THEMA: Cats&Kills in der Mara - Mom&Daughter auf Abwegen
13 Feb 2022 15:57 #637089
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Kapitel 13 Abschied nehmen

An diesem Morgen erwachen wir mit großem Wehmut. Ein letztes Mal steigen wir in der Dunkelheit zu George ins Auto und lassen uns zu den Löwenbergen schaukeln. Der Topi Pride hat am Vorabend einen großen Büffel gerissen und diesen Jagderfolg suchen wir nun. Wobei davon nicht mehr allzu viel übrig sein dürfte bei der Größe des Rudels. Wir fahren an der kompletten kleinen Bergkette entlang, aber von Löwen keine Spur. Lediglich ein paar Hyänen deuten an, dass hier gestern ein Tier starb und einiges los gewesen sein muss.

Noch gibt George nicht auf und findet plötzlich etwas ganz anderes! Ein Gepardenmännchen hat sich auf einem Termitenhügel positioniert und man könnte meinen, es hätte nur auf uns gewartet. Für die ersten Bilder dient uns lediglich die Morgenröte als Lichtquelle und zaubert eine einmalige Stimmung.











George ahnt schnell, wieso das Männchen diesen Platz gewählt hat - es schaut direkt auf eine grasende Impalaherde, die noch nichts von seiner Anwesenheit ahnt. Der Gepard springt mit einer immensen Eleganz vom Hügel herunter und George bringt uns hinter der Impalaherde in Position, sodass wir freie Sicht auf Beute und Jäger haben. Auch das Licht stimmt. Sollte dies nochmal ein ganz besonderes Highlight zum Abschluss werden?



Bei dem Gepardenmännchen handelt es sich übrigens um Olpadan, den 5. Gepard der berühmten Musketeers! Vor einiger Zeit wurde er von der Gruppe verstoßen, den Grund kennt man nicht. Es wird erzählt, er war der Dominante unter den fünf und galt als der beste Jäger unter ihnen. Nun muss er sich seine Beute alleine suchen. Nachtrag: Ich hatte bis eben total verdrängt, dass er leider vor Kurzem gestorben ist, als er zu den anderen Geparden zurück kehren wollte. Entweder wurde er von ihnen getötet oder von einem Löwen, da ist man sich nicht einig.

Leider gibt er schon nach kurzer Zeit wieder auf. Scheinbar ist er nicht sehr hungrig oder etwas anderes scheint ihn gestört zu haben. Neben uns sind mittlerweile lediglich zwei andere Autos eingetroffen. Als er wieder den Termitenhügel hinaufspringt, fahren wir zu ihm und können dank der aufgehenden Sonne wunderschöne Portraits knipsen. Hier zeigt sich die Natur einmal mehr von ihrer schönsten Seite!











Nachdem er den Hügel ordentlich markiert hat, streift er ein wenig herum. Auch ein Baum muss dran glauben. Er sucht sich einen weiteren Hügel aus, um sich einen Überblick über die Weite zu verschaffen, bevor er im Gras verschwindet. Mittlerweile sind auch einige weitere Autos eingetroffen und wir fahren weiter.



















Mittlerweile sind auch einige weitere Autos eingetroffen und wir fahren weiter. Die weitere Fahrt bleibt zu Georges Ärgernis ereignislos. Er gibt wirklich alles, aber lediglich dieser hübsche Schopfadler schafft es noch vor unsere Linse.





Den Rest der Fahrt genießen wir schweigend. Petra ein bisschen leidend, da sie im Camp undbedingt noch die Haarwäsche von gestern Abend nachholen muss bevor wir das Zelt räumen müssen. Daher geben wir George bald zu verstehen, dass es Zeit ist, zum Camp zurück zu kehren. Ihn wurmt die "magere" Ausbeute, wir hingegen sind mehr als glücklich mit dieser wunderbaren Geparden Begegnung.

An unserem letzten Tag frühstücken wir nun das erste Mal im Camp und man hat uns den Tisch besonders schön hergerichtet! Auch mal eine schöne Abwechslung.



Danach gibt es von Simon eine Entwarnung, wir können uns ruhig Zeit lassen mit dem Zelt Räumen. Petras nächstes Problem lässt allerdings nicht lange auf sich warten. Die Haare sind zwar sauber, aber ab 10 Uhr gibt es keinen Strom mehr für den Fön :D Wir setzen uns das letzte Mal auf unsere kleine Terrasse vor dem Zelt und sind uns einig, dass wir 2023 definitiv zurück kommen werden. Die Haare sind irgendwann windgetrocknet und so packen wir die letzten Sachen zusammen und Simon und ein Kollege helfen uns mit dem Gepäck.

So verbringen wir noch einige Zeit im großzügigen und sehr gemütlichen Lounge-Bereich des Camps unsere Zeit mit Warten. Ben, unser fester Kellner des ganzen Urlaubs kommt vorbei und wir machen mit ihm noch ein Erinnerungsfoto.



Wir essen noch zu Mittag, da ist es auch schon Zeit, aufzubrechen. Während Petra und Klaudia Rechnungen begleichen und die Tipbox großzügig füllen, fühle ich mich zwar sehr wehmütig, aber die Stimmung ist immerhin nicht traurig. George stellt sich neben mich und fragt: "So, we go for the airport or on safari?". Ich habe absolut keine Ahnung, warum, aber da brechen plötzlich alle meine Dämme. Sogar heute noch, wenn ich an diesen Moment zurück denke. Ich antworte ihm, er solle lieber nicht fragen und mir laufen die Tränen.

Auf dem Weg zum Airstrip fahren wir an Georges Zuhause vorbei, welches nun auch bei uns mit tollen Erinnerungen behaftet bleibt. Hoffentlich regnet es bald!

Wir kamen ja in den letzten Tagen schon an anderen Airstrips vorbei und wissen nun, dass hier einfach nur eine lange Landebahn ist und das war's. Immerhin gibt's für den einzigen Mitarbeiter noch einen Baum, der Schatten spendet. Seine Aufgabe ist es, die Landebahn kurz vor dem Eintreffen der Flugzeuge mit dem Motorrad abzufahren um sicher zu gehen, dass sich keine Tiere in den Weg stellen.

Mit 30 Minuten Verspätung landet unsere Maschine. Jetzt heißt es endgültig Abschied nehmen von George, der zu einem tollen Freund geworden ist. Wir drücken ihn alle ganz fest und wünschen ihm und seiner Familie nur das Beste!









Im Flieger ist es für Petra und mich erstmal sehr beengend, da es unser erster Flug mit so einer kleinen Maschine ist. Besonders Petra graut es ein wenig vor dem Start, zumal heute auch noch ein sehr rauer Wind weht. Ihre Sorgen sind aber unbegründet und wir heben mit Leichtigkeit und ohne Probleme ab. Wie das öfter der Fall ist, müssen wir noch zwei Passagiere an einem anderen Airstrip einsammeln und so landen und starten wir erneut. Ganz schön abenteuerlich! Über der Mara mache ich noch ein paar Bilder, bis mir irgendwann die Augen zufallen. Immerhin kann ich hier nichts verpassen und kämpfe nicht dagegen an.





Petra weckt mich als wir uns etwa 45 Minuten später auf dem Landeanflug nach Nairobi befinden.



An dem kleinen Flughafen sammeln wir rasch unser Gepäck ein, statten den Sanitärraumen einen Besuch ab und machen uns auf den Weg zum Giraffencenter zum Abschluss. Dabei haben wir nicht bedacht, dass dieses bereits um 17 Uhr schließt und wir durch die Flugverspätung ganz schön Zeit verloren haben. Andererseits sind die meisten Besucher schon weg und es nicht so viel los auf dem großen Steg. Leider bleibt keine Zeit mehr, sich die Infotafeln usw. durchzulesen.













Fazit: Kann man mal gesehen haben. Zuhause boykottiere ich Zoos. Hier scheint zwar alles sehr weitläufig, aber die Tiere sind sehr eingefallen und fressen natürlich größtenteils die gepressten Pellets der Besucher.

Danach drehe ich noch eine Runde durch den angrenzenden kleinen Park, in dem man den Giraffen auch ohne Zaun über den Weg laufen kann. Schade, dass wir hier keine Zeit mehr haben, den das ist echt schön gemacht. Wahrscheinlich ist es aber auch so schön, weil ich fast die einzige hier bin.





Unser Fahrer nimmt uns nun mit auf eine kleine Tour durch Nairobi, das man auch mal gesehen haben sollte. Und es verringert die Wartezeit nachher am Flughafen ein wenig.

Am Jomo Kenyatta Airport geht alles recht zügig voran und schon befinden wir uns beim Duty Free und anderen Einkaufsmöglichkeiten. Hier kann man endlich mal nach ein paar Souvenirs stöbern. Da Klaudia dies alles kennt, begeben wir uns aber zuerst zur Boarding Area und so passt sie freundlicherweise auf alles auf, während Petra und ich in Ruhe durch die sehr engen und kleinen Läden schlendern. Ein paar Kleinigkeiten wie Magnete und Aufkleber für meinen Koffer sind Pflicht, aber sonst hüpft nur noch eine Tasse in den Einkaufskorb.

Jetzt beginnt der nervigste Teil. Warten. Immerhin gibt es funktionierendes WLAN. Wir beobachten andere Mitreisende und geben es irgendwann auf, uns über Kinnwindeln oder ganz fehlende Masken aufzuregen. Zum Boarding müssen wir recht lange anstehen, da es anscheinend nur einen Shuttlebus gibt, der uns alle zur Maschine fährt. Das sind die Momente die dank C* immernoch unangenehm sind, vor allem für Petra.

Wir nehmen unsere Plätze ein und stellen mit Erstaunen fest, dass die Maschine absolut nicht ausgelastet ist. Als es heißt, Boarding complete, schnappt Petra sich die Fensterreihe vor mir und Klaudia ergattert den beliebten Notausstieg-Platz. Die Stewardessen müssen nun alle Platzänderungen der Passagiere notieren für eine eventuelle Kontaktnachverfolgung. Oh, wie nervig, denke ich mir. Aber sie lassen sich nichts anmerken. Wir fliegen hier zwar mit der gleichen Maschine wie beim Hinflug, allerdings ist diese hier anders bestuhlt und man hat weniger Beinfreiheit. Was uns drei zum Glück egal sein kann. Die Verpflegung ist wieder vegetarisch, was mich sehr freut und völlig ausreichend.

In völliger Dunkelheit landen wir nach einem sehr ruhigen Flug in Frankfurt und sind entsetzt als wir in der Ankunftshalle stehen. Menschenmassen bis zum Abwinken und wir können uns das nur anhand der extrem gestiegenen Inzidenzen erklären. :ohmy: Schnell erkennen wir, dass die automatischen Grenzkontrollen außer Betrieb gesetzt wurden und so müssen wir uns in die endlosen Schlangen anstellen. Alleine bis die Schalter besetzt sind, dauert es mind. 20 Minuten und am Ende brauchen wir für die Einreise über eine Stunde, was normalerweise in wenigen Minuten abgehakt ist. Zu allem Überfluss werden dank Personalmangel an den Schalter nun Azubis eingesetzt, die natürlich und verständlicherweise noch nicht die Routine besitzen. Sie dürfen sich einiges von den Mitreisenden anhören, obwohl sie für die Situation absolut nichts können. Da wir zu allem Übel auch noch in der falschen Reihe stehen (ähnlich wie mit den Kassen im Supermarkt), läuft schon das Gepäckband nicht mehr und wir können unsere Koffer direkt schnappen.

Draußen warten wir auf Klaudias Mann, der uns freundlicherweise auch wieder abholt (viiiielen lieben Dank auch an dieser Stelle nochmal!) und wir sind alle erleichtert, dass der blödeste Teil des Urlaubs, nämlich die Rückreise überstanden ist. Langsam wird es hell, aber vor allem ist es kalt...

Zuhause freuen sich die Katzen und Baby Kater Ferdi rastet etwa eine halbe Stunde lang komplett aus vor Freude. Ich begutachte alle Schäden, die er trotz super Betreuung verursacht hat und bin auch froh, wieder zuhause zu sein. Vor allem freue ich mich auf mein Bett mit richtiger Bettdecke!

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Fazit: Die Mara hat uns verzaubert. Sowohl landschaftlich, aber eben vor allem die Tierwelt, auf der unser Fokus liegt. George hat uns täglich bewiesen, wie gut er seine Heimat kennt und mit welch einer Leidenschaft er seinen Beruf oder eher gesagt seine Berufung ausübt.

Es war genau die richtige Entscheidung, den Weg von Nairobi in die Mara zu fahren, so konnte man wenigstens ein bisschen was von Land und Leuten sehen und den Rückweg zu fliegen. Hier haben wir extra nicht die letzte Maschine gewählt, da wir ein Problem gehabt hätten, wäre diese defekt gewesen oder ähnliches. Normalerweise sollten wir um 14:45 Uhr starten, was ein guter Zeitpunkt war.

Das Zebra Plains Camp können wir nur loben. Es war nicht nur ein Camp, es war unser Zuhause. Die Gastfreundlichkeit und die Freude über uns als Gäste war überwältigend in dieser nach wie vor schweren Zeit des Tourismus.

Wir würden diese Planung immer wieder so machen und können dies nur weiter empfehlen. Es muss nicht zwingend eine Unterkunft IN der Mara sein, um früh an bestimmten Zielen zu sein, das haben wir schnell gemerkt. Außerdem hat man im Zebra Plains einen wunderschönen Weitblick.

Wir kommen zurück, definitiv!

Asante Sana Kenia!

Und Asante Sana an alle Mitgereisten, Kommentierer, Vogelexperten, Danke-Drücker, stillen Mitleser und gedanklichen Begleiter. Es war toll, endlich mal wieder eine tolle Afrikareise mit euch teilen zu können nach so langer Abstinenz! Ihr seid ein tolles Forum!
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Und als Nachtrag für alle, die so tapfer durchgehalten haben, gibt es unseren kleinen Film als tolle Zusammenfassung dieser wundervollen Zeit in der Masai Mara!

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13 Feb 2022 16:28 #637101
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Danke für den schönen Bericht!
In den letzten Tagen konnte ich ja nur sporadisch reinspinxen, aber das wird noch nachgeholt.
Bei dem letzten Geparden dachte ich erst, wie witzig, genau das hatten wir auch gerade erst gesehen, Gepard auf Hügel, Impalas und dann ging alles ganz schnell.
Es war allerdings nicht derselbe. Die Geschichte vom fünften Musketier hat man uns auch erzählt, allerdings hat er wohl versucht zu den anderen zurückzukehren und wurde dabei von den verbleibenden Vier gekillt!
Euer Airstrip, war das der Olera? Sah unserem jedenfalls sehr ähnlich.
Unser eigentlich Vorgesehener war wegen zu starkem Regen nicht zu erreichen.
Insgesamt hat es in der letzten Zeit recht viel geregnet, so dass es teils recht schlammig-rutschig war, dafür abef aucv super grün und mit viel Blümeleins.
Viele Grüße
Mabe
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Hallo Mabe,

stimmt, das ergänze ich noch, dass der Gute leider vor Kurzem gestorben ist. Es gibt zwei Versionen davon. Einmal deine und einmal dass es Löwen waren. Man wird es wohl nie erfahren.

Ja, ich glaube der Airstrip war es. Vielleicht weiß das auch eher Klaudia.

Wir haben auch viele kleine Blümchen gesehen und ich habe die Regenschauer sehr genossen in den ersten Tagen. Es war genau der richtige Mix.

Liebe Grüße
Laura
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13 Feb 2022 18:32 #637124
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Hallo Laura,
das war ja noch mal ein schöner Abschluss durch den Geparden, der sich für die Fotosession zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank für diesen lebendigen RB, der mir viele bekannte Ecken wieder vor Augen geführt hat.
LG aus Puerto,
Karsten
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  • Daxiang am 13 Feb 2022 22:12
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Liebe Laura,

es hat wieder sehr viel Spaß gemacht mit euch auf Safari zu gehen! Bei all den tollen Sichtungen ist es mir sehr schwer gefallen ein "Dankebild" auszuwählen. Nachdem ich mich nicht zwischen Gepard, Löwe, Leopard, Hyäne und Co. entscheiden konnte, habe ich mich spontan für das hier entschieden.



Vielen Dank auch für den schönen Film!

Liebe Grüße
Konni
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