|
2.7. Schlangen…. Und mehr. Bis auf ich, RI und GI hielten alle mal Schlangen in der Schweiz. Wir kommen um 10.00 Uhr an, denn um 11.00 Uhr ist das Schlangen melken. Der Plan, in Kenia Gegengift herzustellen existiert, aber umgesetzt wurde er noch nicht. Es ist auch ein aufwendiges und teures Verfahren.
Natürlich hat uns Nicholas hierher gefahren. Der Eingang ist neu und da ist auch gleich der Shop. Klug gemacht. Mary hatte ich angekündigt, dass wir heute kommen werden. Sie wartete schon auf uns. Schön die ehrgeizige, junge Frau wiederzusehen. Sie führte uns auch und erklärte viel, was ich auf Züritütsch übersetzte, das auch die Berner meist verstanden. Die Pantherschildkröten / Leopard Tortoise sind die harmlosesten Bewohner hier Eine Afrikanische Erdkröte / Guttural Toad / Sclerophrys gutturalis Unser Sperberauge RI entdeckt diese Langfühlerschrecke / Bush Cricket / Familie Tettigoniidae Auch hier hängt eine Rotbeinige Seidenspinne, die aber noch recht klein ist Wir schauen dem Melken der Giftschlangen zu – Foto aus dem Archiv In der Schlangengrube tummeln sich 2 Uräusschlangen, auch Ägyptische Kobra / Egyptian Cobra Naja haje genannt. Sie werden um Sonne zu tanken aus ihren Käfigen genommen, aber auch, damit Besucher sie beobachten können. Diese Kobras speien nicht, doch ist das Gift nicht zu unterschätzen. Im Norden von Afrika ist das die giftigste Schlange. Sie war auch das Vorbild für ägyptische Monumente. Es sind 2 in der Grube und die haben eine Diskusion, die wir aber nicht verstehen. Jedenfalls kann man schön sehen, wie eine die Wirbel spreizt, um einen Hut zu bilden. Zudem ist zu erkennen, dass die Farben verschieden sind. Fazit, Farbe ist kein Erkennungsmerkmal bei Schlangen. Pause und etwas kühles zum Trinken. Mit Kyle’s (Manager der Watamu Snake Farm) und Ali, die die Korrespondenz erledigt, hielt ich ein Schwätzchen. Während die anderen ruhig da sitzten bekam ich plötzlich Stress. Da waren an einem Busch so viele Schmetterlinge! Also jagen. Beim Bestimmen kam ich bei einigen auch grade ins Schwitzen, obwohl es in meinem Büro zuhause nur 20 Grad hat. Ein wunderschöner, blauer Schmetterling und der hat Kopfzerbrechen bereitet, nicht nur beim Fotografieren, sondern auch beim Bestimmen. Tanzanian Diadem / Hypolimnas antevorta. Gefunden im Internet, aber überall stand, er käme nur im Nordosten von Tansania (Usambara Berge) vor. Nun hat unser Schmetterlingsspezialist auf Facebook geholfen. Es gäbe bald eine Schrift, die beschreiben wird, dass Schmetterlinge nicht nur in den angenommenen Regionen vorkommen, sondern weiter verbreitet sind. Der Red-tab Policeman / Familie der Dickkopffalter ist auch nicht zu verachten Dann kam mal wenigstens ein alter Bekannter – African Blue Tiger oder Blue Monarch, Familie Edelfalter, Unterfamilie Danainae. Und jetzt wird es interessant! Die Mitglieder dieser Unterfamilie sind die einzigen, die Nektar und Pflanzensäfte von Hundsgiftgewächsen, vor allem Seidenpflanzengewächsen aufnehmen. Für die Chemiker, die Gifte sind Pyrrolizidnalkaloide. Diese machen sie für Fressfeinde ungeniessbar, werden auch für die Produktion von Sexualhormonen verwendet |
|
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Letzte Änderung: 27 Okt 2025 18:50 von Bushtruckers. Begründung: Fehler korrigiert
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: tigris, Fluchtmann, picco, THBiker, Christian66
|
|
Noch mehr erfahren wir von Mary über Schlangen. Dann ist Mittagspause. Wir wollten ins Papa Remo Restaurant. Nicholas meint, es sei zu und so war es leider auch. Er bringt uns ins Schwesterrestaurant. Das Essen und Service waren sehr gut, aber der Blick auf die Felsen und das Meer ist verdeckt. Gesättigt kehren wir in die Schlangenfarm zurück. Nicholas kommt auch mit rein, auch er will lernen.
Und da am Baum noch ein Schmetterling! Red Spot or Usambara Diadem - Hypolimas usambara, Familie Edelfalter. Er kommt trotz des Names Usambara (Berge in Nordost Tansania) auch entlang der Küste in Kenia vor Mary zeigt uns und anderen Besuchern, wie man nicht speiende Kobras einfängt. Für Speikobras wäre ein Augenschutz unbedingt notwendig. Es gibt 2 Werkzeuge – der Haken und die Klammern, 2 Arten von Behältern – Röhre und Eimer. Je nach Art und Temprament des Tieres wird das eine oder andere angewendet. Und so ausgerüstet gehen sie auch zu Leuten, um Schlangen zu fangen und sie anderswo auszusetzen. Man kann ja verstehen, dass nicht jeder gerne mit einer Mamba, Kobra, Puffotter oder Boomslang lebt. Hier zum Schlangenkurs Bericht Und hier sind die beiden Frauen, die Schlangen lieben und tun was sie können, um diese zu schützen und Leute aufzuklären, dass Schlange nicht gleich Schlange ist. Beim rein- und raus gehen muss man durch den Shop Nicholas bringt uns ins Ocean Sports zurück. Wie musste ich lachen, als ich in mein Zimmer kam! Einfach zu süss! Derjenige, der das Zimmer macht, spazierte einen Moment vorbei und lachte auch. Ich bestelle Pizza zum Abendessen. Die grosse Variante und die war wirklich riesig. Die anderen haben etwas mitgeholfen, sie auf zu essen. Es ist einfach herrlich, das Meer im Zimmer rauschen zu hoeren. |
|
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: tina76, tigris, Fluchtmann, ANNICK, picco, THBiker, Beatnick, mika1606, Christian66
|
|
3.7. Und so sah es um 08.00 Uhr aus… es kam dann auch wie aus Kübeln gegossen und wir waren einfach mal in Abwartestellung
Nicholas holte uns ab, als es schonte und wir fuhren zum Eingang des Arabuko Sokoke Waldes. Eigentlich dachte ich, dass ich selber führe, denn meine Freunde waren ja nicht die super Ornis. Dann sprach mich ein junger Mann an und ich stellte ihm ein paar Fragen. Die beantwortete er super. Also gingen wir mit ihm. Gleich zeigte er uns auch das Pärchen Afrikakäuze / African Wood Owl. Die Fotoverhältnisse waren mies Ein Stückchen weiter sagte er ganz ruhig, da ist ein Natalrötel / Red-capped Robin-chat / Cossypha natalensis intensa. Ich bin hell begeistert, denn das eine Art, die ich mir schon lange wünschte Sehr intensiv sucht Samson nach der Nataldrossel / Spotted-Ground-Thrush. Doch er hört sie nur. Das wäre ein anderer Wunschvogel gewesen Da ein weiterer toller Vogel, aber schon ein alter Bekannter – Braunstirn Brillenvanga / Chestnut-fronted Helmetshrike / Prionops scopifrons keniensis. In Kenia und Tansania ist er an der Küste beheimatet, doch hatte ich ihn auch im Daktcha Woodland letztes Jahr gefunden, wo er auch verbreitet ist. Die Raupenmahlzeit war schnell verschluckt. Ein hübscher Schmetterling – African Leopard / Phalanta phalantha aetiopica. Verschiedene Unterarten kommen bis Australien vor. Man sieht wie nass es noch ist. Doch die Temperatur ist angenehm. Normalerweise würde man um 11.30 schmelzen. Sickle Bush ein Mitglied der Familie der Hülsenfrüchtler Ich weiss nicht mehr von welchem Baum diese Frucht ist. Doch ist sie den Termiten sehr willkommen Samson zeigt uns viel über Pflanzen. Ich kann mich nicht mehr an Namen erinnern. Doch mit diesen Blättern kann man sich die Hände waschen. An einem Baum erspähen wir einen Tree Gecko / Hemidactylus platycephalus. So kann man auch gleich sehen, wie wichtig Bäume sind und vor allem auch alte mit ganz vielen Verstecken Wir fanden auch Feuerholz, bereit zum Einsammeln. Einige Leute haben Erlaubnis, aber leider kommen auch solche, die nicht sollten Samson hat uns echt viel erklärt. Den Weg, den er ging, kannte ich nicht. Allerdings war er leider für mich schon zu lange (Rücken) auch wenn es ebenaus ging und wirklich interessant war. Nicholas kam von der anderen Seite und fuhr uns nun in die grosse Lichtung. Die Belichtung war nicht vom Feinsten und das Gras hoch. Es hat hier eine künstlich angelegte Tränke vor allem für die Elefanten, die man nur selten sieht. In dem hohen, nassen Gras hielten sich Wanderameisen auf und somit lernten auch meine Freunde, wie die ich anfühlen, wenn sie zubeissen Als wir beim Ausgang ankommen und uns von Samson verabschieden, erwähne ich David Ngala. Der leider bei einem Unfall umgekommene Top Experte für den Wald. Samson sagt nun, das war sein Onkel und er hätte von ihm gelernt. Wenn ich nun so nachdenke, sind etliche Erklärungen und wie er sich bewegt, David ähnlich. Nicholas sage ich, das ist unser Guide für die Zukunft. Wir fanden auch Feuerholz, bereit zum Einsammeln. Einige Leute haben Erlaubnis, aber leider kommen auch solche, die nicht sollten Samson hat uns echt viel erklärt. Den Weg, den er ging, kannte ich nicht. Allerdings war er leider für mich schon zu lange (Rücken) auch wenn es ebenaus ging und wirklich interessant war. Nicholas kam von der anderen Seite und fuhr uns nun in die grosse Lichtung. Die Belichtung war nicht vom Feinsten und das Gras hoch. Es hat hier eine künstlich angelegte Tränke vor allem für die Elefanten, die man nur selten sieht. In dem hohen, nassen Gras hielten sich Wanderameisen auf und somit lernten auch meine Freunde, wie die ich anfühlen, wenn sie zubeissen Im Laufe des Nachmittages sind wir wieder im Ocean Sports. Ich nutze dann immer die Gelegenheit, Mails und so zu checken. Das Meer hat immer wieder andere Farben. Im Zimmer hatte ich heute eine Giraffe Der Tag klang ruhig und gemütlich aus. |
|
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: Fluchtmann, picco, Beatnick, TinuHH, mika1606, Christian66
|
|
4.7. Heute jage ich meine Freunde früh aus dem Bett! Um 7 kommen wir schon am Mida Creek an und treffen auf tief hängende Wolken. Ein paarmal mussten wir uns noch beim Eingang unterstellen, um heftige Regenschauer vorbeiziehen zu lassen. Wie immer ist unser Guide hier Juma Badi. Er ist ein ruhiger Typ, der gute Erklärungen abgibt. Er kennt so viel hier im Mida Creek. Es sind hier natürlich nicht die grossen Tiere aber diese Lagune hat so viele verschiedene Lebewesen, die auch interessant sind.
Wir schaffen es ein paar Meter von den Gebäuden wegzukommen, ohne gleich klatschnass zu werden und treffen auf die hier – Gehörnte Geisterkrabbe / Horned Ghost Crab oder Horn-eyed Ghost Crab / Ocypode ceratophtalmus Sogar ein Regenbogen wurde uns beschert. Es ist nicht kalt, aber nicht zu vergleichen mit den hohen Temperaturen, die ich mir von hier gewohnt bin Schlechteres Licht muss man erst noch finden. Aber die Sichtung des Mangroven Liest / Mangrove Kingfisher hat mich echt erstaunt. Den habe ich hier nicht erwartet. Die Indischen Hauskrähen sollten bald weniger werden, denn sie werden mit einem speziellen Gift vergiftet. Sie richteten schon viel zu viel Schaden an. Mangroven sind so verschieden und so sind auch die Wurzeln. Gelbe Mangrove / Ceriops tagal. Sie sind so wichtig als Kinderstuben und um die Wellen weniger hart aufs Land aufschlagen zu lassen. Die Krabben finde ich einfach immer wieder lustig und interessant. Die Inverse Fidler Krabbe / Inversed Fiddler Crab / Cranuca i. inversa zwischen ganz vielen Muschelschalen und den Atmungswurzeln einer Mangrove. Mit der grossen Schere winken sie, um Weibchen auf sich aufmerksam zu machen. Die verschiedenen Farben und Formen der Schnecken ist schon toll. Einsiedlerkrebse lieben es, diese als Behausung zu benutzen. Ich habe die Hängebrücke von 2019 noch sehr gut in Erinnerung. Obwohl Juma mir versicherte, sie hätten sie geflickt, muss ich nun echt die Dramaqueen spielen. Einiges ist echt, ich mag Hängebrücken nicht, anderes ist natürlich etwas übertrieben und somit machen sich schon alle Sorgen um mich, ob ich es schaffen werde. Ist doch auch mal schön umsorgt zu werden. Ich schaffe es! Um zu den Kanus zu gelangen, gab es auch keinen anderen Weg. Die Brücke ist wirklich stabiler, schwankt also nicht mehr so arg und die fehlenden Planken sind ersetzt worden. Mangrovenschnecken hat es ohne Ende. Die Muster, die sie hinterlassen, sehen auch gut aus. Zu den Kanus müssen wir dennoch noch ein bisschen durch Sand und seichtem Wasser gehen. Mit Schuhen, um keine Schnitte einzufangen. Und da läuft die Bande langsam in Richtung Kanus, die dort warten, wo das Wasser tief genug ist Die Wurzeln der Roten Mangrove / Rhizophora mucronata, die bis 10 m hoch werden kann. Auf Mangroven wachsen wiederum andere Dinge, wie Flechten, Pilze etc. Einer Krabbe scheinen die Mangroven Schnecken zu schmecken. Es ist eine der vielen Krabben, die in Mangroven Gebieten leben. Mangrove Swimming Crab / Thalamita crenata Obwohl da dicke, dunkle Wolken hängen, hatten wir Glück auf unserer Mida Creek Tour. Es bleibt nun regenfrei 2, die lieben was sie tun! Juma Badi, der im Mida Creek und gelegentlich auch Arabuko Sokoke mein Guide ist. Er hilft mir auch nachträglich vor allem Krabben zu bestimmen. Ich habe zwar ein Buch fotografiert, aber es ist dennoch nicht einfach, diese zu bestimmen und vor allem auch sehr zeitraubend. |
|
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: tina76, tigris, casimodo, Fluchtmann, picco, THBiker, Papa Kenia, Beatnick, Christian66
|
|
Langsam aber sicher stetig setzt die Flut ein und somit kommen die Vögel auf die wasserfreien Sandflächen
Im Juni sind die Zugvögel aus dem Norden schon längst weg. Das heisst, es sind nur wenige Arten hier. Die Reiherläufer / Crab Plover brüten zwar in Somalia sind aber meist hier anzutreffen. Man sieht, einige sind noch nicht voll ausgefärbt Da kriecht noch was im Sand. Kegelschnecken / Cone Snails. Diese sind recht giftig! Dann hold Juma eine dolchförmige Muschel raus. Normalerweise ist nur der obere Teil sichtbar und sie filtert Partikel aus dem Wasser. Rezzor Clam / Pinna muricata / Familie Pinnidae / Steckmuscheln. Und das 2. Bild zeigt, was man von ihr sieht, wenn sie im Sand vergraben ist. Das typische Kanu für die Fischer. Wellen hat es hier ja kaum, sondern nur Strömung von Ebbe und Flut. Juma findet einen Tintenfisch. Ich frage ihn, ob wir den zum Mittagessen bekommen könnten. Ja…. Und endlich sind wir in den Kanus. Ist doch bequemer als auf dem unebenen Sand zu gehen. Die Farbe des Wassers kommt von den Wolken und dem etwas vorhandenen Wind. BB darf vor mir sitzen Das ist eine andere Art zu Fischen. Am besten fast man diese Wurzeln nicht an. Sie sind überwachsen mit rasierklingen scharfen Mangrovenaustern. Diese können Ebbe und Flut gut überstehen und die Wurzeln sind die Kinderstuben für etwelche Lebewesen. Gut getarnt ist eine Mangrovenkrabbe an einem Stamm. Mangrove Crab / Selatium elongatum. Sie lebt an der Wassergrenze und gehört zu den Landkrabben. Sie sind einfach ulkig und köstlich. Schlammspringer sind Fische, die amphibisch leben. Die verschiedenen Arten weltweit leben in der Gezeitenzone. Sie bauen aus Schlamm Nester wie eine hochgelegte Schüssel. Und diesmal bekam ich endlich einigermassen anständige Fotos Das Schöne ist, wenn man mit einem Guide unterwegs ist, der einem und seine Interessen kennt. Juma führt uns, respektive die Kanus, zu einem Platz, wo eine andere Art Fiddler Krabbe balzt. Es ist wahrscheinlich die Green-eyed Fiddler Crab. Wir steigen einen Moment aus. Diese grüne Pflanze kann man essen. Ich koste sie auch. Sie schmeckt salzig und na ja, mein Geschmack ist es nicht |
|
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: tina76, Fluchtmann, ANNICK, picco, Beatnick, TinuHH, Christian66
|
|
Juma zeigt uns den Samen und die Blüte der Schwarzen oder Orangen Mangrove / Bruguiera gymnorrhiza.
Dann hatte ich endlich mal die dunkle Variante des Meerreiher / Dimorphic Egret vor der Linse. Toll! Aber wenn man die Kamera auf Macro eingestellt hat und das nicht merkt, ist es doof und ärgerlich. Der weisse ist ein Silberreiher / Great white Egret Die 2 Rosaflamingos sind zu weit weg. Die Fischer sind immer noch fleissig am Fischen. Das Wasser ist nun schon recht gestiegen und die Kanus können uns dorthin chauffieren, wo das Restaurant ist. Es sieht nicht nur lecker aus, sondern schmeckt wie immer sehr gut. Den Tintenfisch muss man gut kauen. Ach, das Bier gehört nicht zu mir Wir laufen ein Stück im Mangrovenwald und nun ist die Flut hier. Auch das Wetter ist uns gnädig gesinnt. Tintenfische haben kein Skelett, dafür innerhalb des Körpers diese leichte, bröckelnde Kalkplatte. Früher gab man dies Wellensittichen und Kanarienvögel zum dran knabbern, um Kalk zu bekommen. Ein Teil der lokalen Bevölkerung hat erkannt, wie wichtig Mangroven sind. Sie holzen sie ab, um Häuser oder Zäune zu errichten. Das Holz ist ziemlich termitenresistent. Mida Creek ist ein Community Projekt. Das heisst, nicht nur einer profitiert von unserem Eintritt, sondern einige. Auch durch den Kauf des super leckeren Honig aus dem Arabuko Sokoke Wald, bekommen die Leute Geld und regt sie dazu an, Wald und Vegetation zu schützen. Diese hübschen Schnecken fressen Algen von einem Baumstamm. Den Namen weiss ich leider nicht. Juma zeigt einfach auf die kleinen Tierchen. Er sieht echt viel und ohne ihn, würde uns viel entgehen. Ein Speckle-lipped Skink / Trachylepis maculilabris Ob das eine frisch geschlüpfte Gottesanbeterin ist oder eine Art mit so kurzen Flügeln? Ich weiss es (noch) nicht. Juma musste mit der Hand Licht abdunkeln, denn es war arges Gegenlicht. Gut, wenn man einen Assistenten hat Nicholas bringt uns wieder zum Ocean Sports zurück und wir sitzen leider den letzten Abend so zusammen. Ich glaube, man sieht es uns an, dass wir unseren Spass hatten. Und nochmals vor dem ins Bett gehen eine Krabbe. Einige Leben recht weit weg vom Meer und gehören zu den Landkrabben Gute Nacht |
|
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: tina76, Fluchtmann, ANNICK, picco, Beatnick, TinuHH, Christian66
|