THEMA: ON THE MOVE - Rückblick auf Tansanias Norden
02 Apr 2016 18:35 #426112
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  • Bushtruckers am 02 Apr 2016 18:35
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Hallo Ingrid

vielen Dank fuers Zeigen Deiner tollen Bilder. Vor allem die Loewen sind echt super!

Tja, Funkgeraete tragen stark zu Autoansammlungen bei.... leider.

Freu mich auf weitere Bilder.

Liebe Gruesse
Elvira
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours
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Elvira Wolfer

Zubucher- und individuelle Safaris
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03 Apr 2016 20:22 #426208
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  • Nane42 am 03 Apr 2016 20:22
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Hallo Ingrid,
ich hab' mich auch mal wieder ins Forum verirrt und Alexa hatte mir schon von deinem Bericht vorgeschwärmt B) :cheer: !!
Wirklich super und die Baumlöwen sind ja der Oberhammer :woohoo: :woohoo: !!
Fahre mit Euch und Mosa gerne weiter mit...
LG, Nane :)
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03 Apr 2016 20:34 #426210
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  • franzicke am 03 Apr 2016 20:34
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... wie schön - Elvira und Nane! Ich freu mich sehr!!!
Dann machen wir jetzt mal bisschen Strecke bis wir voraussichtlich morgen dann mal den Blick in die Serengeti schweifen lassen B) Mosa ist ein sehr umsichtiger Fahrer und übrigens auch ein ausgebildeter Guide. Dazu dann auch demnächst noch mal mehr!

Erst mal auch an alle anderen Mitleser und DANKE-Drücker
Viele Grüße und einen guten Wochenstart
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05 Apr 2016 08:09 #426359
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  • franzicke am 03 Apr 2016 20:34
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SERENGETI DARF NICHT STERBEN



Ein Kindheitstraum wird wahr! Von der Ndutu Safari Lodge geht es für uns in die Central Serengeti - die endlose Ebene! Und auch die Erwartungen an diesen Abschnitt der Reise sind nicht sehr begrenzt! Da war fast ein wenig vorprogrammiert, ein zartes Gefühl von Enttäuschung kam auf ... dabei ist es ganz einfach: so lange die Herden in der Ndutu Area sind, können sie nicht gleichzeitig in der Central Serengeti umherwandern. Hab ich verstanden, ehrlich! Aber ich hatte überhaupt nicht drüber nachgedacht – für mich war SERENGETI die endlose Ebene mit endlos vielen Tieren, mit Kopies und Löwen (statt Klippschliefern) obendrauf, die nach ihrer Beute Ausschau halten und sehr wahrscheinlich mit Geparden, die zwischen den Felsen ihre Jungen verstecken. Genau das hatte ich ja in einigen Berichten auch schon gelesen und gesehen. Und eigentlich war ja alles auch schon perfekt vorbereitet – es hatte geregnet, das Gras stand hoch. So hoch, dass die Tiere - natürlich waren auch in dieser Zeit welche da – allerbeste Tarnung fanden. Wir rumpelten also auf der Piste immer weiter und lobten die großartige Landschaft und das herrliche Gefühl, mittendrin zu sein. Und hatten auf dem Weg zum Kati Kati Camp doch eigentlich ne richtig gute Zeit:















Letzte Änderung: 05 Apr 2016 08:11 von franzicke.
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05 Apr 2016 21:59 #426467
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Serengeti: Ein Juwel im Busch.

Das Serengeti Kati Kati Tented Camp besteht aus mehreren Einheiten in der Nähe von Seronera, jeweils 10 Zelte, die in unserem Fall in einer Senke stehen und man fühlt sich sofort an die Grzimeks und ihr Lager während der Dreharbeiten erinnert. Es gibt kein WLAN und kein Telefon, aber der Weißwein ist kalt und eine Ladestation steht auch zur Verfügung. Die Zelte für jeweils 2 Personen sind schlicht und schön, ein abgetrenntes Bad mit Bucket Shower, ein kleiner Vorplatz mit 2 Safaristühlen und freiem Blick. Hier gehört es zum Konzept, dass die Gäste zusammen mit den Fahrern essen – und das war auch mal richtig schön, mit Mosa beim Frühstück und Abendessen zu sitzen und zu plaudern. Vor dem Dinner gibt’s ein großes Feuer, um das man sich im Halbkreis setzen kann, sehr sehr stimmungsvoll. Das Team von Kati Kati war super freundlich, das Essen viel einfacher aber völlig ok und insgesamt eine sehr herzliche Atmosphäre. Eine echte Besonderheit von Kati Kati sind die Besitzverhältnisse, denn Eigentümer ist ein Tansanier, der selbst viele Jahre als Driver-Guide gearbeitet hat. Ihm ist es wirklich gelungen, viel Authentizität zu erhalten und ein ganz spezielles Bush-Feeling zu erzeugen. Wir haben uns total wohlgefühlt, auch im Gespräch mit den anderen Gästen - zumindest mit den meisten.













ABER es gab eine so extreme Situation am ersten Abend, die muss ich mal in die Runde werfen: Eine Gruppe junger, wohlhabender Chinesen kam sehr kurz vor dem Abendessen an – fröhlich, lachend, rufend (na, die haben Spaß, dachte ich noch) Dann schnell zum Essen, viel Gezeter wegen der Ladegeräte, ein ewiges Hin&Her und die Frage nach dem Föhn. Nach dem Essen allgemein noch ein bisschen Gemurmel, der Afrika-Rhythmus in den Knochen verzogen sich die meisten bald, es war stockdunkle Nacht. Wir lagen ebenfalls schon im Bett, als laute Rufe durch den Busch drangen: Madame wollte duschen! Jetzt!!! Einer der Mitarbeiter erklärte ihr noch einmal das Prinzip der Bucket Shower und die Gefahren bei Nacht im Gelände. Sie verstand - und wollte duschen. Schließlich bekam dann ihr warmes Wasser. Dann wollte sie mehr. Das hat wirklich dem Fass den Boden ausgeschlagen. Uns hat es wütend gemacht und auch beschämt! Welche Arroganz und Ignoranz doch Menschen an den Tag legen. Helmut hat sie beim Frühstück um etwas mehr Respekt gebeten (vielleicht nicht ganz so dezent in der Wortwahl). Am nächsten Abend haben sie eine Drohne ausgepackt und gestartet. Ja, ich weiß: nicht alle Chinesen sind gleich!
Letzte Änderung: 05 Apr 2016 22:03 von franzicke.
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05 Apr 2016 22:25 #426473
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  • Guggu am 05 Apr 2016 22:25
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Liebe Franzi,

nach ein paar Tage out of town, bin ich wieder da und habe hier den Anschluß wieder gefunden.
Was für tolle Erlebnisse. :) :) :)

Ich liebe deine Tansanischen Impressionen. Schreib ruhig gleich weiter :laugh:

Bis Freitag denn *freu*
Gudrun
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Letzte Änderung: 05 Apr 2016 22:25 von Guggu.
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