlaub in den grünen Krüger NP hat uns sehr gut gefallen. Wir hatten uns vorgenommen, die Tour ganz langsam und entspannt zu bereisen. Es sollte ein wirkliches Ausspannen werden.
Die lange An-Abreise über Doha würden wir wieder so buchen, die unglaubliche Bequemlichkeit in der Business Klasse zum Eco-Preis lohnt den Umweg - wenn man sich Zeit dafür nehmen kann. Für den Rückweg hatte ich vorsichtshalber ein kostenloses Visum über Qatar Airways beantragt und mitgeführt. Auch ein Hotel an der Corniche in Doha hatte ich als Übernachtungshotel vorsorglich ausgewählt - durch die sehr bequemen und ruhigen Schlafmöglichkeiten in der Lounge in Doha wollten wir aber keinen Gebrauch hiervor machen.

Die Anfahrt in den Krüger mit dem Auto hingegen würden wir nicht noch einmal machen, da würden wir unbedingt dem Flieger den Vorzug geben - die Anfahrt zieht sich doch sehr.
Und auch die „Panorama-Route“, die wir wiederholt haben, muss in naher Zukunft nicht sein - es sei denn, wir bekommen Schönwettergarantie. ;)
Die Zeit hätten wir lieber bei den Tieren investieren sollen. Für uns wiederholungswert war die Rhino Post Lodge - auch wenn sie mitten im Areal des KNP liegt.
Und überhaupt der Krüger NP - für uns wieder unbedingt empfehlenswert.

Herzlichen Dank an M@rie, die mir wieder geduldig viele wertvolle Tipps gegeben hat, an Logi, die „schuld“ :) an dem angenehmen Flug mit Qatar ist, weil sie auf das Partner-Special aufmerksam gemacht hat; an Sascha, der mit seinem sehr tierlastigen Bericht aus dem Krüger unsere Sehnsucht verstärkt hat - und an alle interessierten Mitleser und Dankedrücker.

Hamba Kahle!
Strelitzie
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