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19. April 2024
Diese Nacht haben wir viel besser geschlafen und stehen wie schon fast gewohnt um 6:30 Uhr auf. Nach dem Frühstück packen wir alles zusammen und fahren los. Bevor es wieder in Richtung Zivilisation geht, fahren wir nochmals um eines der grösseren Wasserlöcher in Savuti. Wie erwartet sehen wir wieder keine Raubkatzen Wir machen uns auf zu den Sandpisten, zurück nach Kasane. Die Schlammlöcher sind in den zwei vergangenen Tagen schon um einiges kleiner geworden, dennoch bleibt es jedesmal ein kleines Abenteuer, wenn man durch eines hindurchfahren muss Nach zwei Stunden kommen wir endlich wieder auf der Teerstrasse an - geschafft! Bevor wir zur heutigen Lodge fahren, wollen wir in Kasane noch für die nächsten Tage einkaufen gehen. Unterwegs wollen Lukas und ich durch das Funkgerät den anderen beiden mitteilen, was wir alles einkaufen wollen. In diesem Moment sehen wir, wie ein paar Autos vor uns mitten auf der Teerstrasse stehen. Wir halten an und sehen: LÖWEN! Mitten auf der Teerstrasse zwischen Ngoma und Kasane! Jetzt sind wir kilometerweit in den Busch gefahren und haben keinen einzigen Löwen gefunden, und da stehen sie einfach neben der Strasse Nachdem wir ein paar Fotos geschossen haben, fahren wir zum Einkaufen nach Kasane. Nachher geht's noch zur Tankstelle, um die Reifen wieder aufzupumpen. Wir finden heraus, dass unser Kompressor definitiv sehr sehr ungenau ist - anscheinend haben wir eigentlich kaum Luft rausgelassen und sind somit mit eigentlich viel zu hohem Druck in die Sandpisten hineingefahren Um 15 Uhr kommen wir in der River View Lodge an. Wir freuen uns alle auf ein wenig Luxus und vor allem darauf, wieder einmal ein richtiges Bett zu haben |
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20. April 2024
Heute lassen wir uns etwas mehr Zeit und essen gemütlich in der Lodge Frühstück. Als wir für das Nachtessen bezahlen wollen, heisst es, dass zwei der Essen schon bezahlt wurden. Wir können es kaum glauben und fragen nach, ob sie sich sicher sind, sie bejahen mehrmals. Von wem und weshalb wissen wir nicht - das nehmen wir jedoch natürlich gerne so an Heute liegen 4.5 Stunden Fahrt vor uns: Von Kasane geht es geradeaus in den Süden bis nach Nata, dann wieder geradeaus nach Westen bis nach Gweta. Eine eher langweilige Strecke... Ausser, dass wir unterwegs eine Busse Busse erhalten, weil wir im 60er scheinbar zu schnell gefahren sind. Wir hatten das Schild wohl übersehen Ausserdem kommen wir noch bei einem Vetfence vorbei - diesen hatten wir überhaupt nicht auf dem Schirm! Wir werden angehalten und erstmal gebeten, mit unseren Füssen durch ein Desinfektionsbad zu treten. Die Dame fragt, ob wir einen Kühlschrank haben. Sie möchte gerne hineinschauen. Unser Steak nimmt sie heraus und sagt, dass wir dieses kochen müssen, damit wir es mitnehmen dürfen - ebenso wie die Wurst, die wir dabei haben. Wir haben noch Fleisch-Spiesschen dabei - Lukas sagt ihr, dass diese geräuchert seien. Das glaubt sie uns einfach und wir dürfen diese im Kühlschrank lassen. Nun nehmen wir also mitten auf der Strasse eine Bratpfanne heraus und lassen unseren Gaskocher laufen. Zwei Minuten braten wir das Fleisch in der Pfanne an. Die ganze Aktion kommt uns so extrem lächerlich vor, dass wir einen regelrechten Lachanfall haben. Lukas nimmt sich kurz zusammen und läuft mit der angebratenen Wurst zu den Wächtern und fragt von weitem, ob das so in Ordnung sei. Die beiden schauen nicht einmal und meinen per Handzeichen, es sei gut Danach führt uns der Weg über eine sehr, seeehr holprige, löchrige Teerstrasse. Wir kommen nur sehr langsam voran. Um 14 Uhr kommen wir bei unserem nächsten Stopp an: Planet Baobab. Wir bekommen zwei schöne Campsites. Die Receptionistin meint, die Lodge habe den grössten Pool Afrikas - den Nachmittag verbringen wir deshalb wiederum entspannt am Pool, zum Abendessen grillen wir unsere Steaks fertig. |
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21. April 2024
Heute stehen wir wieder etwas später auf. Bei der Planung der Reise hat sich irgendwie niemand so genau darum gekümmert, was man an diesem Ort an einem einzelnen Tag machen kann. Wir haben gestern fleissig gegoogelt, wurden aber auch nicht wirklich schlüssig, was wir machen sollen. Wir beschliessen, einen Tagesausflug zu den Salzpfannen zu machen, die es hier in der Nähe geben soll. Wir wollen das auf eigene Faust machen, denn die Touren, die Planet Baobab anbietet, kosten 100CHF pro Person, was uns einfach viel zu viel ist. Im Internet haben wir nach sinnvollen Routen für eine Tagestour gesucht, wurden aber durch die vielen verschiedenen Informationen eher verwirrt. Was ist jetzt welche Pfanne? Wo kann man selber reinfahren, wo bezahlt man Eintritt, wo hat es Gates? Wir beschliessen, an der Reception zu fragen, wo wir am besten als Selbstfahrer reinfahren können. 'Oh, you can't go, the road is veery veery bad' Jaja. Das haben sie bei Savuti auch schon gesagt und hilft uns jetzt Null weiter Unser erstes Ziel ist ein grosser alter Baobab Baum, den wir uns ansehen wollen. Zunächst verfahren wir uns in einem Dorf, weil einige der Strassen dort gesperrt sind und maps.me das nicht mitgekriegt hat. Als wir es endlich aus dem Dorf heraus schaffen, fahren wir 20 Kilometer auf einer sandigen Gravel-Strasse - nach Savuti nicht wirklich wild zu befahren. Nach etwa einer Stunde kommen wir bei besagtem Baum an. Es ist nicht so wirklich spektakulär - aber immerhin haben wir einen Ausflug gemacht, nicht wahr Danach wollen wir noch weiter in Richtung Salzpfannen fahren, da steht plötzlich ein Schild vor uns "no entry, private area". Also drehen wir um und suchen einen alternativen Weg. Als wir laut Karte bei den Salzpfannen in der Nähe der Chapmans Baobabs ankommen, sehen wir: Nichts, ausser weiterhin grünes Savannengras. Toll Wir beschliessen, umzudrehen und fahren zurück zum Camping, wo wir nach dem 4-stündigen Ausflug den Rest des Nachmittags am Pool verbringen. Am Abend gönnen wir uns ein Abendessen im Restaurant von Planet Baobab und gehen dann relativ früh schlafen. Nach diesem eher unnötigen Ausflug freuen wir uns alle auf den morgigen Tag - es geht endlich ins Delta bzw. zum Khwai |
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22. April 2024
Was heute alles passiert ist, glaubt uns keiner Um 6:30 Uhr stehen wir auf und wollen gerade das Frühstück fertig machen, da ruft Anja "Wir haben ein Problem". Die beiden haben einen platten Reifen. Der wird noch vor dem Frühstück von Lukas und Elias mit einem der Ersatzreifen ausgetauscht. Das kostet uns schon ein wenig Zeit - ausgerechnet heute, wo wir 5 Stunden bis nach Khwai ins Okavangodelta fahren wollen! Ausserdem müssen wir unterwegs noch die Nationalparkeintritte besorgen, Einkaufen und Tanken. Als wir um 8 Uhr bei der Reception vorne stehen, um online eine Werkstatt zu suchen, die den Reifen reparieren kann, fällt uns das nächste Problem auf: Das Schloss unserer Hintertür ist irgendwo auf dem Weg zur Reception abgefallen. Also nochmals alles zurück und suchen. Nach ein paarmal Ablaufen finden wir das Schloss zum Glück und können dann endlich los. Die Fahrt zu unserem Zwischenstopp in Maun zieht sich extrem in die Länge. Die Strasse ist schlecht und man die Geschwindigkeitsbegrenzung ist über weite Strecken nur 80km/h. Ausserdem müssen wir ein paarmal anhalten, weil Elefanten, Strausse oder Esel auf der Strasse stehen... So kommen wir kurz nach 11 Uhr (eine Stunde später als geplant) in Maun an. Anja und Elias lassen ihren Reifen für 70 Pula reparieren, während Lukas und ich schonmal den Einkauf erledigen. Wir brauchen noch etwas mehr Wasser und neues Toastbrot - das letzte Pack war leider unterdessen wiedereinmal mit Schimmel befallen Dann wird vollgetankt und die Reifen werden alle nochmals überprüft - alles in Ordnung. Der nächste Halt ist das DWNP Büro in Maun, wo wir die Permits für den Moremi-Nationalpark kaufen. Wir wollen mit unserem vielen Bargeld (das wir bisher nie gebraucht haben und immer noch übrig haben) bezahlen. Überall hiess es, man solle am besten alles in bar dabei haben, da die Kartengeräte manchmal nicht funktionieren. Die Dame am Schalter scheint nur wenig erfreut, als wir mit Bargeld bezahlen wollen, nimmt es dann aber doch an. Nun gehts endlich auf in Richtung Moremi! Der erste Zwischenhalt ist beim Southgate, dort zeigen wir unseren gekauften Permit und müssen unsere Daten wieder einmal in einem Buch eintragen Wir fahren etwas zurück und suchen einen alternativen Weg - den scheint es jedoch nicht zu geben. Wir fahren zurück zum Southgate und erzählen der Dame am Schalter unser Problem. Ihre Antwort: Erstmal Kopfschütteln & die Frage, ob wir denn nicht nebendurch fahren könnten - es gebe keinen anderen Weg nach Khwai. Wir zeigen ihr das Foto, das wir gemacht haben - man sieht offensichtlich, dass es da kein Durchkommen gibt. Die Dame seufzt und sagt: "maybe wait several minutes" und dreht sich dann von uns ab. Super Hilfreich Wir fahren also vorsichtig nochmals an die Stelle heran und warten. Und warten... Und warten! Bis der zweite Elefant nach einer halben Stunde schliesslich genug hatte und davonschreitet. Wir fahren näher an den Baum heran - wegziehen ist unmöglich, viel zu schwer. Drüberfahren ebenfalls nicht möglich, zu dick. Die Zeit ist mittlerweile schon stark vorangeschritten, wir müssen dringend da durch! Die Jungs holen die Axt aus dem Auto und fangen an, den Weg freizumachen. Wohlbemerkt: In dem Park dürfte man auf keinen Fall das Auto verlassen; es hat wie wir gerade gesehen haben überall Wildtiere! Aber was will man machen - wir müssen unbedingt da durch. Irgendwie schaffen wir dann, über das restliche Gehölz drüber zu fahren - endlich! Um kurz nach 16:30 Uhr kommen wir eeendlich beim Northgate an. Das reicht gerade noch, um einzuchecken - der Campingempfang macht nämlich um 17 Uhr Feierabend! Als wir dort unsere Voucher zeigen, finden sie uns wiedermal nicht im System. Die Frau am Checkin ist sehr gut gelaunt und hilft uns sehr freundlich weiter - sie telefoniert mit dem Headoffice und findet die Reservation schlussendlich doch noch. Wir müssen hier noch einen Zettel unterschreiben, dass wir auf eigene Gefahr im Park übernachten und sie keine Haftung für irgendwelche Vorkommnisse mit Tieren übernehmen Unsere Campsite ist sehr schön - wir bekommen die MK10, die äusserste, direkt an die Wildnis angehängt Wie aus dem Nichts laufen uns plötzlich Tiere entgegen: Afrikanische Wildhunde! Wir freuen uns sehr über diese unerwartete Sichtung. Nach dem Sundowner kochen wir unser Abendessen, plötzlich rast ein ganzes Rudel dieser Wildhunde direkt über unsere Campsite! Einen Augenblick später rennt ein Impala direkt an mir vorbei, zwei Sekunden später einer der Wildhunde. Die waren wohl zum Jagen hier! Zum Glück jagen sie nicht uns Diesen verrückten Tag lassen wir um 21 Uhr hinter uns - wir sind gespannt auf die Nacht |
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Letzte Änderung: 14 Okt 2024 19:59 von Noeyms.
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23. April 2024
Die Nacht war sehr spannend - auch hier am Khwai gibt es wieder unzählige Tiergeräusche, darunter auch einige neue. Ein Ruf klingt ein bisschen wie eine Mischung von Hund und Wolf, ziemlich unheimlich. Als es mitten in der Nacht direkt neben mir raschelt und kurz danach das eben beschriebene Geheul lautstark erklingt, schrecken wir alle aus dem Schlaf hoch. Den Rest der Nacht rätseln wir, was das sein könnte... Bei der nächsten Wifi Möglichkeit finden wir später heraus, dass es Hyänen waren, die uns wach gehalten haben Geschlafen haben wir deshalb alle nicht so gut - trotzdem stehen wir um 6 Uhr noch vor dem Sonnenaufgang auf. Heute haben wir den ganzen Tag am Khwai zur Verfügung. Wir setzen uns alle zu viert in unser Auto und starten einen Morgen-Gamedrive. Am Khwai-River entlang fahren wir etwa eine Stunde - die Morgenstimmung ist wunderschön. Wir sehen einige Vögel, Affen und viele Impalas. Später fahren wir noch ein Stündchen in die andere Richtung und sehen noch Zebras, Elefanten, Impalas, Gnus und Giraffen. Die Löwen und Leoparden halten sich weiterhin versteckt Als wir nach etwa 2 Stunden Hunger bekommen, fahren wir zurück auf unsere Campsite und essen Frühstück. Wir beschliessen, am Abend eine Mokorotour in einem der Flüsschen zu machen. Bis dahin legen wir eine Siesta ein - wir schlafen ein wenig und bereiten später schonmal das Nachtessen vor. Am Nachmittag brechen wir in Richtung Mbudi auf - die Receptionistin unserer Campsite hat dort für uns eine Mokorotour reserviert. Direkt nach dem Northgate müssen wir eine Brücke überqueren, die ziemlich improvisiert aussieht. Als wir vorsichtig darauf fahren, sehen wir links und rechts von uns eine Herde Elefanten durch den seichten Fluss ziehen - es sind mindestens 10! Obwohl wir (trotz lustige Brücke und Elefantenherde) eine halbe Stunde zu früh beim Treffpunkt in Mbudi sind, dürfen wir bereits starten. Die Fahrt auf dem Fluss ist sehr ruhig und friedlich, die Guides zeigen uns alle möglichen Pflanzen, Frösche und Vögel. Plötzlich tauchen ein paar Meter vor uns Hippos auf - unsere Guides steuern direkt darauf zu! Sie meinen, das sei immer noch genug Abstand, sie wissen, wie man sich bei diesen Tieren verhält. Na dann.. Zwei Flusspferde schlafen im Gras, unser Guide klopft plötzlich ans Mokoro. Daraufhin schrecken die Hippos auf und drehen sich direkt in unsere Richtung. Die Guides sagen nur: Take Photos, take Photos! Weiter geht die Fahrt. Das Gewässer ist sehr seicht, keine 50m vor uns waten Elefanten durch den Fluss. Was für ein absolut schönes Erlebnis! Unterwegs knüpfen die Guides Anja und mir aus Schilf und Seerosenblättern einen Hut und eine Halskette. Der lustige Hut kühlt immerhin schön unseren von der Sonne überhitzten Kopf ab An einer Stelle dürfen wir schliesslich aussteigen und uns die Beine vertreten. Wahrscheinlich müssen die Guides noch ein bisschen Zeit mit uns totschlagen - sie fangen an, uns einen (Flach-)Witz nach dem anderen zu erzählen |
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Letzte Änderung: 15 Okt 2024 18:41 von Noeyms.
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24. April 2024
Heute stehen wir etwas später auf, essen (mit Besuch von Affen) Frühstück, machen den Abwasch und fahren dann ab in Richtung Southgate. Unterwegs fahren wir wieder an unserem abgehackten Baum vorbei - er wurde unterdessen nicht wirklich mehr weggeräumt Wir beschliessen, unseren bezahlten Parkeintritt noch auszunutzen und wollen noch eine 'kleine' Tour rund um Southgate machen. Die kleine Tour zieht sich jedoch gewaltig - wir fahren 60km auf sehr schlechten Strassen, oft hat das Fahrzeug kaum Platz zwischen den Sträuchern und die Dornenbüsche zerkratzen unser Auto so ziemlich Plötzlich sehe ich unter einem Busch etwas braunes, wir fahren etwas zurück und sehen: Einen Löwen! Er ist sehr versteckt hinter dem Busch, wir können nur schwer Fotos schiessen. Zum Glück haben wir den noch entdeckt, sonst wäre die ganze Tour (ausser für die Landschaft) für nichts gewesen Nebst dem Löwen sehen wir im Vergleich zu den letzten Tagen kaum noch andere Tiere. Wir fahren bei unserer Tour an einem liegenden Elefanten vorbei (siehe Bild). Wir dachten zuerst, dass der tot sei, da er sich kein Millimeter bewegte Wir fahren zurück zum Southgate und dann zurück Richtung Maun. Unterwegs müssen wir an einem Posten anhalten, unser Auto und unsere Füsse müssen scheinbar noch desinfiziert werden Heute machen wir nicht mehr viel, am Abend gehen wir in Maun in der 'Okavango Craft Brewery' essen. Das Restaurant ist ziemlich hipp, wir bekommen hier 300g Rumpsteak für unter 10 Franken. Wir realisieren langsam, dass die Reise schon bald vorbei ist - vor uns liegen nun aber noch 800km bis nach Windhoek zurück. |
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Letzte Änderung: 17 Okt 2024 18:19 von Noeyms.
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