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- Reisebericht: Picco in Kenya 2025 (nach Tansania)
12 Jul 2025 18:20
#709452
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Hoi Picco
Du bist mir zuvor gekommen. Wir waren auch bei den Gede Ruinen und bei den Schmetterlingen - kannst dann Namen raus nehmen, dauert aber noch. Ich haenge ja noch im Samburu rum Deutsche Namen sind bei Ostafrikanischen Schmetterlingen schwierig... Liebe Gruesse Elvira |
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Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
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13 Jul 2025 09:12
#709479
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Oben: Flügelspitzhornfalter? Zumindest faltet er keine Zitronen... Oben: Wer genau hinschaut merkt dass man hier die Falter der Gegend sehen, aber deren Namen nicht lesen kann... Nach all den geschmetterten Dingern schmettern wir uns an den Strand nach Watamu ins Ocean Sports Watamu und trinken je einen Aperol Spritz bevor wir der frühvormittaglichen Stunde entsprechend zwei kleine Pizze bestellen und diese auch essen! Anschliessend noch ein Tusker-Bier für mich und ein Wasser für Chris, der mir Sebastian, den Manager hier, vorstellt. Fast gleichzeitig erscheint auch Kyle, der Chef der Watamu Snake Farm, die früher Bio Ken hiess, mit seiner Familie. Natürlich macht uns Chris ebenfalls bekannt, denn wir werden die Snake Farm noch besuchen gehen. Mit leichtem Seegang gehts anschliessend in Richtung des von Chris für 14$ pro Zimmer gebuchten 'Hotel Sal & Lala Castle', (3°20'25.9"S 40°02'09.9"E) das von Aussen ganz brauchbar aussieht, innen aber die eine oder andere Renovation nötig hätte. Hier schlägt mal wieder afrikanische Logik zu, im Booking hat Chris zwei Zimmer für total zwei Leute gebucht, aber hier erwarten sie vier Leute und können nicht verstehen dass wir nur zu zweit sind. Irgendwann begreifen sie auch dass wir keine weiteren Mitreisenden aus dem nicht vorhandenen Hut zaubern werden und schon kommen wir zum nächsten Punkt: sie haben keine zwei Zimmer sondern nur eines... ...aber vier Leute erwarten, das dann schon... Nach wieder einigen Erklärungen dass wir zwei Zimmer gebucht haben ist plötzlich ein weiteres Zimmer frei, aber das ist erheblich kleiner als das Erste. Dafür müssen wir nur für eines bezahlen... Und die Hausangestellte, die da drin jeweils ihre Pausen verbringt, muss für eine Nacht ausziehen! Na ja, Booking.com und Afrika's Logik...ein Thema für sich! Oben: So sieht mein Zimmer aus, nicht schlecht für 14$, wenn auch ohne Klima.. Oben: ...aber mit grossem Bad... Oben: ...das man jedoch nicht zu genau ansehen sollte... Oben: ...was auch für den Verputz und die Farbe der Wände gilt... Oben: ...dafür hats einen Nebenraum grösser als Chris' ganzer Raum, inklusive einem 'sehr stabilen' Gestell... Nach dem Zimmerbezug treffen wir uns unten am kleinen Pool mit der grossen Brücke drüber. Chris liegt schon da und gleicht gehts ab ins lauwarme Wasser, das ohne Chlor auskommen muss... Trotzdem bleiben wir drin, denn weder Arme noch Beine sind uns bisher abgefallen, also kann das Wasser nicht so schädlich sein. Hoff ich mal... Um 17:30 Uhr geh ich rauf und unter die Dusche, die einen sehr Spar-Warmwasserhahn hat, es kommt nämlich kein Tropfen! Aber das kalte Wasser ist auch nicht ganz so kalt wie bei uns, die Überlebenschance ist also gegeben! Entstinkt, gesäubert, wieder aufgewärmt, ausgeruht und frisch eingekleidet fahren wir um 18:45 Uhr los in Richtung einer Bekannten von Chris, nämlich Mary, einer Schlangenexpertin der Watamu Snake Farm, und holen sie bei ihr zu Hause ab. Für ihre Tochter hat sie eine Babysitterin organisiert, also war eh schon abgesprochen dass wir Mary abholen kommen. Sympathisch, hübsch und wie sich im Laufe des Abend herausstellt auch eher dem intelligenteren Drittel der Menschheit zuzuordnen. Aber das merk ich erst bei den interessanten Gesprächen die wir im GB Restaurant & Bar (3°21'22.0"S 40°00'26.3"E) beim essen einer Meeresfrüchteplatte (Genau, eine Platte zu Dritt) mit einem Hummer, Octopus, Crevetten, Kingfisch und weiteren Meeresfrüchten, führen. Das Essen war übrigens auch sehr gut, kann man gerne wieder mal machen. Es ist schon 23:00 Uhr, als wir Mary nach Hause bringen und um 23:20 sind wir wieder in unserem Hotel, wo wir gleich schlafen gehen. Lala Salama. |
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14 Jul 2025 08:11
#709524
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Tag 18: Watamu Snake Farm und Fahrt nach Malindi
'Allahu Akbar' schallts laut krächzend durch die Nacht, was mich aus dem Schlaf erwacht...na ja, Dichter werd ich in diesem Leben nicht mehr! Aber da ich nun schon mal wach bin versuch ich doch mal eine Datensicherung. Nachdem es auch hier nicht klappt weil der Akku meines kleinen Laptops sich nicht mehr laden lässt (was ist nur in diesem Urlaub mit meinen technischen Geräten los???) und der Laptop drum nicht startet treffen sich Chris und ich um erst Mary abzuholen und danach ins 'The Crocodile Watamu'-Restaurant frühstücken. Cappucino mit Avocado-Toast, herrlich! Oben: Von Weitem sieht das Hotel richtig gut aus, zu nah darf man aber nicht schauen. Den Preis ist es aber allemal wert! Aber heute gehts weiter... Anschliessend fahren wir Mary zur Watamu Snake Farm und gehen zurück zum Hotel, wo wir unsere Siebensachen packen, um anschliessend wieder zur Watamu Snake Farm (hab ich den Namen 'Watamu Snake Farm' schon mal geschrieben?) zu fahren, wo wir um 10:00 eine Führung gebucht haben. Wer hier übrigens 'Bio Ken' sucht wird vergebens suchen, denn das heisst nun 'Watamu Snake Farm'... Punkt 10:00 öffnet sich das Tor für uns und die andere Gruppe, wir treten ein (nicht das Tor, sondern durch das Tor) und schon wird Mary ausgerufen, denn sie wird unsere Privatführung leiten. Denn sie führt uns durch die Farm! Oben: Mary, unsere Schlangenexpertin, die uns durch die 'Watamu Snake Farm' führt. Jaja, diese Schlange ist ausgestopft... Und sie macht es sehr ausführlich, nimmt sich viel, viel Zeit um uns (vor allem mir, Chris kennts ja schon) alles zu erklären. Und wie üblich fallen gewisse Touristen einfach negativ auf...ich schreib jetzt nichts über Russen und US-Amerikaner, aber die Anderen haben sich benommen. Interessant war auch die Live-Vorführung der Schlangengiftgewinnung, natürlich hinter Glas. Aber von aussen zu beobachten! Oben: So sieht man das als Touri, der den Kindern Vortritt lässt, den dann Erwachsene zu nutzen versuchen... Nun ists Zeit fürs Mittagessen! Dazu gehen Mary, Kyle, Alyson, Chris und ich ins Papa Remo Beach, das voller als ein Stammtischsäufer um Mitternacht ist! Am Rand des Geländes hat es noch eine Coutch unter einem Baldachin, wo wir uns hingesetzt werden. Dass die Belegschaft bei so vielen Leuten viel zu tun hat begreifen wir natürlich, dass es aber 20 Minuten dauert bis wir bestellen können und dann noch eine Stunde bis die Pizzas und die Pasta kommen ist trotzdem unverständlich. Hier gibt es wirklich sehr gutes italienisches Essen, wie ich es in Afrika noch nie hatte! Denn meist ist die Pasta verkocht oder die Pizza riecht nach Holzfeuerqualm und hat viel zu viel Belag, Käse und Fett drauf. Kyle und Chris diskutieren wie man eine Schulklasse am besten zum Thema Schlangen informiert und schon bald bemerken er und ich dass wir beide mit Olympus fotografieren. Kyle interessiert sich stark für meine Erfahrungen damit, er selbst hat noch nicht viel Erfahrung damit sammeln können. Doch bald ist die Mittagszeit für die drei von der Schlangenfarm vorbei, obwohl sie noch nicht gegessen haben. Wegen der extremen Wartezeit nehmen Kyle, Alyson und Mary ihre Pizza als Take Away mit, ich esse noch fertig. Oben: Nicht soooo schlechte Aussicht von unserem Restaurant zum Meer hin...aber keine Badehose dabei! Mist! Aber noch bevor sieh gehen und ich weiteresse spricht Mary mich nochmals an und schenkt mir ein selbst gemachtes Medaillon aus der abgestossenen Haut einer Puffotter! Ich staune, zum Einen dass Mary mir das schenkt und zum Anderen wie schön so abgestossene Schlangenhaut sein kann! Die Drei gehen wieder zurück zur Schlangenfarm wohin Chris und ich nach verschlungener Meeresfrüchte-Pasta bei mir und Pizza bei ihm auch folgen. Dann gehts weiter mit unserer Führung. Anschliessend holen wir noch Mary's kleinen Liebling, eine Sandboa, raus...und somit halte ich erstmals in meinem Leben eine Schlange in der Hand! Und im Gegensatz zu dem was man denkt ist dieses Tier sehr angenehm anzufassen! Denn es ist weich, geschmeidig, trocken und kühl, sie wird sich wohl über die Wärme meiner Hände freuen wie ich mich über ihre kühle Haut freue! Win-Win! Oben: Auch wenns sich angenehm anfühlt, so ganz trau ich der Sache (noch) nicht...wie man meinem Gesicht auch ansieht! Oben: Hier der Beschrieb zu der Schlange welche sich auf meiner Hand befand. Chris kauft sich noch eine Schlangenzange und vergewissert sich dass sein Schlangenprojekt mit einer Schule auch durchgeführt werden wird. Wir treffen nochmals Kyle und besprechen eine Fotosession hier auf der Schlangenfarm, die wir auf dem Rückweg noch einbauen werden. Er bittet mich ihm die Bilder dann zur Verfügung zu stellen um sie für die Farm zu verwenden, was ich natürlich gern mache. Anschliessend fahren Chris und ich zu einer kleinen Bar auf dem Wasser, die zum 'Prawn's Lake Conservation Project' gehört. Auf den dort in der Lagune befindlichen kleinen überdachten Plattformen trinken wir je ein Bier, Chris als Fahrer natürlich eines mit extra wenig Alkohol, denn Alkoholfreies haben sie hier (3°22'05.2"S 39°59'47.6"E) zumindest heute nicht. Oben: Unsere heutige Fahrt von Watamu nach Malindi Anschliessend fahren wir zu unserem heutigen Ziel, dem Saffron Garden Hotel in Malindi (3°12'04.8"S 40°06'47.7"E)! Es ist deutlich teurer als unser letztes Hotel, aber auch eine ganz andere Kategorie! Aber dafür darf man auch ganz nah an alles ran und sieht weder abfallende Farbe noch Kalkresten, undichte Armaturen usw wie beim vorherigen Hotel. |
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15 Jul 2025 06:45
#709576
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Oben: Ja, es hat ein Bett und Schränke sowie im Hintergrund eine Nasszelle! Oben: Und so sieht die Nasszelle aus, wobei ich für dieses Bild in der Dusche gestanden bin...angezogen, nicht nackig! Oben: So sieht die andere Ecke des Schlafzimmers aus Oben: Hier ein Blick aus dem Restaurant über den Pool zum Eingangsgebäude mit der Rezeption. Oben: Mein Zimmer von Aussen, der Eingang ist durch den Vorhang rechts des Weges verdeckt, aber trotzdem gut zu finden! Oben: Der Pool mit dem Rezeptionsgebäude: sauber, nicht zu gross, nicht zu klein, passt! Als Begrüssung gibts erst mal einen Früchtedrink und etwas Ruhe am Pool bis die Zimmerschlüssel gebracht werden. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben hau ich mich unter die Dusche, damit Chris beim Abendessen auch was davon hat und nicht nur meinen Gestank mitbekommt, denn gefühlt stink ich wie ein räudiger Iltis... Aber die Dusche wirkt Wunder und entfernt tatsächlich alle ungewünschten Gerüche! Wasser ist halt schon was Geiles...wenn dann noch Seife dazukommt kanns halbe Wunder erwirken! Anschliessend treffen wir uns zum Abendessen, das wir stilvoll mit je einem Caipirinha beginnen. Okey, der Anteil der Ballaststoffe ist überschaubar, aber die kommen hoffentlich mit dem Früchtesalat hintennach. Als dritten Gang gibts dann je einen Amarulla...so lässt sichs Leben, solange die Leber mitmacht... Es ist bald mal 23:00 Uhr, da sagen wir dann Lala Salama und huschen jeder in sein Zimmer, wo der Schlaf bald schon zuschlägt. |
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16 Jul 2025 07:27
#709649
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Tag 19: Hells Kitchen, Vasco da Gama und ein (fast) unerreichbares Hotel
Ein neuer Tag beginnt heute mal mit dem Morgen und das muss mit einem Sprung in den Pool gefeiert werden! Doch der wird eben von einem Angestellten geschrubbt, ausgesiebt und gereinigt...so dass mein Sprung gestoppt wird. Nein, nicht in der Luft sondern schon bevor ich losspringe natürlich... Aber um 07:00 ist es so weit und ich schwimm 20 Minuten lang rum, begleitet von den Blicken einiger Angestellten, die offenbar noch nie gesehen haben dass jemand am Morgen in den Pool hüpft, könnte man zumindest meinen. Um 07:30 Uhr treffen wir uns zum Frühstück, das entgegen der Ankündigung ohne eine Avocado auskommen muss. Schade! Ich liebe es in Afrika frische Früchte zu essen, das sind jeweils regelrechte Geschmacksexplosionen im Mund! Dafür gibts Gipfel bzw. Croissand...die auch schon bessere Tage hinter sich haben... ...den gestrigen sicher, aber wohl auch den vorgestrigen Tag, als sie wohl aus dem Ofen kamen... Na ja, ich überleb die staubigen Dinger mit dem Kartongeschmack heldenhaft und auch dank einiger anderer Dinge am kleinen Buffet neben der Bar. Die Angestellten sind hier alle auf eine natürliche Weise sehr nett und eine gibt uns einige Tipps was man in Malindi und Umgebung so alles unternehmen kann. Dann gehts packen und um 08:30 fahren wir ab in Richtung der Hölle. Zumindest zu deren Küche, genannt Hell's Kitchen (3°01'35.2"S 39°57'50.4"E). Nach rund einer Stunde sind wir die meiste Zeit über gute Strasse fahrend am Ziel. Oben: Unsere heute gefahrene Strecke in Rot. Für einen relativ bescheidenen Betrag, an den ich mich echt nicht mehr erinnere, kann man hier mit einem Guide diese wirklich sehr besonderen Gesteinsformationen in einer Art surrealem kleinem Canyon bei Marafa anschauen und durchwandern. Wobei er nicht gross genug ist um einen gesunden Menschen vor sportliche Herausforderungen zu stellen. Unser Guide erzählt uns die Geschichte und Entstehung dieses durch Erosion unterschiedlich harter Gesteinsschichten entstandenen Naturwunders und die Bedeutung für die hier anwesende Bevölkerung sowie warum er als Lehrer hier auch als Guide arbeitet. Vieles davon ist aber wieder aus meiner Erinnerung entfleucht... Darum lassen wir Bilder sprechen: Oben: Blick von nahe dem Parkplatz in den Canyon hinein, schon beeindruckend! Oben: Zwei alte Schulfreunde mit minim unterschiedlichem Bekleidungsstil vor herrlicher Gegend. Oben: Die Farben sind echt so, zumindest sind die Bilder völlig unbearbeitetes JPG aus der Kamera und entsprechen auch meiner Erinnerung. Oben: Wo man hinschaut lohnt sichs hinzuschauen... Oben: Einsamer kleiner Baum inmitten des Canyons...mutig, mutig, mein Kleiner! Oben: Unser Guide zeigt uns wie man aus den hier vorhandenen verschiedenen Gesteinsformen von Hand und ohne Werkzeug unterschiedliche Farben gewinnen kann. Oben: Gutes Schuhwerk ist in der Gegend von Vorteil, denn nun gehts hoch zu dem und durch das Loch in der Felswand. Oben: Wie kleine grüne Farbtupfer stehen die Bäume hochriskant im weiss-orange-rot-braunem Gelände rum und werden irgendwann von der Erosion entfernt werden. Oben: Kuckkuck...das muss wohl jeder Touri hier von sich knippsen lassen...und nein, das über Chris' Kopf ist kein Heiligenschein sondern eine Brille im Haar... Nebst einer Gesteinsformation, die an einen Elefantenkopf erinnert hats auch eine die an einen Löwenkopf mit Mähne denken lässt. Sehr schön hier und definitiv sehenswert, aber auch heiss! Und das obwohl wir wirklich früh schon unterwegs sind, am Nachmittag will ich hier definitiv nicht unterwegs sein! Denn heiss und da unten rumkraxeln lässt den Schweiss in Fontänen spritzen... Darum gehen wir noch ins kleine Restaurant neben dem Parkplatz und trinken schnell eine 1-Liter-Flasche Wasser, um wieder etwas Flüssigkeit nachzufüllen. So wie sich die Angestellten geben sind sie sich hellhäutigen Besuch nicht so gewohnt, aber vielleicht interpretiere ich das eher sehr scheue Verhalten auch falsch. Das Wasser ist schon halb durch uns durch und rausgeschwitzt so dass wir uns in den gekühlten Innenraum des Jimny's flüchten. Und wenn wir schon mal da drin sitzen fahren wir auch gleich ab in Richtung Watamu, denn morgen gibts dort ein Fotoshooting mit besonders schlanken Models. Freu mich drauf! Auf dem Weg nehmen wirs gemütlich und zweigen bei Malindi zum Vasco da Gama Pillar (3°13'25.2"S 40°07'47.7"E) ab, wobei wir hier 3°13'33.6"S 40°07'43.6"E parkieren wollen. Natürlich warten da schon einige Typen auf irgendwas, in diesem Fall scheinen sie entweder auf Drogen oder auf einen, mit dem sie Stress haben können, zu warten. |
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16 Jul 2025 09:03
#709663
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Hoi Picco
danke fuers Weiterschreiben. Ja, die Schlangen..... das Team dort ist echt super! Dass Papa Remo keinen besseren Service diesmal geboten hatte, ist enttaeuschend. Wir hatten es letztes Jahr gut. Als wir nun im Juni hin wollten, war es zu. Ersatz das Schwesterrestaurant und es ging zackig. Hell's Kitchen ist echt eindruecklich, aber nur geeignet fuer Leute, die gut zu Fuss sind - also nicht fuer mich Liebe Gruesse Elvira |
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