THEMA: M@rie's on the road again - Reisebericht
23 Nov 2012 22:44 #264283
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  • M@rie am 23 Nov 2012 22:44
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und hier nun der letzte Teil des Reiseberichtes ... dafür aber mit erfreulicher Aussicht

auch am letzten Tag im Pom Pom Camp werden wir von Rams mit frischem Kaffee geweckt, er erklärt uns, dass er uns wieder in einer halben Stunde abholen wird, wir dann gemeinsam das leichte Frühstück haben, dann auf Game Drive gehen, anschliessend können wir noch duschen, müssten aber das Zelt um 11:00 räumen, nach dem Brunch hätten wir noch Zeit, denn unser Flieger ginge erst am frühen Nachmittag.... also alles ganz gemächlich *freu*

Beim leichten Frühstück erfahren wir, dass das australische Flitterwochenpaar ausschlafen will und das deutsche Pärchen auf Bushwalk geht, also sind wir wieder alleine mit Rams unterwegs und er legt sich ganz besonders ins Zeug, denn er will uns unbedingt einen Leoparden zeigen.

Ich liebe die Morgenstimmung im Busch, das Licht ist so weich und der Geruch noch einmal ganz besonders ... wir 3 unterhalten uns über Privates und so erfahren wir einiges über Rams Familie, auch er geniesst die Morgenstimmung im Busch und so saugen wir alle 3 die Gerüche in uns auf. Wir sehen wieder die "üblichen Verdächtigen", wie Kudus, Letschwes, Zebras und Tsessebes

... doch dann plötzlich Hektik Rams entdeckt sehr frische Leo-Spuren auf dem Weg und kurz darauf frische Schleifspuren im Sand. Er folgt den Spuren querfeldein - ich muss gestehen, die Spuren im Sand habe ich natürlich auch gesehen, aber die Spuren im Gras ... dann macht sich ein breites Grinsen auf Rams Gesicht breit und er zeigt auf einen ca 50 Meter entfernten Baum ... da lag sie ... faul im Baum - ich habe sie aus dieser Entfernung nur dank des Fernglases gesehen - really well seen Rams!

Rams fährt dichter an den Baum und so kommen wir in den Genuss, die Leo-Lady sehr gut beobachten zu können

als sie uns anblickt fällt das getrübte Auge auf, auch Rams kann nur spekulieren ... eine Auseinandersetzung mit einer Speikobra vielleicht?

und irgendwie ist auch ein Leo "einfach nur eine Katze" - wer Katzen zu Hause hat, weiss, was ich meine - die Liegepositionen sind einfach nur bekannt ... und wie bei meinen Stubenlöwen denke ich auch hier "gemütlich sieht anders aus" - zumindest für uns. Rams wechselt noch einmal die Position ...

dann setzt sich die Lady in Bewegung, auch wenn wir sie ganz für uns alleine haben ... es scheint so, als wenn es ihr zu viel ist ... naja ... sind wir doch mal ehrlich, wer möchte schon, dass man ihm beim Verdauungsschläfchen zuguckt

sie guckt mir noch einmal direkt in die Kamera und springt dann vom Baum

und dann zeigt sich, warum Leos in dem Gebiet so schwierig zu finden sind ... sie läuft durch das hohe Gras, wir folgen ihr vorsichtig, wir sehen noch, wie sie in einem Grasbüschel verschwindet und weg ist sie ... wir fahren einmal runherum um dieses Grasbüschel ... doch sie ist absolut nicht zu sehen - einfach weg

Rams freut sich sichtlich, uns diese Lady gezeigt haben zu können, ja, es lässt sich nicht leugnen - er ist stolz - sein Kommentar zu Baloo als wir zurück im Camp sind "I feel 6 Years younger!" - und es ist nicht zu übersehen - Rams ist heute unter den Kollegen der King - wir freuen uns mit ihm.

Doch damit rückt auch der Abschied immer näher, es fällt uns schwer, dieses "little piece of paradise" zu verlassen, wir haben uns hier rundum wohl gefühlt, die Atmosphäre, das Camp, die Landschaft und nicht zuletzt das gesamte Personal. Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft stehen hier an erster Stelle, nein falsch: die Sicherheit der Gäste steht noch weiter oben auf der Liste! Angefangen mit der Trillerpfeife (wenn man von Tieren bedroht wird) und dem Signalhorn für medizinische Notfälle und .... und das hat Baloo innerhalb eines Dinner-Gesprächs mit einfliessen lassen - Gäste die sich nicht an die Regeln halten und sich und andere gefährden werden ohne Pardon aus dem Camp verwiesen und zum Flieger gebracht!

Rams bringt und zum Pom Pom International und während die Cessna Grand Caravan einfliegt, überlegen wir noch, ob wir Rams wohl zum Abschied umarmen dürften - diese Frage erübrigt sich, als Rams uns beide ganz feste drückt ... uns Dreien brennt es sichtlich in den Augenwinkeln. Dale, unser Pilot verläd unser Gepäck, wir nehmen Platz und heben ab ... das Highlight dieser Tour ist nun wirklich zu Ende

Der Flug ist wieder klasse, wir landen noch am Gunns Camp und sehen, dass es dort wohl keine Fahrzeuge ausser Boote gibt, die Gäste müssen den recht weiten Weg zum Camp zu Fuss zurück legen - nach der Landung in Maun müssen wir noch etwas auf den Transfer vom Sedia Riverside Hotel warten, der Manager holt uns gemeinsam mit einem Angestellten ab, wir stoppen kurz am Spar Market (Energydrinks für die morgige Tour Richtung Gobabis). Wir gehen im Hotel direkt in die Bar - Flüssigkeit nachfüllen *gg* als der Manager kommt und uns über seine Reifen-Bemühungen auf dem Laufenden hält - es wäre gar nicht so einfach gewesen, einen neuen Reifen für den XTrail aufzutreiben, aber er wäre fündig geworden - der Chef von Tyre World würde extra das Geschäft aufhalten und auf uns warten und so fuhr ich mit ihm los, während meine Freundin im Hotel blieb. Wir unterhielten uns sehr angeregt über Autos, Reifen ... ich erzählte u.a. von Winterreifen, was der Manager sichtlich urkomisch fand Das Abendessen und Frühstück im Hotel war so lala, aber dafür war der Service im Hotel umso herzlicher.

Die Fahrt Richtung Gobabis war recht ereignislos, wenn man davon absieht, dass kurz hinter Maun das ESP System begann zu spinnen. Also Lämpchen leuchtete auf und der Wagen wurde abgebremst. Wir dachten erst, es könnte evtl. am neuen Reifen liegen, nach 45 km wurde uns die Sache aber zu unheimlich und wir sind umgekehrt. Zum Glück gibt es in Maun einen Nissan Dealer, den wir dann aufsuchten. Wie in Afrika üblich dauert es dann etwas bis etwas passiert, aber dann klappt es auch. Der Manager fuhr eine Runde mit uns und meinte wir sollten uns keine Sorgen machen, vermutlich Staub der den Sensor durcheinander bringt. Wir haben uns dann mit über einer Stunde Verzögerung wieder auf den Weg gemacht, ab und zu ruckelte es. Wir haben zwischendrin mehrmals kurz angehalten (P-Pause, tanken, Fahrerwechsel). Nur direkt nach dem Grenzübertritt muckte das ESP wieder. Kurzes ein- und wieder ausschalten half meistens. Der Grenzübertritt ging recht schnell, nur 2 Formulare und eine Fahrzeugregistration!

Auf der Zelda Guestfarm wurden wir schon erwartet und direkt ins Zimmer gebracht ... nun ... recht kurios eingerichtet .... Gelsenkirchner Barock meets Africa ... teilweise sind wir die einzigen Gäste und somit finden wir genau das, was wir brauchten - Ruhe! Den zweiten Tag auf der Farm habe ich nahezu gänzlich verschlafen - die Erkältung (deren Reste ich noch mit rumtrug), meine chronische Grunderkrankung und die "2Nächte-Stopp-Taktik" forderten ihren Tribut. Wir schauten uns noch die Geparden und Leoparden bei der Fütterung an, aber auch wenn sie sehr grosse Gehege hatten - in freier Wildbahn sind sie mir einfach lieber - doch ein Herzenswunsch von uns Zweien hat sich erfüllt - wir sahen Erdmännchen - auf der Farm leben 3 Meerkats, sie haben die Scheu vor den Menschen verloren, das Männchen liess sich sogar streicheln

ja, auch sie wären mir so richtig in freier Wildbahn lieber ... ich hatte sie auch schon mal 2007 in Botswana gesehen, allerdings selbst mit dem 400er Objektiv nur als Strich auf dem Chip - so dicht wie jetzt hatte ich sie noch nie.

Den letzten Abend verbrachten wir mit der Barkeeperin Tanja in der Bar, es war ein sehr kurzweiliger und lustiger Abend - Mike, ein Angestellter der Farm fragte uns, ob wir ihn am nächsten Tag mit dem Auto mitnehmen könnten, er müsse seinen Aufenthalt auf Zelda abbrechen, da seine Mutter ins Krankenhaus gekommen sei und er nun nach Windhoek müsse. Und so musste neben unserem Gepäck auch der halbe Hausstand von Mike am nächsten Morgen mit ins Auto. Die Fahrt war dadurch recht kurzweilig und verlief auch ohne Probleme (vom ESP mal agbesehen) und so kamen wir recht früh am Flughafen Windhoek an. Die Wagenübergabe lief recht zügig, das Geld für den Reifen bekommen wir direkt nach Prüfung im Hauptbüro Namibia von Hertz auf die Kreditkarte überwiesen und auch unser Gepäck werden wir recht schnell los ... die letzten Nam-Dollar werden in Südafrikanische Rand getauscht (für meinen nächsten Urlaub ), dann heisst es nur noch warten, bis der Flieger abhebt. Der Flug nach JNB und auch der von JNB nach LHR verlief wortwörtlich wie im Fluge, nur in LHR hiess es dann warten, denn unser direkter Anschlussflug wurde gecanceled und so konnten wir erst mit 5stündiger Verspätung in DLand landen - mit diesem Flug beschäftigt sich jetzt fairplane

So schnell gehen also 18 Tage Namibia - Botswana vorbei ... es war ein rundherum gelungener Urlaub, natürlich wäre es besser und schöner gewesen, jeweils mehr Tage vor Ort zu verbringen (dringend zu empfehlen), aber manchmal lässt halt der Urlaubsgott nicht mehr zu. Erstaunlich fand ich immer die Reaktionen - sei es von anderen Reisenden, sei es von Lodge/Guesthouse/Camp-Betreiber, wenn wir erzählten, dass wir 2 Frauen allein unterwegs sind/waren ... erst Erstaunen, dann Anerkennung. Wir trafen durchweg (okay, die Nata Lodge jetzt mal aussen vor) nur auf nette, hilfsbereite Menschen, fühlten uns zu keiner Zeit unsicher oder gar gefährdet und würde es meine Gesundheit zulassen, so würde ich gerne diese Tour noch einmal wiederholen ... insbesondere die Chobe Riverfront und das Pom Pom Camp schreien förmlich danach

Und welche erfreulichen Aussichten gibt es? nein, leider keine direkte Wiederholung der Tour, aber der nächste Trip ist gefixt ... gerade heute kam die Buchungsbestätigung für eine ausgedehnte Tour durch den Kruger im Oktober nächsten Jahres ... mit diesen Aussichten lässt sich dieser Reisebericht doch leichter abschliessen ... es freut mich, wenn ich euch mit diesem Bericht etwas "entführen" konnte und wenn er euch gefallen hat ...
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012

"Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!"
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Letzte Änderung: 17 Jul 2013 16:51 von M@rie.
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24 Nov 2012 07:20 #264289
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  • Guggu am 24 Nov 2012 07:20
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Guten Morgen Marie,

vielen Dank für diesen schönen Reisebericht. Es war ein Vergnügen dabei zu sein und diese Leopardenfotos zu Schluss, Wahnsinn. :lol: :lol:
Ich bin richtig neidisch :S

LG Guggu
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24 Nov 2012 08:08 #264290
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  • Champagner am 24 Nov 2012 08:08
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Wie, Marie, schon vorbei :( ? Schaaade..... Tja, da hattet Ihr ja wirklich das Glück auf eurer Seite im Pom Pom Camp: die richtigen Manager vor Ort, einen guten Guide (ich zerbreche mir die ganze Zeit den Kopf, ob ich mich an ihn erinnere, ist das der ganz Große?) und dann noch den Leoparden! Tolle Fotos, man wundert sich wirklich manchmal, wie die auf so einem Ast schlafen können....
Und noch dazu Game-Drives ohne andere Gäste!

Eine Bitte: hast du nicht noch ein paar Landschaftsfotos? Mich würde interessieren, ob sich zwei Monate später da einiges verändert hat, vorallem den Wasserstand betreffend bei den Brücken (wir sind zum Beispiel manchmal nicht drüber gefahren, sondern daneben durchs Wasser).

LG Bele
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24 Nov 2012 09:47 #264303
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Hallo Marie,

vielen Dank, dass Du mich mitgenommen hast. Die Lopardenfotos zum Schluss sind ja noch mal ein unglaubliches Highlight! Neid! :sick:
Und die Camps im Moremi - wir waren 1999 in Gunn's Camp - davon träume ich noch heute!
Ich freu mich für Dich, dass Du die nächste Reise schon in der Pipeline hast!

LG aus dem nebligen Hamburg,

Karsten
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24 Nov 2012 11:34 #264318
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Oh M@rie!

Wie schön, ich bin soooo neidisch. :woohoo: Was habt ihr Glück gehabt!!

Vielen lieben dank für diesen tollen Reisebericht!
Champagner schrieb:
(ich zerbreche mir die ganze Zeit den Kopf, ob ich mich an ihn erinnere, ist das der ganz Große?)
Mike ist der ganz große. Ih bin ja selber nicht ganz klein, aber neben ihm hab ich mich gefühlt wie eine Zwergin und selbst mein Mann (1,96m) sah eher klein aus :laugh:
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24 Nov 2012 18:33 #264363
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  • M@rie am 23 Nov 2012 22:44
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*hach* es freut mich wirklich, dass euch der RB und die Bilder gefallen (haben) :cheer:

@ Guggu - nicht neidisch sein, es ist doch immer bei einer Safari mit sehr vel Glück verbunden, wären wir auch nur ein paar Minuten später gekommen, wäre die Lady vermutlich "unsichtbar" gewesen ;)

@ Bele - wir sind gar nicht mehr über Brücken gefahren, sondern immer nur daneben durchs Wasser, aber zu sagen "es war trocken" wäre nicht angemessen ;)

@ Karsten - ja, die Leo-Lady war wirklich ein Highlight und klar, freue ich mich sehr darüber, dass wir sie zu Gesicht bekommen haben, aber selbst ohne Leo-Lady war es einfach ein toller Aufenthalt im Pom Pom ... und ich kann dich verstehen ... ich träume auch noch davon ;) und DANKE, dass du dich mit mir freust :cheer:

@ nana - :kiss:

etwas habe ich ganz vergessen zu berichten ;) - im Sedia Riverside Hotel war das Restaurant am Abend ziemlich voll, viele Einheimische und Reisende natürlich, u.a. eine deutsche Reisegruppe am Nebentisch, die mit einem Overland Truck unterwegs war. Ich sah schon im Hintergrund, dass sich hinter dem Pool eine "Traditional Dance Group" vorbereitete und richtig, irgendwann kam sie nach vorne und heizte dem Publikum so richtig ein. Wir 2 genossen es - einfach die Stimmung aufzunehmen, zu lauschen und zu gucken, sich ein Stück weit fallen lassen und einfach geniessen ... die dt. Reisegruppe neben uns war ungeduldig, ärgerte und regte sich darüber auf, dass sie nun nicht umgehend abkassiert wurden und fingen an laut zu nölen. Die Dance Group liess sich nicht irritieren, sondern tanzte und sang weiter ... das Publikum klatschte im Takt, liess sich mitreissen - ich fand es schade, dass es dieser Gruppe nicht gelang, einfach abzuschalten und sich auf das Happening einzulassen - für mich war es auch eine neue Erfahrung, denn ich wusste nicht, dass man Traditional Drums widerstehen kann ;)
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012

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Letzte Änderung: 24 Nov 2012 18:35 von M@rie.
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