THEMA: SUV Test + Rosen mal anders in SA/NO
13 Jul 2013 10:14 #296124
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06.05.2013 Von Swaziland in den Krüger nach Olifants

Da sich unser Quer-Riss in der Scheibe seit Ithala nicht mehr merklich verlängert hat, fahren
wir etwas entspannter als Gestern die 138 KM bis zur Matsamo Border Control. Dort sind wir nach 10 Minuten durch, schneller als erwartet. Vor dem Krüger Park heißt es noch ca. 50 KM hin und zurück Umweg zum Flughafen Krüger Mpumalanga fahren, wo Budget unser neues Auto bereithält.

Dort angelangt sind wir vom kleinen Flughafen sehr angetan. Er ist ganz neu, sehr modern und es hat einige nette Geschäfte. Die Budget Leute sind wieder so was von nett und unkompliziert.
Das muss einfach Mal gesagt werden: Budget hat uns diesmal und auch schon in einigen Urlauben vorher stets zu 100 % überzeugt. Und hier ist er unser Kia Sportage.



Von aussen ein Bulle, innen leider nicht so ganz. Ein schönes Auto, aber zu viert schon ein Kompromiss. Im Vergleich zu dem X-Trail und dem Honda CRV fehlen uns die Ablageflächen und vor allem empfinden wir die schmalen Seitenscheiben als nicht so praktisch. Es ist aber nicht wirklich ein Problem.

Nach einem Eis packen wir die Sachen um und fahren zurück in Richtung Melalane Gate.
Die Strecke an der N4 entlang kennen wir schon. Sie ist landschaftlich schön und verkehrsreich.



Dann erreichen wir endlich das Gate. Milena sieht gleich von der ersten Brücke aus einige Krokodile.



Als Strecke haben wir uns die in etwa parallel zur Parkgrenze verlaufende Nebenstrecke ausgesucht. Und der Park begrüßt uns gleich mit allerlei Vertretern der üblichen Verdächtigen, etlichen Tokos, Glanzstare, Roller usw.







Nach ca. 15 Minuten und etwas Gegenlicht erreichen wir nach einer Biegung einige auf der Straße rumlümmelnde Tiere. Lööööwen ?!?! Haaahaa, Lööööwen !



Sie sind gerade dabei die Pad zu überqueren, verweilen für kurze Zeit und ziehen weiter in den Busch.



2 Minuten früher oder später hätten wir absolut nichts gesehen. In solchen Momenten realisiert man dann immer wieder, wieviel Glück zu solchen Sichtungen gehört.

Nicht lange später beobachten wir diese lebhaften Äffchen im Baum.





An einem Fluss ein Krokodil/Kormoran-Päärchen...



einen Molitor...



zig Vögel...







den ersten Elefanten



und diese Nashörner im Flussbett.



Und überhaupt wird es uns wieder klar. Der Krüger ist zwar schon belebt, aber landschaftlich gerade jetzt im April ein Traum. Flüsse, Wälder, Grasland, Berge und eine reiche Tier- und Vogelwelt. Wir sind wieder begeistert und glücklich, nach dem einen Pech-Tag in Ithala jetzt gleich so tolle Sichtungen haben zu dürfen.

Einige KM weiter entdeckt Milena ein weiteres, stattliches Breitmaulnashorn.



Kurz vor Lower Sabie stehen dann noch diese Zebras in der stimmungsvollen Abendsonne.











Wir checken ein und beziehen unsere Safarizelte. Leider waren keine mehr mit View verfügbar.
Sie sind einfach, gefallen uns aber ganz gut.







Dann geht’s im Dunkeln zum Restaurant, wo wir auf der großen Terasse für ein für ein staatliches Restcamp ganz ordentliche Grillteller Essen und den Geräuschen des Busches zuhören.



Auf einer Infotafel sehen wir die Sichtungen während der letzten Bushwalks. Nicht schlecht, oder ?



Am nächsten Morgen heißt es früh aufstehen. Mit gepacktem Auto geht es auf einen kurzen Gamedrive. An einem Stausee bleiben wir stehen. Hippos grunzen und Krokodile gibt es auch.



Plötzlich brodelt das Wasser !



Ganz kurz sehen wir ein riesen Krokodil, welches einen Impalakopf im Maul hat. Wooow ! Gebannt beobachten wir die Szene, aber wirklich zu sehen ist dann nichts mehr.

Auf der weiteren Fahrt sichten wir noch einige Elefanten und Vögel. Dann treffen wir auf diese einzelne Hyäne.



Sie ist am Fuß verletzt und hinkt etwas. So schnell es geht, rennt sie immer vor uns her die Pad entlang. Irgendwann hat sie genug und verschwindet im Buschland.

Direkt an der Straße entdecken wir diese Mangusten.





Ganz zufrieden fahren wir zurück nach Lower Sabie. Dort Frühstücken wir in Traumkulisse am Fluss.





Auf einer Sandbank gegenüber und ziemlich weit weg frisst ein Fisheagle einen großen Fisch



Hippos flanieren am anderen Ufer



Kroks liegen herum und ein Waterbock läuft direkt unter uns vorbei.



Fazit Lower Sabie

Wunderschön gelegenes großes Camp am Fluss. Schönes Restaurant mit großem Shop.
Die Safarizelte sind einfach, haben uns aber gefallen. Wenn man rechtzeitig bucht und eines der begehrten Viewtents ergattert ein Krüger-Highlight.
Letzte Änderung: 18 Jul 2013 00:50 von casimodo.
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13 Jul 2013 15:24 #296157
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07.05.2013 Fahrt von Lower Sabie nach Olifants

Als heutige Route haben wir uns die Nebenstraße an der östlichen Parkgrenze entlang ausgesucht. Auf den ersten Kilometern sehen wir so gut wie nichts, doch dann beginnt der Elefantentag. Zuerst steht ein stattlicher Bulle in einem trockenen Bachbett.



Die Bilder von weiteren Sichtungen diverser Herden erspare ich Euch jetzt. Dann stehen 2,3 Autos am Straßenrand. Ein prächtiger Martial Eagle hat hier ein Perlhuhn zerlegt und frisst es im hohen Gras.





Die Gegend ist sehr weitläufig mit einzelnen Bäumen, vielen Büschen und offenem Grasland.
Kurz vor einem Aussichtspunkt sehen wir diese in sich ruhenden Gesellen hier.





Von hier oben aus hat man einen weiten Blick über den Park.





Auch einen Ameisenhighway gibt es.



Die Burschen sehen schon gefährlich aus.



Noch ein mächtiger Bulle



Giraffen am Fluss





Hat die hier ein Fellproblem oder haben die Oxpecker eine Schneise gefressen ? ;-)



An der Zufahrt zu einem knorrigen Baobab sehen wir zuerst diesen Adler



dann dieses knuffige Hörnchen



und den Baum selbst.



Und zwischendurch immer wieder Elefanten, wenn auch einmal von hinten.





Und noch ein prächtiger Bulle







Dieser Riesentrappe fliegen die Mücken um den Kopf....



… die er gerne gefressen hätte.



Auf den letzten Kilometern vor Olifants steht zur Abwechslung mal ein großer Bulle.



Am Olifants River gehen die Gänse spazieren



In Olifants checken wir ein.



Wir haben die letzten View-Bungalows erwischt und sind etwas enttäuscht vom Blick. Da gibt es bessere. Innen sind die Hüttchen frisch renoviert, vor einigen Jahren fanden wir es dort schrecklich.







Dann geht es zuerst zum Aussichtsdeck. Der Blick auf die Flussbiegung des Olifants ist einfach einmalig.







Im Restaurant genießen wir den Sonnenuntergang...



.. und den abendlichen Grillteller.



Licht erhalten wir durch eine im Curioshop spontan zusammengekaufte Powerkerze.



Feuchtfröhlich geht der Abend zu Ende. Morgen wollen Horst und Milena ausschlafen, wir sollen alleine auf Frühpirsch gehen.
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14 Jul 2013 21:57 #296353
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08.05.2013 Von Olifants über Letaba nach Gomo Gomo / Klaserie

Mit einer frisch gekochten Thermoskanne Kaffee geht es los in den Park.
Heute Morgen ist Bodennebel. Der Fluss ist vom Camp aus nicht zu sehen.
Ein ganz interessantes Licht und hier in der Gegend neu für uns.



Auf einer Seitenpad überholen wir ein langsam fahrendes Auto. Es sollte die richtige Entscheidung gewesen sein, denn kurz nachdem wir ihn nicht mehr im Rückspiegel sehen, kommt uns eine Rotte Hyänen entgegen.





Das fängt ja jetzt nicht so schlecht an, oder ?

Nur wenige hundert Meter weiter steht ein Auto auf der Pad. Wir sehen gerade noch, wie direkt neben diesem Auto ein Leopard nach Rechts im Gebüsch verschwindet.
Ganz kurz sehen wir ihn durch dichtes Gebüsch. Das Ergebnis ist dieses Gebüschfoto, auf dem absolut nichts zu sehen ist, außer einem kleinen beigen, unscharfen Fleck.



Dann steht direkt neben der Pad dieser schöne Storch im Bach. Leider ist es dort sehr dunkel, mit dem Foto bin ich aber gerade deswegen zufrieden.



Die Pad geht dann wunderschön am Fluss entlang. Der Bodennebel löst sich gerade auf und die wärmende Morgensonne bescheint die Landschaft. Nach den zwei Adrenalinschüben sind wir jetzt schon total zufrieden und es ist nicht Mal eine halbe Stunde herum. Immer wieder bieten sich uns nette Ausblicke.



Auf einem Bau sitzen zwei sich liebende Hörnchen.





Ansonsten machen wir eher kleinere, aber nicht minder schönere Beobachtungen.







Auf dem Rückweg nach Olifants halten wir einige KM vom Camp entfernt an einem Aussichtspunkt am Olifants River.



Zwei nette Südafrikaner zeigen mir nach einem kurzen Small Talk ein Geiernest in einem Baum.





Unten am herrlich anzuschauenden Fluss laufen diverse Hippos herum, ein wirklich wunderschöner Platz.







Auf dem Rückweg zum Camp sehen wir noch einige Giraffen.



Mit Vater und Milena geht es dann ins Restaurant, wo wir ein ausgiebiges Frühstück einnehmen.
Vom Tisch aus beobachten wir etwas weiter Weg in der Flussbiegung eine Elefantenherde.
Und dann entsteht ein völlig unerwartetes Highlight und spätesten hier macht sich das neue Equipment bezahlt. Leider kommt das hier nicht gut rüber, da die Bilder stark verkleinert und Ausschnitt evergrößert sind :(

Die Elefantenherde trinkt zuerst.



Und dann durchqueren sie alle den Fluss.





Die Photos rattern in Massen durch und die Eles hetzen durch den Olifants. Es scheint keine ihrer Lieblingsbeschäftigungen zu sein, sie beeilen sich auf die andere Seite zu kommen.



Immer wieder bleiben einzelne stehen, trinken und schließen dann wieder zu den anderen auf.



Am Ufer treffen sie auf einige unerschrockene Hippos und Marabus, rennen an ihnen vorbei..





.. und erreichen schließlich den Waldrand.



Was ein Hammerbild hier oben vom Frühstück aus.
Doch dann heißt es Aufbruch ! In Richtung Nordwesten nehmen wir den schnellsten Weg nach Letaba. Dort bieten sich uns schöne Ausblicke auf den Fluss.





An einer Abbiegung treffen wir auf eine große, herumziehende Elefantenherde. Sie haben sich im Gebüsch verteilt und ziehen um uns herum an uns vorbei.







Ein halbstarker kommt direkt auf uns zu, schubbert sich (wie passend) am Olifantswegweiser und nähert sich uns schnell weiter.



Ich beschliesse, den Fluchtweg nach links zur Weggabelung zu nutzen und gebe Gas. Damit hat der Ele nicht gerechnet, bremst und trötet uns hektisch an. Was ich nicht sehe, ist das südafrikanische Ehepaar im Auto hinter uns, die nun zwangsweise auch vor dem halbstarken flüchten müssen. Lachend halten wir einige hundert Meter weiter nebeneinander an. Ich hätte ihn jetzt auch zur Flucht gezwungen, meint er mit einem Augenzwinkern, Grüßt und fährt weiter. Der Krüger hat sich noch einmal von seiner besten Seite gezeigt. Nach einem kurzen Snack in Satara verlassen wir den schönen Park durch das Phalaborwa Gate. Wenn wir dürfen, kommen wir wieder. Das nächste Mal mit richtig viel Zeit und langer Vorplanung.

Die Reststrecke nach Klaserie geht über von vielen LKW's befahrene Straßen weiter in Richtung Klaserie. Das kommt dann im nächsten Teil.

Fazit Olifants

Großes Camp in toller Lage hoch über einer Biegung des Olifants River. Nicht alle View Bungalows haben einen tollen Blick. Die besten sind lange vorher ausgebucht. Unser Haus war OK eingerichtet und relativ frisch renoviert. Das Restaurant gehört zu den besseren im Park. Die Aussicht ist der Hammer. Eines unserer Lieblingscamps wegen der Lage.
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08.05.2013 Gomo Gomo GameLodge / Klaserie 1. Tag

Nach einer ereignislosen Fahrt erreichen wir am späten Mittag das Control Gate zu den Private Game Reserves Timbavati und Klaserie. Nachdem unsere Papiere gecheckt werden geht es eine kerzengerade Teerstraße entlang. Zuerst liegt rechter Hand Kapama und linker Hand der Flughafen. Dann folgen Links Klaserie und Rechts Timbavati. So geht es noch viele KM weiter.

Etliche Kilometer vor dem vom Navi vorgegebenen Ziel erreichen wir das Zufahrtsschild nach Gomo Gomo. Über eine holprige Zufahrt erreichen wir nach einigen Minuten den Parkplatz und werden herzlich empfangen. Es gibt sogar noch leckeren Lunch, wo wir sofort mit einem älteren Paar aus Washington ins Gespräch kommen.



Dann bekommen wir unsere Bungalows zugewiesen. Unseres liegt ein Stückchen links vom Haupthaus gerade so, daß man es nicht mehr sehen kann. Es ist ziemlich eingewachsen und hat leider nur durch eine kleine Lücke den Blick auf den See.



Vater und Milena haben ein Chalet mit schönem Seeblick direkt am Damm.



Die Bungalows sind relativ groß, unseres hatte 2 Schlafzimmer, ein großes und komfortables Bad und eine kleine überdachte Terrasse mit Sitzgelegenheit. Sie sind nicht ganz so stylish wie einige andere Private Game Lodges eingerichtet, uns hat es aber gefallen. Auch gerade deswegen, weil Gomo Gomo unter 200 Euro pro Tag und Person liegt. Da geht in dieser Gegend ja einiges mehr, wenn man will.









Was einfach Klasse ist und für uns der große Pluspunkt im Vergleich zu z. B. Kapama Buffalo :
die Lodge liegt direkt an einem kleinen Stausee. Wahlweise im Schatten eines großen Baumes oder vom Pool aus hat man einen schönen Blick auf das Wasser. Wir fühlen uns sofort wohl. Es ist ungezwungen und sehr sympathisch hier.



Dann geht es los zum Gamedrive, wo wir nach wenigen Minuten in Mitten einer fressenden Elefantenherde stehen. Bei uns vieren und den 3 mitfahrende Brüdern aus Melbourne und den USA
rattern die Bilder nur so durch. Die Herde wirkt ganz ruhig und so könne wir ganz ruhig ihrem Treiben zuschauen.













Auf der Weiterfahrt sehen wir noch einige Geier.





In der Nähe einiger kleiner Tümpel steigen der Ranger und der Tracker aus und suchen nach Spuren.





Kurz vor dem Sundowner geraten wir in eine große Büffelherde.









Einige hundert Meter weiter halten wir an und genießen den Gin Tonic als Sundowner.



Dann geht es weiter in die Nacht, wo wir auf einmal Mitten auf dem Weg einem Leoparden begegnen. E verschwindet bei unserer Ankunft im dichten Busch, wir konnten ihn aber ganz gut sehen. Der Ranger fährt einmal um die 4 Ecken und tatsächlich ! Bei der Rückkehr läuft er gerade wieder über den Weg in den Busch. Und wir hinterher. Der Leo trabt gemütlich aber zielstrebig durchs Unterholz und wir folgen ihm im stockdunkeln auf vielen hundert Metern. Es ist einfach immer wieder super spannend und beeindruckend, wie die Ranger sich da zurechtfinden.
Ich habe mich für dieses Leo Bild entschieden. Ich hätte noch einige Duzend weitere zur Auswahl ;-)



Sehr zufrieden geht’s durch die Nacht zurück in die Lodge wo wir rund um das Lagerfeuer in eienr Lapa das leckere Dreigangmenü serviert bekommen. Der Koch präsentiert die Menuefolge und erntet bei seiner lustigen Rede viele Lacher. Ein schöner Tag geht zu Ende, zufrieden fallen wir ins Bett.

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09.05.2013 Gomo Gomo Game Lodge Klaserie 2. Tag Vormittag

Der gnadenlose Wecker brüllt uns erbarmungslos aus dem Bett. Aber was soll das Klagen ? Schließlich machen wir das ja freiwillig.

Als geht es wie gewohnt nach einer Tasse Kaffee und etwas Gebäck ins kalte Gamedrive Auto.
OK, müde und kalt.... das sind doch Garanten für einen perfekten Tag, oder ?
Der nette Melbourner denkt das offensichtlich auch :



Der Ranger möchte Heute das hier herumziehende Löwenrudel, die Ross Pride, suchen.
Doch dieser halbstarke Elefant hat etwas dagegen. Er macht auf dem Weg „den Dicken“.





Ca. 20-30 Meter links im Gebüsch stehen seine erwachsenen Kumpels.





Nach einer Minute warten meint der Ranger, „i need to chase him away“. Der Motor heult auf und unser Landy fährt 5 Meter auf den Ele zu. Der trompetet panisch und geht einige Meter zurück. Dann das gleiche
Spiel wieder und noch einmal. Der Eli hat genug und rennt panisch trompetend in den Busch.



Ich beobachte aus den Augenwinkeln seine etwas gelangweilt wirkenden Kollegen..







Unterwegs sehen wir noch etliche von den üblichen Verdächtigen, von denen ich nur diesen kleinen noch zeigen möchte.



Dann kommt der Höhepunkt dieses Gamedrives. Von einem Gaukler beobachtet liegt ein Bilderbuchlöwenpäärchen im Schatten.



Und ganz gegen übliche Löwengewohnheit posen die zwei richtig schön herum.







Sie stehen noch auf, laufen einige Meter hin.....







und wieder her.....







Und wir kommen sehr zufrieden zum leckeren und reichhaltigen Frühstück in der Lodge.
Und ich nehme es vorweg. Die Hammerlöwensichtung kommt Morgen früh.
Anhang:
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09.05.2013 Gomo Gomo Game Lodge Klaserie 2 Tag Mittags in der Lodge

Wer es schon einmal erlebt hat, kennt die großen Probleme der armen Game Lodge Touristen.
Früh aufstehen, andauernd Essen, auf holprigen Straßen unterwegs sein, andauernd nach Tieren Ausschau halten und selbst in der Lodge gibt es keine Ruhe.

Und genauso verläuft unser Tag. Nach dem Frühstück wollen wir eigentlich zurück in den Bungalow, um etwas auszuspannen und zu duschen. Das haben wir uns so gedacht ! Doch Familie Elefant Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3 machen uns einen dicken Strich durch die Rechnung.



Direkt nachdem Frühstück erscheint die erst Familie am Wasserloch.







Es ist einfach unglaublich schön ! Mit einer Tasse Kaffee sitzt man in einem urigen Holzstuhl im Schatten des großen Baumes und in 20-30 Metern Entfernung gibt es einen spannenden Tierfilm zu sehen. Bilder könne da wie Ihr wisst nicht wiedergeben !

Die Interaktion untereinander, der Spaß am Wasser und am Trinken...



die kleinen Eles....



und die ganz großen.....



In diesem Moment reift in uns der Wunsch, an so einem Ort mehrere Tage zu verbringen und ohne Gedanken „wir müssen Morgen wieder weg“..... Wenn es nicht so viel Geld kosten würden :-(((

Was soll ich es weiter beschreiben ? Ich lasse lieber die Bilder sprechen, die Familie 2 und 3 zeigen.





Die anwesenden Gäste sind ALLE total begeistert. Es werden viele Fotos geschossen, die in Spanien, Frankreich, Australien, Italien, Russland und den USA stolz umhergezeigt werden.





Zwischen den Elefantenfamilien gibt es immer wieder die kleinen Dinge zu beobachten.
Eine Libelle



Das Hauskroko


Hammerkop



Kingfisher





einen Woodhopoe



Kerstin

und den Toko

und dann wieder schlammbadende Elefanten.





Dann gint es wieder Lunch, Siesta, Kaffee und Kuchen und dann schon wieder Abendgamedrive.
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