THEMA: Birding am Lake Manyara
11 Apr 2015 21:46 #381267
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So sieht die Gegend ums Camp bis zum Manyara See aus. Vereinzelte und enger stehende Gelbrindenakazien und Kurzgrassteppe und da befinden sich nun die einzelnen Vogelarten. 2 Greife sassen auf diesen Bäumen, doch ich war zu langsam.



Doch auch Tauben koennen schoen sein!



Angolaturteltaube / Brillentaube / African Mourning Dove

Jede Kuckucksart hat ihre “Pflegeeltern”. Der Diederickkuckuck legt sein Ei in die Nester von Gelbscheitelweber / Village Weaver oder Euplectes Arten.





Posierende Langschwanzwürger / Long-tailed Shrikes. Man beachte die Dornen und die liegen überall rum.

Wir sind nun wieder bei den Sonnenblumenfeldern.... und da sind die verschiedensten Körnerpicker nicht weit.



Blutschnabelweber / Red-billed Quelea, Weibchen des Cabanisweber / Lesser Masked Weaver / Maronenweber / Chestnut Weaver, Eminsperling / Chestnut Sparrow

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12 Apr 2015 16:08 #381316
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und weiter geht es mit Augen anstrengen, so dass auch ein kleiner, unscheinbarer Vogel unseren Blicken nicht entgeht. Der hat zu hause auch den Ornithologen etwas Kopfzerbrechen bereitet, denn auf dem Bild kommt nicht ganz gut heraus, dass die Oberseite des Schnabels dunkel ist. Ansonsten waere es wieder ein anderer Warbler.....



Akaziensaenger, Buff-bellied Warbler. Diese sind meist in Gruppen von 2 - Voegeln anzutreffen und suchen an Zweigen nach Insekten.

Schon wieder kommt Nass von oben und wir suchen Schutz im Camp.

Auf dem Weg zum Haupthaus... diese Schrecke und....





Afrikanische Erdkroete / Guttural Toad / Amietophrynus gutturalis

Es schlaeft sich einfach herrlich bei der Ruhe.... aber dennoch, das Handy klingelt doch zu frueh - 05.40 Uhr. Die Mannschaft hat das Fruehstueck schon fertig und Bakari gesellt sich dazu.

Wir gehen auf Pirsch und unser Fahrzeug steht puenktlich um 07.00 Uhr bereit.



Nun machen sich Adam der Fahrer, John der Gaertner, Bakari der Guide und ich auf den Weg. Auf dem Weg zur Hauptstrasse, wo wir bald anhalten und zu Fuss in die Plantagen reinlaufen. Gemuese und Bananen herrschen vor, doch stehen auch riesige Exemplare von Sycamore Feigen da.

Leider sind die Hausspatzen auch bereits in Mto wa Mbu heimisch.



Die Nimmersatte / Yellow-billed storks sind noch auf dem Baum. Kein wunder, es ist ja auch noch frueh am Morgen.



Die Erzschwalben / Black Sawwings waren schon fleissig am Insekten fangen. Finken suchten Samen am Boden und Nektarvoegel nach Nektar.

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14 Apr 2015 20:20 #381716
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Ein durchdringender Vogelruf, wo sitzt er denn? Ach, im Baum von Blättern verdeckt.



Schneeballwürger / Northern Puffback

Ueber die Stege wieder zurück zum Tuktuk. Ich sehe die roten Bananen und kann natürlich nicht widerstehen. Auch im Camp habe ich mit denen schon meinem Gaumen eine Freude bereitet. Eine kurze Distanz und wir sind an der Brücke, die bereits 2x von Erdrutschen verschüttet wurde. Ein Weg führt links am Fluss hoch. Diademmerkatzen hüpfen in Bäumen rum und wir spazieren langsam hoch. Es ist heiss und feucht, das Licht dementsprechend.



Der Baum mit kantigem und bläulichem Stamm - Cordia goetzei. Bisher habe ich diesen nur hier gefunden.

Ein Vogel fliegt auf die Stromkabel - Riesenfischer, der wohl in der steilen Uferwand sein Nest hat. Wir kommen etwas höher hinauf und die Vegetation besteht nun aus dürreresistenten Pflanzen, wie Aloen, Euphorbien, Cissus, andere Akazienarten, Commiphoren und solchen von denen ich keine Ahnung habe, wie sie heissen.





Nun tun sich auch Blicke auf den Manyarasee und den Abhang des Grossen Grabenbruchs auf. Wir sind nun auf einem ansteigenden Weg und voll der Sonne ausgestetzt. Es hat ein paar Vogelarten, doch sind sie scheu und somit zu weit weg. Doch hör! Der Ton eines Tinkerbirds / Kesselflicker und siehe da, der kleine Vogel setzt sich auch auf der richtigen Seite auf eine Acacia mellifera.



Feuerstirnbartvogel / Red-fronted Tinkerbird

Ich bin froh, als wieder wieder unter den schattenspenden Bäumen sind und hier hats auch mehr Vögel, wenn sie auch hoch im Blätterwerk rumhüpfen.



Gartengrasmücke, Honiganzeiger und Fliegenschnäpper verraten sich durch sich bewegen. Der Gärtner ist meist der erste, der sie erblickt.



Schieferschnäpper / Ashy Flycatcher

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17 Apr 2015 20:16 #382200
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Wir beenden unsere Spaziergang hier und gehen zurück zum Tuktuk. Hups, es will nicht starten. Bakari, der auch Mechaniker ist, schaut mal kurz nach und bald tuckern wir los. Durchs Dorf und rechts weg, wo wir uns verdiente kalte Sodas kaufen. Nektarvögel und Witwenstelzen, sowie die allgegenwärtigen Hausspatzen erblicken wir, bevor wir in den Gelbrindenakazienwald gelangen. Dort laufen wir etwas, finden aber nur einen Afrikanischen Paradiesschnäpper. Also weiter motorisiert und auf die offene Kurzgrassteppe. Kleinere braune Vögeln rennen im kurzen Gras rum. Erstmal alle möglichst knippsen, bestimmen können wir später.



Einer davon ist der Doppelbandrennvogel / Double-banded oder Two-banded Courser



Die Blauracke / Eurasian Roller frisst sich noch genügend satt, um sich schon bald auf den Weg auf die Nordhalbkugel zu machen.



Schaut genau hin, wo bei der Fischer’s Lerche / Fischer’s Sparro-lark der Schatten ist.... der Schweiss läuft - aber aufgeben gilt nicht.
Grasslandpieper wuseln ständig rum und dennoch heisst es genau hinschauen, es könnte ja was anderes sein. Wir sind nun fast im Manyara Nationalpark und sehen auch Grosstiere. Auch am Grenzstein kommen wir vorbei und wissen nun, hier links wegdrehen, um Aerger zu sparen.





Weidelandpieper / Grassland Pipit passt wohl was nicht...

Waffen- und Kronenkiebitze und nun ganz am Wasser Rallenreiher und die von mir erhoffte Brachschwalbe / Collared Pratincole



Flussuferläufer / Common Sandpiper ein Residend und andere Wasservögel sowie den Zugvogel Kampfläufer / Ruff entdecken wir





Grosse Vögel im Schwarm fliegen über uns... was die wohl sind. Also Augen anstrengen - Braune Sichler / Glossy Ibis



Was ich nicht wusste, dass meine Kamera auch fast abstrakt malen kann... Wie die genau aussehen, kommt später
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25 Apr 2015 10:40 #383063
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Da heute einer der Tage ist, wo 2 Faktoren zusammentreffen, um zu arbeiten - Netzverbindung und Strom, kann ich endlich weiter schreiben.
Kurzgrasflächen werden von etlichen Vögeln als ideal um Insekten und Körner zu finden betrachtet.... also jeden kleinen unscheinbaren Vogel genau anschauen, es könnte ja eine andere Art sein...





Hirtenregenpfeifer / Kittlitz’s Plover - Zugvogel
Der Schatten ist genau unter den Vögeln, also Mittagszeit und die Temperatur ist dementsprechend - aber nicht aufgeben und an der mittlerweile nicht mehr ganz so kühlen Fanta nuckeln.



Rotscheitellerche / Red-capped Lark, eine der einfacher zu identifizierenden Lerchen

So langsam starten wir den Weg zurück ins Camp und fahren und gehen langsam am Waldrand entlang, denn dort sind wieder ganz andere Vogelarten zu finden wie am Seeufer.



Häherkuckuck / Great spotted Cuckoo ein Vogel, den ich schon länger nicht mehr gesehen habe und ein typischer Trockensavannenbewohner ist.
Im Camp essen wir nur kurz was und weiter geht’s, die Liste soll ja wachsen. Wir gehen ausserhalb dem Zaun entlang und da sind Kuckucke - Diederick und noch einer... Jakobinerkuckuck, den ich so ganz und erst noch zum Fotografieren geeignet noch nie gesehen habe.



Jakobinerkuckuck / Black and white or Jacobin Cuckoo. Er legt seine Eier in das Nest des Graubülbuls oder anderen kleiner Vögel

Jemand klopft auf Holz..... also lassen wir die Augen den Specht suchen


Grauspecht / Grey Woodpecker. Gut zu sehen, wie der Schwanz zum Abstützen benutzt wird, um mehr Kraft zum Hämmern zu haben

Die Wirtsvögel müssen hier echt tolle Arbeit leisten, denn es hat so viele Kuckucke von der selben aber auch verschiedenen Arten



Klaaskuckuck / Klaas’s Cuckoo parasitiert Nektarvögel und Grasmückenartige

Gestern haben Aafeez und ich über die Brown Parrots gesprochen und was sitzt da genau auf dem Baum, wo wir gestern drüber gesprochen haben. Ob die uns wohl gehört haben?



Goldbugpapagei / Meyer's oder Brown Parrot

Bei den Sonnenblumenfeldern ist natürlich wieder was los! Unzertrennliche, Webervögel, Witwen. Doch schon bald kommt Regen und wir bringen uns im Camp ins Trockene und lassen den herrlichen Tag bei einem guten Abendessen ausklingen.
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25 Apr 2015 13:35 #383083
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31.3. Es schläft sich einfach toll im Busch..... und erfrischt und bereit für neue Taten wache ich um 05.45 durch den Handywecker auf. Der Koch ist schon bereit mit unserem Frühstück und pünktlich um 07.00 Uhr steht das Tuktuk abfahrbereit. Es ist feucht und diesig und das Ziel ist direkt an den Manyara See. Nicht leicht, denn bereits wuseln Vögel rum....



Schafstelze / Yellow Wagtail, die Unterart flava. Das erste Mal, dass die mir zu Gesicht kommt. Der Tag fängt gut an....

Ein Falke sitzt auf einer Akazie, doch leider fliegt er weg, bevor die Kamera es schafft, in dem matten Licht zu fokusieren. Und dann sind wir bei den Flamingos, die noch nicht leuchten wollen.... Adam stellt wieder ganz geschickt das Tuktuk so hin, dass er mir die Vögel nicht verjagt.



Zwergflamingos und Silberreiher im Hintergrund

Juhui - Licht kommt rein und schon sehen die Flamingos ganz anders aus. Erstaunlich wie viele sich hier versammeln....



Eine grosse Schar Kuhreiher fliegt über unseren Köpfen weg. Sie hoffen wohl, dass die Maasai Kühe bald auftauchen werden.



2 dunkle Flecken in einiger Entfernung entpuppen sich als Sporengänse



Die Zeit meines Besuches hier habe ich gut gewählt. Noch sind die Zugvögel hier, werden sich aber bald auf den Weg auf die Nordhalbkugel machen.



Sandregenpfeifer / Ringed Plover

Rauchschwalben sitzen auf dem Boden und warten bis die Insekten auffliegen. Kleine lästige Fliegen hat es zur genüge und die setzen sich so gerne in die Augenwinkel. Seeschwalben, Reiher, Ibisse, Stelzenläufer, Kiebitze, Löffler, suchen im bewachsenen Ufer nach Futter. Es hat wohl für jeden das richtige. Weiter vor uns, dort wo der Lake Manyara Nationalpark beginnt, erspähen wir grosse, schwarze Körper - Kaffernbüffel. Also hier nicht weiter, um nicht einen frühmorgendlichen Spurt einlegen zu müssen. Spass beiseite, bei Büffeln bin ich immer überaus vorsichtig. Ich weiss nie, was in deren Köpfen vor sich geht.



Eine Gruppe Vögel am Boden erweckt meine Aufmerksamkeit - Sichelstrandläufer / Curlew Sandpiper von denen einige schon angefangen haben, ihr Brutkleid anzuziehen



Wir setzen uns wieder ins Tuktuk und langsam fährt Adam Richtung Wald. Ein Knall und er hält an. Irgendwas beim Reifen ist geplatzt. Kein Problem, er ruft einen Mechaniker in Mto wa Mbu an und fordert ein Ersatzteil. Bakari und ich wandern zu Fuss weiter, helfen können wir ja eh nicht. Cabanisweber, Diederickkuckuck und bunte Schmetterlinge tummeln sich um uns herum. Nun ziehen die Maasais mit ihren Herden auf. Normalerweise mache ich kein Foto davon, doch diesmal gehörte es einfach zur Geschichte und ich war weit weg, so dass sie es nicht sehen konnten. Sie sind es, die das Gras hier sehr kurz halten. Ueberweidung ist hier noch nicht sichtbar. Dies konnte ich an anderen Stellen im höchsten Ausmass in Kenia und Tansania “studieren”. Doch nun mit dem Regen kommt etwas Erleichterung.



Nach einer Stunde finden uns Adam und der Gärtner wieder und sofort sieht der Gärtner wieder all die kleinen Vögel... Afrikanischer Wiedehopf, Schnäpper, Sichelhopf, Dreifarbenglanzstare und weitere. Leider ist die Zeit nicht auf unserer Seite und langsam tuckern wir Richtung Camp. Doch, sie haben eine Ueberraschung für uns. Ein kleiner Hügel mit Baobabs und interessanten Steinen. Ein Schwarzbrust-Schlangenadler krönt einen der Baobabs.





Lustigerweise kommen hier plötzlich wieder die typischen Trockensavannenpflanzen vor. Ein kleines Einod!



Und etwas, das ich so liebe, verschiedene Sukkulenten im Steinbett... Wenn ich mich hier so rumschaue, kommen mir so viele Ideen für den Garten im Camp und zuhause.



Aloe und Sanseviera

Die Zeit rennt wie im Fluge und ich wäre so gerne hier rumgestrolcht. Adam scheut den Matsch nicht, doch lernt auch er nun die Grenzen des Tuktuks, es muss rausgeschoben und eine trockenere Stelle zum Durchfahren gesucht werden. Der Regen der letzten Nacht war doch ziemlich ergiebig. Ein Hammerkopf läuft rum und hofft wohl auf Kaulquappen in einem der Tümpel. Jugendliche plantschen nackt in den Pfützen und wir sind bald im Camp, wo Peter schon das Mittagessen für uns bereit hat. Super wie alles so am Schnürchen klappt!



Leider packen und mit dem Tuktuk nach Mto wa Mbu, wo Bakari und ich ein Matatu nach Arusha nehmen.



Die Birders - wir hatten eine super Zeit zusammen und uns alle gut ergänzt. Das Tuktuk war das ideale Transportmittel, denn Landrover oder Landcruiser würden zu viel Schaden anrichten. Wir planen weiter, wie wir das Gebiet als Vogelkundlergebiet weiter ausbauen können. Doch erst auf eine 3-wöchige Vogelsafari und die neuen Touren für Aethiopien und Südsudan online bringen.

Liebe Grüsse aus dem zeitweise regnerischen und heissen Kenia
Elvira
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