THEMA: Namibia im Sommer 2020: Khaudum und was sonst?
25 Jan 2020 08:33 #578445
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Tag 9, Freitag 24. Januar
Morgens um 6:05 am Gate, das offiziell um 6:35 aufmacht. Um 6:20 erbarmt sich der Wachmann und lässt mich raus. Goas und Nuamses gibt es nichts zu sehen, unten in den Ebenen nochmals zwei Breitmaulnashörner. Eines vor Salvadore direkt neben der Straße! Weiter über Aus, Olifantsbad. Gemsbockvlakte, Nbrowi, Gaseb nach Okaukuejo, ohne viel zu sehen. Dort bin ich bereits um 11:00 an und checke ein. Im Hauptbüro abseits des Touristenbüros gelingt es mir sogar, für morgen ein Permit für den Namib Naukluft Park zu bekommen. So muß ich nicht nach Windhoek reinfahren um dort das Permit zu holen, was an einem Samstag eh sinnlos gewesen wäre.
Mittags blieb ich im Camp. Am Wasserloch fast nichts los. Es ist so heiß! Um 16:00 zum Pool. Ab 19:00 wieder am Wasserloch, schöner Sonnenuntergang, sonst nichts, gar nichts! Also lesen. Endlich um 21:20 kommen zwei große männliche Löwen zum Saufen. Hat sich das Warten doch gelohnt! Die ganze Nacht durch werden diese Löwen brüllen, teilweise nur 50m von meinem Zelt entfernt hinter dem Zaun. Andere Löwen geben sich mit Ihnen ein Duell, es scheinen zwei Rudel um die Wette zu brüllen. Ich hingegen duelliere mich mit unzähligen Moskitos, die den Weg in mein Zelt gefunden haben!







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26 Jan 2020 12:16 #578521
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Mein Vergleich Khaudum zu Etosha? Wildnis versus gut besuchter Zoo. In Etosha sieht man deutlich mehr und deutlich einfacher. Ich ziehe den wilden und einsamen Khaudum vor, bin aber doch froh, den Abstecher nach Etosha gemacht zu haben und hier Geparden, Nashörner, Löwen und Elefanten gesehen zu haben. (Übrigens: Eerstaunlicher Weise ist das Handynetz in Khaudum Camp deutlich besser als in Halali und Okaukuejo  ). Vor allem in Okaukuejo waren mir viel zu viele Touristen. Ständig ging, auch nachts, irgendwo der Alarm eines Autos an! Ich verschließe mein Auto nie in den Camps, und in 20 Jahren habe ich noch nie gehört, dass etwas geklaut wurde. Aber der Hauptvorteil von Khaudum: Man kann überall aussteigen zum Rumschauen, Filmen und Pinkeln, ohne Angst haben zu müssen, von irgendjemanden entdeckt zu werden!
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26 Jan 2020 12:24 #578524
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Tag 10, Samstag 25. Januar
Die Löwen hatten die ganze Nacht gebrüllt und auch noch am Morgen. Wie immer stand ich 5:30 auf, räumte das Camp auf bis das Wasser koch. Dann mit Kaffee zum Wasserloch, wo außer mir niemand war, weder Mensch noch Tier. Doch leuchteten im Licht meiner starken Stirnlampe näher kommende Augen auf, und wenige Minuten später ist ein Löwenmännchen zum Saufen da. Ich kann ihm am Zaun entlang folgen (was er gar nicht toll findet) bis zu meinem Camp, wo er in Büschen verschwindet. Es ist noch dunkel.
15 Minuten später fängt er an zu brüllen und es ist inzwischen hell genug, dass man ihn sieht, auch wenn er recht weit weg ist und für mich zum Filmen zu dunkel. Inzwischen sind auch andere Campbewohner wach und stehen mit mir am Zaun. Der Löwe verschwindet, aus Richtung Wasserloch ertönt mehr Löwengebrüll und alle außer mir rennen hin. Ich räume mein Camp auf, dann sehe ich am Zaun drei Löwen entlangspazieren, zwei Männchen und ein Weibchen. Inzwischen ist es hell genug, dass ich sie schön filmen kann.
6:35 macht das Tor auf und ich bin da, heute aber erst das dritte Auto. Mich wundert es, dass die beiden anderen Autos nach links in den Park abbiegen, wo doch rechts neben dem Camp die Löwen waren. Mir soll es recht sein, ich fahre rechts, und nach gut 500m sitz ein großer Löwenmann auf dem warmen Asphalt und lässt sich herrlich fotografieren und filmen. Er läuft so nahe am Fenster vorbei, dass ich ihn fast streicheln könnte. 10 Minuten habe ich mit ihm, dann kommen vom Anderson Gate Game Viewing Vehicles. Diese sind leer, werden wohl im Camp mit Touristen gefüllt. Dem Löwen ist das zu viel, er geht in den Busch. Ich gehe zum Anderson Gate und verlasse Etosha.




Nach solchen Menschenmassen in Okaukuejo soll es heute nochmals in die Wildnis und Einsamkeit gehen, in die Namib! Laug GPS geht braucht der schnellste Weg zu den Tinkas, wo ich campen möchte, nur 5 Stunden. Aber ich wähle den Umweg über Windhoek, da ich den schönen und wilden Us Pass fahren möchte, was sich später noch als sehr schlechte Entscheidung rausstellen sollte. Dauer angeblich 6 ½ Stunden, aber da mein Hilux berghoch nicht auf 120km/h kommt und man auf den Schotterstrassen, vor allem beim Pass, keine 100km/h fahren kann (wie das GPS glaubt), wird s deutlich länger brauchen.
Vor 8 Tagen hatte ich ja in Otjiwarango einen neuen Reifen gekauft, da einer geplatzt war. Damals hatten sie nur einen da, so ging ich heute hin, um noch einen zweiten de selben Marke zu bekommen. Nun habe ich hinten zwei neue Reifen drauf, und seit 8 Tagen schon ja auch vorne. Da sollte die nächsten Jahre Ruhe sein. Dann noch Großeinkauf beim Spar, für den Rest der Reise: Gemüse, Milch und Grillfleisch, sowie etwas gegen Moskitos (jetzt wohl zu spät, da es in die trockenen Gebiete geht, wandert aber in die Campingbox).
Weiter nach Windhoek, welches ich gegen 14:00 Uhr verlasse. Ich nehme die C28 und dann den wilden Us Pass. Diesen muss man langsam, fahren, da teilweise sehr steil, steile Kurven, enge Straßen. Dafür tolle Aussicht! Weniger toll ist die Ansicht mehrere Pferde, die wegen der anhaltenden Trockenheit offensichtlich am Verhungern sind. Zwar sehe ich, dass zwei Reviere vor kurzem abgegangen sind, aber hier und auch in der Namib ist alles staubtrocken!
Beim Us Pass fangen meine Augen an zu tränen. Ich hatte mich in Windhoek nochmals mit Sonnencreme eingecremt und denke, es liegt daran. Zwei Mal wasche ich hinten am Auto mein Gesicht ab. Hilft alles nichts, es wird immer schlimmer und schlimmer. Ich kann kaum mehr die Augen offen halten, und mir wird klar, es liegt nicht an der Sonnencreme sondern an der Sonnenstrahlung: Meine Augen sind überlastet! Es ist eine Qual und zum ersten Mal bereue ich es, alleine unterwegs zu sein. Wie schön wäre es, jemand anderes könnte fahren und ich die verbrannten Augen schließen! Inzwischen bin ich auf der Namib unten, die trocken und ausgestorben ist. Auch am Wasserloch Gemsbokwater ist nichts zu sehen. Ich sehe eh fast nichts mehr, habe mir unter die Brille für das rechte Auge eine Serviette geklemmt, um das Auge zu schonen. Es ist eine Tortur, am liebsten würde ich mit beiden Augen geschlossen weiterfahren, was natürlich nicht geht. Es sind noch gut 30km zu den ersten Campingplatz bei den Tinkas, kaum zum aushalten. Hätte ich die schnellere Route genommen, wäre ich schon im Camp, dort angekommen, als die Probleme begannen. So habe ich 1 ½ Stunden Qual.
Endlich um 17:50 nach 11 Stunden auf der Straße im ersten Camp angekommen. Ich falle ich fast aus dem Auto in den Schatten. Ich nehme eine Matratze raus, die ich für Mittagsschlaf dabei habe und noch nie benutzt habe. Ich falle für 15 Minuten in einen unruhigen Schlaf, dann geht es besser, ich bin aber immer noch kaputt. Nochmals 30min schlafen mit wilden irren Träumen. Als ich aufstehe, fühle ich mich krank. Dabei sollte es doch keine Tortur werden, sondern ein Höhepunkt, in der Namib zu Campen! Die Augen schmerzen immer noch, aber ich kann sie offen halten.
Ich klettere einen kleinen Hang hinauf. Vor zwei Jahren hatten hier hatten meine damals 8 jährige Tochter und ich den Sonnenaufgang bewundert. Nun sehe ich noch zwei weitere Campingplätze. Meiner ist teilweise sehr verdreckt, und so zwinge ich mich ins Auto und schaue mir die beiden anderen an. Dabei werden endlich wieder meine Lebensgeister geweckt, das Krankheitsgefühl ist weg. Der Platz vor 3 Jahren an der Blutkopje, nicht weit entfernt, war doch besser gewesen? Also fahre ich in die Richtung, Ich sehe den Campingplatz Groot Tinkas nach wenigen Kilometern, der auch sehr schön ist. Links geht es zur Blutkopje, rechts zu Mid Tinkas und Archer, wo ich noch nie war. Also rechts. Mid Tinkas ist nicht besonders, bis Archer sind es nochmals 6km, was in dem Terrain nicht wenig ist. Aber so schnell komme ich nicht mehr hier her, ich will es sehen, auch wenn meine Augen wieder tränen und schmerzen.
Und es hat sich gelohnt, der Steinbogen ist wirklich beeindruckend, ich habe einen tollen Sundowner und campe schön in der Einsamkeit der Namib, die Sterne über mir, die Ebene unter mir. Und Augentropfen habe ich im Auto auch welche gefunden!

















Letzte Änderung: 26 Jan 2020 12:33 von CarstenS.
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27 Jan 2020 06:46 #578622
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Tag 11, Sonntag 26. Januar
Um 5:30 weckt mich die Armbanduhr. Ist glaub das erste Mal auf dem Trip, dass ich nicht von alleine aufwache. Die Augen tun weh, fühlen sich geschwollen an, der Sandmann war da. Ein Grund, früh loszufahren, so lange die Sonne noch nicht zu grell ist. Im Lauf des Tages werde ich, wie eigentlich immer, die Sonnenblende immer vorne unten haben (selbst wenn dann von rechts die Sonne auf mein Gesicht draufknallt) und nur auf die Straße schauen, nicht den blauen Horizont. So geht es ganz gut und auch wenn ich abends noch fühle, wie die Augen schmerzen, war das kein Vergleich zu gestern!
Also raus, und wie immer als allererstes das Wasser für den Kaffee kochen, zusammen packen, um im 6:00 geht es im Morgengrauen los durch die Namib. Ich fahre zur Blutkopje, Volstruishoogte zur C14. Die Ruhe und die Landschaft sind atemberaubend. Im August 2017 und 2018 (und auch in anderen Jahren davor) hatten wir hier viele Herden von Bergzebras und Gemsböcken gesehen, Strauße und sogar Giraffen. Aber dieses Jahr ist alles wie ausgestorben, bis auf zwei Strauße und zwei Mal ein einsamer Gemsbok.
Ich fahre den Kuiseb Pass. Hier und auf der ganzen Strecke beschränke ich mich auf 80km/h. Die Straße ladet zwar zu mehr ein, aber nirgendswo sonst habe ich in den Jahren so viele, teilweise schlimme Unfälle gesehen! Ich passiere die Stelle, wo wir mal drei jungen Franzosen geholfen hatten, aus ihrem überschlagenen, eine Abhang hinuntergerollten Bakkie das Gepäck zu holen. Der Typ vom Abschleppdienst schaffte es nur, das Auto hochzuziehen, nachdem er nach zig erfolglosen Versuchen mit seinem Abschleppseil mein elstict rope benutzte. Ich fahre über die Brücke unten am Kuiseb, wo damals ein Italiener mit dem Auto halb drüber hing, und oben an der Ebene an der Stelle vorbei, wo wir 2018 einen schlimmer Frontalzusammenstoße gesehen hatten.
Allerdings fällt mir auf, dass mein vor 2 Wochen geservicter Hilux nicht mehr besonders schnell fährt. Auf der Hinstrecke waren 120 normal, 130 oder mehr drin. Jetzt kaum 100. Abends im Camp werde ich den Luftfilter checken, der beim Service nicht erneuert wurde. Aus diesem kommt eine riesige Staubwolke, was wohl das Problem gewesen sein wird.
Ich fahre den tramhaften Gamsberg Pass, weiter nach Rehobot, wo mein Auto gegen 11:00 den Asphalt küsst. Um 12:30 in Mariental. Nochmals zum Spar, denn ich hatte gestern doch ein paar Kleinigkeiten vergessen, Brennholz und Eis brauch ich auch. Bei den Tankstellen ist es erstaunlich schwierig, einen Schlauch zu finden, um meinen Wassertank aufzufüllen, der natürlich gestern in der Wüste leer wurde. Um mich (meine Augen) auszuruhen gehe ich zum ersten Mal auf dieser Reise Essen, ein Chicken Burger beim Wimpy.
Der lange Aufenthalt in Mariental und mein langsamer Hilux sind der Grund, warum ich erst 17:05 an der Grenze zwischen Namibia und Südafrika eintreffe. Ich hatte schon Angst, die Grenze würde um 17:00 schließen. Aber weit gefehlt, denn sie hat schon um 16:30 geschlossen! Also muss ich auf einer Farm direkt vor dem Gate übernachten. Vorteile sind: Mit 100 NAM sehr billig, herrlich gelegener kleiner Campingplatz unter Akazien, der mir ganz alleine gehört. Bereits vor 14 Jahren hatte ich hier mal mit meiner (zukünftigen) Frau übernachtet, da in Mata Mata kein Camp frei war. Seitdem ist der Platz viel moderner geworden, hat inzwischen sogar Strom! Wenn das Tor nach Mata Mata nicht so dumme Öffnungszeiten hätte (8:00 bis 16:30), wäre er eine tolle Alternative!




















Letzte Änderung: 30 Jan 2020 15:48 von CarstenS.
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28 Jan 2020 11:18 #578737
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Tag 12, Montag 27. Januar
Da die Grenze nach Mata Mata erst um 8:00 aufmacht, kann ich ausschlafen bis 6:30. In Ruhe zusammen packen, Kaffee trinken, um 7:30 an der Grenze, wo ich freundlicher Weise schon 7:45 abgefertigt werde. Unfreundlicher Weise muss ich mein Feuerholz dalassen. Ich hatte das anders in Erinnerung, dass man keines nach Namibia nehmen darf, aber was solls. Es sind auch schnell drei Nächte gebucht, erstes in Nossob und zwei in Mata Mata.
Die Kalahari war eigentlich auch nicht auf meinem Plan, aber nun wollte ich auch sehen, wie es hier ausschaut. Das letzte Mal war ich im August letzten Jahres da. Leider sieht es fast immer noch genauso trocken aus wie damals, vor allem um Mata Mata rum. Nördlich von Nossob ist es deutlich grüner. Viele Tiere sehe ich heute aber nicht, ein paar Bockies und Gnus, Strauße, was halt so rumsteht, aber nicht in großen Herden, nirgends. Höhepunkt ist ein Schwalbenschwanz-Honigfresser, der seine Bruthöhle direkt neben die Straße in den aufgeschütteten „Strassenwall“ gegraben hat. Alles in allem war der Tag nicht ereignisreich. Schön war aber, mal den Campingplatz von Nossob fast leer zu sehen. Mit mir zusammen sind nur 8 Camper da.









Letzte Änderung: 30 Jan 2020 15:49 von CarstenS.
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30 Jan 2020 15:41 #578920
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Tag 13, Dienstag 28. Januar
In der Kalahari macht das Gate morgens schon um 5:30 auf, wenn es noch dunkel ist. Also um 5:00 aufgestanden. Da kann ich mich dann ja auf die Arbeit freuen, wo ich erst um 5:40 werde aufstehen müssen! Nachts hatten am Camp Löwen gebrüllt, die ich nicht natürlich nicht sehen werde, dafür andere.
Ich fahre nach Norden, ganz runter bis zu Kij Kij, dann über die Dünenstraße rüber zum Auob River, dann hoch nach Mata Mata. Schon früh sehe ich das Highlight des Tages, eine Braune Hyäne nach Marie se draai kurz nach 6:00 Uhr. Bei Kaspersdraai sind dann Löwen. Ich sehe ein Weibachen am Wasserloch und erwarte noch mehr, wie sie selber auch dort wartend steht. Ein zweites Weibchen taucht noch auf, doch als ein Männchen aus de Busch brüllt, laufen beide langsam dorthin. Frühstück mache ich mir erst bei Melkvlei. Der Nossobfluß hier im Norden ist übrigens relativ grün. Bei Kij Kij dann sechs Auto und ein Löwenmännchen nicht weit von der Straße, aber schlecht im Licht. Ich mache nur kurz ein Foto und verlasse die Ansammlung dann schnell. Im Auob Fluß gibt es nicht viel zu sehen außer der obligatorischen Giraffen in der Nähe von Mata Mata, schön direkt neben der Straße. Um 11:00 bin ich in Mata Mata, wo ich eine sehr lange Mittagapause mit Pool, Lesen und Emails schreiben habe. Zum Mittag gibt es Salat, was die Erdhörnchen sehr freut, die die nicht mehr so schönen Salatblätter abbekommen.











Letzte Änderung: 31 Jan 2020 08:12 von CarstenS.
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