THEMA: Botswana Mai 2014 - Die "Mädchentour"
03 Jul 2014 20:54 #343465
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  • BMW am 03 Jul 2014 20:54
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@ Walter.......bezüglich Zafara-Camp.....

.....wenn Wilderness.com die Selinda -Conzession besitzt, bin ich schon erstaunt ,das Derek und Beverly

dort als Eigner des Zafara -camps auftreten. Wir waren damals beide zeitgleich im Duba Plains Camp,

legendär geworden durch die Lion-Buffalo-Interaktion......

BMW
Letzte Änderung: 03 Jul 2014 20:57 von BMW.
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08 Jul 2014 08:07 #344048
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so, jetzt bin ich wider aktiv. Erst einmal beantworte ich die letzten Kommentare, dann geht es mit dem Reisebericht weiter.

@ topobär

das kann ich gut verstehen. Wenn man viel Zeit und einen kundigen Guide hätte, wäre die mögliche Traumreise per Kanu ab Maun durch das Delta bis hoch zum Kwando bzw. Chobe… träum …

@ lionfight
so habe ich es jetzt gemacht! Weniger Text und mehr Bilder zum Abschluss 

@ bmw

da kann ich kein Licht ins Dunkel bringen. Das mit den Jouberts wurde mir so vom Management erklärt und auch auf der Homepage kann man es nachlesen. Ihr wart in Duba Plains? Oooohh! Kein Zweifel, das steht auch noch auf meiner „Traumliste“ …

Gruss Walter
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08 Jul 2014 08:13 #344049
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weiter geht es mit meinem Bericht. Ich habe mir die Kommentare zu Herzen genommen und den RB im letzten Teil etwas gekürzt. Gekürzt deshalb, weil ich immer einen ausführlichen Bericht in Form eines kleinen Büchleins für Freunde und Verwandte schreibe. Deshalb waren die ersten Teile des Berichts ziemlich detailliert und ziemlich persönlich.

Die folgenden Bilder entsprechen nicht der chronologischen Abfolge im Chobe NP, sondern sind eher nach Themen "Elis, Büffel, Impalas, etc) geordnet. Vor allen Dingen zeige ich viele Elefanten, da müsst ihr jetzt durch :whistle:

Teil 6 - Garden Lodge (Kasane)

Freitag 23.05.14 (Mittagszeit)

Nach 80 Minuten Flugzeit – allerdings mit kurzer Zwischenlandung in Savuti – landen wir auf dem „Kasane International Airport“. Wir werden abgeholt und sind kurz darauf in der Garden Lodge. Hier sind wir seit 2007 regelmässig zu Gast und gehören (laut Besitzerin Gabi) inzwischen zur Einrichtung :)


Garden Lodge


Garden Lodge


Unser Lieblingsplatz


Garden Lodge

Nach dem Lunch wird noch viel erzählt, bald ist es 14:30, also Zeit für Tee / Kaffee und Kuchen. Um 15:00 starten wir zum Boatcruise auf dem Chobe. Der Himmel ist wolkenlos, meine liebe Frau ist also völlig entspannt, denn sie kann sich auf einen perfekten Sundowner freuen.

Was gibt es zu sehen? Na, das übliche! Am Flussufer nisten Bee-eater und Kingfisher, dann erscheinen Elis, und immer mehr Elis, die ihren Durst löschen. Einige futtern – bis zum Rücken im Wasser - das Sumpfgras in der Mitte des Chobe, andere plantschen im Wasser herum. Das ist die Zeit für „klick, klick, klick…“ Weiter geht es mit Hippos, zahllosen Wasservögeln, einer Büffelherde, Kudus und Impalas. Wir entdecken ein Krokodil am Ufer. Was hat es im Maul? Es könnte tatsächlich der Rest einer Python sein, wir sind uns aber nicht ganz sicher.

Dann wird es schon wieder Zeit für den herrlichen Sonnenuntergang – mal wieder ganz ohne Leoparden-Tracks oder ähnliches. Der Platz ist ideal. Wir „ankern“ am Rand einer Sumpfgraswiese. Vor uns steht ein Eli im Wasser und frisst. Auf seinem Rücken steht ein Reiher. Genau dahinter hat die rote Sonnenkugel am wolkenlosen Himmel fast den Horizont erreicht und taucht alles in ein wunderschönes rotes Licht. Jetzt berührt die Sonnenscheibe den Horizont, da fliegen noch ein paar Vögel als schwarze Scherenschnitte vorbei, diesen Schnappschuss nehme ich gerne mit. Meine Frau ist natürlich absolut zufrieden, das sind die Sundowner, die sie immer im Hinterkopf hat, wenn es Abend wird. Und es ist nun mal so. Hier am Chobe sind diese Sonnenuntergänge wirklich einzigartig

Während wir beim Dinner sitzen sage ich zu Ruth: „Ich glaube, ich werde hier die nächtlichen Hippo- und Elefantenbesuche vermissen.“ Kaum haben wir fertig gegessen, da taucht doch tatsächlich ein Hippo auf der Wiese vor der Lodge auf. Hat es mich gehört? Gegen 04:00 werden wir unsanft geweckt. Da draussen vor unserer Tür sind merkwürdige Geräusche. Ich stehe auf und ziehe den Vorhang vorsichtig ein Stück zurück. Direkt vor unserer Terrasse steht ein Elefant und zerstört gerade den gesamten Bewuchs. Das ist aber gar nicht nett! Da wird Gabi aber nicht begeistert sein, wenn sie zurückkommt! Gabi und Phil, die Eigentümer der Lodge, befinden sich zurzeit in Deutschland und werden sich deshalb auf eine böse Überraschung gefasst machen müssen. Der Elefant frisst ungerührt weiter. Eigentlich ist der Wohnbereich durch eine Hecke und einen Maschendrahtzaun von der Wiese getrennt, aber ich kann deutlich die Stelle sehen, an der er über die Hecke und den Zaun „geklettert“ ist. Er steht so nahe vor unserem Zimmer dass ich mich nicht traue, die Tür zu öffnen. Im Garten kann ich noch zwei weitere Elis erkennen. Jetzt macht er sich an den Papayas zu schaffen, die neben unserer Tür gepflanzt sind. Eine Pflanze reisst er herunter und frisst sie, die anderen bleiben aber stehen. Dann hat er scheinbar genug, dreht sich um und verlässt den Wohnbereich. Dabei steigt er genau an der Stelle wieder über die Hecke, an der er auch hineingekommen ist. Jetzt öffne ich leise die Tür und begutachte das Chaos, dass der Eli angerichtet hat. Oh, oh, da werden die Gärtner einiges zu tun haben. Und ausserdem bin ich mir jetzt schon sicher, dass dieser „Feinschmecker“ in der nächsten Nacht wieder kommen wird, um die restlichen Papayas zu vertilgen.


Leofant unterwegs mit John


Wasserspiele


Wasserspiele


Wasserspiele


Wasserspiele


Wasserspiele


Nette Begrüssung


Such mich !


Ich bin der Chef!


Dumbo 1


Dumbo 2


Dumbo 3

Samstag 24.05.14

Am nächsten Morgen fahren wir mit Guide Innocent um 08:30 in den Park. Nachdem wir am Sedudu Gate eingecheckt haben, geht es den Hügel hinunter. Auf der gegenüberliegenden Seite des Tals zieht gerade eine Büffelherde gemächlich Richtung Fluss. Also nichts wie hin! Die Tiere lassen sich von uns nicht stören, ein paar schöne Schnappschüsse sind also möglich. Dann folgen wir der Piste, sehen aber nichts Aufregendes. Impalas, Kudus, verschiedene Vögel, doch halt! Da vorne ist etwas Besonderes! Eine Warzenschweinmutter mit sechs Jungen! Die durchschnittliche Familie, die wir in der Vergangenheit kennen gelernt habenbesteht aus Vater, Mutter und bis zu drei Kindern. Ganze sechs Kinder sind für uns schon absolut die Ausnahme.
Giraffen, immer wieder Elefanten, manche nehmen ein Staubbad, einige vergnügen sich im Wasser, im Baum sitzt ein stolzer Fisheagle. Ganz in der Nähe des „Stretch Point“ direkt am Flussufer liegt ein toter Elefant. Er ist noch nicht besonders gross. Wir nehmen ihn in Augenschein, können aber keinerlei Verletzungen erkennen. Es scheint so, als sei er krank gewesen und in der letzten Nacht gestorben. Komischerweise sehen wir keinen einzigen Geier in der Nähe, auch die Raubtiere bzw. Aasfresser haben ihn noch nicht gefunden. So vergeht der Vormittag wie im Flug. Ehe wir es merken ist es schon wieder 12:00, Zeit um zurückzufahren.

Auch am Nachmittag starten wir einen Gamedrive. Wir wollen uns auf „Löwenjagd“ begeben. Natürlich gibt es auch wieder jede Mange anderes Getier zu sehen. Kudus, kämpfende Impalas, und wieder einmal Elefanten in allen Grössenklassen. Tatsächlich finden wir auch das Löwenrudel und sind recht gut positioniert, denn die Katzen überqueren genau hinter uns die Piste. Allerdings sind ausser uns noch einige andere Besucher da, deshalb ist es ziemlich laut und von „geniessen“ kann man gerade gar nicht sprechen. Manche klettern halb aus dem Auto heraus, die Löwen werden verständlicherweise ziemlich unruhig. Disziplin? Fehlanzeige!

In der Nacht werden wir – ich hatte es vorher gesehen – wieder von den Elefanten geweckt. Ich schaue hinaus, natürlich sollen die restlichen Papayas dran glauben. Mich packt der Zorn! Das kann ja wohl gar nicht sein. Aber was soll ich machen? Ein Eli steht wieder direkt vor unserer Tür. Aber dann macht er einen entscheidenden Fehler. Er dreht sich herum und entfernt sich ein Stück. Ich öffne unsere Tür und rufe: „Go, go, go“. Dabei klatsche ich in die Hände. Der „Früchtedieb“ dreht sich um und schaut mich total verwundert an. Ich mache weiter Lärm und rufe und klatsche. Jetzt hat der Eli tatsächlich genug. Er läuft zur Hecke und steigt vorsichtig genau an der Stelle wieder hinaus, an der er hinein gekommen ist. Ich habe gewonnen! Seine zwei Kumpels nehmen ihn in Empfang und alle drei laufen die Wiese hinunter zum Fluss. Bin ich ein Selbstmörder oder besonders mutig? Ich sage zweimal: nein! Ich habe genau aufgepasst, damit ich den Eli nicht erschrecke und ausserdem hätte ich mich ja jederzeit unsichtbar machen können. Und dass der graue Riese jetzt aus Wut die komplette Garden Lodge abreisst, wäre eher unwahrscheinlich gewesen. Falls einige Leser anderer Meinung sind und mich kritisieren, dann muss ich das halt ertragen :(
Das Problem: In der Nachbarschaft werden immer mehr Zugänge zum Fluss gesperrt. Dicht neben der Garden Lodge befindet sich z.B. der Mowana Golf Course. Auch der hat einen stabilen Zaun und zwingt die Elis, sich neue Wege zu suchen. Deshalb wird die Garden Lodge wohl auch in Zukunft öfter mal unerwünschten nächtlichen Besuch bekommen.


Fotomodell


Chobe Riverfront


Chobe Riverfront


Chobe Riverfront


Chobe Riverfront


Chobe Riverfront


Chobe Riverfront


Chobe Riverfront

Sonntag 25.05.14

Heute früh begleitet uns Guide John. In den letzten drei Jahren haben wir uns angefreundet und ich bin wirklich gerne mit ihm unterwegs. Ich habe vor allen Dingen einen Weg gefunden, ihn immer wieder besonders zu motivieren. Letzten November habe ich ihm ein Fotobuch mitgebracht. Es heisst „On Safari with John“ und man findet darin die (meiner Meinung nach) besten Bilder, die ich in seiner Begleitung aufnehmen konnte. Ich weiss, dass seine Kinder total happy mit dem Buch sind, denn auch ihr Daddy ist ja ein paar Mal darin zu sehen. Natürlich wird er nächsten November wieder eins bekommen. Je mehr aussergewöhnliche Sichtungen er mir anbietet, desto schöner wird auch das nächste Fotobuch, es liegt also nur an ihm :whistle:

Zunächst nehmen wir das Boot und besuchen die Chobe Rapids, dann aber fängt der Motor an zu stottern. Also fahren wir lieber zurück und fahren dann doch mit dem Toyota, denn keiner von uns möchte mit einem defekten Boot Richtung Hippos treiben … obwohl … DAS wären vielleicht richtig gute Bilder ;)
Am Sedudu Gate angekommen rührt mich fast der Schlag! Stimmt ja, es ist Sonntag und scheinbar ist alles was vier Räder hat heute an der Riverfront unterwegs. Nachdem ich unter anderem mein Japanisch aufpoliert habe (ok, ok, es sind nur fünf Wörter, aber ich finde es immer so toll, wenn die Japaner im Chor antworten) folgen wir dem „grossen Treck“ in den Park. Glücklicherweise hat sich die Sache mit dem toten Eli herumgesprochen und fast alle Fahrzeuge fahren direkt zum „Stretch Point“, wir haben also den vorderen Teil der Riverfront nun doch fast für uns alleine. Später besuchen auch wir den Massenauflauf. Inzwischen haben sich viele Geier eingefunden. Sogar eine Löwin ist damit beschäftigt, sich den Bauch vollzuschlagen.

Wir fahren heute etwas früher Richtung Ausgang und lassen den Kaffeestopp im Park bewusst aus, denn wir können uns gut vorstellen, was heute am Serondela Picnic Spot los sein wird. Wir treffen auf eine Herde Impalas. Es ist eine Junggesellen Gruppe. Wir halten an, um sie zu beobachten. Zwei Böcke kämpfen miteinander, plötzlich wird die ganze Gruppe angesteckt und der freie Platz gleicht nun einer grossen Kampfarena. Ich weiss gar nicht, wo ich zuerst fotografieren soll. Wow! Hier ist ja richtig Action angesagt! Zwei Böcke nähren sich einer „normalen“ Herde mit Weibchen. Es dauert nicht lange, da kommt der „Revierpascha“ schnaubend angerannt und rennt einen kämpfenden Bock fast über den Haufen. Mann, ist der aber gereizt! Ein Stück weiter sehen wir Kudus, bei denen geht es viel entspannter zu.
Am Nachmittag entscheiden wir uns für eine Bootstour. Das Boot der Garden Lodge ist zwar noch nicht repariert, aber kurzerhand wird ein anderes Boot angemietet. Wir fahren langsam am Ufer entlang Richtung „Stretch Point“. Ein jugendlicher Eli legt sich mit einem Kuhreiher(!) an um zu zeigen, wie stark er doch schon ist. Und tatsächlich, er kann der Reiher verscheuchen :lol:
Dann erreichen wir den „Stretch Point“. Was für eine gute Wahl, NICHT mit dem Auto zu fahren, wir hätten ja gar keinen Stellplatz mehr bekommen! Ich kann immerhin 17 Fahrzeuge zählen. Inzwischen hat sich das gesamte Rudel in der Nähe des toten Elefanten versammelt. Zwischen dem „Stretch Point“ und den Löwen steht jedoch ein Wagen der Parkverwaltung, denn der untere Weg ist eigentlich gesperrt und man will verhindern, dass sämtliche Fahrzeuge dieses Verbot ignorieren. Wir kommen mit dem Boot viel dichter an das Geschehen, also haben wir alles richtig gemacht. Aber natürlich habe ich trotzdem was zu meckern, denn heute sind ein paar Wolken da und deshalb ist das Licht nicht ideal. Aber ich finde mich damit ab und wir genießen trotzdem unseren Sundowner.

In dieser Nacht haben wir übrigens Ruhe vor den Elefanten, die wissen wohl, dass ich noch da bin :P

... wird fortgesetzt ...


Perfekte Vorbereitung für den Gamedrive


Chobe Riverfront


Chobe Riverfront


Chobe Riverfront


Der grosse Kampf


Der grosse Kampf
Letzte Änderung: 08 Jul 2014 08:38 von leofant.
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08 Jul 2014 08:31 #344051
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  • Alexa am 08 Jul 2014 08:31
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Hallo Leofant,
jetzt muss ich mich auch mal melden, nachdem ich bisher nur "heimlich" mitgelesen habe. Ein gaaaaanz toller Bericht, super Bilder und viele neue Ideen, die man bekommt - wenn ich dafür allerdings auch erst noch ein wenig sparen muss :pinch:
Die Dumbo-Fotos sind der Knaller :woohoo:
Auf jeden Fall war das sicher eine tolle Reise und ich träume auch wieder von Botswana B)
Liebe Grüße, Alexa
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08 Jul 2014 08:33 #344052
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  • lionfight am 08 Jul 2014 08:33
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Klasse die Elefantenbilder. "daumen hoch"
Auch mal schön etwas über die "Garden-Lodge" zu lesen. Bei Tripadvisor wird ja besonders geklagt, dass die Pirschfahrten am Morgen sehr spät los gehen. Wie siehst Du das?

Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela

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08 Jul 2014 08:44 #344055
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  • tiggi am 08 Jul 2014 08:44
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Hallöle und guten Morgen,
draußen regnet es und was kann es da schöneres geben, als so einen tollen Bericht. Die Elis sind absolut spitze (ich meine nicht die Verfressenen!). Der Kleine ist mein absoluter Favorit. Hoffentlich hast du ihm mitgeteilt, dass ich ihn im August treffen möchte? :silly: ;)

Liebe Grüße
Biggi
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