THEMA: Ohne Schirm, Schlamm und Rad.......
07 Sep 2013 15:20 #303314
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01.08.2013

Um 5.45 Uhr finden wir in der Lounge Kaffee und Muffins. Moses steht auch schon da mit seiner Limousine!





Ihr wird es mir nicht glauben. Man kann da das Dach öffnen und im Wagen richtig stehen. Ideal zum Bilder schiessen! :)
Es ist noch Nacht. Moses fährt den Channel Drive und wir erreichen bald das Katunguru Gate. Unterwegs stören wir einen Waterbuck.





Danach geht es Richtung Kasenyi Plains. Die Sonne geht langsam auf.






10 Game Drive Wagen folgen uns.... :whistle:
Aber die Stimmung bleibt einmalig.





Löwen werden wir leider keine sehen! :S Moses sowie die anderen Guides werden nicht fündig. Wir beschliessen zuerst weiter zum Bunyampaka Kratersee zu fahren.
Eine neue Lodge wird da gebaut.





Im See, auf seinem Grund, wird auf der ganzen Fläche, in Salinenfelder aufgeteilt, Salz gewonnen und hauptsächlich in den Kongo verkauft.









Am View Poinbt stehen schon einige Game Drive Wagen. Da gibt es auch Souvenirstände. Ein köstlicher kleine Junge hält da meine Aufmerksamkeit.









Danach geht es zum Kasenyi Dorf, am Ufer des Lake George. Da beobachten wir das alltägliche Leben.

Fischen









sowie Wasserversorgung













gehören zu den täglichen Beschäftigungen. Die Kleineren helfen da auch mit.





Am Ufer schauen wir vergnügt den Hippos zu.









Der Marabou





und ein Graufischer





knipse ich auch gleich mit.

Im Dorf schiesse ich noch ein paar Bilder. :(









Dann geht es zurück nach Mweya. Dieses Mal nehmen wir den Kob Drive und den Royal Circuit. Ausser 2 Elis









einem Büffel der sich gegen eine Wand kratzt





und Mama Kob mit Nachwuchs





sehen wir nichts mehr Gescheites.

Um 13.15 Uhr sitzen wir auf der Restaurant Terrasse wo die Vögel wieder das Essen auf den Tischen klauen. Wir verteidigen unser Lunch denn es schmeckt ausgezeichnet.

Um 14 Uhr geht auch schon die Bootstour los. Kostet 26 US $ pro Person
Anhang:
Letzte Änderung: 07 Sep 2013 15:37 von ANNICK.
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08 Sep 2013 16:03 #303440
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@La Leona: thanks! :)

@Take off: ja, wenn ich ins Ausland verreise, fotografiere ich leidenschaftlich gerne die Einheimischen! B)

@Antje: Ja Uganda kann man nur lieben... :kiss:

@Schorsch: du magst schon Recht haben. Das Problem, die Annick sieht einfach Alles. Längere Zeit im Hotelgewerbe, kann man nicht einfach so loswerden..... :P
Ich würde aber wieder die Mweya Lodge wählen! :)


Von der Lodge aus laufen wir direkt runter zur Anlegestelle.





Die Boote haben zwei Etagen.





Punkt um 14 Uhr geht es los. Das Wetter ist angenehm heiss und die Tiere versammeln sich am Ufer. Der Kazinga Kanal verbindet Lake Edward mit dem George See.
Der Höhepunkt eines Besuches im Queen Elisabeth NP ist echt dieser Ausflug. Das Spektakel nimmt kein Ende.

Es beginnt mit den Graufischer









dann mit einem drolligen Pelikan









Es ist erstaunlich wie die Büffel mit den Hippos so gut miteinander auskommen! B)









Die Hippos finde ich immer einmalig zum fotografieren.

















Die Büffel manchmal auch.

















Ein durstiges Eli kommt auch noch ganz nah ans Ufer.









Diesen Silberreiher kann ich nicht verpassen.





Dann noch ein Black Headed Ibis.





Hier Weissbrustkormorane!





Hier Dieselben zusammen mit Pelikane.





Wir fahren auch an einem Dorf vorbei.









Auch da wird das Fischen grossgeschrieben.













Auf den Rückweg können wir noch einen Fisheagle und einen Hamerkop erblicken





sowie eine Witwepfeifgans.





Um 16 Uhr sind wir wieder zurück und verbringen noch eine Weile am Pool.

Da nur wenige Hotelgäste zum Abendessen erwartet werden gibt es Heute Abend ein Set Menu. Der Avocado Salat, das Beef Wellington und die frische Früchteplatte schmecken hervorragend. :P

Morgen früh verzichten wir auf einen Driver. Wir möchten den Crater Drive selber fahren.

Um Mitternacht wachen wir plötzlich auf. Ein Tier tobt vor unserer Terrasse und grasst. Langsam laufen wir zum offenen Fenster und stellen fest dass es sich um ein riesiges Hippo handelt.
Wir haben es lieber nicht fotografiert.... :whistle:
Letzte Änderung: 08 Sep 2013 22:13 von ANNICK.
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10 Sep 2013 09:05 #303681
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@Uli: weiblich desto besser! :lol:



02.08.2013

Nach dem Frühstück geht es gleich zum Krater Drive los.





Man sieht da ganz verschiedene Landschaften.





Manche Krater sind inzwischen mit einer üppigen Vegetation bedeckt.





Lake Kitagata schaut von da oben wunderbar aus.









Bald erreichen wir das Queen Pavillon wo wir einen netten Agame Lizard bewundern.





Wir entscheiden uns weiter Richtung Hamukungu zu fahren. Da treffen wir unterwegs Schüler die uns herzlich begrüssen.









Einige Kilometer vor dem Dorf biegen wir in die Kasenyi Plains ein in der Hoffnung doch noch Löwen zu sichten. Leider werden wir auch dieses Mal nicht fündig. Dafür laufen uns ein Haufen Kobs









und Waterbucks über den Weg.









Enttäuscht begeben wir uns wieder zum Katunguru Gate. Etwa einen Kilometer danach überquert eine Eliherde die Piste.













Wir versuchen auch noch die Leopard Loop. Da verpassen wir Einen um eine Minute. Wir sehen nur noch wie er in das Gebüsch verschwindet. :S
Später geniessen wir unser Lunch in der Lodge. Da, vor der Terrasse, bekommen wir auf einmal Besuch. Mama Warzenschwein





mit Nachwuchs. Die sind echt köstlich! B)









Am Nachmittag schwimmen wir eine Weile im Pool. Vom Deck aus





beobachten wir auch was am anderen Ufer so los ist.









Danach geht es zum Mweya Dorf. Da halten wir bei der Tembo Canteen an.





Es handelt sich um ein kleines Lokal mit super Blick. Man kann da auch essen.













Da trinken wir ein eiskaltes Club Bier.

Als wir später wieder in der Lodge eintreffen sehen wir im Garten eine drollige Mangusten Familie.





mit Nachwuchs.





Zwei davon streiten um die Mahlzeit.













Die ganze Familie will auf einmal auch etwas von dem Festessen haben!





Eine Gaudi sage ich euch.

Nach dem Abendessen lesen wir eine Weile. Morgen geht es weiter nach Ishasha.
Letzte Änderung: 10 Sep 2013 09:44 von ANNICK.
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11 Sep 2013 10:57 #303881
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@Danke Picco! :)

03.08.2013

Während der Nacht haben wir 2 Löwen brüllen hören. Sie waren ganz in der Nähe.... B)

Um 7 Uhr 30 frühstücken wir gemütlich mit einem Schweizer Ehepaar. Es fährt Heute dieselbe Route mit Ihrem Guide und übernachtet auch im Savannah Resort. Vor der Terrasse spaziert eine Manguste.





Manche Touris müssen es unbedingt füttern obwohl das Personal uns davon abgeraten hat!





Um 9 Uhr verlassen wir Mweya. Auf dem Weg zum Katunguru Gate erblicken wir noch kurz einen Eli.





Dann kommt wieder die Teerstrasse und wir überqueren eine Brücke. Laut unserer Karte sollen wir gleich nach einem Kilometer dann nach rechts abbiegen, da fängt nämlich die Hauptpiste nach Kisenyi - Kikarara an. Es gibt aber nur einen winzigen Weg......Laut Kompass kann es sich nicht um diese Piste handeln..... :blink:
Ihr könnt wieder grinsen! :)
Die Annick verwendet nie ein GPS. Sie bevorzugt weiter mit Kompass und Karte zu arbeiten! :cheer:
Wir erkundigen uns bei verschiedenen Einheimischen die uns begegnen. Leider wiedersprechen sie sich... :whistle:
Zum Glück hält ein Game Drive Wagen mit Touris an. Juhu es ist ja das Schweizer Ehepaar von der Mweya Lodge. Josef, der Guide, schlägt einfach vor das wir Ihnen folgen. Wir haben ja dasselbe Programm und er kennt sich im Ishasha Park sehr gut aus. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Und so fahren wir schön hinter her. :)





Die Piste bis zum Katokye Gate lässt sich sehr gut fahren. Erster Stop im Ishasha NP auf der Campsite nr 2.
Von da überblickt man den Fluss Ishasha.





Da ist kein Mensch. Einige Hippos vergnügen sich im Wasser.









Wir machen da unser Picknick.





Josef will anschliessend noch zur Campsite nr 1. Vielleicht ist ja Jemand der die Climbing Lions Heute Morgen gesehen hat.
Auf der Campsite befindet sich eine grössere Gruppe.









Niemand hat aber einen Löwen gesehen.... :S
Wir fahren anschliessend das Southern Circuit in der Hoffnung doch irgendwo Einen zu erwischen. Ausser einem Topi





und verschiedene Vögel









bekommen wir nichts auf die Linse.... :pinch:

Gegen 15 Uhr erreichen wir das Savannah Resort.





Von aussen sieht die Anlage mit dem grossen Garten einmalig aus.





Das Schwimmbad kann sich auch sehen lassen.





Wir bekommen Hütte nr 123





Das Zimmer ist klein aber fein.









Das Badezimmer finden wir auch in Ordnung.





Auf einmal fängt es an zu donnern und zu schütten. So viel Wasser auf einmal habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Wir lesen bis zum Abendessen auf der Restaurant Terrasse. Den Abend teilen wir mit dem schweizer Ehepaar. Zum essen bestellen wir Avocado Salat - Chicken Masala - Crème Caramel. Gehört zur Halbpension und schmeckt sehr gut.

Morgen früh fahren wir mit Josef's Auto und den Schweizern noch einmal in den Park. Vieilleicht erblicken wir doch noch Löwen... B)
Danach geht es weiter nach Bwindi!

Preis für die Hütte in HP 140 US $
Als Zwischenstop bestens geeignet.
Letzte Änderung: 11 Sep 2013 11:18 von ANNICK.
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12 Sep 2013 12:55 #304029
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@chris p: ich kann mich nicht an ein blaues Zelt erinnern.... B)
Wir wurden leider nicht fündig! :blush:

04.08.2013

Um 7 Uhr frühstücke ich ohne meinen Toni mit den Schweizern. Mein Mann verzichtet auf den Game Drive und meint wir würden ja sowieso keine Löwen sehen. :blink:

Trotz des Regens ist die Piste absolut nicht schlammig. Die Erde hat das ganze Wasser in sich genommen. Heute Morgen scheint auch wieder die Sonne. Wir fahren im ganzen Park herum, fragen auch die Rangers ob sie die Climbing Lions gesehen hätten. Da heisst es no Lions seit 2 Tagen.... :pinch:
Um 10 Uhr 30 müssen wir uns leider wieder auf den Rückweg zum Resort machen. Unterwegs beobachten wir noch

eine Büffelherde





Geier die gerade ein Kob verspeisen









verschiedene Vögel









Kobs





und ein Vervet Affe.





Eine halbe Stunde später treffen wir in der Lodge ein. Mein Mann erwartet uns neugierig. Natürlich wusste er dass wir keine Löwen sichten würden. Die Männer sind ja Hellseher.... B)

Wir verabschieden uns von Josef und dem schweizer Ehepaar und fahren gleich weiter Richtung Bwindi. Die Piste bis Bulema lässt sich einigermassen noch gut befahren. Die Landschaft ist auch schön.









Die letzten 25 Kilometer werden zu einem horror Trip. Sie bestehen praktisch nur aus Steinen.





Dafür benötigen wir 1,5 Stunden! :sick:
Wir wollen ja unsere "Limousine" schonen.
Um 14 Uhr erblicken wir endlich das Schild unserer nächsten Unterkunft: die Silverback Lodge!





Für den Preis denn wir hier bezahlen kann man echt eine bessere Zufahrt erwarten! :whistle:






Wir erfahren vom Manager der uns begrüsst, dass die Hälfte der Touris es nicht bis nach oben schaffen.... :blink:

Die Anlage liegt wunderschön.





Der Garten vor den Zimmern sieht herrlich aus.





Gegenüber erblickt man auch schon das Gebiet der Berggorillas.





Da wir spät dran sind begeben wir uns gleich zum Restaurant.





Das Beef Carpaccio, das Chicken/Pommes und die Crème Brûlée schmecken fabelhaft.

Die Silverback Lodge gehört seit einem Jahr der Marasa Gruppe. Leider entsprechen die Zimmer nicht dem Standard und die Preise sind gesponnen... :woohoo:
Unser Zimmer nr 7 ist klein, finster. Es gibt keinen Platz für das Gepäck und dessen Inhalt.









Im Badezimmer wird es zu zweit sehr eng. Beim Duschen ist uns der Vorhang am Hintern klebben geblieben... :sick:





Sorry für die Einzelheiten..... :lol:

Die Terrasse wirkt auch nicht gerade romantisch. Der Nachbar kann mir direkt über die Schulter gucken...





Den Rest des Nachmittags verbringen wir beim Auto putzen. Wir haben wieder einen Haufen Staub zu uns genommen. Danach unterhalten wir uns eine Weile mit Belgier die gerade von Ihrem Gorillatrecking zurückgekommen sind. Sie zeigen uns Fotos. Neid!
Mein Mann meint: mit deinem Pech wirst du nicht einen einzigen Gorilla vor die Linse morgen bekommen... :evil:

Punkt um 19 Uhr 30 wird das Abendessen für die 18 Hotelgäste serviert. Die frische Dodosuppe, der Tilapia mit Gemüse und die Crème Caramel geniessen wir.

Draussen wird es sehr schnell kalt.

Morgen früh geht es also zum Gorilla Trecking. Ich freue mich riesig. Habe ein Permit für die Mubare Gorilla Familie.

Preis für das Zimmer in VP: 280 US $ (normalerweise 320 US$)
Viel zu teuer. Kann ich nicht weiter empfehlen... B)
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Letzte Änderung: 12 Sep 2013 13:09 von ANNICK.
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13 Sep 2013 19:05 #304155
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05.08.2013

Der langersehnte Tag ist endlich gekommen! B)

Um 7 Uhr frühstücke ich allein. Mein Mann macht sich leider nichts aus Gorillas.....Ich glaube aber mehr er hat Schiss davor!! :P Wird er aber nie zugeben.
Anschliessend laufe ich runter zum Bwindi NP. Es sind nur 10 Gehminuten.





Permit und Pass nehme ich mit. Zum Glück bin ich die erste am Head Office. Die Formalitäten gehen zügig so dass ich mir noch dort die Gorillas DVD anschauen kann.
Um 8Uhr15 beginnt das Briefing mit unserem Guide Eddy. Er wird uns mit einem anderen Ranger zur Mubare Gorilla Familie begleiten. 2 Trackers sind schon eine Stunde früher gestartet um die Gorillas aufzuspüren. Per Funk wird Eddy später avisiert wo sich die Gorillas befinden.
Ausser mir kommen noch 7 Amerikaner mit. Eddy erklärt uns dass wir nicht näher als 7 Meter ran dürfen. Man soll den Gorillas auch nicht in die Augen schauen.
Eine halbe Stunde später geht es los. Wir laufen schon seit 2 Stunden den Berg hoch. Die Amerikaner schnaufen wie verrückt. Sobald sie eine Pause einlegen, höre ich sie fluchen. Sie beginnen auch zu tanzen. Dieses Verhalten kenne ich aus Budongo Forest. Die Ameisen hatten mich dort nicht verfehlt.... :pinch:
Tanzen werde ich bestimmt Heute nicht! :silly:
Ich laufe dich hinter Eddy. Auf einmal kommt der erhoffte Funkspruch. Die Gorillas befinden sich nur noch 800 Meter von uns entfernt. Nach 5 Minuten erreichen wir die 2 Trackers.





Unsere Sachen lassen wir dann einfach stehen und folgen Ihnen. Mit einer Machete, haben sie uns einen Weg durch den Dschungel frei gemacht.
Die Mubare Familie besteht jetzt aus 9 Mitgliedern.





Sie wird vom dem Silberrücken Kanyonyi angeführt.

Im Gebüsch erblicke ich zuerst Kyirinvi, die älteste Dame in der Gruppe.









Wir nähern uns immer mehr. Sie scheint uns nicht zu beachten.





Auf einmal kommt sie auf uns zu und setzt sich um weiter zu fressen. Sie befindet sich maximum 4 Meter von uns. Wir rühren uns nicht vom Fleck. Wir sind von dieser Gestalt wie hypnotisiert! :blink:





























Auf einmal kracht es im Gebüsch. Es ist Malaika, eine jüngere Lady.





Sie setzt sich auch hin aber die Fliegen plagen sie.









Der Hunger wird aber grösser.













Das Leben hier scheint echt toll zu sein!









Fortsetzung folgt...
Letzte Änderung: 13 Sep 2013 19:18 von ANNICK.
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