THEMA: On the road again: Botswana 2019
14 Jul 2019 09:07 #561757
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Tag 21: 4. Juni 2019 – Das Geheimnis der Campsite Nummer 1 – Maun Rest Camp

Heute früh sind wir natürlich auf unsere Wildkamera gespannt – hatten wir doch das Gefühl an einer «Eli-Duchgangsstrasse» zu übernachten. Und das war dann auch so :silly: :




Das Bild ist witzig: Camper unter Eli-Bauch :woohoo:







Und auch eine Hyäne ist über den Platz gelaufen.



Und heute früh haben wir auch wieder Löwen gehört - ob wir nochmals welche sehen? Heute ist eigentlich die letzte Möglichkeit dafür :whistle:

Wir packen schnell zusammen, weil wir unten am Khwai frühstücken wollen.

Wir fahren rechts am Khwai entlang und sind schon ganz «aufgeregt». Wenn wir gestern mittag schon soooo viele Tiere gesehen haben, wie ist es dann erst am frühen morgen? Tja, das scheint den Tieren dann doch zu früh zu sein. Dort wo wir gestern jede Menge Elis gesehen haben ist jetzt gähnende Leere……. .



Wir sind nun schon an der Furt, an der wir gestern über den Khwai gekommen sind. Eigentlich wollten wir hier auf die Hauptpiste zurückfahren. Aber es ist noch früh am Tag und wir haben noch nicht gefrühstückt. Also drehen wir um und fahren wieder zurück in Richtung Camp. Dort gibt es weiter hinten auch noch einen Abzweig zur Hauptpiste.
An dem schönen Eli-Platz von gestern beschliessen wir anzuhalten und zu frühstücken.



Dann gibt es Frühstücks-TV….. Auf der gegenüberliegenden Uferseite tauchen drei Wilddogs auf – Wow :silly: .



Sie suchen wohl einen geeigneten Platz, um den Khwai zu durchqueren. Wir sitzen wie gebannt da :)









Doch dann tauchen kurz hintereinander noch drei Safari-Fahrzeuge auf. Auch sie haben ihren Gästen heute früh noch nicht allzuviel zeigen können. Deshalb ist es auch wichtig, dass man das Fahrzeug lautstark so positioniert, dass die Gäste gut sehen und fotografieren können :angry: . Das widerum gefällt den Wilddogs so gar nicht :blink: . Sie laufen am Ufer entlang, um sich eine bessere Stelle zu suchen – gefolgt von den Safari-Fahrzeugen. Wir schauen dem Treiben sprachlos zu. Wir haben jetzt ja schon einige dieser «Verfolgungsjagden» gesehen, wo die Tiere richtiggehend bedrängt wurden. Das hier hat uns aber wirklich traurig gemacht :dry: .
Die Wilddogs haben ihr Vorhaben, den Fluss zu überqueren inzwischen aufgegeben und sind im Dickicht verschwunden.
Etwa 10 Minuten später sind sie Wilddogs dann ein Stück flussaufwärts wieder zu sehen und die «Verfolgungsjagd» beginnt von vorne. Wir halten uns raus, so wollen wir keine Tiere fotografieren.

Wir beenden unser Frühstück und fahren weiter. So langsam scheint auch die Tierwelt wach zu werden :woohoo:




Hornrabe


Das Hippo hat es aber mal eilig :woohoo:


Ist das ein African Darter? Ja, das ist ein African Darter :woohoo:


Graureiher

Zumindest auf die Hippos ist Verlass - die sind viel zu träge, um sich gross weiter zu bewegen :evil:



















Hat der Kaffernbüffel sich seit gestern überhaupt bewegt?




Der ist zwar arg weit weg, aber wir haben dieses Jahr noch nicht viele gesehen: African Fish Eagle










Wieder an den Hippos in der «Grütze» vorbei und dann kurz nach unserem gestrigen Umkehrpunkt können wir unseren Augen nicht trauen :blink: : Da ist noch eine Campsite – nein nicht nur ein Baum, sondern eine Campsite mit einer Nummer dran. Und jetzt dürft ihr drei Mal raten, was das für eine Nummer war. Genau! Die Nummer 1 :P Haben die doch tatsächlich zwei Campsites mit der Nummer - und keiner weiss das :whistle: Hier hätte es uns heute nacht auf jeden Fall auch gefallen.

Bis nach Maun passiert jetzt nicht mehr viel. Wir kommen auf die Transitstrecke, dann auf die Gravel-Road und verpassen wieder die Einfahrt zum Maun Rest Camp :blush: .
Dort bekommen wir wieder die Nummer drei. Da wir doch recht früh dran sind, fahren wir gleich weiter nach Maun zum Einkaufen. Also erstmal zum Spar, zu den Beef Boys, zum Liquor Store, Geld holen und tanken. Essen wollen wir auf der Rückfahrt in Marc´s Eatery. Aber: wir sind zu spät dran, die sind gerade dabei, alles einzuräumen und zu schliessen :blink: . Schade. Aber es hat hier ein paar wirklich nette Souvenirshops, bei denen wir auch fündig werden. Im Boteti River Camp haben wir sehr schöne Holzfiguren gesehen und genau diese gibt es hier. Die haben wir später nur noch am Flughafen gesehen zu einem doppelt so hohen Preis. Also ein Schnäppchen sozusagen :evil:

Wir haben aber immer noch Hunger. Also machen wir uns auf den Weg zu Hilarys Restaurant. Doch auch hier wird gerade alles aufgeräumt. Feierabend.
Tja, da bleibt uns nur noch das Pizza Plus Coffee & Curry. Da sassen wir ja letztes Mal auch schon. Ich erinnere mich daran, irgendwo gelesen zu haben, dass die richtig toll indisch können. Also bestelle ich ein Curry – und was soll ich sagen? Der Hammer…. :woohoo: . Auch Hansis Spareribs sind nicht zu verachten. Gute Wahl :lol:

Nun ist es aber an der Zeit wieder ins Camp zurückzufahren. Wir bereiten das Lagerfeuer und den Sundowner vor und dann passiert etwas «seltsames»: Wir bemerken, dass wir auch hier am Campground Wifi-Empfang haben. Wir haben die letzten drei Wochen echt nicht das Bedürfnis gehabt, online zu gehen, haben die Abende zu zweit am Lagerfeuer genossen, aber jetzt passiert es: Wir sitzen gut und gerne ein Stunde vor unseren Smartphones, rufen (unwichtige) mails ab, versenden eine Whatsapp nach der anderen, bekommen natürlich gleich ein Feedback,…. . Irgendwie hat es ja schon was, hier mitten in Botswana zu sitzen und dann mit Freunden überall auf der Welt zu kommunizieren, aber….
Dann legen wir unsere Smartphones zur Seite und hören hinter uns ein miauen – klar, gibt es auch heute für unseren BlackTiger eine grosse Portion Thunfisch.
Und wir lassen - natürlich – auch wieder die letzten aufregenden Tage Revue passieren, sind aber auch etwas wehmütig: Befinden wir uns nun eigentlich schon auf dem Rückweg ;) .



Fazit Moremi Game Reserve: Ja, der Moremi war auch dieses Jahr sicherlich wieder ein Highlight. Wir haben es genossen die ganzen Loops fahren zu können und keine allzugrosse Angst vor Wasserdurchfahrten zu haben. Wir haben endlich Löwen gesehen und jede Menge Elefanten. Während wir hier letztes Jahr eher einzelne Elis gesehen haben, waren es dieses Mal viele grössere Herden. Wir können die einfach stundenlang beobachten. Es gab jede Menge Wild – das konnten wir gar nicht alles fotografieren – aber leider eher wenig Vögel. Da ist uns das letzte Mal gefühlt mehr vor die Linse geflogen.
Die Camps hier sind einfach immer noch der Hammer. Man sitzt mitten im Geschehen und manchmal passiert auf den Campgrounds mehr wie auf den Game Drives. Der Zustand der Sanitärhäuschen ist zwar ganz schön erbärmlich, aber deshalb kommen wir ja nicht hierher und es geht ja auch ohne.
Das war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass wir hier waren. Aber DAS Highlight schlechthin im Moremi war das Magotho Camp. Da werden wir das nächste Mal ganz sicher länger wie eine Nacht bleiben.
Letzte Änderung: 14 Jul 2019 10:52 von LolaKatze.
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15 Jul 2019 16:45 #561929
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Tag 22: 5. Juni 2019 – Wir übernachten in der Ntwetwe Pan

Heute früh gehen wir es geruhsam an. Da wir die Tour mit der Übernachtung in der Ntwetwe Pan gebucht haben, packen erst einmal Camper und Rucksack um.
Als alles fertig ist, gehen wir in Marc´s Eatery frühstücken.



Seit Wochen mal wieder ein richtig leckerere Kaffee mit aufgeschäumter Milch. Hmmmmm – wir sind im siebten Kaffeehimmel :silly: . Und auch der Rest ist echt lecker. Wir sind – fast – die einzigen Gäste und wir wollen nicht wissen, wie lange es dauert, wenn hier voll ist :whistle: . Aber: Uns hat es hier sehr gut gefallen.

So gestärkt kann es weitergehen in Richtung Planet Baobab. Und das heisst, wir müssen nochmals durch die Potholes :sick:

Dann sind wir endlich da. Klar müssen diese beiden Bilder sein, sind wir doch das ersste Mal in Planet Baobab :woohoo:


Aber warum das Erdferkel hochkant angezeigt wird, der Termitenhügel aber nicht, muss ich wohl nicht verstehen. Aber jetzt ist es mir zu doof und es gibt den Termitenhügel halt in Querformat :evil:

Wir werden freundlich mit einem warmen Tuch und einem Begrüssungsdrink empfangen und dürfen hier alles nutzen – auch den Pool - und unseren Camper können wir auf dem Parkplatz stehen lassen.
An der Bar bestellen wir die Getränke für die Tour und melden uns fürs Mittagessen im Restaurant an. Dann trinken wir noch eine Kleinigkeit an der Bar, die uns sehr gut gefällt.







Als eine ganze Busladung voll mit älteren Holländern "einfällt" werden wir kurz bleich :blink: – sind aber gleich wieder erleichtert: die bleiben hier nur für einen Kaffee und für die Toilette :silly: .

Dann ist es Zeit fürs Mittagessen – wir haben einen Burger bestellt. Der ist ok, aber keine Offenbarung.



Dann stellt sich unser Guide vor, Geimi (zumindest hat sie sich so ausgesprochen). Das ist der erste weibliche Guide, dem wir überhaupt begegnen und wir freuen uns darüber. Geimi erklärt uns nochmals die Tour und rät uns Mütze und Handschuhe einzupacken :blink: . Ups. Ja, wir hatten schon ein paar kühlere Nächte, aber Mütze und Handschuhe? Wird es in der Pan wirklich so viel kälter wie wir es bisher hatten? Wir bleiben bei unseren eingepackten warmen Klamotten – das sollte eigentlich reichen.
Und dann fragen wir nach den weiteren Tour-Teilnehmern. Die Antwort hat uns begeistert: Wir sind alleine :silly: . Ist das nicht toll – wir beide mit Geimi, die uns auf Anhieb sympathisch war – alleine in der Pan. Die Vorfreude steigt :woohoo: . (Später erfahren wir, dass am nächsten Tag die Tour aus 12 Teilnehmern besteht - da haben wir wirklich Glück gehabt :lol: )

Und kurz nach 14 Uhr geht es dann auch los. Zuerst fahren wir gut zwei Stunden durch Buschland. Wir hätten in diesem PfadWirrWarr schon längst die Orientierung verloren, doch Geimi ist hier aufgewachsen und findet sich fast blind zurecht :lol:



Unser Ziel ist ein kleines Dorf – Hüttenansammlung trifft es wohl eher – wo wir nochmals auf die Toilette gehen können....



.... und wo bereits unser Quad bereit steht.



Hansi bekommt eine kurze Einweisung ....



.....und dann kann es auch schon losgehen.



Wir sollen immer Geimi hinterherfahren. Boh das ist aber ganz schön staubig und so richtig wohl fühle ich mich als Sozia auch nicht. Das ist ein eher kleines Quad und eine ganz schön kippelige Angelegenheit. Wir fahren – zum Glück – nur ein kleines Stück bis an den Rand der Pfanne, dann heisst es auch schon wieder absteigen.

Wir fahren zuerst zu den Erdmännchen – mit dem Landcruiser und nicht mit dem Quad. Die Suche nach den kleinen Kerlchen gestaltet sich langwierig, doch dann haben wir sie endlich gefunden – Eine ganze Erdmännchen Kolonie :woohoo: .

Doch erst einmal bleiben wir so richtig heftig stecken :blink: …..



Während Geimi mit viel Gefühl den Landcruiser wieder aus dem Schlamassel herausmanövriert, lernen wir schon einmal den "Erdmännchenflüsterer" kennen. Schon seit ein paar Jahren "trainiert" er mit den Erdmännchen. Deshalb sind sie auch an die Gesellschaft von Menschen gewöhnt und sind richtig zutraulich und überhaupt nicht scheu.



























Doch dann mahnt Geimi zum Aufbruch. Wir fahren wieder zurück an den Rand der Pfanne und Hansi steigt nun alleine aufs Quad. Das ist mir viel zu staubig und macht überhaupt keinen Spass :S .

Es geht nun ein Stück in die Salzpfanne hinein....





Unser nächstes Ziel ist unser Lagerplatz für heute nacht. Der Koch, der gleichzeitig auch der freundliche Helfer für alle ist - hat schon alles vorbereitet – wow sieht das schön aus.



Doch zuerst einmal heisst es, den Sonnenuntergang bestaunen :woohoo: .





Hansi "parkt" noch schnell sein Quad ein....



.... und dann ist es auch schon Zeit für den verspäteten Sundowner und am Feuer Platz zu nehmen.



Wir stossen auf einen schönen Abend gemeinsam an und geniessen die Ruhe, die Weite und das Abendessen.





Es gibt ein leckeres Stück Fleisch vom Grill mit Folienkartoffeln und Butternut in Folie. Einfach mega lecker.

Wie schön ist es, einfach nur hier zu sitzen, ins Lagerfeuer zu schauen und die Stille, die Weite und die Unendlichkeit - das Nichts - zu geniessen. Man kann es förmlich "hören" und "fühlen" das Nichts.









Gegen später setzt unser Koch noch einen grossen Kessel mit Wasser auf. Ist das für den Abwasch? Nein, wir bekommen noch eine Wärmeflasche in unser Bett :woohoo: . Wow, was für ein Service :kiss: .

Dann ist es auch schon Zeit ins Bett zu kriechen. Das Gefühl, das wir dabei haben, ist gar nicht so einfach zu beschreiben.
Wir liegen fast alleine mitten in der Salzpfanne in einem total kuscheligen Bett, das zusätzlich noch mit einer Wärmeflasche gewärmt wird. Wir haben gut gegessen, ein gutes Glas Wein dazu getrunken und nun liegen wir hier unter diesem Sternenhimmel und versuchen zu schlafen.



Das ist aber gar nicht so einfach, weil das alles so aufregend ist :silly: . Wann hat man denn schon mal so einen Blick aus dem Schlafzimmer? Ich möchte meine Brille gar nicht absetzen zum Schlafen….. Ich könnte ja was verpassen :lol:



Aber irgendwann schlummern wir doch ein……. Gute Nacht!
Letzte Änderung: 15 Jul 2019 17:53 von LolaKatze.
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20 Jul 2019 10:23 #562331
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Tag 23: 6. Juni 2019 – Nein, es war kein Traum – wir haben tatsächlich in der Ntwetwe Pan übernachtet

Wir wachen recht früh auf und müssen uns erst einmal zwicken, ob wir hier wirklich mitten in der Salzpfanne geschlafen haben oder ob wir das alles nur geträumt haben! Nein, kein Traum. Wir sind tatsächlich in der Ntwetwe Pan, in der Unendlichkeit, im Nichts – so zumindest fühlt es sich an.





Die Betten waren so warm, dass wir in der Nacht sogar die Wärmeflasche nach draussen befördert haben. Es war also lange nicht so kalt wie befürchtet – zumindest uns nicht.





Als ich in der Nacht mal auf die Toilette musste – wir hatten ein schönes Toilettenzelt – habe ich total die Orientierung verloren und hätte mich fast verlaufen. Zum Glück hat Hansi mal kurz mit seiner Taschenlampe geleuchtet.
Überhaupt ist das ein eigenartiges Gefühl beim Laufen: Unter den Füssen knirscht die graue Salzkruste, ein bisschen so wie wenn man über angefrorenen Schnee läuft.



Das ist einfach so unrealistisch hier, einfach genial :woohoo:



Nach einer kurzen Katzenwäsche freuen wir uns auf einen heissen Kaffee und leckere Muffins - alles schon vorbereitet :silly: .



Das Frühstücksbüffet wartet auf uns :laugh: .





Und dann geht auch endlich die Sonne auf :woohoo:





Noch ein paar letzte Impressionen....





.... und dann müssen wir uns auch schon für die Rückfahrt fertigmachen. Ich darf mich im Landcruiser warm einwickeln, während Hansi nun wieder auf das Quad steigen darf? oder muss? Nach etwa 30 Minuten hat Hansi es geschafft und kann wieder vom Quad steigen – hier wären Handschuhe gut gewesen, weil es wirklich noch sehr kühl - nein arschkalt - ist, zumindest auf dem Quad mit Fahrtwind. Es braucht eine Weile, bis sein Gesicht und seine Hände wieder warm geworden sind.
Wir fahren nun mit dem Cruiser weiter in Richtung Planet Baobab. Wir sind immer noch ganz gefangen von den Eindrücken der Nacht.
Dann sind wir da und verabschieden uns von Geimi, die wir richtig ins Herz geschlossen haben. Wir könnten auf dem Campingplatz duschen, doch dazu haben wir keine Lust. Wir freuen uns auf ein leckeres Frühstück, wo wir die letzte Nacht nochmals Revue passieren lassen.

Fazit Übernachtung in der Ntwetwe Pan: Die Übernachtung in der Pan war DAS Highlight unserer diesjährigen Tour. Dieses Gefühl mitten im Nichts, in der Undendlichkeit zu sitzen und dieses 360 Grad Panorama in die Unendlichkeit ist einfach unbeschreiblich. Den Abend zusammen mit Geimi und unserem Koch, wie wir zusammen geredet, aber auch der Stille gelauscht haben, einfach fantastisch. Und dann die Nacht unter dem Sternenhimmel......

Die Quad-Tour hätte man sich sparen können, da haben wir – vor allem Hansi – schon schönere Touren mitgemacht.

Planet Baobab ist eine schöne und bezahlbare Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe der Salzpfanne. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Pool, Bar, Lounge,… ist alles sehr schön gestaltet und sauber, hat uns gut gefallen. Das Essen eher Durchschnitt. Interessant ist natürlich die Lage an der Salzpfanne und die angebotenen Ausflüge. Hier kann man es sich schon gut gehen lassen.
Letzte Änderung: 20 Jul 2019 10:44 von LolaKatze.
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22 Jul 2019 16:02 #562543
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Tag 23: 6. Juni 2019 – Wo bitte geht´s zur Pan? Oder: Die gar nicht lustige Pan-Umfahrung nach Kubu Island

Nach dem Frühstück in Planet Bobab geht es weiter. Unser nächstes Ziel ist Kubu Island.
Geplant war auf der A3 bis kurz vor Nata zu fahren und dort dann in Richtung Kubu Island abzubiegen. Das ist die "sichere" Route, die fast immer fahrbar ist und etwa 3 Stunden dauert.
Es gibt da aber eine viel schönere und interessantere Route – direkt über die Pan :silly: . Normalerweise ist die Salzpfanne im Juni aber noch nicht so richtig fahrbar. Aber dieses Jahr ist alles anders. Die Pfannen sind trocken und sowohl Geimi als auch die Angestellten von Planet Babobab haben uns versichert, dass man da gerade gut fahren kann. Wir haben diese Route gar nicht vorbereitet. Haben lediglich zwei GPS-Punkte herausgeschrieben: Den "Einstieg" in die Route bei Kauxae/Kaoza Spring und das "Ziel" beim Tshogong Gate. Doch das sollte reichen, es geht ja mehr oder weniger immer geradeaus – dachten wir :whistle: .

Auf jeden Fall wollen wir es wagen, über die Pfanne zu fahren und wir freuen uns riesig darauf :woohoo: . Laut Karte ist es etwa 1 Stunde bis zum "Einstieg". Wir geben die Koordinaten ein und das ist auch gut so. Anfangs war die Piste noch klar ersichtlich und gut zu fahren, doch dann gab es immer mehr Tracks und ohne Navi wären wir hier verloren gewesen :blink: . Hin und wieder kamen wir an Dörfern vorbei und haben dort nach dem Weg gefragt. Nach etwa 2,5 Stunden waren wir endlich da. Warum wir so lange gebraucht haben und ob das Navi hier immer richtig lag, können wir nicht sagen. Wir haben zum einen das Garmin Navi mit der Tracks4Africa Karte und wir lassen uns zusätzlich noch von Maps.de navigieren – sicher ist sicher :unsure: .
Hier geht es also nach Kubu Island :lol: .





Jetzt geben wir die die Koordinaten vom Tshogong Gate. ein. Wie wir uns freuen :silly: . Bis dahin war auch noch alles gut B) . Von hier aus braucht man etwa eine Stunde bis nach Kubu Island.
Und wir fahren anfangs auch ein Stück über die Pfanne – wie unwirklich das alles aussieht :lol: . Da ist sie wieder diese Weite, dieses Nichts, die Unendlichkeit.



Doch dann kommen wir wieder an einen Wegweiser, der sieht so ähnlich aus, wie der, den wir vorhin schon hatten.


Das ist natürlich derselbe Wegweiser wie der erste - der Pfeil hat aber auch sowohl nach rechts als auch nach links gezeigt

Beide Navis haben nach links gezeigt und so sind wir der linken Spur gefolgt. Aber das war wahrscheinlich der grosse Fehler :dry: . Nachdem wir etwa zwei Stunden lang durch Busch und Strauch gefahren sind – Martina hat das hier sehr gut beschrieben und das war noch harmlos - hat sich unsere Zeit bis zur Ankunft nicht im Geringsten verändert :sick: Und nun wussten wir auch, dass wir uns gnadenlos verfahren haben, dass wir irgendwie immer im Nirgendwo entlangzirkeln :angry: . Von einer Salzpfanne keine Spur und auch keine Ahnung, wie wir dort hingekommen wären. Wir folgen also weiterhin den Irrungen und Wirrungen unserer beiden Navis und sind uns nun sicher, dass wir einer Art "Pan-Umfahrung" folgen :blush: . Auf der Karte ist da gar nichts eingetragen, keine Piste, kein Trail, gar nichts :( . Dieses ständige Geruckel auf der Piste, die Äste, die am Camper kratzen, das keine Aussicht haben, das nervt. Dörfer, Menschen, gibt es hier schon lange nicht mehr. Zurückfahren ist keine Option, weil sich nun wenigstens die Zeit bis zur Ankunft minutenweise verringert – aber immer noch bei 3 bis 4 Stunden liegt. Hansi versucht es mit Schmackes und Speed gibt aber bald wieder entnervt auf. Er hatte null Bock mehr zu fahren und ich schon gar nicht :sick: .
So in etwa dürften wir gefahren sein (ich hoffe, ich darf den Kartenausschnitt hier so zeigen).



Und dann – nach etwa vier Stunden rumgeiere im Niemandsland – erreichen wir die Hauptroute :woohoo: . Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie erleichtert wir waren :laugh: . Haben wir uns doch schon in der Pampa übernachten sehen. Was jetzt nicht wirklich schlimm gewesen wäre, haben wir ja immer alles dabei. Aber wir hätten dann ja immer noch nicht gewusst, wie wir aus dem Schlamassel wieder herauskommen. Wir waren einfach nur genervt, hätten die Navis am Liebsten sonstwohin geworfen und den Camper stehenlassen :sick: :blink: :blush: .
Nun war es auch nur noch ein Katzensprung bis nach Kubu Island. Die besten Campsites, also die mit Pan-View – sind natürlich schon weg. Schade. Wir finden aber noch ein schönes Plätzchen für uns und geniessen diesen wunderschönen, fast schon verzauberten Platz, auch wenn hier noch gar keine Baobabs stehen, sondern nur Marula-Bäume.













Spätestens zum Sundowner haben wir diese furchbare Irrfahrt wieder vergessen. Ist das nicht schön hier?











Heute sassen wir wieder lange am Lagerfeuer und haben nochmals unsere Irrfahrt :sick: Revue passieren lassen. So langsam werden wir auch wehmütig. Wir sind nun wirklich auf dem Rückweg :blush: .




Fazit Kubu Island: Diese Campsite hat uns mal wieder sehr sehr gut gefallen. Man hat genügend Platz für sich, wir hatten jede Menge Marula-Bäume um uns herum und irgendwie war hier eine ganz «spezielle» Stimmung. Nur die Toilette hat wahrhaftig zum Himmel gestunken und war nicht so unser Fall.



Man kann vorreservieren - was aber nicht nötig ist - muss dann aber die Gebühr auf eine Bankverbindung in Botswana überweisen. Kreditkarte geht nicht. Die Überweisung war bei uns das Problem, so dass wir die Buchung an Klick&Travel weitergegeben haben (ursprünglich wollten wir hier ohne Reservierung herkommen, haben es uns dann aber anders überlegt). Eine bestimmte Campsite kann man dann aber nicht buchen. First come – first serve. Sobald man ankommt, stellt man sich einfach auf eine freie Campsite, abends läuft dann jemand durch, der kassiert. Wir hatten noch Feuerholz dabei, deshalb haben wir hier keines geholt. Ich könnte mir aber schon vorstellen, dass man hier auch Feuerholz bekommt.
Letzte Änderung: 22 Jul 2019 16:32 von LolaKatze.
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23 Jul 2019 18:42 #562677
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Tag 24: 7. Juni 2019 – Weiter geht es ins Khama Rhino Sanctuary

Heute früh ist es richtig kalt und Hansi versucht – erfolgreich – das Lagerfeuer nochmals anzubekommen :kiss: .



Mit so einem Feuerchen lässt sich der Sonnenaufgang noch viel besser geniessen





Unsere heutige Tagesetappe zum Khama Rhono Sanctuary ist überschaubar – vorausgesetzt wir verfahren uns nicht wieder :whistle: . Deshalb lassen wir es heute früh langsam angehen und wir wollen schon heute damit anfangen, die ersten überflüssigen Lebensmittel zu verschenken. Dazu haben wir etwa fünf «Überraschungstüten» zusammengestellt, die wir unterwegs verteilen wollen.
Und natürlich statten wir den Baobabs noch einen Besuch ab, bevor wir diesen schönen Platz hier verlassen.







Und bei den Baobabs hat es auch endlich ein bisschen Salzpfannen-Feeling :woohoo:







Nun geht es wirklich noch ein Stück über die Pan....



.... und unsere Navis sind sich ausnahmsweise mal einig und führen uns auch richtig. Na ja, fast richtig :whistle: . Am – nicht besetzten – VetFence wollten uns beide am Zaun entlang führen :evil: . Doch dieses Mal haben wir aufgepasst :silly: .
Ab Mmatshumo ist die Strasse dann geteert. Unterwegs gibt es einen Vet Fence, doch wir haben bis auf ein paar Würstchen kein Fleisch mehr dabei. Trotzdem zeigen wir den Beamten nur unseren Getränkekühlschrank – sicher ist sicher :woohoo: .
Nach etwa 2 Stunden auf der A14 sind wir dann im Khama Rhino Sanctuary. Wir checken ein, kaufen die Parkkarte, ein paar Souvenirs und Feuerholz und fahren dann zu unserer Campsite weiter.
Auch hier gefällt es uns sehr gut.



Wir relaxen noch etwas und dann fahren wir am nachmittag zu einem kleinen Game Drive los.

Wow, gleich an der ersten Pan, das müsste eigentlich die Malema´s Pan gewesen sein, haben wir Glück :woohoo: . Gleich 5 Nashörner kommen gerade ans Wasserloch :silly: .







Von vorne sieht man gar nicht, wie lang - zumindest bei dem einen Nashorn - das Horn wirklich ist :lol:





Wir können unser Glück kaum fassen. Wann haben wir das letzte Mal Nashörner gesehen? Das war vor 5 Jahren auf unserer ersten Namibia Reise im Etosha B) .

Wir fahren weiter in Richtung Serwe Pan, wo wir noch einigen Giraffen über den Weg fahren.





Und wir können auch nochmals einen Blick auf die Nashörner werfen.



Aber wir sehen -das erste Mal so richtig in diesem Urlaub - jede Menge Elandantilopen.







Und an der Serwe Pan hat es doch tatsächlich nochmals zwei Rhinos, die einträchtig nebeneinander her trotten. Wie toll ist das denn? :silly: :silly: :silly: Da sind wir sogar noch näher dran wie gerade eben. Wir sind total aus dem Häuschen :woohoo: .



























Nachdem die beiden im Gebüsch verschwunden sind, machen wir uns auf den Rückweg. Wir haben heute genug gesehen - aber die beiden Giraffen unterwegs werden natürlich auch noch gewürdigt :woohoo:





Klar, sind die vielen Rhinos, die wir heute gesehen haben, das Gesprächsthema Nummer 1 am Lagerfeuer :silly: .
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24 Jul 2019 17:35 #562768
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Tag 25: 8. Juni 2019 – Was ist denn mit der Sonne los?

Heute nacht war es unangenehm :blink: . Es war nicht übermässig kalt, aber irgendwie feucht :huh: . Und als wir dann aus dem Camper krabbeln, bestätigt sich der Eindruck. Irgendwie ist es nebelig und alles ist klamm. Die Stühle sind feucht, die Handtücher, die wir oft über nacht zum Trocknen draussen lassen, sind nass und den Tisch müssen wir erst einmal abtrocknen. Und die Kamera beschlägt, beim Bildermachen :S
Als wir endlich zum Game Drive losfahren ist die Sonne immer noch hinter den Wolken verschwunden. Ob das heute regnet? Wir können das Wetter überhaupt nicht einschätzen, hatten wir die letzten 3,5 Wochen doch immer einen fast wolkenlosen blauen Himmel. Heute ist alles grau :S .

Erst gegen 11 Uhr schafft es die Sonne, sich gegen die Wolken durchzusetzen. Da sind wir von unserem relativ ereignislosen Game Drive schon wieder zurück. Den Tieren war das Wetter wohl auch nicht so angenehm. Aber so ganz ohne Sichtungen war der Morgen dann doch nicht :woohoo: wie ich gerade feststelle :evil:







Und nochmals Elandantilopen - ob das dieselbe Herde ist, die wir gestern schon beobachtet haben?







Zebras haben wir hier sehr viele gesehen:











Und dann sehen wir nochmals drei Nashörner - Elternnashörner mit ihrem Nachwuchs :woohoo: . Da bleiben wir natürlich gerne noch eine Weile stehen.









Dann läuft uns noch eine Giraffe vor die Linse.



Auf dem Weg zum Campground fahren wir noch kurz am Wasserloch vorbei - wir lieben es, wenn sich da so viele untersschiedliche Tiere tummeln :silly:



Den mittag verbringen wir damit, schon etwas klar Schiff zu machen im Camper und die beiden Kühlschränke zu putzen, was auch nötig war :S

Im Baum hinter der Vogeltränke wimmelt es nur so von Vögeln und so lassen wir uns gerne ablenken :woohoo: .


Das ist ein Weber :woohoo: Wir schwanken aber zwischen Kapweber (eher) und Brillenweber / Southern Masked Weaver (eher nicht) Danke Maddy


Angola Schmetterlingsfink / Blue Waxbill




Der obere Vogel ist ein Granatastrild / violet-eared Waxbill


Graulärmvogel




Rotzügel Mausvogel / Red-faced Mousebird






Der ganze Baum ist plötzlich voll mit den Rotzügel Mausvögeln

Aber auch am Boden tummelt sich so einiges:


Rotschnabelfrankolin Natal-Frankolin (danke Konni)


Schopffrankolin


Rotbauchwürger



Elsterdrossling

Und auch an der Vogeltränke herrscht ein ständiges Kommen und Gehen :woohoo:


Granatastrild / violet-eared Waxbill




Maskenbülbül mit Gelbbauchammer






Angola Schmetterlingsfink / Blue Waxbill


Graulärmvogel


Rotzügel Mausvogel / Red-faced Mousebird


Gelbbauchammer

Und nachdem wir gestern nachmittag so tolles Sichtungsglück hatten, fahren wir am nachmittag nochmals los. Wir wollen unser Glück auch am Bird Hide versuchen – doch da hatten wir am Campground definitiv mehr Vögel zu Besuch.
Nur ein einsames Springbock Impala (klar ist das ein Impala, danke Maddy) lässt sich hier blicken :whistle:



Und diese Kududame verabschiedet uns dann für den heutigen Game Drive :silly:



Heute ist unser letzter Abend in Botswana, wir sind schon sehr traurig :blink: . Und weil wir noch so viel Feuerholz übrig haben und es heute früh so kalt war, gibt es am abend ein extra grosses Lagerfeuer, damit wir morgen früh auch noch was davon haben.



Fazit Khama Rhino Sanctuary: Uns hat es hier sehr gut gefallen. Es gibt einige Game Drive Möglichkeiten, aber am meisten Tiere haben wir wirklich an den beiden Pans, der Malema´s Pan und der Serwe Pan gesehen.
Der Campground ist schön gross und bietet ausreichend Privatsphäre. Es gibt einen gemauerten Grill und einen Firering. Am Campground selber hat es keinen Strom, aber im Sanitärhäuschen. Das Sanitärhäuschen war sauber, es gab sogar eine – eher verschmutzte – Badewanne!
Es gibt einen kleinen Shop, wo man Getränke, die Parkkarte und auch ein paar – schöne – Souvenirs kaufen kann. Und natürlich gibt es hier auch Feuerholz.
Wenn man auf dem Weg von Botswana zurück nach Südafrika/Johanneburg ist – oder umgekehrt – ist das ein mehr wie lohnendes Zwischenziel.
Das Khama Rhino Sanctuary wurde 1992 gegründet und ist ein Naturschutzgebiet für Nashörner, die vom Aussterben bedroht sind – es gibt aber auch eine Reihe anderer Tiere hier. Geführt wird es von der lokalen Bevölkerung, den Batswana.
Seit der Gründung ist der Bestand stetig angewachsen und mittlerweile werden auch Nashörner aus dem Khama Rhino in andere Gebiete ausgewildert. Es wird durch eine Einheit des botswanischen Militärs, der BDF (Botswana Defence Force) gegen Wilderer geschützt.
Letzte Änderung: 25 Jul 2019 16:08 von LolaKatze.
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