THEMA: Marokko - 19 Tage als Selbstfahrer unterswegs
02 Nov 2025 22:25 #715281
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Prolog

Dieses Jahr sollte es nicht das südliche Afrika sein.
Kein Namibia – kein Botswana – keine Tiere.

Unser Ziel ist Marokko.

Wir sind gespannt auf das, was uns erwartet.
Ein weiteres Novum – wird sind nicht als Camper unterwegs.
Irgendwie wollte ich den Flair und den Charme der Riads erleben.

Aber natürlich sind wir wieder Selbstfahrer und haben die Tour auch selbst organisiert.

Touristen-Touren wie das Kamelreiten (obwohl es ja ein Dromedar ist) durch Erg Chebbi oder Erg Chagaga haben wir bewusst nicht in unsere Reise eingebaut.

Ja – es ist komplett anders als der Süden Afrikas.
Das haben wir gewusst.

Was wir erlebt haben, war eine fantastische Natur, eine etwas eigenwillige Interpretation von Hilfsbereitschaft und tolle Momente mit der Bevölkerung. Man muss sich nur darauf einlassen.
Wer Lust hat uns zu begleiten ist herzlich zu unserer Reise eingeladen.



Unsere Route:
Ifrane Nationalpark - Riad Azrou
Tazrouft - Auberge Palacio Sidi Hamza
Tinejdad - Gite el Khorbat
Todra Schlucht
Dades Schlucht - Riad Bleu Afrique
Oasis de Fint - Maison d'Hote La Roche Noir
Ait Ben Haddou - La Kasbah du Jardin
Ouzoud Wasserfälle - Riad lale Fatima
Marrakesch - Riad du petit prince
Essaouira - Riad Perle d'eau
Temara - Riad Alhambra
Fes - Dar el Aamour

Gefahrene Kilometer: 2.705

Insgesamt waren wir 19 Tage im Land
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

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03 Nov 2025 21:03 #715351
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23.09.25
Ankunft und Fahrt nach Azrou


Nach nur knapp 3,5 Stunden Flug landen wir bereits um 9.00 Uhr in Fes.
Dann das übliche Prozedere.
Immigration, Sim-Karte besorgen und Mietwagen abholen.

Der Flughafen in Fes ist sehr modern, sauber und übersichtlich.

Gegen 10.15 sind alle Formalitäten erledigt und wir können losfahren.

Unser 1. Ziel ist der Ifrane Nationalpark.

Wir verlassen den Flughafen über die N8 und fahren direkt am nördlichsten Punkt des Parkes in diesen hinein.
Doch die Seen sind ausgetrocknet. Hier in diesem Teil sind die Straßen nicht geteert, sondern Gravel und recht rauh zum Fahren.

Auffällig sind hier die kilometerlangen Obst-Plantagen.

Je weiter wir in den Süden und zu den Hightlights des Ifran Nationalparkes vordringen, werden auch die Straßen besser – sprich sie sind geteert.

Bekannt ist der Park für die großen Zedernwälder und Felsformationen.







Aber auch für die dort freilebenden Berber-Affen.








Dann geht es weiter nach Azrou und damit auch in das Gewussel und den unübersichtlichen Verkehr der Stadt.
Da müssen wir uns erst noch dran gewöhnen.
Wir schlendern etwas durch die Stadt und kommen erstmal in Marokko an.





Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

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04 Nov 2025 20:44 #715432
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24.09.25
Von Azrou in den Mittleren Atlas zur Auberge Palacio Sidi Hamza


Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Dachterrasse unseres kleinen Riads machen wir uns auf den Weg in den Mittleren Atlas.

Es sind nur 180 km bis zu unserer nächsten Übernachtung zu fahren.

Die landschaftlich schöne und gut zu fahrende N13 führt uns über den 2178 Meter hohen
Col du Zad Mountain Pass.





Dann durch Midelt, bis wir letztendlich rechts in eine Gravelstraße nach Tazrouft abbiegen.
Dies ist ein kleines Berberdorf, in dem für unsere Augen die Zeit stehen geblieben ist.

Straßennamen sind hier Fehlanzeige, doch durch die Hilfe einiger Dorfbewohner finden wir unsere Unterkunft.
Sie liegt etwas erhöht über dem Dorf.



Wir werden freundlich von Hassan, einem Angestellten, empfangen. Natürlich bekommen wir auch gleich den obligatorischen Tee.



Danach zeigt er uns unser Zimmer. Alles sauber. Wunderbar. Wir fühlen uns direkt wohl.

Am Eingang befindet sich eine Orientierungstafel, die ich mir interessiert anschaue.

Wenn wir möchten, führt er uns zur alten Kasbah Zaouit Sidi Hamza.
Und so brechen wir zu einer ca 2 stündigen Tour auf.
Diese Kasbah ist ca. 800 Jahre alt und noch bewohnt. Alle Wohnungen haben Wasser, wie er uns stolz erzählt.
Wir sind wirklich in einer anderen Welt – ohne Hektik und mit freundlichen Menschen.









Die Wäsche wird im Fluss gewaschen.





Hassan lebt in diesem Dorf und kennt so gut wie alle.



So führt er uns zu einem Freund, der Ziegenmilch-Käse herstellt. Und natürlich „müssen“ wir, um nicht unhöflich zu sein, diese auch trinken. Naja … mein Geschmack war es nicht und so habe ich das 2. Glas dankend abgelehnt.

Auch gibt es hier viele Apfel-Plantagen und momentan ist Erntezeit.
Für den restlichen Urlaub bekamen wir so viele Äpfel geschenkt, dass wir sie zum Schluss an Kinder weiterverschenkt haben.








Wir kehren in unsere Unterkunft zurück und lernen den Besitzer Larbi kennen.
Nach einem sehr leckeren Abendessen – es gibt Tajine – was auch sonst, sitzen wir noch ein Weilchen mit ihm zusammen.
Begeistert erzählt er uns von der Tour in die Grotte. Ja, da sind vielleicht 2 m oder so, wo ihr auf Knien und Armen durchrobben müsst. Es ist aber fantastisch.

Wir überlegen – im Prinzip fahren wir morgen ja schon wieder weiter, da wir hier nur 1 Nacht gebucht haben.
Allerdings ist der Weg bis zur nächsten Unterkunft auch nicht weit.
Und so siegt die Neugier und wir sagen zu, am nächsten Morgen um 8.00 Uhr mit Hassan 2 zu dieser Tour zu starten.
Es wird ein Abenteuer – aber dazu später mehr.


Anhang:
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05 Nov 2025 20:39 #715494
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25.09.25
Auf ins Abenteuer – Höhlenforschung 1.0


Pünktlich um 8.00 Uhr erwartet uns Hassan 2 am Eingang.
(Hassan 2, weil beide Führer Hassan heißen).

Wir wandern also im frühen Morgenlicht los.
Durch eine wunderschöne Landschaft.










Wir queren Flussläufe, sehen den Apfelpflückern beim Ernten zu (bekommen natürlich wieder Äpfel) und wandern immer am Rande der Berge über Stock und Stein langsam bergauf.

Von hieraus sieht man auch die geniale Bewässerungsanlage, die noch immer gepflegt wird und dadurch auch funktioniert.



Noch bin ich ganz entspannt.

Dann stehen wir vor dem Eingang der Höhle.





Was hier noch unspektakulär aussieht, ist nichts für Menschen mit Platzangst.
Was uns hier geritten hat, weiß ich auch nicht.
Immerhin sind wir mit 66 und 74 Lenzen auf dem Rücken nicht mehr die Jüngsten.

Aber bist du erst drin, gibt es kein zurück mehr.
Wir kriechen, robben und durchzwängen uns durch den Fels. Hassan 2 mit Handylampe vor mir, ich in der Mitte ohne Lampe, Jürgen hinter mir mit Taschenlampe.









Wenn Hassan 2 hinter einem Felsvorsprung verschwindet und Jürgen ebenfalls hinter mit, wird es ganz schön dunkel. Zwischendurch frage ich: Was machst du hier für einen Blödsinn? Was, wenn sich ein Fels löst und wir nicht mehr rauskommen?

Nun … es hat sich kein Fels gelöst … es hat sich niemand ein Bein gebrochen und so stehen wir denn vor dem unterirdischen See.
Es ist schon toll, wie eine unterirdische Kathedrale.





Doch so langsam dämmert es in mir … verdammt wir müssen den ganzen verfluchten Kriechweg ja wieder zurück.
Doch dieser kommt uns kürzer vor und nicht so anstrengend. Vielleicht weil es bergauf geht und wir schon nach der Hälfte den schwachen Lichtschein des Ausganges sehen.

Es war ein tolles Erlebnis, welches wir nicht wiederholen würden.

Danach geht es wieder entlang des Bewässerungskanals zurück.



Doch wir müssen nicht den kompletten Weg zurück, denn dort, bis wohin man fahren kann, steht Larbi mit seinem Auto.
„Bitte einststeigen – ihr wolltet doch noch die alte Bibliothek besichtigen.“ Wenn das mal kein Service ist?! B)

Toll - dass, das alles noch klappt.
Wir haben mittlerweile das Gefühl schon in ewig in Marokko zu sein.
Überall sind wir herzlich willkommen. Und hier auf dem Land erwartet man nicht für jede Gastfreundlichkeit gleich ein „Scheinchen“.

Wir finden den Dorfgelehrten, so nenne ich ihn mal, der den Schlüssel zur Bibliothek hat und dürfen diese nun besichtigen.
Es handelt sich um die Bibliothèque Al Ayachia.





Hier werde Bücher, die mehrere hundert Jahre alt sind, hinter Glas aufbewahrt.
Wir dürfen einen Blick hineinwerfen.
Die alten Schriften und verbunden damit auch das alte Wissen sind schon sehr beeindruckend.

Unser Dorfgelehrter (Name leider vergessen) erzählt begeistert. Über die Bücher, über die Gelehrten und die Schüler, die alle hier waren.







Es war ein toller Aufenthalt mit einem tollen Gastgeber.




Nun wird es aber wirklich Zeit.
Wie fahren zurück zu unserer Unterkunft. Zum Glück können wir hier noch mal duschen und die Kleider wechseln (was dringend nötig ist) und fahren dann, nachdem wir wieder einen obligatorischen Tee zusammen getrunken haben, zu unserem nächsten Ziel.

Hier hätten wir ohne Langeweile 2 Nächte verbringen können.
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25.09.25 und 26.09.25
El Khorbat - Wir übernachten in einer Kasbah



Von Larbi erfahren wir, dass es eine neue Straße gibt und wir nicht „außenrum“ über Rich und Errachadia fahren müssen.
Auch erfahren wir, dass wir die von uns bevorzugte „Querverbindung“ zwischen der Todra Schlucht und der Dades Schlucht nicht fahren können, da es in den Bergen viel Regen gab. Aber dazu später mehr.

Wir verlassen also die Auberge Palacio Sidi Hamza gegen 13.00 Uhr.

Die besagte neue Straße finden wir und fahren durch eine schöne Landschaft unserem Ziel entgegen.






Es ist für das Auge immer wieder faszinierend, wie sich die Dörfer fast unsichtbar an die Felsen schmiegen.



Nach mehreren Stopps erreichen wir Tinejdad und nach etwas Suchen auch unsere Unterkunft.
Diese war eigentlich nur als Zwischenstopp zu den Schluchten gedacht.

Doch Gite El Khorbat erweist sich als Juwel.

Unsere Unterkunft liegt in einer Kasbah. Und auch diese ist bewohnt.





Unser Zimmer






Einfach zum Wohlfühlen schön. Doch habe ich Bedenken, es auch wieder zu finden.
Treppe hoch, links, Gang rechts, noch eine kleine Treppe, dann ist es rechts.
Die typische Bauweise einer Kasbah. Mit etwas Orientierung ist es allerdings auch wieder einfach zu finden.
Die Fenster unseres Zimmers zeigen typisch zum beschatteten Innenhof und so herrscht hier auch ein sehr angenehmes Klima.

Empfangen werden wir von sehr sympathischen jungen Frauen, die so wie wir es sehen, das Gite leiten.

Alles ist sehr schön und gepflegt.

Die Kasbah













Das Abendessen nehmen wir im Garten ein.





Relativ früh gehen wir schlafen und erwachen erst fast 12 Stunden später wieder.
Die Ruhe und das durch die Bauweise fehlende Sonnenlicht lässt uns wunderbar schlummern.

In der Kasbah gibt es auch ein Oasen-Museum.
Für 20 MAD = 2 Euro können wir dieses besichtigen.





Es ist sehr interessant und teilweise sogar in deutscher Sprache beschriftet.



Gegen 11.30 Uhr verlassen wir El Khorbat.

Fazit: Für uns auf jeden Fall eine Empfehlung.
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26.09.2025
Todra Schlucht und Dades Schlucht


Kurz vor Mittag verlassen wir nun Gite El Khorbat und fahren Richtung Todra Schlucht.





Hier wartet jemand auf Touristen







Und durch schöne Landschaft



Todra Schlucht
Wie nicht anders zu erwarten sind wir hier nicht alleine.
Wir fahren durch die Schlucht, vorbei an vielen Bussen und parken unser Auto am Ende der Schlucht.
Dann gehen wir die Schlucht zu Fuß ab.














Es ist schön sie gesehen zu haben und zählt sicherlich zu den Attraktionen einer Marokko-Reise.
Uns sind allerdings eine einsamere Landschaft lieber.

Und hier kommen wir nun zu dem Punkt, der mir in der Planung (übrigens mit Tracks4africa geplant) Kopfzerbrechen bereitet hat.
Am Liebsten wären wir die Verbindung zwischen Tamtatoucht und Msemir gefahren.
Doch in den Marokko-Foren wurde diese Strecke stets als schwierig beschrieben und bei Regen nicht befahrbar. Hinzu kommt, dass Larbi uns sagte, dass die Strecke nicht befahrbar sei, da es in den Bergen viel Regen gab.

Was nun tun?
Zurück und über die Hauptstraße zur Dades Schlucht?

Aber … wir und hier speziell Jürgen :whistle: ... glauben nur das war wir sehen.



Und so fahren wir aus der Schlucht Richtung Tamtatoucht weiter.
Gute Entscheidung.
Sehr schöne Landschaft und keine Touristenaufläufe.





Zu unserer Verwunderung war die Straße in einem exzellenten Zustand.
Wir wagen den Abzweig Richtung Msemir.

Und die Straße bleibt in diesem Zustand.
Wir passieren einen Stausee (inT4A nicht eingezeichnet) und denken uns, dass dieser vielleicht neu ist und die Straße deswegen so gut ausgebaut ist.







Die Straße ist neu … hier und da sind noch Bauarbeiten … ab und an sehen wir Reste der „alten“ Straße und diese wären wir mit diesem Auto wirklich nicht gefahren.

Die Landschaft die sich uns bietet ist sensationell.












Diese Strecke hat uns wahnsinnig gut gefallen.

Und schon erreichen wie die Dodra Schlucht.



Auf den ersten Blick nicht spektakulär, wenn man von dieser Seite aus anreist.

Wir parken unser Auto vor unserer Unterkunft.
Und diese liegt genau an dieser Aussicht.




Wir wohnen in Riad Bleu Afrique



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