THEMA: Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2011
05 Jun 2011 10:36 #189714
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In der Nacht hab ich etwas unruhig geschlafen und war schon um vier hellwach...
Ich lag so da und lauschte dem ewigen Stampfen des einen Esels bis dieses plötzlich verstummte...
Darauf legte sich ein Tier 'neben' mein Zelt..
Und zwar so nah, dass es den Zeltstoff runterdrückte und teilweise auf meiner Schulter zu liegen kahm!
Ich dachte 'Du dämlicher Esel' und versetzte ihm einen Schlag mit dem Ellenbogen in die Rippen (vermute ich mal), das Vieh rutschte etwas rüber und gut wars...
Beim Frühstück erzählte ich die Geschichte von dem anhänglichen Esel und sah am Schluss in erstaunte Gesichter...
Als Uschi mich darauf hinwies dass sämtliche Esel in einem aus Dornenbüschen zusammengeschusterten Gatter standen...inklusive unseres Stampfers...war es dann ich, der ein erstauntes Gesicht machte! :-)

Aussicht vom Frühstückstuch...

Rinde, die wie ein weibliches Aktmodell mit Stilettos auf dem Baum liegt...

Direkt hinter unserem wunderschönen Akaziencamp begann die vom Ol Doinyo Lengai bei seinem Ausbruch ab 2007 verwüstete Region...alles tot und nur wenig neues Leben!

Überall schwarzer Sand und steile Abhänge...unser nicht schwindelfreier Ewald musste leiden...

Für uns andere war diese Mondlandschaft einfach nur faszinierend!

Unsere Esel und ihre Treiber haben uns nicht nur ein- , nein, auch überholt...

...Ohne Worte...

Teilweise hat sich wieder erstes Gras angesiedelt...

Der Ol Doinyo Lengai wird immer grösser und meine Vorfreude immer kleiner...

Langsam gehts runter in die Ebene, aus der sich der Ol Doinyo Lengai erhebt...im Hintergrund der Lake Natron...wir sahen bis Kenya, auf der Foto nicht sichtbar...

Ausgeschwemmte Rinnen...

Fantastische Bachläufe...

Und nach einem anstrengenden Marsch erreichten wir die Talebene, wo Fity schon mit dem Auto und natürlich einigen Massai's mit ihren Markt-'Ständen' wartete und uns in's Camp fuhr...Ewald legte sich kurz hin...und schlief erst mal eine Weile...war vieleicht etwas hart für ihn und Uschi als untrainierte Wanderer...was ich, wenn ich so darüber nachdenke ja auch bin...hmmm... ;-)

Nachdem wir uns etwas aussgeruht hatten sollte es an einen Wasserfall, wo man baden konnte, gehen...
Der Fussweg durch die Schlucht hat aber doch etwas an Kraxel-Künsten verlangt, was nicht alle unserer Gruppe in genügendem Masse bieten konnten...so sind wir kurz vor dem Wasserfall baden gegangen...den Fall haben wir nicht gesehen, wohl aber die vielen Touristen die dorthin kraxelten...was uns zusätzlich abschreckte!
Natürlich darf ein Bild vom Lake Natron, wohin wir auf dem Weg vom Wasserfall zum Camp noch vorbeischauten, nicht fehlen...aber wirklich aufnamefähig war weder ich noch die Kamera...und die vielen Massai's, die hier nicht nur besonders aufdringlich waren sondern auch noch stinkfrech...
Einer hielt mir eine sicherlich gefälschte 5-Dolarnote wenige Centimeter vor's Gesicht, der andere knallte noch eine Art Keule zwischen Note und Gesicht, so das ich den Kopf zurückziehen musste um nicht davon getroffen zu werden...das war das erste Mal dass ich einem Einheimischen drohend den Zeigefinger vors Gesicht hielt und laut 'Stop!' rief!
Als einer mich dann noch am Einsteigen hindern wollte war meine Laune dann definitiv nicht mehr gut...

Nach dem wie immer guten Abendessen haben sich Steffi und ich etwas ausgeruht, ich sogar etwas geschlafen...denn um Mitternacht war Abfahrt zur Besteigung des Ol Doinyo Lengai angesagt...
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05 Jun 2011 10:36 #189715
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Um etwa 23:00 Uhr bin ich erwacht und sofort habe ich begonnen gaaaaanz leise meine Sachen zu packen...mehrmals, weil ja dieses und jenes Gramm eingespart und dieses, nein, jenes oben griffbereit sein sollte...ganz leise war ich...

Und trotzdem kam von Steffi aus dem Nebenzelt ein genervt klingendes 'Ach Claudio...' ;-)

(So heiss ich mit bürgerlichem Namen...)

Kurz darauf sasssen Steffi (die keine Sekunde geschlafen hat) und ich zu neuen Heldentaten bereit am Tisch und wurden von unserem Fahrer und unseren beiden Guides (wir haben zur Sicherheit auch noch unseren Massai-Guide Elias, der den Berg auch schon 15 Mal bestiegen hat, angeheuert...zum Glück!) abgeholt.

Am Berg angekommen hab ich meinen GPS-Tracker eingeschaltet und schon sind wir durch die vollmondhelle Nacht gewandert.

Der Weg war anfangs noch ganz angenehm und ich konnte problemlos mit Steffi mithalten, trotz starkem Gegenwind, der uns bis auf die Spitze begleiten würde...

Als es steiler wurde ist Steffi wie abgesprochen mit ihrem Guide ihr Tempo und ich mit Elias mein Tempo gegangen.

Es wurde steiler und steiler, der Untergrund änderte sich von fester Erde zu Gestein zu Sand...

Ich wusste gar nicht dass Sand so steil sein kann!

Vier Schritte vor, drei zurückgerutscht!!!

Für mich wars der erste Berg überhaupt, ich war untrainiert und hatte schlechte Laune...und der Berg wurde steiler und steiler, bis ich die Hände zur Hilfe nehmen musste...

Auf allen vieren gings an einer Truppe Amerikanerinnen vorbei, die offensichtlich noch schlechter trainiert waren als ich...

Von Steffi sah ich nur selten einen Blitz der Kamera oder der Kopflampe, sie wieselte den Berg hinauf wie eine junge Bergziege...ich eher wie eine alte Dampflock... :-/

Irgendwann überholten wir einen Inder, der genüsslich an einem Energieriegel kaute...wie sich später herausstellte hat er seinen Proviant vergessen und hat nach einem Schwächeanfall die raufstürmende Steffi um Essen angefleht... ;-)

Der Berg wurde steiler und steiler...der Boden wechselte von Sand zu losen Felsbrocken...dazwischen immer wieder Sand...

Irgendwann fand ich mich auf einer völlig glatten riesigen Steinplatte wieder, nirgends eine Möglichkeit mich festzuhalten...und ich rutschte immer wieder aus, was meine Laune nicht verbesserte...hinter mir gings weit über tausend Höhenmeter mit etwa 100% Gefälle runter...wer hier ausrutscht hält nicht mehr an, dachte ich mir...und auch das verbesserte meine Laune nicht...

Aber runter mochte ich noch weniger als rauf, zumindest im Dunkeln, und hier bleiben und warten bis Steffi zurück kommt? Nein, auf keinen Fall!!!!

Also biss ich mich durch und verfluchte innerlich die halbe Welt oder noch mehr...vor allem aber mich selbst!

Elias hielt nach einer Schimpftirade meinerseits auf mich selbst etwas Abstand...ich glaube, er hat mitbekommen dass ich nicht sonderlich erfreut war...

Irgendwann hörte ich Steffi 'Hello Elias, where is Claudio?' rufen, da wusste ich, weit ist's nicht mehr...und schon sah ich sie völlig entspannt dasitzen und den Sonnenaufgang abwarten...


...ich also auch einen Platz gesucht und mich mit Händen, Füssen und was ich sonst noch hatte zwischen die Felsen geklemmt, völlig verspannt...hab ich schon erwähnt dass ich keine sonderlich gute Laune hatte?

Steffi erzählte dass die seit etwa 15 Minuten hier war und weiter unten einem Inder mit Proviant aushelfen musste... ;-)

Und schon gings die letzten Meter hoch zum Krater, wo der Wind noch heftiger tobte als unten schon.









Links und rechts gings steil runter...im Krater noch steiler als aussen schon...

Ich hab mich nicht mal getraut meine Kamera oder was zu essen rauszunehmen, weil ich fürchtete das Gleichgewicht zu verlieren...und das war vom Wind schon genügend gefordert...

Auf dem Abstieg wurde meine Laune mit jedem Meter besser...



...und irgendwann konnte ich mich sogar hinsetzen und etwas aus dem Rucksack nehmen, ohne Angst, abzustürzen...

Und gaaaaanz langsam ersetzte auch bei mir der Stolz die schlechte Laune...
Dank Steffi und Elias hatte ich meinen ersten Berg bestiegen!
Die Auswertung des GPS-Trackers ergab eine Höhendifferenz zwischen Start und höchstem Punkt von 1864m...nicht schlecht!
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05 Jun 2011 10:37 #189716
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Unten angekommen waren wir beide wie auch unsere Guides nur noch hundemüde und die Knie zeigten uns genau, wo sie waren...
Wir alle haben uns beim Abstieg mehrere Male unfreiwillig auf den Hintern gesetzt, aber niemand war verletzt!
Fity, der im Auto geschlafen und auf uns gewartet hat, begrüsste uns schon von weitem, gratullierte und war ganz verblüfft dass wir obwohl wir als letzte gestartet sind als erste oben und auch wieder unten waren.
Kein Wunder bei der Konkurenz...der Inder erreichte den Gipfel ja noch aus eigener Kraft, was die Ami´s nicht wirklich schaften...da wurde von den Guides geschoben und gezogen...die armen Guides!!!
Und trotzdem, ganz Ami-like...immer am Quasseln!
Nicht mehr gehen können vor lauter Schnauben, aber quasseln...tststs...
Für uns hiess es nun Frühstücken und ab ins zwischenzeitlich bepackte Auto rein...auf zur Monsteretappe zurück nach Mto Wa Mbu...
Auf der extrem holperigen mehrstündigen Fahrt plötzlich etwas, was ich noch nie erlebt habe: Ein Defekt an einem Toyota!
Plötzlich knallte es von unten bei jedem stärkeren Einfedern der Hinterachse...
Für Fity tönte es eher nach Dach, wo wir auch tatsächlich einen abgerissenen Haltegummi entdeckten, aber ich war mir hundertprozentig sicher dass das Schlagen von der Hinterachse stammte...
Endlich hielt Fity an und wir krochen zu dritt um die Hinterräder und fanden...nichts!
Keinen defekten Stossdämpfer, wie ich vermutete, keine gebrochene Feder, nichts was defekt aussah...
Also gings langsam weiter...
In Mto Wa Mbu angekommen ging Fity nachdem er uns abgeladen hatte zum Mechaniker...
Dessen Diagnose war so einfach wie einleuchtend und sichtbar..Vor lauter Schlaglöcher hat sich die Hinterachse mehrere Centimeter nach rechts verschoben und so das Differenzial an ein tieferliegendes Bodenblech schlagen lassen...
Zeitlich passte uns die notwendige Reperatur ganz gut, denn so konnten wir unser privates Hilfsprojekt für das durchwanderte Massaidorf Naiyobi in Ruhe organisieren!
In Naiyobi fiel uns auf dass offensichtlich zu wenig Grundnahrungsmitel vorhanden waren...beziehungsweise die Leute es sich nicht leisten konnten diese zu kaufen...
Anstatt einigen wenigen ihren Schmuck abzukaufen haben wir uns in Absprache mit dem Chief des Dorfes entschlossen, Mais einzukaufen und ihn den Bedürftigen verteilen zu lassen.
Nun gingen wir in Mto Wa Mbu zusammen mit unserem in diesem Dorf aufgewachsenem Koch Joachim und Elias in die Ecken, wo Weisse kaum hinkommen und verhandelten bis wir 10 Säcke Mais zusammen hatten, was etwas weniger als 400 Dollar kostete.
Die Fahrer, die den Mais zusammen mit anderen Dingen mitnehmen sollten, was bis zu diesem Zeitpunkt gegenüber uns immer als nichts kostende Gefälligkeit dargestellt wurde (sie fuhren sowieso), kamen dann plötzlich mit Transportkosten von 200 Dollar hervor...
Ihr hättet Elias' entgleistes Gesicht sehen sollen als er bemerkte dass seine Freunde sich auf Kosten hungernder Menschen mit Wucherpreisen bereichern wollten!
Willkommen in Afrika!
Beinahe hätten wir die Aktion abgebrochen...so eine Schweinerei!!!
Aber unsere Steffi verhandelte und verhandelte und verwarf die Arme und verhandelte und und und bis die Fahrer bereit waren die zehn Säcke für 40 Dollar zu transportieren...für die etwa 150km Weg immer noch genug...aber akzeptabel!
Natürlich waren wir nicht so naiv zu glauben dass das nun einfach so klappte, also baten wir Elias, vorher schon den Dorf-Chief und später den Veranstalter unserer Safari unabhängig voneinander zu überprüfen, ob der gesammte Mais in Naiyobi angekommen ist.
Am 10. März, SMS usw sei Dank, konnte Steffi verkünden: 'Mission erfüllt!' :-D
Und das mit einheimischen Resourcen und mit Unterstützung der einheimischen Bauern.. :-)
Bei der Verabschiedung fiel Elias der Steffi und mir um den Hals, was uns sehr berührte...wir waren für ihn offensichtlich mehr als nur Kunden geworden... :-)
Sollte sich jemand für einen guten Massai-Führer interessieren, der Elias hat sich selbstständig gemacht: siehe www.massai-trekking.info
Als wir zurück waren war auch das Auto fertig repariert und es ging weiter in Richtung L'Oasis Lodge in Arusha...der Fity hatte an diesem Tag einen wirklich anstrengenden Job!!!
Als wir endlich ankamen war's, wenn ich mich recht erinnere, schon nach acht und die Verabschiedung von Fity und Joachim war ebenfalls emotionsgeladen, vor allem Joachim bedankte sich bei jedem von uns herzlich und mit Umarmung für die Mais-Aktion...
Der nächste Tag sollte unser letzter gemeinsamer Tag sein...wir gingen noch kurz in die Stadt um Kaffee usw zu kaufen und hingen den Rest des Tages noch faul rum...nach den genauso anstrengenden wie wunderschönen Tagen der Wanderung hatten wir alle einen Faullenzertag nötig!
Am Abend hiess es für mich Abschied nehmen von meinen neuen Freunden...denn am nächsten Morgen um halb sechs gings für mich los zum Flug nach Nairoby...

...mit anschliessender Fahrt in den Amboseli...
Mein Zimmer:









...und ab vier auf den ersten Game-Drive...mit Funk und einem Fahrer, der nicht auf das hörte, was ich wollte...














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Der zweite Tag begann natürlich wieder mit einem Gamedrive...wieder mit Funk (nervt!) und meinem Fahrer, der partout nicht begreifen wollte dass ich nicht jedes Zebra und jeden Elefanten fotografieren wollte...und schon gar nicht gegen die aufgehende Sonne...sondern dass er einfach nur fahren sollte bis ich 'Stop please' rief...wie ich doch die zwei Wochen vorher und vor allem meine Mitreisenden vermisste!































Plötzlich sah ich in der Ferne zwei Schakale, die offensichtlich auf der Jagt waren!
Ich sagte 'Stop please', worauf der Fahrer meinte 'Lets go to the Elefants'...
Ich wieder, etwas energischer 'Stop now please, there are hunting Jackals!', worauf er wieder mal fragte, ob ich nicht lieber die Elefanten fotografieren wollte.....
GGRMPFL!!!! Der Kerl nervte!!!

Als wir endlich standen konnte ich durchs Fernglas erkennen dass die zwei Schakale offensichtlich etwas gefunden hatten...

Dieses Etwas stellte sich als das Baby einer Thomsongazelle heraus.
Der Vater und vor allem die Mutter griffen immer wieder die Schakale an, welche dann natürlich zum Gegenangriff starteten, aber das Kitz war sicherlich schon tot...
Faszinierend und herzzerreissend, wie die Mutter immer wieder angriff und ihr Leben für das tote Kitz riskierte...







Beim Aussichtsberg (ha, 'Berg') waren zwei Elefanten heftig und mit geschrei am kämpfen...interessant









Premiere (für mich): Eine Elefantendame säugt ein Junges!










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Nach der zweiten Nacht im Amboseli gings nochmals auf einen Gamedrive, bei dem wir aber kaum Tiere sahen, und dann deutlich früher als ich dachte wieder zurück nach Nairoby, wo mein netter Fahrer mich an einer bestimmten Adresse absetzen sollte...und sich vorher schlicht nicht schlau gemacht hat, wo das ist...der erwartete doch tatsächlich von mir dass ich mich in Nairoby gut genug auskenne um ihm den Weg zu zeigen...er hatte die Karte ja erst ein paar Tage bevor er mich am Flughafen abholte bekommen, wie hätte er sich da auch schlau machen können...Gott, der Typ nervte!







Und wir gondelten durch halb Nairoby, weil wir die Adresse nicht fanden...zum Schluss hab ich ihm eine Prepaid-Karte bezahlt, damit er wenigstens anrufen und sich nach dem Weg erkundigen konnte...irgendwann wars dann auch geschafft und ich wieder bei Chris in seinem neuen Appartement angekommen.
Am nächsten Tag trafen wir uns noch mit Elvira, die ich aus dem Jambo-Kenia-Safariforum kenne und gingen am Abend noch ins 'Fogo Gaúcho' (klick mich!) essen und dann an den Flughafen...zurück in den Winter...
Nun weiss ich dass ich nicht der Typ für die Luxus-Safaris in den Lodgen bin...die Amboseli-Geschichte hätt ich mir sparen können...aber sowas weiss man ja nie vorher!
Auch hab ich Tansania als das wesentlich angenehmere Land empfunden, vor allem die Menschen waren deutlich weniger agressiv als in Kenya...was habt Ihr für Erfahrrungen?
Die Afrikaferien 2013 sind schon abgemacht: Mit Steffi auf dem Mt. Meru, den Mt. Kilimanjaro und auf Safari mit Wanderung...ich freu mich jetzt schon darauf!
Eine Liste der Campsites versuch ich noch zusammenzustellen und häng sie dann hinten drann...
ENDE DES REISEBEICHTS
Letzte Änderung: 18 Jul 2013 06:40 von picco.
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