THEMA: FotoGnu in Uganda
21 Aug 2025 21:01 #711678
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  • tigris am 21 Aug 2025 21:01
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Ich bin mit von der Partie
:woohoo:

Liebe Elke,

ich oute mich mal als nicht so Uganda affine Forikerin… :whistle:

Dennoch lese ich die Berichte hier im Forum von diesem, wohl doch sehr faszinierenden, Land! Unter anderem habe ich auch den Beitrag hier von Betti verschlungen!

Dein Intro und Deine Fotos begeistern schon mal und ich reise gerne mit. Aber vermutlich wird es bei einem virtuellem Besuch von Uganda bleiben :silly:

Obwohl ich den Schuhschnabel schon noch mal ganz gern in echt sehen möchte! Vor etlichen Jahren in Tansania war das leider nur ein sehr kurzer Augenblick des Betrachtens…

Ich freu‘ mich auf die Fortstzung!

Liebe Grüße Simone
:silly:
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
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22 Aug 2025 09:49 #711695
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Liebe Simone,

wie schön, dass Du mit von der Partie bist - vor allem weil Du ja sonst mehr im südlichen Afrika unterwegs bist. Vielleicht ist unsere Begeisterung für Uganda ja doch ein bisschen ansteckend…

Liebe Grüße
Elke
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22 Aug 2025 22:22 #711727
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16.06.2025: Schuhschnabel-Tour in Entebbe

Der Morgen beginnt um sechs Uhr mit dem Klingeln des Weckers. Für Afrikaurlaub-Verhältnisse ist das eigentlich schon spät, aber trotzdem sind wir noch müde. Gut, dass wir uns gestern schon alles rausgelegt und unsere Rucksäcke fertig gepackt haben: Das Gehirn funktioniert irgendwie noch nicht so richtig.

Zum Frühstück bestellen wir Eier mit selbst gebackenem Brot und frischen Früchten. Dazu gib es Roiboos-Tee und einen herrlichen Blick auf den See und die erwachende Tierwelt. Leider fängt es bald an zu regnen, zum Glück nur ein leichter Schauer und als wetterfeste Norddeutsche lassen wir uns davon nicht beeindrucken oder gar zum Reingehen bewegen.

Um kurz nach sieben gehen wir zum Parkplatz, wo Peter schon auf uns wartet. Schnell verlassen wir die bessere Gegend von Entebbe und fahren über schlechte Straßen durch Entebbe Downtown. Überall sind Menschenmassen unterwegs und unzählige Kinder sind auf dem Weg zur Schule: Peter erzählt uns, dass über 50% der Bevölkerung in Uganda unter 16 Jahre alt sind.

Nach ungefähr einer halben Stunde erreichen wir einen Anleger und Lars und ich steigen in ein schäbiges Holzboot, in dessen Rumpf ein paar Zentimeter Wasser stehen. Dann geht es über den riesigen Viktoriasee in Richtung Mabamba Swamps. Der Seegang ist dabei ganz ordentlich.





Nach ungefähr einer Stunde erreichen wir den Ort Mabamba. Dort warten kleinere Boote mit Guides auf Kundschaft. Wir werden zu Richard und Hassan gefahren und steigen zu ihnen ins Boot.

Wir hatten uns vorgestellt, dass es ab hier ohne Motor weitergeht, aber leider knattern wir durch die engen Kanäle, sodass viele Vögel direkt Reißaus nehmen. Trotzdem sehen wir viele Eisvögel, African Jacanas, Reiher und andere Vögel.





Wir stoppen aber nur kurz für einen Malachit Eisvogel und zwei Graufischer, denn zuerst soll der Schuhschnabel gefunden werden. Uns gefällt es nicht so recht, einfach an den vielen hübschen Foto-Motiven vorbeizufahren, aber natürlich möchten wir den eindrucksvollen Vogel wirklich gerne sehen. Wir fügen uns also erstmal in unser Schicksal und trösten uns damit, dass wir nach der Schuhschnabel-Sichtung bestimmt noch Zeit haben werden, um andere Vögel zu fotografieren.





Nach knapp anderthalb Stunden intensiver und aus unserer Sicht wenig entspannter Suche ist es dann endlich soweit: Hassan findet einen Schuhschnabel. Er nähert sich vorsichtig und wir können ein paar Fotos von dem außergewöhnlichen Tier machen. Sehr schnell kommen jedoch weitere Boote herangeknattert und der Vogel fliegt davon.











So hatten wir uns das nun ja mal gar nicht vorgestellt! Zumal wir überhaupt nicht verstehen, wo die vielen Boote plötzlich herkommen, waren wir doch bisher alleine unterwegs und hatten nur selten ein anderes Boot getroffen. Zum Glück fliegt der Schuhschnabel nur 50 Meter weiter, bevor er wieder landet. Sofort entwickelt sich ein kleines „Wettrennen“ der Boote, die alle möglichst schnell, aber ohne Hilfe des Motors, sondern nur durch Staken mit einem langen Holzstab, zum neuen Standort des begehrten Fotomotivs kommen wollen. Unser Boot liegt vorne und so haben wir eine gute Position und der saurierartig anmutende Vogel steht nun auch schön mit dem Licht statt im Gegenlicht.













Trotzdem fühlt sich die Situation für uns nicht wirklich gut an, denn insgesamt lagern sechs Boote um den Schuhschnabel herum, der nicht so wirkt, als wolle er vor so viel Publikum dem Fischfang nachgehen. Wir sind hin und her gerissen, ob wir warten wollen, bis die anderen Boote abziehen oder lieber selber abziehen wollen und den armen Vogel in Ruhe lassen. Dummerweise kommen anscheinend alle zum gleichen Schluss, nämlich sich auf den Weg zu machen - was aber leider nur dazu führt, dass der große Vogel den gleichen Impuls hat und abermals davonfliegt.







Nun steht er wieder im Gegenlicht und nach wenigen Bildern im Vorbeifahren machen wir uns, ernüchtert und etwas frustriert von dem Erlebten, auf die Suche nach anderen Motiven.





Tatsächlich kommen uns auf dem Weg durch den Sumpf noch diese hübschen Geschöpfe vor die Linsen:













Wenig später treffen wir jedoch schon auf unser Shuttle-Boot und sollen wieder umsteigen. Das kommt für mich etwas überraschend, denn ich hatte erwartet, dass wir noch mehr Zeit hätten, unter anderem um die wirklich extrem zahlreichen Graufischer zu fotografieren. Also fragen wir im Shuttle-Boot, ob wir noch einen kurzen Fotostopp machen können, was überhaupt kein Problem ist.





Auf dem Weg zurück fahren wir noch einmal etwas näher am Ufer entlang. Der Grund wird uns bei einem kurzen Halt dann auch klar: Hier ist eine Otterfamilie unterwegs und taucht nach Fressbarem. Leider sind die Tiere so flink, dass Fotos nicht drin sind. Es ist trotzdem ein sehr schöner Moment.

Zurück auf dem See werden wir, aufgrund der kabbeligen Wellen, häufiger mal geduscht. Bei den Temperaturen ist das eine angenehme Erfrischung gratis!

Schließlich sind wir zurück am Hafen, wo Peter auf uns wartet. Wir fahren zurück zum Viavia, legen aber vorher einen Zwischenstopp bei einer Wechselstube ein, in einer Gegend, in der wir uns allein nicht mal aus dem Auto raus getraut hätten. Dort tausche ich Dollar gegen Shilling, denn Peter hatte uns gesagt, dass die Menschen in den ländlichen Gebieten nicht so viel mit Dollar als Trinkgeld anfangen können, und Lars große Shilling-Scheine gegen kleine. Jetzt sollten wir erstmal keine Probleme mehr mit dem passenden Tip haben.

Zurück im Hotel machen Lars und ich uns kurz frisch und treffen uns dann mit Peter im Restaurant. Wir bestellen alle drei ein „Rolex“, was wohl das typischste ugandische Gericht ist. Es ist sehr lecker und auch Peter ist zufrieden, weil sie das Gericht typisch zubereitet haben und nicht „europäisiert“.



Wir quatschen noch lange mit Peter über Gott und die Welt und erfahren dabei nebenher, dass Suaheli entgegen unserer Annahme nur in wenigen Gegenden und bei Militär und Polizei verbreitet ist - das erklärt dann auch das Unverständnis, auf das wir bisher immer mit unseren gutgemeinten Suaheli-Worten gestoßen sind. Wir nehmen uns also vor, wenigstens ein paar Brocken Luganda zu lernen.

Erstmal wird aber im Garten gechillt, wobei wir aber natürlich auch noch mal ein paar bereits bekannte und neue Motive ablichten müssen.











Zum Abendessen gibt es für uns beide heute wieder Tilapia. Der war gestern einfach so super lecker! Beim Warten lassen wir uns von chilliger Musik und dem wunderbaren Garten bezaubern.



Anschließend zahlen wir unsere Rechnung, stecken Trinkgeld in die Box und packen unsere Sachen für unsere Abreise morgen zusammen. Trotz des etwas zwiespältigem Erlebnis im Sumpf hat uns der Auftakt in Uganda sehr gut gefallen!
Letzte Änderung: 23 Aug 2025 08:38 von FotoGnu.
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23 Aug 2025 15:18 #711752
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17.06.2025: von Entebbe nach Ziwa

Für mich beginnt der Morgen schon um vier Uhr mit Halsweh, für Lars um viertel vor sechs mit dem Wecker. Im Urlaub krank zu werden, ist immer Mist, aber hier habe ich außerdem Angst, dass ich mit einer Erkältung nicht zu den Gorillas darf…

Wir genießen trotzdem noch einmal das leckere Frühstück und die erwachende Natur im Garten des Viavia, bevor es heute zu unserer nächsten Station, dem Ziwa Rhino Sanctuary, geht. Laut Peter liegen ca. fünf Stunden Fahrt in Richtung Norden vor uns.

Auf der Fahrt durch Entebbe und Kampala erleben wir mal wieder den großen Unterschied zwischen europäischem und ostafrikanischem Verkehr und sind sehr froh, dass wir nicht selber fahren müssen! Von der Rückbank aus ist das Verkehrsgewühl, durch das uns Peter souverän lenkt, allerdings durchaus unterhaltsam und spannend zu beobachten. Auch neben der Straße gibt es eine Menge geschäftiges Treiben zu sehen und zu bestaunen.

Nach drei Stunden Fahrt machen wir einen kurzen Zwischenstopp, weil Peter uns eine Kolonie Krauskopfpelikane zeigen möchte. Leider sind die Pelikane gerade nicht in ihrem Prachtkleid und außerdem bei schlechtem Licht hoch oben in den Bäumen, so dass wir auf Fotos verzichten.

Gegen halb zwölf kommen wir am Tor des Ziwa Rhino Sanctuary an, werden sehr freundlich mit Fruchtsaft begrüßt und checken ein. Dann fahren wir noch ungefähr eine Viertelstunde weiter zum Camp und sehen bereits die ersten Wildtiere, namentlich Buschböcke, Uganda Kobs, Warzenschweine und eine Zimtracke.

Im Camp angekommen, werden wir zu unserer Unterkunft für die nächsten zwei Tage gebracht: Wow, unser Zelt „Twiga“ übertrifft komplett unsere Erwartungen!











Hatten wir hier nicht einen Standard Guest Room gebucht? So viel Komfort hatten wir in einem Zelt jedenfalls noch nie: Klimaanlage (die in einem Zelt zugegebenermaßen nicht so richtig viel Sinn ergibt) und Kühlschrank mit kostenlosen Getränken. Die Zelte scheinen ganz neu zu sein, denn auch Peter kennt diese Unterkünfte hier in Ziwa noch nicht und schaut sich unsere Bleibe interessiert an.

Am nächsten Tag sollen wir feststellen, dass wir tatsächlich kommentarlos ein dickes Upgrade bekommen haben, denn wir finden bei einem Gang über das Gelände die Standard Guest Rooms, die deutlich bescheidener als unser Zelt sind. Außerdem sind in der Vollpension hier alle nicht-alkoholischen Getränke enthalten, was wir aber auch erst feststellen, als wir sie bezahlen wollen.

Um eins treffen wir uns mit Peter zum Lunch und besprechen, dass wir später noch einen zusätzlichen Nature Walk machen wollen. Anschließend wollen wir die vielen Buschböcke auf der Anlage fotografieren. Das soll angeblich am besten beim Pool möglich sein. Tatsächlich findet sich eine ganze Herde entspannter Buschböcke am Pool - bislang haben wir die immer nur einzeln gesehen und kennen sie als sehr scheu.







Wenn wir schon mal da sind, wollen wir den Pool natürlich auch nicht ungenutzt lassen: das Wasser ist bei 31 Grad Lufttemperatur wirklich herrlich und wir sind die einzigen Gäste - so lässt es sich aushalten!



Auf dem Rückweg zu unserem Zelt treffen wir noch mitten in der Anlage auf den Nationalvogel Ugandas, den Kronenkranich. Er kennt überhaupt keine Scheu und lässt sich sogar mit wenig Brennweite schön porträtieren.





Um vier beginnt unser Nature Walk, für den uns Peter Martin als Guide ausgesucht hat, der sich als nett und kompetent erweisen wird. Wir steigen alle zusammen in unser Auto, kommen aber nicht weit: noch auf dem Camp-Gelände treffen wir auf eine kleine Herde Zebras, die angeblich schon ein erstes Highlight darstellt, weil es hier nur wenige und das auch erst seit kurzem gibt. Lars und ich können uns zugegebenermaßen mehr für die Buschböcke begeistern, weil die so wenig scheu sind und so fotogen auf Hügeln herumstehen. Auch jede Menge neugierige Warzenschweine sind auf dem Gelände zu finden und müssen fotografiert werden.















Schließlich reißen wir uns doch noch los und der Nature Walk wird erstmal zum Gamedrive. Mit offenen Dach fahren wir endlich wieder durch den afrikanischen Busch - herrlich!

Lars entdeckt einen Waran, der für ein Foto aber nicht stillhalten will, dann sehen wir noch einen jungen Defassa-Wasserbock, der für uns in dieser Unterart eine Erstsichtung darstellt, und einen scheuen Riedbock.





Wir biegen mit unserem Fahrzeug auf einen kleinen Pfad ab und Martin deutet nach kurzer Zeit auf eine doch eher weit entfernte Gruppe Giraffen. Es handelt sich um sieben Rothschild-Giraffen, die für uns ebenfalls eine Erstsichtung dieser Unterart sind. Wir dürfen nun tatsächlich aussteigen und pirschen uns gemeinsam mit Martin und Peter an die wunderschönen Tiere heran. Martin erklärt uns, dass in diesem Jahr insgesamt 17 Giraffen aus Murchison Falls hierher gebracht und neu angesiedelt wurden.











Zurück im Auto haben wir wieder großes Glück: wir entdecken eine Nashornkuh mit ihrem Kalb. Leider ist das Gras sehr hoch, so dass keine guten Fotos entstehen, trotzdem freuen wir uns sehr über diese Sichtung!







Unser Nature Walk endet wieder am Gelände der Lodge, wo wir nun auch noch ein Uganda Kob vor die Linse bekommen, eine weitere Erstsichtung in diesem Urlaub.











Zum Abendessen gibt es heute eine leckere Suppe mit zimtigem Brot und anschließend weniger leckeren Reis mit Gemüse. Danach bringt uns ein Angestellter zum Zelt, denn manchmal sollen die Rhinos ins Camp kommen und da ist natürlich Vorsicht geboten! Leider bekommen wir heute aber keine zu Gesicht. Wir hoffen daher sehr, dass sie vielleicht morgen früh beim Frühstück zu Besuch kommen!

Da wir morgen wieder früh raus müssen, machen wir uns zeitig bettfein, schreiben nur noch schnell den heutigen Tag in der Journi zusammen und machen schon gegen neun Uhr unsere Augen zu.
Letzte Änderung: 23 Aug 2025 15:31 von FotoGnu.
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24 Aug 2025 09:05 #711768
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Hoi zämä

Wau, Giraffen und Zebras im Ziwa Rhino! Und dieser grosse Pool sowie die Glampingzelte!
Da hat sich was verändert!
Zebras in Uganda gabs bisher ja nur im Lake Mburo NP...
Interessant!
An dieser Stelle ein kleines 'Danke' für zwischendurch.
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24 Aug 2025 14:28 #711779
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Liebe Elke,

bei Deinem schönen Uganda-Bericht klinke ich mich auch gerne noch ein. Eure Bilder sind wie immer ganz fantastisch und ihr hattet schon tolle Sichtungen in den ersten Tagen. Mir gefallen besonders die Hornvögel und Turacos im ViaVia. Da würde ich beim nächsten Mal Uganda auch unbedingt nächtigen wollen.
Das "lachende Warzenschwein ist ansonsten auch genial getroffen.😄
Ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht!

@Picco: im Kidepo NP im Norden gibt es übrigens auch Zebras. Recht wenige, aber wir konnten ein paar Exemplare sehen.

Liebe Grüße
Tina
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