THEMA: Wasser mit den Löwen teilen - Bots/Zim 2024
02 Sep 2025 17:05 #712159
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  • Skotch am 02 Sep 2025 17:05
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Hallo Elena,

vielen Dank für den tollen Bericht und die wirklich fantastischen Bilder! Die Bilder sind wirklich einsame spitze :woohoo:
Du hast die Belichtung echt gut getroffen. Welche Einstellungen hast du -vorallem bei den Löwencups beim Elefanten- im Gegenlicht benutzt?

Kannst du noch was zu euren Sichtungen und den Fotoverhältnissen im Mai berichten? Wir waren 2023 im Oktober in Botswana und sind bei regelmäßig über 40 Grad fast eingegangen.
Im Mai 2026 fliegen wir wieder nach Botswana und mich interessiert, wie zu der Jahreszeit die Sichtungen sind (bzw. bei dir waren) :)

Vielen Dank und liebe Grüße
Marcel
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03 Sep 2025 17:51 #712209
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  • ElenaHanak am 03 Sep 2025 17:51
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Skotch schrieb:
Hallo Elena,

vielen Dank für den tollen Bericht und die wirklich fantastischen Bilder! Die Bilder sind wirklich einsame spitze :woohoo:
Du hast die Belichtung echt gut getroffen. Welche Einstellungen hast du -vorallem bei den Löwencups beim Elefanten- im Gegenlicht benutzt?

Kannst du noch was zu euren Sichtungen und den Fotoverhältnissen im Mai berichten? Wir waren 2023 im Oktober in Botswana und sind bei regelmäßig über 40 Grad fast eingegangen.
Im Mai 2026 fliegen wir wieder nach Botswana und mich interessiert, wie zu der Jahreszeit die Sichtungen sind (bzw. bei dir waren) :)

Vielen Dank und liebe Grüße
Marcel

Lieber Marcel,

vielen Dank für deine tolle Bewertung!

Die Löwenkinder habe ich mit der Nikon Z9 und dem 100–400/4.5–5.6 fotografiert. Diese Kombination nutze ich meistens zum Filmen. Das Foto entstand mit 400 mm, f/5.6, 1/1000 s und ISO 3200.

Ich arbeite fast immer mit Auto-ISO, während ich Blende und Zeit manuell einstelle. Die Blende ist bei mir fast immer offen (in dem Fall f/5.6). Oft gebe ich noch eine Belichtungskompensation von +0.3 bis +0.7 EV, da man sagt, dass der Autofokus etwas zuverlässiger arbeitet, wenn mehr Licht vorhanden ist.

Wichtig: Bilder werden unscharf, wenn entweder der Fotograf oder das Motiv sich bewegt.

➡️Es gibt die 2×-Brennweiten-Regel: bei 400 mm → 1/800s als minimale Verschlusszeit.
➡️Durch die gute Stabilisierung moderner Kameras kann man aber auch mit 1×-Brennweite (1/400s) arbeiten oder sogar noch langsamer bis 1/200s oder 1/80s, wenn man sauber auflegt (Beanbag, Motor aus).

Ich fotografiere immer in Serien. Moderne Kameras schaffen im RAW-Format bis zu 20 Bilder pro Sekunde – diese schnelle Serie kann kleine Verwacklungen des Fotografen „ausgleichen“. Ein paar Bilder sind dann trotz leichter Bewegung scharf.
Zur Orientierung: menschliche Reaktions- und Bewegungszeit liegt bei etwa 140–180 ms (schnellste 10–80 ms). Das entspricht ungefähr 1/7–1/6s (schnellste 1/50 s). Theoretisch kann man also mit Verschlusszeiten bis 1/50s noch scharfe Bilder bekommen, wenn man sehr ruhig hält und in Serie fotografiert. Aber: das braucht viel Übung – und funktioniert nur, wenn das Tier selbst still sitzt.

Denn die Bewegung des Tieres ist die zweite, oft viel wichtigere Variable! Meistens entsteht die Unschärfe nicht durch die eigene Hand, sondern durch die Bewegung des Motivs.

Darum habe ich eine kleine Tabelle mit empfohlenen Verschlusszeiten zusammengestellt:
Situation / TierbewegungEmpfohlene minimale Shutter-SpeedSicherer Bereich (wenn möglich)Bemerkungen
Großkatzen (Löwe, Leopard, Hyäne) – langsamer Schritt1/500 s1/640–1/800 sKopf & Beine bewegen sich schneller als man denkt.
Großkatzen – normales Gehen / Trab1/800 s1/1000–1/1250 sBei 600–800 mm lieber kürzere Zeiten wählen.
Großkatzen – Sprint / Jagd1/1600 s1/2000–1/2500 sAction-Szenen – hier keine Kompromisse.
Elefant, Nashorn, Giraffe – Gehen1/320 s1/400–1/500 sGroße Tiere bewegen sich relativ langsam.
Antilopen, Zebras – Gehen1/500 s1/640–1/800 sKopfbewegungen beachten.
Antilopen, Zebras – Rennen / Flucht1/1600 s1/2000–1/2500 sSehr schnelle, unregelmäßige Bewegungen.
Vögel – sitzend / ruhig1/250 s1/320–1/400 sNur bei absolut stillen Vögeln und stabiler Haltung.
Vögel – Gehen / pickend1/800 s1/1000–1/1250 sKopfbewegungen sind extrem schnell.
Vögel – Abflug / langsamer Flug (Adler, Geier)1/1250 s1/1600–1/2000 sGroße Flügel schlagen relativ langsam.
Vögel – schneller Flug (Enten, kleine Vögel, Greif stoßt)1/2000 s1/2500–1/3200 sSehr kurze Zeiten nötig, um Flügelbewegung einzufrieren.
Wild Dogs / Hyänen – Rennen1/1600 s1/2000 sWild Dogs sind sehr schnell und unruhig.

🐾 Merke dir 3 Stufen:
Ruhig / langsam → 1/500s
(z. B. stehender Elefant, gehender Löwe, Vogel auf Ast)
In Bewegung → 1/1000s
(z. B. Löwe oder Zebra im Schritt/Trab, Vogel pickend, Antilope gehend)
Action / schnell → 1/2000s
(z. B. Jagd, rennende Wild Dogs, Vogel im Flug)

💡 Tipps zur Praxis:
• Lieber Auto-ISO aktivieren und die gewünschte Mindestzeit fixieren (z. B. 1/800 s bei Löwen im Schritt).
• Falls Licht knapp: zuerst ISO hoch, dann Blende öffnen – Shutter sollte als letztes verlängert werden.
• Mit modernen Vollformatkameras kannst du ISO 3200–6400 problemlos nutzen, um bei 1/800–1/1600 s zu bleiben.

Zur Reisezeit:
Ich wollte eigentlich auch ein paar Videos über unsere Reise im Mai 2025 zusammenstellen, aber hier ein kurzes Fazit:
Im Mai ist es in Botswana kühl und sehr grün – ganz anders als im Oktober. Die Nachttemperaturen können bis auf +5 °C fallen, in Hwange hatten wir sogar einmal nur +2,9 °C. Die Tiere sind morgens noch träge, starten später in den Tag – dadurch kann man selbst auch etwas später losfahren und den ganzen Tag auf Pirschfahrt gehen.

Raubtiere sind territorial, sie verlassen ihre Gebiete also nicht. Allerdings sind sie durch die Vegetation schwerer zu finden – oft verstecken sie sich hinter Gras und Blättern. Außerdem gibt es mehr natürliche Wasserstellen, an denen sich die Beutetiere (und damit auch die Räuber) verteilen. Dadurch sind die Tiere weniger konzentriert. Trotzdem hat jede Katze ihre Lieblingsplätze und muss ihr Revier patrouillieren – die Chancen, sie zu sehen, sind also auch im Mai groß.

Das Gras steht hoch, was das Scharfstellen schwieriger macht. Gelingt es, hat man aber fantastische Ergebnisse.

Zu den Gebieten:

👉 Moremi ist im Mai atemberaubend. Die Flut ist noch nicht da, und manche Guides sagen sogar, April–Mai sei die trockenste Zeit in Moremi. Unsere Sightings waren top, kein Unterschied zu September – vielleicht sogar besser. Wenn das Wasser kommt, sammeln sich die Tiere auf dem trockenen Land. Katzen mögen es nicht, nasse Pfoten zu bekommen, außer es ist notwendig. Aquatische Tiere wie Hippos oder Lechwes natürlich ausgenommen. Wenn das Wasser zurückgeht, verstreuen sich die Tiere wieder. Wir als Selbstfahrer haben Löwen, Leoparden und Wild Dogs gesehen. Andere Gäste sogar Geparden.

👉 Khwai war im Mai etwas schwächer als im Oktober. Leoparden haben wir dort leider verpasst. Aber wir hatten Löwen mit sieben Jungen und Wild Dogs – also auch sehr gute Sichtungen, dazu überwältigende Landschaften und Himmel.

👉 Savute war ebenfalls stark. Am Wasserloch nahe des Camps sahen wir Löwen – ganz klassisch auf ihrer Revier-Patrouille. Dazu ein Honeymoon-Pärchen und eine Löwin bei der Jagd, die wir zufällig trafen – pures Glück.

👉 Chobe Riverfront ist immer beeindruckend, allerdings mit sehr vielen Autos.

👉 Hwange National Park würde ich im Mai nicht empfehlen. Es gab überall viel Wasser, sogar Elefanten waren schwer zu finden. Wir hatten zwar Glück mit einem Wild-Dog-Kill und Löwen, aber insgesamt haben wir sehr viel Zeit investieren müssen für nur wenige gute Sichtungen.

Fazit:
Botswana im Mai – absolut empfehlenswert.
Hwange im Mai – eher nicht.
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04 Sep 2025 07:16 #712231
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  • yp-travel-photography am 04 Sep 2025 07:16
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Hallo Elena,

ich bin begeistert von deiner Kombi: Filme + Fotos.
Danke auch für die ganzen Einstellungstipps für die Kamera.
Ich schaffe es nur im Urlaub zu fotografieren und habe oft gerade am Anfang so meine Schwierigkeiten.
Wenn dann noch schlechte Lichtverhältnisse und wechselnde Situationen dazu kommen, fallen die Ergebnisse ziemlich schlecht aus.
Ich versuche mir mal deine Tipps auch die der Profis genau anzuschauen.
Auch die Anfahrt durch den Sand bis Savuti kann ich mir nun besser vorstellen und einschätzen.
Ich glaube das wäre mir zu schwierig als Selfdrive.

Super vielen lieben Dank dafür!
yvy
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05 Sep 2025 20:50 #712320
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yp-travel-photography schrieb:
Hallo Elena,

ich bin begeistert von deiner Kombi: Filme + Fotos.
Danke auch für die ganzen Einstellungstipps für die Kamera.
Ich schaffe es nur im Urlaub zu fotografieren und habe oft gerade am Anfang so meine Schwierigkeiten.
Wenn dann noch schlechte Lichtverhältnisse und wechselnde Situationen dazu kommen, fallen die Ergebnisse ziemlich schlecht aus.
Ich versuche mir mal deine Tipps auch die der Profis genau anzuschauen.
Auch die Anfahrt durch den Sand bis Savuti kann ich mir nun besser vorstellen und einschätzen.
Ich glaube das wäre mir zu schwierig als Selfdrive.

Super vielen lieben Dank dafür!
yvy

Liebe Yvy,
danke dir! Freut mich total, wenn meine Tipps und Videos nützlich sind 😊. Früher habe ich auch nur im Urlaub fotografiert. Zwei Wochen vorher einfach das Wissen ein bisschen auffrischen und vielleicht ein paar kleine Spickzettel ins Handy packen – das hilft schon enorm.
Übrigens, Deine Webseite ist super! 👍 👍 👍
Letzte Änderung: 05 Sep 2025 20:53 von ElenaHanak.
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07 Sep 2025 23:27 #712398
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Episode 13 – Von Maun nach Mabua



15.10.2024 – 🏠 Maun Lodge 🛜, Maun 1N , 🚙 Khwai - > Maun 125 km, 4 Std.
16.10.2024 - 🚙 Maun->Khama Rhino Sanctuary 520km, 6 Std,
16.10.2024 - 🏠 Khama Rhino Sanctuary 🛜, Chalet 1N
17.10.2024 – 🏠 Avrila Springs Hotel 🛜, Gaborone 1N, 🚙 350 km 4 Std.
18.10.2024 - 🚙 Gaborone-> Mabuasehube, Kgalagadi Transfrontier Park via Sekoma, Khakhea – 500 km, 8 Std.
18.10.2024 – 19.10.2024 - Lesholoago Campsite KTLES02 2N 🛜
20.10.2014- 22.10.2024 -Mpayathotlwa Campsite MPA1 3N 🛜



Untertitel in YouTube einschalten/ausschalten:


Bisher hatten wir das
Moremi-Wildreservat in Botswana, den Hwange-Nationalpark in Simbabwe besucht, waren dann zurück nach Botswana gereist, um Chobe Nogatsaa, Chobe Riverfront und Chobe Savuti zu erkunden, gefolgt von der Khwai Concession im Okavango Delta. Nun machten wir uns auf den Weg nach Mabuasehube, mit einem kurzen Zwischenstopp im Khama Rhino Sanctuary.





Im Sanctuary übernachteten wir in einem Chalet in der Nähe des Restaurants. Das Schutzgebiet ist nicht besonders groß – man kann entweder eine kleine oder eine größere Runde fahren, aber die Malema- und Serwe-Pfannen sollte man auf jeden Fall besuchen, besonders zum Sonnenuntergang, wenn sich dort Nashörner zeigen.





Es gibt dort auch viele Vögel und andere Tiere wie Impalas, Zebras und Giraffen.









Ich finde, das Khama Rhino Sanctuary ist ein großartiger Ort für Wildlife-Fotograf:innen – bezahlbar und perfekt, um fotografische Fähigkeiten zu trainieren.

Nach dem Besuch fuhren wir weiter nach Gaborone zum Einkaufen. Obwohl es sich um Botswanas Hauptstadt handelt, hat Gaborone seinen ganz eigenen Charme – besonders, wenn Ziegen durch die Einkaufszentren streifen, als wären sie ganz normale Kunden!
(siehe Video)
Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg nach Mabuasehube, vorbei an Sekoma und Khakhea. Es ist wichtig, in Sekoma zu tanken, denn das ist die letzte Tankstelle vor Mabua. An Tankstellen sieht man oft Haustiere wie Kühe, Ziegen oder Hunde frei herumlaufen.

Schließlich erreichten wir unser erstes Ziel: Lesholoago Pan, wo wir zwei Nächte verbrachten. Im Jahr 2019 hatte meine Trail-Kamera hier ein überraschendes und unglaubliches Selfie eines Leoparden aufgenommen! Ich hatte die Kamera nur aus Neugier aufgestellt, ohne große Erwartungen. Wir schliefen nur wenige Meter entfernt im Zelt.



Leopard Selfie ;-)



Lesholoago:


Damals gab es am Campingplatz noch Wasser – 2024 jedoch war alles ausgetrocknet, sowohl am Stellplatz als auch am Wasserloch. Deshalb war leider kaum Wild in der Gegend.

In dieser Nacht machte ich einige Astroaufnahmen, und erst später – bei der Bearbeitung zu Hause – bemerkte ich: Ich hatte einen Kometen fotografiert!





m nächsten Tag beschlossen wir, die Umgebung zu erkunden: Mabuasehube Pan und Mpayathutlwa (Mpaya) Pan. Mabua hat nur wenige Pisten – man kann nach Mpaya fahren, die Khiding Pan besuchen oder zurück zur Monamodi Pan und beim Gate kurz E-Mails checken (dort gab es WLAN!).

An der Mabuasehube Pan entdeckten wir frische Löwenspuren und folgten ihnen. Die weite Ebene öffnete sich vor uns – doch die Löwen waren nirgends zu sehen. Offenbar hatten sie die Pfanne überquert.
Auch wenn wir keine Löwen fanden, stießen wir auf wilde Wassermelonen und nahmen ein paar mit. Leider konnten wir nicht erkennen, welche süß und welche bitter waren – und natürlich erwischten wir die falschen!

Trotz weniger Sichtungen vergingen die zwei Nächte an der Lesholoago Pan schnell, und wir zogen weiter zu unserem nächsten Stellplatz: Mpaya-1.









Bevor wir das Camp aufbauten, durchsuchten wir vorsichtig das Gebüsch. Mpaya-1 war früher ein beliebter Platz, da es fließendes Wasser und sogar eine Dusche gab – doch 2024 war das Rohr undicht, sodass kein Wasser mehr ankam.
Wir bauten unser Zelt auf und gönnten uns eine Siesta. Löwen besuchen diesen Stellplatz regelmäßig. Im Jahr 2019 schärften zwei Männchen ihre Krallen nur einen Meter neben unserem Zelt an einem Baum – man konnte hören, wie sie die Rinde aufrissen!

Glücklicherweise gab es auch harmlosere Besucher, wie etwa ein Gelbmanguste. Der Stellplatz bot zudem eine wunderschöne Aussicht auf die Pfanne, die oft von Springböcken und Gnus besucht wurde. Und die Sonnenuntergänge waren einfach spektakulär.











Zurück im Camp bekamen wir einen unerwarteten Besucher (siehe Video). Doch abgesehen davon waren unsere Tierbegegnungen in den ersten beiden Nächten eher unspektakulär. Sollten wir nur Schakale und Antilopen sehen – oder sollten wir uns unter dem Kometen etwas wünschen?



Das erfahren wir in der nächsten Episode!
Letzte Änderung: 07 Sep 2025 23:30 von ElenaHanak.
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10 Sep 2025 19:47 #712526
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  • Skotch am 02 Sep 2025 17:05
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Liebe Elena,

vielen Dank für deine ausführliche Beschreibung und den Infos zum Fotografieren! Werde mal versuchen bei unserer nächsten Reise ein paar Tipps umzusetzen und was auszuprobieren!

Viele Grüße
Marcel
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