THEMA: Kgalagadi 2021
17 Dez 2021 20:50 #632580
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  • Sadie am 17 Dez 2021 20:50
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Uhhh da freue Ich mich mit euch den KTP plus Mabua zu erleben. Das kann ja heiter werden mit Löwen auf der Campsite und Affli auf dem Toilettenhüsli :laugh:
Liebe Grüsse in die Schweiz aus dem sehr warmen Florida von Katrin
If life is a journey be sure to take the scenic route

Expedition Antarktis:
www.namibia-forum.ch...s-und-s-georgia.html

Island In Herbstfarben
www.namibia-forum.ch...-september-2018.html


Nordamerikanische Safari und Landschaften May Till October 2019

www.namibia-forum.ch...landschaft-2019.html

Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different.
Juni 2018
www.namibia-forum.ch...e-but-different.html

Trip reports in English:

Namibia and KTP 2016
safaritalk.net/topic...-tr-nam-sa-bots-nam/

Botswana 2016:
safaritalk.net/topic...fari-tr-bots-nam-sa/

Tanzania 2015:
safaritalk.net/topic...s-and-lions-in-camp/

Nam-SA-Bots 2014:
safaritalk.net/topic...ca-and-namibiab/page
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18 Dez 2021 17:17 #632620
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Sadie schrieb:
Uhhh da freue Ich mich mit euch den KTP plus Mabua zu erleben. Das kann ja heiter werden mit Löwen auf der Campsite und Affli auf dem Toilettenhüsli :laugh:
Ja, Löwen gab es auf dieser Tour definitiv genug. Und das 'Affli' sucht überall wo möglich noch etwas Bewegung. Zu Hause trainiere ich als Leistungssportler (Triathlon/Berglauf) täglich mindestens einmal.

An der Wärme wäre ich auch gerne. Aber wenigstens hatten wir heute zum ersten Mal seit Ankunft zu Hause wieder Sonne :)

Weiter geht es frühesten morgen. Heute war etwas viel los (u.a. Schnelltest ein 4-7 Tage nach Einreise) und die Sonne musste ich für Gartenarbeiten und Radtraining nutzen.

Felix
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19 Dez 2021 10:59 #632666
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Do 25.11. Ondekaremba - Buitepos/Charles Hill - Masetleng Pan

Nicht ganz so früh wie erhofft ging es um ca 8 Uhr Richtung Osten los. Wenn man von Ondekaremba Richtung Strasse fährt, hat es noch einen interessanten 'Bahnübergang'.


In Gobabis gingen wir noch kurz in Spar Vergessene einkaufen und nach etwa drei Stunden erreichetn wir die Grenze bei Gobabis. Auf namibischer Seite ging alles sehr speditiv.
Der botswanische Beamte der die PCR-Test kontrollierte war aber mühsamer. Er hatte grosse Probeleme, dass es keinen offiziellen Stempel auf dem Schweizer P>CR-Test hatte. In Afrika lieben sie ja Stempel. Aber bei uns gibt es das nicht. NAche iniger Zeit und erklären, dass bei uns alles elektronisch läuft, liess er uns dann doch durch. Aber er meinte, das nächste Mal kämen wir so nicht rein :dry:
Immigration in Botswana ging auch schnell. Vom letzten Mal wussten wir, dass es nichts bringt die Masetleng Pan als nächste Übernachtung anzugeben und wir sagten Hukuntsi. Bei BURS (Strassentaxe) warteten wir dann aber länger, bis diverse LKW-Fahrer vor uns bezahlt hatten.

In Charles Hill bogen wir nach Süden ab. Im April 19 hatten wir hier noch schlechte Umfahrung um Strassenbaustelle. Nun hatten wir 105km bester Asphalt wo man 120km/h fahren konnte.


In Ncojane bogen wir dann auf die (Tief)Sand-Piste für die 55km nach Ukwi ab. Fürs Auge war das aber schöner als vorher. Hier liessen wir dann auch Luft in den Reifen ab. Ausser kurz in Hukuntsi sahen wir nun zwei Wochen keinen Asphalt mehr.


In Uwi ging es dann noch 30km östlich, bevor die Abzweigung zur Masetleng Pan. Das sind einfach 2 Spuren im Sand. Dort hat es auch Schild zum Camping:


Anfangs hat es relativ viel kratzende Büsche.


Später kommt man in die wunderschöne offen Baumsavanne des Western Woodland. Im Gegensatz zum letzten Mal sahen wir nun aber keine Tiere.




Auf dieser Strecke zeigte das Auto mit 41C die Höchsttemperatur der ganzen Reise an. Gegen die Pan war es dann teilweise verbrannt. Da der Buschbrand bereits im August war, grünte es aber schon wieder wunderschön. Auf der Pan sahen wir nur zwei Strausse.


Um ca 16 Uhr waren wir auf der 'Campsite' der Masetleng Pan. Wir stellten Auto wieder an gleichen Ort wie im April 19.


Weiter oben am Hang hat es eine alte Ablution, die aber wohl schon lange nicht mehr benutzt wurde. Der Wassertank war leer und ds Meiste kaputt. Es hat auch Schilder für Campsites im Nichts. Da steht aber den Spuren an nie mehr jemand.

Wir genossen nun, endlich Richtung im Busch und der Einsamkeit angekommen zu sein. Draussen hatte es ca 37C. Bei der sehr trockenen Luft mit Wind ist das für uns "Wärme-Liebhaber" aber kein Problem.


Da das Gras um unseren Stellplatz sehr trocken war verzichteten wir auf ein Feuer und das Braai gab es in der Bratpfanne.


Dann genossen wir einfach den Abend im Busch mit einer tollen Stimmung.




Genau das lieben wir an Botswana: campieren in wunderschöner Natur bei angenehmen Wetter und keinen anderen Menschen. Hören tut man nur Grillen und Vögel.

Felix
Letzte Änderung: 27 Dez 2021 09:02 von felix__w.
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20 Dez 2021 21:11 #632834
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Fr 26.11. Masetleng Pan - Hukuntsi - Zonye Pan (KD2)

Da die heutige Strecke nicht so lang war, nahmen wir es gemütlich. Wie aber fast immer in Afrika, waren wir trotzdem vor Sonnenaufgang wach und ich bereits draussen. Die Morgenstimmung un der Sonnenaufgang ist immer etwas besonderes. Um 5:45 ging dann die Sonne am wolkenlosen Horizont auf.



Blick gegen MAsetleng Pan


Aussicht aus Bett/Dachzelt

Und so gab es nach 6 Uhr Morgenessen. Von Morgenessen am Morgen um 6 Uhr bei Sonne und milden Temperaturen im Dezember werde ich die nächsten Jahre träumen.


Nach dem Morgenessen spazierten wir noch zur Pan runter, um diese anzuschauen. Tiere hatte es keine.

Wer sieht unser Auto

Nach 7 Uhr fuhren wir dann los (Video von Fahrt gegen Pan). Wir wussten nicht, ob wir wieder den gleichen Weg zurück oder direkt nördlich der Pan nach Ngwatle fahren wollte. Irgendwann merkte ich, dass wir wohl Abzweigung verpasst hatten und bereits nördlich der Pan waren.
Dies sollte sich aber als Glückstreffer heraus stellen, da die Strecke viel einfacher zu befahren war (keine kratzenden Büsche). Wir sahen auch mehr Vögel und Nager, dafür war es nirgends so schön wie im Western Woodland.


Um 8 Uhr waren wir in Ngwatele und bezahlten bei der Self-Registration die Camping Gebühren. Neben Pula kann man auch in Rand, U$ und Euro zahlen. Zettel für die Registration hatte es aber keine. So warfen wir einfach Geld in Box.


Dann ging es zügig auf guten Gravelstrassen über Zutshwa nach Hukuntsi. Dort kauften wir nochmals ein und tankten.
Zurück in Zutshwa registrierten wir und und bezahlten eine Übernachtung in der Restriced Zone des KD2.


Dort begann dann eine holperige Piste (Transit Road) die aus nicht viel mehr als zwei Fahrspuren bestand. Die Landschaft gefiel uns gut. Unterwegs sahen wir Steinböcke, Springböcke, Strausse und diverse Vögel (za Trappen).

Fotos wurden aber nicht gut, da sie meist zu weit weg waren oder die Stennboks hinter Büschen versteckt


Name Pan - hier könnte man an Transit Route campieren

Dann kam die Abzweigung zur Wilderness Area. Sie sah "relativ verboten" aus. Aber wir hatten ja bezahlt.


Der erste Teil zur Towe Pan ging auf guter Piste schnell. Die Pan war bei knapp 40C leer.


Nach dem 'Campsites' am Hang oberhalb der Pan wurde die Piste dann eng und führte kurvenreich durch Büsche. Meine Frau war nicht so glücklich. Ich sagte wir schauen noch etwas, wie es weiter geht ... ;)


Ein kurzes Video der Fahrt hat es bei Youtube (kann man es hier einbetten/direkt zeigen ?)

Die Piste wurde dann besser und die Gegend gefiel mir sehr gut. So fuhren wir natürlich ganz zur Zonye Pan. Diese überraschte mich mit ihrer Grösse.


Wir fuhren am Westrand runter bis eine Campsite im Nirgendwo markiert war. Im KD 2 haben 'Campsites' gar keine Infrastruktur. Die an der Zonye Pan hat aber eine tolle erhöhte Lage über der Pan mit toller Aussicht. Wir stellten Auto an Schatten und genossen Nachmittag. Es hatte 37C



Tiere auf Pan beobachten



Auf Pan hatte es weit weg einige Strausse, ein Oryx und irgend eine Trappe. Alle Tiere waren aber weit weg, so dass Fotos nur etwas (unscharfen) Eindruck von Sichtung geben.


Da es hier viel Sand hatte, gruben wir gegen Abend ein grosses Loch und feuerten für ein Braii ein. Dazu genossen wir Apero an traumhafter Lager.




Solche einsamen Pan in Busch lieben wir. Es wäre einfach noch interessanter, wenn es mehr Tiere hätte.

Nach dem Nachtessen feuerte ich nochmals ein und wir hatten tolle Abendstimmung.




Etwas später sagte ich dann Corinne, ob sie nicht auf (Lauf)Schuhe wegen Skorpionen anziehen wolle. Sie machte es dann. Als ich später im Dunkeln nochmals vom Dachzelt runter ging, sah ich im Licht der Taschenlampe ein riesiges Skorpion ....


Von da an hatte sie immer vor mir die Schuhe an ;)

Danach sassen wir noch am Rand des Dachzelt und schauten den afikanischen Sternehimmel an.
Letzte Änderung: 27 Dez 2021 09:03 von felix__w.
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20 Dez 2021 22:51 #632843
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Hallo Felix,

KD1 und KD2, sind schon notiert. ;) Sieht nach nettem Stop auf der Anfahrt nach Mabua aus. Wundert mich eigentlich, dass man so wenig darüber hört, ausser von Aos. Nehme an, Ihr habt auch niemanden sonst dort getroffen? Ist es fahrtechnisch zwar sandig, aber auch alleine gut machbar?
Danke auch für Deine Zeitangaben. Sind sehr hilfreich in der Planung.
Gruss
Doro
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20 Dez 2021 23:21 #632847
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Danach sassen wir noch am Rand des Dachzelt und schauten den afikanischen Sternehimmel an.
Gaaaanz tiefer Seufzer….
Gruß
Friederike
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