THEMA: Staub & Schlamm (Reisebericht Kenia 2021/2022)
24 Apr 2022 08:25 #642353
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  • bwananyoka am 24 Apr 2022 08:25
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Jambo Topobär,

natürlich verfolgen wir auch eure Selbstfahrer Safaris ;-)
Und ich freue mich in dir einen treuen Leser zu haben, den wir hin und wieder inspirieren können. Übrigens war eure Sichtung von dem Löwenmännchen mit dem Sender oben auf dem Lion Rock sehr interessant für uns. Wir sind ja seit zwei Jahren ziemlich regelmäßig im Lumo Conservancy unterwegs und haben dieses Männchen bisher immer im Taita Gebiet in der Nähe des kleinen Flusses angetroffen. Bisher waren wir davon ausgegangen das wir mindestens zwei Rudel im Lumo Conservancy haben und das der Lion Rock meist von einem Rudel besucht wird, welches zwischen Tsavo West und Lumo wechselt. Für uns auf jeden Fall eine interessante Sichtung, der wir im September wieder nachgehen werden!

Auch die Bilder vom Tiwi Beach sind für uns ein guter Hinweis, wir hatten zwar von der Campsite gehört, waren aber selber noch nicht dort. Im März hatten wir jetzt ein Stückchen nördlich von der Campsite, am Strand im Keringet Tent übernachtet.
Meldet euch doch mal, falls es irgend wann wieder nach Kenya oder Tansania geht, vielleicht sieht man sich mal im Bush!
safari njema
Self Drive Safaris - Reiseberichte und Infos zu Kenya, Tanzania, Namibia und einer Kanu Safari in Zimbabwe - 1990 bis heute
www.safari-wangu.de
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27 Apr 2022 13:26 #642573
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10. Tag (Mo. 27.12.2021)
Tiwi Beach – Shimba Hills National Park – Diani Beach – Tiwi Beach
97km


Wir frühstücken auf unserem Stellplatz mit Blick auf den indischen Ozean. Der Sonnenaufgang fällt leider aus, da große Wolken über dem Meer stehen.

Gleich nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Shimba Hills National Park, den wir in einer guten halben Stunde erreichen. Unser Hauptanliegen ist die Wanderung zu den Sheldrick Falls. Die ist nur mit einem Ranger möglich und startet um 10:00Uhr und 14:00Uhr. Wir haben uns für den frühen Termin entschieden, da es zu der Zeit noch nicht so heiß ist.

Wir haben noch etwas Zeit und fahren zunächst ein paar Viewpoints an, die halbwegs auf der Strecke liegen. Leider sieht man nicht viel. Es ist stark bewölkt und Himmel & Meer gehen ineinander über. Bei strahlend blauem Himmel muss der Blick von hier oben fantastisch sein.

Zum Glück sind wir nicht wegen der Tiere im Park, denn unsere Sichtungen fallen an diesem Vormittag sehr dürftig aus. Zwei Schildkröten auf der Piste und weit entfernt ein paar Büffel. Dazu noch ein Palmengeier auf einem Baum direkt über unserer Piste.



Pünktlich um 10:00Uhr sind wir am Ausgangspunkt der Wanderung zu den Sheldrick Falls. Diese geführte Wanderung ist im Eintrittspreis des Nationalparks enthalten. Die einfache Strecke sind ca. 2,5km und 200 Höhenmeter. Auf dem Hinweg geht es bergab, da die Wanderung an einem der Viewpoints startet. Es hat sich eine recht große Gruppe von ca. 30 Personen zusammengefunden. Überwiegend sind es Kenianer, die die Feiertage an der Küste verbringen. Das macht die Wanderung wesentlich interessanter, als wäre man nur mit europäischen Strandurlaubern unterwegs.

Gleich zu Beginn geht es auf einem gut ausgebauten Stufenweg hinunter in ein Tal. Dort läuft man dann durch dichten Bergwald, welcher hin und wieder durch kleinere Lichtungen aufgelockert wird. Unterwegs sahen wir bis auf ein winziges Chamäleon kein einziges Tier.







Die Sheldrick Falls sind den beschwerlichen Anmarsch auf jeden Fall wert. Es ist ein magischer Ort mitten im dichten Wald. Wer will kann direkt unter dem Wasserfall baden. Es gibt am Rand der Lichtung dafür extra ein kleines Häuschen mit Umkleidekabinen. Der Ranger lässt uns hier viel Zeit. Kathrin kommt ins Gespräch mit einigen schwarzen Ladys, deren Outfit eher auf eine Dinnerparty, als hier in den Wald passt.





Der Rückweg ist dann um einiges beschwerlicher als der Hinweg. Beim Aufstieg über den Treppenweg kommt man ordentlich ins Schwitzen. Die meisten unserer Mitwanderer sind aber erheblich mehr am Kämpfen. Viele haben ordentlich Übergewicht und tun sich entsprechend schwer. Ein Kontrast zu den kenianischen Langstreckenläufern, die in Deutschland das Bild dieses Landes mitprägen. Auf den letzten Metern fängt es leicht an zu regnen und wir schaffen es gerade noch ins Auto bevor ein Unwetter losgeht.

Aufgrund des Wetters sind wir gezwungen unsere Planung für den heutigen Tag über den Haufen zu werfen. Gamedrive und Picknick lassen wir ausfallen. Das hat bei dem Wetter keinen Sinn. Somit sehen wir leider auch keine Rappenantilopen, für die dieser Nationalpark berühmt ist. Auch die Weiterfahrt durch das Kidongo Gate und über kleine Bergpisten direkt nach Diani Beach lassen wir bei dem Wetter und den daraus resultierenden Pistenverhältnissen lieber weg. Deshalb geht es über die Hauptpisten des Parks zurück zum Main Gate und dann über Asphalt zurück an die Küste. Dort herrscht bestes Wetter, während sich über den Shimba Hills noch immer die Wolken auftürmen.

In Diani Beach gilt unser Interesse dem dortigen Carrefour. Der erste größere Einkauf seit mehr als einer Woche. Die Auswahl ist super. Neben den Lebensmitteln kaufe ich auch eine mäusesichere Plastikbox für unser Obst und Gemüse. Wir sind es leid, immer wieder angeknabberte Lebensmittel entsorgen zu müssen. Ein paar Samosas zum Lunch dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Den Rest des Tages verbringen wir am Strand in Tiwi Beach. Wir lesen viel und am späten Nachmittag kriegen wir dann doch noch einmal den Hintern hoch und unternehmen einen kleinen Strandspaziergang.









Es gibt nur wenige Beachboys und die sind in den meisten Fällen auch nicht sehr aufdringlich. Nur einer läuft beharrlich mit uns mit, bis Kathrin Ihm etwas gröber klarmacht, dass wir unsere Privatsphäre haben wollen. Das hat er dann verstanden. Bei den Fischverkäufern hilft eine Notlüge. Ich erzähle Ihnen, dass wir Vegetarier sind und damit ziehen Sie dann auch sofort weiter. Ist wesentlich schneller und einfacher, als mit jedem auszudiskutieren, weshalb man jetzt gerade keinen Fisch kaufen möchte.

Zum Abendessen gehen wir wieder ins Strandrestaurant der Lodge.
Letzte Änderung: 27 Apr 2022 13:45 von Topobär.
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04 Mai 2022 11:42 #642911
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11.Tag (Di. 28.12.2021)
Tiwi Beach - Watamu
213km




An diesem Morgen hatten wir einen Sonnenaufgang wie aus dem Bilderbuch.







Die schöne Stimmung nutzten wir für ein ausgiebiges und gemütliches Frühstück, denn wir hatten Zeit. Heute stand wieder nur eine Verbindungsetappe an.

Von Tiwi Beach nach Mombasa war es nur ein Katzensprung und zu unserer Überraschung war die Autoschlange an der Likoni Fähre auch sehr übersichtlich; ganz im Gegensatz zu den Fußgängermassen, die mit jeder Fähre transportiert wurden. Aber es wäre natürlich auch zu einfach, wenn wir schnell auf die Fähre gekommen wären. Das Problem war, dass die Fähre nur mit MPESA bezahlt werden kann. Von diesem kenianischen elektronischen Zahlungssystem hatte ich zwar schon gehört, aber angenommen, dass wir mit Bargeld und Visa ausreichend ausgestattet seien, um durchs Land zu reisen. Zum Glück gibt es aber in Kenia für jedes Problem auch eine Lösung. Mit Hilfe eines Vermittlers fand Kathrin ein "Office", in dem Sie die Fähre cash zahlen konnte und das Office übernahm dann die Bezahlung mittels MPESA. Als Beleg bekam Kathrin ein Bildschirmfoto auf Ihr Smartphone, was dann bei der Fähre auch anstandslos akzeptiert wurde.







Die Innenstadt und der Großteil Mombasas liegen nördlich der Fähre. Hier war die Fahrerei deutlich spannender als in Nairobi. In dieser quirligen Großstadt tummeln sich jede Menge Matatus, LKW, Motorräder, Fahrräder und Fußgänger auf den vollen Straßen. Alles fährt kreuz und quer durcheinander. Zum Glück sind aber alle Verkehrsteilnehmer sehr relaxt. Auch die Straße nach Norden in Richtung Malindi hat es in sich. Hier muss man konzentrierter als auf der Nairobi-Mombasa Road unterwegs sein. Am besten kommt man mit einem Fahrstil zurecht, den ich als defensiv selbstbewusst bezeichnen würde. Das wir ein ziemlich Respekt einflößendes Fahrzeug haben ist dabei sicher kein Nachteil. Einmal werde ich von der Polizei wegen eines etwas dreisten Überholmanövers angehalten, komme aber mit einem Tadel davon.

Im Carrefour in Nyali machen wir die letzten Einkäufe für unsere Zeit im Tsawo East. Der Wagen ist jetzt bis unter die Decke voll.

Durch die gestrigen Regenfälle ist es heute nicht nur sehr heiß, sondern auch sehr schwül. Bei der kleinsten Bewegung bricht einem schon der Schweiß aus.

Unser eigentliches Ziel Ziel für die nächsten beiden Nächte war das Barefoot Camp nördlich von Malindi. Leider war das Camp aber schon sehr gut belegt und vor allem gab es keinen einzigen schattigen Stellplatz mehr. Das war bei dem Wetter ein absolutes NoGo für uns und so mussten wir nach einem anderen Platz für die Nacht suchen. Rings um Malindi gab es keine Alternativen, die uns zusagten und so beschlossen wir uns ein Hotelzimmer in Watamu zu nehmen. Das war dann leichter gesagt als getan. Zumindest zwischen den Feiertagen war nichts davon zu merken, dass der Tourismus in Kenia am Boden liegt. Alle Hotels waren bis auf das letzte Zimmer ausgebucht. Nach der dritten Absage strichen wir alle Preisobergrenzen, aber auch das half nichts.
Letztendlich waren wir froh, im Garten des Mwamba Field Studies Center unter Zelt aufschlagen zu können. Es gab sogar ein einfaches gemeinsames Dinner.



Eigentlich wollten wir am nächsten Tag eine Paddeltour durch die Mangrovenwälder an der Küste machen. Durch die stundenlange Suche nach einem Übernachtungsplatz konnten wir uns jedoch nicht darum kümmern, diese Tour zu organisieren. Es war uns hier aber auch viel zu voll. Deshalb beschlossen wir, schon am folgenden morgen weiter in den Tsawo East National Park zu fahren.
Letzte Änderung: 04 Mai 2022 11:52 von Topobär.
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11 Mai 2022 13:10 #643303
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12.Tag (Mi. 29.12.2022)
Watamu – Tsawo East National Park
255km




Gleich nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Tsawo East National Park. Die Anreise erfolgt über Malindi zum Sala Gate. Auch hier sehen wir, wie sich Kenia weiter entwickelt hat. Beim letzten Mal, als wir diese Strecke gefahren sind, handelte es sich noch um eine ruppige Buschpiste. Dieses Mal gleiten wir auf makellosem Asphalt dahin. Bereits auf der Anfahrt sehen wir die ersten Tiere in einer saftig grünen Landschaft.



Der Check in am Sala Gate geht fix; Bezahlung mittels Visa ist kein Problem.

Im Park folgen wir dem Galana River bis zum Crocodile Point. Die Hauptpiste ist unangenehm zu fahren. Heftiges Wellblech ist bei Gamedrivegeschwindigkeit wesentlich unangenehmer als bei normaler Reisegeschwindigkeit. Wesentlich angenehmer lässt sich dagegen der River Drive fahren, welcher wenige Kilometer nach dem Gate von der Hauptpiste abzweigt und sich als einfache Fahrspur am Ufer entlang schlängelt.





Gleich nach dem Gate macht die Vegetation einen recht vertrockneten Eindruck, aber je mehr wir nach Westen kommen um so grüner wird es wieder. Vereinzelt sieht man Tiere, aber weniger als wir hier am Fluss erwartet haben. In den trockenen Bereichen sind es deutlich mehr Tiere, da sie hier besonders auf den Fluss angewiesen sind. Insgesamt sind die Tiere recht scheu, was das Fotografieren schwierig macht.

Eine verspätete Mittagspause machen wir am Crocodile Point, direkt am Flussufer.









Der Blick nach Westen zeigt uns schon die Schlucht der Lugard Falls.





Nach der Pause verlassen wir den Galana River und fahren entlang des Mbololo River in Richtung Süden. Hin und wieder kreuzen wir das Bachbett. Das ist manchmal etwas tricky, aber ansonsten lässt sich die Strecke sehr angenehm fahren. Nach dem vielen Wellblech ist es fast, als würde der Landcruiser über den Track schweben. Der Mbololo River ist derzeit trocken, aber es finden sich immer wieder Wasserlöcher im Flussbett. Das sind hier im Hinterland des Galana Rivers wichtige Anlaufpunkte für die Tiere. Vom Ufer aus können wir Sie gut beobachten, ohne zu stören.











Weiter Richtung Campsite sehen wir häufiger Elefanten.

Deutlich vor der Dämmerung treffen wir auf der Ndololo Campsite ein. Wir wollten rechtzeitig vor Ort sein, um uns in Ruhe einen schönen Stellplatz zu suchen, da wir drei oder vier Nächte hier verbringen werden. In der Tat finden wir einen sehr schönen Platz und beschließen heute auf weitere Fahrerei zu verzichten.

Die Sanitäranlagen der Campsite sind wie so häufig uralt und kaum gewartet. Es kommt aber reichlich Wasser aus den Duschen und das ist alles, was ich an einem heißen Tag, wie heute, benötige. Feuerholz gibt es leider nicht.



Den Rest des Tages verbringen wir lesend unter dem Schattenbaum unserer Campsite.

Das viele Wellblech hat Tribut gefordert. Die Aufhängung, mit der unser Campingtisch unter dem Dach des Aufbaus befestigt wird, ist an einer Stelle gebrochen. Mit einem Kabelbinder und einer zusammengerollten Massai-Decke als Puffer zwischen Kühlschrank und Tisch kann ich den Schaden ausreichen beheben, so dass es für den Rest der Reise passt.

Zum Abendessen koche ich heute eine Gemüse-Tajine mit Couscous.

Nach Einbruch der Nacht sind heute extrem viele Insekten unterwegs, was sehr nervig ist. Eine als Lichtfalle in einiger Entfernung aufgestellte Akkulampe bietet etwas Entlastung, aber erst als wir nach den Abendessen die Lichter am Wagen vollständig löschen können, haben wir Ruhe.

Im Süden sehen wir Wetterleuchten. Bei uns bleibt es aber trocken.
Letzte Änderung: 11 Mai 2022 13:54 von Topobär.
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11 Mai 2022 17:01 #643317
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  • KarstenB am 11 Mai 2022 17:01
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Hallo Thomas,
unser Aufenthalt im Tsavo ist 19 Jahre her, aber Du benutzt die gleiche Karte wie wir damals. :woohoo:
Und mit der alten Karte habe ich auch gleich viele Erinnerungen hervorgekramt: An den Lugard Falls saß ich lange auf den Felsen direkt am Ufer und habe versucht, dass optimale Foto der Stromschnellen zu produzieren. (Wir waren im Juli da, ich meine, dass die Fälle damals mehr Wasser führten als Deine Fotos zeigen.) Und wir waren auf der selben CS wie Ihr.
Vielen Dank zwischendurch für Deinen wie immer aufschlußreichen RB mit den Sehnsucht weckenden Fotos.
LG aus HH,
Karsten
RB Kenia 2020 www.namibia-forum.ch...pt-2020.html?start=0
Reisebericht Südtanzania 2013 www.namibia-forum.ch...lft-nicht-immer.html
Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 www.namibia-forum.ch...wochen-nam-bots.html
Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis www.namibia-forum.ch...tage-gefaengnis.html
Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha www.namibia-forum.ch...e-bush-ha-ha-ha.html

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12 Mai 2022 10:41 #643354
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  • Topobär am 27 Apr 2022 13:26
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Hallo Karsten,
die Karte stammt noch von unserer ersten Keniareise und ist schon etwas über 20 Jahre alt.
Alles Gute
Thomas
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