THEMA: Madagaskar zum zweiten Mal: la crème de la crème!
04 Okt 2022 11:21 #652336
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Fortsetzung

Das Zimmer ist grosszügig









und sehr nett eingerichtet. Man fühlt sich gleich wohl.









Im Badezimmer gibt es auch genügend Platz für seine Sachen.









Die Dusche verfügt über sehr warmes Wasser (in Madagaskar nicht selbstverständlich!)









Das klo ist separat.





Nach dem Auspacken mache ich es mir auf der Terrasse gemütlich. Die Aussicht ist einfach herrlich.





Die Stimmung beim Sonnenuntergang finde ich auch ganz besonders.





Gegen 19 Uhr gönne ich mir ein Bier on der Lounge.









Es ist frisch draussen geworden und man verträgt eine Jacke. Ausser mir übernachten noch 2 Pärchen. Das Abendessen finde ich sehr lecker. Es gibt ein gut gewürzter Hähnchensalat





Tajine mit Lamm und Couscous, frische Ananas. Miam miam.

Morgen besuche ich den Montagne d'Ambre NP.
Letzte Änderung: 04 Okt 2022 11:31 von ANNICK.
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04 Okt 2022 17:38 #652372
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Wunderbar, tolle Lodge :-)

LG yvy
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06 Okt 2022 21:22 #652548
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Freitag, den 5. August 2022

Um 07.30 geniesse ich das Frühstück auf der Restaurantterrasse. Es gibt frischer Corosolsaft, Brötchen, Früchte, hausgemachte Yogurths und Konfitüren....usw Miam, miam





Draussen zwitschern die Vögel.





Punkt um 08.30 holt mich Jacky an der Rezeption ab. Er ist sehr zufrieden denn er war der einzige Driver gestern Nacht und er hatte ein Zimmer für sich allein.
Die Lodge liegt wirklich sehr schön.









Eine halbe Stunde später erreichen wir den Parkeingang.





Der Guide Léon wartet schon auf mich. Ich bezahle die 55'000 Ariarys Entry Fees.
Jacky wird auf mich am Parkplatz warten. Es kann losgehen. Ich folge Léon.




Der Park ist sehr gut beschildert.






Erster Stop: der Mahasarika See.

Es geht steil den Hang hinunter.





Der See sieht nicht schlecht aus.





Er haut mich aber nicht vom Hocker.





Anschliessend laufen wir den Hang wieder hoch. Léon schaut ständig auf den Boden und auf einmal greift er nach etwas. Er zeigt mir auf seine Hand einen Brookesia Micra (der kleinste Chamäleon der Welt).





Nächste Station, der Aussichtspunkt zu Diego.









Schade dass es so dunstig ist, die Farben kommen nicht besonders heraus.

Danach kommt der Aussichtspunkt zum Mahasarika See





Wir suchen vergeblich nach Lemuren.





Die Tour passiert die Cascade Sacrée






Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 06 Okt 2022 21:35 von ANNICK.
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09 Okt 2022 11:25 #652651
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Fortsetzung

Von weitem sehen wir auf einmal Lemuren.





Sie sind leider scheu geworden. 2 Jahre lang haben sie keine Touristen mehr gesehen. Das Camp des Roussettes ist inzwischen definif geschlossen und so gibt es für sie auch keine Futtergelegenheit mehr...
Für Botaniker bleibt der Park ein Paradies.









Die Tour endet bei der Cascade Antankarana.









Ich muss gestehen dass ich von meiner Tour etwas enttäuscht bin. Preis/Leistung stimmt da nicht.... Gegen 13 Uhr finde ich Jacky am Parkplatz und es geht dann Richtung Joffreville zurück. Auf einmal erblicken wir vor uns 2 Autos die Mitten auf der Piste angehalten haben. Die Passagiere steigen alle aus. Da muss etwas Interessantes sein, ich gleich hinterher...

Wouah da muss man echt gute Augen haben um diesen Blattschwanzgecko zu entdecken!









Dieser Gecko kann sich dank seiner Farbe, seinem flachen Körper, seiner Kopfform und dem blattartigen Schwanz perfekt an seine Umgebung anpassen.





Dadurch wird der Geko fast unsichtbar und ist nur mit sehr geübten Blick - oder einem guten Guide - an den Baumstämmen zu erspähen. Er sitzt immer kopfunter.









Anschliessend machen wir einen Stop in Joffreville und schauen uns noch einige Ueberreste der Kolonialzeit an.

















Hier die alte Kaserne.






Fortsetzung folgt
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11 Okt 2022 10:31 #652772
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Fortsetzung

Ich entscheide dann allein bis zur Lodge zu laufen. Es sind ca 2 Kilometer. Jacky geht etwas essen. Auf dem Weg passiere ich die alte Kaserne. Sie dient jetzt ab und zu als Uebernachtslager für das Militär.





Die Hindernissstrecke wird von den Soldaten immer beim Training benutzt.









Ein bisschen weiter werden Pflanzen zum Kauf angeboten.









Die Kinder finden es lustig dass ich da allein unterwegs bin.





Ab und zu gibt es auch ein Geschenk für die Augen.





Zum Schluss komme ich noch an den Militärfriedhof vorbei.





Ich schaue mich da natürlich um.





Die eine Seite ist gepflegt und die Andere weniger.





Da wurden einfach Mitbürger dazu begraben.





Manchmal besteht das Grab nur aus Steinen...





Gegen 15 Uhr bin ich in der Lodge zurück und gönne mir einen Café mit Kuchen. Später mache ich es mir auf der Terrasse gemütlich. Der Sonnenuntergang ist nicht besonders aber ich liebe einfach die ganze Atmosphäre.





Ein neues Pärchen mit Driver ist gerade angekommen. Jacky wird heute Abend Gesellschaft haben. Zum Abendessen gibt es Gemüse Quiche, Hähnchen mit Coco und Reis, Früchtesorbet. Nicht schlecht!

Morgen geht es weiter Richtung Ankarana Park.
Letzte Änderung: 11 Okt 2022 10:41 von ANNICK.
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13 Okt 2022 22:13 #652929
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Samstag, den 6. August 2022

Punkt um 08.30, nach dem ausgezeichneten Frühstück, holt mich Jacky ab. Er scheint nicht sehr zufrieden zu sein heute morgen. Ich frage gleich was los ist. Er erzählt mir dass der Driver von gestern nicht mit ihm sprechen wollte. Er hat ihn total ignoriert als er erfuhr dass Jacky kein richtiger Guide war. Ich beruhige ihn indem ich ihm versichern kann dass er noch Zeit hat um Erfahrung zu sammeln.

FAZIT NATURE LODGE
- Pure Natur
- tolle Bungalows
- sehr nettes Personal
- gute Küche
- Driver bezahlen keine Unterkunft
Kann ich bestens empfehlen!

Es kann jetzt losgehen. Wir fahren dieselbe Strecke zurück bis zur Nationalstrasse 6. Dann biegen wir rechts ab Richtung Ambilobe. Unterwegs verkaufen immer wieder Einheimische ihre Produkte.









Die RN6 ist leider nicht immer in einem guten Zustand. Es gibt öfters Potholes. 40 Kilometer später hören wir auf einmal einen Knall. Es kommt vom Wagen. Mamamia, wir haben einen Platten.





Jacky macht sich an die Arbeit um das Rad zu wechseln.





Das Ersatzrad sieht nicht gerade vertrauenswürdig aus... Eine halbe Stunde später können wir weiterfahren. Es sind noch 10 Kilometer bis zum Eingang zu den Roten Tsingy. Da bezahle ich 25'000 Ariarys Eintritt beim Wärterhäuschen.





Eine schwierige 16 kilometerlange Piste führt uns dann zu dem Naturwunder. Die "roten Tsingy" unterscheiden sich deutlich von den Tsingy in Bemahara, Namoraka und dem nahen Ankarana.





Das betrifft nicht nur die Farbe der Steinnadeln





sondern auch ihre Beschaffenheit. Sie bestehen nämlich nicht aus ausgewaschenem Kalk sondern aus Sandstein der durch das allgegenwärtige Laterit eine rote Farbe erhählt.
Die Tsingy stehen relativ kompakt beieinander und sind im Grunde nur in einer einzigen Schlucht zu finden.





Durch ihre geologische Beschaffenheit sind die Gesteinnadeln weitaus stärker durch Erosion bedroht und werden sicherlich früher als die anderen Tsingy verschwunden sein.
In der Schlucht wird es schnell glühend heiss!





Unbedingt genügend Trinkwasser mitnehmen! Entdeckt wurden die roten Tsingy erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts, nachdem die ursprüngliche Vegetation durch Tavy, der leider allgegenwärtigen Brandrodung, zerstört wurde und den Blick auf dieses geologische Wunder freigab.









Die Strecke ist gut beschildert.









Es ist ein einmaliges Gefühl da herumzuspazieren.









Jacky war noch nie da und ist total aus dem Häuschen. Es schiesst ein Selfie nach dem Anderen.





Wir brauchen gute 2 1/2 Stunden Hin und Zurück.





Ein tolles Erlebnis!





Auf dem Parkplatz sind inzwischen andere Vazahas angekommen.

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Letzte Änderung: 13 Okt 2022 22:29 von ANNICK.
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