THEMA: KwaZulu-Natal - ein Urlaub mit Höhen und Tiefen
12 Feb 2017 12:40 #463572
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15.12.2016 – Es geht an die Küste...

Noch einmal ließen wir uns das reichhaltige Frühstück im B&B schmecken. Erneut hatte Derryl uns am Vorabend gefragt, was wir essen möchten und war fast erschüttert, als unsere Antwort lautet: "wie immer...". :P Wir sind keine Freunde des englischen Frühstücks und hatten uns am ersten Tag lediglich Obst, Cerealien und etwas Brot gewünscht. Das Angebot fiel dann immer so reichlich aus, dass wir nicht einmal Müsli gegessen haben... für den letzte Tag ließen wir uns zumindest noch zu einen gekochten Ei überreden! Die Beiden waren so niedlich und hatten uns zusätzlich zum Obstsalat noch Früchte für die Fahrt dazu gelegt. :blush:



Derryl hatte zudem noch eine Karte von Kwazulu-Natal für uns übrig, so dass wir nun für unsere weitere Reise gut gerüstet waren! ;)

Dann hieß es Abschied nehmen vom Yellowwood Cottage und den beiden herzallerliebsten Damen! Diese Unterkunft war unsere günstigste der gesamten Reise und hatte sich als Glücksgriff erwiesen!



Um viertel vor neun ging es bei 25 Grad und Sonne den langen Weg über die R617 zurück nach Howick und von dort auf die N3 Richtung Durban.







Bereits um halb zehn sahen wir Einheimische, die einen "Sonnenschirm" trugen...





















Gegen elf erreichten wir Durban und knackten die 30°C Marke...







Wir nahmen die Ausfahrt zur N2 und der Verkehr wurde immer zähflüssiger - zwischenzeitlich standen wir vor einer Mautstation sogar richtig im Stau...













Klar, warum nicht einfach mal auf der Einfahrt ein Päuschen einlegen?! :whistle:



Nach zwei Stunden hatten wir 200 km auf der N2 geschafft und wir näherten uns Mtubatuba. Dieser Fahrtag hatte es mit 450 Kilometern in sich, doch bei einer Rundreise sind solche Strecken nun leider auch zwischendurch mal angesagt...



Die N2 hatten wir von unserer Tour 2013 noch als anstrengend im Kopf. Es gibt keinen Mittelstreifen und die Überholmanöver der Verkehrsteilnehmer sind oft wagemutig... :pinch:





Die Frequenz der Ananasverkäufer entlang der Straße erhöhte sich zunehmend.







Dann erreichten wir endlich Mtubatuba, von dort ging es schließlich die letzten 28 km entspannter weiter nach Santa Lucia.











Auch in dieser Gegend ist Holzwirtschaft ein Thema, wodurch manche Abschnitte etwas trostlos erscheinen...





Juhuuu!!! Ein Eli-Warnschild!!! :woohoo: Nach sechs Nächten in S.A. waren wir nun auch wirklich bereit für "Großwild"... ;)



Und natürlich durften auch die für Santa Lucia so typischen "Beware of Hippo"-Schilder nicht fehlen... :whistle:



Es war viertel vor drei, als wir in S.L. eintrafen und da wir eine Reinigung suchten, drehten wir erstmal eine Runde durch den kleinen Ort, bevor wir zur unserer gebuchten Unterkunft fuhren.





Viel hatte sich nicht verändert, doch die Reinigung, die wir 2013 genutzt hatten, fanden wir nicht mehr... :huh:

Also checkten wir erstmal im Elephant Coast Guesthouse ein. Hier hatten wir auch 2013 genächtigt und erneut das Zimmer Nr. 03 reserviert.









Nach dem üblichen Anmeldeprocedere überlegten wir, was wir tun wollten. Den Pool hatten wir 2013 aufgrund des schlechten Wetters nicht nutzen können... Heute schien die Sonne bei 33°C... :unsure: Trotz allem entschieden wir uns gegen ein erfrischendes Bad im Pool und für die Hippo Tour bei Shaka Barker, obwohl wir diese Tour bereits einmal gemacht hatten. Ein kurzer Anruf und es war klar: wir hatten 30 Minuten Zeit bis zur Abholung! B)





Weiter geht's im nächsten Teil... ;)
Letzte Änderung: 12 Feb 2017 13:16 von Fortuna77.
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12 Feb 2017 13:56 #463595
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15.12.2016 - Santa Lucia mit Shaka Barker Tour

Wir warteten in der Sonne vorm Guesthouse und pünktlich kam das bereits gut besetzte Shaka Barker Fahrzeug, um uns einzusammeln. Hier ein Bild des leeren Fahrzeugs am Bootsanleger... ;)



Wir hielten an weiteren 1-2 Guesthouses und schließlich war das Fahrzeug bis auf den letzten Platz voll. So ging es zum Anleger und wir stiegen um auf's Boot. Da wir die Tour bereits einmal gemacht hatten, nahmen wir im hinteren Bereich Platz und überließen den restlichen Gästen den Kampf um die besten Plätze...

Da fotografierten wir doch lieber einen Water thick-knee/Wassertriel



Bevor es losging, erklärte uns einer der Guides das Seensystem um Santa Lucia.



Hier ein kleiner Auszug dazu aus Wiki:

"Der See ist Teil des Ästuars der Flüsse Mkuze, Nyalazi, Hluhluwe, Mpate und Mzinene. Er ist Bestandteil des ISimangaliso-Wetland-Parks, der zum UNESCO-Welterbe gehört.
Der St.-Lucia-See ist im Süden durch die 21 Kilometer langen Wetland Narrows mit dem Indischen Ozean verbunden. Die Wetland Narrows lassen einen Austausch von Wasser in beiden Richtungen zu. Folglich schwankt der Salzgehalt des Sees, der im Südteil den Salzgehalt des Ozeans annehmen kann, während der Nordteil Brackwasser oder Süßwasser enthält.
Der See entstand in erdgeschichtlich junger Zeit durch Veränderungen des Meeresspiegels und die Entstehung eines Dünengürtels entlang der Küste. Dabei wurde das Niveau des St-Lucia-Sees über den mittleren Meeresspiegel gehoben. Vor Beginn des Holozäns betrug die Länge des Sees noch 112 Kilometer, bevor ein bis heute anhaltender Sedimentationsprozess einsetzte. Bei Hells Gate am St.-Lucia-See ist die Sedimentschicht 30 Meter dick.
Der St.-Lucia-See wurde am 13. Dezember 1575 von dem portugiesischen Seefahrer Manuel Perestrerello nach dem Feiertag St. Lucia benannt. 1897 wurde der See zum Game Reserve erklärt, 1999 wurde er als Teil des ISimangaliso-Wetland-Parks als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet.
Von 2001 bis 2012 war die Mündung in den Indischen Ozean wegen des niedrigen Wasserstandes verschlossen, der Salzgehalt im nördlichen Teil war durch hohe Verdunstung auf einen höheren Wert als im Meer angestiegen. 2012 wurde deshalb von der Mündung des südlich mündenden uMfolozi ein Graben zu den Wetland Narrows gebaut, der gemeinsam mit höheren Regenfällen den Pegel des Sees ansteigen und den Salzgehalt normalisieren ließ. 62 Jahre vorher war diese Zuführung unterbunden worden.
Aufgrund des variablen Salzgehalts bietet der See zahlreichen Arten einen Lebensraum. Im Südteil herrschen Mangrovenwälder vor, während die Ufer des Nordteils meist Schilfgürtel aufweisen.Bei höherem Salzgehalt steigt die Zahl der Flamingos und Pelikane. Über 100 Fischarten sowie Garnelen laichen im See, leben aber ansonsten im Meer."


Dann ging es los und wir waren gespannt, was wir sehen würden - der Einwand "Hippos don't like the wind" trübte unsere Vorfreude etwas... :dry:



Als erstes "besuchten" wir eine Kolonie Webervögel... Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, welche Kunstwerke diese kleinen Kerlchen zustande bringen.











Hippo-Zugang zum Estuary



Auf der Wasserfläche war der Wind deutlich zu erkennen.





Trotz allem sind Hippos ja recht leicht zu spottende Tiere und so zeigte sich die erste Familie bald auch... ;)





Common tern/Fluß-Seeschwalbe (?)







Wir tuckerten zur nächsten Gruppe, während in der Ferne ein weiteres (größeres) Boot zu sehen war. Es gibt unterschiedliche Operator im Ort und obwohl Shakabarker zu den etwas teureren gehört, würden wir jedem die Tour diesen kleineren Booten mit max. 15 Gästen empfehlen.

















Wir fuhren den Estuary ein ganzes Stück hinauf, bis an einem bestimmten Punkt gewendet wurde, dahinter sind Touri-Boote nicht mehr erlaubt und das ist ja auch gut so...

Bei der dritten Hippo Familie stoppten wir länger, es gab Tee, Kaffee oder Kakao und dazu ein paar Rusks.

















"Hipposuppe" - sehe sie nicht süß aus?! :blush: Kaum zu glauben, dass sie zu den gefährlichsten Tieren Afrikas gehören... :unsure:



Unser Guide erklärte uns die Beschaffenheit der Hippozähne und wir alle durften sie genauer ansehen - ganz schön schwer, so ein Hippo (Stoß)zahn...







Hier noch ein paar Schnappschüsse... :laugh:



































Bei der Rückfahrt sahen wir am Ufer noch das stattliche Hinterteil eines Krokodils, dass sich leider ziemlich schnell verzog, als wir uns näherten... :(



Die Sonne ging langsam unter und bescherte uns einen tollen Sonnenuntergang auf dem Estuary... :kiss:

















Nicht unser, aber ein Shakabarker Boot...







Das Thick-knee saß übrigens immer noch an Ort und Stelle. :lol:



Obwohl wir die Tour bereits einmal gemacht hatten, gefiel es uns wieder sehr gut und angenehm war es auch, sich bei 33°Grad über den See schippern zu lassen... :whistle:

Zurück in der Unterkunft begrüßten wir dann auch Albert und Cisca, die beiden holländischen Eigentümer des Guesthouse. 2013 hatten sie das B&B übernommen und waren erst ein paar Wochen Eigentümer, als wir dort übernachteten. Sie erzählten uns auch, dass am kommenden Tag der Reconciliation Day (Versöhnungstag) ausgiebig in Santa Lucia groß gefeiert würde und es Straßenkontrollen auf dem Weg zum Strand geben würde... Wir waren etwas entsetzt, schließlich wollten wir am Folgetag ja in den Wetland Park und nach Cape Vidal. :ohmy: Albert beruhigte uns jedoch und meinte, dass sich das Ganze eher am örtlichen Strand abspielen würde - den sollte man hingegen lieber meiden...

Um halb sieben fuhren wir zum Boat Club und kamen direkt in eine Straßenkontrolle! Wir erklärten, dass wir lediglich zum Essen fahren wollten, doch nichts desto trotz, wurde unser Auto kontrolliert und eine einzelne, im Kofferraum verbliebene Weinflasche, wurde konfisziert! :laugh: Akribisch schrieb der junge Mann alles auf und stellte die Flasche neben die Straßensperre - auf dem Rückweg sollten wir sie wieder mitnehmen können. Ehrlich gesagt rechneten wir damit nicht... :whistle:

Im Boat Club waren alle Tische auf der Wiese besetzt und so nahmen wir auf der Terrasse Platz.



Ich bestellte mir einen "Easy Cheesy Burger", der mit drei Sorten Käse belegt war - allerdings muss ich zugeben, dass meine Wahl etwas überambitioniert war... :blink: Easy war da nix und mir war noch Tage später schlecht von dieser heftigen Kalorienbombe (zumindest redete ich mir das ein... :P ). Markus aß hingegen eine leckere Pizza und wir teilten uns einen griechischen Salat.



Tatsächlich erhielten wir an der Straßensperre unsere Weinflasche zurück und lagen um halb zehn nach einer erfrischenden Dusche im Bett.

Für uns war es war ein guter Tag: der erste Tag ohne Regen seit unserer Ankunft vor fast einer Woche! :)

Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit war es stickig im Zimmer und mitten in der Nacht willigte ich schließlich doch ein, die Klimaanlage anzuschalten... ;)

Tageskilometer: 451
Letzte Änderung: 12 Feb 2017 14:56 von Fortuna77. Begründung: Bilder ergänzt
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12 Feb 2017 16:17 #463641
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Schoen, diese Hippo-Fotos, danke Nadja!

Ja, die Tern ist ein Common Tern - Sterna hirundo - uebrigens gar nicht so 'common' hier an der Ostkueste, ich hab sie jedenfalls noch nie gesehen!

Gruss aus Sodwana
Maddy
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12 Feb 2017 19:12 #463684
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16.12.2016 - Ein Ausflug in die Eastern shores

Unsere innere afrikanische Uhr funktionierte perfekt, um sechs wach waren wir bereits wach. Da es bis zum Frühstück noch über 1,5h dauerte, machten wir uns erstmal im Zimmer einen Tee. Draußen war es mal wieder bewölkt. :pinch:

Markus nutzte die Zeit und tankte unseren Wagen voll, auch dem örtlichen Geldautomaten stattete er einen Besuch ab.

Um viertel vor acht gab's dann endlich Frühstück, dies ist auf alle Fälle ein Nachteil dieser Unterkunft. Die Frühstückszeiten beginnen erst sehr spät und sind eng abgesteckt. Trotz allem ließen wir uns die frischen Omelettes, das Obst und den Käse (daran merkt man dann die holländische Führung) schmecken.

Um halb neun fuhren wir los Richtung Wetland Park. Wir hatten nur wenige Autos vor uns, doch die Einfuhr dauerte ewig...





Es werden pro Tag nur 120 Fahrzeuge eingelassen und wir hatten Glück, dass wir nicht zu spät dran waren. Mehrere Mitarbeiter nahmen die Daten der Besucher und Fahrzeuge auf, doch trotzdem ging es nicht vorwärts.

Schließlich mussten wir alle zurücksetzen, da es sich die Insassen des ersten Fahrzeuges wohl anders überlegt hatten und nicht in den Park wollten. :blink:

Schließlich zahlten wir das Eintrittsgeld (die Wildcard gilt hier nicht) und es ging endlich weiter...





Wir passierten die üblichen Warnhinweise und sahen direkt einige Tiere. Größere und auch kleinere am Wegesrand.







Auch eine Radarfalle passierten wir - unserer Meinung nach kontrollierten sie jedoch die falsche Richtung, da jeder Besucher natürlich erstmal schaute, ob er irgendwas rechts und links entlang des Weges entdeckte. Entgegenkommende Fahrzeuge kamen mit deutlich höherer Geschwindigkeit angerauscht, da wäre eine Kontrolle sinnvoller und sicher auch ergiebiger gewesen... :whistle:



Wir fuhren den ersten Loop und freuten uns über die blühende Blumenpracht.





Außerdem trafen wir auf das erste Rhino des Urlaubs (leider in großer Entfernung) und zwei wunderschöne Kudumännchen.







Ansonsten gab es nicht allzu viel spannendes zu sehen.



Wir bogen in Richtung Mission Rocks ab und schon bald sahen wir den Indischen Ocean und weitere Bewohner des Parks.







Am Parkplatz war bereits einiges los, aber wir bekamen noch einen guten Platz und machten uns auf den Weg zum Wasser.



Auf dem kurzen Fußweg grünte und blühte es ebenfalls.





Der Name "Rocks" hält, was er verspricht... Es ist wirklich steinig, aber wenn man genauer hinschaut, findet man eine Menge Leben...









Riesige Krebse saßen an den Felsrändern, ergriffen jedoch sofort die Flucht, sobald man sich näherte. Das war natürlich besonders interessant und wir gingen auf die "Jagd"... ;)













Es ist ein toller Fleck, um die Kraft und das Leben des Meeres zu erleben.









Wir machten noch einen kurzen Toilettenstopp und beobachteten eine Vervet Monkey Familie











Wir liefen den uMziki Trail hoch, der 350 Meter vom Startpunkt/Parkplatz aus entfernt liegt. Es ist ja im ersten Moment immer wieder ein wenig aufregend, sich alleine soweit vom Auto zu entfernen. :whistle:



Doch außer etlicher Dungbeetle und verschiedener Schmetterlinge sahen wir nicht viel.









Also konzentrierten wir uns wieder auf die "kleinen" Dinge. ;)















































Burchell's coucal/Tiputip



Solch' einen rot-schwarzen Tausendfüßler haben wir bisher noch nie gesehen... :ohmy:



Am Catalina Bay Lookout legten wir einen weiteren Stopp ein.





Great egret/Silberreiher



Grey Heron/Graureiher



Es war einiges los, allerdings ziemlich weit entfernt... :dry:





Fußgrößenvergleich Hippopotamus vs. Nadja :lol:



Weiter geht's dann im nächsten Teil... ;)
Letzte Änderung: 12 Feb 2017 20:10 von Fortuna77. Begründung: Bilder ergänzt
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12 Feb 2017 19:46 #463695
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Hallo Fortuna,

Danke für die tollen Bilder.

Die Hippo Fotos gefallen mir ganz besonders.

Deine Reise erinnert mich an tolle Zeiten die ich dort verbracht habe.

Es grüsst
Annick
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17 Feb 2017 20:04 #464528
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maddy schrieb:
Schoen, diese Hippo-Fotos, danke Nadja!

Ja, die Tern ist ein Common Tern - Sterna hirundo - uebrigens gar nicht so 'common' hier an der Ostkueste, ich hab sie jedenfalls noch nie gesehen!

Gruss aus Sodwana
Maddy

Hallo Maddy,
herzlichen Dank für die Bestätigung unserer Vogelbestimmung! :) Da freuen wir uns gleich doppelt, dass wir sie "entdeckt" und auch erkannt haben! :laugh:
ANNICK schrieb:
Hallo Fortuna,

Danke für die tollen Bilder.

Die Hippo Fotos gefallen mir ganz besonders.

Deine Reise erinnert mich an tolle Zeiten die ich dort verbracht habe.

Es grüsst
Annick

Hallo Annick,

vielen Dank auch Dir, für Dein Feedback - die Hippos sind ja zum Glück "dankbare" Fotomotive, auch wenn sie aufgrund des Windes etwas rarer waren als sonst... ;)

Vielen Dank auch allen Danke-Button-Drückern und stillen Mitlesern - der "Stopp" im Wetlandpark war nun wohl lang genug und es geht endlich weiter... :P

Viele liebe Grüße,
Nadja
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