THEMA: Reisebericht Tansania Nord Februar/März 2014
27 Apr 2014 15:42 #334929
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  • KarstenB am 27 Apr 2014 15:42
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Hallo Marina,

das ist ja toll! Nach 2 Wochen in Cadaquès fast ohne Internet stosse ich auf Deinen Bericht. Ich brauche Dir ja nicht zu sagen, wie gespannt ich bin, werden wir doch ziemlich genau ein Jahr nach Dir auf Euren Spuren wandeln. Der Anfang ist ja schon mal ueberragend, einmal die sensationellen Fotos (Voegel, Landschaften), dann die aufregenden Abenteuer (ich hoffe, wir werden besseres Wetter haben :laugh: ), die Erinnerungen, die Du heraufbeschwoerst, vor allem an Ndutu (ich kann Dir versichern, dass es in der Region auch Black Cotton Soil gibt; Ihr habt ihn wahrscheinlich vor lauter Wasser nicht gesehen :whistle: ), vor allem aber das Tempo, das Du vorlegst :woohoo: . Chapeau! Ich bin ja mmer noch nicht dazu gekommen, unseren Bericht ueber den Sueden Tanzanias zu schreiben. Aber ich verspreche Dir jetzt in aller Oeffentlichkeit hoch und heilig, dass ich sofort anfange, sobald wir wieder in HH sind. (Also ab dem 7.5., nach dem Aufenthalt hier bei unserer Freundin sind wir noch 5 Tage in Barcelona :blush: )

Liebe Gruesse aus dem sonnigen, aber relativ kuehlen Montpellier,

Karsten
RB Kenia 2020 www.namibia-forum.ch...pt-2020.html?start=0
Reisebericht Südtanzania 2013 www.namibia-forum.ch...lft-nicht-immer.html
Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 www.namibia-forum.ch...wochen-nam-bots.html
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Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha www.namibia-forum.ch...e-bush-ha-ha-ha.html

Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB www.namibia-forum.ch...imitstart=0&start=12]
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27 Apr 2014 15:49 #334930
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Hallo Karsten,

ja, ja, immer diese Rentner! Die haben am wenigsten Zeit (vermutlich, weil sie das Leben in vollen Zügen genießen)! Es sei euch gegönnt. :P

Aber bitte beeile dich mit deinem Bericht, denn am 25.06. fliegen wir wieder... :woohoo:
(ich kann Dir versichern, dass es in der Region auch Black Cotton Soil gibt; Ihr habt ihn wahrscheinlich vor lauter Wasser nicht gesehen
Gott sei Dank!!!

Euch noch wunderbare Tage in Südfrankreich und Barcelona!

Herzliche Grüße
Marina
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27 Apr 2014 16:30 #334936
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24.02.2014 Tumbili Campsite, Seronera, Serengeti, 91 km

Wieder ging´s um 06:00 Uhr auf Game Drive. Belohnt wurden wir mit einem grandiosen Sonnenaufgang und einem Geparden, der in der Nähe der Campsites sein Revier hat. Wir beobachteten ihn sicherlich eine gute halbe Stunde, bevor er von dannen schlich. Gegen 07:00 Uhr stiegen die ersten Heißluftballons in den Himmel und boten weitere interessante Fotomotive. Soweit ich das beurteilen kann, handelte es sich lediglich um zwei Ballons. Zu sehen gab´s allerdings außer einer schönen Landschaft nicht viel, denn die Gnus hielten sich in einer ganz anderen Ecke der Serengeti beim Naabi Hill auf. Falls wir uns für eine Ballonfahrt in Afrika entscheiden, wird es aus wettertechnischen Gründen und der Landschaft wegen sicherlich das Sossusvlei in Namibia sein!

Es gab wieder jede Menge hübsche Vögel, deretwegen es sich lohnte zu stoppen. Ein sehr häufig anzutreffender Geselle ist der Starweber. Überhaupt ist die Serengeti ein lohnendes Ziel für Ornithologen, sind hier doch über 500 verschiedene Vogelarten gesichtet worden.

Am Seronera River trafen wir auf einige Büffel, die die Straße kreuzen wollten, um zu einer kleinen Wasserstelle zu gelangen.

Steffi sorgte mit ihrer Vorliebe für Pink für etwas Abwechslung in der Farbgebung der Fotos.

Da Jochen und ich wegen der Vogelsuche ja immer etwas langsamer unterwegs waren wie Lazaro, entdeckten wir einen Buschbock, der wenig Scheu zeigte und ausführlich posierte.


Karte Seronera 24.02.2014, T4Africa


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Steffi: pretty in pink!


Buschbock, Seronera, Serengeti


Buschbock, Seronera, Serengeti

Unsere heutige Vormittagstour glich in etwa der gestrigen. Eine Pavianfamilie, die einen Safariwagen als Kletterwald bzw. Spielplatz benutzte versetzte Steffi in Entzücken und so wurden die lustigen Banditen ausgiebig beim Spiel begutachtet.

Weiter ging´s auf Kontrollfahrt zu den Kopjes nahe des Makoma Hills. Heute hatten wir Glück und hoch oben in den Felsen hatten es sich zwei Löwen-Junge bequem gemacht.

An der bekannten Leopardenallee Richtung Makoma Picnic Spot zeugte eine Fahrzeugkolonne davon, dass Leopard daheim ist. Leider war er sehr schläfrig, sehr weit entfernt und hatte keine Lust einen Blick in unsere Richtung zu riskieren.


Nilgans/Egyptian Goose (Alopochen aegyptiaca), Seronera, Serengeti


Kuhantilope/Kongoni/Coke´s Hartebeest, Seronera, Serengeti


Silberschnäpper/Silverbird (Empidornis semipartitus), Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Starweber/White-headed Buffalo-Weaver (Dinemellia dinemelli), Seronera, Serengeti

Die Picnic Site war wieder pefekt für den Toilettengang, eine Kaffeepause und die Elefantenherde zog auch wieder am Fuße des Hügels vorbei.

Auf dem Rückweg beobachteten wir, wie es Herrn Leopard sichtlich ungemütlich wurde wegen der anrückenden Elis. Er wechselte den Baum und war nun etwas besser zu sehen.

Gegen Mittag waren wir wegen der Hitze froh, dass informative Visitors Center bei Seronera aufsuchen zu können. Vor allem in der großen Videohalle war es angenehm kühl. Man mag gar nicht glauben, dass wir hier auf 1500 Meter Höhe sind.

Mit geschätzten 3 Millionen Säugetieren ist die Serengeti der weltweit wildreichste Nationalpark. Wobei zwei Drittel auf die jährlich migrierenden Genus, Zebras und Thomson Gazellen entfallen. Aber auch hier, wie in vielen anderen afrikanischen Parks, hat der Bevölkerungsdruck derartig zugenommen, dass Wilderei ein großes Problem darstellt. In den umgebenden Game Reserves ist nach wie vor Throphäenjagd erlaubt. 25% der Einnahmen aus der kommerziellen Jagd gehen an die umliegenden Dörfer. Hoffentlich kommt das Geld dort auch wirklich an, denn sonst wird die Akzeptanz der Wildschutzgebiete bei der lokalen Bevölkerung noch weiter sinken.

Auf dem Rückweg zur Campsite kauften wir noch bei den Staff Quartieren im Shop der Locals preiswert Getränkenachschub in Form von Cola, Tonic und Bitter Lemon ein. Zwei Flaschen Sauvigion Blanc waren auch dabei. Nicht etwa für uns, sondern Sikoyo ist ein ausgesprochener Weinliebhaber. Mehr wie ein Glas am Abend war es für ihn jedoch nie.

Zurück im Camp genehmigte ich mir erst mal eine kühle Dusche und versorgte meine Tsetsefliegenstiche. Lazaro und Sikoyo fuhren zum Seronera Airfield, um das eingeflogene Ersatzteil für den kleinen Landcruiser abzuholen und den Wagen in die Werkstatt zu bringen.


Lazaro, Steffi, Jochen, Makoma Hill Picnic, Seronera


Makoma Hill, Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Mwanza Agame (Agama Mwanze), Serengeti Visitors Center, Seronera


Serengeti Visitors Center, Seronera, Serengeti

Fortsetzung folgt!
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27 Apr 2014 16:49 #334941
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24.02.2014 Tumbili Campsite, Seronera, Serengeti, 91 km

Gegen 16:00 Uhr brachen wir zu viert (Jochen wollte den Nachmittag im Camp verbringen) wieder Richtung Seronera Garage auf und gaben den kleinen Landcruiser ab. Sehr vertrauenerweckend ist der Zustand der Werkstatt nicht, aber das will in Afrika ja nichts heißen. Das Improvisationstalent der Afrikaner ist hervorragend!


Seronera Garage


Seronera Garage

Vor allem Steffi und ich mussten anschließend (aus rein beruflichen Gründen) ausführlichst die Stillmahlzeit eines Impalababys begutachten. Auch diese Mutter hatte sich mit ihrem Jungen von der Herde distanziert. Vielleicht war es sogar unser Kitz vom Vortag.

Der Rest der Herde war aber nicht weit entfernt und im schönen Spätnachmittagslicht gelangen uns wunderbare Fotos.

Jochen hatte derweil im Camp seinen Spaß mit einem Pavianpascha, der sich bereits gestern auf dem Parkplatz rumlümmelte und die Mülltonnen nach etwas Freßbaren kontrollierte. Tagsüber waren ja nicht so viele Zelte auf der Campsite, aber Steffis und Axels Zelte waren nicht geschlossen...

Der Pavian suchte sich einen erhöhten Ausguck und sondierte die Lage. In der Nähe zum Camp konnte Jochen eine Giraffe bewundern und schon schoss der Pavian wie ein Blitz durchs Camp, Jochen immer hinterher! Der Angriff wurde erfolgreich abwehrt und schließlich trollte sich der Pascha über den Parkplatz wieder Richtung Nyegere Campsite, wo der Rest der Paviansippe sein Headquarter hat.


links unser Heim, rechts vorn Axels geöffnetes Heim, Tumbili Campsite, Seronera


der Pascha nimmt Maß


Giraffenbesuch, Tumbili Campsite, Seronera, Serengeti


Jochen immer hinterher..., Tumbili Campsite, Seronera, Serengeti


... um Steffis Zelt zu verteidigen


auf Rückzug


Impalas, Seronera, Serengeti


Impalas, Seronera, Serengeti


Impala-Kitz, Seronera, Serengeti


Impalas, Seronera, Serengeti


Impalas, Seronera, Serengeti


Impalas, Seronera, Serengeti


Impalas, Seronera, Serengeti

Der Himmel verdunkelte sich dramatisch und kündigte ein Gewitter an. Außer einigen Vögeln waren keine Tiere mehr sichtbar und so ging´s zurück zur Campsite. Der kleine Landcrusier ist repariert und steht wieder für Game Drives zur Verfügung.

Ein Grund, warum Jochen und ich 25 Jahre verheiratet sind ist, dass er mir mitunter Wünsche von den Augen abliest. Und so hat er zusammen mit Prosper während unserer Abwesenheit das Zelt abgebaut und auf die bisher komplett leere, andere Seite der Campsite gestellt. Nun verfügen wir sogar über einen Tisch, Bank und Sonnenschirm in absoluter Alleinlage. Hoffentlich garantiert dieser Umzug eine ruhige Nacht.

Naja, es fielen natürlich wieder gegen Abend ganze Busladungen an Overländern ein, aber zum größten Teil begnügten sie sich mit den Plätzen nahe am Parkplatz.

Nennenswerten Regen brachte das lokale Gewitter auf der Tumbili Campsite nicht. Von Prosper und Jessica wurden wir dinnermäßig wieder sehr verwöhnt und mit Hyänengeheul und Ohrstöpseln ging´s gegen 22:00 Uhr auf die Luftmatratzen.


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Schweifglanzstar/ Rueppell's Glossy-Starling (Lamprotornis purpuropterus), Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Jochen bei der Arbeit, Tumbili CS, Seronera


Jochen bei der Arbeit, Tumbili CS, Seronera

Fortsetzung folgt!

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Marina
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27 Apr 2014 17:25 #334952
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25.02.2014 Tumbili Campsite, Seronera, Serengeti, 63 km

Happy Birthday, Jochen! Alles gute zum Geburtstag. Heute Morgen lassen wir es aus gegebenen Anlass etwas ruhiger angehen. Andi ging bereits seit gestern mit Halsschmerzen und leichtem Fieber nicht gut, ich hatte wegen der juckenden Mückenstiche und der geschwollenen Tsetsefliegenstiche eine schlaflose Nacht. Unser üppiges Frühstück hatte Steffi mit einem Strauß Wildblumen für Jochen dekoriert und von Prosper gab´s zum Geburtstag eine extra Portion gebratenen Schinken.

Gegen 08:30 Uhr begaben wir uns wieder mit beiden Fahrzeugen auf Game Drive, um in den Massai Kopjes nach Löwen zu suchen.


Karte Seronera 25.02.2014, T4Africa


Elsterwürger/Magpie Shrike (Urolestes melanoleucus), Seronera, Serengeti


Seronera, Serengeti


Schwarzbauchtrappe/Black-bellied Bustard (Lissotis melanogaster), female, Seronera, Serengeti


Massai Kopjes, Seronera, Serengeti


Massai Kopjes, Seronera, Serengeti


Massai Kopjes, Seronera, Serengeti


Massai Kopjes, Seronera, Serengeti


Klipschliefer, Massai Kopjes, Seronera, Serengeti


Rüppellwürger/Northern White-Crowned Shrike (Eurocephalus rueppelli)


Zwergspint/Little Bee-eater (Merops pusillus), Massai Kopjes, Seronera, Serengeti


Zwergspint/Little Bee-eater (Merops pusillus), Massai Kopjes, Seronera, Serengeti


Grillkuckuck/Black Coucal (Centropus grillii), Massai Kopjes, Seronera, Serengeti


Graumantelwürger/Grey-backed Fiscal Shrike (Lanius excubitoroides)


Weißbrauenkuckuck/White-browed Coucal (Centropus superciliosus), Massai Kopjes, Seronera, Serengeti


Zistensänger/Cisticola, Seronera, Serengeti

Löwen gab´s nicht, dafür einige hübsche Vögel und einen Baumleoparden in weiter Entfernung an der üblichen Zufahrt zum Picnic Spot.

Zum sehr üppigen Lunch waren wir dann wieder auf der Campsite. Ich meine es war unserer letztes Lunch in dieser Form, denn so langsam beginnt das gute Essen anzusetzen und bei den Temperaturen ist die Verpflegung einfach zu viel und zu gut! Wir haben dann öfter mal eine Lunchbox mitgenommen.

Jochen und ich verbrachten den Nachmittag relaxend im Camp während Axel, Steffi und Andi mit Lazaro den Retima Hippo Pool Richtung Westen einen Besuch abstatteten.

Allerdings war an ein gemütliches Schläfchen im Zelt nicht zu denken, denn Jochen hatte dieses nicht etwa im Schatten aufgebaut... Also nutzte ich den Nachmittag um unser mobiles Heim noch einmal einige Meter zu versetzen. Mittlerweile stürzten sich auch hier auf der Campsite die Tsetses auf mich. Die überall aufgehängten blau-schwarzen Tsetsefliegenfallen sind wohl noch zu wenige oder sie müssten mal wieder mit einem Insektizid präpariert werden.

Jessica war so lieb und hat gegen ein kleines Trinkgeld unsere Wäsche gewaschen.


Seronera, Serengeti


Zebramanguste, Seronera, Serengeti


Zebramangusten, Seronera, Serengeti


kleines Lunch (!), Tumbili Campsite, Seronera


kleines Lunch (!), Tumbili Campsite, Seronera


Schweifglanzstar/ Rueppell's Glossy-Starling (Lamprotornis purpuropterus), Seronera, Serengeti

Beim abendlichen Dinner hatten wir viel Spaß und erfreuten uns noch einmal Steffis bisherigen Denglish-Sprüchen: "Pussycats eats a hole in the supermarket".
Sikoyo erkundigte sich, ob in Deutschland auch so viele Hühner in der Nachbarschaft gestolen werden. Steffi: "Nobody steals chicken in Germany - only in the supermarket".
In Steffis Nachbarschaft gibt es aber unheimlich viele Hauskatzen. Die benötigen so viel Futter, wie ein ganzer Supermarkt zu bieten hat. Daraus machte Steffi dann: " Pussycats eat a hole in the supermarket".

Zur Feier des Tages wurde eine der beiden Sauvignion Blanc Flaschen geöffnet, der bei Meat King gekaufte Pannetone wurde nicht benötigt, denn Prosper und Jessica überraschten Jochen mit einem selbst gebacken Kuchen - sogar mit blauer Schrift verziert "Happy Birthday, Jochen". Sex gab´s heute Nacht nicht, denn Jochen benötigte seine Kraft, um die Kerzen auf dem Kuchen auszupusten.

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Liebe Marina

die Fotos...... einfach Klasse. Gepard neben Termitenturm, springende Leoparden und klar die bunte Vogelschar.

Ich weiss wie die oeffentlichen Campsites in der Hochsaison sind.... drum fuer mich ein Grund, wann immer moeglich auf special/private Campsites uebernachten auch wenn die Mannschaft Toilette und Dusche aufbauen muessen. Dann hast Du wirklich nur Loewengebruell und Hyaenenrufe.

Da der Bericht ja noch nicht fertig ist, freue ich mich schon auf die weitere Mitfahrgelegenheit. :laugh:

Liebe Gruesse
Elvira
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Elvira Wolfer

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