THEMA: Reisebericht: 1.Mal Krüger-südl.MOZ-Tembe-Ithala
16 Jun 2011 13:45 #191278
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  • Hippie am 16 Jun 2011 13:45
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Ich möchte meinen 1.Reisebericht im Stile der Oskarverleihung beginnen.
Wir haben keinen Oskar gewonnen, aber einen sehr schönen Urlaub verbringen können und da wir wieder einiges aus dem Forum entnommen haben, möchte wir dies so sagen:
Danke den Fomi-Betreibern
Danke an die, die so regelmäßig im Forum antworten
Danke an die, die die Reiseberichte schreiben
Danke für 3 Beiträge die direkt Einfluss auf unsere Reise nahmen
Chrigu & Mirella im Krüger
Alptraum Südafrika oder alles auf Reset
Autokamerahalter für Teleobjektiv, Manfrotto 243

Ich schreibe diesmal einen Reisebericht, weil es vielleicht auch Leute gibt die so ähnlich ticken wie wir und irgendein Reiseziel immer wieder verschieben weil man was liest was man für sich als negativ empfindet. Wir sind gern für uns alleine oder mit wenigen Leuten zusammen, die auf der gleichen Wellenlänge die Natur genießen. Also wir schieben den Krüger schon seit mehr als 15 Jahren, da wir immer wieder ein anderes Ziel als lohnenswerter für unseren gemeinsamen Urlaub ansahen.


Unsere Reiseplanung begann eigentlich schon nach der Ankunft in MUC aus JNB im Juni letzten Jahres. Mal wieder einen Urlaub machen, Kombination Meer und Safari. Wir haben so etwas schon 2xMal gemacht und in beiden Fällen war der Urlaub sehr schön. Also fiel die Entscheidung endlich das 1.Mal in den Krüger und das 1.Mal nach MOZ. Da Camping nicht mehr in Frage kommt, blieb bei MOZ nur der Süden. Im Krüger hatten wir uns auf die Bushcamps konzentriert. Die Camps haben wir schon im Okt. gebucht(war für Biyamiti auch schon zu spät nur Chalet ohne View bekommen). Durch unsere Skepsis gegenüber Massentourismus im Krüger haben wir darauf geachtet nicht am Wochenende und an keinem Feiertag im Krüger zu sein. Außerdem haben wir den Mai gewählt, da dies ein Monat mit den geringsten Besuchern ist, sehr angenehmen Temperaturen und keinen Regen (sagt die Statistik!).
Außer Informationen aus den Foren haben wir uns noch Globetrotters Kruger National Park und Mosambik von Hupe zugelegt.
Mit Hilfe der Karte von Globetrotters(empfehlenswert), T4A und den verschiedenen Foren haben wir unsere Route im Krüger zusammengestellt, Ziel war auch möglichst viele Gegenden vom Krüger zu sehen, auf jeden Fall von Süd nach Nord komplett zu sehen.

Die Übernachtungen waren dann so:
15.5. Dreamfields Guesthouse Hazyview
16.5. Byamiti Krüger
17.5. Byamiti Krüger
18.5. Talamati Krüger
19.5. Talamati Krüger
20.5. Pafuri Lodge Krüger/Makeleke
21.5. Pafuri Lodge Krüger/Makeleke
22.5. Shimuwini Krüger
23.5. Shimuwini Krüger
24.5. Nascer do sol MOZ (zwischen Xai-Xai und Inhambane)
25.5. Flamingo Bay Lodge MOZ (Nähe Inhambane)
26.5. Flamingo Bay Lodge MOZ (Nähe Inhambane)
27.5. Flamingo Bay Lodge MOZ (Nähe Inhambane)
28.5. Flamingo Bay Lodge MOZ (Nähe Inhambane)
29.5. Catembe Gallery Hotel MOZ (gegenüber Maputo)
30.5. Praia de Ouro Sol MOZ (Punto do Ouro)
31.5. Tembe Elefant Park ZA
01.6. Tembe Elefant Park ZA
02.6. Ithala ZA
03.6. Ithala ZA

Vorbereitungen:
Im Dez.10 haben wir das Auto(Landcruiser) wieder bei bushlore reserviert. Nachdem besagten Bericht „Reset“ habe ich im Februar direkt Kontakt mit bushlore aufgenommen und um Kommentar gebeten. Stornierung wäre möglich gewesen. Auf Grund der Antworten und der Vermutung, dass bushlore sich sicherlich bemüht, positive Kritik zu bekommen haben wir nicht storniert. Außerdem sind meiner Meinung nach die Autos am Besten ausgestattet, man muss nicht nach 2.Reserverad, Luftpumpe oder andere wichtigen Dingen fragen.
Das Visum für MOZ haben wir in D im März beantragt. Weil ich das fast jedes Jahr für irgendein Land mache, habe ich die Bedingungen natürlich nicht gelesen(man ist ja so erfahren und weiß alles) und bekam einen freundlichen Anruf aus Berlin, dass das Visum nur 4 Wochen gültig ist und ab dem Tag der Ausstellung beginnt. Ob ich die Pässe wieder zurück möchte oder ob ich sie bis Mai bei der Botschaft liegen lassen möchte, wurde ich noch gefragt. Ich entschied mich für die 2. Variante(wir sind ja in Europa und nicht in Afrika!). Nachdem die Pässe am 9.5. noch nicht im Briefkasten waren:woohoo: , wurde ich auch nervös, mein Schatz schon eine Woche früher. Ich rief in Berlin an und schaute schon nach Flüge um ev. am Freitag noch hinfliegen zu können. Die Dame meinte ganz freundlich, dass ja noch 3 Wochen Zeit wäre, bis zu unserer Ankunft in MOZ. Nachdem ich auf mein Schreiben hinwies (Flug MUC-JNB am 14.5.) bestätigte sie, die Pässe noch fertig zu machen und zu verschicken. Sie trafen dann tatsächlich am 11.5. ein (ohne die Briefträgerin zu umarmen).

Also am 14.5, haben wir dann gepackt und sind abends nach JNB geflogen. Nach ruhigem angenehmen Nachtflug (nur 2/3 besetzt) Frau hatte 2 Plätze für sich, ich kann in jeder Lage schlafen und wenn es der Frau gut geht, dann ist der Urlaub noch mal so schön.

Am Flughafen haben wir das Auto übernommen, passt alles bis auf Buchung auf Kreditkarte da gab es ein kleines hin und her. Wir sind dann gleich zur Festival Mall (nur paar Min. vom Flughafen entfernt) zum Einkaufen gefahren. Hier bekommt man eigentliches alles (Pick and Pay und Checkers + BottleStore+ATM und alle möglichen Geschäfte). Am Sonntag Vormittag ist JNB noch recht verschlafen und alles geht sehr gemütlich. Wir fühlen uns sehr wohl und haben das Gefühl, dass wir gar nicht weg waren, alles ist sehr vertraut. Um 12:30 machen wir uns dann auf den Weg nach Hazyview. Beim Tankstop unterwegs schon das 1.Nashorn (lässt sich anscheinend auch als Haustier halten). Bei wenig Verkehr kommen wir um 17:00 an.
Das Zimmer ist sehr schön, die Gastgeber sind sehr angenehm, wir gehen dann noch Pizza essen im Ort(Papas Pizza).
Gefahrene KM: 418 Zeit in Bewegung: 5:15

Montag 16.5. um 7:00 Uhr gefrühstückt, vorher schon alles im Auto verstaut, und um 7:30 zum Krüger gestartet. Die Einfahrt ist problemlos(Wildcard nur auf Papier), freundliches Personal gleich ein netter Plausch, keine Warteschlange. Auf der Teerstraße fahren wir zum Skukuza Rest-Camp das wir uns anschauen wollen. Mit der Teerstraße da haben wir so unsere Probleme, dann noch eine Giraffe darauf, irgendwie ist das noch nicht Afrika eher Safaripark.

Das Skukuzu Rest Camp wirkt auf uns wie eine Hotelanlage und die Dimensionen sind gewaltig, wenn hier Hochsaison ist, muss es zugehen wie an der Adria. Die Aussichten auf den Sabie sind sehr schön, und alles ist sehr gepflegt. Wir fahren dann am Sabie River die Teerstraße entlang, da sie mehrmals empfohlen(schöne Blicke auf den Fluss) wurde. Auf der Straße ist viel Verkehr wir werden mehrfach von großen Reisebussen mit hoher Geschwindigkeit überholt. Die Skepsis wächst, schließlich ist doch Montag. Eigentlich wollten wir so 10 KM nach Osten und dann wieder zurück zur Abweigung S114 fahren. Nach ca. 5 km halten wir an einem Loop am Fluss an, und beschließen umzudrehen und gleich in Richtung S114 Kurs auf Biyamiti zu nehmen. Auf dem Weg zur S114 machen wir noch Abstecher zum Mathekenyane Viewpoint. Sehr schöne Aussicht, wir genießen die Stille. Umweg hat sich gelohnt. Die Tierdichte scheint uns nicht so hoch wie beschrieben, aber das trübt das Erlebnis nicht, schließlich ist es 13:30 Uhr. Wir fahren dann die S114 nach Süden bis zur Abzweigung S39 die wieder nach Norden, dann auf die S26 und dann Abstecher zum Mpondo Dam an der S102. Die Landschaften wechseln, wir treffen auf die ersten Elefanten, auf den Gravel-Straßen treffen wir kaum noch auf andere Autos, auf der S26 bis Byamiti überhaupt kein Fahrzeug mehr. Um kurz nach 4 sind wir am Mpondo Dam, T4A sagt 45 Min bis Byamiti, also beschließen wir bis 16:30 am Damm zu bleiben und beobachten eine Gruppe Wasserbock-Weibchen. Glücklicher Weise können wir uns von der schönen Stimmung lösen und fahren wie geplant los. Ich weiß nicht warum, aber wir sind der Meinung, dass wir bis 18:00 Zeit haben. Unterwegs treffen wir auf keine Raubkatzen sodass wir um 17:25 am Camp eintreffen. Wir wundern uns noch, dass schon alle Gäste bei den Häusern sind, wir scheinen die letzten zu sein, das Camp ist ausgebucht. Dann die Erleuchtung beim Einchecken: Gate schließt um 17:30, was für ein Glück, das wäre aber peinlich gewesen. Meine Frau hadert noch, dass es keine Schlüssel gibt(bei so vielen Leuten), ich kann sie dann beruhigen und behaupte in Gharagab gibt’s auch keine Schlüssel. Im Camp ist es trotzdem, dass es ausgebucht ist, relativ ruhig. Die Häuser sind groß, sehr gut ausgestattet, alles funktioniert, alles sehr sauber. Wir kochen, essen und lassen bei einer Flasche Wein und 23°C den Tag Revue passieren. Wir schauen uns alle geplanten Routen an und passen bis auf zwei so an, dass wir Teerstraßen vermeiden und legen uns um 22:00 Uhr schlafen.
Gefahrene KM: 195 Zeit in Bewegung: 7:28


Dienstag:
Wir stehen um 5:30 auf und sind um kurz von 6:00 Uhr am Tor, da wir ja der Meinung sind, da wollen noch 15 Autos los und wir wollen die Ersten sein. Am Tor ist zu, es ist niemand da, auch kein Personal, es ist noch nicht ganz hell. Kurze Ratlosigkeit, wir sind uns ganz sicher, dass um 6:00 Uhr losgefahren werden darf. Ich bemerke dann, dass das Tor nicht verschlossen ist, sondern nur durch eine übergelegte Kette versperrt ist. Wir öffnen und schließen es wieder und machen uns alleine auf den Weg Richtung Lower Sabie. Es ist nicht so kalt, wir fahren ganz langsam mit offenem Fenster um auch im dichten Busch etwas zu erspähen und den Duft der feuchten Morgenluft aufzunehmen. Die Mühe war umsonst, nach ein paar Kilometern kommt uns ein Löwenmännchen alleine auf der Straße entgegen. Wir stoppen und entdecken dann Weibchen im Bush, sie sind auf der Jagd. Sie jagen Impalas, die Geräusche sind beeindruckend, sehen können wir die Jagd nicht der Busch ist zu dicht. Nach den Geräuschen zu urteilen war die Jagd erfolglos. Nach wie vor sind wir ganz allein, das hatten wir nicht erwartet. Wir treffen noch auf ein völlig relaxtes Nashorn direkt am Weg noch nie so nahe an einem vorbeigefahren(mir war nicht ganz wohl dabei).
Je näher wir Crokodile Bridge kommen desto mehr Autos kommen uns entgegen. Auf der H4-2 ist dann richtig was los. Wir biegen dann auf die S28(Gravel) Richtung Lower Sabie ab. Hier sind zwar mehr Autos unterwegs als gestern auf den Gravelroads aber alles fährt langsam und es gibt kein Gedränge. Die Tierdichte ist enorm, wir sind beeindruckt, dazu kommt noch, dass man hier sehr gute Sicht hat. Die Anzahl Nashörner hier hatten wir nicht erwartet, das ist ja wie im Serowe. Wir halten am Nthandanyathi Hide, das ist ja toll gemacht, der Parkplatz ist auf 6 Fahrzeuge beschränkt, sodass im Hide genügend Personen Platz haben. Man blickt auf ein Stück Fluss oder Seitenarm eines Flusses vermutlich der Nhlowa. Wir bleiben eine Weile und schauen dem Treiben (Nilpferde, Krokodile, Impalas, Wasserböcke) zu. Ein Haubenbartvogel nennt diesen Hide sein eigen, bekommt wahrscheinlich öfters mal was von den Touris. Es ist sehr schön und wir beschließen Morgen hier noch mal vorbeizufahren. Gegen 10:00 erreichen wir Lower-Sabie, wir sind gespannt, ob wir noch ein Frühstück bekommen. Unsere Routen haben wir so geplant, dass wir nach der Morgensafari
zum Frühstücken in eines der großen Camps gehen. Im Lower-Sabie gibt es Frühstücksbüfett, anscheindend bis Mittag. Wir genießen das Frühstück mit wunderschönem Blick auf den Sabie-River(wir sind die einzigen beim Frühstück). Bei herrlichem Wetter(24°C) beobachten wir Elefanten, Nilpferde und Krokodile. Wir frühstücken über eine Stunde(die Auswahl am Büfett war sehr groß und der Preis von 10€ gerechtfertigt). Kurz nach 11:00 gehen wir wieder auf Safari, unsere Route ging dann über die S29(Mlondozi Road), S30 (Salitje Road), dann wieder die H4-1 von gestern(wieder viel Verkehr) das scheint als Highway angesehen zu werden, dann auf S21 dann auf die H5 dann wieder zum Mpondo Dam. Einen Halt hatten wir noch auf der H4-1 am Nikhulu Picnic Spot eingelegt, auch hier muss man auch festhalten, dass alles sehr sehr sauber ist, sehr beeindruckend.
Landschaftlich sind wir total begeistert, die Abwechslung, Flusslandschaft, Bush, Savanne einfach nur schön, und Tiere überall, man könnte an vielen Stellen immer gleich eine Stunde oder mehr verweilen. Außer auf der H4-1 treffen wir nur ganz selten auf andere Autos, am Mpondo Dam angekommen sind wir wieder ganz allein, auch keine Tiere, ich fahre bis ganz ans Wasser vor, da sehen wir auf der anderen Seite ein Hippo das abtaucht. In der Mitte taucht es auf und macht auf sich aufmerksam, wir sind anscheinend nicht willkommen, es kommt ein Stück näher, wieder Drohgebärden. Wir amüsieren uns köstlich, winken auch mal mit der Mütze aus dem Fenster, was zu leichten Wellen auf dem See führt. Nach ein paar Minuten lassen wir es dann gut sein und fahren nach Biyamiti wo wir um 17:15 ankommen. Wir trinken erstmal ein Bierchen bevor wir das Essen zubereiten, da wir eigentlich noch gar nicht hungrig(Frühstücksbüfett war doch mehr ein Brunch) sind.
Gefahrene KM: 201 Zeit in Bewegung: 7:35 Temp: Tag 26°C Nacht 17°C

So jetzt habe ich mal angefangen, am Wochenende geht es hoffentlich weiter.
Viele Grüße
Wolfgang
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Er ist nur eine grenzenlose Chance.
Aber er ist der grenzenlos Verantwortliche für diese Chance." Albert Camus
Letzte Änderung: 16 Jun 2011 13:49 von Hippie. Begründung: foto
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16 Jun 2011 17:22 #191310
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  • casimodo am 16 Jun 2011 17:22
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Hallo Wolfgang,

endlich Mal wieder ein Südafrika Bericht! Der Anfang macht Lust auf mehr. :laugh:

Danke und viele Grüße
Carsten
Letzte Änderung: 16 Jun 2011 17:23 von casimodo.
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16 Jun 2011 17:52 #191317
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  • Eintracht am 16 Jun 2011 17:52
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Hallo Wolfgang,

ja sehr schön mal wieder was aus Südafrika zu lesen.

Wir haben noch lange fünf Wochen bis zum Krügerpark.

War euer erstes Nashorn, das ihr beim Tanken auf der Strecke nach Hazyview
gesehen habt, zufällig von einer Autobahnraststätte?

Wir haben im Januar, als wir auf halber Strecke Nelspruit/Pretoria einen kurzen Stop auf einer ganz neuen Raststätte gemacht.

Von der Herrentoilette aus (ein riesen Panoramafenster!) einen Blick auf ein Freigehege in dem zwei Nashörner waren. Sowas habe ich auch noch nicht gesehen, vieleicht seit ihr ja dort gewesen?

Einträchtliche Grüße
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16 Jun 2011 18:32 #191322
  • ANNICK
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  • ANNICK am 16 Jun 2011 18:32
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Hallo Wolfgang,

Toll dass Du über deine Reise berichtest!B)

Der Anfang klingt schon sehr gut. Ich freue mich besonders auf Mosambik.:)

Es grüsst
Annick
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16 Jun 2011 19:40 #191330
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  • Hippie am 16 Jun 2011 13:45
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Hallo Eintracht,
ja genau das war die Tankstelle und besagte Herrentoilette, von der Straße aus hatten ich es auch nicht gesehen.
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17 Jun 2011 09:07 #191382
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  • Günter Franz am 17 Jun 2011 09:07
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Hallo Wolfgang,
endlich mal jemand der im Ithala und Tembe gewesen ist und darüber auch noch berichten wird.
Ich bin schon sehr gespannt !
vg
günter
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