Dr. We schrieb:
Meine Empfehlung:
Maun - Khwai (min. 2-3 Nächte) - Savuti (2 Nächte) - Kasane (Chobe Waterfront).
M.E. ist dieser Teil des Botswana-Urlaubs "das" Higlight das man nicht auslassen sollte.
Fahrtechnisch kein Problem. Luft ablassen, 4x4 rein und immer Drehzahl halten.
Volle Zustimmung. Würde das genau so machen. Die Strecke von Khwai nach Savuti ist nicht die angenehmste, aber fahrtechnisch wirklich machbar, auch wenn man kein 4x4 Profi ist. In Savuti selbst muss man halt ein bisschen aufpassen, nicht unbedingt die tiefsandigsten Strecken zu fahren, auf den gängigen Hauptrouten ist das aber überhaupt kein Problem.
- ist eine Aufteilung in 2N Mababe, 2 N Khwai + 2N Xakanaxa sinnvoll oder ist es besser nur an 2 Orten (und dann z.B. 3 N) zu bleiben?
Ich würde 3N und 3N machen, oder sogar 4N (Khwai) und 2N (Moremi). Ggf. die Campsite in Khwai wechseln. Magotho ist für Wildlife super, aber es gibt auch tolle Campsites, die einen anderen Vibe haben. Mbudi gibts ja leider nicht mehr, aber ich habe viel gutes von Hippo Pools gehört. Würde dann eine Campsite aussuchen, von der ihr vielleicht einen Mokoro Trip machen könnt, und die übrigen Nächte dann in Magotho.
- ist die Route Maun-Mababe-Khwai-Xakanaxa-South Gate-Maun für Neulinge gut fahrbar (unter "normalen" Bedingungen). Dass die Straßenbedingungen jedes Jahr anders aussehen und das Wasser auch im Sommer große Schwierigkeiten machen kann, ist mir bewusst...
Khwai und Moremi sind natürlich sehr wetter- und wasserabhängig. Unter normalen Bedinungen würde ich als Neuling (waren wir dort auch) genug Zeit einplanen, sich bei den Entfernungen nicht übernehmen und eben damit rechnen, dass es holprig wird. Wir sind Maun-Khwai-Xakanaka-Third Bridge gefahren, und ab Einfahrt in den Moremi wars es dann schon mühsam, voranzukommen, aber es ganz zu keiner Zeit eine Situation, wo wir Probleme gehabt hätten.