THEMA: Reisebericht Uganda 2012
12 Apr 2013 16:01 #285421
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  • AfricaDirect am 12 Apr 2013 16:01
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Und nun geht es weiter mit dem Highlight des Urlaubs (Vorsicht, viele Bilder, konnte mich nicht entscheiden :whistle: ):

30. Oktober

Ich schlafe sehr unruhig, werde sehr früh wach und bin aufgeregt wie vor einer Prüfung. Werden wir die Gorillas finden (auch wenn die Chancen in Bwindi sehr hoch sind)? Werden wir sie gut sehen und auch fotografieren/filmen können? Und reichen unsere Kräfte und unsere Kondition für diesen Tag?
Markus kennt dieses Problem natürlich nicht, er schläft, bis der Wecker um 5.45 Uhr klingelt. Um 6.15 Uhr gibt es ein leckeres Frühstück und um 6.50 Uhr machen wir uns auf den Weg, die Gehstöcke vom Gorilla Camp nehmen wir auch mit.



Nach ca. 1 Stunde rumpliger Fahrt den Berg wieder hinab erreichen wir das Rushaga Tracking Center. Wir stellen unser Auto ab und laufen den Berg rauf. Hier werden wir registriert, müssen unsere Permits und die Reisepässe vorzeigen und bekommen das Briefing für das Tracking. Es wird auch noch einmal gefragt, ob man gesund ist und klar gemacht, dass man bei Krankheit nicht Tracken darf, um die Gorillas nicht zu gefährden. Und wen treffen wir beim Briefing, unsere Holländer ... Hoffentlich sind sie nicht in unserer Gruppe, denn das wäre jetzt echt nicht unser Ding.
Nach dem Briefing stellen sich die Guides mit Schildern, auf denen die Namen der Gorillagruppen stehen, auf und die Touristen verteilen sich auf die entsprechenden Gruppen. Wir zum Glück ohne Holländer, zwei slowakischen Pärchen gesellen sich zu uns. Wie sich herausstellt, haben wir Glück, denn die Gruppe und unsere Guides sind echt klasse. Jeder hilft jedem und ist sehr rücksichtsvoll. :)
Eine der drei Gruppen kann direkt vom Ranger Post los maschieren, während die zwei anderen wieder mit dem Auto den Berg hinauf fahren. Die 4 Slowaken sind mit eigenem Guide im Kleinbus unterwegs. Wir nehmen eine unserer Guides, Baaz und seiner AK47, mit und ich hoffe mal wieder, dass er weiß, wie man das Gewehr sichert. Sonst haben wir im günstigsten Fall ein paar Löcher im Dach. :blush:
Nach ca. 45 Minuten kommen wir am Startpunkt an. Hier warten wir auf den anderen Guide und die Slowaken. Leider haben sie unterwegs eine Reifenpanne, aber zum Glück nimmt sie ein Pick-up vom UWA mit und sie kommen mit den restlichen Guides an. Auch unsere Holländer sind schon da, denn 8 von ihnen tracken die andere Gorilla Gruppe, die von hier startet.
Hier stehen nun einige Männer und Frauen in blauen Overalls, sie sind aus den Dörfern der Umgebung und arbeiten als Porter beim Gorilla-Tracking. Natürlich kann man seine Sachen auch selber tragen, überhaupt keine Frage. Aber durch das Geld, dass die Porter hier verdienen, haben auch die umliegenden Dörfer einen Nutzen durch den Tourismus und sehen einen Sinn im Schutz dieser wundervollen Tiere.
Kurz entschlossen nehmen wir 2 Träger, Nicholas und Mensita, die einfach nur nett sind. Wir haben zwei Liter Wasser mit pro Person und das braucht man auch. So müssen wir nur beim Aufstieg auf uns und nicht unsere Sachen aufpassen. Denn vorab gesagt, da wo wir strunkeln, rutschen und fallen, gehen unsere Porter ohne Zwischenfälle oder Rutschpartien. :lol:
Wir starten auf einer kleinen Strasse, die entlang dem Berg und steil nach oben verläuft. Diese Strasse soll ausgebaut werden, um den Startpunkt weiter nach oben verlegen zu können. Aber derzeit ist sie noch nicht befahrbar, und ob sie das z.B. bei Regen jemals sein wird ...
Jeder ist frohen Mutes und das Adrenalin gibt uns viel Kraft, die Spannung, ob wir denn die Gorillas finden werden. Die Holländer wandern die ganze Zeit mit uns, da die beiden Gorilla-Gruppen zur Zeit räumlich sehr nah beieinander sind. Aber irgendwann werden sich unsere Wege ja hoffentlich trennen.
Das Laufen geht ganz gut, aber die Luft ist hier auf über 2200 Metern ganz schön dünn für uns „Flachlandtiroler“. Es geht ca. 1 ½ Stunden über einen kleinen Pfad den Berg hinauf, über Wiesen, an einzelnen Hütten vorbei, deren Bewohner freundlich winken. Die Sicht auf die Vulkane im Kongo ist wunderschön, zwei davon sind zur Zeit aktiv und es steigt Dampf auf.





Es geht in den Wald hinein und hier trennen sich die Wege für die unterschiedlichen Gruppen.
Der Weg wird immer schmaler und matschiger. Es geht über Baumstämme und an Schlammplätzen der Waldelefanten vorbei. Insgesamt haben wir es uns aber bisher schlimmer vorgestellt, nach den Berichten, die wir zuvor gelesen und gehört haben. An den schwierigen Stellen sind unsere Träger sofort da und geben uns eine helfende Hand. Wir verlassen den Pfad, laufen mitten durch den Regenwald und hier ist das Laufen definitiv ganz schön anspruchsvoll, denn die Vegetation ist sehr dicht.
Dann sagen uns Wilbar, der Chef der Guide-Truppe, und Baaz, dass die Gorillas ganz nah sind. Die beiden Tracker, die früh morgens schon aufgebrochen sind, um die Gorillas zu finden, haben per Funk den Standort gemeldet. Wir trinken alle noch einmal etwas, denn es darf kein Essen und Trinken mit zu den Gorillas genommen werden. So bleiben die Träger mit unseren Rucksäcken zurück und wir gehen, nur mit den Kameras „bewaffnet“ los. Wir gehen ca. 10 m weiter und vor uns fällt das Gelände steil ab. Und dort sitzt er, MIshaya selbst, der Silberrücken, der Chef dieser Gorilla-Gruppe.



Er sitzt auf einer kleinen Anhöhe, hinter ihm kann man weit in die Landschaft blicken, da der Berg steil abfällt (wie steil, sollten wir später noch merken). Mishaya sitzt keine 5 Meter von uns entfernt und frisst genüsslich die Blätter der Äste, die er zu sich herunter zieht. Er bricht auch mal eben einen dickeren Ast ab, um uns sehr eindrücklich seine Kraft zu demonstrieren. Dieser Moment, dieses wunderschöne, sehr imposante Tier das erste Mal zu sehen, werden wir nie vergessen.



Mishaya frisst in aller Ruhe weiter und lässt sich durch unsere Anwesenheit nicht im geringsten stören. Im Gegenteil, es scheint fast, dass er für uns posieren würde.










Hier sieht man den gewaltigen Hinterkopf des Silberrückens

Über ihm in einem Baum turnt noch sein ca. zweijähriger Nachwuchs. Es ist sehr witzig, dem kleinen Kerl beim Klettern zuzuschauen.





Nach einiger Zeit verlässt Mishaya seinen Platz und verschwindet weiter unten im Gebüsch.




Hier sind man, warum ein Silberrücken Silberrücken heißt

Nun kommt die Zeit des kleinen Gorillas. Er hangelt sich hinunter und setzt sich fast genau an die Stelle, an der sein Vater zuvor saß. Und nun macht er einen auf großen Silberrücken und zieht eine Show ab. Inklusive großem Brusttrommeln.














Hier macht er einen auf „cool“, kurz nach dem Brusttrommel. Wir sind alle sehr beeindruckt

Wir fallen fast vor Lachen um, aber er findet sich ganz toll. Am Ende turnt er auf einem Baum herum ... und fällt den Berg hinunter.


Wo bin ich?

Wir sehen ihn aber später noch, es ist ihm also nichts passiert (wie erwartet).
Nun versuchen die Guides und Tracker noch den Rest der Gruppe zu finden, die am Hang verstreut in den Büschen sitzen und fressen. Wir kraxeln den Berg hoch und runter, fallen in den Matsch, rutschen aus und bleiben in der Vegetation hängen. Wir treten in Fußabdrücke der Waldelefanten , die man leider nicht erkennen kann, da sie unter der Vegetation verborgen sind. Bei allem bitte schön die Kamera hochhalten :whistle: . Jeder gibt jedem eine helfende Hand und die Guides schlagen mit ihren Macheten und Sichelmessern (echt scharf die Dinger) den Weg frei.


Kein Gorilla, ich weiß

Die Gorilla-Damen zieren sich etwas und fressen nur tief in den Büschen versteckt. Wir sehen sie, aber fotografieren und filmen ist aufgrund der dichten Vegetation fast unmöglich.


Das ist die Ansicht, die uns die Damen der Gruppe gönnen



Es ist aber trotzdem ein tolles Erlebnis. Ganz kurz sehen wir auch noch die Mama mit ihrem 7 Monate alten Baby, aber leider nur von hinten. Dieser Teil des Gorilla-Tracking ist wirklich super anstrengend, denn wir klettern ständig den Berg hoch und runter. Obwohl es nicht geregnet hat, ist alles durchgeweicht, denn es ist sehr heiß und die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Und die vielen kleinen Fliegen, die hier herum schwirren, stechen zwar nicht, aber nerven schon ein bisschen, wenn sie Richtung Ohren unterwegs sind. Die armen Gorillas müssen damit tagtäglich leben. Aber auch die Fliegen würden uns nicht am nächsten Gorilla-Besuch hindern!!!!! Gehört halt dazu.


Hier noch einmal der „Kleine“ (hat den Absturz gut überstanden)

Am Ende sehen wir noch einmal den Chef der Gruppe. Der Silberrücken sitzt in einem dichten Gebüsch.



Einer der Guides versucht den Weg ein bisschen frei zu schneiden und zieht an einem Ast, der in das Gebüsch hinein geht. Das Ende findet sich aber wohl in Mishaya’s Händen (war aber nicht zu sehen, zur Ehrenrettung des Guides). Der Silberrücken fand das gar nicht gut, denn es war wohl eindeutig SEIN Ast. Er kommt aus dem Gebüsch gefegt (natürlich hat niemand seine Kamera parat) und macht seinen Standpunkt sehr klar. Der Guide „brummt“ zur Beruhigung und Mishaya kehrt einfach wieder um und setzt sich. Ja, wir haben uns echt erschrocken, da es unerwartet kam. Aber es war auch sehr klar, dass er nicht ernsthaft aggressiv war. Es war ein sehr beeindruckender Moment, da so ein Silberrücken echt ganz schön groß ist.
Unsere Guides sind nicht zufrieden, denn die Damen waren bis zum Schluss sehr zurückhaltend. Wir Touris sind aber super zufrieden und haben jede Minute dieses einmaligen, unvergesslichen Erlebnisses genossen.
Wir steigen wieder den Berg hinauf zu den Träger und machen uns auf den Rückweg, nach ca. 5 Minuten in ausreichender Entfernung zu den Gorillas machen wir eine Lunchpause. Da unsere Lunchpakete recht reichhaltig sind, teilen wir sie mit den Guides und unseren Trägern.


Man beachte, was Markus in den Händen hält :silly: Meine hat er ausnahmsweise nicht essen müssen, denn Mensita hat sich sehr darüber gefreut.

Der Rückweg erscheint uns viel länger und steiler, obwohl wir denselben Weg gehen. Und wir sind ehrlich gesagt erstaunt, wie wir den Hinweg geschafft haben (denn so sportlich sind wir leider nicht).




Rechts ist die Strasse gesehen, die wir anfangs hoch gelaufen sind, und ganz oben links ging der Pfad in den Wald

Um ca. 15.00 Uhr sind wir wieder zurück am Startpunkt und ich muss natürlich noch am Souvenirstand einen kleinen Holzgorilla für meine Mutter kaufen.



Dann bekommen wir noch unsere Urkunde und machen mit allen Beteiligten ein Gruppenfoto. Wir hatten wirklich Glück, denn es war eine tolle Gruppe und wir waren nur zu sechst. Jeder konnte super Fotos machen, jeder hat auf jeden Rücksicht genommen und es wurde immer die Hand gereicht. Eine sehr angenehme Atmosphäre und wir haben die gegenseitige Rücksichtnahme sehr geschätzt, da dies auch unser Ansatz ist.



Wir nehmen unsere zwei Guides mit bis zur nächsten Kreuzung, wo sie aussteigen wollen. Um 16.00 Uhr erreichen wir wieder das Nkuringo Gorilla Camp und werden schon mit einer super leckeren Kartoffelsuppe und einer heißen Dusche erwartet.
Wir ruhen uns erst einmal aus, genießen abends das Dinner (Kürbissuppe, Hähnchen mit Gemüse und .... Bananen-Crepes (also wieder einmal darf Markus 2 Nachtische verspeisen).
Nach dem Essen verquatschen wir uns noch mit Robert. Wir beschließen schweren Herzens das Golden Monkey Tracking morgen ausfallen zu lassen (wieder ein Grund, nach Uganda zurückzukehren). Es wären ca. 3 Stunden Fahrt dorthin von Nkuringo, dann ca. 4 Stunden Tracking und dann noch ca. 3 Stunden Weg bis zum Lake Bunyonyi. Und so ist das Golden Monkey Tracking reserviert (wie der Bigodi Swamp) für unseren nächsten Uganda-Besuch.
Es geht heute relativ spät ins Bett, aber morgen können wir es auch mit Ruhe angehen lassen.
Letzte Änderung: 18 Jul 2013 10:00 von AfricaDirect.
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12 Apr 2013 16:30 #285428
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Traumhaft! Ihr hattet solch ein Riesenglück zumindest einen Teil der Gruppe auf einer sonnigen Lichtung zu sehen. Meistens ist die gesamte Gruppe im dichten Wald und nicht nur die Weibchen, wie bei Euch.
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12 Apr 2013 16:55 #285431
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  • Steffi82 am 12 Apr 2013 16:55
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Hallo Nicole,

... okay, ich geb's zu ... ich bin grün vor Neid :woohoo: ... und so ein klein wenig in diese wunderschönen braunen Gorillaaugen verliebt!

Herzlichen Dank fürs Teilhaben (Fotos wie Schilderung)!

Liebe Grüße
Steffi
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12 Apr 2013 17:17 #285434
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  • AfricaDirect am 12 Apr 2013 16:01
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Hallo,

vielen Dank für die netten Kommentare.

@Topobär

Wir waren so happy mit "unseren" Gorillas. Sofort am Anfang haben die beiden sich uns sehr frei gezeigt und wir konnten es in vollen Zügen genießen. Und durch die Nähe (es waren definitiv weniger als die vorgeschriebenen 7 m) hatte man einen sehr guten Eindruck von der Größe des Silberrückens. Wir sind bei bedecktem Himmel gestartet und genau als wir Mishaya sehen konnten kam die Sonne raus. Es war irgendwie ein magischer Moment.
Ich habe mich auch extra zurück genommen und habe nicht nur durch die Linse geschaut, sondern auch die Kamera mal "runter" gelassen. Denn ich wollte einfach das Erlebnis richtig genießen und "nicht nur" durch die doch etwas eingeschränkte Sicht der Linse. Aber trotzdem bin ich recht zufrieden mit den Fotos. Um einen Eindruck der Nähe zu bekommen. Die Bilder sind zum Teil mit "nur" mit einer Brennweite von 70 mm aufgenommen worden.

@Steffi
Ja, die Augen :blush: Die sind wirklich klasse und zum Verlieben. Diese Giganten haben schon ganz schön viel Charme. Es war ein unglaubliches Erlebnis.

Aber ich möchte hier noch einmal sagen, dass auch der Rest von Uganda eine Reise wert ist, nicht nur die Gorillas und Schimpansen. So haben wir es zumindest empfunden.

Liebe Grüße,

Nicole
Letzte Änderung: 12 Apr 2013 17:19 von AfricaDirect.
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12 Apr 2013 17:55 #285439
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  • uganda80 am 12 Apr 2013 17:55
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Liebe Nicole,

danke für die traumhaft schönen Aufnahmen. Es ist doch ein ganz besonderer Moment !
Vielen Dank für das Mitreisen bei Eurer tollen Reise. Deine Bilder machen große Lust
darauf, den Gorillas noch ein weiteres Mal einen Besuch abzustatten ! DANKE
Grüße Axel
P.S. Ich vermisse den Blick auf die Vulkane. Wunderschön.
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12 Apr 2013 17:57 #285440
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  • picco am 12 Apr 2013 17:57
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Hoi Nicole


Danke!!! :woohoo:
Das muss ein sensationelles Erlebniss gewesen sein!!! :)
Ich freu mich schon so auf unsere Rwanda-Tour mit Gorilla's und Chimps und Golden Monkeys und Riesen-Lobelien und Riesen-Senezien und Vulkanen und Seen und Game-Drives und tollen Leuten....hach!!!
Ich habs heute schon mal geschrieben: ICH WILL NACH AFRIKAAAAAAA!!!!!
AfricaDirect schrieb:
Aber ich möchte hier noch einmal sagen, dass auch der Rest von Uganda eine Reise wert ist, nicht nur die Gorillas und Schimpansen. So haben wir es zumindest empfunden.
Kann ich definitiv bestätigen, obwohl ich die Gorillas erst kennen lernen werde...
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