THEMA: Tourplanung Arusha >Ngorongo >Serengeti März 2020
26 Aug 2019 17:57 #565792
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  • Topobär am 26 Aug 2019 17:57
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Die Rangerstation am Lake Ndutu liegt unweit der Hauptpiste und ich meine mich erinnern zu können, dass auch ein kleines Schild an der Hauptpiste stand. Auf jeden Fall findet sich die Station auch auf T4A. Man kann die Lage der Rangerstation auch schon von weitem am Sendemast erkennen, der über die Bäume hinaus ragt.
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26 Aug 2019 18:03 #565794
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  • Strelitzie am 26 Aug 2019 18:03
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Moin Thomas,

ja- nur, wie weiß ich als Selbstfahrer, dass ich mich dort ab/anmelden muss - und nicht erst am Naabi Hill Gate?
Bekommt man am "großen" Gate - hinter Karatu - die detaillierten Infos?

VG & Danke!
Christina
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26 Aug 2019 18:25 #565796
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  • Topobär am 26 Aug 2019 17:57
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Hallo Christina,

als Selbstfahrer recherchiere ich im Vorfeld zu unseren Reisen sehr viel. In dem Zusammenhang habe ich auch von den Regularien am Lake Ndutu erfahren. Aus welcher Quelle kann ich jetzt auch nicht mehr sagen, ist ja schon viele Jahre her.

Vom Prinzip macht Robin somit jetzt nichts anderes, als ich damals.

Abgesehen davon darf man auch Fehler machen. Vieles lernt und erfährt man erst vor Ort und kann diese Erfahrung dann auf der nächsten Reise nutzen, bzw. anderen damit helfen. Ein bischen "Reise ins Ungewisse" macht für mich eine Reise erst interessant. Wenn ich schon im Vorfeld weiß wie alles abläuft, finde ich das ziemlich langweilig.

Alles Gute
Thomas
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26 Aug 2019 18:46 #565800
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  • Beatnick am 26 Aug 2019 18:46
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Hallo Robin,

tolle Pläne habt ihr da :)

Wir sind keine Camper, daher kann ich dazu an dieser Stelle nichts beitragen, aber vielleicht helfen dir ein, zwei Anmerkungen dennoch weiter.

Wir waren zuletzt im Februar 2016 in Tansania (Ndutu, hier beide "Regionen" / zentrale Serengeti / Ngonrongoro), und es ist weiterhin für uns die Safari aller Safaris. Ich weiß nicht, wie es im Schnitt dann einen Monat später aussieht bzw. aussehen kann, aber was die Sichtungen angeht, war Ndutu nicht zu toppen.

Das Procedere der diversen An- und Abmeldungen habe ich exakt so in Erinnerung wie von Christina beschrieben.

Es gab (angeblich) unterschiedliche Regularien zum Offroad-Fahren in den jeweiligen Gebieten, da müsstest du dich nochmal erkundigen.

Was das Wetter angeht, war es bei uns (fahrtechnisch) durch immer wieder heftige sturzbachartige Regenfälle eine echte Herausforderung, der wir uns von vornherein nicht gestellt haben. Wir sind aber sicherlich auch nicht unbedingt ein Maßstab. Ich mache das eigentlich nicht so gern, verweise aber ausnahmsweise aufgrund von Sinnhaftigkeit auf meinen Tansania-Reisebericht (zu finden in der Signatur), gleich auf Seite 1 gibt es einen ersten Eindruck. Auch beim Black Cotton Soil war für viele Fahrer augenscheinlich Schluss. Nichts ging mehr. Aber ihr seid ja schon recht erfahren und werdet das Kind mit entsprechender (mentaler) Vorbereitung schon schaukeln...

Unseren Aufenthalt im Ngorongoro habe ich anders empfunden als andere hier. Für uns war die schönste Tageszeit, als gegen 14, 15 Uhr viele andere Fahrzeuge aus dem Krater herausfuhren und endlich die Ruhe einkehrte, die man sich an so einem Ort erhofft. Wir hatten allerdings am Morgen auch viel Regen und ab nachmittags Sonnenschein, verbunden mit (relativ) wenig Autos und schönen Sichtungen. Wie es eben so ist, alles eine Lotterie - und entsprechend verfestigen sich die Erinnerungen.

Insgesamt würde ich mich an eurer Stelle aufgrund der Kürze der Zeit auch auf zwei, drei Regionen beschränken, also z.B. Tarangire (diesmal) weglassen. Man kehrt ohnehin zurück :)

Liebe Grüße und viel Spaß bei der Planung,
Bettina

Reisebericht Namibia 2019

Reisebericht Kenia (Masai Mara) 2018

Reisebericht Südafrika (Krüger) 2017

Reisebericht Tansania Februar 2016

Reisebericht Namibia 2015

Unsere Afrika-Reisen: Tansania 2010, Namibia/Südafrika 2012, Madagaskar 2014, Botswana/Simbabwe 2014, Namibia 2015, Tansania 2016, Südafrika 2017, Kenia 2018, Namibia 2019
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26 Aug 2019 19:25 #565809
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Hallo zusammen,

jetzt muss ich erstmal DANKE sagen, für die vielen Rückmeldungen und Tipps.

Wir sind uns mittlerweile recht unsicher ob wir das Abenteuer zu der Zeit wagen sollen. Ein ppar Hauptpunkte haben wir dabei für uns:

1. Regenzeit = fahren (würde ich angehen und ggf. halt umplanen unterwegs wenn möglich)
2. Regenzeit = kann einem die Abende und das Campleben beim Zelten schon sehr verhageln
3. Regenzeit = wenn nix mehr geht, ist so ein Public-Campsite Tag schon doof
4. Feuer machen = Abeds den Tag gemütlich ausklingen lassen ist uns sehr wichtig

> @ Topobär, schließe ich aus deiner Antwort, dass ihr immer Feuer gemacht habt? (entnehmen wir deinen Berichten nicht)

5. Alles obige in Relation zum Preis - ist halt fraglich ob man die Summe in einer Zeit investieren will/sollte die eine halbwegs große Unsicherheit bietet >>> wir würden wohl vom 01.-11.03. unterwegs sein

>> natürlich können wir auch früher los... aber dann deckt sich das nicht mit meinen Geburtstag. Also ?????
(wir haben noch im Winter nach Island als Option, da ist das Wetter und fahren dann wenigstens mit Ansage mies!) :P


@Picco
Tolles Video. Sieht sehr spassig aus. NICHT. :blink:
Ein Hoch auf den ersten, der mutig genug war den Anfang zu machen. :laugh:

@ Dachluke
Dachzelt ist gesetzt und nicht zu diskutieren. Allerdings haben die Fahrzeuge laut Anbieter auch eine Dachluke. Das wäre also gegeben. Mit Aufstelldach und einer guckt oben raus beim Fahren, dann wohl aber eher nicht.

@ Ndutu und Gate-Anmeldungen
Es ist genauso wie Topobär es beschreibt, wir informieren uns ja nicht erst hier, sondern sind jetzt seit 2 Wochen fast ständig dran und an den Wochenenden stundenlang. Die Prozedere sind uns soweit klar, nur Ndutu ist echt kaum was rauszufinden, weil das halt so speziell auf den Parkgrenzen liegt.

Die Infos hier helfen jetzt aber schon sehr gut weiter. So würde das planbarer.


@ Ngorongoro
Halber Tag Crater war unsere erste Idee. Bisher aber immer Teil der Hinfahrt... wegen der Planung Tarangire. Mit der Route von Topobär ist der Crater eine interessante Mischoption. Mehr als 6 Stunden Zeit, wenn man will, aber halt keine 2 Tage die drauf gehen. Letzte Nacht wollen wir eh in eine Lodge (Twinga Resort z.B. @ Topo ;)) um uns zu sortieren. Da ist später ankommen auch kein Thema mehr.


@ Topobär
Freut uns, dass du dich hier einschaltest. Mara hat deine Reiseberichte alle schon durch und da haben wir uns schon ganz viel rausholen können und verschiedene Ideen durchgespielt. Wenn es zu der Reise kommt oder irgendwann anders mal zu anderer Zeit, dann löchern wir dich auf jeden Fall mit Fragen. ;)

@ Beatnick
Toller Reisebericht... den habe ich übrigens schon gelesen. Dein bericht hat uns auch das erste Mal das Thema Regenzeit so richtig näher gebracht. Seitdem und seit Piccos Kommentar zur Regenzeit überlegen wir ernsthaft. Was gut ist, wären wir einfach hin und hätten das Thema Regen nicht auf dem Schirm, dann könnte das ziemlich schnell doof enden. Wenn man weiß was kommen kann, dann kann man wenigstens mit Prinzip Hoffnung fahren und aus allem anderen das Beste machen. :lol:


Gruß,
Robin
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26 Aug 2019 20:32 #565816
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Zusatzfrage:

Mara sucht gerade nach Dachzelten auf Campsites und findet nicht ein Bild dazu im Netz???

Darf man mit Dachzelt auf eine Public-Campsite fahren und dort aufbauen oder gibt es dafür gesonderte Stellplätze, ggf. der Parkplatz vorne? Die Fotos die man so findet, da stehen die Autos nur am Rand des Platzes oder an der Straße, aber nirgends auf der Wiese. Stelle ich mir dann schwierig vor morgens früh mit der Karre durch die Zeltstadt von der Campsite zu kommen. :huh:


Gruß,
Robin
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