THEMA: Löwen-, Chimpansen- und Gorilla-Tracking in Uganda
18 Jan 2016 12:55 #415344
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  • CrocV am 18 Jan 2016 12:55
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Hi Uli,

sehr schön. Freut mich, das ihr auch so eine tolle Stunde mit guter Sicht hattet.
Unbeschreiblich. Man sollte es einfach mal erlebt haben.
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18 Feb 2016 16:52 #419986
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  • Uli.S am 18 Feb 2016 16:52
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Nachdem ihr mir ja alle ein schlechtes Gewissen eingeredet habt, dass ich schon wieder nach Uganda fahre bevor mein Reisebericht fertig ist, gibts zumindest noch das Ende des Tages.
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18 Feb 2016 16:56 #419987
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Fortsetzung
Freitag 17.7.2016

Robert fuhr uns zur Lodge zurück.
Wir verabredeten uns um 16:00 Uhr vor dem Maskenshop.
Nach einer heißen Dusche relaxten wir noch ein wenig und ich schaute mir die Bilder der Gorillas an.
Er war schon ein tolles Erlebnis. Wir haben es nicht bereut.
Nach dem Kaffee machten wir uns auf dem Weg ins Dorf.
Überall begegneten uns Kinder, die uns fröhlich zuwinkten. Das eine Mädchen kannten wir von der Tanzaufführung gestern.
Wir sollten unbedingt ein Foto machen. Was wir natürlich auch machten. Sie war ganz begeistert.






Robert erwartete uns schon.
Gordon erkannte uns gleich wieder. Er zeigte uns nochmal alle Masken. Robert meinte, dass 50$ ein guter Preis wäre. Gordon wollte dann 60$. Wenn wir ihm 60$ zahlen, dürfen wir uns noch einen Gorilla aussuchen. Das haben wir auch getan.







Robert, unser Guide














Dann trafen wir uns mit der Leiterin des Heimes und fuhren zur Schule.




Heute war ein „Public Holiday“ der Moslems. Deswegen waren nicht so viele Kinder da.
Der Schulleiter begrüßte uns alle recht herzlich und zeigte uns die Schlafsäle der Kinder, die hier im Internat sind. Dann kamen einige Kinder zusammen und sangen einige Lieder für uns.
Wir verteilten einige Sticker und Martin spiele mit Seifenblasen.
Zum Schluss gaben wir dem Schulleiter noch Stifte, Radiergummi, Spitzer und Notizzettel. Er freute sich sehr.

























Dann fuhren wir wieder ins Dorf zurück. Robert blieb im Community Camp und wir gingen zur Lodge hoch.
Wir trafen noch Gordon, der uns begleitete. Wir hatten einige interessante Gespräche.
Zum Abendessen gabs Tomatensuppe, gegrilltes Hähnchen mit Reis und Gemüse und Crêpes zum Nachtisch.
Vor dem essen gab es immer warme Tücher zum Hände waschen.

Fazit Haven Lodge:
Eine ganz tolle kleine Lodge mit 2 Bungalows mit großen Betten und gigantischer Badewanne und einem großen Familienhaus. Sehr nettes Personal, fantastischer Blick über den Regenwald. Gutes Essen. Sehr zu empfehlen. :) :)
Letzte Änderung: 18 Feb 2016 17:06 von Uli.S.
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14 Mai 2016 16:38 #431035
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Liebe Fomis,

endlich gehts nun weiter mit meinem Reisebericht.

Samstag, 18.7.2015

Nach dem Frühstück machten wir noch den „Community Village Walk“. Unser Guide war Joel.
Zuerst gingen wir zum „Traditionel Healer“, dem Medizinmann. Ein älterer Herr, der nur französisch sprach, führte uns in seine Praxis und erzählte uns, wie er welche Kräuter verwendet und zubereitet.






Anschließend gings zur Banana Brewery. Joel erklärte uns dann dort wie Saft, Wein, und Schnaps gemacht wird. Wir durften das auch probieren. Saft und Wein schmeckten etwas seltsam, aber der Schnaps war ganz gut. Wir kauften zwei kleine Flaschen.






Dann gings weiter zu den Pygmäen. Dort wurde ein Tanz aufgeführt und man erklärte uns noch wie Feuer gemacht wird.
Wir kauften noch eine Kette, eine Dose und ein „Feuerzeugset“.






Dann gings wieder zurück. Der Walk war sehr interessant.
Um 10:30 Uhr starteten wir mit frisch gewaschenem Auto in Richtung Mburo Nationalpark.
Um 15:30 Uhr machten wir dann eine Pause in einem Restaurant. Dort fanden gerade 2 Hochzeiten statt. Alle waren ganz schick gekleidet und wir saßen in kurzen Hosen da.






Um 17:00 Uhr waren wir dann endlich im Mburo NP. Noch schnell das dach aufgestellt und dann gings endlich wieder los mit den Tieren. Wir sahen Zebras, Buschböcke, Elands, Topis und Impalas.


Um 19:00 Uhr, es war schon dunkel kamen wir am Eagles Nest an. Wie immer gab es frische Tücher und Saft.









Noch schnell eine „Kübeldusche“ genossen und dann gings zum Essen. Es gab Kürbissuppe, Hähnchen, Kartoffeln und Crêpe zum Nachtisch.
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14 Mai 2016 16:59 #431036
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Sonntag, 19.7.2015

Heute klingelte der Wecker mal wieder um 5:45 Uhr. Wir waren zum Morning Walk verabredet.
Nach einer Tasse Tee bzw. Kaffee gings um 6:15 Uhr los. Um 7:00 Uhr waren wir mit dem Ranger verabredet. Ca. 1,5 Stunden liefen wir mit ihm durch den Busch. Wir sahen Zebras, Büffel, Elands, Waterbock, Buschbock und viel versch. Vögel. Es war ein ganz besonderes Erlebnis die Tieren mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.





















Anschließend gab es Frühstück. Um 11:20 Uhr fuhren wir weiter zur Bootsfahrt. Um 12:00 Uhr legte das Schiff ab. Wir waren nur zu viert und Ben unser Ranger.
Wir sahen ein paar Vögel und Hippos. Der Ranger war aber nicht besonders gesprächig. Jedes Wort musste man ihm aus der Nase ziehen.


Giant Kingfisher







Upps, plötzlich taucht ein Hippo vor uns auf.








Nach dem Lunch machen wir einen weiteren Game Drive. Irgendwie verfuhr sich aber Robert und der Weg war verbarrikadiert. Wir mussten den ganzen Weg wieder zurück fahren.




Eigentlich sollten wir ja um 15:30 Uhr uns ein Projekt der Kommune anschauen. Aber es wurde dann 17:00 Uhr bis wir wieder an der Lodge waren.
Wir hatten dazu heute keine Lust mehr und beschlossen das gleich morgen früh zu machen.
Wir druckten noch ein paar Bilder für Robert aus.
Vor dem essen gaben wir ihm noch unser Abschiedsgeschenk, einen Bildband aus Deutschland und einen Postkartenkalender für 2016 aus Deutschland und etwas Trinkgeld.
Er freute sich sehr darüber.
Zum Abendessen gabs eine Suppe, Fisch und Beef mit Reis und Kartoffeln und zum Nachtisch Pancake.

Wir gingen sehr früh schlafen. Diese Nacht hatten wir keine Moskitos im Zelt.

Fazit Eagles Nest:
einfache Unterkunft mit Zelten. Netter Service. Die Zelte stehen etwas eng zusammen. Den Nachbarn hört man Schnarchen. Der Blick ist jedoch toll, da Eagles Nest auf dem Hügel liegt.
Letzte Änderung: 14 Mai 2016 18:14 von Uli.S.
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19 Jun 2016 15:15 #434819
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So, jetzt geht's weiter mit dem letzten Teil unserer Reise.

Montag, 20.7.2015

Nach dem Frühstück gingen wir mit dem Guide Patrick zu einem Projekt. Ich nenne es mal das „Milchprojekt“. In einem runden Haus wurden wir von der „Milchmama“ empfangen. Sie erzählte uns, dass sie für die Milchverteilung zuständig ist. Jedes Kind und Person hat dort seinen eigene Milchkanne. Die Mama verlässt ihr Hütte nur um auf die Toilette zu gehen. Ansonsten verbringt sie den ganzen Tag dort und „bewacht und verteilt“ die Milch.
Vor der Hochzeit werden die Mädchen 3 Monate intensiv mit Milch gemästet, damit der Mann dann eine starke Frau hat.
Die Leute dort ernähren sich ausschließlich von Milch. Nur die Kinder, die zur Schule gehen bekommen dort noch etwas anderes zu Essen. Dem Mädchen schenkten wir noch eine Kette.






Um 10:00 Uhr waren wir dann wieder zurück und fuhren nach Kampala. Am Äquator machten wir noch einen Stop und aßen eine Kleinigkeit.


Um 15:00 Uhr kamen wir an der Cassia Lodge an. Nach dem duschen tranken wir noch ein Bier im garten der Lodge. Dort hat man einen schönen Blick auf den Victoria See.










Um 18:00 Uhr holte uns Robert ab. Wir wollten eigentlich noch ein Buch besorgen, aber in der Stadt war so viel Verkehr, dass wir keine Zeit mehr hatten.
Wir waren mit Tony, dem Chef von Speke Uganda Holidays und seiner Frau Eva zum Abendessen verabredet.
Robert holte uns wieder ab und fuhr uns zur Lodge zurück. Wir verabschiedeten uns noch von Robert. Er war wirklich ein toller Fahrer und Guide und wir haben und toll mit ihm verstanden.
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