THEMA: Reisebericht Uganda 2012
08 Apr 2013 12:12 #284629
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  • Topobär am 08 Apr 2013 12:12
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fermoll schrieb:
Ich habe mit großem Interesse von den Baumlöwen in verschiedenen Berichten gelesen. Danach habe ich Bücher und die Homepage von Fritz Pölking nachgelesen, der ein Lepardenweibchen und ihre Jungen in der Masai Mara über mehrere Jahre beobachtet hat. Danach ist m.M. ein gemeinsames Vorkommen von Löwen und Leoparden nicht zu erwarten, wenn Löwen auf Bäume steigen.

Im nächsten Kapitel meines aktuellen Reiseberichtes werde ich den empirischen Gegenbeweis zu dieser These liefern.
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08 Apr 2013 12:37 #284634
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  • ANNICK am 08 Apr 2013 12:37
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Hallo Nicole,

Danke für das Feed Back über Gorilla Trekking! B)

Wir werden wohl so oder so dem Schlamm kaum entgehen können....... :blink:


Hallo Leona,

Ich habe nur noch Permits für die Mubare Gruppe bekommen. Anscheinend ist es nicht so schlimm! Und wenn wir auch noch denselben Ranger haben....... :laugh:

Es grüsst
Annick
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08 Apr 2013 13:05 #284640
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ANNICK schrieb:
Hallo Nicole,

Danke für das Feed Back über Gorilla Trekking! B)

Wir werden wohl so oder so dem Schlamm kaum entgehen können....... :blink:

Ich glaube wohl auch, dass Ihr dem Schlamm in Uganda nicht entkommen könnt. Aber es ist nicht so schlimm wie Du denkst. Beim Fallen ist er weich :P und es tut nicht so weh beim Fallen.

ANNICK schrieb:
Hallo Leona,

Ich habe nur noch Permits für die Mubare Gruppe bekommen. Anscheinend ist es nicht so schlimm! Und wenn wir auch noch denselben Ranger haben....... :laugh:

Es grüsst
Annick

Die Ranger waren auch bei uns echt klasse und sehr engagiert. Überhaupt haben uns die Ranger in den Nationalparks überzeugt durch Engagement und Fachkenntnis. Und ich bin überzeugt, Ihr werdet begeistert aus Uganda zurückkehren, nicht nur wegen dem unvergesslichen Gorilla-Tracking.


Nun geht es mit einem Fahrtag weiter, der lang und recht aufregend war. Viel Spass beim Lesen.

Schöne Grüße,

Nicole
Letzte Änderung: 08 Apr 2013 13:06 von AfricaDirect.
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08 Apr 2013 13:42 #284646
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29. Oktober

Um 7.00 Uhr gibt es Frühstück. Wir haben uns abends noch mit dem Manager der Lodge und dem Reiseleiter der kleinen Gruppe, die mit uns im Wilderness Camp waren, über die Strecke nach Bwindi bzw. Nkuringo unterhalten. Wie schon Geoffrey von Kabiza, rieten uns auch die beiden nicht die direkte Strecke von Ishasha Richtung Buhoma und dann Richtung Ruhija zu nehmen. Die Strecke soll durch Streikende blockiert sein und jeder rät uns dringend davon ab, diese Route zu fahren. Stattdessen sollen wir weiter Richtung Kanungu fahren und von dort Richtung Ikumba. Hätten wir zuvor gewusst, was der Tag für uns bereit hält, wir wären vielleicht in Ishasha geblieben, aber dann hätten wir morgen die Gorillas verpasst, also keine Option B)


Das Hauptgebäude der Lodge


Der schöne Platz am Fluss (leider durch den Regen bei uns nicht zu nutzen, sonst wird hier ein Feuer gemacht abends vor dem Dinner)

So fahren wir um 8.00 Uhr los und nehmen noch einmal den Northern Loop Richtung Westen. Ein kleine Hoffnung haben wir noch auf die „tree-climbing lions“. Und so fahren wir noch ein paar Regionen ab, wo sie sein könnten. Die Betonung liegt auf „könnten“, denn wie im Lake Manyara beschließen die Löwen auch hier in Ishasha, uns einen Grund für eine Rückkehr zu geben. Denn sie bleiben verborgen und zeigen sich uns nicht. Wir sehen außer Hyänenspuren auch noch Topis, Paviane, Uganda Kobs, diverse Vögel und ein paar Vervet Monkeys, die hier aber sehr scheu sind. Und genießen trotz allem die schöne Landschaft in Ishasha.


Topi


Yellow-throated Longclaw – Gelbkehlpieper – Nach der netten Begrüßung gestern sagt er uns heute noch Farewell


Long-crested Eagle - Mein erster Schopfadler


Grey-backed Fiscal – Graumantelwürger


Sooty Chat - Einfarbschmätzer

Aufgrund der Strecke, die uns noch bevor steht, beschließen wir nach einer Stunde Richtung Nkuringo aufzubrechen, denn ein bisschen Bammel haben wir vor dieser Strecke (naja, ich habe Bammel :blush: , Markus ist wie immer sehr gelassen). Der Weg ist zuerst einfach nur holprig, aber vollkommen in Ordnung.
Unterwegs sehen wir einen weiteren Schopfadler, der seine Beute verzehrt. Erst wird gerupft und dann wir die kleine Maus (oder was immer es auch war) doch komplett verschlungen.







Wir fahren durch Kihihi und finden auch in Kanyantorogo den richtigen Abzweig nach Kanungu. Anfänglich gibt es auf der Strecke einige Matschstellen, aber mit der Untersetzung lässt sich alles gut bewältigen.



Wir folgen T4A und auch der Karte. In einem Ort, ich denke es war Kanungu, fahren wir erst in die falsche Richtung, es geht steil den Berg hinunter und die Strasse verdient diesen Namen nicht, denn eigentlich fahren wir über den blanken Fels. Nach einigen Minuten entscheiden wir, dass das nicht der Weg sein kann. Also wenden, aber das ist auch nicht so einfach, denn die Strasse ist sehr schmal. Wir müssen doch noch ein Stückchen weiterfahren und können dann an einer etwas breiteren Stelle drehen. Wieder über den Felsenweg zurück im Ort fragen wir einen Mann an der Strasse. Zum Glück spricht er Englisch, aber er kann leider keine Karte lesen. Wir fragen nach dem Weg Richtung Ikumba und er zeigt uns die Richtung. Auch das T4A zeigt uns diesen Weg und biegen wir nun rechts ab.

Einige Impressionen von der Strecke, aber eher die guten Stellen. Später habe ich vor Anspannung leider vergessen, zu fotografieren.






Durchfahrt durch einen der kleinen Orte


Eine der Matschlöcher, die aber ganz gut zu bewältigen waren




Schulkinder, die Holz transportieren

Das Navi bzw. T4A bezeichnet diesen Weg als „Gravel Road“. Das ist aber wirklich der absolute Witz, denn die Strasse wird immer schlimmer. Jeder Bergwanderweg in Europa ist besser als diese Strasse. Es wird immer enger, wir fahren immer wieder durch kleine Wälder oder aber offenen Flächen. Rechts neben der Strasse geht es in den Abgrund, links steil den Berg rauf. Wir befinden uns hier auf über 2000m.





Anfänglich sehen wir noch Menschen auf dem Weg, die sich wohl wundern, wo wir hinwollen. Später gibt es keine Dörfer mehr und wir sehen auch kaum mehr irgendwelche Menschen. Sehr ungewöhnlich in Uganda, wo eigentlich immer jemand auf der Strasse läuft. Und Handy-Empfang gibt es hier auch nicht. Wir fragen unterwegs mal, aber leider spricht hier niemand Englisch.
Was machen wir, wenn uns hier ein Auto entgegen kommt? Oder wenn wir eine Panne haben? Oder wenn wir vom Weg abrutschen oder im Matsch steckenbleiben? Oder aber wenn die Strasse nur noch zum Fußweg wird? Drehen und zurückfahren ist keine Option, denn dafür ist die Strasse zu schmal. Mir gehen tausend Gedanken durch den Kopf, während Markus gelassen, aber hoch konzentriert weiter fährt. Er lässt sich zum Glück nicht aus der Ruhe bringen. Als uns zwei Teenager mitten im Nirgendwo hinterher rennen und nicht gerade freundlich schauen, rutscht mir das Herz in die Hose. Ich glaube im Nachhinein nicht, dass sie irgendetwas Böses wollten, aber in dieser Situation war es schon etwas beängstigend. Aber das war wohl mehr auf meine Anspannung wegen der Strasse zurückzuführen. Ich habe echt das erste Mal in Afrika richtig Bammel, ich gebe es offen zu. Und hoffe nur noch, dass wir irgendwie in Nkuringo ankommen.



Irgendwann öffnet sich das Tal, wir sind fast unten angekommen und sehen eine kleine Brücke. Hinter der Brücke steht ein großes Baufahrzeug und ich denke nur, wenn der bis dahin gekommen ist, dann schaffen wir den Weg runter locker. Mir fallen tausend Steine vom Herzen.
Die Strasse wird zwar nicht wesentlich besser, aber viel breiter. Und hier sind auch wieder Menschen unterwegs. Wir haben für die letzten 10 km über 2 Stunden gebraucht. Wir waren ja vorgewarnt und haben mit sehr schlechten Straßenverhältnissen gerechnet. Auf den Bildern sieht es fast harmlos aus, es lässt sich schwer in Bildern festhalten, dass hat man ja z.B. auch bei Topobär’s letztem Bericht aus Tansania gesehen. Aber in der Situation und mit der Erinnerung an unser Erlebnis nahe Chimps’ Nest war es nicht witzig. Und dieser Tag ist auch der Grund, warum ich nicht glaube, dass Selbstfahren in Uganda für jeden das Richtige ist, besonders wenn man keine Off-Road Erfahrung hat. In der Regenzeit hätte ich diese Strasse nicht fahren wollen, Erfahrung hin oder her. Und gute Nerven braucht man definitiv (ich hätte sie nicht gehabt, habe aber zum Glück einen nervenstarken Mann an meiner Seite).
Endlich erreichen wir auch die nagelneue Teerstrasse von Kabale nach Kisoro östlich von Ikumba. Da unsere Tankanzeige auch so langsam einen leeren Tank anzeigt und wir nicht wissen, ob auf der direkten Strecke nach Nkuringo noch eine Tankmöglichkeit, beschließen wir erst noch nach Kisoro zu fahren, um Geld zu holen und zu tanken. Laut Bradt Guide gibt es eine Shell und eine Caltex und auch eine Stanbic Bank. Bei der Einfahrt nach Kisoro sehen wir noch das Flüchtlingscamp, dass aber inzwischen fast leer ist, denn die meisten Flüchtlinge sind wohl nach Fort Portal gebracht worden.
Die Tankstellen gibt es nicht mehr, sie sind verwaist und die ATM der Stanbic ist leer. Wir finden aber an einer Kreuzung eine sehr volle, sehr kleine Tankstelle mit zwei Zapfsäulen. Überall stehen kleine LKWs, Motorräder und Autos. Aber der freundliche Tankwart winkt uns zu und füllt unseren Tank wieder auf. Direkt neben der Tankstelle geht die Strasse nach Nkuringo ab. Naja, Strasse kann man das auch nicht wirklich nennen, es sieht eher aus wie Teerfetzen in einem Fluss. Es hat gerade stark geregnet. Jetzt ist es aber trocken, Wasserströme fließen trotzdem die Piste hinunter, Teerflächen gibt es nur rudimentär und dazwischen sind die Löcher riesig und zum Teil auch sehr tief. Die Menschen laufen mit Flip-Flops oder Gummistiefeln durch das Wasser, für sie ist das wahrscheinlich Alltag. Wir sitzen zumindest noch im Trockenen, daher ist es „meckern“ auf hohem Niveau. Zu Fuß wären wir übrigens nur geringfügig bis gar nicht langsamer gewesen. Die Strasse wird eher schlechter als besser, obwohl wir uns immer noch in Kisoro befinden.
Dann sehe ich vor uns eine Menschenmenge, die ganze Straße ist mit Menschen gefüllt, die rechts aus einer Kirche strömen und die Straße in die Richtung läuft, die wir entlang müssen. Sieht nach einer Beerdigung aus und so warten wir in großer Entfernung. Wir haben ja „nur“ noch ca. 30 km vor uns. Markus macht den Wagen aus und wir warten. Denn die Beerdigung hat definitiv Vorrang ... denken wir. Eine älterer Herr mit Sacko und Gummistiefeln sieht das anscheinend anders. Er winkt uns hektisch zu, dass wir kommen sollen. Wir reagieren erst einmal nicht, denn das ist uns total peinlich. Er hört aber nicht auf, sondern wird immer vehementer.
Er scheucht seine Mitmenschen von der Strasse, winkt uns weiter hektisch zu, dass wir vor fahren sollen. Wir wollen das wirklich nicht, aber er winkt uns sehr beharrlich und hektisch zu. So fahren wir ganz langsam durch die Menschenmenge, die auch freundlich Platz machen. Als wir durch sind, winkt der Herr uns freundlich zu und lacht. Wir bedanken uns und rumpeln weiter Richtung Nkuringo.
Vorbei an einem Steinbruch, wo mehrere Männer hoch oben Steine aus dem Feld heraus hauen, immer kleiner machen, bis unten Steinmehl auf einem Haufen liegt. Es sieht sehr gefährlich aus und ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie die Männer dort hochkommen, denn Leitern waren nicht zu sehen.
Die Strasse bleibt sehr schlecht bis wir in Rubugeri auf die Strasse nach Nkuringo kommen. Dann wird es zumindest ein bisschen besser, aber nicht viel. Die Strasse windet sich die Berge hinauf und wir sind schon auf 2300 m. Die Aussicht ist traumhaft, man sieht die Berge und Vulkane im Kongo, die zum Teil noch aktiv sind und über denen Rauch zu sehen ist. Markus kann das alles leider nicht genießen, denn er braucht seine ganze Konzentration für die Strasse. Hier gibt es blanken Fels, große „Rinnen“, die durch den Regen ausgewaschen werden und Matsch und Schlamm.


Einfahrt zum Nkuringo Gorilla Camp

Um 17.30 Uhr sind wir endlich im Nkuringo Gorilla Camp angekommen und werden super freundlich empfangen. Wir bekommen das Camp gezeigt und unser Zimmer.



Wir haben eines der zwei Zimmer, die ein eigenes Bad haben. Auf der Terrasse steht schon heißes Wasser für Kaffee und Tee und von hier hat man eine traumhafte Aussicht in den Kongo.


Unser Chalet


Der Ausblick von unserer Terrasse


Unser Zimmer


Die schöne Dusche


Und extra für Annick (den „Fluch“ wirst Du wohl nie wieder los ;) )

Wir versuchen uns ein wenig, von diesem anstrengenden Tag zu erholen, genießen eine heiße Dusche, nachdem uns jemand den Wasserbehälter aufgefüllt hat. Zwischendurch gehen wir auf eine Anhöhe innerhalb des Camps und genießen auch dort die schöne Aussicht.



Um 19.30 Uhr geht es zum Dinner. Der Besitzer der Lodge, Robert, ist auch mit seiner Frau zur Zeit in Nkuringo und wir sitzen alle zusammen an einem Tisch. Wir unterhalten uns mit den anderen Gästen, einer Familie aus Südafrika. Sie erzählen uns von ihrem tollen Gorilla-Tracking. Ihre Schuhe sind frisch gewaschen und trocknen am Feuer und das Gorilla-Tracking war wohl toll, aber super anstrengend und sehr schlammig. Sie waren über 7 Stunden unterwegs und auf dem Rückweg den steilen Berg hoch fing es zur Krönung noch an zu schütten. Ok, sie haben die Nkuringo Gruppe besucht, bei uns wird das morgen bestimmt komplett anders :whistle: ... hoffen wir zumindest.
Das Essen ist sehr lecker, es gibt Tomatensuppe, Beef mit Paprika, Möhren, Reis und Kartoffeln. Es gibt eine offene Küche, in die wir jederzeit hinein schauen können. Verhungern kann man als Tourist in Uganda auf jeden Fall nicht. Und der Nachtisch ... Überraschung: Heiße, gebackene Banane :laugh: . Das heißt, zwei weitere Bananen für Markus. Er bekommt hier in Uganda definitiv den Bananen-Overkill. :silly:
Um 21.00 Uhr gehen wir im strömenden Regen (na, dass kann ja morgen heiter werden) zurück zu unserem Chalet und finden eine Wärmflasche in unserem Bett. Sehr willkommen, denn es ist hier recht kühl. Wir schlafen schnell ein, denn die Nacht wird wieder kurz. Morgen früh heißt es früh aufstehen und es steht DAS Highlight unseres Urlaubs an: DAS GORILLA-TRACKING
Letzte Änderung: 18 Jul 2013 09:59 von AfricaDirect.
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08 Apr 2013 14:32 #284658
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  • engelstrompete am 08 Apr 2013 14:32
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Hallo Nicole,
was für eine tolle Geschichte und diese Bilder :woohoo: :woohoo: Wie gut das wir hier mitreisen dürfen :woohoo: Da wäre ich ja sonst auch mehrmals gestorben. :laugh:
Die Vogelbilder sind klasse und ein Kompliment an Dich , das Du sie auch alle benennst Mein Silberadler is very impressed. :cheer:
Liebe Grüße
Cécile :)
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
namibia-forum.ch/for...hrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
www.namibia-forum.ch...eiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html[/size]
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
[/url]
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Letzte Änderung: 08 Apr 2013 14:33 von engelstrompete.
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08 Apr 2013 17:03 #284699
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  • AfricaDirect am 08 Apr 2013 13:05
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engelstrompete schrieb:
Hallo Nicole,
was für eine tolle Geschichte und diese Bilder :woohoo: :woohoo: Wie gut das wir hier mitreisen dürfen :woohoo: Da wäre ich ja sonst auch mehrmals gestorben. :laugh:
Die Vogelbilder sind klasse und ein Kompliment an Dich , das Du sie auch alle benennst Mein Silberadler is very impressed. :cheer:
Liebe Grüße
Cécile :)

Hi Cecile,

schön, dass Du immer noch dabei bist. Ich bemühe mich, immer tiefer in die "Vogel-Materie" einzusteigen, aber bin noch weit davon entfernt, alles bestimmen zu können. Konnte Dein Silberadler vielleicht die Vögel mit dem "?" benennen? Denn da sind schon so einige, wo ich nicht so sicher bin. Vielleicht kann er ja da helfen.

Liebe Grüße,

Nicole
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