THEMA: Infos zu Botswana, Caprivi, Simbabwe 2007
19 Sep 2007 17:54 #48827
  • jolinda
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  • jolinda am 19 Sep 2007 17:54
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Hallo,
wir waren für ca 4 Wochen in Botswana, Namibia (Caprivi Strip), Simbabwe (Vic Falls).
Ausgangspunkt war natürlich Joburg. Die Tour war traumhaft schön. Wir hatten keine Probleme! Weder Reifenpanne noch in irgendeinem Sand- oder Schlammloch stecken geblieben. Alle NP und Camps besucht wie geplant (auch ohne Buchung)!
Wunderschöne Landschaften, viele Tiere, freundliche Menschen, traumhafte Sonnenuntergänge, einsame Nächte am Lagerfeuer, riesig Spaß beim offroaden.
GPS ist hilfreich, der Kompass hat gute Dienste geleistet.
Gott gab den Afrikanern die Zeit, den Europäern die Uhr.
Botswana kann man richtig genießen, wenn man vergisst, dass man eine Uhr besitzt. Man fährt nach Gefühl und Sonnenstand. Vor Sonnenuntergang Feuerholz sammeln und einen Platz zum campen finden!
Bleiben, wo es einem gefällt!

Für einen Reisebericht hatte ich noch keine Zeit. (Kaum zuhause hat man schon wieder keine Zeit mehr!)
Aber ich habe aktuelle Infos zu Camps etc. zusammengestellt.
Wer in nächster Zeit nach Botswana fährt, kann die kurzen Infos ev. gebrauchen.




Südafrika:

Warmbath:
Campsite im Forever Resort Warmbad / Bela Bela:
56 Rand pro Person, saubere Sanitäranlagen, heiße Duschen,
Im Preis inbegriffen ist der Besuch der Pools: Hallenbad / Hydro / heisse Quellen bis 22 Uhr geöffnet, Außenpools (warm) bis 17 Uhr, Wasserrutschen und Wellenbad, Wasserski, etc.
Pretoria:
Camp Fountain Valley, von der N1 kommend auf die M18 abbiegen, in Richtung Norden fahren, ab hier ausgeschidert, sehr zentrumsnah, 17 Rand p.P., nicht viel geboten, aber eine sichere Möglichkeit zum Campen! Toiletten sauber, heiße Dusche.
Cullinan: Diamantminenbesichtigung, täglich 10 Uhr, werktags auch 14.30, p.P. 50 Rand, interessante Führung
Johannesburg:
Soweto Tour mit Jimmys Face to Face, p.P. 360 Rand,
Anmeldung unter 3316109

Botswana:

Palapaye: Camp Itumela, 40 Pula p.P.(4 €), schönes sauberes Camp, heiße Duschen,
Khama Rhino Sanctuary: Camp im NP, viel Platz unter schattigen Bäumen, Sanitär gut, heiße Dusche, 40 Pula p.P.
Gebühr für den Park: 27 Pula p.P. plus 33 Pula fürs Auto, aber der Besuch lohnt sich auf jeden Fall wegen der Rhinos!
Lethlakane:
Tanken: wer bleifreies Benzin braucht, bitte hier tanken! Es gibt keines mehr bis Maun.
Hier Abzweigung nach Kubu Island nicht verpassen!
Wunderschöne Strecke, Sowa Pan gut befahrbar in der Trockenzeit, von den Dorf Mmatshumo aus ist Kubu Island problemlos zu finden, immer der eingefahrenen Pad nach!
Khubu Island: wunderschöne Landschaft, einsam, nur ein paar Campsites vorhanden (Buchung nicht notwendig, man findet immer ein Plätzchen), kein Wasser, keine Dusche, nur ein Plumpsklo!
75 Pula p.P., teuer, aber kommt der community zu gute.
Der Weg nach Gweta ist nicht so leicht zu finden!
Shell Karte, Kompass und GPS sind zur Unterstützung sehr hilfreich. Bei Trockenheit sind die Pfannen gut zu befahren.
Genug Lebensmittel und Wasser dabei haben, ist wichtig, denn im Falle einer Panne kann es länger dauern, bis wieder mal jemand vorbei kommt!
Gweta:
Camp Planet Baobab, sehr schönes, sauberes Camp, tolle Sanitäranlagen, Stellplätze nicht so groß wie gewohnt, aber dafür gutes Essen im Restaurant, interessante Bar. 45 Pula p.P.
Auf der Strecke Gweta - Maun wird fleißig von der Polizei kontrolliert. Speed control, gleich bar cash!
Maun:
Sedia Hotel/ Camp: Spottbillig 20 Pula p.P., Sanitär gut, heiße Dusche, Essen im Restaurant o.k., ruhig. Lage günstig, wenn man nahe an Maun sein möchte.
Alle anderen Camps wie Audi camp, Croco camp etc. liegen ca. 10 km weiter draussen.
Scenic flights übers Delta:
In Maun am Flughafen einfach zu organisieren.
Einfach alle Anbieter durchfragen, Preise sind ziemlich gleich, z.B. 1500 Pula für eine 5 sitzige Maschine
Touristinfo im Flughafen sehr freundlich!
ATM der Stanic Bank gegenüber dem Flughafengebäude gibt sogar Bargeld mit der EC Karte!
Überall in Botswana haben wir sonst Geld nur mit der Visa Kreditkarte bekommen!!!
Internet ist in Maun möglich, aber so langsam wie eine Schildkröte!
Lebensmittel, große Auswahl in verschiedenen Supermärkten,
Souvenirs erhältlich, aber rel. teuer.
Benzin, Diesel: wenn die Fahrt weitergeht in Richtung Moremi NP und Chobe NP, bitte genug Sprit mitnehmen für ca. 800 km. Keine Tankmöglichkeit bis Kasane! Ev. Reservekanister in Maun besorgen.

Moremi NP: wer keine Campsite Reservierung hat im NP, kann im Kaziikini Camp übernachten! Es liegt ca 20 km vor dem Südtor, wunderbar idyllisch, tolle Sanitäranlagen, liebevoll mit Binsen und Schilf eingekleidete Duschen und Toiletten, heisses Wasser zum Duschen und Abspülen!
40 Pula p.P.. Abends gibt es Besuch von Honigdachsen, die den Müll plündern, nachts Besuch von einem Löwen.
Camp am Südtor: Elefanten zu Besuch
Third Bridge Camp: sehr verwahrlost inzwischen, Sanitäranlagen betritt man nur mit Widerwillen. Affen!
Xakanaxa Camp: Sanitär o.k.. Das Camp war nach Aussage des officers in Maun fully booked, es waren aber ausser uns nur noch 2 Camper da!!
Camp am Nordtor: 30 Pula p.P., Sanitäranlage besteht aus je einem Klo und einer Dusche für Damen und Herren; warmes Wasser gibt es natürlich nur dann, wenn man selbst einheizt!
Interessanter Besuch des Nachts: Hyänen. Tagsüber viele Affen!
Also Vorsicht!

Moremi NP: viele !! Elefanten im Gebiet um Dead Tree Island,
wunderbare Landschaft um Paradies Pools (viele Tiere!), zahlreiche Hippos am Dombo Hippo Pool

Nordtor Moremi NP in Richtung Chobe NP, am River Khwai entlang!
Fantastische Landschaft und Tiere en masse!
Wie im Zoo nur ohne Zaun! Spektakulär!
Straße gut befahrbar, teilweise 4WD!

Chobe NP:
Mababe Gate bis Savuti durch die Marsh road: langweilige Landschaft, selten Tiere. Strecke teilweise sehr sandig, mit 4WD kein problem, aber der Spritverbrauch steigt!
Savuti Camp:
Sanitär o.k., Wasser lauwarm, viele Gruppenreisende
bis Ghoha Gate Z.T. sehr tiefsandige Straße.
Elefanten, Antilopen, etc.

Ghoha Gate in Richtung Kasane:
sandig, eher langweilig,
Kavimba: Dorf mit Möglichkeit zum Campen.
Landschaft am Linyanti wieder sehr schön!
Buffalo Ridge Camp: nicht zu finden, gibt es nach Aussage von Einheimischen nicht mehr.
Also wäre die nächste Campmöglichkeit im Chobe Riverfront NP:
Ihaha Camp, zu buchen über NP Verwaltung!
Obwohl der Platz fully booked sein soll, sind nur wenig Camper hier. Der Officer am Gate frägt nach der Buchung, gibt aber einen Reserveplatz, wenn man keine Buchung hat.

Chobe Riverfront NP:
Phantastisch!
Riesige Elefantenherden, Zebras, Giraffen, Hippos, Krokodile, Affen, Kudus, etc., etc.

Kasane:
Camp Thebe River, Sanitär sehr gut, aber nachts laut wegen der gut besuchten Bar, viele Gruppenreisende.
55 Pula p.P.
Kazungula:
Kubu Lodge/ Camp: sehr ruhig, gepflegte Anlage, Sanitär sehr gut, saubere Duschen mit heißem Wasser, Platz wird nachts bewacht, Affen, Streifenhörnchen, Hippos
Direkt neben dem Camp liegt eine Krokodilfarm, man kann die Krokos über den Zaun betrachten.
55 Pula p.P.
Taro Lodge: leckere Spareribs für 70 Pula

Panhandle Okavango
Mokoro Touren, Bootsfahrten, Fischen, alles billiger wie in Maun.
Manchmal nur ein bißchen schwieriger zu finden.
Drotskys Cabin:
85 Pula P.p., saubere, schattige Plätze mit Feuerholz, wunderbare Duschen, heißes Wasser, idyllisch am Okavango gelegen. Restaurant sehr gut, schöne Lage mit Blick auf den Fluß.
Anfahrtsweg zur Lodge/Camp gut, 4WD nicht erforderlich.
Sepupa Swamp Stop, 66 Pula p.P., nicht so schattig, Sanitär gut, freundliches Personal, unter neuer Führung seit 1.8.07, Bootsfahrten werden angeboten, Mokoro Touren werden vermittelt, d.h. man wird mit dem Schnellboot nach Seronga gebracht.
Guma Camp, nahe Etsha 13, sehr schlechte Zufahrt, 13 km tiefer Sand! Nicht gut beschildert! Personal nicht sehr hilfbereit, Mokoro Touren gab es keine, zumindest nicht z.Zt.
Nguma Island Lodge/Camp:
Nicht verwechseln! Zufahrt ca 16 km, aber gut gepflegte Straße, Leider in der Regenzeit schlecht erreichbar, da Straße teilweise überflutet, Lodge bietet Abholservice.
In der Trockenzeit ohne 4WD zu erreichen!
Schattige Campsites, mit Feuerholz, warmen Duschen, Aussichtsplattform über das Delta, wunderbares Essen im Restaurant (vorher anmelden, Buffet 50 Pula p.P.), sehr freundliches Personal!
Sundowner Bootsfahrt 240 Pula pro Boot, romantisch!
Mokoro Touren: ganzer Tag pro mokoro (2Personen) 540 Pula,
halber Tag 280 Pula
Tipp: Oft werden mehrtägige Mokoro Touren empfohlen. Diese Ausgabe ist überflüssig, da man dieselben Erfahrungen als Camper jede Nacht macht.
Die Tagestour ist vollkommen ausreichend, um das Delta Feeling zu bekommen.
Mankwe Lodge: nahe Etsha 6, ist z. zt. wegen Überflutung geschlossen
Etsha 6: unbedingt im Basket Shop einkaufen, so schöne und vor allem so billige Korbwaren sind im ganzen land nicht mehr zu bekommen!
Etsha 6 community camp: 25 Pula p.P., Toilette, Dusche,
nichts besonderes, aber man hat einen sicheren Schlafplatz, falls bei der erfolglosen Suche nach der Mankwe Lodge die Nacht hereinbricht!
Bleifreies Benzin, eine Bäckerei und ein kleiner, nicht besonders gut sortierter Supermarkt (kein Obst, kein Gemüse)
Ellens Cafe: Bestellt dir Kaffee und es wird erst jemand in den Supermarkt geschickt, um löslichen Kaffee zu holen.
Die Weiterfahrt nach Maun bietet nichts sehenswertes. Die Straße ist geteert und gut befahrbar. Aber natürlich sind immer wieder Tiere auf der Straße, jede Menge Esel und Kühe!

Makgadigkgadi Pan NP.
Khumaga: zwei Möglichkeiten im Campen!
Camp im NP oder Xwaraga Lodge/Camp
Das Xwaraga Camp ist nicht zu empfehlen!
Schlechte 7 km Zufahrt, miserable Duschen und Toiletten, keine Tiere weit und breit, 75 Pula p.P.!!!


Simbabwe:

Grenze nahe Kasane:
Grenzformalitäten dauern ca 1 Std., chaotisch, Visum 30 US Dollar pro Erw., fürs Auto zahlt man nochmals 40 US Dollar.
Die 70 km gut geteerte Strecke nach Victoria Falls ist trotz der politischen Probleme z. Zt. sicher, manchmal zwischendurch Polizeikontrollen. Sie wollen alle an der Grenze erhaltenen Formulare sehen, sie kontrollieren, ob alles bezahlt wurde.
Ohne Formular musst du nochmal zahlen. Also alles !! aufheben!!
Benzin und Lebensmittel aus Botswana reichlich mitnehmen, es gibt in Simbabwe nichts zu kaufen. Tankstellen und Supermarkte sind leer!!!
ÜN: Victoria Rest Camp, direkt zentral in Victoria Falls, sicher!
10 US Dollar pro Person, Sanitär gut, Pool vorhanden.
Man kann zu Fuß zu den Wasserfällen gehen.
Eintrittsgebühr zu den Vic Falls: 20 US Dollar p.P.
Beeindruckend schön, mind 2 Stunden Zeit nehmen, Sonnenuntergang toll, Regenschutz ist nicht unbedingt nötig, die Gischt ist angenehm bei schönem Wetter, Regenwaldgefühl!
Kamera natürlich vor Feuchtigkeit schützen.
Spaziergang über die Brücke nach Sambia möglich, man bekommt einen kostenlosen Laufzettel.
Bungee jumping von der Mitte der Brücke: 90 US Dollar



Namibia

Grenzübergang Ngoma Bridge, schnell und unkompliziert,
Aber nicht vergessen in Katima Mulilo, die Cross Border Charge zu bezahlen. Bei der Ausreise wird nach der Bestätigung gefragt.

Die Straße durch den Caprivi Strip ist gut geteert und zügig zu befahren. Aber Vorsicht, es sind oft Kühe auf der Straße.

Kongola: man nimmt die Pad Richtung Süden und erreicht nach 7 km staubiger Straße die Abzweigung zum Kubunyana Camp. Es wird von der community betrieben und ist sehr idyllisch gelegen. Die Zufahrtstraße ist in der Trockenzeit gut befahrbar, die sanitären Anlagen sind liebevoll gestaltet und gut gepflegt. Richard heizt den Ofen, wenn man heiss duschen will. Man kann ein Boot mieten, falls es grade verfügbar ist. Nachts wird das Camp manchmal von Elefanten und Geparden besucht. Also Vorsicht.
55 Namibdollar p.P. ist spottbillig für solch eine Idylle.

Lizauli Village:
25 Namibdollar p.P., man lernt etwas über den traditionellen Lebensstil de Caprivier, bekommt Einblick in Ernährungsgewohnheiten, die Kunst des Medizinmannes, Korbflechtarbeiten, Musik, Werkzeugherstellung, Dorfpolitik, etc.
Sehr interessant und das Geld kommt der Gemeinde zu Gute.

Mudumu NP:
Der Teil des Parkes, der am Kwando River liegt, ist reich an Elefanten und Antilopen, Hippos und Krokodilen.
Es gibt ein paar Campsites, die man vom freundlichen Officer zugewiesen bekommt.
Kein Wasser, keine sanitäre Anlagen.
Einsamkeit pur. NP Gebühr inkl. Campsite 90 ND

Mamili NP:
Das Gegenstück zum Linyanti Camp im Chobe NP / Botswana.
Der Park ist nur in der Trockenzeit und dann auch nur partiell befahrbar.
4WD ist absolut notwendig: Flussquerungen, Schlammlöcher, wacklige Holzbrücken, etc.
Der freundliche Officer am Parkeingang nimmt die Anmeldung entgegen, weist den Campsite zu, gibt seinen einzigen Plan vom Park mit und warnt vor Schlammlöchern, die man absolut meiden sollte. Gebühr für NP und Camp 90 ND (4Pers.). Das Camp hat keinerlei Einrichtung, kein Wasser, kein Klo, kein Zaun, absolut nichts. Man sucht sich einfach irgendwo eine schöne Stelle und sichert sie bestmöglichst gegen Tierbesuch ab. Man befindet sich in absoluter Wildnis. Elefanten ringsum. Keine Menschenseele weit und breit!
Nachts hört man Hippos und Löwen.
Riesige Büffelherden wandern durch den Park.
Die Zufahrt zum Park ist meistens nur durch das Dorf Sangwali möglich. Die Community kassiert 80 ND für die Überquerung einer alten Holzbrücke. Man frägt sich wirklich, ob man allen Ernstes über diese Brücke fahren soll! Aber es ist die einzige Zufahrt und die Brücke hat gehalten!

Mudumu NP
Direkt am Grenzübergang nach Botswana,
Parkgebühren müssen nur bezahlt werden, wenn man die Gamedrives fährt.
Viele verschieden Antilopenarten, Hippos, etc.
Große Baobab Bäume, schöne Landschaft!

Viele Grüße
Jolinda
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19 Sep 2007 18:28 #48829
  • Meerbuscher
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  • Meerbuscher am 19 Sep 2007 18:28
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Hallo jolinda,
danke für die \"ausführlichen Kurzinfos\" - ich habe direkt Lustgefühle bekommen ;)

Kannst du uns mal eine ungefähre Hausnummer nennen, was so eine Aktion über 4 Wochen insgesamt kostet, denn da bin ich völlig unsicher.

Viele Grüße
Andreas
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19 Sep 2007 18:57 #48830
  • Goldmull
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  • Goldmull am 19 Sep 2007 18:57
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Hallo jolinda,
sehr schöne und prägnante Kurzfassung eurer Reise! Großes Lob!!

Wir haben ähnliche Erlebnisse gehabt und deine Erfahrung z.B. mit North Gate u. Savuti kann ich nur bestätigen!

Die Hyänen u. auch manche Elefanten haben immer weniger Respekt vor dem Feuer und den Menschen! Man darf sich nicht mehr auf die abschreckende Wirkung des Lagerfeuers verlassen! Die Tiere haben gelernt, wo ein Feuer brennt, gibt es meist etwas zum \"Knabbern\" auf meist sehr leicht Weise! Also alles wegräumen....!!Die Affen im North Gate sind sehr sehr aufdringlich und machen das Leben manchmal \"schwer abwechslungsreich\"!

Viele Grüße,
Goldmull
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21 Sep 2007 22:09 #49011
  • jolinda
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  • jolinda am 19 Sep 2007 17:54
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Hallo Andreas,
hab die Kosten mal zusammengerechnet. Komplett (also Flüge, Auto, Benzin, Camps, Visa, Lebensmittel, Souvenir, etc.) hat die Reise ca. 6800 Euro gekostet.
Nachdem wir als Familie (52, 48, 17, 15) unterwegs waren, könntest du die Kosten durch 4 teilen, also 1700 Euro pro Nase.
Herzliche Grüße
Jolinda
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22 Sep 2007 08:38 #49015
  • Kanzler
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  • Kanzler am 22 Sep 2007 08:38
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Hallo jolinda,

vielen Dank für die vielen Informationen. Einige Fragen hätte ich aber noch. Vielleicht kannst du mir weiterhelfen!? Wir würden gern die Nacht vor dem Besuch des Moremi im Kaziikini Camp übernachten. Wie groß ist das Camp, müssen wir reservieren oder bekommen wir auch ohne Vorbuchung einen Platz? Wie lange sind wir von Maun zum Kaziikini Camp und dann von dort bis Xakanaxa Camp unterwegs? Wir kommen an einem Samstag in Maun an und möchten dort Vorräte für die Tage im Moremi einkaufen. Kannst du sagen, wie die Öffnungszeiten der Supermärkte und der Tankstellen samstags sind?

Vielen herzlichen Dank schon mal vorab, Kanzler
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22 Sep 2007 23:15 #49071
  • jolinda
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  • jolinda am 19 Sep 2007 17:54
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Hallo Kanzler,

von Maun bis Kaziikini Camp sind es 63 km, vom Camp zum Südtor 29 km. Von Maun bis Shorobe geteerte Straße, dann sandig mit größeren Löchern. Vom Camp zum Südtor ca. 50 Minuten. Vom Südtor zum Xakanaxa kannst du über die direkte Route (ausgeschildert) in ca 2 Stunden locker fahren. (Trockenzeit)

Das Kaziikini Camp ist groß genug, um ohne Reservierung unterzukommen. Aber Vorsicht vor den Honigdachsen, die dir den Müll stehlen und vor den Löwen, die nachts um dein Auto schleichen.

Über die Öffnungszeiten in Maun weiß ich nicht Bescheid, weil wir am Samstag nicht dort waren.

Herzliche Grüße
Jolinda
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