THEMA: Kinder und Katzen in der Kalahari
19 Apr 2016 10:37 #428196
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Hallo liebes Forum,

seit einigen Jahren bin ich hier stiller Mitleser und habe schon viele wunderbare Anregungen durch eure Reiseberichte bekommen, deren regelmäßige Lektüre die Arfrikasehnsucht zwischen den Besuchen etwas erträglicher macht.
Wir waren im Februar 2016 zum siebten Mal im Subsaharaafrika unterwegs und dieses Mal das erste Mal mit unseren zwei kleinen Töchtern. Unsere Große ist schon ein alter Hase: Für sie war es der dritte Besuch im südlichen Afrika.
Ich habe mich entschlossen dieses Mal einen Reisebericht zu verfassen, um mich einerseits für die vielen Eindrücke aus euren Berichten zu revanchieren und andererseits einen Blickwinkel zu eröffnen, der nicht so oft eingenommen wird, nämlich das Reisen in Nationalparks (und darüber hinaus) mit kleinen Kindern.

Meine Frau und ich haben im Februar einen gemeinsamen Elternzeitmonat gehabt und wollten gemeinsam mit unseren Töchtern - die große ist jetzt vier und die kleine war zum Zeitpunkt der Reise knapp unter einem Jahr alt - das südliche Afrika einmal in der Regenzeit erleben, denn vorher waren wir sommerferiengebundenheitsbedingt immer im Südwinter dort.

Als Route für unsere diesjährige Tour haben wir uns als Schwerpunkte den KTP als für uns neuen Nationalpark ausgesucht, haben dann eine kleine Schleife durch Südnamibia gedreht (Fishrivercanyon) und sind dann noch zu den Augrabiesfällen gefahren. Von Upington ging es dann per Flugzeug nach Johannesburg, um von dort aus noch einige Tage im Pilanesberg zu verbringen, den wir schon aus der Trockenzeit kannten und der uns landschaftlich sehr gefallen hat. Der Wunsch war, ihn einmal satt grün zu erleben - die vorherrschende Dürre stand uns da leider im Wege... Den Urlaub haben wir dann noch eine Woche auf Mauritius ausklingen lassen, damit die Kinder neben der Wüste auch etwas Wasser zu Gesicht bekamen...

Der genaue Ablauf gestaltete sich so:
28.1. Upington
29. und 30.1. KTP Twee Revieren
31.1. und 1.2.KTP Nossob
2.2.-4.2. KTP Mata Mata
5.2. Canyon Lodge
6.2. Ais Ais
7.2 und 9.2. Augrabies Falls
9.2. bis 12.2. Johannesburg und Pilanesberg
13.2. bis 21.2 Mauritius

Unterwegs waren wir die meiste Zeit mit einem VW-Bus, der in Sachen Platz und Funktionalität als Fotohide eine wunderbare Wahl war.

Ich würde mich freuen, wenn ihr uns noch einmal auf unserer Elternzeittour begleiten würdet!




Bald geht es los.


LG
H.Badger
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19 Apr 2016 12:20 #428215
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Jetzt geht es los.

Es ist Mittwoch, der 27.1.2016.
Die letzten Tage haben wir fieberhaft damit verbracht, die Koffer für unsere Tour zu packen. Wer bereits einmal mit Kindern verreist ist, der weiß, dass dies einem halben Umzug gleichkommt.
Am Dienstagabend sind drei Koffer fertig geschnürt. Einen teilen sich die Eltern, einen die Kinder und der dritte (und größte) beherbergt das Kinderzubehör bestehend vor allem aus Spielzeug und diversen Nahrungsmitteln.
Zuvorderst die Mitnahme von tonnenweise Babybrei hat sich gelohnt, denn Südafrika ist keine Gläschenation wie Deutschland - auch in großen Supermärkten gibt es nur eine sehr beschränkte Auswahl und alles ist auch nicht immer "organic".
Mittwochmittag wird dann der Fotorucksack nebst Objektivtasche geschultert, der Tagesrucksack aufgesetzt, unsere Kleine in ihr Tragetuch verfrachtet, die Große bei der Hand genommen und die Koffer mit den restlichen drei freibleibenden Händen gezogen. So geht es gemütlich zum Bahnhof und von dort aus in Richtung FRA.

Dass die Bahn Kinderabteile hat, entspannt die anstehende Fahrt sehr und so kommen wir ganz vergnügt am Flughafen an, wo wir die Koffer in Folien einwickeln lassen (was wir trotz ökologischer Bedenken tun, seit ein Koffer 2013 in Johannesburg geöffnet, durchwühlt und einige Inhalte gestohlen wurden) und ganz entspannt einchecken. Der Flug nach Johannesburg ist recht leer, sodass wir zu viert insgesamt zwei hintereinanderliegende Viererreihen besetzen dürfen. Das Fliegen mitten in der Woche hat so seine Vorteile gegenüber Wochenendflügen...

Der Flug selbst verläuft ruhig und unspektakulär. Die Große schläft auf ihrem Sitz fast durch und liebt das Fliegen sowieso. Die Kleine, deren erster Flug dies ist, trägt alles mit Fassung und bedient die Ängste der anderen Anwesenden nicht, dass jetzt die ganze Nacht durchgeschrieen wird.

Leider bekommen wir keine Babyschale mehr, was wir sicherheitstechnisch nachvollziehen können, sodass unsere kleine Tochter auf einem Elternschoß schlafen muss. Das macht sie auch ganz toll, das Elternteil, zu dem der Schoß gehört, hat jedoch wenig Zeit und Muße sich in Morpheus Arme zu begeben...

28.01.2016

In Johannesburg holen wir ein vorbestelltes Handy mit SIM ab, um auch im Busch gut erreichbar zu sein, was sich aber über weite Strecken als Fehlannahme erweisen wird.

Und dann geht es auch schon wieter via Airlink nach Upington. Auch diese kleine Maschine ist fast leer und so vergeht der kurze Flug wie, naja, wie im Fluge.

Wir überblicken die weiten der Kalahri und landen am kleinen und sehr gepflegten Flughafen der Stadt.
Beschwingt geht es zum Bidvest-Schalter, um unseren VW-Bus zu übernehmen.
Wir waren 2014 auch mit einem Bus in Südafrika unterwegs, damals leider in einem Ford. Der bot zwar auch jede Menge Platz, aber man konnte nur die Fahrer- und Beifahrerfenster öffnen - wer hinten saß, musste Löwen, Elfanten und Co. durch geschlossene Autoscheiben beobachten. :(
Der VW hat dieses Problem nicht und stellt sich als ein tolles Gefährt für uns vier heraus.

Nicht so leider die Kindersitze, die uns angeboten werden.
Wir hatten, als wir nur mit einem Kind reisten, immer unseren Sitz aus Deutschland mitgebracht und dieses Mal darauf verzichtet (s.o.). Das stellt sich als ein Problem heraus, da wir - versicherungstechnisch nachzuvollziehen - die Sitze selbst montieren müssen, niemand jedoch weiß (uns eingeschlossen), wie dies funktioniert... Wir basteln also nach diesem langen Reisetag bei rund 38 Grad im Schatten eine knappe Stunde im stehenden Auto an den Sitzen herum. Die Kinder sind zum Glück geduldiger als wir und so hört man nur mich ab und an vor Verzweiflung schreien. Trotzdem sagt uns der Angestellte von Bidvest immer wieder, dass er unsere Gemütsruhe bewundere...
Es gibt keine Anleitung und bei dem einen der Sitze fehlen auch einige Teile. Zum Glück gibt es am Flughafen Upington noch genau einen weiteren Kindersitz, den wir als Alternative probieren können. Wenn auch der defekt gewesen wäre, hätte das alles weitere verzögert...

Nach ewigem Gurtezerren sitzen die Sitze recht fest im Auto und die Kinder in den Sitzen. Und wir starten gen Upington...

Fortsetzung folgt (dann auch bald mit Fotos - nach der langen Reise war uns nicht danach, unseren Alltag fotographisch festzuhalten)
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19 Apr 2016 20:29 #428277
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Fortsetzung 28.1.2016

Bis nach Upington sind es vom Flughafen aus nur wenige Kilometer.
Wir steuern als erstes unsere Unterkunft an: die Le Must Residence, direkt am Ufer des Oranje gelegen.
Nach dem Auspacken genießen wir den Garten des Gästehauses, der eine wunderschön grüne Oase in der Hitze des Tages darstellt. Wir machen ein kleines Picknick und die Kinder spielen im Gras und beobachten gespannt einen Frosch im Pool.













Nach dieser Mittagspause fahren wir zur Kalahari Mall und erledigen die nötigen Einkäufe, um die nächsten Tage als Selbstversorger im KTP gut zu überstehen.
Ganz wüstenuntypisch essen wir in der Mall bei Ocean Basket, da wir das Sushi dieser Kette einfach unheimlich gern mögen. Und es sieht doch auch wirklich schmackhaft aus, oder?





Den Abend verbringen wir im Gästehaus, das übrigens sehr kinderfreundlich ist. Netterweise durften wir sowohl die Küche als auch den Speiseraum verwenden, um bspw. für unsere Kleine den Brei zu kochen.

Nach einer ruhigen Nacht geht es morgen los gen KTP und das Abenteuer beginnt. Was der erste Tag wohl bereithalten wird?
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20 Apr 2016 09:49 #428372
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29.01.2016
Auf gehts in den KTP!

Nach einem gemütlichen und guten Frühstück starten wir gen Norden. Wir fahren auf der gut ausgebauten R360 durch eine schöne Dünenlandschaft, die schon Lust auf den Nationalpark macht. Die Kinder sind fröhlich, auch die Kleine sitzt ganz gern in ihrem Sitz, da sie - anders als in unserem Auto zuhause - nach vorne schaut und nicht nur die Rücksitzlehne anstarren muss. Dies spielt uns für die nächsten Tage zum Glück in die Karten.

Am späten Vormittag erreichen wir das Gate bei Twee Rivieren.



Wir erledigen die Einreiseformalitäten und verlängern unsere WildCard, denn der Eintritt beträgt derzeit 280 Rand pro Person und Tag. Da lohnt sich bei unserer Aufenthaltsdauer die internationale Familienflatrate, zumal wir ja auch noch zu den Augrabiesfällen fahren. Das ganze Prozedere dauert am südafrikanischen und namibischen Grenzposten eine halbe Stunde, die wir voller Vorfreude hinter uns bringen.

Der nächste Stopp ist das angrenzende Rastlager, in dem wir unsere Hütte beziehen. Sie besteht aus einem Vorraum mit Küche, in dem auch zwei Betten stehen und einem Schlaf- bzw. Esszimmer mit zwei weiteren Betten. Daneben noch zwei kleine Räume mit Dusche und WC. Alles recht zweckmäßig, aber völlig in Ordnung. Die Hütte hat eine Klimaanlage und der Strom wird nachts nicht abgestellt. Ein Fakt, den wir erst nach unserer ersten Nacht in Nossob so wirklich zu schätzen wissen werden...
Wir tragen eines der Betten aus dem Vorraum ins Schlafzimmer, sodass wir alle gemeinsam in einem Zimmer schlafen können. Das stellt sich am Abend als gute Idee heraus...

Nach einer kurzen Mittagsrast und einem Erkundungsgang durch das Camp lassen wir an der Tankstelle den Reifendruck verringern und fahren auf einen ersten Gamedrive, wohlwissend, dass es eigentlich noch viel zu heiß ist. Aber wir sind schon so neugierig auf die Landschaft und ihre Bewohner.

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20 Apr 2016 10:01 #428375
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Fortsetzung 29.01.2016

Wir entscheiden uns für die Straße in Richtung Nossob und fahren bis hinter Leeuwdril. Unterwegs haben wir erste Sichtungen.



Zuerst begrüßt uns dieser majestätische Raubadler.

Wenig später entdecken wir bei Samevloeiing ein im Schatten liegendes Löwenrudel. Bei der vorherrschenden Hitze wird sich hier nicht viel tun und wir fahren - auf den Abend hoffend - weiter. Wir sind sehr zufrieden: Keine fünfzehn Minuten im Park und schon die ersten Löwen!


Die weitere Fahrt zeigt uns viele Pantherschildkröten, einige Strauße, Oryxantilopen und riesige Siedelwebernester. Auch werden wir auf dieser Fahrt von Fotomatte auf die im Baum sitzenden Fleckenuhus aufmerksam gemacht. Danke nochmals!
Dazu kommen noch Gnus mit Kälbern - da wir noch nie zu dieser Jahreszeit in der Region waren, ist Gnunachwuchs für uns ein Grund zum Freuen.

















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Fortsetzung 29.01.2016

Im schönsten Abendlicht sind wir zurück bei dem Löwenrudel, das sich jetzt ein wenig aktiver und viel fotogener zeigt. Wir stellen unseren Wagen ab und beobachten lange und versuchen dabei, auch die Kinder bei Laune zu halten, was nicht immer ganz unanstrengend ist...













Wir bleiben, bis die Sonne langsam verschwindet.




Dann fahren wir nach Twee Rivieren zurück.
Wir essen im Restaurant zu Abend, das wenig Atmosphäre, aber ganz gutes Essen bietet und ziehen uns alsbald in unsere Hütte zurück. Wir haben Nachgäste: Ein Gecko jagt in der Küche und - wir hatten vorher schon davon gehört - zwei Fledermäuse kreisen über unseren Köpfen und lassen sich kurz im Schein des Kindernachtlichts erspähen. Dabei sind sie oft so sehr im Tiefflug, dass wir den Luftzug im Gesicht spüren können. Da ist es gut, dass die Kinder ganz nah bei ihren Eltern liegen können.
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