THEMA: Mopsig ums Delta oder Birder haben mehr vom Urlaub
20 Mär 2016 22:32 #424308
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Reisebericht 2 1/2 Wochen rund ums Delta in Lodges

26.02.2016 Flug Frankfurt nach Johannesburg
27.02.2016 Flug Johannesburg Maun mit SA Airlink und Ankunft Dombo Farrm
28,02,2016 Dombo Farm
29.02.2016 Dombo Farm
01.03.2016 Dombo Farm
02.03.2016 Xaro Lodge
03.03.2016 Xaro Lodge
04.03.2016 Xaro Lodge
05.03.2016 Camp Kwando
06.03.2016 Camp Kwando
07.03.2016 Kasane Self Catering
08.03.2016 Chobe Safari Lodge
09.03.2016 Chobe Safari Lodge
10.02.2016 Nata Lodge
11.03.2016 Sango Safari Camp
12.03.2016 Sango Safari Camp
13.03.2016 Sango Safari Camp
14.03.2016 Thamalakane River Lodge
15.03.2016 Flug Maun - Johannesburg - Frankfurt
16.03 2016 Ankunft Frankfurt





Am MIttwoch sind wir von unserer Afrikareise Nr. 15 zurückgekommen. Die Idde war es, unseren Winter abzukürzen und in der nicht ganz idealen Regenzeit einmal rund ums Okavango Delta zu fahren. Uns war es klar, dass das nicht die optimale Reisezeit zur Tierbeobachtung ist. Deswegen waren die Sichtungserwartungen gedämpft. Aber es gibt ja noch Vögel. Und da waren wir gespannt !

Also ! Die Bilder sind grob aussortiert und die ersten Tage Bericht wurden bereits im Urlaub geschrieben. Also bin ich guten Mutes, dass es in den nächsten Tagen mit dem Bericht losgehen kann. Es gabe keine größeren Pannen und obwohl wir uns ziemlich den Kopf zerbrochen haben, gibt es diesmal einen nicht kryptischen Titel.

Viele Grüße
Casimodo und Esmeralda 68
Letzte Änderung: 24 Mär 2016 19:01 von casimodo.
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22 Mär 2016 20:50 #424584
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26.02.2016 Abflug Frankfurt nach Johannesburg

Mitten im winterlichen Schmuddelwetter bricht der Tag an, auf den wir uns so sehr gefreut haben. Obwohl seit der letzten Südafrikatour nur drei Monate vergangen sind, ist es wieder mal dringend nötig. Unsere fünfzehnte Afrikatour führt uns in einer großen Runde in zweieinhalb Wochen um das Okavango Delta rundherum.

Um 17:00 Uhr holt uns der Zubringer zum Frankfurter Flughafen ab, wo wir eine dreiviertel Stunde später bereits fertig eingecheckt im Käfers sitzen und mit Vorfeldblick den Urlaub mit einem Kaltgetränk einläuten.

Der South African A340 ist voll besetzt. Der Flug startet pünktlich um 20:45 Uhr. Die Beinfreiheit hier ist so OK, dass wir beide einige Stunden schlafen können. Und so landen wir gegen 08:30 Uhr ganz ausgeruht in Johannesburg. Auf dem Bild kann man Soccer City erkennen.





Samstag, den 27.02.2016 Joburg/Maun/Dombo Farm

Wir sind zwar zum zigsten Mal hier, aber das erste Mal reisen wir mit einem internationalen Anschlussflug weiter. Von der Wartezeit her ist das zu unserer Überraschung nicht viel schneller, als beim nationalen Flug. Durch eine Passkontrolle und den Security-Check müssen wir trotzdem durch, lediglich die Sache mit dem Gepäck entfällt.

Bei Mug and Beans frühstücken wir köstlich, bevor es ca. drei Stunden nach Landung weitergeht in Richtung Maun. Die Avro85 ist zu unserer Überraschung spärlich besetzt.



Die Fluggäste werden einzeln auf die Dreiereihen verteilt und jeder hat einen Fensterplatz. So kann ich tatsächlich noch eine dreiviertel Stunde schlafen. Bei der Landung in Maun können wir erkennen, dass es relativ grün zu sein scheint.



Als ich dieses Schild entdecke, bekomme ich einen Kloß im Hals, Afrika, endlich wieder Afrika .....



Nach kurzer Wartezeit am Zoll nimmt uns Uli von der Dombo Farm herzlich in Empfang. Vor zweieinhalb Jahren waren wir schon einmal hier und jetzt freuen wir uns ein Loch in den Bauch :-)
Letzte Änderung: 22 Mär 2016 22:00 von casimodo.
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24 Mär 2016 19:57 #424815
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Sonntag, der 28.02.2016 Dombo Farm Makgadigadi NP

Um 06:30 Uhr klingelt der Wecker. Etwas länger hätte die Nacht sein dürfen, aber die Vorfreude auf den heutigen Ausflug mit Uli zum Boteti motiviert uns bis in die Haarspitzen. Zu viert wird lecker gefrühstückt.



Mit frisch geschmierten Broten und einigen Beigaben wird gegen 08:00 Uhr in Richtung Makgadigadi gestartet. Der heutige Tag sollte uns noch einige Überraschungen bieten. Solche und solche ;-)



Der Himmel ist komplett bedeckt und uns ist es völlig schnuppe. Auf der ca. einstündigen Farmausfahrt sehen wir immer wieder gelbe Blumen und viel grün.



Raubtiere waren auch hier.



Dann geht es auf die Bundesstrasse bis zum Gate des Parks. Dort ist im offenen Haus niemand anzutreffen. Trotz Hupens und Rufens passiert nichts. Auch ein Registrierungsbuch liegt nicht da. Also öffne ich das Gate und los geht es in Richtung Boteti. Uli war einige Wochen nicht mehr da und meint, es würde viel zu wenig Gras wachsen. Und so sehen wir zuerst nur hin und wieder einige Vögel.

Erst kurz vor dem Fluss treffen wir auf einige Elefanten.



Uli erzählt, dass der Boteti doch sehr wenig Wasser hätte. Uns so sind wir gespannt, welcher Anblick sich uns bietet. Zuerst treffen wir auf einige kleine Tümpel, bis dieser tiefere Abschnitt erreicht wird.

Blacksmith Plover



Black-winged Stilt



Hier sind einige Elefanten ausgiebig am Baden.



An einem etwas erhöhten Platz postieren wir uns und warten, was passiert. Mit der Zeit kommen immer mehr Elefanten zum Trinken und Baden und kein einziger verlässt den Schauplatz.







Und so wächst die Anzahl der Badegäste in einer geschätzten Stunde auf geschätze 40 an.





Zwischen den Eles ist alles harmonisch, nur die Hippos sind nicht amüsiert, da ihnen immer weniger Platz zum dösen bleibt.





Zwischendurch regnet es richtig. Das ist mal ein anderes Bild. Mensch und Tier genießen die angenehmen Temperaturen.



Die Eles betreiben Körperpflege.




Es ist einfach sehr, sehr friedlich hier und vor allem einsam. Wir werden den ganzen Tag kein einziges Auto im Park treffen.





Der Tierreichtum ist in diesem Jahr nicht ganz so groß, wie beim letzten Mal. Aber alleine die Elefantenbeobachtungen sind einzigartig. Das Wasser steht sehr tief. Es sind eher kleine Seen als ein Fluß.



Und ein paar Vögel sichten wir auch.

Grey-headed Kinghfisher



Shaft-tailed Wydah



Wattled Crane



der altbekannte und immer photogene Lilac Breasted Roller



Lapped Faced Vulture



Und der Vogel mit den rekordverdächtigen Wimpern B) Yellow Hornbill



Und die üblichen Verdächtigen.





Fortsetzung folgt.....
Letzte Änderung: 25 Mär 2016 09:56 von casimodo.
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25 Mär 2016 09:27 #424840
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Sonntag, der 28.02.2016 Dombo Farm Makgadigadi NP
Fortsetzung Makgadigadi

Auf dem Picknickplatz werden die geschmierten Brote gegessen.





Kerstin und Uli bemerken im Auto einen verschmorten Geruch. Uli fährt zum Gate, um zu fragen, wie der Wasserstand an der Kumaga Ferry ist.







Dieses Bild mögen wir sehr



Als er danach das Auto starten möchte passiert : NICHTS ! Ein Ranger gibt Starthilfe und es passiert wieder : NICHTS ! Uli telefoniert mehrfach mit Heike und die wiederum mit einem bekannten Autoelektriker und einem Mechaniker in Maun. Die setzten sich Gott sei Dank auch am Sonntag ins Auto, um uns ca. zwei Stunden später zu Hilfe zu kommen. Zwischendurch hält noch ein Elefant-Researcher und ein sehr nettes holländisches Paar. Er hat Ahnung von Elektrik und fängt an alles mögliche durchzumessen. Leider ohne Erfolg. Und so warten wir gute zwei Stunden, bis das Geräusch eines ankommenden Autos zu hören ist. Ein uriger Typ mit grauem Vollbart und ein Farbiger steigen aus. Sie sind gut drauf und fangen sofort mit verschiedenen Checks an.





Schließlich bekommen sie unser Fahrzeug irgendwie wieder in Gang und es geht ab durch den niedrig stehenden Boteti, wo ansonsten eine Fähre ihren Dienst tut. Erleichtert erreichen wir die Landstraße, auf der es nach einiger Zeit stockdunkel wird.



Und nun erhalten wir Live-Anschauungs-Unterricht, warum man in Afrika Nachts nicht fahren soll.

Es läuft unwahrscheinlich viel Vieh herum. Gerade die dunklen Kühe und die Esel sind schwer zu erkennen. Uli wird nach einer Zeit von dem Mechaniker überholt. Und nach wenigen Kilometern schleudert er plötzlich hin und her und erwischt ein Kalb, welches ihm vor den Kühler läuft. Er rollt nach wenigen hundert Metern aus und wir begutachten den Schaden. Trotz Bullfänger hat es den alten Landcruiser vorne rechts schwer erwischt. Der Rahmen hat auch etwas abbekommen, Kühlwasser läuft langsam aus und Uli zieht das Vorderteil des Wagens mit dem Abschleppseil etwas heraus. So ein Schrott ! Er will uns am Sonntag helfen und dann so etwas. Uli hat ein schlechtes Gewissen. Unser Auto springt dann zu allem Unglück auch nicht an. Schnell wird die Ersatzbatterie eingebaut, dann fahren wir weiter. Der Mechaniker holt in Motopi noch einen Kanister Wasser und wird es nach Maun schaffen. Wir sollen unterwegs Strom sparen. Und so fahren wir den langen Farmweg in der Art, dass Kerstin mit Ulis Stirntaschenlampe den Gott sei Dank kerzengeraden Weg ausleuchtet und Uli die Scheinwerfer zum Stromsparen auslässt. Mit letzter Batteriekraft erreichen wir Dombo, wo Heike uns gegen 8 Uhr erleichtert empfängt.

Es gibt leckeres Essen und das Windhoek zischt besonders gut. Dann erscheint ein Hyäne am Wasserloch.



Sie erreicht das hoch oben im Baum hängende Fleisch nicht und zieht wieder ab. Kurz später kommt dann wie aus dem Nichts Diego auf die Bildfläche. Ein Prachtexemplar von Leopardenmännchen. Die Erstsichtung von Diego hatten Kathy und Marco, die jetzt gerade auf dem Weg nach Dombo sind. Unsere Erstsichtung sollte noch kommen. ;)



Zuerst versucht er es von unten.



Und danach klettert er oben auf den Baum und nagt an dem Kuhkopf herum.





Wir sind ganz begeistert und erfreuen uns an dem prächtigen Tier, welches ca. 50 Meter entfernt seinen Geschäften nachgeht.



Irgendwann sind wir dann so erschöpft, dass wir ins Bett gehen. Was ein Tag ! Welch ein Wechselbad der Gefühle brachte dieser Tag mit sich !

Letzte Änderung: 25 Mär 2016 12:29 von casimodo.
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26 Mär 2016 09:55 #424949
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Montag, den 29.02.2016 Ganzer Tag Dombo - kleine Farmrundfahrt

Heute wird Urlaub gemacht ! Wir sind noch etwas geschafft von dem gestrigen, aufregenden Tag.
Kurz vor halb sieben werde ich wach und schaue raus zum Wasserloch. Irgendetwas bewegt sich, vielleicht eine Hyäne denke ich. Also schnappe ich mit verpennten Augen die Kamera, gehe raus schaue durch das Objektiv und dehe in ca 40 Meter Entfernung genau das hier :



Ich bekommen Ganzkörpergänsehaut, denn Leo und ich schauen uns gegenseitig genau in die Augen. Uli meinte, die Leos seien sehr scheu. Kurz nachdem wir uns gegenseitig bemerken, läuft das elegante Tier einige Schritte weiter, setzt sich hin und schaut mich wieder an. B) :unsure:





Kurz später verschwindet er im Gebüsch. Ein unfassbar intensives Erlebnis gleich nach dem Aufstehen. Alles ging so schnell, dass ich Kerstin nicht geweckt habe.

Etwas später treffen wir uns mit Heike zum Frühstück.



Uli ist schon nach Maun, um das Auto checken zu lassen. Wir sitzen gemütlich beim Frühstück und unterhalten uns mit Heike. Sie erzählt allerlei von Ihren Erlebnissen hier auf der Farm.





Zwischendurch halten wir nach Vögeln Ausschau.

Die Yellow-billed Kites sind wegen des Fleisches fast immer da.



Fork-tailed Drongo bei der Morgentoilette



Brubru (?)



Schöne Schmetterlinge







Die Pied Babblers babbeln lautstark vor sich hin.



Ansonsten ist an der Vogeltränke leider nicht so viel los, wie beim letzten mal. Durch den Regen bekommen die Vögel überall Wasser. Und so lassen wir den Tag ereignislos, aber erholsam vergehen. Wir sind angekommen und der Alltag ist jetzt schon sehr weit weg. Inzwischen schaffen ich es, fast gar nicht an die Arbeit zu denken. Zwischendurch hauen wir uns noch etwas aufs Ohr, dann gibt es Lunch und Kaffee. Eine herrlich erholsame Zeit !



Gegen 5 brechen wir mit Uli auf zu einer Farmrundfahrt. Wie erwartet sichten wir keine Tiere, aber trotzdem geniessen wir den afrikanischen Himmel, den Busch, die Geräusche, die Gerüche und die Ruhe !





Ein Leopardenansitz empfiehlt uns Uli nicht, da wir Diego ja gestern ausgiebig beobachten durften.



Das ist die Brandschneise, die in nächster Zeit gesäubert wird.



Und so kehren wir pünktlich zum Abendessen zurück zu Heike.





Die Sonne untergehende Sonne taucht das Gras in warme Farben.



Wieder läuft alles ab wie gewohnt. Gutes Essen, abwechslungsreiche Gespräche, es ist wie bei Freunden.

Und gleich wird es wieder spannend B)
Letzte Änderung: 26 Mär 2016 10:24 von casimodo.
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26 Mär 2016 10:27 #424952
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Montag, den 29.02.2016

Als wir mit dem Essen fertig sind, kommt Diego ans Wasserloch. Denken wir zumindest, am nächsten Tag stellt sich heraus, dass es ein neues Männchen ist. Er hat bisher keinen Namen und war auch der, der mir morgens begegnet ist.







Er schleppt den Kuhkopf weg und ist bald unsichtbar.



Dann kommt wieder ein Stachelschwein und frisst gierig an den Küchenabfällen. Das ändert sich auch nicht, als drei Hyänen laut rufend den Schauplatz betreten.







Sie schauen immer wieder in die Richtung, in die der Leo verschwunden ist. Da das Fleisch heute relativ tief hängt, schaffen sie es, ein gutes Stück herunterzureissen.



Es beginnt ein lautes umherzerren, umherlaufen, rufen und sie nähern sich uns Stück für Stück.





Wir sind in Alarmstimmung, denn sie verlieren wohl immer mehr den Respekt.Nichts desto trotz fasziniert uns das Treiben. Wir mögen Hyänen und finden sie auch nicht hässlich. Schliesslich werden sie richtig neugierig und eine der drei überquert den kleinen Sandwall.



Heike droht ihr aus nächster Nähe mit einem Stock. Sie hat den Kopf nach unten und kommt immer wieder.



Dann springt Uli auf und geht auf sie los. Letztendlich wirft er mit Steinen nach ihr. Das zeigt dann auch Wirkung. Uns ist nicht mehr ganz wohl. Die Tiere sind groß und über ihre Beisskraft wissen wir Bescheid. Heike beschliesst, einen ihnen bekannten Tierforscher nach Rat zu fragen.

Na das war ja noch richtig aufregend und faszinierend ! Zufrieden geht es gegen 21:30 Uhr ins Bett.
Letzte Änderung: 26 Mär 2016 10:41 von casimodo.
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