THEMA: Familien-Camping-Abenteuer in Namibia und Botswana
15 Sep 2022 14:45 #651298
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  • binca75 am 15 Sep 2022 14:45
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In unserem gemütlichen Schlafsack liegend lauschen wir den typischen Buschgeräuschen… und hören Musik. Hin und wieder unterbrochen von einer Stimme. Seltsam… Es sind zwar Geräusche, die hier hier so gar nicht hinpassen, aber nicht so störend, als dass man nicht einschlafen könnte. Anscheinend findet im am nächsten gelegenen Dorf eine kirchliche Veranstaltung statt, wird vermutet.

Montag, 25.07.22: Auf David Livingstone`s Spuren

Am folgen den Morgen werden wir geweckt von Dan, der mit dem Telefon am Ohr im Camp herumläuft. Offensichtlich geht es Clement schlechter und er organisiert eine Begleitung für das nächste Floodplain Special, das direkt im Anschluss stattfinden soll. Wir sprechen über die Möglichkeiten der Zahnbehandlung und wären sofort abgefahren, hätten wir Clement damit helfen können. Leider würde das auch nichts nützen. :( Zahnärzte sind in der Gegend schlicht nicht vorhanden. Es ist klar, dass Clement zur Behandlung seines Zahns nach Katima Mulilo muss, aber auch damit ist Dan nicht glücklich, denn die zahnmedizinischen Möglichkeiten sind auch hier wohl begrenzt. Hier und jetzt können wir nicht helfen, außer Clement weiterhin mit Schmerzmitteln zu versorgen… :dry:
Wir trinken erstmal einen Kaffee.
Ich muss an unsere Reise in den Caprivi 2017 denken. Damals bekam ich zum Schuljahresende kurz vor den Sommerferien wahnsinnige Zahnschmerzen… Zahnwurzelentzündung… :blink: Mein Zahnarzt hat damals alles gegeben, um mit der Wurzelbehandlung vor Reisebeginn so weit zu sein, dass ich in Namibia keine Probleme bekommen würde. Hat gut geklappt glücklicherweise… Ich leide mit Clement…
Dan lässt uns aber nicht lange nachdenken, sondern scheucht uns zum Boot.








Graufischer




Rotkappenschwalbe


Malachit-Eisvogel


Wasserbock im hohen Gras
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15 Sep 2022 19:59 #651326
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  • binca75 am 15 Sep 2022 14:45
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Wir kommen an der Namushasha River Villa vorbei,



die doch irgendwie deplatziert wirkt in dieser Gegend. Meine naive Vorstellung ist, dass man mit diesem Hausboot Touren auf dem Fluss machen kann. Aber weit gefehlt: Das Hausboot fährt nicht, es liegt nur – immer an dieser Stelle. :blink: Dafür soll die Bar wohl gut gefüllt sein. Eine Nacht kostet pro Person 8011 Namibia Dollar im Oktober. Falls also jemand Lust haben sollte, es sind wohl noch einige Termine frei… :whistle:

Weiter geht es an einer Gruppe Kuhreihern vorbei, die es sich in der Morgensonne am Ufer gemütlich gemacht hat. Das sind auch irgendwie lustige Vögel, finde ich…









Gebänderte Uferschwalbe:



Irgendwann hören wir ein lautes Brummen und von hinten nähert sich recht schnell ein Motorboot. Dan erzählt uns, dass es sich um ein Boot der Namushasha Lodge handelt und er ständig die Guides darauf hinweisen muss, nicht so schnell zu fahren. Die Bugwellen zerstören den Uferbereich des Kwando und lassen ihn abbrechen. Diesbezüglich steht er in Kontakt mit dem Manager der Lodge.


Den Leckstein bevölkert heute eine Gruppe Impalas.


Die Flusspferde sind auch wieder wach und machen ein Vorbeifahren nicht ganz so einfach.
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15 Sep 2022 21:41 #651330
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Dan erklärt uns, warum Buschbrände für die Natur so wichtig sind, und wie diese für Nahrung sorgen. Wenn das alte und vertrocknete Gras verbrannt ist, kann frisches Grün sprießen.



Schließlich halten wir an einer Weißstirnspintkolonie und bleiben hier erstmal stehen…
Jetzt müsst ihr einige Vogelbilder ertragen…





Es ist ein herrliches Geflatter…











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16 Sep 2022 17:46 #651384
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Flüchtende Letschwe-Antilopen


Wasserböcke und Letschwe-Antilopen

In der schönen Flusslandschaft mit viel Papyrus…



erleben wir einen der momentan eher seltenen Augenblicke der Harmonie zwischen unseren Puberzwillingen.



Wir müssen zurück zum Camp. Trotz der Zahnschmerzen hat Clement Frühstück für uns gemacht.


Blick aufs Camp




Der Tisch ist schon gedeckt und das Rührei ist gebraten.

Danach heißt es Abschied nehmen von diesem wundervollen Ort mit seinen liebenswerten Menschen. Die Zelte bleiben aufgebaut für die nächste Gruppe.
Nach unserem Abschied von Clement im Mavunje Camp bietet Dan uns noch an hier zu duschen. Wir nutzen die Toilette und das Waschbecken, möchten aber unbedingt ganz in Ruhe noch einen Kaffee trinken, bevor wir uns ins Auto setzen. Also holen wir unseren Teekessel und den Gaskocher und fahren kurz mit dem Auto zum Aussichtspunkt des Mavunje Camps.





Dan hat heute wohl keine Zeit zu duschen, denn die nächste Gruppe wartet schon… :whistle: Während wir unseren Kaffee schlürfen, kommen die neuen Gäste bereits winkend an uns vorbeigefahren.

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17 Sep 2022 19:43 #651442
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Fazit: Mashi River Safaris

Aufgrund der vielen begeisterten FoMis wollte ich unbedingt eine Tour mit Dan machen – natürlich auch in der Hoffnung, einige Elefanten zu sehen. Wahrscheinlich sind wir so ziemlich die einzigen, die auf einer Floodplain-Tour mit Dan nicht einen einzigen Elefanten zu Gesicht bekommen haben. :laugh: Ich war nicht mal ein kleines bisschen enttäuscht, denn ich fand die Gespräche mit diesem freundlichen, humorvollen und einfach sympathischen Dan wertvoller als eine Begegnung mit meinem Lieblingstier. Für uns alle war diese Flusssafari rundum gelungen. Wir haben viel gelacht, haben traumhafte Landschaften gesehen, die nahe Begegnung mit den Weißstirnspinten war großartig, das Schlafen im Bodenzelt bequem, das Essen lecker und die Buschtoilette erstaunlich komfortabel. :woohoo: Wir würden gerne irgendwann ein weiteres Mal mit Dan den Kwando erkunden, was auch damit zu tun hat, wie respektvoll, mitfühlend und wertschätzend er mit seinem kranken Mitarbeiter umgegangen ist.

Nach dem Kaffee aber geht es weiter ins Livingstone`s Camp, das leider nicht in Richtung Katimo Mulilo liegt, sonst hätten wir Clement zum Zahnarzt mitgenommen.
Wir fahren auf der C49, als Matthias nebenbei erwähnt: „Ich glaube, da war gerade eine Schildkröte…“ Keiner von uns anderen hat diese bemerkt. Schildkröten sind Matthis` Lieblingstiere, aber bisher hatten wir leider nicht das Glück, eine zu entdecken. Nun denn, wir sind schon ein Stück weiter gefahren, als wir beschließen umzudrehen, um nachzusehen, ob es sich wirklich um Matthis` Lieblingetier handelt. Und tatsächlich geht an besagter Stelle ein kleines Panzertier mitten auf der C49 gemächlich spazieren. :woohoo:



So ganz ungefährlich ist das ja nun nicht, denn hin und wieder kommt schon mal ein Fahrzeug vorbei. :whistle: Matthis beschließt, nach eingehender Beobachtung, die etwa 10 cm große Leopard-Schildkröte über die Straße zu tragen. Kaum abgesetzt, geht sie weiter ihrer Wege.



Unser Sohn ist glücklich und hätte „Schildi“ am liebsten als Haustier mit nach Hause genommen. So haben wir eine neue Erstsichtung auf unserer Liste.

Am frühen Nachmittag kommen wir im Livingstone`s Camp an und suchen erstmal eine Rezeption, bzw. jemanden, der uns zeigen kann, welches unsere Campsite ist. Vor Ort scheint keiner zu sein. Wir rufen und gehen an der Seite des Gebäudes vorbei, die eine wunderschöne Terrasse mit Blick auf das Überschwemmungsgebiet hat.
Da wirklich keiner da ist, schauen wir uns die Campsites an und bleiben gleich an der ersten stehen. Es ist insgesamt niemand da, also nirgends ist irgendjemand… Wir entscheiden uns, auf der ersten Campsite erstmal stehen zu bleiben und bauen schon mal die Zelte auf.




Anscheinend gibt es hier für jeden Platz ein eigenes Wasch- und Toilettenhäuschen.





Der vordere „Küchenbereich“ ist so groß, dass man bequem seine Reisetaschen ausbreiten kann. Auch gibt es hier die Möglichkeit zum Sitzen und Strom zum Aufladen sämtlicher Geräte. Uns gefällt es. :)
Schließlich kommt ein junger Mann vorbei, der sich als neuer Manager des Livingstone`s Camp vorstellt. Dieser Platz war auch für uns vorgesehen und so können wir hier stehen bleiben. :cheer:
Der Gaskocher wird auch ausgepackt. Es ist wohl Zeit für ein verspätetes Mittagessen Und so gibt es Spiegeleier auf weichen Brötchen mit Bacon – praktisch den „Eier-Burger“, den Matthis 2019 im Namibia-Urlaub erfunden hat.
Wir genießen die Ruhe und das Campingleben. Alle nutzen die private Dusche. Ich gehe ein wenig herum und „erwische“ meinen Mann, wie er in der Zeitschrift liest, die ich mir noch am Flughafen in Frankfurt gekauft hatte. :laugh:



Jetzt ist auch Zeit zum Kniffel-Spielen.



Schließlichschnappt sich auch Lenni meine Zeitschrift. Scheint interessant zu sein. :laugh:

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23 Sep 2022 22:17 #651794
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Am Küchenbereich vorne ist ein kleines Büchlein mit festem Einband befestigt mit wichtigen Informationen. Dieses Zitat daraus habe ich mal abfotografiert:



Wir sind erst seit 6 Tagen in Namibia und es kommt mir schon viel länger vor…







Wir genießen es, für den Rest des Tages keinen Plan zu haben. So wird Feuer gemacht und es werden Nudeln auf dem Gaskocher gekocht. Heute kommt der Potjie zum Einsatz. Wir haben noch Kabanossi und eine Fertigsoße, die mit den Nudeln im Potjie ein einfaches aber durchaus leckeres Abendessen ergeben. Matthias hatte vorher irgendwann Kerzen gekauft. Eine davon wird in eine kleine Flasche gesteckt und so haben wir auch die passende Beleuchtung auf dem Tisch.



Nur eine Tischdecke fehlt noch…
Heute komme ich auch dazu, das „Pipi-Hütchen“ rauszusuchen und mit ins Dachzelt zu nehmen. Dazu brauche ich dann eine weitere leere Flasche… Matthis probiert den „Körperform-Schlafsack“ aus.
Jetzt hätten wir fast die Malarone vergessen! Seit ein paar Tagen nehmen Matthias und die Kinder Malariaprophylaxe ein. 2017 hatte ich ganz fürchterliche Träume und konnte kaum schlafen, weshalb ich auf die Einnahme verzichte, aber für den Notfall was dabei habe. Es gibt vielleicht Winter, in denen es keine Mücken gibt, wir haben auf jeden Fall in diesem Winter einige gesehen…
Ich sag dann schon mal allen gute Nacht!

Dienstag, 26.07.22:

Ich habe gut geschlafen und diesmal auch nicht gefroren… B) Irgendwie habe ich am Vorabend die seitlichen Einstecktaschen im Zelt entdeckt, so dass ich am Morgen meine Brille nicht suchen muss. Mein Zelt ist zuerst wach. Wir haben keine feste Einteilung, wer mit wem im Zelt schläft, da Matthis auf Rotation bestanden hat, d.h. Matthias und ich haben unser festes Zelt, während die Jungs täglich wechseln… Irgendwie klappt das. Blöd ist nur, dass der Autoschlüssel sich bei meinem Mann im Zelt befindet und ich somit erstmal nicht an die Utensilien zum Kaffeekochen komme. Dafür fotografiere ich unseren Sohn in seinem Teletubbie-Anzug.



Zum Frühstück gibt es heute das volle Programm: Gebratenen Bacon, Spiegeleier und Baked Beans. Lennard und ich teilen uns die Bohnen und das sieht dann so aus:



Netterweise hat er mir ein paar Bohnen abgezählt… ;) Nun ja, das Kind ist im Wachstum… Wer schläft eigentlich heute Nacht mit ihm im Zelt? Ich will es lieber nicht wissen… :P
Wir machen uns nach dem Frühstück ganz gemütlich fertig, spülen gemeinsam ab und ich packe die Taschen noch ein wenig um, während die Jungs die Zelte abbauen.
Mein Plan für heute ist ein Besuch des Livingstone-Museums, an dessen Zufahrt wir gestern schon vorbeigefahren sind.
Vorne im Camp halten wir nochmal, um uns zu verabschieden und nach den Öffnungszeiten des Museums zu fragen. Der nette junge Mann kommt mit Matthias ins Gespräch und wir erfahren, dass er vor Corona in Südafrika seine Ausbildung zum Safariguide abgeschlossen hat und dann erstmal zu Hause war. Er erzählt von seinem Glück, hier nun arbeiten zu dürfen. Er war wohl in einigen Lodges bisher und hat dort auch für ihn unschöne Situationen im Umgang mit Gästen erlebt. Nun möchte er die Zeit hier nutzen, um seine Art von Naturschutz zu betreiben und den Menschen die Flora und Fauna in dieser wunderschönen Umgebung nahe zu bringen. Es war deutlich zu spüren, dass ihm auch die in der Umgebung lebenden Menschen wichtig sind. Ich bin gespannt, wie der junge Campmanager auf andere wirkt. Wir fanden ihn ganz großartig. :woohoo:
Er erklärt uns, wie wir zum Museum kommen und dass es in der Regel abgeschlossen sei. Wir sollen ganz laut nach Linus rufen. Er sei bestimmt im Garten und würde uns gerne durch das kleine Museum führen. Zunächst aber:

Fazit: Livinstone`s Camp
Uns hat es sehr gefallen. Wir waren zwar nur eine Nacht hier, waren aber glücklich über den Luxus der privaten Dusche und Toilette. Der vordere Küchenteil mit Betonbänken und ausreichend Platz für alles Mögliche hat sich als sehr praktisch erwiesen, um vor mehreren Campingtagen das Gepäck noch einmal durchzusortieren. Im Staub auf dem Sandboden ist das doch nicht immer so angenehm und im Auto hinten haben wir einfach keinen Platz. Zudem befindet sich im Küchenbereich eine Kiste, um sämtliche elektronischen Geräte aufzuladen. Der junge Manager ist sehr engagiert und hat wohl noch einiges vor.
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Caprivi mit Zwillingen: www.namibia-forum.ch...euer-im-caprivi.html

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