THEMA: Madagaskar zum zweiten Mal: la crème de la crème!
01 Nov 2022 13:18 #654344
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Fortsetzung

Es tut gut die Seele bäumeln zu lassen!









Die Natur finde ich immer wieder klasse.









Den Fischern zuzuschauen ist eine Freude für die Augen.









Wir legen am Ende des Sees an





und laufen jetzt Richtung View Point. Auf den Feldern wird gearbeitet.









20 Minuten später geht es dann steil hoch.





Ein Geschenk Gottes wenn man da oben ankommt. Patrick bereitet sich gleich für den Sundowner vor.





Ausser Bier gibt es Punch, es trinkt sich wie Limonade...... :P Der Sonnenuntergang ist leider nicht grandios aber die Stimmung hat es in sich.





Wir plaudern eine Weile. Patrick erzählt Vieles über die Covid Zeit.





Langsam geht es später im Dunkeln wieder zurück ins Camp. Es gibt eine Abkürzung. Das Boot wird Patrick morgen früh abholen. In der Nacht macht man tolle Begegnungen.





Zum Abendessen gibt es Butternutsuppe, verschiedene Fleischsorten auf dem Grill mit Gemüse und Crème renversée. Miam miam.

Morgen geht es weiter nach Ambanja.
Letzte Änderung: 01 Nov 2022 13:28 von ANNICK.
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02 Nov 2022 22:12 #654509
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@ich drücke dir die Daumen für ein baldiges Madagaskar!


Dienstag, den 9. August 2022

Um 07.30 begebe ich mich zum letzten Mal hier zum Frühstück.









Das Camp werde ich vermissen. Ich hätte es auf jeden Fall noch eine vierte Nacht ausgehalten! :)
Danach begleiche ich meine Extras.
FAZIT Iharana Bush Camp:
- tolle romantische Lage
- sehr freundliches und hilfbereites Personal
- top Guides
- gute Küche
- die rustikalen Bungalows sind nicht Jederman's Geschmack

Um 08.30 holt mich Jacky ab. Wir wollten noch den Morgen im Ankarana NP verbringen. Fällt leider ins Wasser. Die Renovierung der RN6 hindert uns.





Heute und morgen wird die Nationalstrasse zwischen 11 und 17 Uhr bei der Bruecke suedlich von Ambilobe gesperrt. Ist nicht so schlimm. Durch das Bushcamp habe ich schon einen tollen Eindruck von den Tsingys bekommen.
In Ambilobe findet heute der Markt statt









und es ist viel los.





Wir passieren verschiedene Bruecken.









Am Ufer sieht man immer wieder Menschen.





Unterwegs gibt es auch immer etwas zum kaufen.





Wir kommen nicht sehr schnell vorwaerts. Zu viele Leute auf den Strassen.









Eine Stunde spaeter wird es ruhiger.





Es ist schon wahnsinnig was die Fahrraeder aushalten muessen!










Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 02 Nov 2022 22:24 von ANNICK.
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04 Nov 2022 08:56 #654623
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@Schorsch, wer weiss, vielleicht findest du doch einmal den Weg nach Madagaskar! Verhungern und verdursten würdet ihr bestimmt nicht! :P

Fortsetzung

Gegen 12.30 erreichen wir Ambanja, ein richtige Stadt mit Verkehr. Erste Aufgabe: eine Unterkunft für die nächsten 2 Tage zu finden. Wir fahren zuerst zur Kair Lodge. Wurde mir von einem Guide im Iharana Bush Camp empfohlen. Die Bungalowanlage sieht nicht schlecht aus aber die Zimmer sind klein und finster und es wimmelt von Chinesen.....Sie arbeiten alle für die RN6. Ausserdem bietet die Lodge absolut keine Aktivitäten an.
Wir schauen uns danach die Palma Nova Lodge an.
www.palmanova-ambanja.com

Kommische Anlage.









Der Besitzer ist auch Chinese. Zum Glück treffe ich einige Vazahas. Sie erklären mir die Aktivitäten hier wären nicht schlecht. Ich entschliesse mich hier zu bleiben. Das Zimmer mit Frühstück kostet 58'000 Ariarys und es gibt Zimmer für die Drivers.
Das Zimmer ist einfach









aber sauber.









Danach essen wir eine Kleinigkeit im Restaurant. Mit dem Chef organisiere ich anschliessend die Tagespirsch für den nächsten Tag. Später bringt mich Jacky zur nächsten Plantage. Sie liegt nur 10 Autominuten entfernt. In der Plantage herrscht Verkehr.









Francette wird mir als Guide dienen. Sie kennt die Plantage wie ihre Hosentasche.







Sie erklärt mir hier gäbe es 3 Cacaosorten.





Die Beste sei Curio.





Einige Kinder beobachten uns neugierig.





Wir passieren auch Ylang Ylang Felder. Der Flaschenbaum ist wegen des aus seinen Blüten gewonnenen Oels ein wichtiger Lieferant für die Parfumherstellung.









Vetiver





sowie Rosa Pfeffer sehe ich zum ersten Mal.






Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 04 Nov 2022 09:10 von ANNICK.
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05 Nov 2022 09:28 #654705
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Fortsetzung

Langsam wird es Zeit in die Stadt zurück zu fahren. Wir nehmen Francette mit denn sie wohnt im Zentrum.





Sie empfehlt uns einen Abstecher auf die Sambirano Brücke. Es soll da sehr authentisch zugehen. Machen wir auch. Vor der Brücke gibt es viele kleine Essmöglichkeiten.





Die Aussicht von da oben ist wunderschön.




Eine Weile schaue ich dieser Dame zu.










Am Ende der Brücke





finden wir eine kleine Kneipe und gönnen uns ein kühles Bier.





Später überquerren wir wieder die Brücke zu Fuss.





Am Ufer vom Sambirano ist immer etwas los.









Francette verlässt uns nach der Brücke





und wir fahren anschliessend ins Hotel zurück. Ich plaudere ein wenig in der Lobby mit 2 Holländer die auf der Durchreise sind. Gegen 20 Uhr begebe ich mich zum Restaurant. Das Zebu Steak sowie Tomatensalat sind OK. Das Gemüse wurde nur gekocht und nicht gewürzt und schmeckt sehr fade......

Morgen geht es auf Tagespirsch.
Letzte Änderung: 05 Nov 2022 09:39 von ANNICK.
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07 Nov 2022 10:41 #654864
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Mittwoch, den 10. August 2022

Um 07.15 gibt es Frühstück. Ein Haufen Chinesen sind schon im Restaurant und essen sich mit einer Reissuppe satt. Mein Café kann man leider mit Thé verwechseln.....Die Konfitüren sind ungeniessbar. Die Küche hier haut mich nicht vom Hocker! :pinch:

Punkt um 8 Uhr stehen Francette und Jacky vor der Rezeption und es kann losgehen. Wir folgen während 18 Kilometer dem Fluss Ramena aufwärts und halten unweit von einem kleinen Dorf an. Es geht dann weiter zu Fuss.
In solchen kleinen Häusli werden nachts die Hühner gehalten.





Wir nähern uns dem Dorf.





Bald erblicken wir schon ein Kind





und seine Familie.









Hier wird noch archaisch auf dem Acker gearbeitet.





Die Rinder werden mit Obstschalen ernährt.





Francette hat da einen Onkel und sie kauft ein wenig Obst bei ihm. Eine Stunde später geht es weiter nach Ambobaka. Da besuchen wir zuerst einen madagassischen traditionellen Heiler. Von Generation zu Generation wird diese Gabe übergeben. Vor der Hütte warten schon einige Patienten.





Unser Heiler hat sich auf verschiedene Verstauchungen und Knochenbrüche spezialisiert.









In solchen kleinen Räumen werden die Patienten untergebracht und versogt.





Nur der Heiler kennt sich mit den Heilpflanzen aus. Er macht damit Umschläge.









Leider wollte er nicht dass ich bei seiner Behandlung fotografiere. Es sei fady!

Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 07 Nov 2022 10:50 von ANNICK.
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09 Nov 2022 11:35 #655066
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Es wird jetzt Zeit dass wir zum Ramena Fluss fahren. Da wollen wir per Pirogue die Wasserfälle du Bon Père besuchen. 10 Minuten später erreichen wir den Fluss. Am Ufer ist wie immer etwas los.








Die Farben sind wunderschön.






Auf der Brücke halten wir an





denn traditionnelle Flosse sind gerade unterwegs.





Es ist sehr interessant ihen zuzuschauen.









Auf der anderen Seite parken wir anschliessend und laufen zum Ufer runter. Ein kleines Ruderboot erwartet uns. Es macht Spass das Geschehen zu beobachten.













Eine halbe Stunde später lässt uns der Kapitän aussteigen und wir machen uns auf den Weg zu den Wasserfällen. Unterwegs begegnen wir einigen Eidechsen.









Nach 15 Minuten erblicken wir schon die ersten Becken.









Die Landschaft finde ich einmalig.





Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 09 Nov 2022 11:47 von ANNICK.
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