THEMA: April 2016: Von Maun nach Kasane als Lodgehopper
15 Jul 2016 13:07 #437851
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  • Lotusblume am 15 Jul 2016 13:07
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leofant schrieb:
Der blaue Himmel wird von ein paar Schäfchenwolken geschmückt, die Temperatur ist jetzt am späten Nachmittag erträglich, es weht kein Lüftchen und die wundervolle Landschaft spiegelt sich im ruhigen, glasklaren Wasser des Okavango Deltas.




Wenn man so ohne Lärm dahingleitet kommt unweigerlich ein Hochgefühl auf und man möchte weiter und weiter fahren. Seerosen in weiss und violett säumen unseren Weg, hier und da sitzt ein Ornament Riedfrosch oder ein kleines Vögelchen an den langen Halmen, ab und zu fliegt ein Wasservogel davon und der Poler erklärt uns mit leiser Stimme die kleinen Geheimnisse des Deltas. Diese Welt ist so ganz anders, wie die manchmal etwas hektische Safariwelt auf dem „Festland“. Wenn man nach Afrika kommt und Körper bzw Puls erst einmal einbremsen will, dann sollte man vielleicht mal zwei Tage lang nichts anderes als Mokorotrips machen. Ich könnte mir vorstellen, das hilft bei der Stressbewältigung.
Einfach zum Dahinschmelzen...wunderschön...ich fühle mich in eine andere Welt versetzt - unglaublich!
Vielen lieben Dank, genau das habe ich heute gebraucht!
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15 Jul 2016 13:15 #437854
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  • Hanne am 15 Jul 2016 13:15
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hallo Walter,
mein Gott wir waren 1998 im Camp Okavango wenn ich Deinen Reisebericht lese, denke ich es war gestern na ja sagen wir mal vorgestern. Wir haben uns damals sehr wohlgefühlt, es war alles sehr afrikanisch - mit den anderen Gästen und den Guides haben wir abends im Freien an einem langen Tisch gesessen zum Dinner, es war eine weisse Tischdecke mit afrikanischen Motiven bestickt , silberne Kerzenleuchter darauf - es gab kein Strom - es war so stimmig - wir kamen vom Camp Moremi per Boot - mit unserem Guide den hatten wir dann auch 3 Tage auf Okavango. Finde die Zelte jetzt sehr ansprechend muss ja auch sein, die Ansprüche werden immer höher , jetzt warte ich noch wie es beim Camp Moremi war.
Wir hatten damals genau wie Ihr eine Reise per Kleinflugzeug im Delta gemacht auch teilweise per Boot.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
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16 Jul 2016 07:32 #437916
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  • Champagner am 16 Jul 2016 07:32
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leofant schrieb:
Diese Welt ist so ganz anders, wie die manchmal etwas hektische Safariwelt auf dem „Festland“. Wenn man nach Afrika kommt und Körper bzw Puls erst einmal einbremsen will, dann sollte man vielleicht mal zwei Tage lang nichts anderes als Mokorotrips machen. Ich könnte mir vorstellen, das hilft bei der Stressbewältigung.

Guten Morgen Walter,

100% Zustimmung zu deiner obigen Aussage. Ich habe meine 2,5 Tage Mokoro-Trip in 2014 sehr genossen!!! (Noch toller wären sie ohne Handyempfang gewesen, aber das hat man wohl eher mitten im Delta als oben am Panhandle, wo Namibia so nahe ist).

Womit wir so halb beim Thema wären ;)
Weisst du schon, welche Gebiete du besuchen wirst ? Und mit wem wirst du unterwegs sein ? Wieder mit Bushways ?

Ja genau, Bush Ways - die kurze Tour (ohne Mokoro :( ) , Moremi, Savuti, Chobe Riverfront, Livingstone - gedacht als Erstinfektion für meine Söhne + Freundin des Kleinen :laugh: Hat sich irgendwie ganz witzig und spontan ergeben - wie auch meine zweite Reise im August 2017: jeweils nur ein paarmal gegackert - und schon war das Ei gelegt :woohoo: . Ich scheine eine gute Reise-Legehenne zu sein :silly: !
Fragende Grüsse von
Walter

Antwortende Grüße von Bele :)
Letzte Änderung: 16 Jul 2016 07:36 von Champagner.
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18 Jul 2016 08:12 #438035
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@ Lotusblume
Hi Lotusblume, es freut mich, wenn du ins träumen gekommen bist. Das passiert mir übrigens auch, während ich den RB schreibe.
Dann merke ich wieder, wie lange die Reise schon wieder her ist und dass ich uuuuuuunbedingt bald wieder nach Botswana muss :woohoo:

@ Hanne
Camp Okavango / Camp Moremi: ich finde auch diese Ecke ist richtig schön. Und genau: die Ansprüche werden immer höher, aber
eigentlich entfernen sich die Gäste immer mehr von dem ursprünglichen Gedanken, der Natur nahe sein zu wollen. Oder vergesse ich
gerade, dass sich die Welt weiter dreht, jammere als alter Mann vor mich hin und sehne mich nach der "guten, alten Zeit" zurück, die es so nie mehr geben wird? :dry:

@ Bele
Moremi, Savute, "meine" Chobe Riverfront, Victoria Fälle ... seufz... hört sich richtig gut an. Leider haben wir nur wenig Freunde, und schon gar keine Familienmitglieder, mit denen wir so etwas machen könnten. Oder aber es liegt einfach nur an mir und ich verkaufe
meine Träume nicht richtig :blush:
Ich bin mir jedenfalls sicher, du wirst eine Menge Spass und viel Futter für den nächsten RB haben :)

liebe Grüsse an alle
von Walter
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18 Jul 2016 08:17 #438037
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Mittwoch 20.04.2016

Irgendwann wache ich plötzlich auf. Draussen musizieren die Vögel, also beginnt der Tag. Ja fein, da wecke ich doch gleich mal meine Frau :laugh: Das muss ich gar nicht, denn sie döst nur noch. Wir haben halt „nur“ eine Zeltwand zwischen uns und der Natur, da wird man automatisch bei Tagesanbruch geweckt, aber so wollten wir es ja. Die Nacht war etwas unruhig. Im Areal des Camps gibt es verschiedene Paviangruppen und die haben irgendwann Streit bekommen. Natürlich wurden die Diskussionen lautstark ausgetragen, es war den Affen absolut egal, ob hier vielleicht die Gäste ihre Ruhe haben wollen oder nicht. Aber jetzt hören wir nur noch lieblichen Vogelgesang, also springe ich aus dem Bett. Ich freue mich auf den heutigen Tag, denn Zakes hat angekündigt, dass wir am Vormittag einen Bushwalk machen werden und das finde ich richtig gut!

Um kurz vor 06:30 laufen wir über den Holzsteg zur Main Area. Vor uns stehen zwei Frauen aus Kanada und trauen sich nicht weiter. Der Grund: zwei stattliche Pavianmänner sitzen auf dem Geländer und schauen scheinbar gelangweilt in der Gegend herum. Wir haben in der Vergangenheit bereits unsere speziellen Erfahrungen mit Pavian Männern gemacht und deshalb trauen wir ihnen nicht über den Weg. Jetzt bin ich gefordert, denn normalerweise haben die Paviane etwas mehr Respekt vor Männern. Hoffentlich funktioniert es! Ich gehe zwei Schritte nach vorne. Bauch rein, Brust raus, die Mädels halten sich hinter mir. Dann laufe ich mit festen, lauten Schritten auf die Paviane zu und siehe da: sie verziehen sich wirklich. Da hab ich Glück gehabt, denn ganz sicher war ich mir nicht. Aber manchmal muss man im Leben auch Pokern und (hoffentlich) gewinnen.

Zum Frühstück werden wir von Tanya erwartet. Sie gehört ebenfalls zum Management, wurde in Namibia geboren und lebt jetzt hier in Botswana. Sie ist eine unglaublich sympathische Person und Ruth hat sich schon gestern mit ihr angefreundet. Kurze Zeit später erscheinen noch Tamara und Laura. Zakes – ebenfalls anwesend – erklärt uns, die Wandergruppe sei jetzt vollständig. Ja besser geht´s ja gar nicht. Wir sind zu viert unterwegs und das mit Leuten, die wir sehr mögen.



Nach dem Frühstück schnappen wir unsere Sachen, Tanya wünscht uns viel (Sichtungs)glück und dann folgend wir Zakes zum Bootssteg. Wir werden nämlich mit dem Boot zu einer Insel mit Namen „Buffalo Island“ fahren und dort wandern. Das hört sich interessant an. Am Steg werden wir von einem zweiten Guide erwartet. Sein Name ist John „the Legend“. So beschreibt Zakes unseren Begleiter, denn er ist in der Gegend hier geboren, arbeitet schon seit ewigen Zeiten als Guide und auch schon seit ewigen Zeiten für Desert &Delta. Ich nenne ihn „Big John“, er schaut mich an, fühlt sich geschmeichelt und lächelt. Ich mag ihn sehr. Genau wie bei Zakes habe ich das Gefühl, dass uns in seiner Gegenwart da draussen in der Wildnis überhaupt nichts passieren kann. Wir steigen ins Boot und fahren durch einen der zahlreichen Kanäle. Ich frage mich immer wieder, wie man hier den richtigen Weg finden kann, aber für unsere Jungs ist das natürlich überhaupt kein Problem.







Etwa 20 Minuten später haben wir unser Ziel erreicht. Die Stelle, an der wir anlegen ist relativ dicht bewachsen. Während Zakes uns noch ein paar Regeln erklärt (immer schön in der Nähe bleiben, hintereinander laufen, nach Möglichkeit leise sein) checkt John die nähere Umgebung. Bald darauf ist er wieder da und gibt sein ok. Wir können also starten. Zakes läuft an der Spitze, es folgen die vier Gäste, am Schluss der „Schlange“ ist John zu finden. Dann passiert etwas für mich neues. Ein kleines Vögelchen kommt angeflogen, setzt sich in unserer Nähe auf einen Ast und macht lautstark auf sich aufmerksam. Ich schaue Zakes fragend an, er lächelt und sagt: „das ist ein Honeyguide (Honiganzeiger)“. Ich habe schon von dem Verhalten dieses Vogels gehört, aber noch nie einen gesehen. Jetzt sitzt er ungeduldig auf seinem Ast, flattert auf und ab und möchte unbedingt, dass wir ihm folgen. Sobald wir laufen, fliegt er laut zwitschernd vor uns her. Dann allerdings kommt die grosse Enttäuschung. Der Honeyguide fliegt nach links, Zakes entscheidet sich aber für die rechte Seite. Das Vögelchen versucht es noch einmal, fliegt zu uns und versucht alles, um auf sich aufmerksam zu machen. „Halt! Ihr lauft in die falsche Richtung! Zum Honig geht es hier lang!“ Irgendwie tut es mir leid, aber unsere Gruppe hat ein anderes Ziel. Sorry, kleiner Vogel, du musst dir einen anderen Partner suchen, der dir hilft. :S



Vor uns liegt jetzt eine Ebene, bewachsen mit relativ hohem Gras. Eine Herde Impalas starrt gebannt in unsere Richtung. Die Weibchen sind eng beisammen, ein paar Meter weiter steht der Chef der Truppe. Dann bewegen sie sich ohne Hast in eine andere Richtung. John schnuppert und sagt irgendetwas auf Setswana zu Zakes. Der nickt und wendet sich an uns. „Da vorne ist eine Büffelherde, wir versuchen jetzt, etwas näher heran zu kommen. Der Wind steht günstig, es könnte uns also gelingen. Aber seid bitte leise und bleibt dicht zusammen.“ John verschwindet zwischen den Bäumen. Kurze Zeit später taucht er wieder auf und unterhält sich mit Zakes. Der informiert uns. „In der Herde sind einige Kälber, deshalb haben die Büffel Wachposten postiert. Die halten sich am Rand der Herde auf und sind meistens nicht sichtbar. Die Wachposten sind immer kräftige Bullen. Deshalb müssen wir vorsichtig sein, denn die greifen sofort an. Ausserdem könnte es sein, dass sich hier in der Nähe ein Löwenrudel aufhält. Die folgen gerne einer Büffelherde.“ Ja, das habe ich auch schon öfter gehört. Also sind wir folgsam und bleiben immer schön in der Nähe unserer Guides. Wir fühlen uns bei ihnen sicher, auch wenn sie unbewaffnet sind. Vor uns liegt ein mächtiger Baumstamm, Zakes winkt uns und wir stellen uns neben ihn auf den Stamm. Von hier aus können wir gut die Büffel beobachten. Sie sehen recht entspannt aus und fast alle sind mit Fressen beschäftigt. Plötzlich taucht in unserer Nähe ein Nachzügler auf. Der Bulle humpelt entsetzlich, ich vermute, er hat starke Schmerzen. Ob er wohl diese Saison überlebt?





Zakes erzählt uns eine nette Geschichte. Vor einiger Zeit war er mit Gästen ebenfalls auf Buffalo Island unterwegs, um Büffel zu beobachten. Sie standen an einem ähnlichen Platz wie wir heute. Ein Büffel kam ihnen ziemlich nahe, er war aber entspannt und interessierte sich nur für seine Mahlzeit. Plötzlich tauchten drei Löwinnen hinter einem Busch in der direkten Nachbarschaft auf und schlichen sich an. Die Katzen waren so fokussiert auf den Büffel, dass sie die kleine Wandergruppe gleich nebenan gar nicht bemerkten. So konnte Zakes seine Gäste mit flüsternden Kommandos zurück hinter ein anderes Gebüsch dirigieren und die Sache ging ohne menschliche Verluste über die Bühne. Die Löwen wiederum wurden von dem Büffel rechtzeitig bemerkt und er floh. Glücklicherweise kehrten sie nicht um, sondern verfolgten weiterhin die Herde. Ich bin ein bisschen neidisch. Da gab es bestimmt Gelegenheit für ein paar schöne Fotos :whistle:

Wir laufen – immer gegen den Wind – durch die Grasebene. Auf einem Termitenhügel stoppen wir und können weiterhin die Herde beobachten. Auf der rechten Seite erkennen wir ein Warzenschwein. Wie üblich hat es die Vorderbeine eingeknickt, um besser fressen zu können. Jetzt bemerkt es uns, erstarrt kurz und entscheidet sich, den geordneten Rückzug anzutreten. Aus dem Schatten einiger Bäume tritt plötzlich ein grosser Bulle hervor. Er schaut in lange unsere Richtung. Das ist wohl einer der Wachposten. Dann trottet er langsam der Herde hinterher.

Wir wandern weiter, die Büffel sind inzwischen ausser Sichtweite. Plötzlich hören wir ein trauriges Blöken. Etwas weiter entfernt taucht ein Büffelkalb auf. Was ist denn da passiert? Wir können nur Vermutungen anstellen, auch Zakes und John sind überrascht. Wurde die Mutter von Löwen überwältigt? Hatte sich das Kalb verlaufen und die Herde ist weitergezogen? Oder hat es im hohen Gras geschlafen und wurde von der Mutter vergessen? Wir wissen es nicht. Das Kalb läuft im Halbkreis und blökt jämmerlich. „Warum holt mich keiner? Wo ist meine Mama?“ Eins ist klar. Falls wirklich Löwen in der Nähe sein sollten, dann hat es sich bald ausgeblökt. Sollten wir etwa Zeugen einer Tragödie werden? Zu seinem Glück läuft das Kalb in die richtige Richtung. Plötzlich hebt es die Nase in den Wind und zieht die Luft ein. Wenige Sekunden später fängt es an los zu sprinten. Es scheint die Herde zu riechen. Auf jeden Fall stimmt die Richtung. Glück gehabt, kleines Kalb! Deine Zeit scheint noch nicht abgelaufen zu sein.

Wir sind jetzt ca. 2 ½ Stunden unterwegs. Vor uns befindet sich ein Wäldchen. Unser „Schatten“ John verschwindet und checkt die Lage. Ein paar Minuten später gibt er grünes Licht. Wir laufen weiter, jetzt geben uns die Bäume Schatten. Am Rand einer Lichtung liegen ein paar Baumstämme, hier rasten wir. Zakes macht uns auf die Elefantenpfade in der Nähe aufmerksam. Sie führen ohne Umweg von einem Marulabaum zum nächsten, denn die grauen Riesen lieben die Früchte. Wir müssen gar nicht lange warten, da erscheint schon ein Eli auf der Bildfläche und reckt sich nach den Früchten am Baum. Wir brechen auf Richtung Boot. Vor uns knackt es in den Büschen. Zakes und John führen uns im Slalom weiter. Ein zweiter Elefant holt sich die Früchte von einem anderen Baum. Leise schleichen wir uns am Rand der Lichtung entlang.





Gegen 10:00 haben wir unser Boot erreicht, eine halbe Stunde später können wir das Camp Okavango sehen. Wir steigen aus und bedanken uns bei unseren beiden Guides. Bevor wir zum Chalet laufen wird es Zeit sich von „unseren“ Mädels aus der Schweiz zu verabschieden, denn die reisen weiter nach Mozambique. Macht´s gut, Laura und Tamara. Wir hatten eine Menge Spass zusammen und wir können euch richtig gut leiden! Wir verabreden uns mit den beiden für den August in Zürich, dann wird es Zeit, sich zu trennen.

Zurück in der Unterkunft wird schnell geduscht und noch vor 12:00 sitzen wir beim Lunch und lassen es uns gut gehen. Der Bushwalk war richtig gut und spannend, wir freuen uns schon auf den nächsten Vormittag, da werden wir die Wanderung auf einer anderen Insel wiederholen. Beim Essen lernen wir Mark kennen. Er kommt ursprünglich aus Deutschland, lebt jetzt seit über 10 Jahren in Botswana und ist von Beruf Koch. Seine Aufgabe ist es, von Lodge zu Lodge zu reisen, neue Menüfolgen zu kreieren und diese Menüs mit der Küchenmannschaft zu trainieren. Das macht er üblicherweise zweimal pro Jahr, und nicht nur für Desert & Delta. Mark liebt die Natur, für ihn als Koch ist es bestimmt eine schöne Aufgabe, seiner Leidenschaft nachzugehen und die herrlichen verschiedenen Landschaften und Tiere zu sehen.

Den Nachmittag verbringen wir auf der schattigen Terrasse unseres Chalets, der Innenraum hat sich auf locker 36° aufgeheizt, da hilft der Ventilator nur bedingt. Gegen 15:00 sind wir bereit für den Nachmittag. Auf dem Holzsteg treffen wir auf einen Angestellten. Er steht vor einem Baum, blickt hinauf und gibt uns zu verstehen, dass wir nicht weiter laufen sollen. Wir fragen ihn, was los ist. „Ich habe gerade eine schwarze Mamba gesehen“, sagt er. „Sie hat sich im hohlen Baum verkrochen.“ Aha! Das ist wirklich ein guter Grund, um erst einmal abzuwarten. Dann zeigt die Schlange sich ein Stück weiter oben, bevor sie erneut im Stamm verschwindet. Okay, ab jetzt werden immer schön die Augen offen halten, wenn wir hier entlang laufen. :(

Wir sitzen beim Nachmittagstee und beobachten die Leute um uns herum. Ein Teil der Reisegruppe aus Kanada hat das Camp verlassen, dafür sind neue Gäste gekommen. Da ist zum Beispiel Rosemarie aus München. Sie ist 83 Jahre alt und reist jedes Jahr alleine ins südliche Afrika. Botswana hat es ihr angetan und sie kennt alle D&D Lodge inzwischen auswendig. Respekt, Respekt! Sie scheint sich ja richtig intensiv mit dem Afrika-Virus infiziert zu haben :) Wir lernen Jenny aus Australien kennen. Ach, wieder mal Australien! Jenny ist eine sehr nette Frau, die mit etwas leiserer Stimme spricht, das ist – im Vergleich zu den Phonstärken der Kanadier und Amerikaner – sehr angenehm für uns. Ausserdem stellen sich noch Erin und Mike aus Neuseeland vor. Sie sind mit ihren drei Kindern unterwegs. Mike ist Arzt, war auf einem Kongress in Südafrika und macht jetzt mit der Familie noch eine Botswana Tour. Mike sollte noch eine wichtige Rolle für uns spielen, aber das konnten wir zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht wissen. Zunächst einmal stufen wir sie unter der Kategorie „absolut nett“ ein.

Um 15:30 laufen wir hinunter zum Steg, denn am Nachmittag wollen wir an einer Bootstour teilnehmen. Zakes ist unser Kapitän, auf Big John können wir jetzt verzichten, denn wir werden nicht wandern. Während die Mokorotouren eher auf offenen Gewässern stattfinden um besser gegen unvorhergesehene Begegnungen mit Hippos oder Elefanten geschützt zu sein, fahren wir jetzt durch die schmalen Kanäle, die links und rechts mit hohem, fast undurchdringlichen Papyrusgras bewachsen sind. Nach jeder Biegung haben wir eine neue Perspektive und – wie bei den Mokoros auch – spiegelt sich alles im glasklaren Wasser des Deltas. Es ist einfach traumhaft! Zakes mit seinen scharfen Augen deutet immer wieder an den Rand des Ufers. Unweit vom Boot lauert ein kleines Croc im Wasser. Es verhält sich absolut still, als wir uns langsam nähern. Erst als wir einen Schatten werfen, verschwindet es blitzartig unter den Wurzeln. Einige Bienenfresser sitzen auf den Papyrusgräsern und schauen uns neugierig an, auf einer kleinen Sandbank stehen zwei Wassertriele, steigen auf und fliegen einen kleinen Bogen, um gleich wieder zu landen.





Natürlich sehen wir auch viele der kunstvoll gefertigten Webervogelnester. Sie sind zwischen zwei Stängeln befestigt. Ich vermute, für Schlangen ist es schwierig, da hinauf zu klettern. „Schaut mal, da ist ein Malachite Kingfisher (Hauben Zwergfischer)“ sagt unser Guide. Wie immer dauert es noch ein paar Sekunden, bis auch wir das kleine hübsche Vögelchen mit seinen leuchtenden Farben im Papyrus ausgemacht haben. Zum Glück wartet er, bis wir einige Fotos machen können, bevor er innerhalb eines Wimpernschlags verschwindet.



Wir fahren ein Stück weiter, jetzt mündet der Kanal in eine Lagune. Und wieder bewundern wir diese perfekten Spiegelungen im Wasser. Für uns ist das ein 3-D Film, der nie langweilig wird. Bald darauf steuern wir auf das Ufer zu. Das ist ein wirklich schöner Platz für unseren Sundowner! Zakes holt eine Tischdecke, breitet sie auf der Bootsspitze aus und holt die Getränke und Häppchen aus der Kühlbox. Die Gäste laufen ein paar Schritte am Ufer entlang und betrachten die Landschaft im traumhaften, goldenen Licht. Man hat das Gefühl, diese besondere Stimmung am Nachmittag mitten im Okavango Delta verzaubert alle.





Es ist jetzt kurz vor 18:00, wir steigen wieder ins Boot und treten den Rückweg an. Jetzt fahren wir genau auf die Sonne zu, die bereits ganz knapp über dem Horizont steht und die ganze Szenerie rötlich einfärbt. Ich schaue meine Frau an, uns geht mal wieder das Herz auf. In so einer Situation muss man einfach tief durchatmen und seufzen. Ja! Das ist einer der unschlagbaren afrikanischen Sonnenuntergänge! Hoffentlich können wir noch viele, viele davon erleben. Und der Virus gräbt sich noch ein Stückchen tiefer in unsere Herzen ein … Dann ist die Sonne verschwunden und wird vom Vollmond abgelöst, wir tuckern weiter Richtung Camp.



Nach unserer Rückkehr fragt uns Zakes, was wir am nächsten Tag unternehmen wollen. „Wer ist morgen dabei? Wie gross ist die Gruppe?“ frage ich ihn. Er lächelt. „Es sind nur ihr zwei und Jenny.“ Wow! Das hört sich doch richtig gut an. Wir fragen Jenny: „Bushwalk?“. Sie nickt. Schon ist unser nächster Vormittag verplant und wir freuen uns mächtig drauf.

Jetzt werden wir zum Chalet gebracht, können uns frisch machen und um 19:15 sehen wir schon wieder das flackernde Licht einer Taschenlampe. Wir sind natürlich pünktlich fertig und stehen schon vor der Tür. Heute sitzen wir beim Dinner an mehreren kleineren Tischen, das finde ich auch ok. Die Reisegruppe aus Kanada sitzt zusammen, wir haben Rosemarie, Jenny und Zakes an unserem Tisch, eigentlich eine optimale Besetzung. Auch heute genießen wir wieder das gute Essen, haben kurzweilige Unterhaltungen und keine Sekunde Langeweile am Tisch. Nach dem Dinner setzen wir uns noch ans Feuer, gegen 21:45 beenden wir den heutigen Tag. Als ich den Besuch von Camp Okavango plante und erfuhr, dass es keine Gamedrives gibt, war ich zunächst ein wenig skeptisch. Jetzt, nach eineinhalb Tagen ist mir klar: Es geht auch wunderbar ohne Autos. Wie gesagt, ich freue mich schon auf unsere nächste Wanderung und auch auf die nächste Bootstour. Ok, ab ins Bett und neue Kräfte sammeln für den nächsten Tag. Höre ich da etwas im Dunkeln summen? Etwa ein Moskito? Das ist nicht ganz so schlimm – zumindest für mich. Ich habe ja meinen „Köder“ für die Stechmücken neben mir liegen. Arme Ruth. Ich hoffe, es wird nicht allzu schlimm für dich. Und während ich noch mit ihr fühle bin ich eingeschlafen.

Donnerstag 21.04.2016

Zwei Glanzstare diskutieren heftig miteinander. Träume ich? Nein! Das ist Realität! Der nächste Tag startet bereits. Ich schaue auf den Wecker. Es ist 05:45, eine gute Zeit um aufzustehen. Meine Frau ist auch schon in der Dämmerphase, kurz darauf sind wir auf den Beinen. Tatsächlich! Ruth hat heute Nacht ein paar Stiche abbekommen, ihre „Sammlung“ ist inzwischen schon ganz beachtlich :whistle:

Um kurz vor 06:30 laufen wir Richtung Main Area. An dem bewussten Baum schaue ich genau hin, keine Schlange in Sicht. Auch in den umliegenden Ästen kann ich nichts entdecken. Nur ein paar Paviane sind zu hören, der Chef muss sich scheinbar wieder mal bei der Jugend Respekt verschaffen. Heute sind wir wieder die ersten, scheinbar haben wir am Morgen den grössten Hunger von allen. Wir frühstücken in Ruhe, bald erscheint Jenny und um kurz vor 07:00 sind wir bereit.

Wir folgen Zakes zum Wasser, dort wartet schon Big John auf uns. Er freut sich über meine Konversation auf Setswana, schüttelt mir extra die Hand, dann steigen wir ins Boot. Heute ist nicht Buffalo Island unser Ziel, aber die Fahrtrichtung ist erst einmal die gleiche wie gestern. Kaum sind wir gestartet, sitzt zur Begrüssung doch tatsächlich ein Malachite Kingfisher gut sichtbar auf einem Halm und wartet sogar, bis ich ein Foto gemacht habe. Das war jetzt aber sehr nett, ich vermute, Zakes hat es für mich arrangiert ;)
Ein Stück weiter sitzt ein Graufischer. Er schaut uns argwöhnisch an, trippelt vom linken Fuss auf den rechten Fuss, fliegt kurz auf um dann doch wieder auf dem gleichen Halm zu landen. Das ist sein bevorzugter Platz, und er sieht gar nicht ein, dass er wegen uns darauf verzichten soll!



Ein paar Kurven weiter liegt ein mächtiges Krokodil am Rand der Uferböschung. Es denkt auch gar nicht daran zu fliehen, als wir uns dem Ufer nähern. Das Croc ist sich wohl sehr genau seiner Stärke und Grösse bewusst. Weiter geht es, der Kanal wird jetzt ziemlich breit. Vor uns taucht ein Elefantenbulle im Wasser auf. Was für ein Glück! So eine Begegnung hatten wir im Delta noch nie. Zakes stoppt sofort unsere Fahrt und lässt den Motor im Leerlauf tuckern. Der Eli scheint ein wenig zu träumen. Langsam treiben wir in seine Richtung. Jetzt schüttelt er den Kopf, so dass die Ohren gegen seinen Körper schlagen und schnaubt. Diese Art von Körpersprache kennen wir inzwischen in- und auswendig. Wenn man in einem Boot auf einen Eli zufährt, der im flachen Wasser steht, dann wirkt das aus unserer Perspektive durchaus beeindruckend. Der Bulle läuft jetzt ohne Hast auf uns zu. Zakes gibt kurz Gas, wir fahren langsam rückwärts, dann stoppen wir erneut. Dem Eli gefällt es nicht, dass wir immer noch da sind. Er läuft weiter genau in der Mitte des Kanals auf uns zu und fängt an, das Wasser mit seinem Rüssel aufzuwühlen. Es schäumt und spritzt und ich bin begeistert, denn das gibt natürlich schöne Bilder. Der Elefant schaut wieder in unsere Richtung. Irgendwie ist er jetzt enttäuscht, dass wir immer noch da sind. Nun dreht er scheinbar beleidigt ab, läuft Richtung Ufer und verschwindet im hohen Gras. Was für eine kurzweilige Bootstour am frühen Morgen :woohoo:



Wir tuckern weiter, John deutet nach links. Wir sehen erst einmal gar nichts. Dann taucht der Kopf eines Nilwarans im Gras auf. Er schaut kurz in unsere Richtung und verschwindet wieder.



Dann haben wir unser Ziel erreicht und verlassen das Boot. Ganz in unserer Nähe sitzen einige Paviane und mustern uns misstrauisch, bevor sie sich langsam zurückziehen. Wir erreichen bald darauf eine grasbewachsene Ebene, die wir überqueren. Auf der anderen Seite kommen wir an ein fast komplett ausgetrocknetes Wasserloch. Nur noch ein schlammiger Rest ist übrig. Rundherum sieht man die Spuren der Elefanten. Durch ihr Gewicht haben sie im Schlamm tiefe Löcher hinterlassen, die dann von der Sonne festgebacken wurden. Zakes zeigt uns ein paar leere Schneckenhäuser. Während der Regenzeit gab es wohl in dieser Wasserstelle reichlich Leben.





Wir laufen weiter. In einiger Entfernung sehen wir eine Herde Sumpfantilopen. Sie beobachten uns gespannt, bleiben aber an ihrem Platz und flüchten nicht. Mehrere Giraffen tauchen auf. Obwohl sie weit genug entfernt sind schauen sie zunächst in unsere Richtung, überlegen was sie machen wollen und rennen dann los. Wie immer sieht es aus, als würden sie sich in Zeitlupe bewegen. 30 Sekunden später stoppen sie wieder und schauen angestrengt zu uns herüber.





Wir ändern unsere Richtung und werden während unserer Wanderung argwöhnisch von Warzenschweinen, Gnus, Impalas und Lechwes beobachtet. Jetzt folgen wir einem Elefantenpfad, der mitten durch das Gras führt. Plötzlich stoppt Zakes. Auf dem Pfad sehen wir deutlich die Spuren einer Katze. Zakes öffnet seinen Rucksack. Er hat eine farbige Broschüre, auf der die Fussabdrücke der wichtigsten Raubkatzen zu sehen sind. Anhand der Broschüre zeigt er uns, worin sich die Spuren unterscheiden. In unserem Falle ist eine Löwin vor uns hier entlang gelaufen. Zu fortgeschrittener Stunde machen wir Rast unter ein paar Bäumen.





Es dauert nicht lange und wir werden beobachtet. Es sind zwei verschiedene Paviangruppen, die uns nicht aus den Augen lassen. Gegen 10:30 erreichen wir das Boot. Auf dem Rückweg gibt es wieder einiges zu sehen. Crocs liegen regungslos am Ufer, ein Mohrensumpfhuhn (Black Crake) läuft über die Seerosenblätter und sucht sein Futter, auch mein spezieller Freund, der Malachite Kingfisher zeigt sich noch einmal.

Gegen 11:00 legen wir wieder an, bringen unsere Sachen ins Häuschen, ziehen uns um und schon ist es Zeit für das Lunch. Auf dem Weg vergessen wir nicht, in den Ästen nach Schlangen Ausschau zu halten, aber es droht keine Gefahr.
Nach dem Lunch gehe ich für ein Schläfchen zurück ins Chalet, während meine Frau sich zum Pool begibt, um dort zu relaxen. In unserem Zimmer ist es kühler als gestern, es sind nur noch 33° :whistle:

Natürlich sind wir um 15:00 wieder startbereit. Heute Nachmittag steht noch einmal eine Bootstour auf dem Programm. Das Besondere: Zakes fährt nur mit Ruth und mir hinaus. Ich liebe solche Touren! Ich kann für Fotos stoppen, wann und wo ich will und muss keine Rücksicht auf die Wünsche von anderen Gästen nehmen, einfach toll! Auf meiner Agenda stehen Seerosen und Reedfrogs, Zakes ist mit Eifer bei der Sache und weiss auch immer sofort, wie ich es gerne hätte. Geduldig fährt er zurück, wenn wir zu schnell an einem Objekt vorbei gefahren sind oder wenn ich etwas zu spät gesehen habe. Ich wusste es ja von Anfang an. Zakes ist mein Mann! Er erahnt meine Wünsche fast so gut wie mein Freund John (an der Chobe Riverfront) und das will etwas heissen. So brauchen wir für eine Strecke, die normalerweise in 20 Minuten zu bewältigen ist, heute etwa eine Stunde. Aber es ist egal, keiner beschwert sich, denn meine Frau ist ja schon viele Jahre mit mir unterwegs und ist deshalb Kummer gewöhnt :S









Dann fahren wir ein Stück extrem langsam, um die Vögel nicht aufzuschrecken und siehe da: es lohnt sich. Graufischer stehen wie Helikopter über dem Wasser und suchen nach kleinen Fischen, kleine schwarze Vögel mit bunten Schwänzen zeigen sich, Graulärmvögel sitzen in einem Baum und halten ein Schwätzchen und immer wieder bietet die vorüberziehende Landschaft neue tolle Perspektiven und perfekte Spiegelungen. Zakes möchte uns heute zu seinem Lieblings-Sundowner Platz bringen. Den erreichen wir kurz vor Sonnenuntergang. Er präpariert die kleine Bar vorne am Bug, der kalte Weisswein wird gekonnt von ihm serviert, wir sitzen zu dritt in einer tollen Umgebung, manchmal unterhalten wir uns, manchmal schweigen wir und schauen uns einfach nur die Landschaft an. Die Sonne sinkt tiefer, taucht die Szenerie in unglaubliche Farben und alles spiegelt sich im Wasser. Zakes, dein Lieblingsplatz hat es in sich!







Dann ist die Sonne verschwunden, es ist Zeit zurück zu fahren. Unser Guide wirft den Motor an und wir cruisen mit einer ganz speziellen heiteren, gelösten Stimmung durch die Kanäle Richtung Camp.



Der Rest ist schnell erzählt. Nach unserer Rückkehr werden wir zum Chalet gebracht, später abgeholt und gegen 19:30 versammeln sich die Gäste an der Feuerstelle. Heute ist wieder Gesang und Tanz angesagt, natürlich werden auch die Gäste mit einbezogen, aber Ruth und ich haben Glück und können uns quasi unsichtbar machen. Während die anderen Gäste zur Main Area laufen führt Tanya uns zum Pool. Überraschung! Dort ist heute ein Tisch ganz alleine für uns gedeckt. Der Pool ist mit Sturmlampen dekoriert und gibt der ganzen Angelegenheit eine wirklich romantische Atmosphäre. Nicht schlecht, dieser Abend mit VIP Behandlung wird uns in Erinnerung bleiben. Zur üblichen Zeit beenden wir unser Dinner und gehen glücklich und zufrieden in unser Bett. Das haben wir uns nach einem schweren Tag auch wirklich verdient. :whistle:

... wird fortgesetzt ...
Anhang:
Letzte Änderung: 18 Jul 2016 08:55 von leofant.
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Liebe Fomis,

eigentlich hatte ich gehofft, mit dem RB schon weiter zu sein. Aber leider haben mir die
letzten (Büro)tage und -abende keine Zeit dafür gelassen. Morgen früh fahre ich mit meiner Frau
für eine Woche in die Schweiz. Soll ich auf Regen hoffen? Dann hätte ich sicher Zeit, den RB weiter
zu schreiben. Ach was! So oder so, ich werde das schon hinkriegen ;)
Im August geht es wieder weiter.
Ich wünsche allen Fomis ein schönes Wochenende, bzw. einen schönen Urlaub B)
Bis bald und liebe Grüsse
von Walter
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