THEMA: ZIM - BOT 2014 Träume werden wahr
28 Aug 2014 20:47 #351730
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5. Mai 2014

Wir erwachen mit den ersten Sonnenstrahlen und springen unter die heisse Dusche.

Nach einem sehr leckeren Frühstück



mit gigantischem Blick auf den Chobe River



machen wir uns gegen 9.30 Uhr zusammen mit Petrus auf den langen Weg nach Kasane. Unterwegs laufen uns immer wieder Tiere über den Weg.



Anderthalb Stunden später sind wir am Ziel und steigen ins hauseigene Boot. Wir sind sehr gespannt !

Weit müssen wir nicht fahren, um die ersten Tiere zu entdecken.

African Darter (Schlangenhalsvogel)



Sacret Ibis (afrikanischer heiliger Ibis)



Egyptian Goose (Nilgans)





Kormorane



African Jacana / Lilytrotter (Blaustirnblatthühnchen)



Blacksmith Lapwing (Waffenkiebitz)



Hippoköpfe









An Land grasen Impalas







und ein dickes Krokodil döst in der Morgensonne (leider im schlechten Licht).



Wir nehmen uns viel Zeit, beobachten die farbigen White fronted Bee-Eater (Weisstirnspint-Bienenfresser)















und lauschen fasziniert den lauten Tönen eines Fish-Eagle (Schreiseeadler).





Die ersten Elefanten tauchen am Ufer auf und wir nähern uns den Dickhäutern.





Sie planschen im Wasser,





bespritzen sich mit Schlamm



und kommen uns dann langsam entgegen.






Petrus spürt unsere Unsicherheit und gibt uns mit Handzeichen zu verstehen, dass alles OK ist und wir uns nur ruhig verhalten sollen.

Je näher der Riese kommt, desto höher steigt mein Puls :blink: .







Dann steht er direkt vor unserem Boot und der Abstand zwischen mir und seinem Kopf ist weniger als ein Meter. Uns stockt der Atem und wir geben keinen Mucks von uns. Er mustert uns eine Weile, dreht sich dann um und spaziert seelenruhig an uns vorbei.
Puuuuhhh, ich atme tief durch :whistle: :whistle: :whistle: und geniesse "in sichererem Abstand" die nächsten spannenden Szenen :) .

Die Dickhäuter verschwinden im Wasser









und tauchen unter um frisches Grünzeug mit Genuss zu verspeisen.











Manchmal sieht man auch nur noch einen Rüssel, der aus dem Wasser ragt. U-Boot lässt grüssen !

Ein Cattle Egret (Kuhreiher) benutzt den Rücken des Elefanten als Landebahn.







Was für ein wundervolles Schauspiel und was für ein Privileg in dieser wunderschönen Landschaft zu sein und einfach nur entspannt die Tiere zu beobachten !
Letzte Änderung: 07 Sep 2014 19:31 von Lil.
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31 Aug 2014 12:51 #352013
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Ein paar Meter weiter kommt eine Gruppe mit Jungtieren ans Wasser.





Mit etwas grösserem Abstand beobachten wir das lustige Treiben der Dickhäuter.









Zweisamkeit





Ist der Kleine nicht süss ?



Rüsselakrobatik ;)





Nach viiiiielen Fotos fahren wir weiter und Petrus hat eine weitere Überraschung für uns bereit.

Wir entfernen uns vom Ufer und steuern ein Meer von Water Lily's an.







WOW, wie unfassbar schön ist es hier !



Der Stiel der wohlriechenden Seerose kann über 2 Meter lang werden.







Bilderbuchlandschaft





Wir tuckern durch die faszinierende Landschaft, geniessen die friedvolle Ruhe und freuen uns darüber, diese Tour alleine mit Petrus unternehmen zu dürfen :silly: .



Die Boatcruise war schon mal sensationell und jetzt freuen wir uns darauf an Land weiterzufahren.
Letzte Änderung: 31 Aug 2014 13:21 von Lil.
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02 Sep 2014 20:16 #352338
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Es ist mittlerweile Mittag vorbei und Petrus drückt uns ne Cola und Chips für den kleinen Hunger in die Hand. Hinter dem Gate





entdecken wir eine einsame Schildkröte,



ein junges Croc



und eins mit ein paar Jährchen mehr.



Unruhige Giraffen kreuzen unseren Weg.



Dem Verhalten der Tiere nach zu beurteilen, lauert hier Gefahr.



Wir klappern die Gegend ab, halten die Augen auf, scannen jeden Busch und entdecken dann diesen alten Kerl hier im Schatten liegen.



In einiger Entfernung 2 Löwinnen die sich nicht von uns stören lassen.





Eine vierte streift quer durchs Gebüsch.



WOW, gestern 2 und heute 4 Löwensichtungen ! Und das allerbeste daran : kein einziges Auto weit und breit und wir können die Raubkatzen in Ruhe beobachten.



Ausser dem Klicken meiner Kamera ist nichts zu hören. Niemand spricht ein Wort und jeder von uns ist auf seine Weise fasziniert.



Lion King zeigt sein Gebiss



und streckt uns die Zunge heraus.



Wenn ich Giraffe wäre, würde ich hier schnell einen Abgang machen :-)



Wegen der Raubkatzen-Sichtung haben wir doch glatt die Zeit vergessen und es ist mittlerweile 15.30 Uhr. Auf einem sicheren Picknickplatz machen wir Pause und unser Guide packt eine Leckerei nach der anderen aus.



Im Baum über uns lauert ein Yellow bellied Greenbul (Gelbbrustbülbül) auf Brotkrümel.





Nach dem leckeren Picknick geht es gut nun gestärkt weiter.



Wir entdecken einen schlechtgelaunten Büffel



und 3 Gattungen der "Ugly Five " : Pumba



Gnu



und Baboon



Fasziniert schauen wir der Horde zu wie sie herumtollen,





sich lausen,



miteinander kuscheln



und Mama Pavian ihr niedliches Baby auf dem Rücken trägt.



Wir finden es herrlich und können immer noch nicht fassen was für ein Tierreichtum es hier im Park gibt !

Noch mehr Giraffen



Kuschelstunde







Spektakuläre Ausblicke auf den Chobe.





Auf den ersten Blick könnte man die Hippoköpfe mit Steinen verwechseln.



Unsere erste und leider einzige Puku-Sichtung.





Wir sehen Impalas beim Wasser



und bei der Siesta.



Reiher



Pied King Fisher





Croc



Und weiter geht's : Elefanten posieren mit Hippos,







Giraffen harmonisch mit Elefanten





und dazwischen stolzieren Kuhreiher.



Arche Noah Feeling pur ! Mein Fotoapparat läuft auf Hochtouren.

Wir sind begeistert von den vielen Tieren hier und wissen nicht wo wir zuerst hinschauen sollen.

Ein paar Kilometer weiter zwingt uns eine kleine Wagenkolonne zum Anhalten. Gleich an der Strasse liegen 6 Löwen. Mit vollgefressenen Bäuchen dösen sie im Schatten und machen keinerlei Anstalten sich zu bewegen. Nur einer macht uns den Gefallen den Kopf hin und wieder zu heben. Das Gras ist sehr hoch und gute Fotos zu machen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit.







Der Nachmittag neigt sich langsam dem Ende zu und wir entdecken immer mehr Elefanten auf ihrem Weg ans Wasser.



Bei diesen Wimpern kann man neidisch werden.



Petrus macht uns darauf aufmerksam dass es schon spät ist und wir uns langsam aber sicher auf den Rückweg machen müssen. Schweren Herzens trennen wir uns von diesem süssen Kerlchen.



Die Sonne steht knapp über dem Horizont und taucht die gesamte Umgebung in warmes rotgoldenes Licht.



Der wunderschöne Sonnenuntergang beleuchtet eine einsame Giraffe, die am Ufer entlang spaziert.



Am Wasser stoppt unser Guide dann wirklich ein allerletztes Mal und wir geniessen den atemberaubenden Sonnenuntergang.



Das ist Bilderbuchafrika !

Auch heute rauschen wir auf den letzte Drücker durchs Gate.

Nach einem lecken Snack setzen wir uns an den schön gedeckten Tisch und geniessen das leckere Abendessen :
* Butternut-Coconut-Cappuccino Suppe
* Beef in Weinsauce
* Strudel oder
* 3 Kugeln Eis in essbarer Zuckerschüssel.

Mmmhh lecker !

Die Managerin setzt sich nach dem Essen an unseren Tisch, und erzählt uns dass Elefanten sich heute in der Nähe unseres Bungalows aufhielten und den Planschpool fast leer gesoffen haben.

Nach dem Dinner begleitet unser Guide uns zum Zimmer und wir krabbeln überglücklich unter die Bettdecke. Was für ein aufregender Tag; heute jagte hier ein Highlight das andere !
Letzte Änderung: 02 Sep 2014 21:41 von Lil.
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06 Sep 2014 10:51 #352694
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6. Mai 2014

Morgens werden wir von der Sonne wach gekitzelt und geniessen vom Bett aus, wie der Tag langsam in die Gänge kommt.



Nach einem exzellenten Frühstück setzen wir uns auf unsere schöne Terrasse und beobachten die Blue Waxbill (Schmetterlingsfink). Sie sitzen an der Kante unseres Pools und sind überrascht dass sie nicht mehr mit dem Schnabel ans Wasser kommen. Die Elefanten haben gestern ganze Arbeit geleistet. Wir finden eine Schüssel in der Unterkunft und füllen sie mit Wasser.







Um 10.00 Uhr packen wir unsere sieben Sachen zusammen, werden herzlich vom netten Personal verabschiedet und mit dem Shuttle zum Flughafen nach Kasane gebracht.
Wir sind traurig, dieses schöne Fleckchen Erde hier verlassen zu müssen. Eine solch beindruckende Natur mit so vielen Tieren haben wir hier nicht erwartet und eine Nacht mehr hätten wir es hier noch ausgehalten.

Eine Stunde später erreichen wir den Flughafen Kasane und checken ein. Mano, sind wir aufgeregt !
Nach einer kurzen Erklärung vom Pilot dürfen wir einsteigen. Wir verstauen unser Handgepäck im hinteren Teil der Maschine und halten unsere Kameras bereit. Der 12-Sitzer rollt langsam auf die Landebahn zu, der Pilot gibt Gas und schon heben wir ab.



Es dauert nicht lang und die Zivilisation liegt weit hinter uns.



Der Anblick aus der Luft ist einmalig!





Nach ein paar Turbulenzen landen wir 50 Minuten später im Niemandsland.



Wir setzen auf, hinter uns eine riesige Staubwolke, und verlassen beeindruckt die Maschine. Die Fliegerei hier ist perfekt organisiert und hat schon fast etwas von Busfahren. Die Passagiere verlassen das Flugzeug, Gepäck wird aus- und wieder eingeladen, neue Touris steigen zu und kurze Zeit später ist die Propellermaschine wieder startbereit.





Fourfour, unser Guide für die nächsten 3 Tage im Sango Safari Camp, erwartet uns schon.



Während der halbstündigen Fahrt zum Camp, erzählt er uns viel Interessantes über die Gegend.

Wir fahren schnurstracks in die erste Riesenpfütze hinein





und stehen kurz darauf vor dem Sango Team, das uns ein lustiges Willkommens-Liedchen trällert.



Die hellen Stimmen und ihre Herzlichkeit berühren mich so sehr, dass mir fast die Tränen kommen. Auch Jo hat Gänsehaut.

Wir werden herzlich mit einem kalten Getränk begrüsst und Face, der nette Manager, erzählt uns ausführlich alle Wichtige über das Camp.

Nach einem kleinen Snack



zeigt man uns unser Zelt Nr. 4. Wunderschön !



Unsere Unterkunft für die nächsten 3 Nächte ist im klassisch afrikanischen Stil eingerichtet



und eine Veranda lädt zum Entspannen ein.



Unter Sternenhimmel und mit den Geräuschen der Natur wird das Duschen hier zu einem unvergesslichen Erlebnis.



Deko vor unserer Terrasse



Das Camp ist nicht eingezäunt, perfekt in die Natur integriert und von den Zelten aus bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Landschaft. Hier fühlen wir uns wohl !



Pool zu Abkühlen



Gemeinschaftsraum



Um 15.30 Uhr werden Kaffee und Kuchen angeboten und eine halbe Stunde später machen wir uns auf, die Umgebung vom Moremi NP zu erkunden.
Letzte Änderung: 06 Sep 2014 11:25 von Lil.
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06 Sep 2014 19:07 #352745
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Über eine lange Holzbrücke erreichen wir die Parkeinfahrt.



Wir fahren an friedlich grasenden Impala's vorbei





und beobachten einen Baboon, der auf seinem Thron alles im Auge hat.



Weiterhin sehen wir Sporengänse,



Squirrel



und Yellow-billed Storked (Nimmersatt).





Und dann entdecken wir die Wildhunde. WOW !











Mit diesen sehr seltenen Tieren haben wir hier nicht so schnell gerechnet und greifen nach dem Fotoapparat. Ehe wir uns versehen sind die scheuen Tiere im hohen Gras verschwunden. Da es verboten ist, im Park offroad zu fahren, machen wir uns schweren Herzens wieder auf den Weg.

Ansonsten sehen wir nicht soooo viel Tiere; also erfreuen wir uns an der wunderschönen Natur.









Auf dem Rückweg bemerken wir voller Freude, dass die Wild Dogs sich der Pad genähert haben und sich am Wegesrand tummeln. Mano, sind wir Glückskinder !



Sie durchkämmen das hohe Gras und fasziniert beobachten wir, wie flink und spielerisch das Rudel ist.









Was für ein Gewusel !













Schnupper, Schnupper !



Dann erhält Fourfour ein Funkspruch : LÖWEN ! Nichts wie hin !

Wir sehen zwei Löwendamen die im Gras dösen,



ein Junglöwe, der uns sein Hinterteil entgegen streckt



und eine 4. Löwin die sich beim Verkosten einer Beute nicht stören lässt.



Die Sonne steht schon tief und das Licht ist leider nicht mehr ideal zum Fotografieren. Wir geniessen noch kurz den tollen Anblick,





schiessen ein allerletzes Bild



und verabschieden uns dann von den Raubkatzen.

Sonnenuntergang am Khwai





Hinter dem Gate stoppt Fourfour den Wagen und wir geniessen ein Bierchen und Snacks.

Gegen 19.00 Uhr sind wir wieder im Camp. Der Tisch, der mittags noch im Restaurant stand, ist jetzt liebevoll in der Wiese gedeckt.





Um uns herum Hippogrunsen und Froschgequake. DAS ist Afrika und wir sind glücklich !

Unsere Gruppe ist heute Abend bunt gemischt und besteht aus den Rangern und Gästen aus Holland, Belgien, Norwegen, Deutschland und uns Luxemburger. Wir haben jede Menge Spaß und es wird viel gelacht.

Nach dem Essen setzen wir uns alle zusammen um das Feuer, unterhalten uns über die Ereignisse des Tages und lauschen den lustigen Erzählungen von Face.

Nachdem man uns die 2 Meter ! zum Zelt gebracht hat, machen wir uns bettfertig und krabbeln unter die Decke. Wir sind sehr gespannt auf unsere erste Nacht im Zelt mitten in der afrikanischen Wildnis, umgeben von grunzenden Flusspferden und qackenden Fröschen.
Letzte Änderung: 06 Sep 2014 20:10 von Lil.
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07 Sep 2014 17:30 #352861
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7. Mai 2014

Was für eine tolle Nacht in Afrika ! Trotz des nächtlichen Tierkonzertes haben wir sehr gut geschlafen und um halb sechs klopft es an der Tür : "Good Morning, how are you ?".

Gut gelaunt springen wir aus dem Bett und nach einer Katzenwäsche sitzen wir alle zusammen am Frühstückstisch und lassen uns Kaffee, Toast und Muffins gut schmecken :silly: .

Eine halbe Stunde später brechen wir zur Pirschfahrt in der Concession auf und sind gespannt, was uns heute erwartet.

Der Tag begrüsst uns mit einem wunderbaren Sonnenaufgang.





Unsere erste Tiersichtung heute Morgen : Elefanten mit Nachwuchs im schlechten







und Zebras im schönen Licht.





Impalas



Familie Pumba beim Breakfast,







eine Tüpfelhyäne ganz entspannt in der morgendlichen Sonne





und ein Frankolin mit Nachwuchs.



Wasserdurchfahrt



An einer Lagune voller grunzender Flusspferde machen wir Kaffeepause.



Es ist so unbeschreiblich schön hier !



Die Vögel zwitschern und zwischendurch schauen immer mal wieder Hippoköpfe aus dem Wasser.





Ein Hippo begibt sich auf den Landweg.



Kurz vor dem Ufer überlegt der Kerl es sich anders, zeigt uns die Zähne und taucht wieder unter.



Aber auch andere Tiere gibt's hier zu sehen; Red Lechwe Antilope





African Orpenbill Stork Yellow Billed Stork (Nimmersatt) - danke Bele B)





Cattle Egret (Reiher)



Egyptian Goose (Nilgans)



Noch mehr Impalas





und Zebras.







Wir fahren durch sumpfige Wiesen







und dann passiert's : wir stecken im Schlamm fest :ohmy: .





Mit dem richtigen Werkzeug aber kein Problem für unseren Guide.



Geduldig sucht Fourfour die Umgebung nach Ästen ab (wir müssen im Auto bleiben, da sich in dieser Gegend öfters Leoparden aufhalten).



Anschliessend wird der Jeep mit dem Wagenheber in die richtige Position gebracht und die Äste werden darunter geschoben. Die ganze Prozedur wird Seite für Seite wiederholt und schon sind wir wieder unterwegs ...

denken WIR ... und haben kurz darauf einen Platten :ohmy: :ohmy: :ohmy: .



Fourfour greift nach dem Ersatzreifen und stellt voller Schreck fest : "Flat tyre" - na super :evil: ! Er funkt das Camp an, die sofort Hilfe versprechen.



Wir geniessen währenddessen die traumhafte Khwai-Landschaft



und beobachten die Impalas links



und Elefanten rechts von uns.











Nach einer halben Stunde, neuer Funkspruch : Die Ranger mit unserem neuen Ersatzreifen haben sich auch festgefahren :ohmy: :ohmy: :ohmy: . Jetzt ist Warten angesagt ! Nach anderthalb Stunden kommt dann endlich Hilfe und ratzfatz ist der Reifen gewechselt :whistle: .



Auf dem Rückweg teilt uns Fourfour dann folgendes mit : "the camp has moved" . Wir verstehen im ersten Moment gar nix, und stehen urplötzlich vor einem singenden Sango-Team.



Hinter ihnen ein liebevoll gedeckter Tisch vor traumhafter Kulisse.





WOW, was für eine Überraschung ! Wir sind begeistert und stürmen das Buffet.



Buschbar



In traumhafter Natur mit wundervoller Aussicht geniessen wir unser Mittagessen in vollen Zügen. Ein irres Erlebnis !





Auch im Busch braucht man nicht auf den Luxus einer Toilette zu verzichten.



Gegen 14.00 Uhr machen wir uns glücklich und zufrieden auf den Rückweg. Wir hatten heute Morgen zwar keine wirklich nennenswerte Sichtungen, nichts destotrotz war der Game-Drive aufregend und spannend zugleich.

Unterwegs begegnen wir unserer ersten Tsessebe Antilope (leider von hinten),





Pumbas,





immer wieder Impalas



und einem einzelnen Elefant.





Weiterhin einige Wasserdurchfahrten





und unbeschreiblich schöne Landschaften.









Zurück im Camp sichern wir unsere Fotos und nach einem kleinen Snack steht das nächste Highlight auf unserem Terminplan. Was für ein Stress !
Letzte Änderung: 09 Sep 2014 20:21 von Lil.
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