THEMA: Unter Geiern in Südafrika
27 Sep 2013 15:19 #306076
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7 Nationalparks in 24 Tagen.
6.200km durch Südafrika. :whistle:

Wer möchte ist herzlich eingeladen hier zuzusteigen und wieder ein paar Safari-Erlebnisse zu teilen.
Hier schon einmal die Reiseroute:



Reisebeginn war Mitte August 2013 und Ende Anfang September wieder in Kapstadt.
Also schnell einsteigen, bevor die besten Plätze wieder belegt sind. :silly:

VG
cfm
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29 Sep 2013 09:59 #306262
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Tag 2: Safari im Mokala Nationalpark
Ca. 70km
Tagestemperaturen: 9°C - 19°C

Die Unterkunft im Lillydale Camp ist mit Klimaanlage, die auch zum Heizen verwendet werden kann, ausgestattet. Somit sind die Temperaturen in der Unterkunft erträglich, auch wenn mal nicht die Sonne scheint, wie an diesem Morgen.

Im Mokala leben keine Raubkatzen, so dass wir auf den Morningdrive verzichtet haben. Stattdessen ging es bei kühlen 9°C gegen 9:00 Uhr auf Safari. Man will ja nicht am ersten Safari-Tag der Reise gleich übertreiben. :whistle:

Unser „Tagesziel“ war es wieder die Breitmaul-Nashörner im Park zu finden, weshalb wir uns entschlossen haben bis in den anderen Parkbereich zur Mosu Lodge zu fahren, dort Mittag zu essen und auf dem Weg viele Tiere zu sehen. Gesagt getan.

Direkt beim Lillydale Camp befindet sich in der Graslandschaft ein etwas erhöhter Viewpoint mit überdachter Aussichtsplattform. Leider war der Wind sehr unangenehm und die Tiere waren auch nicht sehr zutraulich.
Aber unser erstes Weissschwanzgnu (Black Hartebeest) in freier Wildbahn war doch auch schon sehenswert.



Eine Herde Red Hartebeest (Kuhantilope) zog majestätisch über die Savannenlandschaft. Ebenfalls sehr sehenswert.



Danach ging es wieder an „unserem“ Erdmännchenbau vorbei und der kleine Wachmann von gestern Abend war wieder auf seinem Posten. Der Bau befindet sich kurz hinter dem Parkeingang (ca. 800m) auf der linken Seite in Richtung Lillydale.

Von der seltenen Pferdeantilope (Roan) hatten wir bei unserem letzten Besuch nur ein Exemplar zu Gesicht bekommen. Diesmal hatten wir mehr Glück, da wir eine ganze Herde mit ca. 20 Tieren direkt auf der Pad zu sehen bekamen. Allein diese Sichtung hat die lange Anreise schon mal mehr als „gerechtfertigt“.






Am Bird Hide gab es eine ordentliche Überraschung. Diesmal war der See ordentlich gefüllt und sehr viele verschiedene Tiere zu sehen:

Black-winged Stilt


Kudus


Nyala-Bock


South African Shelduck (Weibchen im Hintergrund)


African Red-eyed Bulbul


Glanzstar im Streit um den besten Platz...


Three-banded Plover



Danach ging es weiter in Richtung Mosu Lodge durch die Hügellandschaft.

Violet-eared Waxbill


Wer sieht die beiden Büffel?


Zielsicher steuerten wir das Restaurant in der Mosu Lodge an, wo wir freundlich und zuvorkommend bedient wurden. Auch waren die angebotenen und schmackhaften Gerichte zu empfehlen. Als dann noch ein Kamerateam vom staatlichen Fernsehsender SABC hereinkam und Filmaufnahmen für eine Nachrichtensendung machte, war für Abwechslung gesorgt.
Am Wasserloch waren noch eine Herde Red Hartebeest zu sehen und die Warzenschweine waren ebenfalls in der Nähe.





wird fortgesetzt
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03 Okt 2013 09:51 #306710
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Im Morgenlicht konnten wir sehr schön die Savanne mit den Tierherden beobachten. Irgendwann werden wir wieder in den Mokala NP kommen.

Tagesziel heute eine Unterkunft in der Nähe der Cradle of Humankind / Wiege der Menschheit bei Johannesburg, d.h. knapp 600km zu fahren.

Am Gate war ein Audi A4 aus Kapstadt vor uns. Auf Gravel Road haben wir diesen dann überholt, wozu fährt man einen 4x4…
Aber als wir auf der N12 in Richtung Norden abgebogen waren, da hatte der Audi uns nach kurzer Zeit dann auch wieder eingeholt und überholt. Die beiden Fahrzeuginsassen (südafrikanisches Paar) wollten wohl auch dem „Winter“ am Kap entfliehen…

Die N12 ist sehr gut ausgebaut und mautfrei. Nur die Stadtdurchfahrt in Kimberley war etwas überraschend (für das Navi), da man mitten auf der Nationalstrasse einen neuen Busbahnhof eingerichtet hat. Also folgte eher eine Stadtrundfahrt…

Nachdem wir die Stadt verlassen hatten konnten wir nach ca. 30 Minuten „unseren Audifahrer“ wiedersehen, wie er in einer Polizeikontrolle stand. War wohl zu schnell unterwegs gewesen…
In SA haben wir uns angewöhnt immer die vorgeschriebene Geschwindigkeit einzuhalten. Mit den in DE üblichen plus 10 bis 20km/h ist man hier schon ständig am Bezahlen…

In Klerksdorp ging es dann auf die R30 gen Norden. Sehr ländlich , wenig Verkehr, daher gut zu fahren.

Unser Tagesziel war die Farm „Am Hang“, die Ferienwohnungen für Selbstversorger anbietet.



Auf der Farm wurden wir von Karin (aus Namibia) und Walter (gebürtig aus der Schweiz) sehr herzlich empfangen.
Lange hatten wir im Internet nach einer passenden Unterkunft in dieser Region gesucht. Wegen der unmittelbaren Nähe (Entfernungen sind relativ…) zur Cradle of Humankind und zu Sun City / Pilanesberg Nationalpark hatten wir uns hierfür entschieden.

Die Ferienwohnungen liegen direkt an der Route 24 zwischen Magaliesburg und Rustenburg. Landschaftlich eine sehr reizvolle Umgebung!



Die Zimmer sind geräumig und sauber, Küche und Bad funktional eingerichtet. Hier sollten wir für zwei Nächte im Schatten eines großen Zitronenbaumes bleiben.



Ausflüge nach Rustenburg, in das nahegelegene Brauhaus mit eigener Bierbrauerei und guter Küche können von hier aus problemlos unternommen werden. Auch die Nähe nach Pretoria und zum Hartbeespoort Dam bieten viele Ausflugsmöglichkeiten.

Die Ferienwohnungen "Am Hang" sind Ferienunterkünfte, die auch nach einem Übernachtflug vom Flughafen Johannesburg aus schnell und unkompliziert zu erreichen sind.







Ausgedehnte Wanderungen auf die direkt hinter den Ferienwohnungen liegenden Magaliesbergen sind ebenfalls sehr zu empfehlen. Auf der Farm konnten wir Kudus sehen und hören, Warzenschweine ebenso. Bis zu 97 verschiedene Vogelarten leben hier (Birdliste auf der Webseite).
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Letzte Änderung: 03 Okt 2013 09:55 von cfm2010.
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03 Okt 2013 16:16 #306777
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Tag 4: Cradle of Humankind / Wiege der Menschheit

Heute Stand eines der südafrikanischen Weltkulturerbestätten auf dem Programm. Die 30km Fahrt waren schnell vorüber, da es durch abwechslungsreiche Landschaft ging. Man fühlte sich fast ein wenig wie in Mitteleuropa. Nicht umsonst haben sich hier in den letzten Jahrhunderten auch viele Deutsche niedergelassen. Eine nahegelegene Missionstation kündet noch heute davon.



Ein riesiges Besucherzentrum wurde hier errichtet, ausreichend Parkplätze inklusive. Ein Restaurant, kleinere Geschäfte und auch ein kleines Cafe/Imbiss gibt es hier. Um das leibliche Wohl braucht man sich also keine Sorgen zu machen.
Diverse Schulklassen wurden an diesem Morgen auch hierher gebracht um etwas über die eigene Geschicht zu lernen.

Höhlenfans (wir nicht) können auch verschiedene Fundstätten der humanoiden Vorfahren besichtigen.
Fazit: Alles in allem sehenswert.

Zurück zur Farm, dort hatten wir in der letzten Nacht ein Kudu gehört. Jetzt war der Kudubulle und zwei Weibchen auch im Tageslicht zu sehen. Abedns ging es dann auch ins nahegelegene "Brauhaus am Damm", einer Empfehlung von Karin und Walter folgend.
Gutes Essen und verschiedene Biersorten gibt es. Empfehlenswert.

Zurück in unserer Ferienwohnung war der Abend recht kurz. Schließlich haben wir morgen wieder eine Menge vor... :whistle:
Später in der Nacht gab es dann auch noch einen Schakal ganz in der Nähe zu hören.
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Letzte Änderung: 03 Okt 2013 16:17 von cfm2010.
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06 Okt 2013 17:21 #307155
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Tag 5: Magaliesburg – Sun City – Pilanesberg Nationalpark – Marakele Nationalpark
8:30 Uhr – 16 Uhr am Parkeingang des Marakele NP, ca. 240km

Nach der Verabschiedung von unseren Wirtsleuten ging es zuerst nach Rustenburg. Das dortige Einkaufszentrum war unsere Anlaufstation um unser Vorräte bei Woolworths wieder aufzufüllen. Alles sehr sauber, und ordentlich. Wir waren sehr positiv überrascht. Auch die gesamte Stadt machte einen sehr ordentlichen Eindruck. Gesagt getan.

Danach weiter in Richtung Sun City. Die Zimmerpreise hatten uns im Vorfeld nicht überzeugt, dass es hier etwas zu sehen gäbe was die Preise rechtfertigen würde. Und so war es dann letztlich auch. Diese Kunstwelt passt einfach nicht in die wunderschöne Landschaft, eher ein „versuchtes“ Las Vegas, nur dass man irgendwann aufgehört hat zu bauen. Als Veranstaltungsort mag es ja ok sein, aber sonst? Dann doch lieber den Flieger nehmen und direkt nach Nevada fliegen…
Nun, wir haben es gesehen und das reichte dann auch für ca. 60 Minuten sightseeing.







Also weiter zum zweiten Nationalpark unserer Rundreise, dem Pilanesberg. Am Südeingang Bakubung eingecheckt und der Teerstrasse in Richtung Nordosten gefolgt. Am Lengau Dam hatten wir dann auch gleich Glück zwei Breitmaulnashörner sehen zu können und auch unser ersten Hippos überhaupt, die sich im Wasser um nichts und niemanden kümmerten.



African Darter





Die Landschaft ist in diesem ehemaligen Vulkankrater sehenswert, insbesondere wenn noch Giraffen, viele Zebras und auch Elefanten zu sehen sind.







Für unsere Mittagspause hatten wir den Picknickplatz am Mankwe Dam auserkoren, wir waren natürlich nicht die einzigen dort. Aber die Besucher waren dann doch an den verschiedenen Tischen gut verteilt, so dass wir uns unseren Sandwiches und der Beobachtung der hier heimischen Vogelwelt widmen konnten.

Natal Superfowl


White-throated Robin-Chat


Blackcollared Barbet


Forktailed Drongo


Lilacbreasted Roller


Gegen 14 Uhr verließen wir den Park bereits wieder in Richtung Moruleng. Hier könnte man sicherlich mehrere Tage problemlos mit Tierbeobachtung zubringen. Allerdings sollte man die Hauptstraße meiden. Die dort zu sehenden Reisebusse, in denen Touristen hinter der Scheibe „eingesperrt“ eine Fast-Food-Safari erleben dürfen, sind eindeutig nicht nach unserem Geschmack.

Die Fahrt zum Marakele Nationalpark war unspektakulär. Noch schnell einmal Volltanken in Thambazimbi und dann erreichten wir gegen 16 Uhr den Parkeingang.

Ab dem Parkeingang waren wir noch 90 Minuten im Marakele Park selbst unterwegs. Aber dazu mehr im nächsten Thread.
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Letzte Änderung: 06 Okt 2013 19:10 von cfm2010.
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10 Okt 2013 18:21 #307715
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@Susi65: Schön von Dir zu lesen.
Hat das mit der Zufahrt zum Mapungubwe wie beschrieben funktioniert?

Ha, Geier im Marakele? Wir haben auch keinen einzigen gesehen. :(
Oder doch, an der Fensterscheibe der Küche am Zelt klebte ein Aufkleber, da war einer zu sehen.
Wohl so ein Marketing-Gag von SANparks??? :silly:


Tag 6: Marakele NP - Gamedrive
Die Nacht war doch recht frisch. So ein Zelt hat eben doch keine Wärmedämmung. Ein paar zusätzliche Decken haben es dann doch erträglich gemacht. Dass in den Betten elektrische Heizdecken vorhanden waren merkten wir erst am zweiten Abend. :woohoo:

Nachts gegen 3:15 Uhr hatten wir dann einen laut brüllenden Löwen zu Besuch am Camp. Keiner Erziehung der Kerl! Kann der nicht wie normale Leute nachts schlafen, anstatt wie wild herrumzubrüllen? :whistle:
Löwe #1 - das zählt!

Hier der Ausblick vom Tlopi Camp auf die umliegenden Berge.


Wir ließen es heute gemächlich angehen. Dieser freundliche Geselle kam mit seiner ganzen Verwandschaft immer mal wieder vorbei.


Langweilig wurde es nicht, zumal die Sonne schien und wir unsere Vorräte einsortierten.

Buschbock Dame:




Gegenüber von Zelt #10 tummelten sich die Tiere...


Aber auch bei uns war einiges los.
Water Monitor


Schwimmen konnte er auch. B)


Arrow-marked Babbler (Braundrossling) - Danke an Sabine :)


Wasserböcke


White-fronted Bee-eater



Tagsüber erreichten die Temperaturen dann doch bis zu 31°C und das im Winter. Da kann man nicht meckern...
Am frühen Nachmittag machten wir uns dann auf um an diesem Tag doch noch ein paar Tiere zu suchen, oder auch Safari genannt. :blush:

Tlopi Camp mit Umgebung


Man interessierte sich für uns...





Besonders stolz waren wir auf diesen African Grey Hornbill.

Damit hatten wir an diesem Tag alle drei Hornbills hier sehen können (Kein vorzeigbares Beweisfoto vom Southern Red billed Hornbill verfügbar...)

Aber auch ein paar verstreute Elis waren da.


Kurz vor dem Ende unserer Rundfahrt konnten wir auch noch dieses Buschbockmännchen sehen.
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Letzte Änderung: 11 Okt 2013 10:26 von cfm2010.
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