THEMA: Uganda im März/April 2021- ein Reisebericht
13 Mai 2021 10:38 #615833
  • tiggi
  • tiggis Avatar
  • Beiträge: 1224
  • Dank erhalten: 3689
  • tiggi am 13 Mai 2021 10:38
  • tiggis Avatar
Mittwoch, 6/4/21 Auf dem Weg zum Semliki National Park

Betty schrieb mir, dass der China Market auch das Erstlingsmilchpulver hat. Also fahren wir heute Morgen zuerst zum Einkaufen. Den Markt finden wir nicht gleich. Er befindet sich in einer Bauruine, nie hätten wir hier einen Supermarkt vermutet. Nach ein paar Runden, die schon in der Nähe des Marktes gedreht wurden, frage ich einen jungen Mann, wo der Markt sich befindet. Er erklärt es nicht, sondern gibt mir zu verstehen, dass ich ihm folgen soll. Schnellen Schrittes läuft er bergauf und bergab, biegt nach links und nach rechts ab und dann stehen wir vor dem Supermarkt. Das ist sehr nett gewesen, ich bin aus der Puste und er geht schnellen Schrittes wieder zurück!!

China Supermarkt! :ohmy:
Leider hat der Supermarkt heute auch kein gewünschtes Milchpulver.



Wir fahren zum Andrews Markt zurück. Er sollte gestern Abend noch eine Lieferung bekommen haben. In Afrika weiß man ja nie, aber hier kann man sich drauf verlassen. Das Milchpulver wurde geliefert. Im Regal stehen 6 Dosen. Ich kaufe sie alle. Der Kassierer steht anschließend hinter seinem Tresen auf und verbeugt und bedankt sich bei mir mit den Worten „Thank you for supporting the children!“ Ich bin sprachlos, man stelle sich so etwas mal in Deutschland vor. Natürlich wusste er, dass wir am Vortag bereits für ca. 150 € Windeln gekauft haben. Das ist ein utopisch hoher Betrag für Uganda.
Wir liefern unsere Dosen mit Babynahrung im Heim ab. Sofort kommen die älteren Kinder angelaufen und wollen beim Tragen helfen. Ich gebe je einem Kinder eine Dose und sie bringen sie zur Vorratskammer.


Der „Teacher“ sitzt mit den größeren Kindern auf der Wiese und heute gibt es die Äpfel, die wir gestern gekauft haben. Dabei lernen die Kinder, wie ein Apfel aufgebaut ist; Kerngehäuse und Stiel. Viele Kinder kennen kaum dieses Obst. Spielerisch wird den Kindern durch die neue Lehrerin das Wissen beigebracht.



Anschließend kümmern wir uns um die ganz kleinen Zwillinge. Wir wickeln sie, kleiden sie frisch ein und geben ihnen die Flasche. Die Zwillinge haben heute einen wichtigen Termin. Sie werden im Krankenhaus nebenan geimpft. Christin geht mit einer Helferin und den Zwillingen dorthin.





Jedes Kinder verfügt über eine Impfkarte bzw. einen Gesundheitspass.
Dann geht das Drücken und Knuddeln weiter. In einem Haus, war wohl Nr. 3, schrie ein Frühchen, ich trete an das Bett, ziehe den Moskitovorhang zur Seite und musste unter den ganzen Decken erst einmal das kleine Würmchen finden. Es ist so super klein.




Das Spielhäuschen ist so hübsch geworden, auch die Schaukeln sind jetzt neu gestrichen.



Es fällt täglich so viel Wäsche an und immer noch wird das meiste davon mit der Hand gewaschen. Ein "Waschfrau" unterstützt zwar die Muttis, dennoch bleibt viel zu tun.
Irgendwann verabschieden wir uns. Es fällt mir immer schwer. Man könnte hier Tage verbringen und sich mit dem Kinder beschäftigen. Diese werden nun aber wieder zum Mittagsschlaf gelegt.

Wir verbringen unsere Lunchzeit erneut im Garden Restaurant ...



...und fahren dann in Richtung der kongolesische Grenze.
Die Straße ist gut ausgebaut, unterwegs sind einige wenige Schlaglöcher, der Verkehr ist gering. An einem der zwei View Point halten wir und genießen den Blick in das Kongobecken.








Jugendliche müssen Steine klein klopfen, um ein wenig Geld zu verdienen




Viele Berghänge sind bereits abgeholzt, Bananen wachsen aber überall.


Dorfversammlung





Holz wird an der Straße angeboten..
Die Bundibugyio Road soll eine der landschaftlich schönsten Straßen in Uganda sein.



Sie führt in den Semuliki oder auch Semliki National Park, der für seine Primaten u.a. auch Schimpansen und die sehr reichhaltige Vogelwelt, bekannt ist. Zusätzlich kann man eine Wanderung zu heißen Quellen und zu einem Wasserfall unternehmen. Wir sind derzeit weniger an den Quellen und mehr an den Menschen dort interessiert. Der National Park ist sehr verbuscht und schützt den einzigen Tiefland-Regenwald in Uganda.




Einfache Hütten, vor denen Bohnen oder Ksava (Maniokwurzel) getrocknet werden










Aber in dieser Region leben die Pymäen. Nun erwartet man sehr kleine Menschen. Nein, sie sind zwar nicht besonders groß, aber fallen als Pymäen auch nicht besonders auf. Uns fällt aber auf, dass sie auf Touristen eher unfreundlich reagieren. An einer Brücke betrachte ich das Alltagsleben.


Der Fluss als Lebensquelle, zum Waschen des Motorrades, der Wäsche und zum Baden.







Am S N P stellen wir uns erneut an den Rand, um eine kleine Pause zu machen und ein paar der Primaten in den Bäumen zu beobachten. Vor uns turnen die White and Red Tail Colubusse durch die Bäume...










Da die Affen zum einen weitentfernt sind und zum anderen ständig in Bewegung sind, sind gute Fotos rar. :woohoo:


Die Nase finde ich besonders witzig!






Und dann gab es auch noch diese frechen Äffchen...











Hier halten die Menschen Abstand ein und laufen an uns vorbei. Nun ist unser Auto auch nicht gerade unauffällig und wer lässt sich schon gerne fotografieren? Aber auch ohne Kamera, begegnet man den Touristen nicht besonders freundlich.
Irgendwann stehen wir vor dem Schlagbaum zum Kongo. Große LKWs laden ihre Waren um, die Grenze ist unspektakulär und wenig gesichert. Das ist hier nicht notwendig.



Später erhaschen wir einen Blick über den National Park zum Grenzfluss, dem Semuliki. Eine schöne Landschaft; rechts von uns türmen sich die Mondberge auf, links durchzieht der Regenwald die Landschaft.










Fahrradgeschäfte - sehr beliebt!
Die Strecke von Fort Portal beträgt 102 Km bis zur Grenze und dauert ziemlich genau 2 Stunden.


Gegen Abend erreichen wir Fort Portal ...


Biggi
Anhang:
Letzte Änderung: 14 Mai 2021 09:27 von tiggi.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: speed66, picco, adriana, Malbec, fiedlix, Enilorac65, Nadine3112
13 Mai 2021 18:10 #615854
  • Reisebienexx
  • Reisebienexxs Avatar
  • Beiträge: 6
  • Dank erhalten: 2
  • Reisebienexx am 13 Mai 2021 18:10
  • Reisebienexxs Avatar
Oh toll.

In letzter Zeit freue ich mich immer sehr über Reiseberichte.
Macht richtig Spaß dich virtuell zu begleiten!
Danke fürs Teilen! :)
Ein Glück, das wir nicht haben wollen, ist keines.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: tiggi
14 Mai 2021 07:53 #615898
  • tiggi
  • tiggis Avatar
  • Beiträge: 1224
  • Dank erhalten: 3689
  • tiggi am 13 Mai 2021 10:38
  • tiggis Avatar
Die letzten Tage sind schnell zusammengefasst, denn es geht wieder Heim :ohmy: :unsure:


Donnerstag, 8/4/21

Heute wollten wir eigentlich in den Queen Elizabeth Park fahren, doch bei Manfred hat sich Durchfall eingestellt. Eigentlich war das zu erwarten, da er immer nach 10 Tagen Malarone Prophylaxe darunter leidet. Er kennt das schon und setzt somit das Präparat ab. Im Vorweg haben wir schon über Doxicyclin nachgedacht, doch dieses Medikament muss man noch 4 Wochen nach der Reise einnehmen, so dass wir wieder auf Malarone zurückgegriffen haben, außerdem lagerte das noch bei uns.
Wir bleiben somit noch einen Tag auf der Farm zum Ausspannen. Das tut gut, lesen, Vögel fotografieren, Reisetagebuch führen und nur herumliegen.
Gegen Abend treffen wir uns mit Robert und Beate und sitzen mit Mariam und Stefan zusammen. Es gibt wieder ein leckeres Curry nebst alkoholischen Getränken. Stefan sorgt für viel laute Musik und wir haben alle einen fantastischen Abend. Wie gut, dass wir hier geblieben sind.





Freitag, 9/4/21
Wir müssen uns schweren Herzens von Stefan und Mariam verabschieden, unser Weg führt nun direkt nach Entebbe.


In Fort Portal wird die Mainroad gerade erneuert, Bauarbeiten sind in vollem Gange, abgesperrt wird nichts. Jeder fährt irgendwie quer zwischen Bauarbeitern und Baufahrzeugen hindurch - that`s Africa!




Vorsicht bitte, nicht über meine Füße!




Ein wohlgeordnetes Chaos, das gut funktioniert!


Wer mag kann zwischendurch sein Gebet erledigen. In Uganda sind ca. 10 % der Bevölkerung Muslime.


Während wir uns noch um unseren Wagen kümmern müssen, baut vor uns ein Webervogel sein Nest.








Vor dem Bau muss er sich putzen... sehr wichtig! :woohoo:





Die erste Strecke durch den Kibale Forest und durch die vielen Teeplantagen ist landschaftlich sehr schön und wir kommen gut voran.
Ca. 60 Km vor Fort Portal, von Norden kommend, beginnen die saftig grünen Teeplantagen.









Im Forest beobachten wir erneut die Primaten in den bunten Bäumen.





Dann holen uns die schrecklichen Schlaglöcher ein. Die Strecke zieht sich, wir machen eine kurze Pause an einer Einfahrt zu einem Gehöft. Gegenüber der Einfahrt sind viele neugierige Augen auf uns gerichtet, aber niemand nähert sich.
Das ändern wir; denn wir haben noch einen 5 Liter Wasserkanister über. Manfred nimmt den Kanister und besucht die Familie. Sie sprechen kein Englisch und begegnen uns erst etwas ängstlich, dann aber sehr freundlich, als sie verstehen, dass wir ihnen das Wasser schenken.
Als wir abfahren, winken uns alle freudestrahlend zu. Lauter fröhliche Gesichter schauen zu uns.








Auf den Straßenmärkten bekommt man fast alles, was das Herz begehrt!


Kampalas großes Gewühle erreichen wir nach fast 5 Stunden ....





...und biegen schnell auf den Expressway ab. 30 Kilometer bis zum Hotel in Entebbe, aber vorher gibt es noch eine Erfrischung im Javas Café.
Dieses Mal habe ich das 2 Friends Beach Hotel gebucht. Es liegt direkt am See und verfügt über ziemlich große Zimmer mit guter Ausstattung und befindet sich nur 600 m von der Victoria Mall entfernt.


Ziel erreicht!


Für heute habe ich auch bei Kazuri den PCR Test bestellt. Eine Angestellte kommt ins Hotel, nimmt alle Daten auf und führt den Test kurz und schnell in der Nase durch.
Die Online Anmeldung war für 16.30 -17.30 Uhr, als um 17.30 Uhr noch niemand erschien, hat ein Hotelangestellter angerufen und keine 6 Minuten später stand die Angestellte da.
Am nächsten Morgen soll das Ergebnis ins Hotel gebracht werden. Wir sind gespannt.
Der Hotelservice ist etwas teurer, als wenn man in deren Labor fährt, doch das war uns die Sache wert. Das sind wir faul, obwohl das Labor in der Nähe liegt.
Zum Abendessen geht es erneut ins Javas Café, im Handcraftshop erwerbe ich noch ein paar Schalen und Karten. Zum Dank erhalten Manfred und ich je einen Schlüsselanhänger als Geschenk! :woohoo:
Es kommen nur noch wenige Touristen und kaufen hier ein.

Biggi
Letzte Änderung: 14 Mai 2021 08:29 von tiggi.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: speed66, picco, adriana, Malbec, fiedlix, Enilorac65
14 Mai 2021 08:42 #615903
  • tiggi
  • tiggis Avatar
  • Beiträge: 1224
  • Dank erhalten: 3689
  • tiggi am 13 Mai 2021 10:38
  • tiggis Avatar
Der letzte Tag! :angry:

Samstag, 10/4/21 Botanischer Garten

Unser letzter Tag in Uganda. Wir frühstücken spät, treffen dabei auf ein deutsches Pärchen, mit denen wir tatsächlich über 2 Stunden bei Tee und Kaffee über Uganda und die deutsche Politik reden. Der Mann, der zufällig auch Manfred heißt, ist ebenfalls Lehrer und wie Manfred politisch aktiv. Da gibt es viel Gesprächsstoff.
Unser Testergebnis wir uns später gebracht: Negativ! Wie glücklich man doch über so eine Nachricht sein kann. Wir haben aber gestern Morgen schon vorab einen Schnelltest gemacht und waren uns relativ sicher, dass das Ergebnis nur negativ sein kann.

Nun nutzen wir den Tag, um im botanischen Garten spazieren zu gehen. Es gibt viele einzelne Bäume und Pflanzen, die man im Regenwald irgendwo im Dunkeln entdeckt.







Ein bisschen störend ist es, dass die Einheimischen mit dem Auto durch den Park fahren und picknicken. Leider wird der Müll auch hier hin und wieder vergessen oder die Meerkatzen verteilen die gestohlenen Reste.



Eine Hochzeitsgesellschaft hatte am Nachmittag einen Fototermin auf der grünen Wiese, ein Collobusaffe ließ sich gut fotografieren und die Meerkatzen hatten frischen Nachwuchs.








Neugierig erobert sich der Kleine die Welt, er soll erst zwei Tage alt sein(?)




Es macht viel Spaß, dem Kleinen bei seinen Versuchen zuzusehen.




Von botanischen Garten hat man einen guten Blick zu den Hotels.
Ein paar Kingfischer tummeln sich in der Nähe...


























Ein hübscher Falke!




In dieser Palme hielten sich viele dieser Vögel auf, ich kenne sie nicht.











Urwald - die Pflanzen wachsen ineinander, ein Durchdringen ist nur schwer möglich.









Ein paar Lebewesen bevölkern doch diesen Regenwald.


Wenn ich nun die Bilder betrachte, wird mir bewusst, wie schön der letzte Tag noch gewesen ist.
Ein letztes Mal sind WIR im nahegelegenen Javas Café eingekehrt. Es ist schließlich fast die einzige Möglichkeit, außer in den großen Hotels, etwas Gutes zum Essen zu bekommen.
Im Shoperite haben wir noch ein paar Kaffeebohnen gekauft (Gorilla Bohnen) und dann geht es ins Hotel zurück. Die Koffer müssen noch gepackt werden, dann gibt es weitere Getränke (Sundowner!) und ...

Nur wenige Meter vom Hotel entfernt, findet täglich ein kleiner Fischmarkt statt.










Vor 1 1/2 Jahren gab es hier noch mehr "Strand", jetzt steht das Wasser sehr hoch.








Mit diesen Bildern endet ein ganz besonderer Urlaub für uns. Besonders, weil die Umstände so besonders sind. Ohne die Pandemie wären wir jetzt nicht in Uganda gewesen. Es waren nur 2 Wochen, aber die sind so wertvoll zum Energiesammeln für die Zeit in Deutschland! :woohoo: :kiss: :kiss: :kiss:
...am Abend (18.30 Uhr) trifft Rainer Bockmann ein, um den Wagen in Empfang zu nehmen.
Wir haben natürlich noch einiges zum Erzählen gehabt und so ging eine weitere Stunde dahin. Unser Abendessen haben wir im Hotel geordert und wollten am Strand sitzen, doch zu viele nervige Fliegen haben uns vertrieben. Im Poolrestaurant konnte man deutlich entspannter essen. Der Eigentümer des Hotels, Henrik aus Island, war ebenfalls zugegen und hat uns in ein Gespräch verwickelt. Besuch aus Island war auch gerade da. Dabei erfuhren wir, dass sein Bruder eine Lodge in Jinja führte, die er jetzt aber schließen musste, weil die Gäste ausblieben. Insgesamt hat er drei Brüder, die es von Island in wärme Gebiete der Erde zog.
Die Lodge bietet einen Shuttleservice zum Flughafen und gegen 21.30 Uhr mussten wir uns endgültig verabschieden. Unser Flug geht um 23.30 Uhr über Amsterdam nach Hamburg.
Es war soooo schön, fern von Corona-Nachrichten. Eine Wohltat für die Seele, dass es so etwas geben kann.
Am Sonntag, den 11. April 2021 landen wir gegen 11.30 Uhr in Hamburg!

Biggi
Letzte Änderung: 14 Mai 2021 09:29 von tiggi.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: ALM, speed66, picco, adriana, Malbec, Enilorac65, Nadine3112, henri88
14 Mai 2021 09:59 #615915
  • Nadine3112
  • Nadine3112s Avatar
  • Beiträge: 304
  • Dank erhalten: 621
  • Nadine3112 am 14 Mai 2021 09:59
  • Nadine3112s Avatar
Danke Biggi für den schönen Reisebericht! Da wir heute Abend fliegen, noch eine Last Minute Frage: wie teuer war der PCR-Test im Hotel? Ich war bisher davon ausgegangen, dass der 2 - 4 mal so teuer ist wie ein Test vor Ort, aber in deinem Bericht hört es sich deutlich günstiger an. Vor Ort bei Test and Fly kostet es ja 65 $. Aber wenn es unter 100 $ pro Person kostet, würden wir das auch machen. Danke!
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
14 Mai 2021 10:36 #615926
  • picco
  • piccos Avatar
  • Beiträge: 4856
  • Dank erhalten: 10223
  • picco am 14 Mai 2021 10:36
  • piccos Avatar
Hoi Biggi

und herzlichen Dank für Deinen Bericht!
Da sind etliche Erinnerungen hochgekommen, danke auch dafür!
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.